#41

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 15:36
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #39
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #36
Neben den Untersuchungen u.a. der Abteilung IX der jeweiligen BV und den Grenztruppen wurden die Sperranlagen im jeweiligen Bereich verstärkt.
Hundelaufanlagen, Platzer (R-67, SP-1, etc.), S-Rollen, Seilsperren, verdichten der Minenfelder, etc..


Ey Donnerpferdchen ,da haste aber bissl tief gegriffen (70er Jahre )
Ich hatte doch geschrieben April 1988 ! Da war nix mit Minen ,Platzer ,Sperren !
Eigentlich kam jarnüscht !




Zum einen hat der Thread eine klare Überschrift, zum anderen habe ich mich nicht auf einen Beitrag davor bezogen.

Wer Lesen kann, verstehend Lesen kann, ist klar im Vorteil!

P.S.: Gilt auch für die Antworten bzw. Danke Häckchengeber.


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#42

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 18:20
von Fritze (gelöscht)
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Oh jetzt haste es uns unwissenden wieder jejeben .

dann war noch der Typ ,den se vonne Gebirgsmarine entlassen haben ,weil er keene Ausreden mehr wusste .
Dem is vlt. warm jeworden.Rüschtüsch warm .


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#43

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 18:32
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #42
Oh jetzt haste es uns unwissenden wieder jejeben .

dann war noch der Typ ,den se vonne Gebirgsmarine entlassen haben ,weil er keene Ausreden mehr wusste .
Dem is vlt. warm jeworden.Rüschtüsch warm .


Aufgepaßt, ich antworte nun auf einen Beitrag, daher die Zitierfunktion.

Kennste klein Fritzchen?
Sicherlich!


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#44

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 19:36
von Fritze (gelöscht)
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Und ich antworte Dir ! Klein Fritzchen wirst Du hier nicht vorfinden . Kannst mich gern mal besuchen kommen ,aber nicht ,daß Du n steifen Nacken bekommst ,wenn Du zu mir aufsiehst ! Schönen Abend noch ! Lied aus !


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#45

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 19:49
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #44
Und ich antworte Dir ! Klein Fritzchen wirst Du hier nicht vorfinden . Kannst mich gern mal besuchen kommen ,aber nicht ,daß Du n steifen Nacken bekommst ,wenn Du zu mir aufsiehst ! Schönen Abend noch ! Lied aus !


Schon gefunden!
Wimre gibt's hier mehrere.

P.S.. Hat definitiv nichts mit Körpergröße zu tun.
Und vergesst nicht das Schulterklopfen!


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zuletzt bearbeitet 14.07.2013 19:50 | nach oben springen

#46

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 19:51
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #40
Hauptdurchsbruchrichtung hieß das doch wo der KV mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit zu erwarten war?

WRG = wahrscheinliche Richtung des Grenzdurchbruches war das nach meiner Erinnerung - das andere war der Raum der Hauptanstrengung (RDH) lagen zwar meist im gleichen Bereich wurden aber nach meiner Erinnerung mit anderen Farben eingetragen. Weil: blau=Gegner (Hier GV), rot= eigene Handlungen.

Zitat
Hatten da eine Stelle GSZ und GZ 1 ca. 20m auseinander, Länge beidseitig vom ständig besetzen BT ca. 200m, mit Ausleuchtung nachts.
Da nahe Wohnbebauung keine 501 sondern Grenzmauer.
Dort war, auch wenn es keiner glaubt, konkret befohlen GV mit mitgefürter Übersteighilfe nach eventueller Überwindung des GSZ nach ignoriertem Warnschuß direkt mit Feuerstößen unter Feuer zu nehmen.
Auch eine wirkungsvolle Maßnahme die immer galt.


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#47

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 20:19
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #46
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #40
Hauptdurchsbruchrichtung hieß das doch wo der KV mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit zu erwarten war?

WRG = wahrscheinliche Richtung des Grenzdurchbruches war das nach meiner Erinnerung - das andere war der Raum der Hauptanstrengung (RDH) lagen zwar meist im gleichen Bereich wurden aber nach meiner Erinnerung mit anderen Farben eingetragen. Weil: blau=Gegner (Hier GV), rot= eigene Handlungen.
]


WRG = Wahrscheinliche Richtung der Bewegung der Grenzverletzer
RdH = .....


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#48

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 20:21
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #47
Zitat von Mike59 im Beitrag #46
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #40
Hauptdurchsbruchrichtung hieß das doch wo der KV mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit zu erwarten war?

WRG = wahrscheinliche Richtung des Grenzdurchbruches war das nach meiner Erinnerung - das andere war der Raum der Hauptanstrengung (RDH) lagen zwar meist im gleichen Bereich wurden aber nach meiner Erinnerung mit anderen Farben eingetragen. Weil: blau=Gegner (Hier GV), rot= eigene Handlungen.
]


WRG = Wahrscheinliche Richtung der Bewegung der Grenzverletzer
RdH = .....

Yoo oder das - *grins*


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#49

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 21:09
von utkieker | 2.914 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #19
So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.

Klar Fritze,

ich wäre auch ziemlich baff und ich meine zu meiner Zeit 1978 bis 1981 wäre Sackstand ohne Ende und meistens wurde dann über den "politisch moralischen Zustand" in der Truppe eingegangen und das war ein dehnbarer Zustand wie Kaugummi, die armen Politoffiziere! Ich denke @Rainman2 könnte davon Klagelieder singen.
1980 gab es bei uns im Abschnitt eine Fahnenflucht mit Geiselnahme. Zwei Pionierkräfte die "feindwärts" arbeiteten nahmen den GAK Stfw. K. als Geisel, klar die Fahnenflucht konnte nicht verhindert ohne das Leben des Stabsfeldwebels zu gefährden. Ich denke innerhalb der PIK wurde sicherlich der "Politisch- Moralische" kontrolliert. Aber wer hat sich eigentlich um den Zustand von Stfw. K. gekümmert? K. war ein fröhlicher GAK, aber die Geiselnahme hat ihn doch ziemlich mitgenommen, lange Zeit war er nur ein Häuflein Elend...

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
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#50

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 21:28
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von utkieker im Beitrag #49
Zitat von Fritze im Beitrag #19
So ,dann werd ich mal von einem "Danach " erzählen .Nach einem Grenzdurchbruch von 5 Personen im Bereich des GR 6 ,welcher eigentlich nur durch eine Verkettung von glücklichen Umständen für die "5"bestand ,wurde zwar gründlich ausgewertet ,aber auch belobigt. Ich gehörte zu einer Gruppe ,welche unmittelbar nach Entdeckung der Spuren am K6 und GZ 1 zur Suche eingesetzt wurde.Nach unserer ergebnislosen Suche ,begann ein Riesenbahnhof mit Einsatz von ca 130 AGT aus mehreren Kompanien.Der Einsatz dauerte von ca 06.30 Uhr bis 18.00Uhr .dabei wurden nur Spuren und Hilfsmittel festgestellt. Besagten 5 Personen war mit Hilfe eines BRD Bürgers die Flucht gelungen.
Es gab natürlich die wildesten Spekulationen,auch bezüglich wie der Dienst in der folgenden Zeit ablaufen würde.
Aber es kam nicht nur halb so schlimm,sondern ich konnte auch meinen geplanten EU am nächsten Tag antreten.Als ich aus dem Urlaub wiederkam,gab es für mich , sowie Einige der "ersten Maßnahmen " eine Prämie für unermüdlichen Einsatz.Ein nicht unerheblicher Betrag ,natürlich gestaffelt nach Dienstgrad.Na da waren wir aber baff . Zwar wurden Maßnahmen ergriffen ,damit es nicht wieder zu solch begünstigenden Umständen kam ,aber von einer Verschärfung des Dienstes konnte keine Rede sein.So geschehen Ende April 1988.

Klar Fritze,

ich wäre auch ziemlich baff und ich meine zu meiner Zeit 1978 bis 1981 wäre Sackstand ohne Ende und meistens wurde dann über den "politisch moralischen Zustand" in der Truppe eingegangen und das war ein dehnbarer Zustand wie Kaugummi, die armen Politoffiziere! Ich denke @Rainman2 könnte davon Klagelieder singen.
1980 gab es bei uns im Abschnitt eine Fahnenflucht mit Geiselnahme. Zwei Pionierkräfte die "feindwärts" arbeiteten nahmen den GAK Stfw. K. als Geisel, klar die Fahnenflucht konnte nicht verhindert ohne das Leben des Stabsfeldwebels zu gefährden. Ich denke innerhalb der PIK wurde sicherlich der "Politisch- Moralische" kontrolliert. Aber wer hat sich eigentlich um den Zustand von Stfw. K. gekümmert? K. war ein fröhlicher GAK, aber die Geiselnahme hat ihn doch ziemlich mitgenommen, lange Zeit war er nur ein Häuflein Elend...

Gruß Hartmut!



Was geschah mit dem Stabsfeldwebel nach der Sache, ich meine, er hat sich ja als Geisel nehmen lassen, ging das so durch?
Und wie war das mit den Pio's, absichern müssen hätten ja mindestens zwei, hab das manchmal mitgemacht, Gakl und Soldat als Sipo bei Arbeiten auf dem Vorgelagertem, wenn nicht meist sogar 2 Posten.


zuletzt bearbeitet 14.07.2013 21:47 | nach oben springen

#51

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 21:51
von utkieker | 2.914 Beiträge

Weißt du Grenzwolf,

Der K. war eine Frohnatur, er war GAK in unserer Kompanie. Ich glaub der war schon vor dem Mauerbau in der Kompanie und kannte selbst die BGSler mit Vor- und Zunamen. Und wenn er dann und wann seine Grenzerstorys erzählt hat, wußte man nicht ob er etwas dazu geflunkert hat. Er war einfach gut drauf. Unmittelbar nach der Geiselnahme war er völlig verängstigt, war völlig bleich und eingeschüchtert. Auch noch Tage danach war er nicht wieder zu erkennen. Allein der Gedanke der Posten hätte durchgedreht und auf die Fahnenflüchtigen geschossen, zehrte an seinen Nervenkostüm.
Ich glaube man hat K. auch ohne Fähnrichschule zum Fähnrich befördert.

Gruß Hartmut!


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#52

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 22:01
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ok Hartmut, hat mich nur interessiert wie ein in der Regel unbewaffneter Pionier so eine Geiselnahme vollbringt.


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#53

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 14.07.2013 22:18
von utkieker | 2.914 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #52
Ok Hartmut, hat mich nur interessiert wie ein in der Regel unbewaffneter Pionier so eine Geiselnahme vollbringt.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe (ich war kein Augenzeuge der Handlung), wollten die PIO's zu nächst mit dem "Ural" stiften gehen, das Fahrzeug aber blieb im aufgeweichten Boden stecken, kurzerhand nahmen sie K. in ihre Fittiche und schleiften ihn in Richtung Grenze. Erst als beide "Drüben" waren ließen sie K. wieder los....

Gruß Hartmut!


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#54

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 15.07.2013 20:32
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #41
Wer Lesen kann, verstehend Lesen kann, ist klar im Vorteil!
P.S.: Gilt auch für die Antworten bzw. Danke Häckchengeber.
Na da langt ein einfaches Bedankt-Klickern nicht, da muß ich extra nochemal Beifall klatsche.
Der Donnergaul auf dem Weg der Erkenntnis, immer wieder ein Erlebnis.

Doch nun mal zum Thema, in einfachen Worten zusammengefaßt für die GK ... Sackstand.
Und diese Ergänzungs- und Verbesserungsmaßnahmen betrafen nicht nur die Kompanie, welche eine Niederlage einstecken mußte, sondern meist auch das Regiment und oft auch das gesamte Grenzkommando. So wurden nach dem Durchbruch von @Zaunkletterer Sollbruchstellen an den Ypsilonabweisern angebracht. Die Primitiv-Kfz-Sperren mit Stahlseil und Betonplatten hatten ja eine ähnliche 'Vorgeschichte', also mal so als Beispiel.
Und beide Beispiele sind in der Tiefe des Forums vergraben, also nun probierts doch mal aus diese search.php


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#55

RE: Was kam eigentlich nach dem Grenzdurchbruch?

in Grenztruppen der DDR 15.07.2013 21:01
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #54


Und diese Ergänzungs- und Verbesserungsmaßnahmen betrafen nicht nur die Kompanie, welche eine Niederlage einstecken mußte, sondern meist auch das Regiment und oft auch das gesamte Grenzkommando. So wurden nach dem Durchbruch von @Zaunkletterer Sollbruchstellen an den Ypsilonabweisern angebracht. Die Primitiv-Kfz-Sperren mit Stahlseil und Betonplatten hatten ja eine ähnliche 'Vorgeschichte', also mal so als Beispiel.
Und beide Beispiele sind in der Tiefe des Forums vergraben, also nun probierts doch mal aus diese search.php


Den gesamten Bereich der Grenztruppen in den GK Nord, Süd und Mitte bzw. den späteren GBK´s.

Oder ging diese Erkenntnis an der 13 vorbei!!!


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 15.07.2013 21:02 | nach oben springen



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