#41

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 10:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #32
In unserem Abschnitt machten die Wildschweine immer durch den Stacheldraht. Die hatten ihre Wildwechselrouten und wer die Stellen kannte, konnte mit dem guten Anzug durchmarschieren. Aber das war etwa 67 im bereich Niederneuendorf, Erlengrund westwärts.
Ein Maat der Bootskompanie hat mal nachts ein Wildschwein vom Boot her erschossen, welches im Stacheldraht am Havelufer randalierte. 10 Tage Bau hat er dafür bekommen.


Das erinnert mich an ein Erlebnis während meiner aktiven Zeit bei der Bundeswehr: An einem Wochenende wurde ich als stellvertretender Wachhabender zur Wache an einem Munitionsdepot eingeteilt. Das lag - gut geschützt und gut getarnt - mitten im Wald.

Zwei Jungs liefen nachts Streife und hörten eigenartige Geräusche. Sie forderten laut die Parole, doch der Verursacher des Lärms reagierte nicht. Also gab es vorschriftsgemäß (so das offizielle Protokoll) erst einen Warnschuss und als der Lärm immer noch nicht verstummte, wurde in Richtung der Geräuschquelle geschossen. Ein lautes Quieken war die Reaktion: Das Wildschwein hat sich einfach geweigert, die Parole zu nennen. Im kleinsten Kreis (einer der Postengänger lag auf meiner Stube) wurde später zugegeben, dass die Jungs erst grob gezielt geschossen und danach den Warnschuss abgegeben haben.

Was sich heute vielleicht noch etwas heiter anhört, hatte einen bitterernsten Hintergrund: Die Ereignisse von Lebach waren noch nicht lange her und jeder hatte sie gut im Gedächnis. Für die, die mit "Lebach" nichts anzufangen wissen: http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufma...29#.UVATHDdvYf4

Irgendwie verständlich, dass die Jungs hochnervös waren.

Das Wildschwein hat den Anschlag wohl überlebt: Der Wachhabende machte Meldung und am nächsten Morgen erschien der Revierförster. Nach seiner Meinung hat das Vieh wohl nur einen Streifschuss abgekommen, die Suche mit Schweißhunden ergab jedenfalls kein Ergebnis. Und somit auch keinen Wildschweinbraten...


zuletzt bearbeitet 25.03.2013 10:51 | nach oben springen

#42

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 10:48
von Gert | 12.356 Beiträge

habe gestern in eine TV Sender gesehen, wie im Schwarzwald eine Herde von 30 Kühen ausgebrochen ist. Der Bauer und seine Helfer suchten den Wald ab aber fanden nur 2 Tiere von der Herde. Die Tiere hatten sich im Schwarzwald gut verdrückt und wurden wochenlang nicht gefunden. Erst als man 2 Berufscowboys ( aus Canada) einsetzte, konnten sie nach etwa 10 Wochen gefunden werden. Allerdings waren sie nach Aussage des Bauern durch diese Auswilderung nicht mehr auf dem Hof zu halten und sollten verkauft werden. Was aus ihnen letztendlich wurde, wurde in dem TV Bericht nicht gesagt.Wahrscheinlich zur Strafe Gulasch oder ähnliches.


.
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#43

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 11:25
von Lutze | 8.039 Beiträge

hoffentlich steigen jetzt nicht die Preise für Rinderfleisch,wo jetzt alle wissen,
dass die schlauesten Kühe aus Meck/Pomm kommen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#44

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 12:20
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von utkieker im Beitrag #30
Man stelle sich vor die Rindviecher wäre dem Herdentrieb folgend "kollektiv" gegen die Selbstschußanlage gerannt ......

Gruß Hartmut!




hahahaaaaaaaaaa dann haette es entweder sehr viel oder gar keinen Gulaschtopf gegeben.........


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#45

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 12:30
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #44
Zitat von utkieker im Beitrag #30
Man stelle sich vor die Rindviecher wäre dem Herdentrieb folgend "kollektiv" gegen die Selbstschußanlage gerannt ......

Gruß Hartmut!




hahahaaaaaaaaaa dann haette es entweder sehr viel oder gar keinen Gulaschtopf gegeben.........

Larissa,die Viecher waren sehr schlau,und deshalb gab es keinen Gulaschtopf
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#46

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 15:35
von utkieker | 2.924 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #44
Zitat von utkieker im Beitrag #30
Man stelle sich vor die Rindviecher wäre dem Herdentrieb folgend "kollektiv" gegen die Selbstschußanlage gerannt ......

Gruß Hartmut!




hahahaaaaaaaaaa dann haette es entweder sehr viel oder gar keinen Gulaschtopf gegeben.........

Hallo Larissa,

Ich war Augenzeuge, als ein Reh ein Vorfeld krachen ließ. Ist dann aber unbeschadet wieder zurück in den Wald. Rindviecher sind da etwas schwerfälliger, ich wette von zwanzig Rindern wäre mindestens eines ums Leben gekommen. Möglicherweise wäre Panik in der Herde ausgebrochen.
Die Rückführung der Großvieheinheiten kostete lediglich 785,- Westdeutsche Mark welche die DDR anstandslos gezahlt hat. Ich glaube die Überwindung der Selbstschußanlage wäre um ein vielfaches teurer

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#47

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 16:02
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #46
Zitat von Larissa im Beitrag #44
Zitat von utkieker im Beitrag #30
Man stelle sich vor die Rindviecher wäre dem Herdentrieb folgend "kollektiv" gegen die Selbstschußanlage gerannt ......

Gruß Hartmut!




hahahaaaaaaaaaa dann haette es entweder sehr viel oder gar keinen Gulaschtopf gegeben.........

Hallo Larissa,

Ich war Augenzeuge, als ein Reh ein Vorfeld krachen ließ. Ist dann aber unbeschadet wieder zurück in den Wald. Rindviecher sind da etwas schwerfälliger, ich wette von zwanzig Rindern wäre mindestens eines ums Leben gekommen. Möglicherweise wäre Panik in der Herde ausgebrochen.
Die Rückführung der Großvieheinheiten kostete lediglich 785,- Westdeutsche Mark welche die DDR anstandslos gezahlt hat. Ich glaube die Überwindung der Selbstschußanlage wäre um ein vielfaches teurer

Gruß Hartmut!


Hab es Damals auch miterlebt,wie so ein Rehbock gegen den Minenzaun sprang.Das war bei niesel Regen,erst lief es immer hin und her und sprang immer wieder zurück.Als ob es den leichten Stromfluss gespürt hat.Aber dann ist es voll rein,man hat das einen Lichtblitz und einen Knall gegeben.Dachte es hebt sich die Bunkerdecke ab.Übrigens,das war genau am Gartenschlägereck.


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#48

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 16:36
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Was mir bei diesen Kuhfluchten nicht klar ist. Wie haben sie die Grenzbefestigungen überwunden? Oder waren die Weiden im vorgelagerten Gebiet?
Theo


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#49

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 16:53
von utkieker | 2.924 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #48
Was mir bei diesen Kuhfluchten nicht klar ist. Wie haben sie die Grenzbefestigungen überwunden? Oder waren die Weiden im vorgelagerten Gebiet?
Theo

Hallo Theo

Es gibt immer die irrige Vorstellung der Schutzstreifen sei "Niemandsland", tatsächlich wurde aber auch im Schutzstreifen gearbeitet, übrigens auch ein dankbarer Job die Arbeiten im Schutzstreifen zu begleiten. Im Abschnitt 4 war saftiges Weideland, warum soll man das nicht nutzen, im Abschnitt 2 war die Forstwirtschaft zu Gange und es gab Erdgasfelder bei Salzwedel.
Die Kühe standen am Elbufer mit der Elbe als natürliches Hindernis, auch wenn der Grenzverlauf an Teilen der Elbe strittig war patroulierten auch Boote der Grenztruppen auf der Elbe.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 17:54
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #31
Zitat von utkieker im Beitrag #30
Man stelle sich vor die Rindviecher wäre dem Herdentrieb folgend "kollektiv" gegen die Selbstschußanlage gerannt ......

Gruß Hartmut!


Hallo Hartmut,

ich habe bis jetzt nur von Schweinen gelesen, die zum Testzweck in die Richtung der Selbstschussanlage getrieben wurden.

"Minen an Schweinen getestet

Die SM 70 gingen 1968 in Serie, 35 000 ausrangierte Schützenminen älterer Bauart gingen an die Bruderarmee in Nordvietnam. 1966 wurden die ersten Apparate mit Hilfe des militärtechnischen Instituts „VUSTE“ in der Tschechoslowakei entwickelt. Zwischen Salzwedel und Arendsee mussten zunächst die Pioniere ran, das Gelände vorbereiten. „Danach wurde die Streuung der Selbstschussanlagen an Schweinen getestet, die in die entsprechenden Bereiche getrieben wurden“, sagte Ritzmann."
http://www.az-online.de/lokales/altmarkk...et-1547574.html

LG von der grenzgaengerin




Was so manche an ""WISSEN"" oder eher ""UNWISSEN"" verzapft oder einfach nur was Nachgeplappert!


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 25.03.2013 19:37 | nach oben springen

#51

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 17:57
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #47
[
Hab es Damals auch miterlebt,wie so ein Rehbock gegen den Minenzaun sprang.Das war bei niesel Regen,erst lief es immer hin und her und sprang immer wieder zurück.Als ob es den leichten Stromfluss gespürt hat.Aber dann ist es voll rein,man hat das einen Lichtblitz und einen Knall gegeben.Dachte es hebt sich die Bunkerdecke ab.Übrigens,das war genau am Gartenschlägereck.



Welchen Stromfluß?


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#52

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 18:15
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #51
Zitat von Rostocker im Beitrag #47
[
Hab es Damals auch miterlebt,wie so ein Rehbock gegen den Minenzaun sprang.Das war bei niesel Regen,erst lief es immer hin und her und sprang immer wieder zurück.Als ob es den leichten Stromfluss gespürt hat.Aber dann ist es voll rein,man hat das einen Lichtblitz und einen Knall gegeben.Dachte es hebt sich die Bunkerdecke ab.Übrigens,das war genau am Gartenschlägereck.



Welchen Stromfluß?


Na wir waren immer der Meinung,das durch die Drähte ein Strom durchging--so wie beim Klingeldraht.Soweit mir noch in Erinnerung ist,wurde doch auch auf der Füst anzeigt in welchen Feld die Auslösung war.War es nicht auch so,das man ganze Felder abschalten konnte.Aber sicher wird es hier jemanden geben--der sich näher damit auskannte


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#53

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 18:29
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #52
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #51
Zitat von Rostocker im Beitrag #47
[
Hab es Damals auch miterlebt,wie so ein Rehbock gegen den Minenzaun sprang.Das war bei niesel Regen,erst lief es immer hin und her und sprang immer wieder zurück.Als ob es den leichten Stromfluss gespürt hat.Aber dann ist es voll rein,man hat das einen Lichtblitz und einen Knall gegeben.Dachte es hebt sich die Bunkerdecke ab.Übrigens,das war genau am Gartenschlägereck.



Welchen Stromfluß?


Na wir waren immer der Meinung,das durch die Drähte ein Strom durchging--so wie beim Klingeldraht.Soweit mir noch in Erinnerung ist,wurde doch auch auf der Füst anzeigt in welchen Feld die Auslösung war.War es nicht auch so,das man ganze Felder abschalten konnte.Aber sicher wird es hier jemanden geben--der sich näher damit auskannte



Nein durch die drei Drähte ( 1 x Auslösedraht, 2 x Vogelschutzdraht) floß kein Strom.
http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=2238

Stromführende Leitungen für die Zündung des Detonator und der Signalisierung verlief vom C-Kasten zu den SM-70.
Aktivierung bei Schließung des Stromkreislauf.


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eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 18:40
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #53
Zitat von Rostocker im Beitrag #52
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #51
Zitat von Rostocker im Beitrag #47
[
Hab es Damals auch miterlebt,wie so ein Rehbock gegen den Minenzaun sprang.Das war bei niesel Regen,erst lief es immer hin und her und sprang immer wieder zurück.Als ob es den leichten Stromfluss gespürt hat.Aber dann ist es voll rein,man hat das einen Lichtblitz und einen Knall gegeben.Dachte es hebt sich die Bunkerdecke ab.Übrigens,das war genau am Gartenschlägereck.



Welchen Stromfluß?


Na wir waren immer der Meinung,das durch die Drähte ein Strom durchging--so wie beim Klingeldraht.Soweit mir noch in Erinnerung ist,wurde doch auch auf der Füst anzeigt in welchen Feld die Auslösung war.War es nicht auch so,das man ganze Felder abschalten konnte.Aber sicher wird es hier jemanden geben--der sich näher damit auskannte



Nein durch die drei Drähte ( 1 x Auslösedraht, 2 x Vogelschutzdraht) floß kein Strom.
http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=2238

Stromführende Leitungen für die Zündung des Detonator und der Signalisierung verlief vom C-Kasten zu den SM-70.
Aktivierung bei Schließung des Stromkreislauf.


Danke--man lernt nur dazu


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#55

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 18:50
von PF75 | 3.294 Beiträge

Das muß 5. oder 6 GK gewesen seien,bei uns ist jedenfalls keine vorbei gepaddelt


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#56

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 19:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #50
Was so manche an ""WISSEN"" oder eher ""UNWISSEN"" verzapft!!!

Na das ist doch 'Deine' Domäne, odär ... Wie die Selbstschussanlagen an die Grenze kamen


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#57

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 19:16
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #55
Das muß 5. oder 6 GK gewesen seien,bei uns ist jedenfalls keine vorbei gepaddelt

35 Kühe übersehen?was habt ihr an der Grenze nur gemacht?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#58

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 19:21
von Vogtländer (gelöscht)
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@ Lutze:
Diese Frage beschäftigt mich die ganze Zeit schon.Vor allem,da 300 Meter Schwimmen ja nun für die Viecher keine "Kurzstrecke" sind.


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#59

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 19:24
von Vogtländer (gelöscht)
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Bezüglich SM 70:
1 Kuh als Opfer halte ich für realistich bei nem Durchbruch von mehreren Kühen.


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#60

RE: Kühe geflüchtet

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.03.2013 19:37
von Moskwitschka (gelöscht)
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Das mit den "geflüchteten" Kühen, die wieder zurück geführt wurden, find ich ja noch witzig.

Doch bei der Vorstellung von Kühen und anderen Tieren in den Selbstschussanlagen geht es mir immer durch und durch. Nicht weil ich Tierschützerin bin, sondern weil ich immer daran denken muss, mit welchem Zweck Selbstschussanlagen installiert wurden. Und nach Aussagen über Rindergulasch und Wildschweinbraten wird mir übel.

Das musste jetzt mal raus. Nun ist wieder alles gut.

LG von der grenzgaengerin


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