#341

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 16:54
von linamax | 2.056 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #330
Zitat von linamax im Beitrag #327
Zitat von Gert im Beitrag #319
Zitat von GKUS64 im Beitrag #314
Hallo erstmal,

also mir wird das hier alles zu pessimistisch. Mir ist auch klar, dass es Menschen in sozialen Notlagen
gibt und da muss man dagegen angehen. Für diese liegt der Begriff Freiheit wirklich in weiter Ferne.
Ich stelle nur immer wieder fest, dass Neid, Gejammer , Unzufriedenheit mit Politik und Gesellschaft
vor allem bei denen vorherrscht, die für ihre Lebensplanung nicht viel getan haben. Sie machen dann immer andere für ihre Probleme verantwortlich.
Sie sagen nicht, ich war zu faul zu lernen, mir war Party wichtiger als Lehre oder Studium, ich hatte keinerlei Interessen usw. Aus diesen Gründen sind sie auf der Strecke geblieben (Ich weiß, es gibt Ausnahmen) und klagen und beneiden die anderen, die einen besseren Lebensstandard besitzen und z.B. auch die Reisefreiheit nutzen.

MfG

GKUS64



@GKUS64 du hast für meine Begriffe das sehr schön und zutreffend beschrieben.Den Kernsatz deiner Aussage habe ich mal rot mark.
Mein Leben ist so verlaufen. Ich habe angefangen mit 50 Ostmark in der Tasche und einer vom Stacheldraht zerrissenen Hose.
Entgegen der landläufigen Meinung damals, uns Flüchtlingen schmeisst der Staat das Geld in den Rachen ( eine Diskussion fast wie heute, Hauptmotor der Neidfaktor, in D besonders ausgeprägt verbreitet )habe ich einmalig von diesem Staat 150 DM geschenkt bekommen. Danach Ärmel hochgekrempelt, hart gearbeitet und nach Vorne geblickt. Da waren über die 45 Jahre auch berufliche Krisen (1 AG hat sich selbst filetiert und aufgelöst ), gesundheitlich mit 38 Jahren eine lebensbedrohende Krankheit überstanden usw. Ich habe aber nie gejammert aber immer nach neuen Wegen gesucht, wo es weitergeht. Heute ernte ich die Früchte, es geht mir und meiner Frau materiell sehr gut. Ich bin frei, ich brauche niemanden anbetteln usw.
Ich hatte mal einen Chef, der sagte folgendes : "Nichts ist innovativer als eine Krise, ich wünsche mir die Dauerkrise". An diesem Satz ist etwas Wahres, anders gesagt Zufriedenheit macht satt und träge. Dies ist vielleicht auch ein Grund für das Scheitern der DDR Wirtschaft und letztendlich der Politik, nämlich das Nichtvorhandensein von Wettbewerb. Wettbewerb kreiert neue Ideen, neu Verfahren, neue Erfindungen usw. Das ist nicht zu ersetzen durch die Neuererbewegung und ähnlichen Blödsinn, den die SED da verzapfte.




Hallo Gert
Danke für deinen Beitrag . Auch ich habe nach meiner Flucht 150 DM vom Staat hier bekommen . Habe vom ersten Tag im Westen bis zu meiner Rente
immer gearbeitet und nicht nur 8 Stunden sondern 12 und mehr Stunden . Und habe auch viel Sonntags arbeiten müssen . Das ewige Gejammere von bestimmten Usern das hängt einen schon zum Halse raus .


Ich glaube mit diesen Argumenten,kann wohl jeder aufwahrten-der im Arbeitsleben stand oder noch steht.Könnte nun auch meine Zeit aus dem Schiffbau hier auf zählen oder von der Bahn.Von Jahren,wo man nur jede 2 Woche nach Hause kam.Aber man kann schon sagen,diese ewige Schönrederei von einer Gesellschaft mit zunehmender Armut von einigen Usern.Kann einen zum Hals raus hängen.

Hallo Rostocker
Das ist mir natürlich klar das auf meinen Beitrag dir der Schaum vor dem Mund steht . Immer alles besser wissen und immer jammern . Ich frage mich was hast du zu DDR-Zeiten gemacht . Hast du da auch gejammert da hättest Du wenigsten einen Grund gehabt . Dieses wirst Du aber nicht zugeben .
Da hast Du natürlich deinen Mund gehalten und hast für alles Hurra geschrien .


vogtlaenderjoe hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#342

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 17:09
von Rostocker | 7.818 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #341
Zitat von Rostocker im Beitrag #330
Zitat von linamax im Beitrag #327
Zitat von Gert im Beitrag #319
Zitat von GKUS64 im Beitrag #314
Hallo erstmal,

also mir wird das hier alles zu pessimistisch. Mir ist auch klar, dass es Menschen in sozialen Notlagen
gibt und da muss man dagegen angehen. Für diese liegt der Begriff Freiheit wirklich in weiter Ferne.
Ich stelle nur immer wieder fest, dass Neid, Gejammer , Unzufriedenheit mit Politik und Gesellschaft
vor allem bei denen vorherrscht, die für ihre Lebensplanung nicht viel getan haben. Sie machen dann immer andere für ihre Probleme verantwortlich.
Sie sagen nicht, ich war zu faul zu lernen, mir war Party wichtiger als Lehre oder Studium, ich hatte keinerlei Interessen usw. Aus diesen Gründen sind sie auf der Strecke geblieben (Ich weiß, es gibt Ausnahmen) und klagen und beneiden die anderen, die einen besseren Lebensstandard besitzen und z.B. auch die Reisefreiheit nutzen.

MfG

GKUS64



@GKUS64 du hast für meine Begriffe das sehr schön und zutreffend beschrieben.Den Kernsatz deiner Aussage habe ich mal rot mark.
Mein Leben ist so verlaufen. Ich habe angefangen mit 50 Ostmark in der Tasche und einer vom Stacheldraht zerrissenen Hose.
Entgegen der landläufigen Meinung damals, uns Flüchtlingen schmeisst der Staat das Geld in den Rachen ( eine Diskussion fast wie heute, Hauptmotor der Neidfaktor, in D besonders ausgeprägt verbreitet )habe ich einmalig von diesem Staat 150 DM geschenkt bekommen. Danach Ärmel hochgekrempelt, hart gearbeitet und nach Vorne geblickt. Da waren über die 45 Jahre auch berufliche Krisen (1 AG hat sich selbst filetiert und aufgelöst ), gesundheitlich mit 38 Jahren eine lebensbedrohende Krankheit überstanden usw. Ich habe aber nie gejammert aber immer nach neuen Wegen gesucht, wo es weitergeht. Heute ernte ich die Früchte, es geht mir und meiner Frau materiell sehr gut. Ich bin frei, ich brauche niemanden anbetteln usw.
Ich hatte mal einen Chef, der sagte folgendes : "Nichts ist innovativer als eine Krise, ich wünsche mir die Dauerkrise". An diesem Satz ist etwas Wahres, anders gesagt Zufriedenheit macht satt und träge. Dies ist vielleicht auch ein Grund für das Scheitern der DDR Wirtschaft und letztendlich der Politik, nämlich das Nichtvorhandensein von Wettbewerb. Wettbewerb kreiert neue Ideen, neu Verfahren, neue Erfindungen usw. Das ist nicht zu ersetzen durch die Neuererbewegung und ähnlichen Blödsinn, den die SED da verzapfte.




Hallo Gert
Danke für deinen Beitrag . Auch ich habe nach meiner Flucht 150 DM vom Staat hier bekommen . Habe vom ersten Tag im Westen bis zu meiner Rente
immer gearbeitet und nicht nur 8 Stunden sondern 12 und mehr Stunden . Und habe auch viel Sonntags arbeiten müssen . Das ewige Gejammere von bestimmten Usern das hängt einen schon zum Halse raus .


Ich glaube mit diesen Argumenten,kann wohl jeder aufwahrten-der im Arbeitsleben stand oder noch steht.Könnte nun auch meine Zeit aus dem Schiffbau hier auf zählen oder von der Bahn.Von Jahren,wo man nur jede 2 Woche nach Hause kam.Aber man kann schon sagen,diese ewige Schönrederei von einer Gesellschaft mit zunehmender Armut von einigen Usern.Kann einen zum Hals raus hängen.

Hallo Rostocker
Das ist mir natürlich klar das auf meinen Beitrag dir der Schaum vor dem Mund steht . Immer alles besser wissen und immer jammern . Ich frage mich was hast du zu DDR-Zeiten gemacht . Hast du da auch gejammert da hättest Du wenigsten einen Grund gehabt . Dieses wirst Du aber nicht zugeben .
Da hast Du natürlich deinen Mund gehalten und hast für alles Hurra geschrien .


Ach Linamax--zu DDR-Zeiten bin ich meinen Job nachgegangen.Und gejammert wurde auch über dieses und jenes.Und warum sollte das heute nicht so sein.Ach ja,und mit dem Schaum vor dem Mund,nee so weit war es noch nicht.Dazu war wohl Dein Beitrag zu uninteressant.Aber nehme es gelassen.


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#343

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 17:19
von linamax | 2.056 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #342
Zitat von linamax im Beitrag #341
Zitat von Rostocker im Beitrag #330
Zitat von linamax im Beitrag #327
Zitat von Gert im Beitrag #319
Zitat von GKUS64 im Beitrag #314
Hallo erstmal,

also mir wird das hier alles zu pessimistisch. Mir ist auch klar, dass es Menschen in sozialen Notlagen
gibt und da muss man dagegen angehen. Für diese liegt der Begriff Freiheit wirklich in weiter Ferne.
Ich stelle nur immer wieder fest, dass Neid, Gejammer , Unzufriedenheit mit Politik und Gesellschaft
vor allem bei denen vorherrscht, die für ihre Lebensplanung nicht viel getan haben. Sie machen dann immer andere für ihre Probleme verantwortlich.
Sie sagen nicht, ich war zu faul zu lernen, mir war Party wichtiger als Lehre oder Studium, ich hatte keinerlei Interessen usw. Aus diesen Gründen sind sie auf der Strecke geblieben (Ich weiß, es gibt Ausnahmen) und klagen und beneiden die anderen, die einen besseren Lebensstandard besitzen und z.B. auch die Reisefreiheit nutzen.

MfG

GKUS64



@GKUS64 du hast für meine Begriffe das sehr schön und zutreffend beschrieben.Den Kernsatz deiner Aussage habe ich mal rot mark.
Mein Leben ist so verlaufen. Ich habe angefangen mit 50 Ostmark in der Tasche und einer vom Stacheldraht zerrissenen Hose.
Entgegen der landläufigen Meinung damals, uns Flüchtlingen schmeisst der Staat das Geld in den Rachen ( eine Diskussion fast wie heute, Hauptmotor der Neidfaktor, in D besonders ausgeprägt verbreitet )habe ich einmalig von diesem Staat 150 DM geschenkt bekommen. Danach Ärmel hochgekrempelt, hart gearbeitet und nach Vorne geblickt. Da waren über die 45 Jahre auch berufliche Krisen (1 AG hat sich selbst filetiert und aufgelöst ), gesundheitlich mit 38 Jahren eine lebensbedrohende Krankheit überstanden usw. Ich habe aber nie gejammert aber immer nach neuen Wegen gesucht, wo es weitergeht. Heute ernte ich die Früchte, es geht mir und meiner Frau materiell sehr gut. Ich bin frei, ich brauche niemanden anbetteln usw.
Ich hatte mal einen Chef, der sagte folgendes : "Nichts ist innovativer als eine Krise, ich wünsche mir die Dauerkrise". An diesem Satz ist etwas Wahres, anders gesagt Zufriedenheit macht satt und träge. Dies ist vielleicht auch ein Grund für das Scheitern der DDR Wirtschaft und letztendlich der Politik, nämlich das Nichtvorhandensein von Wettbewerb. Wettbewerb kreiert neue Ideen, neu Verfahren, neue Erfindungen usw. Das ist nicht zu ersetzen durch die Neuererbewegung und ähnlichen Blödsinn, den die SED da verzapfte.




Hallo Gert
Danke für deinen Beitrag . Auch ich habe nach meiner Flucht 150 DM vom Staat hier bekommen . Habe vom ersten Tag im Westen bis zu meiner Rente
immer gearbeitet und nicht nur 8 Stunden sondern 12 und mehr Stunden . Und habe auch viel Sonntags arbeiten müssen . Das ewige Gejammere von bestimmten Usern das hängt einen schon zum Halse raus .


Ich glaube mit diesen Argumenten,kann wohl jeder aufwahrten-der im Arbeitsleben stand oder noch steht.Könnte nun auch meine Zeit aus dem Schiffbau hier auf zählen oder von der Bahn.Von Jahren,wo man nur jede 2 Woche nach Hause kam.Aber man kann schon sagen,diese ewige Schönrederei von einer Gesellschaft mit zunehmender Armut von einigen Usern.Kann einen zum Hals raus hängen.

Hallo Rostocker
Das ist mir natürlich klar das auf meinen Beitrag dir der Schaum vor dem Mund steht . Immer alles besser wissen und immer jammern . Ich frage mich was hast du zu DDR-Zeiten gemacht . Hast du da auch gejammert da hättest Du wenigsten einen Grund gehabt . Dieses wirst Du aber nicht zugeben .
Da hast Du natürlich deinen Mund gehalten und hast für alles Hurra geschrien .


Ach Linamax--zu DDR-Zeiten bin ich meinen Job nachgegangen.Und gejammert wurde auch über dieses und jenes.Und warum sollte das heute nicht so sein.Ach ja,und mit dem Schaum vor dem Mund,nee so weit war es noch nicht.Dazu war wohl Dein Beitrag zu uninteressant.Aber nehme es gelassen.

Hallo Rostocker
Deine Beiträge sind auch nicht das gelbe vom Ei ,aber es juckt mich doch ab und zu auf dein Gejammere was zu sagen .


vogtlaenderjoe hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#344

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 17:22
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von linamax im Beitrag #341

Hallo Rostocker
Das ist mir natürlich klar das auf meinen Beitrag dir der Schaum vor dem Mund steht . Immer alles besser wissen und immer jammern . Ich frage mich was hast du zu DDR-Zeiten gemacht . Hast du da auch gejammert da hättest Du wenigsten einen Grund gehabt . Dieses wirst Du aber nicht zugeben .
Da hast Du natürlich deinen Mund gehalten und hast für alles Hurra geschrien .


Hallo linamax,

ich bin zwar nicht Rostocker, ich bin auch kein Jammerer, aber ich bitte Dich ganz höflich, auf dem Teppich zu bleiben.

Ein mit persönlichen Vorwürfen und Unterstellungen gespickter post ist Gift. Denn Du greifst damit auch andere an. Es gibt unzählige Menschen, ehemalige DDR-Bürger, die dem Staat kritisch gegnüber standen und trotzdem geblieben sind. Aus was für Gründen auch immer. Vielleicht auch weil sie sich "Freiräume" genommen haben. Andere, nicht wenige von denen, sind auch geblieben, weil die Bundesrepublik nicht die Alternative war. Und bestimmt nicht, weil sie einer SED - Propaganda erlegen sind, sondern, weil es nicht das "Ideal" waren, das sie angestrebt haben.

Und kritische Geister kann man nicht vertreiben, in dem man mit ihnen despektierlich umgeht.

Und nur ganz nebenbei. Unser Bundespräsident Herr Gauck hat sich zumindest bis 1988 dafür eingesetzt, dass die Menschen in der DDR bleiben und versuchen den Staat DDR besser zu machen, als die "Flucht" zu ergreifen.

LG von der grenzgaengerin


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#345

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 17:32
von linamax | 2.056 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #344
Zitat von linamax im Beitrag #341

Hallo Rostocker
Das ist mir natürlich klar das auf meinen Beitrag dir der Schaum vor dem Mund steht . Immer alles besser wissen und immer jammern . Ich frage mich was hast du zu DDR-Zeiten gemacht . Hast du da auch gejammert da hättest Du wenigsten einen Grund gehabt . Dieses wirst Du aber nicht zugeben .
Da hast Du natürlich deinen Mund gehalten und hast für alles Hurra geschrien .


Hallo linamax,

ich bin zwar nicht Rostocker, ich bin auch kein Jammerer, aber ich bitte Dich ganz höflich, auf dem Teppich zu bleiben.

Ein mit persönlichen Vorwürfen und Unterstellungen gespickter post ist Gift. Denn Du greifst damit auch andere an. Es gibt unzählige Menschen, ehemalige DDR-Bürger, die dem Staat kritisch gegnüber standen und trotzdem geblieben sind. Aus was für Gründen auch immer. Vielleicht auch weil sie sich "Freiräume" genommen haben. Andere, nicht wenige von denen, sind auch geblieben, weil die Bundesrepublik nicht die Alternative war. Und bestimmt nicht, weil sie einer SED - Propaganda erlegen sind, sondern, weil es nicht das "Ideal" waren, das sie angestrebt haben.

Und kritische Geister kann man nicht vertreiben, in dem man mit ihnen despektierlich umgeht.

Und nur ganz nebenbei. Unser Bundespräsident Herr Gauck hat sich zumindest bis 1988 dafür eingesetzt, dass die Menschen in der DDR bleiben und versuchen den Staat DDR besser zu machen, als die "Flucht" zu ergreifen.

LG von der grenzgaengerin

Hallo grenzgaengerin
Du brauchst dich nicht für den Kollegen ein zu setzen wie ich ihn kenne kann er auch ganz schön austeilen . Und mit den Unterstellungen u.s.w. da würde ich mich an deiner Stelle mal zurück halten . Wie heißt der Spruch wer im Glashaus sitzt .


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#346

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 17:47
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von linamax im Beitrag #345

Hallo grenzgaengerin
Du brauchst dich nicht für den Kollegen ein zu setzen wie ich ihn kenne kann er auch ganz schön austeilen . Und mit den Unterstellungen u.s.w. da würde ich mich an deiner Stelle mal zurück halten . Wie heißt der Spruch wer im Glashaus sitzt .


Hallo linamax,

was meinst Du wieviele Narben ich nach Glasbruch habe? Da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht an.

Und dieses Forum ist nicht der Nabel der Welt. Aber für jeden interessierten ein Brennglas der Meinungen. Man muss nur rechtzeitig die Finger von der Lupe nehmen, damit man die Persönlichkeit des gegenüber nicht verbrennt. Diesem Fingerspitzengefühl stehen manchmal die Emotionen im Wege.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 29.03.2013 17:56 | nach oben springen

#347

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 18:28
von linamax | 2.056 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #346
Zitat von linamax im Beitrag #345

Hallo grenzgaengerin
Du brauchst dich nicht für den Kollegen ein zu setzen wie ich ihn kenne kann er auch ganz schön austeilen . Und mit den Unterstellungen u.s.w. da würde ich mich an deiner Stelle mal zurück halten . Wie heißt der Spruch wer im Glashaus sitzt .


Hallo linamax,

was meinst Du wieviele Narben ich nach Glasbruch habe? Da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht an.

Und dieses Forum ist nicht der Nabel der Welt. Aber für jeden interessierten ein Brennglas der Meinungen. Man muss nur rechtzeitig die Finger von der Lupe nehmen, damit man die Persönlichkeit des gegenüber nicht verbrennt. Diesem Fingerspitzengefühl stehen manchmal die Emotionen im Wege.

LG von der grenzgaengerin
Hallo grenzgaengerin
Ich gebe dir mit den Narben schon recht ich habe hier im Forum soviele bekommen das mich die Kommentare von der anderen Seite überhaupt nicht jucken .



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#348

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 18:51
von exgakl | 7.299 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #329
Zitat von damals wars im Beitrag #326
Leistungsträger sind Kinderreiche, die mit Hartz IV ihre Kinder großziehen.

Da sind mitunter wahre Wunder erforderlich.

Und wehe, sie verpassen einen Termin. Geld weg. Kindergartenplatz weg, Wohnung weg.
Und alles ganz rechtmäßig.
Dank der Termine ist ein Mitdenken der Mitarbeiter nicht erforderlich.

rot
Ich versteh nicht ganz die Logik dieses Satzes. Nach meinem Verständnis sind Hartz IV Empfänger nicht berufstätig. Sie haben also alle Zeit der Welt, um hin und wieder den Aufforderungen der Agentur folge zu leisten, sich dort persönlich vorzustellen. Zu Besprechen gibt es dort doch allerhand, vor allen Dingen wie es mit den Bemühungen sprich Bewerbungen um Arbeitsstellen aussieht. Es gibt aus meiner Sicht also gar keinen Grund verspätet oder gar nicht dort zu erscheinen. Und wenn man krank ist, so genügt sicher ein Telefonanruf um den Termin zu verschieben.
Ich als Steuerzahler und Mitfinanzier der Leistungsempfänger, man kann auch sagen der Empfänger des geschenkten Geldes, lege schon wert darauf, dass diese Menschen bestimmte Regeln einhalten.
grün wen meinst du denn damit ?




rot: das mag in grauen Vorzeiten in der BRD vielleicht so gewesen sein, die Realität sieht heute leider anders aus... es gibt genug in Lohn und Brot stehende Menschen, die auf Unterstützung dieser Behören angewiesen sind... m.M.n eine der größten UNgerechtigkeiten hier im Land, schließlich sollte man von Arbeit auch leben können.

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
Küchenbulle 79 und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#349

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 18:59
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von linamax im Beitrag #347

Hallo grenzgaengerin
Ich gebe dir mit den Narben schon recht ich habe hier im Forum soviele bekommen das mich die Kommentare von der anderen Seite überhaupt nicht jucken .





Hallo linamax,

auch ich gebe Dir Recht. Doch juckt es manchmal in den Fingern. Dann kommt noch die Schreibfaulheit dazu, weil man manchmal im Urschleim beginnen müsste oder weil man voraussetzt, dass die grundsätzliche persönliche Meinung durch andere posts schon bekannt ist, und und und Und schon entstehen Mißverständnisse, die mühselig aus dem Weg geräumt werden müssen. Dabei geht manchmal verloren, dass man in vielem übereinstimmt.

Ich persönlich habe hier nicht die Kategorie im Kopf: meine Seite, deine Seite, andere Seite, da sich die Seiten häufig vermischen. Mit einer Ausnahme. Aber selbst die zu beschreiben fällt mir schwer: die ehemaligen Angehörigen des MfS. Selbst da messe ich sie nicht auschliesslich an dem, was bis 1989 war, sondern wie sie mir und anderen heute entgegentreten. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich sich mächtig einen Grinsen, wenn sie uns hier so lesen.

Also nichts für ungut. Im übrigen warte ich immer noch auf den neuen thread für die Erfolgsgeschichten

LG von der grenzgaengerin


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#350

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 19:16
von linamax | 2.056 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #349
Zitat von linamax im Beitrag #347

Hallo grenzgaengerin
Ich gebe dir mit den Narben schon recht ich habe hier im Forum soviele bekommen das mich die Kommentare von der anderen Seite überhaupt nicht jucken .





Hallo linamax,

auch ich gebe Dir Recht. Doch juckt es manchmal in den Fingern. Dann kommt noch die Schreibfaulheit dazu, weil man manchmal im Urschleim beginnen müsste oder weil man voraussetzt, dass die grundsätzliche persönliche Meinung durch andere posts schon bekannt ist, und und und Und schon entstehen Mißverständnisse, die mühselig aus dem Weg geräumt werden müssen. Dabei geht manchmal verloren, dass man in vielem übereinstimmt.

Ich persönlich habe hier nicht die Kategorie im Kopf: meine Seite, deine Seite, andere Seite, da sich die Seiten häufig vermischen. Mit einer Ausnahme. Aber selbst die zu beschreiben fällt mir schwer: die ehemaligen Angehörigen des MfS. Selbst da messe ich sie nicht auschliesslich an dem, was bis 1989 war, sondern wie sie mir und anderen heute entgegentreten. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich sich mächtig einen Grinsen, wenn sie uns hier so lesen.

Also nichts für ungut. Im übrigen warte ich immer noch auf den neuen thread für die Erfolgsgeschichten

LG von der grenzgaengerin

Hallo grenzgaengerin
Tolle Antwort von dir . Also geht es doch wenn man sich ein bißchen entgegen kommt .


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#351

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 20:23
von Fritze (gelöscht)
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"Oh Herr ,wir wollen ja helfen ,aber wie ,wenn es gerade daran mangelt !? "


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#352

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 29.03.2013 21:35
von Gert | 12.634 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #348
Zitat von Gert im Beitrag #329
Zitat von damals wars im Beitrag #326
Leistungsträger sind Kinderreiche, die mit Hartz IV ihre Kinder großziehen.

Da sind mitunter wahre Wunder erforderlich.

Und wehe, sie verpassen einen Termin. Geld weg. Kindergartenplatz weg, Wohnung weg.
Und alles ganz rechtmäßig.
Dank der Termine ist ein Mitdenken der Mitarbeiter nicht erforderlich.

rot
Ich versteh nicht ganz die Logik dieses Satzes. Nach meinem Verständnis sind Hartz IV Empfänger nicht berufstätig. Sie haben also alle Zeit der Welt, um hin und wieder den Aufforderungen der Agentur folge zu leisten, sich dort persönlich vorzustellen. Zu Besprechen gibt es dort doch allerhand, vor allen Dingen wie es mit den Bemühungen sprich Bewerbungen um Arbeitsstellen aussieht. Es gibt aus meiner Sicht also gar keinen Grund verspätet oder gar nicht dort zu erscheinen. Und wenn man krank ist, so genügt sicher ein Telefonanruf um den Termin zu verschieben.
Ich als Steuerzahler und Mitfinanzier der Leistungsempfänger, man kann auch sagen der Empfänger des geschenkten Geldes, lege schon wert darauf, dass diese Menschen bestimmte Regeln einhalten.
grün wen meinst du denn damit ?




rot: das mag in grauen Vorzeiten in der BRD vielleicht so gewesen sein, die Realität sieht heute leider anders aus... es gibt genug in Lohn und Brot stehende Menschen, die auf Unterstützung dieser Behören angewiesen sind... m.M.n eine der größten UNgerechtigkeiten hier im Land, schließlich sollte man von Arbeit auch leben können.

VG exgakl


Tja, Karsten, dann sollte man diese Ungerechtigkeiten einfach abschaffen, es entsteht eine Win Win Situation für alle. Die Behörden haben keine aufreibende Arbeit mehr mit den Leistungsempfängern, die Leistungsempfänger sind frei wie ein Vogel von staatlicher Bevormundung und ich als Steuerzahler brauche den ganzen Apparat nicht mehr zu finanzieren. Jeder ist danach zufrieden oder nicht ?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#353

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 00:49
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #308
@grenzwolf

du sprichst mir aus der Seele, Wehren statt jammern.


dann 'wehrt' euch mal gegen das 'kapital' !!
wird auf jedenfall keine 'friedliche revolution' !!!



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#354

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 00:56
von silberfuchs60 | 1.459 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #353
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #308
@grenzwolf

du sprichst mir aus der Seele, Wehren statt jammern.


dann 'wehrt' euch mal gegen das 'kapital' !!
wird auf jedenfall keine 'friedliche revolution' !!!


..das wird äußerst schwierig und eine Revolution ist in den seltensten Fällen "friedlich"


xxx
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#355

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 01:34
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #352
Zitat von exgakl im Beitrag #348
Zitat von Gert im Beitrag #329
Zitat von damals wars im Beitrag #326
Leistungsträger sind Kinderreiche, die mit Hartz IV ihre Kinder großziehen.

Da sind mitunter wahre Wunder erforderlich.

Und wehe, sie verpassen einen Termin. Geld weg. Kindergartenplatz weg, Wohnung weg.
Und alles ganz rechtmäßig.
Dank der Termine ist ein Mitdenken der Mitarbeiter nicht erforderlich.

rot
Ich versteh nicht ganz die Logik dieses Satzes. Nach meinem Verständnis sind Hartz IV Empfänger nicht berufstätig. Sie haben also alle Zeit der Welt, um hin und wieder den Aufforderungen der Agentur folge zu leisten, sich dort persönlich vorzustellen. Zu Besprechen gibt es dort doch allerhand, vor allen Dingen wie es mit den Bemühungen sprich Bewerbungen um Arbeitsstellen aussieht. Es gibt aus meiner Sicht also gar keinen Grund verspätet oder gar nicht dort zu erscheinen. Und wenn man krank ist, so genügt sicher ein Telefonanruf um den Termin zu verschieben.
Ich als Steuerzahler und Mitfinanzier der Leistungsempfänger, man kann auch sagen der Empfänger des geschenkten Geldes, lege schon wert darauf, dass diese Menschen bestimmte Regeln einhalten.
grün wen meinst du denn damit ?




rot: das mag in grauen Vorzeiten in der BRD vielleicht so gewesen sein, die Realität sieht heute leider anders aus... es gibt genug in Lohn und Brot stehende Menschen, die auf Unterstützung dieser Behören angewiesen sind... m.M.n eine der größten UNgerechtigkeiten hier im Land, schließlich sollte man von Arbeit auch leben können.

VG exgakl


Tja, Karsten, dann sollte man diese Ungerechtigkeiten einfach abschaffen, es entsteht eine Win Win Situation für alle. Die Behörden haben keine aufreibende Arbeit mehr mit den Leistungsempfängern, die Leistungsempfänger sind frei wie ein Vogel von staatlicher Bevormundung und ich als Steuerzahler brauche den ganzen Apparat nicht mehr zu finanzieren. Jeder ist danach zufrieden oder nicht ?




deine mittelalterlichen ansichten habe ich hier mal rot markiert und für jeden 'user' ersichtlich !! glaube wir leben im 21.zigsten jahrhundert wo :
soziales miteinander mit allen ihren positiv und negativen erscheinungen , eigendlich mehr verständniss hervorrufen sollte !!!
habe generell was gegen pauschalisierungen ! nicht jeder H4 empfänger ist ein 'schmarotzer' !!! die wenigsten !!!
vielleicht sollte man mal dich und viele deines glaubens auf das niveau zurückschrauben um einfach nur mal zu sehen wie sich das anfühlt von der gesellschaft aussgeschlossen zu sein, und das 'einzuholen' oder zu essen was du in der kaufhalle nicht mal mit dem arsch anguckst !!!
schon an meiner reaktion siehst du das es auch menschen gibt die nicht aber auch nur im entfernsten deiner meinung sind , aber die möchte ich dir auf keinen fall nehmen !! bleib so wie du bist oder überdenke !!!



Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#356

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 02:02
von Grenzverletzerin | 1.185 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #328
Akif Pirincci
Die Mittelschichtillusion

Heinz kenne ich schon seit einiger Zeit. Er ist 40 Jahre alt, hat zwei Kinder, eine schöne Frau und ein Eigenheim. Und er gehört der Mittelschicht an. Die Mittelschicht ist der Fetisch des Deutschen, eigentlich dreht sich hierzulande alles um die Mittelschicht. Obgleich sich irgendwelche mittelschichtigen schreibenden Doofs an Armenberichten oder Trillionen von Managergehältern oder prekären Arbeitsverhältnissen oberahnunghabend und delirierend abarbeiten, ist und bleibt in Wahrheit stets die Mittelschicht das Ideal, weil es sich bei ihr um das Ideal sowohl der Wächter des öffentlichen Diskurses als auch das des sogenannten kleinen Mannes handelt. Zu ihr strebt alles, zu ihr drängt alles und nach ihr verlangt alles. Das Ganze nimmt schon so groteske Züge an, daß in keinem deutschen Film oder Buch ein anderes Ambiente mehr vorkommt. RTL macht auf superlustig mit “Die Geissens” und das Staatsfernsehen auf superbetroffen mit Dokus über Leiharbeiter. Aber das ist alles nur Show. Wenn die Fernseher abgeschaltet sind und die Radaktionsbüros verlassen, dann wird wieder von der Zugehörigkeit zu der Mittelschicht geträumt.
Hier geht es weiter:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...schichtillusion

Der ideale Staat:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...alstaat_folge_1

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...alstaat_folge_2

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...alstaat_folge_3

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...alstaat_folge_4

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...rfuellten_leben

Um uns selber, müssen wir uns selber kümmern.

Ist zwar für Gutmenschen recht böse , aber mal nachdenkenswert.


Lieber Eisenacher,

was für eine köstliche Lektüre...keine leichte Kost aber gut gewürzt. Mit Akif Pirinçci machte ich das erste Mal Bekanntschaft beim Lesen von "Felidae"...war damals ein Muss für jeden Katzenliebhaber und seitdem Zeitpunkt war mir klar...ich bin nur ein Dosenöffner!!
Warum machst du dazu keinen neuen Thread auf und wir könnten die einzelnen Punkte mal auseinander nehmen...Für und Wider...


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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#357

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 10:12
von ddr-bürger (gelöscht)
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@frank

habe das auch schon einmal geschrieben, das es keine friedliche "Revolution" wieder geben wird. 1989, was hatten die Mittarbeiter der Regierung zu verlieren? Im Vergleich zu heute waren das arme Schlucker. Wie hat man uns verarsch... mit den Bildern aus der Regierungssiedlung, so haben damals schon Abteilungsleiter bei V..... gelebt. Die hatten nicht viel materiell zu verlieren, das sieht heute anders aus.


Küchenbulle 79 und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#358

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 10:21
von ddr-bürger (gelöscht)
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Sich wehren fängt auch schon im "Kleinen" an. Sich nicht ganz verblöden lassen, eine starke Opposition um die "Bande" etwas im Zaum zu halten.


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#359

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 19:04
von Fritze (gelöscht)
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Reinhard Mey hats schon Mal auf den Punkt gebracht : " Sei wachsam ! "


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#360

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 19:29
von ddr-bürger (gelöscht)
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@fritze

Zitat:
"der Minister nahm den Bischof lächelnd in den Arm, halt du sie dumm, ich halt sie arm"

Ich hoffe ich habe aus dem Text von R.M. aus der Erinnerung richtig zitiert. Der Mann ist nun wirklich kein "dunkel Roter"....


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