#41

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 19:04
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #39
Batt-Sicherung,ging es im Hof auf den LO,Magazin war in der Waffe,und das auch schon bei der Vergatterung.



Magazin wurde nur zur Vergatterung eingeführt,auf dem LO wurde es normalerweise wieder raus genommen(Zumindestens hinten drauf)


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#42

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 19:30
von Krepp | 534 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #41
Zitat von Pit 59 im Beitrag #39
Batt-Sicherung,ging es im Hof auf den LO,Magazin war in der Waffe,und das auch schon bei der Vergatterung.



Magazin wurde nur zur Vergatterung eingeführt,auf dem LO wurde es normalerweise wieder raus genommen(Zumindestens hinten drauf)


Grün: Das bestätige ich so
Rot: Da kann ich mich nicht erinnern das das so war.



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#43

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 19:43
von PF75 | 3.294 Beiträge

Bin selten LO gefahren(hatte ES),kann seien das ich mich irre,aber vom Standpunkt der Sicherheit vorstellbar (bei den verrückten kutschern)


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#44

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 19:54
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Da hatten wir es ruhiger bei Kompaniesicherung, kein Antreten zur Vergatterung (die hatten wir nicht mal) und rauf auf den LO, nee, schön zur Waffenkammer Kaschi holen, im Hof Sicherheit und Magazin rein und dann durchs Dorf zum Abschnitt wandern oder halt zu zweit mit KfZ raus.
War schon nicht schlecht für den einfachen Grenzer dieses Sicherungssystem, schön ruhig


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 20:54 | nach oben springen

#45

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 21:54
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #31
auf dem LO mit Holzkolben hat das funktioniert
auch wenn sie gesichert war
ich kann das nicht erklären !




es liegt mir fern eure Erfahrungen in Frage zu stellen! Aber mal ehrlich, wie lange sind diese Erfahrungen her? doch mindestens 23 Jahre, aller Wahrscheinlichkeit nach länger! hat jemand länger als 18 oder 36 Monate ständig mit einer "Kaschi"zu tun gehabt? wie gesagt vor 30 oder 40 Jahren?

ok, wenn es bei euren Waffen möglich war so soll es halt so gewesen sein! ich kann das nicht bestätigen, und kann durchaus heute noch ein in die Hand nehmen!


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#46

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 22:15
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #44
Da hatten wir es ruhiger bei Kompaniesicherung, kein Antreten zur Vergatterung (die hatten wir nicht mal) und rauf auf den LO, nee, schön zur Waffenkammer Kaschi holen, im Hof Sicherheit und Magazin rein und dann durchs Dorf zum Abschnitt wandern oder halt zu zweit mit KfZ raus.
War schon nicht schlecht für den einfachen Grenzer dieses Sicherungssystem, schön ruhig


Kann ich voll bestätigen. Kompaniesicherung, da ging alles zu Fuß oder mit dem Krad, das Postenpaare am KP u. BT wurde mit dem Kübel hingefahren. Kräder waren pro Schicht max. zwei draußen. Eines am KS, das andere bei Bedarf mit einem Uffz oder Offz auf Postenkontrolle im Abschnitt. Das war 67/68.



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#47

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 09:38
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #46
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #44
Da hatten wir es ruhiger bei Kompaniesicherung, kein Antreten zur Vergatterung (die hatten wir nicht mal) und rauf auf den LO, nee, schön zur Waffenkammer Kaschi holen, im Hof Sicherheit und Magazin rein und dann durchs Dorf zum Abschnitt wandern oder halt zu zweit mit KfZ raus.
War schon nicht schlecht für den einfachen Grenzer dieses Sicherungssystem, schön ruhig


Kann ich voll bestätigen. Kompaniesicherung, da ging alles zu Fuß oder mit dem Krad, das Postenpaare am KP u. BT wurde mit dem Kübel hingefahren. Kräder waren pro Schicht max. zwei draußen. Eines am KS, das andere bei Bedarf mit einem Uffz oder Offz auf Postenkontrolle im Abschnitt. Das war 67/68.


Was es halt auch war, oft sehr langweilig, hast dich ja fast immer bei den gleichen PP's rumgedrückt weil der Abschnitt so klein war.
Nach paar Monaten hast du faktisch jeden Stein mit Namen gekannt
Gab keine Äktschen wie mit dem Kolben auf dem LO-Boden rumhämmern
Naja, zum Glück konnten wir uns so wenigstens nicht aus versehen selber erschießen.


zuletzt bearbeitet 13.04.2013 09:40 | nach oben springen

#48

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 10:00
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #45
Zitat von maxhelmut im Beitrag #31
auf dem LO mit Holzkolben hat das funktioniert
auch wenn sie gesichert war
ich kann das nicht erklären !




es liegt mir fern eure Erfahrungen in Frage zu stellen! Aber mal ehrlich, wie lange sind diese Erfahrungen her? doch mindestens 23 Jahre, aller Wahrscheinlichkeit nach länger! hat jemand länger als 18 oder 36 Monate ständig mit einer "Kaschi"zu tun gehabt? wie gesagt vor 30 oder 40 Jahren?

ok, wenn es bei euren Waffen möglich war so soll es halt so gewesen sein! ich kann das nicht bestätigen, und kann durchaus heute noch ein in die Hand nehmen!





Ich hatte gerade eine Mail von einem guten Bekannten, der hat es in der vergangenen Woche auch mal versucht mit dem Klopfen. Sowohl bei der Ak 47 wie auch bei der Ak 74 mit und ohne Magazin hat es nicht funktioniert. Naja - früher war alles anders.


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#49

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 11:36
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Hallo Mike

Wenn ich was nicht weiss,oder etwas anzweifele,wa denkst Du wieviele Mails ich von meinen bekannten Fachleuten bekommen würde,welche genau meine Variante bestätigen.

P.S.Warum dieses vor über 30 Jahren möglich war,keine Ahnung,vieleicht waren es besonders "ausgeleierte "Modelle,ist mir aber auch egal,ich weiss das es ging.


maxhelmut hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.04.2013 12:06 | nach oben springen

#50

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 14:07
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #24
Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?



Es ging, wenn man verbotenerweise vorher den Verschlußdeckel abgenommen, entsichert und das Schlagstück von Hand gespannt eingerastet hat. Dann sichern und den Verschlußdeckel wieder drauf. Jetzt das Magazin wieder in die Waffe. Wenn man nun wieder entsichert hat, musste der Verschluß beim Aufschlagen des Kolbens nur noch die gegenüber der Schlagfeder viel schwächerere Verschlußfeder überwinden. Stellte man sich beim Aufdreschen des Kolbens bzw. der Schulterstütze entsprechend an, dann lag quasi zwangsläufig der Finger auf dem Abzug!!!...Das funktionierte sowohl mit der KMS als auch mit dem LMG aber nicht mit dem SWD.
Grund ist hier die andere Befestigung der stärkeren Federn und der leichtere Verschluß gegenüber den Varianten der AK.
Doch, das funktioniert! Dieses freilich verbotene "Spiel" habe ich oft miterlebt. Bei GT genauso wie später bei der VP in Neustrelitz.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 13.04.2013 14:35 | nach oben springen

#51

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 16:05
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #49
Hallo Mike

Wenn ich was nicht weiss,oder etwas anzweifele,wa denkst Du wieviele Mails ich von meinen bekannten Fachleuten bekommen würde,welche genau meine Variante bestätigen.


So soll es dann sein.


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#52

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 16:25
von maxhelmut | 614 Beiträge

wie oft noch
es hat bei mir und bei anderen funktioniert

gruß maxhelmut
>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<


zuletzt bearbeitet 13.04.2013 16:53 | nach oben springen

#53

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 16:47
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von S51 im Beitrag #50
Zitat von SCORN im Beitrag #24
Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?



Es ging, wenn man verbotenerweise vorher den Verschlußdeckel abgenommen, entsichert und das Schlagstück von Hand gespannt eingerastet hat. Dann sichern und den Verschlußdeckel wieder drauf. Jetzt das Magazin wieder in die Waffe. Wenn man nun wieder entsichert hat, musste der Verschluß beim Aufschlagen des Kolbens nur noch die gegenüber der Schlagfeder viel schwächerere Verschlußfeder überwinden. Stellte man sich beim Aufdreschen des Kolbens bzw. der Schulterstütze entsprechend an, dann lag quasi zwangsläufig der Finger auf dem Abzug!!!...Das funktionierte sowohl mit der KMS als auch mit dem LMG aber nicht mit dem SWD.
Grund ist hier die andere Befestigung der stärkeren Federn und der leichtere Verschluß gegenüber den Varianten der AK.
Doch, das funktioniert! Dieses freilich verbotene "Spiel" habe ich oft miterlebt. Bei GT genauso wie später bei der VP in Neustrelitz.



Gibts da noch mehr technische Tricks, bevor das Klopfen funktionierte!!!!

Und was macht plötzlich das SWD hier im im Thread, war doch gar nicht im Bestand der normalen Einheiten der GT.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 13.04.2013 17:22 | nach oben springen

#54

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 16:54
von maxhelmut | 614 Beiträge

ausholen und aufschlagen
das wars

gruß maxhelmut
>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<


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#55

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 17:23
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #54
ausholen und aufschlagen
das wars

gruß maxhelmut
>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<



Nach dem Beitrag von S51 wohl nicht.

Insofern werdet euch mal einig.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#56

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 17:31
von maxhelmut | 614 Beiträge

ich schreibe nur was ich selber erlebt habe
und nochmals ja

gruß maxhelmut
>ein Grenzer schläft nicht,er ruht<


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#57

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 13.04.2013 23:39
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #52
wie oft noch
es hat bei mir und bei anderen funktioniert




ok, so soll es denn sein! habe mich diesbezüglich in den letzten tagen mehr als lächerlich gemacht! es geht mit den zur zeit im umlauf befindlichen waffen nicht! genauso wenig wie mit denen in meiner NVA zeit!


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#58

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 14.04.2013 01:11
von LO-Wahnsinn | 3.496 Beiträge

Man sollte bedenken, dass sich in der Waffentechnik und Verarbeitung in all den Jahren auch was geändert haben könnte, Materialien könnten anders sein, Fehler in der Konstruktion die speziell zu solchen Unfällen führen könnten, könnten behoben worden sein.
Man muss auch bedenken was die Kaschis bei den Grenztruppen teilweise doch für alte Huren waren, da kann durchaus manche Feder müde geworden sein, gerade auch durch solche Spiele die eine ständige Benutzung der Federn simulieren.
Auch wäre es möglich, dass im vorliegenden Fall die Waffe beim Klopfen unter der Sitzbank des LO verhakt wurde und so eine Landung stattfand, ohne das es bemerkt oder für voll genommen wurde.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
SCORN hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#59

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 14.04.2013 07:34
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #57
Zitat von maxhelmut im Beitrag #52
wie oft noch
es hat bei mir und bei anderen funktioniert




ok, so soll es denn sein! habe mich diesbezüglich in den letzten tagen mehr als lächerlich gemacht! es geht mit den zur zeit im umlauf befindlichen waffen nicht! genauso wenig wie mit denen in meiner NVA zeit!




Nein, Scorn, mit der auf dem Foto geht es nicht.
Wenn du die mit dem Schmackes aufschlägst, die es dafür braucht, ist die Schulterstütze oder (wenn du sie eingeklappt hast) der Pistolengriff hinüber. Genauso damals bei dem Plastikkolben. Es hat bei diesen Spielereien ettliche entschärft. Man musste die Waffe sehr grob und kräftig aufschlagen. Waffen-Uffze werden das Schadensbild noch kennen. Das war kein Bruch nach der Seite sondern längs. Schwierig zu begründen ("Waffe fiel von der Ladefläche...") Das funktioniert nur mit Holzkolben (und da ist bei sowas auch öfter die Befestigung gebrochen) oder der seitlich klappbaren Schulterstütze der KMS. Die klappert dann auch mit der Zeit an der Befestigung im System.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#60

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 14.04.2013 08:35
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von S51 im Beitrag #59
[Es hat bei diesen Spielereien ettliche entschärft. Man musste die Waffe sehr grob und kräftig aufschlagen.


moin moin Moped,
genau das habe ich ja versucht in meinem Beitrag #28 auszudrücken!


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