#61

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.03.2013 22:21
von exDieter1945 | 228 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #60
Zitat von berlin3321 im Beitrag #59
Hallo,

ich bin jetzt zu faul, dass noch mal einzustellen, zu zitieren, aber Larissa schrieb was von: Ich bin nicht an der richtigen Stelle, ca. 1 km.

Die Genossen waren auf mich bzw. den BGS aufmerksam geworden aber sie kamen (dann) zu spät.

Wenn der Schleuserpunkt die Bahntrasse gewesen wäre, da war sie ja fast, als sie in den Bach gefallen ist, sie ist dann aber nördlich zum Schleuserpunkt abgebogen. Also in Richtung Punkt 31- 33.

Ich kann mich übrigens überhaupt nicht mehr an die Holzhütte erinnern. Auch nicht, dass es zu dem Bahnübergang auf dem Kolonnenweg erst rechts rum ging, naja, ist eben 24 Jahre her.

Der Bahnübergang ist übrigens auf dem 2. Bild drauf, mit der UHU Säule.

Mfg Berlin


Ich bin auch sehr muede, hier ist es bereits nach Mitternacht, ach was, gleich 1.00 Uhr und es gibt ein Problem wenn ich gleich noch am Computer sitze saget mein Herr und Gebieter. Ich vermutete 1 km. Njet, wo ich am Bach gefallen bin, das war noch in einem Waldstueck, dessen bin ich mir sicher, sogar 100%ig. Als ich lag im Wasser kam Licht vom Turm und durchleuchtete die Baeume. Es schien mir sehr weit weg noch. Das war vor dem Schlagbaum. Ich war sogar damit naeher an dem Turm als ich dachte, bin dann aber noerdlich, das heisst nordwestlich weg, eben zum Schlagbaum und zur Huette. Denke ich. Nur ich glaube, wir denken aus verschiedenen Richtungen zeitweise, kann das sein? Die Genossen die mit Fahrzeugen kamen, kamen vom Turm, wurden auf den Tamtam aufmerksam: auf das Licht vom BGS Fahrzeug, Ambulanz etc. das war laengst nach Mitternacht, zwischen 2 und 3 Uhr, sogar 4.00 vielleicht. Die sind gekommen, um zu sehen was los war. Meinige waren es nicht, aber die Genossen ahnten etwas nicht stimmte um diese Nachtzeit.
Ich kann mich sehr gut noch an die Holzhuette erinnern. Sehr genau sogar. Breitseite Richtung Turm. Tuer rechts; Diese war verschlossen. Links davon, etwas hoeher, kleines Fenster. Das, was ich zerschlagen habe mit einem Felsenstein. Dieser plumpste mitsamt Glas beim vierten Schlag in die Huette hinein und ich hinterher, auf der Fundamentkante stehend, weil ich sonst nicht hoch kam. Das Glas war ziemlich dick. Ich hatte versucht vorher mit der Faust einzuschlagen, schaffte es nicht. Links genau unter dem Fenster an der Holzwand eine Pritsche, auf der anderen Seite neben der Tuer eine Gasbombe oder aehnliches. Bin nicht sicher, ob da auch unter dem Fenster ein kleiner Tisch stand und auch ein Stuhl. Ein Fenster mit Ausblick zum Turm. Betonfundament, daran habe ich mir eine dicke Beule geholt beim herumkriechen im Dunkeln als ich den Felsenstein suchte. Ich will aber die Karte von Dieter nochmal mit meiner Aufzeichnung vergleichen. Und eine Begehung machen werde ich in jedem Fall. PN. Dann werden sich die Diskrepanzen lichten koennen. 25 Jahre sind eine lange Zeit. Gruss, Larissa


Nach 25 Jahren fällt es mir auch schwer mich an Einzelheiten zu erinnern. In dieser Zollhütte saß ich sehr oft. Ein Einbautisch war vorhanden. Ob da außer der Bank noch ein Stuhl stand kann ich nicht sagen.

Gruß Dieter


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#62

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 14.03.2013 23:08
von turtle | 6.961 Beiträge

Hatte daran gedacht meine Flucht von 1968 reinzustellen. Ich verzichte lieber. Nach 45 Jahren kann ich nicht mehr jeden zurück gelegten Meter nachweisen.An welche Bäume ich gepinkelt habe ,habe ich auch vergessen. Nicht einmal an zu oder abnehmenden Mond erinnere ich mich.
Da würde ich aber zerpflückt werden.. Nee ich lass es lieber . Fragen dazu werden nicht beantwortet. Ich weiß von nichts ! Alles vergessen.
Alzheimer oder andere Gründe ?
.


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zuletzt bearbeitet 14.03.2013 23:21 | nach oben springen

#63

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 00:24
von amigaguru | 96 Beiträge

Ich mußte Anfang 1966 als Alarmgruppenführer einen Angehörigen der Bundesmarine"bewachen",welcher mit wahrscheinlich geheimen Papieren in die
DDR geflüchtet war.Bevor ca.nach einer Stunde später der"Schwarze Mann"(MfS)erschien,erzählte er mir seine Geschichte.Er hatte Unterlagen von der
Nato gestohlen.Er zeigte mir private Fotos,Frau,Kind.Er lag über zwei oder drei Stunden im Morast der Leine.(damalige GK Hohengandern)
Auf der Seite der damaligen BRD fuhren US-Army,Zoll,BGS und die Englische Army Streife und suchten ihn mit Scheinwerfern.Dieses Aufgebot fiel natürlich den Grenzern auf.Nachdem dieses Spektakel vorüber war,wurde er von den Offz.für Grenzsicherung durch eine Gasse geschleußt.
Ich glaube,er hat es bereut,als er mir seine Geschichte erzählte,er war dann auch nur Mensch.Er bot mir eine Zigarette an,welche ich zunächst höflich ablehnte.Er sagte dann,es erfährt keiner,das ich mit dir eine Zigarette rauche.(war auch so)So rauchten wir eine" Peter Stoßmichsanft".Er hatte mir sein
"Herz"ausgeschüttet,ich konnte nicht ablehnen.So rauchte ich mit den"Klassenfeind"gemeinsam.Bevor der"Schwarze Mann" erschien,sagte ich zu ihn,
halte durch,du kannst immer wieder zurück,auch wenn du einige Jahre Knast bekommst,besser als hier.Er sah mich daraufhin an und schwieg.
Als ich einige Monate später in der BRD war,wurde ich vom Verfassungsschutz darauf angesprochen.Er war jedenfalls wieder in der BRD.
Das sind halt so Geschichten,die das Leben schreibt.
amigaguru


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#64

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 08:36
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

ist das nun eine Schande, wenn wir Älteren uns nicht mehr an jedes Detail erinnern können, was vor mehr als 20 Jahren war ?
Ich finde: nein

Es ist doch gut so, dass hier kurz nachdem Larissa ihre Fluchtgeschichte eingestellt hat, der ex-Zöllner Dieter sich anmeldet und seine Erinnerungen an die Örtlichkeiten, so wie sie damals ausgesehen haben, beisteuert. Und dann von einem ehemaligen Kollegen bestätigt bekommt: ja, damals war so ein Vorfall...
Für mich sind das lediglich Ergänzungen, keine Widersprüche. Kein Grund, sich deswegen herumzustreiten oder beleidigt zu sein.
Es ist die Bestätigung, dass Larissas Geschichte stattgefunden hat.
Und das Wichtigste aus meiner Sicht ist, dass sie überlebt hat.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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zuletzt bearbeitet 15.03.2013 09:57 | nach oben springen

#65

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 09:09
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

Guten Morgen,

Zitat
Und das Wichtigste aus meiner Sicht ist, da sie überlebt hat.



Ja. Unterschreibe ich.

Sofern man mir meine Einwände übel nimmt, bitte ich um Entschuldigung. Ich habe dort eben auch gute Ortskenntnis, wenn ich mich auch nicht an jedes Detail erinnere.

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#66

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 13:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #65
Guten Morgen,

Zitat
Und das Wichtigste aus meiner Sicht ist, da sie überlebt hat.


Ja. Unterschreibe ich.

Sofern man mir meine Einwände übel nimmt, bitte ich um Entschuldigung. Ich habe dort eben auch gute Ortskenntnis, wenn ich mich auch nicht an jedes Detail erinnere.

Mfg Berlin




@Berlin musst Du nicht entschuldigen. Das ist schon gut so. Und wichtig. Ich selber versuche auch immer alles zu sehen richtig.
Ich habe @Berlin heute PN geschrieben und ich wenn ich besuche wieder in Deutschland bald, werde ich gerne mit ihm und auch vielleicht mit Dieter? diese Gegend ablaufen mit einer Begehung. Es interessiert mich sehr, auch wenn nichts wird wegbrechen von mir und zu meinem Erlebten insgesamt, weil einiges noch schlimmer oder genauso schlimm wie diese Nacht nachfolgend kam.

Seit Kindheit habe ich eine Gabe, Dinge erlebte in meinem Gehirn zu parken. Das war dann oftmals sehr passend im Metier und auch im normalen Leben….. Wer etwas davon versteht, weiss aber, wie sehr das anstrengt. Wenn man hineingeht und sich Bilder aus dem Gedaechtnis holt, dann kommt danach eine regelrechte Erschoepfung auf. Ich habe gestern Nacht ueber die Huette nachgedacht, (ohne Wissen meins Mannes)! hinterher prima geschlafen! Ich bin fast 65, vielleicht etwas agiler als meine Gleichalterigen, kann aber mir viele Dinge in Erinnerung rufen so, nicht nur aus der Agentenzeit.
Ja, wir werden alle aelter. So einfach ist es nicht, Dinge ausserdem zu behalten, die nicht so wichtig waren fuer uns. Nuja, diese Nacht war fuer mich ein Meilenstein. Ich habe diese Huette vor mir gesehen, und das was ich wahrgenommen habe, trotz dem elenden Zustand, in dem ich war.

Darueber schreibe ich gleich nochmal.


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#67

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 14:11
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Larissa im Beitrag #66
Zitat von berlin3321 im Beitrag #65
Guten Morgen,

[quote]Und das Wichtigste aus meiner Sicht ist, da sie überlebt hat.

Ja. Unterschreibe ich.
Sofern man mir meine Einwände übel nimmt, bitte ich um Entschuldigung. Ich habe dort eben auch gute Ortskenntnis, wenn ich mich auch nicht an [i]jedes Detail erinnere.

Mfg Berlin


@Berlin musst Du nicht entschuldigen. Das ist schon gut so. Und wichtig. Ich selber versuche auch immer alles zu sehen richtig.
Ich habe @Berlin heute PN geschrieben und ich wenn ich besuche wieder in Deutschland bald, werde ich gerne mit ihm und auch vielleicht mit Dieter? diese Gegend ablaufen mit einer Begehung. Es interessiert mich sehr, auch wenn nichts wird wegbrechen von mir und zu meinem Erlebten insgesamt, weil einiges noch schlimmer oder genauso schlimm wie diese Nacht nachfolgend kam.
quote]


Es ist unglaublich fuer mich, dass Dieter oftmals in dieser Huette gesessen hat. Man muss sich nur die Zeit vorstellen, in dem dies alles ablief. Kalter Krieg, der gesamte Ostblock, inklusiver meiner geliebten Sowjetunion war in einem politischen Zustand, den kaum ein junger Mensch heute sich vorstellen kann. Es war wie ein 'alle Mann an die Waffen' der Druck war immens. Die Brueder in Deutschland belauschten sich unter Aufsicht der zwei Grossmaechte. Niemand aber ahnte zu dem Zeitpunkt wie anders es bereits eineinhalb Jahren spaeter aussehen wuerde.

Meine Erinnerungsklicks so: Was Dieter als Bank nennte, habe ich als Pritsche gesehen, wohl deshalb weil ich nicht so gross bin und angenehm darauf liegen konnte. Sie war aber nicht viel laenger als meine Groesse, ich schaetze so hoechstens 1,60/1,70 cm lang. Zwischen dem Ende der Bank zu dem dem kleinen Fenster links, wo ich mich habe hoch- und reingezogen, war noch ausreichend Platz, sodas ich nicht auf die Bank, sondern kopfueber auf den Boden gefallen bin. Ich habe jetzt erinnert, kein Stuhl, es war ziemlich eng darin. Die Gasbombe, etwas abgekratzte matt roetliche Farbe, wenn man eintrat durch die Tuer war diese rechts, auch der kleine Tisch unter dem Ausblickfenster, ich meine dieser war an der Wand befestigt und kein richtige Tisch. Der Boden der Huette war nur Holzboden.

Weiter erinnerte mich sehr genau an den Hundefuehrer und den Schaeferhund, an die warme Hundehauche direkt vor meinem Gesicht. Ich sehe dieses Hundegesicht so deutlich vor mir. Und an den Hundefuehrer selbst, seine Beine standen direkt vor der Bank, er hatte Hosen von Polizei gruen oder sagt man Khaki, und seine Beine hielten mich vom Fallen ab. Ich habe seine Stimme in Erinnerung, seine Vorsichtigkeit als er meine Tasche unter meinen Kopf wegnahm und an eine gewisse Ruhe in ihm, anders als bei den jungen Grenzern, die 'polterig' waren und lauter. Sein Gesicht habe ich nicht erkannt, ich konnte nicht mehr die Augen aufmachen, aber seine Beine habe ich gefuehlt ganz nah und sehe ihn dort stehen als waere es gestern. Ich moechte hier sagen, dass ich auch den Namen kenne dieses Menschen. Diese stand in den Akten als Zeuge fuer das was an der Huette geschah. Ich werde diesen Namen nicht nennen. Die Hauche des Schaeferhundes war die angenehmste Sache nicht nur seit den 18Stunden fuer mich. Es mag romantisch klingen, ich verspuere diese warme Hauche, wenn ich daran denke. Als der Fuehrer reinkam mit dem Tier sagte er zu einem anderen Grenzer, ‘ihn brauchen wir hier nicht, ist DER ueberhaupt noch am Leben?’ Sie wussten nicht erst, dass ich eine Frau war. Ich sehe genau die Fahrzeuglichter sich naehern von rechts und danach, das sehr helle Licht des NVA Fahrzeugs, das kam von links vom Turm. Das Licht erhellte die ganze Huette und auch das Areal.
Weitere Klicks. Ich war nur zeitweise wach, aber hoerte was gesprochen wurde einige Male. Die Ambulanz fuhr ganz nah an die Tuer der Huette rueckwart heran. Danach war mein Gehirn ausgegangen. Erst im Krankenhaus wachte ich kurz auf, als einer dieser Ambulanzleute mir immer wieder Backpfeifen gab und schuettelte, und sagte, ‘na wohl etwas getrunken ueber den Durst was meine Dame?’ Eine Aerztin kam hinzu und schimpfte, sagte, diese Frau hat nichts getrunken, hoeren sie auf damit’. Sie schubste ihn richtig beiseite. Sie war sehr liebevoll, hatte dunkle Haare, war ca. 35 Jahre alt. Sie hatten i.V. gelegt und ich merkte nicht mehr, aber wurde medizinisch versorgt, war sauber, wachte mit Verbanden und Dauerkatheter am naechsten Tage auf. Wenn ich etwas hasse, dann ist es ein DK. Den zog ich mir ein paar Tage spaeter selbst heraus. Hatte grosse Schmerzen, vor allem Kopf- und Gliederschmerzen. Und ich war bereits fixiert am Bett. Arme und Beine. Die gleiche Aerztin gab sich grosse Muehe, streichelte mir immer ueber den Kopf, kam oefter ins Zimmer, auch ein aelterer jugoslawischer Arzt versuchte mit mir zu reden. Diese hatten bereits die Order, mich nicht loszubinden und nicht aus den Augen zu lassen. Zu dem Zeitpunkt war ich als suizidgefaehrdet eingestuft. Ich wollte keine Nettigkeit. Empfand nichts bei diesen netten Worte der Aerzte, ich wollte nichts hoeren und nicht sprechen. Ich weiss genau, ich schaute auf die Fenster und ueberlegte schon wie ich herauskommen koennte aus der Situation. Nunja, ich hatte meine J.Bond Utensilien leider nicht dabei….. Spaeter habe ich einen erneuten Fluchtversuch unternommen aus dem anderen Krankenhaus. So kam ich zunaechst in die Forense. Dort wurde sehr schnell festgestellt, dass ich nicht wegen einer psychischen Erkrankung ‘kriminell’ geworden war.
So war Plan C angesagt, ruhig verhalten, vor allem den Mund halten. Ich glaube wenn ich alles noch herausholen wuerde, mein Buch waere nicht 600 Seiten sondern 1800 Seiten lang! Was da noch alles abging. Ich ahnte was war bei mir zuhause los, als gesagt wurde, zunaechst 16 Leute haben das Haus durchsucht.

gleich nochmal kurz zu Jobnomade, das ist mir wichtig.


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#68

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 14:13
von exDieter1945 | 228 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #66

.......... Ich selber versuche auch immer alles zu sehen richtig.
Ich habe @Berlin heute PN geschrieben und ich wenn ich besuche wieder in Deutschland bald, werde ich gerne mit ihm und auch vielleicht mit Dieter? diese Gegend ablaufen mit einer Begehung. Es interessiert mich sehr, auch wenn nichts wird wegbrechen von mir und zu meinem Erlebten insgesamt, weil einiges noch schlimmer oder genauso schlimm wie diese Nacht nachfolgend kam.



Larissa,
da bin gerne mit dabei.
Gruß Dieter


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#69

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 14:24
von Sonne | 510 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #62
Hatte daran gedacht meine Flucht von 1968 reinzustellen. Ich verzichte lieber. Nach 45 Jahren kann ich nicht mehr jeden zurück gelegten Meter nachweisen.An welche Bäume ich gepinkelt habe ,habe ich auch vergessen. Nicht einmal an zu oder abnehmenden Mond erinnere ich mich.
Da würde ich aber zerpflückt werden.. Nee ich lass es lieber . Fragen dazu werden nicht beantwortet. Ich weiß von nichts ! Alles vergessen.
Alzheimer oder andere Gründe ?
.



Eigentlich Schade es wäre eine realistische Flucht und niemand hat das Recht etwas zu zerflücken, Überleg noch mal ,wenn nicht hier im Forum wo denn sonst!!


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 15:18
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von exDieter1945 im Beitrag #68
Zitat von Larissa im Beitrag #66

.......... Ich selber versuche auch immer alles zu sehen richtig.
Ich habe @Berlin heute PN geschrieben und ich wenn ich besuche wieder in Deutschland bald, werde ich gerne mit ihm und auch vielleicht mit Dieter? diese Gegend ablaufen mit einer Begehung. Es interessiert mich sehr, auch wenn nichts wird wegbrechen von mir und zu meinem Erlebten insgesamt, weil einiges noch schlimmer oder genauso schlimm wie diese Nacht nachfolgend kam.



Larissa,
da bin gerne mit dabei.
Gruß Dieter



Ich bin auch mit gern dabei !
Gruß Peter (turtle)


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#71

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 15:23
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von turtle im Beitrag #70
Zitat von exDieter1945 im Beitrag #68
Zitat von Larissa im Beitrag #66

.......... Ich selber versuche auch immer alles zu sehen richtig.
Ich habe @Berlin heute PN geschrieben und ich wenn ich besuche wieder in Deutschland bald, werde ich gerne mit ihm und auch vielleicht mit Dieter? diese Gegend ablaufen mit einer Begehung. Es interessiert mich sehr, auch wenn nichts wird wegbrechen von mir und zu meinem Erlebten insgesamt, weil einiges noch schlimmer oder genauso schlimm wie diese Nacht nachfolgend kam.



Larissa,
da bin gerne mit dabei.
Gruß Dieter


Ich bin auch mit gern dabei !
Gruß Peter (turtle)


Danke Grosser! mein Gudster, ich wusste Du wirst es mir nicht abschlagen, waerst auch ohne mich selbst drauf gekommen. Und wenn man bedenkt, wie nahe wir bei Peter's Fluchtort Jahre zuvor sind..... sollte alles so sein, dass wir uns kennenlernen. Diese Welt ist manchmal sehr klein.
Gruesse, Larissa


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#72

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 18:11
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #64
ist das nun eine Schande, wenn wir Älteren uns nicht mehr an jedes Detail erinnern können, was vor mehr als 20 Jahren war ?
Ich finde: nein
Es ist doch gut so, dass hier kurz nachdem Larissa ihre Fluchtgeschichte eingestellt hat, der ex-Zöllner Dieter sich anmeldet und seine Erinnerungen an die Örtlichkeiten, so wie sie damals ausgesehen haben, beisteuert. Und dann von einem ehemaligen Kollegen bestätigt bekommt: ja, damals war so ein Vorfall...
Für mich sind das lediglich Ergänzungen, keine Widersprüche. Kein Grund, sich deswegen herumzustreiten oder beleidigt zu sein.
Es ist die Bestätigung, dass Larissas Geschichte stattgefunden hat.
Und das Wichtigste aus meiner Sicht ist, dass sie überlebt hat.
Gruss Hartmut



Genug geschrieben habe ich in den letzten Stunden. Die Aussage von Hartmut nehme ich zum Anlass abschliessende zu schreiben.

@Jobnomade. Hartmut. Weisst Du eigentlich was Du geschrieben hast, im Hinblick auf das was nachdem passierte alles, dafuer bedanke ich mich sehr und mein Mann fragte gerade warum meine Augen sind feucht, und ich ein Essiggesicht habe, ob jemand wieder mich verletzt hat. Niijet, moija mushina habe ich gesagt sofort, beruhige Dich, ich habe nur feuchte Augen, weil ich sehr bewegt bin. Kein Mensch hoert gerne, dass er ‘lieber haette sterben sollen’ und das hoerte ich schon sehr oft im Leben, schon als Kind von den Eltern. Und eben auch spaeter nach dieser Flucht. Es gibt ausser dem Agentenleben auch ein Menschenleben! Ich habe meine Tugenden hier laengst beschrieben, die nicht unbedingt einer netten Hausfrau und Mutter entsprechen. Aber, ein Mensch bin auch ich.

Diese Gefuehle habe ich ueber lange Jahre nicht mehr gehabt, dass ich mich ueber nette Worte freuen konnte. Weil ich diese einfach nicht mehr glauben konnte. Manchmal ist es mir nicht moeglich heute noch, diese richtig anzunehmen. Das sind schon Narben einer Vergangenheit aus einem Leben indem man mit mir, und ich spaeter auch mit anderen wie mit einer T34 agierte, alles niederwalzend. Aber auch wenn ich hier manchmal mich als ‘laut’ praesentiere, ich bin es nicht, eher zurueckhaltend.

Es gab mich noch, ich wurde nicht begraben. Sehr zum Leidwesen einiger. Und da musste mit anderen Mitteln dann die Angelegenheit begraben werden. So wie wir hier sehen, findet die Wahrheit immer ein Weg ans Licht.
Dogorai Hartmut,….und das Wichtigste ist, dass sie ueberlebt hat. Schoene Worte? NEIN! Schoene Worte sind nur schoene Worte, das fuer mich bedeutet viel mehr; etwa wie Weihnachten am 24.Dezember und wieder am 7.Januar, Ostern und dann Sommerferien und in der warmen Sonne auf einer Weide liegen und in den blauen Himmel schauen, und jeden Tag Geburtstag haben und dort sein, wo man geliebt und geachtet wird und viele andere schoene Dinge! DANKE!
Und nun sagt auch noch Dieter, dass er bei der Begehung sein wird mit Berlin3321. Freue mich sehr. Wir werden darueber berichten hier denke ich. Und mein bester Freund Turtle kommt auch mit. Ich werde meine wichtigsten Dokumente dabei haben, Haftbefehl, Anklage, Urteil.

Ein schoener Tag fuer mich heute und ich bedanke mich dafuer bei Euch allen, die mit sehr interessanten Aussagen/Angaben und Geschichten, und vor allem Aufklaerung hier schrieben oder mit Interesse verfolgt haben.
Nein, immer noch kein Bondfilm gesehen bis heute……… Aber ‘Mrs. Bond’ wird sich jetzte eine ganze Tafel шоколад reinziehen und schwarzen Tee mit sweet thick Moloko trinken. Und fuer heute muss ich pausieren, sonst will mein Mann sich scheiden lassen von einer Englaenderin, die mehr ihren Computer anschaut als ihn. Oooooohhh! Halten diese Maenner nicht alle den gleichen internationalen Standard! Моя любовь, habe ich ihm gesagt, lasse Dich scheiden, habe schon Schlimmeres erlebt….. Nun muss ich ihn anhimmeln fuer eine Weile. Bis spaeter.
Larissa


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#73

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 15.03.2013 21:48
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Ja, liebe Larissa, ich weiss genau, was und warum ich das so schreibe:
Es ist das Wichtigste von allem, dass Du das überlebt hast.
Sonst hätten wir Dich heute nicht in unserem Forum und Du könntest uns diese spannenden Geschichten nicht schreiben. Und Deine Kinder hätten keine Mutter mehr. Und... ach diese Aufzählung wird lang.
Damals - im kalten Krieg - waren wir alle nur Figuren in einem grossen, globalen Spiel, teil aus Überzeugung, teils manipuliert.
Für die Machthaber der damaligen Zeit war es nicht wichtig, ob so eine kleine Figur in diesem Spiel ihr Leben dabei verloren hat.
Wenn es geschah, war es oftmals für die Machthaber von Vorteil: es blieben Spielzüge vorborgen und für den "toten Helden" gab es eine Gedenktafel.
Heute dürfen wir Menschen sein, wir haben dieses damalige Spiel durchschaut - unser Leben ist wertvoll - für uns selbst, für unsere Nächsten und Freunde. Und wir haben uns hier zusammenfunden, dieses Spiel von damals zu dokumentieren für die nachfolgenden Generationen, damit diese etwas daraus lernen können. Ich bin sicher, dass das den Machthabern nicht gefällt - aber sie können es nicht ganz verhindern.
Und ich freue mich besonders, dass ihr (Larissa, Dieter, Turtle) gemeinsam die alten Orte besucht um die Erinnerungen aufzufrischen.
Damals wart ihr politische Gegner, die im Auftrage der Mächtigen gehandelt habt, und musstet das "Mensch-sein" oftmals verbergen - heute dürft Ihr Euch als Menschen begegnen. Der kalte Krieg ist Geschichte und wir schreiben als Veteranen dieses Krieges hier die Geschichten davon auf.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#74

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 11:11
von Schuddelkind | 3.508 Beiträge

Hallo Larissa,
ich hätte mal ein paar Fragen. Du schreibst, dass du in dem Bett an Händen und Füßen fixiert warst. War das in einem Landeskrankenhaus? Und über welchen Zeitraum erstreckte sich die Fixierung? Wenn es ein Landeskrankenhaus war, erfolgte eine Einweisung per PsychKG? Gut, wir sprechen hier von 1988, aber heutzutage darfst du ohne richterlichen Beschluß noch nichtmal ein Bettgitter beim Patienten anbringen geschweige denn fixieren. Gab es einen solchen Beschluß?
LG Schuddel


Intellektuelle spielen Telecaster
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#75

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 11:37
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von exDieter1945 im Beitrag #35
[von 1968 bis 1990 habe ich als Bundeszollbeamter im Raum Büchen Grenzdienst gemacht. Von "Deiner Flucht" habe ich damals nichts gehört. Vorgestern habe ich mit dem damals zuständigen Sicherheitsoffizier des Bundesgrenzschutzes gesprochen. Er konnte sich auch nicht daran erinnern.
Heute habe ich mit einem Kollegen telefoniert und er konnte sich erinnern, dass er 1988 von einer verwirrten Frau gehört zu haben, die in einer Zollhütte am Schlagbaum Bröthen/Schwanheide aufgefunden wurde. Gegenüber von der Hütte stand ein BTv (Beobachtungsturm der Grenztruppen).




07.03.1988, gegen 23.47 Uhr auffinden einer weiblichen Person in der Schutzhütte des GZD, GA 5 PE xxxx xxxx
Einlieferung in KH Lauenburg.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#76

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 18:18
von turtle | 6.961 Beiträge

Habe ich von Larissa,per SMS bekommen.

Auffinden und Abfahrt von der Stelle , sie mussten auf den Krankenwagen warten, die Uhrzeit von thunderhorse bestätigt, dass es wie von mir angenommen, genau um die vier Stunden handelt



Larissa bedankt sich sehr für weitere Bestätigung zum Lauenburger Krankenhaus, nun möchte sie bitten, soweit nicht im Buch beschrieben, um Achtung ihrer Privatsphaere.


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#77

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 18:51
von furry | 3.569 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #76
Habe ich von Larissa,per SMS bekommen.

Auffinden und Abfahrt von der Stelle , sie mussten auf den Krankenwagen warten, die Uhrzeit von thunderhorse bestätigt, dass es wie von mir angenommen, genau um die vier Stunden handelt

Larissa bedankt sich sehr für weitere Bestätigung zum Lauenburger Krankenhaus, nun möchte sie bitten, soweit nicht im Buch beschrieben, um Achtung ihrer Privatsphaere.



@turtle, die letzten vier Worte liegen mir auch sehr am Herzen. Ich habe lange überlegt, ob oder ob ich es nicht schreiben soll. Jetzt schreibe ich es. Ich hoffe, dass ich den Gang von Larissa an den Ort ihres Auffindens nebst Begleitung nicht in der Tagesschau zu sehen bekomme. Es ist ganz allein ihre Geschichte.
Sollte sie uns im Nachgang darüber berichten wollen, das wäre natürlich sehr nett.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 16.03.2013 18:57 | nach oben springen

#78

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 19:52
von turtle | 6.961 Beiträge

Von Larissa,

Genau das was furry schreibt liegt mir so am Herzen. Abstand bekommen durch lange Jahre Schweigen. Kein Hass mehr und Unruhe wegen der ehemaligen West-Kameraden. Mein Sohn, Bruder, Schwiegertochter sind Beamte. Ich wollte damals nicht und auch heute kein Rampenlicht, zumal es wegen der Verbote und der Behandlung (auch fuer mich von Vorteil) der Angelegenheit von staatswegen nicht gut gewesen waere. Die Buecher, ein einziger Zeitungsbericht wegen Sport und hier im Forum schreiben. Das reicht mir. Und ich freue mich auf die Begehung mit respektable Menschen. Jobnomade, besser konntest Du die Zeit nicht beschreiben.Ich kann keine PNs beantworten heute, bin nicht Zuhause. Lieben Gruss, Larissa
Es kommen berichte und fotos rossia, habt ein bisschen geduld
Gesendet mit BlackBerry von Vodafone


zuletzt bearbeitet 16.03.2013 19:52 | nach oben springen

#79

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 21:38
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #76
Habe ich von Larissa,per SMS bekommen.

Auffinden und Abfahrt von der Stelle , sie mussten auf den Krankenwagen warten, die Uhrzeit von thunderhorse bestätigt, dass es wie von mir angenommen, genau um die vier Stunden handelt



Larissa bedankt sich sehr für weitere Bestätigung zum Lauenburger Krankenhaus, nun möchte sie bitten, soweit nicht im Buch beschrieben, um Achtung ihrer Privatsphaere.




Grundsätzliche Anmerkung:
Dann sollte man sich vorher Überlegen was man ins WWW einstellt.


"Mobility, Vigilance, Justice"
Schlutup hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.03.2013 21:39 | nach oben springen

#80

RE: Flucht in den Osten

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 16.03.2013 22:06
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #79
Zitat von turtle im Beitrag #76
Habe ich von Larissa,per SMS bekommen.

Auffinden und Abfahrt von der Stelle , sie mussten auf den Krankenwagen warten, die Uhrzeit von thunderhorse bestätigt, dass es wie von mir angenommen, genau um die vier Stunden handelt



Larissa bedankt sich sehr für weitere Bestätigung zum Lauenburger Krankenhaus, nun möchte sie bitten, soweit nicht im Buch beschrieben, um Achtung ihrer Privatsphaere.




Grundsätzliche Anmerkung:
Dann sollte man sich vorher Überlegen was man ins WWW einstellt.




Hallo Thunderhorse,
Ich glaube das hast Du falsch verstanden,über Deine Bestätigung hat sie sich bestimmt gefreut.


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