#41

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 04:05
von schulzi | 1.764 Beiträge

lieber hans bei mir gehtes nicht um ärger sondern ich möchte dir zum gebrutstag gratulieren also alles gute frank


zuletzt bearbeitet 12.03.2013 04:06 | nach oben springen

#42

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 07:52
von ddr-bürger (gelöscht)
avatar

Schön wie hier wieder zum rechtfertigen von Unrecht zwei verschiedene Fakten verknüpft werden.

Was haben die Kosten der Einheit mit dem Rentenanspruch zu tun? Mir geht es bei der Diskussion nicht ob die Rente für diese Leute gerechtfertigt ist oder nicht, sondern eindeutig um den Fakt der Ungleichbehandlung, der Nutzung von Altersbezügen um die Vergangenheit von den Betroffenen noch finanziell zu bewerten.


nach oben springen

#43

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 16:24
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #12
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #10
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #7
Die Volkskammerwahl 1990 erkennst Du aber an?


Als einzige "Partei" hat das Wahlbündniss "Allianz für Deutschland" (Blockflöten-CDU, DSU und der "Demokratische Aufbruch" von IM Schnur) den Beitritt nach Art. 23 im Wahlprogramm gehabt. Da dieses Bündniss nur 48,5% der Stimmen erhielt, andere Parteien und Listenverbindungen entweder die Einheit über Schaffung einer neuen Verfassung (Art. 146), eine Konföderation oder ohne Angabe des Weges in ihren Wahlprogrammen hatten, kann man die Wahl nicht nachträglich als Volksentscheid für den Beitritt umlügen.



Stabsfeld, über 48% bedeudet einfach gewonnen ob es einem nun nachträglich gefällt oder nicht.
Die Ergebnisse von 99,8% die du von "Wahlen" kennst, die waren vorher, darfst du nicht verwechseln.



Wenn eine Partei mit 48,5% der Stimmen für eine Aussage steht und alle anderen Parteien zusammen mit 51,5% diese aussage in ihren Wahlprogrammen nicht teilten, hat die Mehrheit der Bürger gegen den Art. 23 gestimmt.
Es wäre also ein Volksentscheid nötig gewesen, der aber bereits im Sommer 90, als die folgen der Währungsunion in Form von Massenarbeitslosigkeit sichtbar wurden, nicht mehr gewinnbar. Deswegen wurde zusammengenagelt, was nicht zusammenpasste und eine Lüge über einen niemals abgrefragten Volkswillen in die Welt gesetzt.



nach oben springen

#44

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 17:02
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Die Volkskammer hat damals dem Einigungsvertrag mit Zwei-Drittel-Mehrheit zugestimmt, also nicht nur die Abgeordneten der Allianz.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#45

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 17:21
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #43
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #12
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #10
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #7
Die Volkskammerwahl 1990 erkennst Du aber an?


Als einzige "Partei" hat das Wahlbündniss "Allianz für Deutschland" (Blockflöten-CDU, DSU und der "Demokratische Aufbruch" von IM Schnur) den Beitritt nach Art. 23 im Wahlprogramm gehabt. Da dieses Bündniss nur 48,5% der Stimmen erhielt, andere Parteien und Listenverbindungen entweder die Einheit über Schaffung einer neuen Verfassung (Art. 146), eine Konföderation oder ohne Angabe des Weges in ihren Wahlprogrammen hatten, kann man die Wahl nicht nachträglich als Volksentscheid für den Beitritt umlügen.



Stabsfeld, über 48% bedeudet einfach gewonnen ob es einem nun nachträglich gefällt oder nicht.
Die Ergebnisse von 99,8% die du von "Wahlen" kennst, die waren vorher, darfst du nicht verwechseln.



Wenn eine Partei mit 48,5% der Stimmen für eine Aussage steht und alle anderen Parteien zusammen mit 51,5% diese aussage in ihren Wahlprogrammen nicht teilten, hat die Mehrheit der Bürger gegen den Art. 23 gestimmt.
Es wäre also ein Volksentscheid nötig gewesen, der aber bereits im Sommer 90, als die folgen der Währungsunion in Form von Massenarbeitslosigkeit sichtbar wurden, nicht mehr gewinnbar. Deswegen wurde zusammengenagelt, was nicht zusammenpasste und eine Lüge über einen niemals abgrefragten Volkswillen in die Welt gesetzt.

Volksentscheide in Deutschland?für mich als mündiger Bürger ein Fremdwort
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#46

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 19:23
von Harzwanderer | 2.930 Beiträge

Zitat
Schön wie hier wieder zum rechtfertigen von Unrecht zwei verschiedene Fakten verknüpft werden.
Was haben die Kosten der Einheit mit dem Rentenanspruch zu tun? Mir geht es bei der Diskussion nicht ob die Rente für diese Leute gerechtfertigt ist oder nicht, sondern eindeutig um den Fakt der Ungleichbehandlung, der Nutzung von Altersbezügen um die Vergangenheit von den Betroffenen noch finanziell zu bewerten.



Das Geld für Deine (Zusatz?-)Rente liegt aber nicht als Guthaben auf irgendeinem Schweizer Konto, sondern unser Staat muss es sich pumpen. Bedeutet, wir alle müssen es uns pumpen. Du hast aber keinen Anspruch darauf, das ich Dir Geld pumpe. Wir könnten sicher alle etwas mehr gebrauchen. Aber nicht wer am lautesten schreit, ist immer am bedürftigsten.
Mir wurden z.B. Teile meiner Uni-Zeit rückwirkend aus der Rente gestrichen (nach rückwirkend eingeführter Regel hatte ich nun plötzlich zu lange studiert, weil parallel gejobbt) weil unser Staat nach der Einheit bei den Renten sparen musste. Mach ich deshalb ein Fass auf? Nein.


nach oben springen

#47

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 12.03.2013 21:45
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #46

Zitat
Schön wie hier wieder zum rechtfertigen von Unrecht zwei verschiedene Fakten verknüpft werden.
Was haben die Kosten der Einheit mit dem Rentenanspruch zu tun? Mir geht es bei der Diskussion nicht ob die Rente für diese Leute gerechtfertigt ist oder nicht, sondern eindeutig um den Fakt der Ungleichbehandlung, der Nutzung von Altersbezügen um die Vergangenheit von den Betroffenen noch finanziell zu bewerten.


Das Geld für Deine (Zusatz?-)Rente liegt aber nicht als Guthaben auf irgendeinem Schweizer Konto, sondern unser Staat muss es sich pumpen. Bedeutet, wir alle müssen es uns pumpen. Du hast aber keinen Anspruch darauf, das ich Dir Geld pumpe. Wir könnten sicher alle etwas mehr gebrauchen. Aber nicht wer am lautesten schreit, ist immer am bedürftigsten.
Mir wurden z.B. Teile meiner Uni-Zeit rückwirkend aus der Rente gestrichen (nach rückwirkend eingeführter Regel hatte ich nun plötzlich zu lange studiert, weil parallel gejobbt) weil unser Staat nach der Einheit bei den Renten sparen musste. Mach ich deshalb ein Fass auf? Nein.



Was verquirlst Du denn die eworbene Rentenansprüche, die Negierung dieser Ansprüche, mit der Herkunft der Finanzierung selbiger?

Ob Du Aufhebens wegen willkürlicher Rentenkürzung - ich würde es jedenfalls als Willkür sehen - machst oder nicht ist doch Deine Entscheidung. Deswegen kannst Du doch anderen nicht vorschreiben, welche Entscheidung sie gefälligst zu akzeptieren haben.

Denn, um es mal auf die Spitze zu treiben, als Gedankenexperiment: Nur weil ein Gesetz von einem gewählten Parlament aus einer real existierenden oder fiktiven Lage geändert wird, kann man nicht zwangsläufig ableiten, dass es keine Willkür ist. Die Anzahl der Entscheider spielt bei einer Beurteilung Willkür oder nicht, doch gar keine Rolle, sofern Gesetze nicht per Volksentscheid verabschiedet werden.

In dieser heutigen Demokratie haben sich die Menschen doch nur darauf verständigt, dass die Zusammensetzung der gesetzgebenden Institutionen hoffentlich keine Willkür entstehen lässt. Allein die Tatsache, dass sich innerhalb des gesetzgebenden Organs die Mehrheit zu einer Annahme einer Gesetzesvorlage bewegen lässt, heißt noch lange nicht, dass das Gesetz keine Willkür darstellt.

Repräsentative Demokratie bedeutet doch, dass man annimmt, dass das Parlament einen Querschnitt der Bevölkerung repräsentiert und dem entsprechend im Interesse des Querschnitts der Bevölkerung handelt und Gesetze verabschiedet.
Dass dem aber nicht selten nicht so ist, sondern z.B. Entscheidungen unter Berücksichtigung der Interessenslagen der Industrie über das Interesse der Wähler gestellt werden. Das Problem dabei ist doch aber, dass auf solche Entscheidungen, die erstaunlicherweise nicht kurz vor Ende der Legislaturperiode gefällt werden, sondern regelmäßig an deren Anfang, immerhin 4 Jahre vergehen, in denen die Betroffenen genug Zeit haben, zu vergessen, damit man sie zur nächsten Wahl wieder vorführen kann.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
Pitti53 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#48

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 13.03.2013 10:19
von ddr-bürger (gelöscht)
avatar

Ich kann Werners antwort nichts zufügen..., genau das ist es. Übrigens wer ist denn der "Staat", dieses wundersame Gebilde?

Er hat genug Mittel für die Ziele der Industrie und um deren Profite zu erhöhen. Schaut doch mal den "Armutsbericht" an, den dieser "unser" Staat auch noch fälschen und verfälschen läßt. Wo konzentriert sich das kapital? Durch wessen Hilfe?

Auf diesen Staat........!


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#49

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 14.03.2013 14:48
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #44
Die Volkskammer hat damals dem Einigungsvertrag mit Zwei-Drittel-Mehrheit zugestimmt, also nicht nur die Abgeordneten der Allianz.



sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wählen lassen und dann verhindern, daß das volk entscheidet, grenzt an Wahlbetrug!



nach oben springen

#50

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 14.03.2013 14:50
von StabsfeldKoenig | 2.654 Beiträge

Zitat von werner im Beitrag #47
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #46

Zitat
Schön wie hier wieder zum rechtfertigen von Unrecht zwei verschiedene Fakten verknüpft werden.
Was haben die Kosten der Einheit mit dem Rentenanspruch zu tun? Mir geht es bei der Diskussion nicht ob die Rente für diese Leute gerechtfertigt ist oder nicht, sondern eindeutig um den Fakt der Ungleichbehandlung, der Nutzung von Altersbezügen um die Vergangenheit von den Betroffenen noch finanziell zu bewerten.


Das Geld für Deine (Zusatz?-)Rente liegt aber nicht als Guthaben auf irgendeinem Schweizer Konto, sondern unser Staat muss es sich pumpen. Bedeutet, wir alle müssen es uns pumpen. Du hast aber keinen Anspruch darauf, das ich Dir Geld pumpe. Wir könnten sicher alle etwas mehr gebrauchen. Aber nicht wer am lautesten schreit, ist immer am bedürftigsten.
Mir wurden z.B. Teile meiner Uni-Zeit rückwirkend aus der Rente gestrichen (nach rückwirkend eingeführter Regel hatte ich nun plötzlich zu lange studiert, weil parallel gejobbt) weil unser Staat nach der Einheit bei den Renten sparen musste. Mach ich deshalb ein Fass auf? Nein.


Was verquirlst Du denn die eworbene Rentenansprüche, die Negierung dieser Ansprüche, mit der Herkunft der Finanzierung selbiger?

Ob Du Aufhebens wegen willkürlicher Rentenkürzung - ich würde es jedenfalls als Willkür sehen - machst oder nicht ist doch Deine Entscheidung. Deswegen kannst Du doch anderen nicht vorschreiben, welche Entscheidung sie gefälligst zu akzeptieren haben.

Denn, um es mal auf die Spitze zu treiben, als Gedankenexperiment: Nur weil ein Gesetz von einem gewählten Parlament aus einer real existierenden oder fiktiven Lage geändert wird, kann man nicht zwangsläufig ableiten, dass es keine Willkür ist. Die Anzahl der Entscheider spielt bei einer Beurteilung Willkür oder nicht, doch gar keine Rolle, sofern Gesetze nicht per Volksentscheid verabschiedet werden.

In dieser heutigen Demokratie haben sich die Menschen doch nur darauf verständigt, dass die Zusammensetzung der gesetzgebenden Institutionen hoffentlich keine Willkür entstehen lässt. Allein die Tatsache, dass sich innerhalb des gesetzgebenden Organs die Mehrheit zu einer Annahme einer Gesetzesvorlage bewegen lässt, heißt noch lange nicht, dass das Gesetz keine Willkür darstellt.

Repräsentative Demokratie bedeutet doch, dass man annimmt, dass das Parlament einen Querschnitt der Bevölkerung repräsentiert und dem entsprechend im Interesse des Querschnitts der Bevölkerung handelt und Gesetze verabschiedet.
Dass dem aber nicht selten nicht so ist, sondern z.B. Entscheidungen unter Berücksichtigung der Interessenslagen der Industrie über das Interesse der Wähler gestellt werden. Das Problem dabei ist doch aber, dass auf solche Entscheidungen, die erstaunlicherweise nicht kurz vor Ende der Legislaturperiode gefällt werden, sondern regelmäßig an deren Anfang, immerhin 4 Jahre vergehen, in denen die Betroffenen genug Zeit haben, zu vergessen, damit man sie zur nächsten Wahl wieder vorführen kann.




Die rückwirkende Rentenkürzung kann, neben der Wiedereinstellung von Nazis als Beamte auf Grund des 131er-Gesetzes kann man als beweis anführen, um die BRD zum Unrechtsstaat zu erklären.



nach oben springen

#51

RE: Viel Ärger?

in Themen vom Tage 16.03.2013 23:53
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #50
Zitat von werner im Beitrag #47
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #46

Zitat
Schön wie hier wieder zum rechtfertigen von Unrecht zwei verschiedene Fakten verknüpft werden.
Was haben die Kosten der Einheit mit dem Rentenanspruch zu tun? Mir geht es bei der Diskussion nicht ob die Rente für diese Leute gerechtfertigt ist oder nicht, sondern eindeutig um den Fakt der Ungleichbehandlung, der Nutzung von Altersbezügen um die Vergangenheit von den Betroffenen noch finanziell zu bewerten.


Das Geld für Deine (Zusatz?-)Rente liegt aber nicht als Guthaben auf irgendeinem Schweizer Konto, sondern unser Staat muss es sich pumpen. Bedeutet, wir alle müssen es uns pumpen. Du hast aber keinen Anspruch darauf, das ich Dir Geld pumpe. Wir könnten sicher alle etwas mehr gebrauchen. Aber nicht wer am lautesten schreit, ist immer am bedürftigsten.
Mir wurden z.B. Teile meiner Uni-Zeit rückwirkend aus der Rente gestrichen (nach rückwirkend eingeführter Regel hatte ich nun plötzlich zu lange studiert, weil parallel gejobbt) weil unser Staat nach der Einheit bei den Renten sparen musste. Mach ich deshalb ein Fass auf? Nein.


Was verquirlst Du denn die eworbene Rentenansprüche, die Negierung dieser Ansprüche, mit der Herkunft der Finanzierung selbiger?

Ob Du Aufhebens wegen willkürlicher Rentenkürzung - ich würde es jedenfalls als Willkür sehen - machst oder nicht ist doch Deine Entscheidung. Deswegen kannst Du doch anderen nicht vorschreiben, welche Entscheidung sie gefälligst zu akzeptieren haben.

Denn, um es mal auf die Spitze zu treiben, als Gedankenexperiment: Nur weil ein Gesetz von einem gewählten Parlament aus einer real existierenden oder fiktiven Lage geändert wird, kann man nicht zwangsläufig ableiten, dass es keine Willkür ist. Die Anzahl der Entscheider spielt bei einer Beurteilung Willkür oder nicht, doch gar keine Rolle, sofern Gesetze nicht per Volksentscheid verabschiedet werden.

In dieser heutigen Demokratie haben sich die Menschen doch nur darauf verständigt, dass die Zusammensetzung der gesetzgebenden Institutionen hoffentlich keine Willkür entstehen lässt. Allein die Tatsache, dass sich innerhalb des gesetzgebenden Organs die Mehrheit zu einer Annahme einer Gesetzesvorlage bewegen lässt, heißt noch lange nicht, dass das Gesetz keine Willkür darstellt.

Repräsentative Demokratie bedeutet doch, dass man annimmt, dass das Parlament einen Querschnitt der Bevölkerung repräsentiert und dem entsprechend im Interesse des Querschnitts der Bevölkerung handelt und Gesetze verabschiedet.
Dass dem aber nicht selten nicht so ist, sondern z.B. Entscheidungen unter Berücksichtigung der Interessenslagen der Industrie über das Interesse der Wähler gestellt werden. Das Problem dabei ist doch aber, dass auf solche Entscheidungen, die erstaunlicherweise nicht kurz vor Ende der Legislaturperiode gefällt werden, sondern regelmäßig an deren Anfang, immerhin 4 Jahre vergehen, in denen die Betroffenen genug Zeit haben, zu vergessen, damit man sie zur nächsten Wahl wieder vorführen kann.



Die rückwirkende Rentenkürzung kann, neben der Wiedereinstellung von Nazis als Beamte auf Grund des 131er-Gesetzes kann man als beweis anführen, um die BRD zum Unrechtsstaat zu erklären.




...hoppla (rot mark)!

Lehnst Du Dich jetzt nicht ein wenig (sehr) weit aus einem Fenster ohne Fensterbank, ohne den bekannten Sims???


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
nach oben springen



Besucher
32 Mitglieder und 85 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 2888 Gäste und 161 Mitglieder, gestern 3936 Gäste und 179 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14373 Themen und 558500 Beiträge.

Heute waren 161 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen