#301

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.07.2009 20:48
von manudave (gelöscht)
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"Noch nicht mal Zivildienst"

Hey,

als echter Wehrdienstverweigerer sehe ich hier eine Herabsetzung dieser Tätigkeit.


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#302

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.07.2009 20:54
von glasi | 2.815 Beiträge

ach was. so war das noch nicht gemeint. zivis sind wichtig



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#303

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.07.2009 20:54
von manudave (gelöscht)
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Weiß ich doch.


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#304

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.07.2009 21:09
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Ach, endlich wird hier wieder konstruktiv miteinander diskutiert - ich bin begeistert!

Thomas, Dein Posting finde ich sehr interessant, weil wir im Westen von solchen Dingen doch ganz andere (falsche) Vorstellungen hatten.
Ja, ich weiß auch aus dem eigenen Familienkreis von einem Werbungsversuch, aber das war Ende der Fünfziger Jahre. Und der Betroffene ist standhaft geblieben, weil er auch zu der Sache stand, die er verteidigt hat


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#305

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 08:19
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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@ glasi

In Antwort auf:
hallo thomas. wie war das mit dem wehrdienst? an ihm kamm mann nicht vorbei? so wie ich mal gehört habe wurde verweigerung mit gefängnis bestraft. es gab bausoldaten. aber wie ich gehört habe diese soldaten kein schönes leben gehabt. und auch schlechtere möglichkeiten bei der berufswahl. ist das richtig. lg glasi


Das Ministerium für Staatssicherheit war ja eine militärische Institution mit Dienstgraden und Dienststellungen. Als Mitarbeiter hat man seinen Wehrdienst automatisch dort abgeleistet.
Im MfS gab es auch normale Wehrdienstleistende, allerdings nur 3-jährige, keine 1½-jährigen. Dieser Wehrdienst wurde im Wachregiment in Berlin oder in den WSE (Wach- und Sicherungseinheiten) der Bezirksverwaltungen abgeleistet. Danach gingen diese Leute wieder in das normale Berufsleben zurück.

Allgemein kam man am Wehrdienst nicht vorbei, außer man wurde bei der Musterung untauglich geschrieben. Wehrdienstverweigerer kamen zu den sogenannten Bausolaten, zu Pioniereinheiten (wenn ich mich richtig erinnere) um militärische aber auch zivile Baustellen zu unterstützen. Der Dienst war aufgrund der körperlichen Anstrengung (Bau und milit. Dienst) sicherlich sehr anstrengend.

Ob man in dem Falle bei der Berufswahl schlechtere Möglichkeiten hatte, kann ich gar nicht sagen. Vortstellen könnte ich es mir, aber ich habe keine Beispiele dafür, da ich nicht einen "Spatensoldaten" persönlich kenne. In die Grupe der "Spatensoldaten" zählten vor allem viele gläubige Christen, die den Dienst an der Waffe ablehnten. Und diese Menschen hatten ja auch im zivilen Leben nachweislich Probleme, Berufe nach Wunsch zu finden, z.B. einen Studienplatz an der Uni. Aber wie gesagt, das ist meine Einschätzung, aber kein persönliches Wissen. Vielleicht gibt es betroffene Spatensoldaten, die darüber berichten können.

Wir lesen uns,
Thomas.


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 08:21 | nach oben springen

#306

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 08:54
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Super interessant für mich, alles. Vielen Dank für die Informationen, Bunkerkommandant und GilbertWolzow!

Was die Werbung für den Grenzdienst im Westen angeht, so kann ich mich zum Thema BGS eher nicht äußern. Da die Arbeitlosigkeit in den 70gern aber auch schon eine Rolle spielte, brauchte man nach meinen Erfahrungen eigentlich für einen Job als "Beamter auf Lebenszeit" keine Werbung zu machen. Im Gegenteil: die Bewerber rannten den Behörden regelrecht die Bude ein...

Ich selbst habe damals als Zollbeamter am Transitübergang GKSt.Dreilinden gearbeitet. Meine genaue Arbeitsstelle habe ich hier
http://www.mwillems.nl/berlijn84.htm
entdeckt. Die PKW-Abfertigung bei der Einfahrt Dreilinden (Brücke: "YOU ARE LEAVING THE AMERICAN SECTOR")...
Vielleicht bin ich ja sogar einer von den drei Hanseln, die die Reisenden nach "besonderen Vorkommnissen" und nach erworbenen "INTERSHOP"-Waren befragten. 1984 müßte hinkommen....

Die Bewerbungen liefen in West-Berlin über die Oberfinanzdirektion Berlin. Sehr viele Bewerber drängelten sich um die wenigen Ausbildungsplätze, die jährlich ausgeschrieben wurden. Stellen im Öffentlichen Dienst waren damals (wie auch heute) begehrt.
Zum Grenzabfertigungsdienst in Dreilinden an sich kann ich nur sagen, daß er eher unbeliebt war. Die GKST Dreilinden war fasst sowas, wie eine "Strafkolonie". Ich habe mich mit Beförderungsversprechen in jugendlichem Interesse (mit meiner Affinität für deutsch-deutsches) überreden lassen, im 3-Schicht-System an diesem abgasvernebelten Ort meinen Dienst zu versehen. Schon ca. 2 Jahre später habe ich es geschafft, mich wieder in den Innendienst "zu retten". Die Arbeitsbedingungen in Dreilinden waren einfach zu schlecht...


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 09:04 | nach oben springen

#307

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:07
von karl143 (gelöscht)
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Hallo FSK Veteran,
also das sehe ich als Westdeutscher ein bißchen anders. Die Berliner waren ja immer durch Berlin-Zulage und Subventionen schon immer mehr oder minder priveligiert gegenüber dem "Bundesbürger". Die Arbeitslosigkeit lag 1975 bei 4,7 %, das sind 1,074 Mio.- eine sehr kleine Zahl, und die Arbeitslosigkeit spielte damals eine sehr kleine Rolle. Anfang der 70er Jahre konnte man wirklich mit dem Beamten beim BGS oder Zoll keinen zum Jubeln bringen. Beim BGS war das Problem in dieser Zeit so groß, das bis ca. 1974 oder 1975 Wehrpflichtige, also gezogene ihren Dienst verrichteten um die Sollstärken überhaupt einigermaßen einzuhalten. Ich kann mich erinnern, das ich bei meiner Einstellung 1973 ca. 800,00 DM verdiente. Der erste große Schub kam dann im gleichen Jahr als ÖTV Chef Klunker eine Gehaltserhöhung von 10 % für den öffentl. Dienst durchsetzte. Die Arbeitslosigkeit stieg eigentlich erst gegen 1980 an.


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#308

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:10
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Ähm, vielleicht habe ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt:
Der mir bekannte Fall war ein westdeutscher Grenzbeamter, der von der Stasi angeworben werden sollte. Das war wohl zu der damaligen Zeit vor 1961 nicht unüblich.


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#309

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:12
von FSK-Veteran (gelöscht)
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@karl143:
Das kann gut sein.

Aber meine Zeit war die hier:
"In einer ersten Phase von 1980 bis 1985 erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen in Westdeutschland von 889.000 auf 2,3 Millionen."

Quelle:
http://www.bpb.de/wissen/H9NU28

Dazu kam, daß die Arbeitslosigkeit in West-Berlin immer überdurchschnittlich hoch war...


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 09:13 | nach oben springen

#310

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:17
von karl143 (gelöscht)
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FSK-Veteran,
das zweifel ich jetzt auch nicht an. Ich hatte ja geschrieben, das sie gegen 1980 nach oben schnellte. Du hattest aber davor geschrieben: >Da die Arbeitlosigkeit in den 70gern aber auch schon eine Rolle spielte, brauchte man nach meinen Erfahrungen eigentlich für einen Job als "Beamter auf Lebenszeit" keine Werbung zu machen.< Und ich habe mich auch nur auf die 70er bezogen.


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#311

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:19
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Stimmt, Du hast Recht! Das war unkorrekt. Ich hätte "ab den 80gern" schreiben müssen!


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 09:19 | nach oben springen

#312

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:26
von Udo (gelöscht)
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Hallo FSK-Veteran,
dann sind wir wohl Kollegen.
Gruß Udo


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#313

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 09:39
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Hallo Udo! Damals vielleicht. Das waren Zeiten. Am schönsten war´s in der ZPLA (Platz am wilden Eber). Meine letzte Stelle in der Zollverwaltung.
Ich bin dann aber 1991 im Zuge der Einheit in eine der neuen Bundesbehörden gewechselt. Man mußte ja irgendwie die wegfallende "Berlin-Zulage" ausgleichen....

Um den Kreis zum Thema "Staatssicherheit" zu schließen: natürlich gab es im Grenzzolldienst keinerlei ideologische Unterweisungen etc. Irgendwo wurde das hier mal diskutiert.

Man hat bei der Einstellung einen Eid auf das Grundgesetz abgelegt. Staatsbürgerlicher Unterricht in der Ausbildung. Und das war´s auch schon. Nachts hatte ich ja genug Zeit, mich in der LKW-Abfertigung (Verplombung) mit den Kollegen ausführlichst zu unterhalten (wenn einem nicht gerade mal wieder die LKW´s um die Ohren flogen, oder die Spedition "Schulze" landete mit ihren LKW´s, wo Plomben an den unmöglichsten Stellen angebracht werden mußten).

Aus diesen Erfahrungen kann ich nur sagen, daß es Kollegen gab, die politisch vollkommen uninteressiert waren. Wenn ich an die ML- geschulten Kader auf DDR-Seite denke, waren die Zöllner auf der Westseite politisch vollkommen unbeleckt. So etwas, wie "politische Schulungen" gab es wie gesagt nur in der Ausbildung. Aber später als Zollbeamter: Fehlanzeige. Wäre auch vom westlich-demokratischen Selbstverständnis her ungewöhnlich gewesen, wenn man sich im Westen ständig hätte irgendwie "politisch schulen lassen" müssen....

Das war damals so, wie heute. Wer heute für eine Behörde arbeitet, muß sich ja auch nicht "politsch schulen" lassen. Wäre ja noch schöner! Man macht seinen Job. Wie andere auch ihren Job machen. Und gut is´....


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 09:56 | nach oben springen

#314

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 10:18
von Udo (gelöscht)
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@FSK-Veteran
Ich habe erst weit nach der Wende bei dem Verein angefangen. Mir kamen Deine Ausführungen bloß so sehr bekannt vor (Beförderungsversprechen uä.). Das war also schon vor 30 Jahren so.
Gruß Udo


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#315

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 10:24
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Noch bezüglich MfS:

Was die "Sicherheit" anging: da war die OFD am Kurfürstendamm (oberste Behörde für alle Zolldienststellenden/Grenzzolldienst) ein offenes Haus. Von ehem DDR-Ministeriellen weiß ich, was für ein Theater in DDR-Behörden veranstaltet wurde. Der DDR-Schriftsteller Heinz Knobloch drückt seine Verwunderung im Buch "Geliebte Mathilde" aus. Er schreibt von seinen Recherchen in Briefen von Rosa Luxemburg bei der OFD-Berlin(West). Und das er als DDR-Bürger unkontrolliert bis ins Büro im 2.Stock kommt!

Tja: der Pförtner in der OFD-Berlin war eben nur dazu da, um Auskünfte zu erteilen und weiterzuhelfen. Wenn die Stasi gewollt hätte, hätte ein Hansel ohne Probleme unkontrolliert durchs ganze Haus gehen können. Mal eben warten brauchen, bis der Sachbearbeiter für interessante Grenzfragen kurz auf Toilette geht, ohne seine Büro-Tür abzuschließen. Und hätte dann schnell die gesamten "Eingänge" des Aktenbocks klauen können.

Vielleicht hätte es der OFD-Kollege erstmal gar nicht gemerkt....

Das überzogene "Sicherheits-Ständigaufderhutsein-Spiogenten"-Theater hat der DDR letztlich nichts genutzt. Die freiheitliche Verwaltung des Bundes war für die DDR gläsern durchschaubar und vollkommen durchsetzt. Was hat das alles gebracht? Das alles hat nichts daran geändert, daß die DDR heute nur noch eine Randnotiz der Geschichte ist....


zuletzt bearbeitet 14.07.2009 10:31 | nach oben springen

#316

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 17:08
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Ich habe mal eine Frage an Thomas und G.W.

Wie war das bei euch nach dem 8.11.1989 mit eurer Tätigkeit beim MFS. Wie seit ihr damit umgegangen?
Habt ihr versucht es zu verschleiern,zu verheimlichen,seid ihr in die Offensive gegangen,habt ihr mit offenen Karten
gespielt,habt ihr es stückweise rausgelassen.... Wie war es ?

Wir kennen ja noch alle die Parolen"Stasi raus,Stasi in die Produktion",die Firma war nicht gerade beliebt bei
den Bürgern. Seid ihr auch mal beschimpft worden aufgrund eurer Vergangenheit ?
Über eine Antwort würde ich mich freuen,habe aber auch vollstes Verständnis wenn ihr dazu nichts sagen wollt.



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#317

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 17:27
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@zermatt, nur ne kurze gegenfrage: warum ausgerechnet der 08.11.1989 ?


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#318

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 17:30
von glasi | 2.815 Beiträge

das würde mich auch intresieren? lg glasi



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#319

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 17:34
von manudave (gelöscht)
avatar

@Zermatt



Ja, wirklich ein historisches Datum.


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#320

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 14.07.2009 17:36
von glasi | 2.815 Beiträge

im grunde schon. ich denke mal war es der letzte normale arbeitstag.



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