#181

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.12.2013 10:55
von Telamon | 129 Beiträge

In Cottbus ging jede Woche am Dienstag Nacht die Zelle auf oder auch nicht und die oder der Namen wurden aufgerufen die auf Transport gingen.
Da wusste man es geht nach Karl-Marx Stadt, wie es dann genau weiterging wußte man nicht. Man war schon langsam verzweifelt, wenn am Dienstag der eigene Namen nicht aufgerufen wurde. So ging das viele Monate. Man hat in der Nacht zum Dienstag selten geschlafen. Einige meiner Zellengenossen waren nur einige Wochen in Cottbus und kamen dann nach Karl-Marx-Stadt.
Telamon



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#182

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.12.2013 13:28
von Lutze | 8.039 Beiträge

Cottbus,und der rote Terror dort,
einen Wärter Arafat...........,
nein ich lass es,es gab keine Folter,
oder Scheinhinrichtungen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 07.12.2013 13:29 | nach oben springen

#183

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.12.2013 13:59
von Telamon | 129 Beiträge

Ich habe zum Thema Cottbus ein neues Thema aufgemacht.
Ich habe auch RT kennengelernt. Er war 1988 für die Neuankömmlinge zuständigt.
In der ersten Woche kam man auf die Stadion zur Eingliederung um alles kennenzulernen, auf dieser Stadion war RT der Chef.
Seine Erscheinung war schon unheilvoll, von Schlägen habe ich aber nur vom Hörensagen erfahren. Ich und auch alle die ich persönlich gesprochen habe sind nie von Ihm geschlagen worden. Das mag vor meiner Zeit anders gewesen sein. Mit "Arafat" bin ich nie zusammengekommen.
Ich kann ja nur das berichten was ich persönlich erlebt habe und nicht das was ich gehört habe.
Telamon



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#184

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.12.2013 14:16
von Grenzverletzerin | 1.182 Beiträge

Folter ist nicht nur Schlagen ...also die physische Gewalt. Grausam ist auch die psychische Gewalt und kein Schönredner der DDR-Diktatur kann mir erzählen, dass es diese nicht gab!! Ich erwähnte mal, dass meine Tante einige Jahre in Hoheneck war...versuchte Republikflucht...die psychische Gewalt welche sie dort erlebte hat sie geprägt...auch gesundheitlich. Da brauche ich keine sinnlosen Diskussionen über Wasserzellen o.ä...es war auch so schlimm genug und ich kann nur immer wieder betonen: Das widerfuhr Menschen, welche nur in einem anderen Land leben wollten!!

Edit: R-S-Fehler


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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zuletzt bearbeitet 07.12.2013 15:06 | nach oben springen

#185

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.12.2013 14:28
von Telamon | 129 Beiträge

Richtig, Physische Gewalt ist auch eine Form der Folter. Von Hoheneck sind auch schlimme Dinge erzählt worden. Wo ich im "Freikauf-Zug" nach Gießen saß waren auch 2 Frauen aus Hoheneck, die aber nichts über Hoheneck erzählten.
Gruß



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#186

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 15:35
von thomas 48 | 3.574 Beiträge

Telamon
Meine Frau war lange in Hoheneck
Über Folter hat sie nichts berichtet


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#187

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 16:06
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #186
Telamon
Meine Frau war lange in Hoheneck
Über Folter hat sie nichts berichtet

es gab andere Folter,
zum Beispiel Vitaminmangel,
wehe man hat sich verletzt,
ich habe böse Vereiteungen gesehen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#188

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 16:29
von Mike59 | 7.977 Beiträge

So mancher Beitrag erscheint mir auch als Folter.
Auf alle Fälle ist es für ein Land ein Armutszeugnis sondergleichen, wenn es seine Landeskinder verkauft.


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#189

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 16:38
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #188
So mancher Beitrag erscheint mir auch als Folter.
Auf alle Fälle ist es für ein Land ein Armutszeugnis sondergleichen, wenn es seine Landeskinder verkauft.

welche Beiträge meinst du?
Lutze


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#190

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 20:01
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #187
Zitat von thomas 48 im Beitrag #186
Telamon
Meine Frau war lange in Hoheneck
Über Folter hat sie nichts berichtet

es gab andere Folter,
zum Beispiel Vitaminmangel,
wehe man hat sich verletzt,
ich habe böse Vereiteungen gesehen
Lutze


Unter Folter versteht man jegliche rechtswirdrige Form von Gewaltanwendung, die einzig und allein dazu dient, dem Gefolterten eine bestimmte Aussage abzupressen.
Vitaminmangel ist, wie der Name schon sagt, eine Mangelerscheinung. Wenn dies einzig und allein dem Zweck dient, dem Gefangenen zu einer Aussage zu drängen, dann könnte man durchaus von Folter sprechen.
Falls der Mangel andere Ursachen hat, zum Beispiel die schlechte Versorgungssituiation, Gleichgültigkeit gegenüber den Gefangenen und so weiter, dann fälltso etwas unter die Rubrik " schlechte Haftbedingungen."
Meiner Meinung nach wird der Begriff "Folter" viel zu oft und viel zu schnell verwendet!

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#191

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 20:04
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Telamon im Beitrag #183
Ich habe zum Thema Cottbus ein neues Thema aufgemacht.
Ich habe auch RT kennengelernt. Er war 1988 für die Neuankömmlinge zuständigt.
In der ersten Woche kam man auf die Stadion zur Eingliederung um alles kennenzulernen, auf dieser Stadion war RT der Chef.
Seine Erscheinung war schon unheilvoll, von Schlägen habe ich aber nur vom Hörensagen erfahren. Ich und auch alle die ich persönlich gesprochen habe sind nie von Ihm geschlagen worden. Das mag vor meiner Zeit anders gewesen sein. Mit "Arafat" bin ich nie zusammengekommen.
Ich kann ja nur das berichten was ich persönlich erlebt habe und nicht das was ich gehört habe.
Telamon


"RT" wurde nach einer interen Untersuchung, auf Grund massiver, durch das Westfernsehen bekannt gewordener Prügelvorwürfe, von seiner Station abgezogen. Du bist ihm wahrscheinlich erst nach dieser Zeit begegnet, wo er bereits ein wenig "gezähmt" war.

Gruß Uwe


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#192

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 21.12.2013 20:19
von Telamon | 129 Beiträge

"RT" wurde nach einer interen Untersuchung, auf Grund massiver, durch das Westfernsehen bekannt gewordener Prügelvorwürfe, von seiner Station abgezogen. Du bist ihm wahrscheinlich erst nach dieser Zeit begegnet, wo er bereits ein wenig "gezähmt" war.
Gruß Uwe

Ja so wird es sein, er war jedenfalls nur noch für die "Neuankömmlinge" zuständig. Auf den Etagen ist mir keiner vom Wachpersonal in Erinnerung geblieben, sie haben sich alle sehr ruhig verhalten. Wir haben ja auch jeden Tag gearbeitet im 3 Schicht-System.
Gruß Winfried



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#193

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.12.2013 21:07
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #190
Zitat von Lutze im Beitrag #187
Zitat von thomas 48 im Beitrag #186
Telamon
Meine Frau war lange in Hoheneck
Über Folter hat sie nichts berichtet

es gab andere Folter,
zum Beispiel Vitaminmangel,
wehe man hat sich verletzt,
ich habe böse Vereiteungen gesehen
Lutze


Unter Folter versteht man jegliche rechtswirdrige Form von Gewaltanwendung, die einzig und allein dazu dient, dem Gefolterten eine bestimmte Aussage abzupressen.
Vitaminmangel ist, wie der Name schon sagt, eine Mangelerscheinung. Wenn dies einzig und allein dem Zweck dient, dem Gefangenen zu einer Aussage zu drängen, dann könnte man durchaus von Folter sprechen.
Falls der Mangel andere Ursachen hat, zum Beispiel die schlechte Versorgungssituiation, Gleichgültigkeit gegenüber den Gefangenen und so weiter, dann fälltso etwas unter die Rubrik " schlechte Haftbedingungen."
Meiner Meinung nach wird der Begriff "Folter" viel zu oft und viel zu schnell verwendet!

Gruß Uwe


einige habe ich gesehen,eine kleine Schnittwunde,
zum Beispiel beim Rasieren,
die wurde mitunter zu einem richtigen Eiterbatzen,
diese heilten erst sehr lange ab,Narben blieben übrig,
die sahen nicht schön aus,
vier mal Eintopf,eigentlich mehr Suppe die Woche,
und wenn es etwas Fleisch gab,wurde es oft von anderen
Häftlingen geklaut,dagegen wehre sich einer,
auch erlebt,es gab gleich eine Mütze
Lutze


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#194

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.12.2013 06:30
von Major Tom | 854 Beiträge

Wir haben uns im Strafvollzug die Zaehne mit Wandfarbe geputzt. Dazu wurde die Zahnbuerste feucht gemacht und ueber die Kalkfarbe in den Zellen gerieben. Der Grund war weil die Zahnpasta im Knast seit 2-3 Jahren ueber dem Verfallsdatum war und man davon extrem gelbe Zaehne bekam.

Zu essen gab es oft tagelang zum Abendbrot nur Schweinesuelze mit zentimeterlangen Borsten, den ekelhaften Anblick werde ich wohl nie vergessen. Wer wie ich an sowas nicht rangeht bekam dann halt nur Margarinestullen zwischen die Zaehne. Eines Tages kam eine Delegation aus Berlin welche sich ueber die Haftbedingungen erkundigen wollte. Aber Holla, da sah ich seit Monaten wieder Tischdecken und Blumen auf den Tischen und zum Mittag gab es deftig Bouletten, Kartoffeln und Gemuese und als Nachspeise Schokopudding. Die Genossen haben sich da wie gewohnt mal wieder gegenseitig in die Taschen gelogen...


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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#195

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.12.2013 06:37
von Major Tom | 854 Beiträge

Zitat von Telamon im Beitrag #181
In Cottbus ging jede Woche am Dienstag Nacht die Zelle auf oder auch nicht und die oder der Namen wurden aufgerufen die auf Transport gingen.
Da wusste man es geht nach Karl-Marx Stadt, wie es dann genau weiterging wußte man nicht. Man war schon langsam verzweifelt, wenn am Dienstag der eigene Namen nicht aufgerufen wurde. So ging das viele Monate. Man hat in der Nacht zum Dienstag selten geschlafen. Einige meiner Zellengenossen waren nur einige Wochen in Cottbus und kamen dann nach Karl-Marx-Stadt.
Telamon



Bei mir ging die Zelle Nachts um 3 oder 4 auf, da standen auf einmal ein paar Zivilisten in der Zelle und fluesterten meinen Namen. Ich muss dazu sagen ich hatte dies erwartet da ein anderer Haeftling im Buero des ''Erziehers'' arbeitete und von meiner Verlegung nach Karl-Marx-Stadt erfuhr. Es gab aber bei diesen Verlegungen kein System, manchmal wurde wochenlang niemand geholt, manchmal gleich mehrere pro Nacht. In Karl-Marx-Stadt waren wir dann eine Woche um den ganzen Schreibkram zu erledigen und dann ging es auf die grosse Reise nach Giessen. Die Szenen werde ich nie vergessen als sich Ehepaare nach Jahren wieder in den Armen lagen.


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#196

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.02.2014 10:57
von Sverige-vaen | 30 Beiträge

Meine Erlebnisse im Knast zur "Abschiebung"





Es saßen sehr sehr viele ein wegen §213


Wir wußten ja das es nach Karl-Marx-Stadt geht,so nach der halben Strafzeit ca. wurden die meisten abgeholt


Ich hoffte natürlich auch das mal dabei bin


Die Haftzeit wurde im länger u. ich war immer noch DA


Viele die nach mir kamen gingen,daß war schon sehr enttäuschend !





Man lag is seiner koje,zeitig gegen morgen,muß so geg. 03.00-04.00 uhr gewesen sein,


wurde die Zelle aufgeschlossen. alle schnell aus dem Bett u. guten Morgen Herr Leutnand





Schnell wurden die Namen verlesen,Klamotten nehmen u. raustreten ! der Rest "durfte" wieder in die Koje


Tür zu- Sch.. wieder nicht dabei!





Ein paar mal haben sie so viele geholt, das unsere "Arbeitskompanie" nur noch so klein war,daß die Maschienen frei hatten.





Immer wieder hab ich mir gesagt, die müssen mich doch auch mal mitnehmen!


Aber nix da.


Entlassung gen Ost





An eines kann ich mich noch erinnern.


Als ein Transport ging,hörten wir im Flur ein schreien und rufen von einem Mitgefangenen-


Ich will hier bleiben,will nicht in den Westen ! aber er muußte trotzdem mit.


Warum ich nicht auf Reisen gehen durfte,weiß ich bis heute nicht


Gruß, Rico


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#197

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.02.2014 10:53
von T55TK | 64 Beiträge

Wo hat man euch verladen in Chemnitz, im Betonwerk (Badzellen) an der KFZ-Falle?, da standen manchmal früh Busse.

Ich war damals im Keller in einer Transportzelle (ca.20 Mann), den ganzen Tag Federballschläger bespannt.


zuletzt bearbeitet 28.02.2014 11:06 | nach oben springen

#198

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 05.05.2014 17:34
von 94 | 10.792 Beiträge

Hole mal aus gegebnen Anlaß (Vorstellung @GrafKrolock) diesen Thread nach oben.

Und achso, wurde eigentlich schonmal erwähnt, das die Praxis des Freikaufs auf die Initiative einer großen westdeutschen Tageszeitung zurückgeht? Lautete doch eine Schlagzeile in der Berliner Ausgabe am 31.12.62 ...

Nach dem Lebenslänglich für Harry Seidel fordert BILD: Kauft Freiheit!

Sekundärquelle für dieses Zitat: Fußnote 94 aus
Wölbern, Jan Philipp: Häftlingsfreikauf aus der DDR. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 05.05.2014 17:39 | nach oben springen

#199

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 05.05.2014 20:51
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #1
wer freigekauft wurde,ging auf Fahrt per Reisebus von Karl.Marx-Stadt nach Giessen,
was waren das für Busse?wurden die von staatlicher Seite der Bundesregierung eingesetzt?
und wer saß am Steuer,ein Busfahrer aus aus der Bundesrepublik?wurden auch die
Kfz-Kennzeichen an der Grenze getauscht?
gruss Lutze


Nur in aller Kürze, ohne den Thread komplett gelesen zu haben: Im meinem väterlichen Fall war's ein ganz normaler Bus ohne James-Bond-Kram aus DDR-Beständen. Dieser brachte die Fahrgäste nebst Betreuern von Berlin aus bis kurz hinter die Grenze bei Herleshausen auf ein Wiese. Dort wurde die Fracht umgeladen in einen ganz normalen Bus aus Westbeständen zur Weiterfahrt nach Gießen. Der DDR-Bus samt den Reiseleitern fuhr dann wieder zurück.
Die Grenzübergangsstelle war übrigens vorbereitet, der Bus fuhr mit vollem Tempo durch die geöffneten Schranken. Das ganze war Ende der 60er.


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#200

RE: freigekauft aus der DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 05.05.2014 21:35
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #188
So mancher Beitrag erscheint mir auch als Folter.
Auf alle Fälle ist es für ein Land ein Armutszeugnis sondergleichen, wenn es seine Landeskinder verkauft
.


Eine deutsche Spezialität ,- darauf sind nach dem Kassensturz schon viel früher diverse deutschen Landesherren und Fürstengesocks gekommen ,-
gerne auch deutsche Landeskinder nach Amerika ,-bei Chash und leerer Kasse ist das Nationalbewusstsein schnell im Keller....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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