#21

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 13:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #5
Also ich weiß nicht so recht, wir hatten das Thema schonmal, ich glaube sogar hier im Forum? Aber ich halte es schonmal mit Rostocker. Derjenige sollte besser abfurzen wie so ein Luftballon. Noch schneller ginge es, wenn Einer ne Nadel nimmt und Peng...isser weg der Luftikus, hatt sich sein Furz mit ihm zusammen dann gottseidank in Luft aufgelöst.

Lebensläufer
Wie oft wurdest du denn schon gestochen???


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#22

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 13:36
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #9
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #2
Lieber ek40...ohne mir jetzt den Link durchzulesen...dies hole ich aber am Vormittag nach...sag ich mal rein provokativ: 40 Jahre in der Weltgeschichte sind ein Furz...oder??



Wenn 40 Jahre ein Furz in der Geschichte sind, was ist dann mit den 12 Jahren davor?????

@Schnatterinchen nannte das Augenzwinkern,würde gut zu den 12 Jahren passen,oder?
Ist kürzer als ein Pups.


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#23

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:00
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #16
Nun gut, dass es ein Furz war, ist die Meinung eines der Befragten an einer Stelle des Interviews, mit dem er neben 13 anderen in dem Buch steht. Daran sollte man sich nicht hochziehen oder weitreichende Schlussfolgerungen ziehen. Ich gestehe, mir macht der Artikel keine Lust auf das Buch. Das könnte aber auch an dem Artikel liegen, denn er haut die reißerischen Schlagzeilen raus. Dass es in dem Buch auch ernsthafte Reflektion gibt, steht immerhin da, aber mehr auch nicht.

Ich würde gerne sagen, ich brauche niemanden, der mir meine Geschichte erklärt, aber das wäre Unfug. Befangen in Rücksichten und Erinnerungen ist mein Bild durchaus getrübt. Aber, wenn ich mir einen Diskussionspartner für eine solche Erklärung suchen würde, es müsste jemand sein, der Respekt vor Menschen hat. Und siehe, wäre dies der Fall, entstünden in einer solchen Debatte mehr Fragen als Erklärungen. Das ist der Lauf der Dinge, wenn man versucht, die Komplexität des Lebens zu verstehen.

Wenn aber doch noch jemand eine klare Aussage von mir wünschen sollte: Ich kann mich nicht erinnern, in einem Furz gelebt zu haben.

ciao Rainman
Danke Rainman,für dein "Pup-Statement".
Schön das wenigstens du bemerkt hast,von wem der Furz-Vergleich kam,....... von einem Befragtem.
Deswegen kam auch meine Frage im Beitrag #1,ist das Krass?
Dein schreiben findet meine Zustimmung.
Nochmal,ich schrieb nirgends über die Ex-DDR,sie wäre ein Furz in der Geschichte.
Ich antwortete auf eine Frage,ja,40 Jahre sind für mich ein Furz in der Geschichte,in der Geschicht der Menschheit......und nicht nur für mich.
Hoffentlich ist das jetzt geklärt.

Gruß ek40


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:01
von Zaunkletterer (gelöscht)
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #17
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
In der Evolution ist doch eigentlich alles ein "Furz"....., nur warum wird das wieder einmal auf eine gescheiterte alternative Gesellschaft projeziert?

Ich sehe das absolut nicht so, weil es eine Zeit war in der versucht wurde neue gesell. Wege zu gehen, nicht nur in der DDR. warum dann aber immer wieder die DDR im Fokus? Es war das einzige Terretorium auf dem sich trotz gemeinsamer Kultur und Vergangenheit zwei unterschiedliche Staaten entwickelten. da gab es direkte Vergleichsmöglichkeiten. Ja, lt. Erfolg und Vergleich ist dieser Versuch in "die Hose" gegangen. Dieser Vergleich zeigt aber wie sich ein Staat nach wegfall des Konkurrenten entwickelt. In den anderen Ländern gab es diese Konstellation nicht, dort gab es kein "nebeneinander" sondern immer "Schnitte".
Dazu kommt noch das die BRD die DDR "geschluckt" hat, provokatorisch eine "feindliche Übernahme", wie bei Unternehmen. Es gab kein soz. Polen und in kap. Polen nebeneinander....


Und ganz nebenbei war die DDR immerhin ein Konkurrenzmodell, das dem westdeutschen Arbeitnehmer der Vorwendejahre den Aufstieg leichter gemacht hat, als es heute möglich wäre.
Hartz 4 hätte es im Falle des Überlebens der DDR nie und nimmer gegeben in der BRD, eine solche Bankrotterklärung hätte man mit Blick auf den DDR- Werktätigen und erst recht nicht auf deren Medien a la Schnitzler ("Der schwarze Kanal") politisch niemanden verkaufen können, davon bin ich überzeugt.
Mit dem Ende der DDR und dem Wegfall der Blocksituation kam die Inflation der Milliardäre, unvorstellbare Reichtümer, die auch aus der Plünderung der vormals sozialistischen Staaten resultierten konnten plötzlich von Einzelpersonen angehäuft werden, nichts davon wäre unter den Bedingungen der Marktwirtschaft wie sie von L. Erhardt erdacht worden war durchführbar gewesen.
Zwar hat es Milliardäre auch schon in der Alt- BRD gegeben, das waren aber fast immer Uralterben und Weltkriegsprofiteure, die ihre Gewinne retten konnten, echte Aufsteiger wie Hopp vom SAP- Konzern, die mit eigener Geschäftstüchtigkeit zu Superreichen werden konnten, sind Exoten in dieser Republik, die Armut verschleiert und Reichtum vertuscht.
Und so wie die DDR die Einkommenskluft der Alt- BRD bis zu einem gewissen Grade eingedämmt hat, so verhindert aktuell übrigens allein die Linke als letzte Kraft im Staate, daß hier endgültig wilde Sau mit den wirklichen Wertschöpfern dieser Zombieökonomie gespielt wird.
Sie ist so etwas wie eine kleine DDR, die von den Profiteuren dieser Ökonomie genauso gehaßt wird, wie einst die DDR oder meint hier irgendwer, daß man hierzulande sonst über Mindestlöhne oder Kita- Plätze als Pflichtauflage diskutieren würde ohne solche Parteien ?
Die DDR war eine Drohkulisse, die vielen westdeutschen Normalverdienern mittelbar den Wohlstand gesichert hat, allein schon wenn sie offene Grenzen gehabt hätte und ostdeutsche Grenzgänger als Arbeitnehmer die Preise versaut hätten, wäre die heile Welt des Westens arg ramponiert worden, ich weiß alles Spekulation aber im Kern der Sache war die DDR sowohl für die radikalen Politiker als auch die raffgierigen Bosse ärgerlich wie ein Furz im Fahrstuhl.


Hallo Hackel, glaubst Du wirklich an Deine aufgeführten Thesen????? In meiner jetzigen Heimat, sie hat mir alle beruflichen und sozialen "Aufstiegschancen " gegeben, war die DDR immer ein undefinierbares Etwas. Ein Gegenpol oder gar Alternative zur Alt-BRD mit Sicherheit niemals!!!!!


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#25

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:26
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Zaunkletterer im Beitrag #24
Zitat von Hackel39 im Beitrag #17
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
In der Evolution ist doch eigentlich alles ein "Furz"....., nur warum wird das wieder einmal auf eine gescheiterte alternative Gesellschaft projeziert?

Ich sehe das absolut nicht so, weil es eine Zeit war in der versucht wurde neue gesell. Wege zu gehen, nicht nur in der DDR. warum dann aber immer wieder die DDR im Fokus? Es war das einzige Terretorium auf dem sich trotz gemeinsamer Kultur und Vergangenheit zwei unterschiedliche Staaten entwickelten. da gab es direkte Vergleichsmöglichkeiten. Ja, lt. Erfolg und Vergleich ist dieser Versuch in "die Hose" gegangen. Dieser Vergleich zeigt aber wie sich ein Staat nach wegfall des Konkurrenten entwickelt. In den anderen Ländern gab es diese Konstellation nicht, dort gab es kein "nebeneinander" sondern immer "Schnitte".
Dazu kommt noch das die BRD die DDR "geschluckt" hat, provokatorisch eine "feindliche Übernahme", wie bei Unternehmen. Es gab kein soz. Polen und in kap. Polen nebeneinander....


Und ganz nebenbei war die DDR immerhin ein Konkurrenzmodell, das dem westdeutschen Arbeitnehmer der Vorwendejahre den Aufstieg leichter gemacht hat, als es heute möglich wäre.
Hartz 4 hätte es im Falle des Überlebens der DDR nie und nimmer gegeben in der BRD, eine solche Bankrotterklärung hätte man mit Blick auf den DDR- Werktätigen und erst recht nicht auf deren Medien a la Schnitzler ("Der schwarze Kanal") politisch niemanden verkaufen können, davon bin ich überzeugt.
Mit dem Ende der DDR und dem Wegfall der Blocksituation kam die Inflation der Milliardäre, unvorstellbare Reichtümer, die auch aus der Plünderung der vormals sozialistischen Staaten resultierten konnten plötzlich von Einzelpersonen angehäuft werden, nichts davon wäre unter den Bedingungen der Marktwirtschaft wie sie von L. Erhardt erdacht worden war durchführbar gewesen.
Zwar hat es Milliardäre auch schon in der Alt- BRD gegeben, das waren aber fast immer Uralterben und Weltkriegsprofiteure, die ihre Gewinne retten konnten, echte Aufsteiger wie Hopp vom SAP- Konzern, die mit eigener Geschäftstüchtigkeit zu Superreichen werden konnten, sind Exoten in dieser Republik, die Armut verschleiert und Reichtum vertuscht.
Und so wie die DDR die Einkommenskluft der Alt- BRD bis zu einem gewissen Grade eingedämmt hat, so verhindert aktuell übrigens allein die Linke als letzte Kraft im Staate, daß hier endgültig wilde Sau mit den wirklichen Wertschöpfern dieser Zombieökonomie gespielt wird.
Sie ist so etwas wie eine kleine DDR, die von den Profiteuren dieser Ökonomie genauso gehaßt wird, wie einst die DDR oder meint hier irgendwer, daß man hierzulande sonst über Mindestlöhne oder Kita- Plätze als Pflichtauflage diskutieren würde ohne solche Parteien ?
Die DDR war eine Drohkulisse, die vielen westdeutschen Normalverdienern mittelbar den Wohlstand gesichert hat, allein schon wenn sie offene Grenzen gehabt hätte und ostdeutsche Grenzgänger als Arbeitnehmer die Preise versaut hätten, wäre die heile Welt des Westens arg ramponiert worden, ich weiß alles Spekulation aber im Kern der Sache war die DDR sowohl für die radikalen Politiker als auch die raffgierigen Bosse ärgerlich wie ein Furz im Fahrstuhl.


Hallo Hackel, glaubst Du wirklich an Deine aufgeführten Thesen????? In meiner jetzigen Heimat, sie hat mir alle beruflichen und sozialen "Aufstiegschancen " gegeben, war die DDR immer ein undefinierbares Etwas. Ein Gegenpol oder gar Alternative zur Alt-BRD mit Sicherheit niemals!!!!!


Nun zunächst mal ist das mit dem Aufstieg so eine Sache, man kann durchaus hierzulande Qualifikation, Anerkennung und Verantwortung eines Ingenieurs, Forschers oder Entscheiders erlangen, die man in der DDR ohne Parteibuch nicht so schnell (am Ende später oftmals aber doch) erworben hätte, aber eben oft nur für einen Facharbeiterlohn und das meine ich damit, so sehen meine Erfahrungen aus.
Und selbst Handwerkermeister (der Traum vieler DDR- Bürger damals) mit eigenem Betrieb nicht selten weniger haben als gut verdienende Facharbeiter so ist etwas faul mit dieser Marktwirtschaft.
Wenn dieser Meister es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, mit kostenlosen Praktikanten und anteiligen Schwarzarbeitersegmenten in seiner Wirtschaftstätigkeit (50% mit Quittung Rest Otto Schmidt) zu kalkulieren, wird er scheitern, das ist die Krux.
Mit dem "Konkurrenzmodell" DDR meinte ich die Masse der Arbeiterklasse, den Volkswohlstand von dem jetzt immer mehr Niedriglöhner, Dauerpraktikanten, Ein- Euro Jobber und Lebenskünstler wider Willen jeglicher Art abgekoppelt sind, eben wenn diese Klientel mit dem Durchschnittshaushalt der DDR verglichen wird, dann wäre das diese Konkurrenzsituation, die eingetreten wäre, hätte man damals schon in der BRD Hartz 4 gewagt.
Die Überlegenheit einer Gesellschaftsordnung wird nicht an Einzelbeispielen definiert und wenn man ehrlich ist, hat es auch viel mit Glück zu tun, ob man abgekoppelt wird oder eben nicht.
Wenn Du nicht dazu gehörst, dann herzlichen Glückwunsch.



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#26

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:38
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #23
Zitat von Rainman2 im Beitrag #16
Nun gut, dass es ein Furz war, ist die Meinung eines der Befragten an einer Stelle des Interviews, mit dem er neben 13 anderen in dem Buch steht. Daran sollte man sich nicht hochziehen oder weitreichende Schlussfolgerungen ziehen. Ich gestehe, mir macht der Artikel keine Lust auf das Buch. Das könnte aber auch an dem Artikel liegen, denn er haut die reißerischen Schlagzeilen raus. Dass es in dem Buch auch ernsthafte Reflektion gibt, steht immerhin da, aber mehr auch nicht.

Ich würde gerne sagen, ich brauche niemanden, der mir meine Geschichte erklärt, aber das wäre Unfug. Befangen in Rücksichten und Erinnerungen ist mein Bild durchaus getrübt. Aber, wenn ich mir einen Diskussionspartner für eine solche Erklärung suchen würde, es müsste jemand sein, der Respekt vor Menschen hat. Und siehe, wäre dies der Fall, entstünden in einer solchen Debatte mehr Fragen als Erklärungen. Das ist der Lauf der Dinge, wenn man versucht, die Komplexität des Lebens zu verstehen.

Wenn aber doch noch jemand eine klare Aussage von mir wünschen sollte: Ich kann mich nicht erinnern, in einem Furz gelebt zu haben.

ciao Rainman
Danke Rainman,für dein "Pup-Statement".
Schön das wenigstens du bemerkt hast,von wem der Furz-Vergleich kam,....... von einem Befragtem.
Deswegen kam auch meine Frage im Beitrag #1,ist das Krass?
Dein schreiben findet meine Zustimmung.
Nochmal,ich schrieb nirgends über die Ex-DDR,sie wäre ein Furz in der Geschichte.
Ich antwortete auf eine Frage,ja,40 Jahre sind für mich ein Furz in der Geschichte,in der Geschicht der Menschheit......und nicht nur für mich.
Hoffentlich ist das jetzt geklärt.

Gruß ek40




Vielleicht hat die Sensibilität gegenüber auch Gründe, die aus der Erinnerung her rühren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schucht
Ausgerechnet ein Wirtschaftsminister und Treuhandmanager haut im Zusammenhang mit dem Chemiestandort Buna eine solche Äußerung raus, das ist in der Region unvergessen und kam nun mal von der SPD, so wie Steinbrück, Mehdorn, Schröder und andere Haßfiguren von Gestern und Heute.
Natürlich ist Buna ein Furz in der Geschichte der Chemie, eben auch weil die Treuhand mitgewirkt hat, aber dem Bürgern und Arbeitern vor Ort sowas als Repräsentant eines Bundeslandes an den Kopf zu knallen ist schon Ghetto- Niveau, aber die SPD ist inzwischen weit weg von den Arbeitern, genauso weit weg wie die Regierung vom Volk ist.
Das war damals nicht anders wie heute.



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:53
von Zaunkletterer (gelöscht)
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #25
Zitat von Zaunkletterer im Beitrag #24
Zitat von Hackel39 im Beitrag #17
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
In der Evolution ist doch eigentlich alles ein "Furz"....., nur warum wird das wieder einmal auf eine gescheiterte alternative Gesellschaft projeziert?

Ich sehe das absolut nicht so, weil es eine Zeit war in der versucht wurde neue gesell. Wege zu gehen, nicht nur in der DDR. warum dann aber immer wieder die DDR im Fokus? Es war das einzige Terretorium auf dem sich trotz gemeinsamer Kultur und Vergangenheit zwei unterschiedliche Staaten entwickelten. da gab es direkte Vergleichsmöglichkeiten. Ja, lt. Erfolg und Vergleich ist dieser Versuch in "die Hose" gegangen. Dieser Vergleich zeigt aber wie sich ein Staat nach wegfall des Konkurrenten entwickelt. In den anderen Ländern gab es diese Konstellation nicht, dort gab es kein "nebeneinander" sondern immer "Schnitte".
Dazu kommt noch das die BRD die DDR "geschluckt" hat, provokatorisch eine "feindliche Übernahme", wie bei Unternehmen. Es gab kein soz. Polen und in kap. Polen nebeneinander....


Und ganz nebenbei war die DDR immerhin ein Konkurrenzmodell, das dem westdeutschen Arbeitnehmer der Vorwendejahre den Aufstieg leichter gemacht hat, als es heute möglich wäre.
Hartz 4 hätte es im Falle des Überlebens der DDR nie und nimmer gegeben in der BRD, eine solche Bankrotterklärung hätte man mit Blick auf den DDR- Werktätigen und erst recht nicht auf deren Medien a la Schnitzler ("Der schwarze Kanal") politisch niemanden verkaufen können, davon bin ich überzeugt.
Mit dem Ende der DDR und dem Wegfall der Blocksituation kam die Inflation der Milliardäre, unvorstellbare Reichtümer, die auch aus der Plünderung der vormals sozialistischen Staaten resultierten konnten plötzlich von Einzelpersonen angehäuft werden, nichts davon wäre unter den Bedingungen der Marktwirtschaft wie sie von L. Erhardt erdacht worden war durchführbar gewesen.
Zwar hat es Milliardäre auch schon in der Alt- BRD gegeben, das waren aber fast immer Uralterben und Weltkriegsprofiteure, die ihre Gewinne retten konnten, echte Aufsteiger wie Hopp vom SAP- Konzern, die mit eigener Geschäftstüchtigkeit zu Superreichen werden konnten, sind Exoten in dieser Republik, die Armut verschleiert und Reichtum vertuscht.
Und so wie die DDR die Einkommenskluft der Alt- BRD bis zu einem gewissen Grade eingedämmt hat, so verhindert aktuell übrigens allein die Linke als letzte Kraft im Staate, daß hier endgültig wilde Sau mit den wirklichen Wertschöpfern dieser Zombieökonomie gespielt wird.
Sie ist so etwas wie eine kleine DDR, die von den Profiteuren dieser Ökonomie genauso gehaßt wird, wie einst die DDR oder meint hier irgendwer, daß man hierzulande sonst über Mindestlöhne oder Kita- Plätze als Pflichtauflage diskutieren würde ohne solche Parteien ?
Die DDR war eine Drohkulisse, die vielen westdeutschen Normalverdienern mittelbar den Wohlstand gesichert hat, allein schon wenn sie offene Grenzen gehabt hätte und ostdeutsche Grenzgänger als Arbeitnehmer die Preise versaut hätten, wäre die heile Welt des Westens arg ramponiert worden, ich weiß alles Spekulation aber im Kern der Sache war die DDR sowohl für die radikalen Politiker als auch die raffgierigen Bosse ärgerlich wie ein Furz im Fahrstuhl.


Hallo Hackel, glaubst Du wirklich an Deine aufgeführten Thesen????? In meiner jetzigen Heimat, sie hat mir alle beruflichen und sozialen "Aufstiegschancen " gegeben, war die DDR immer ein undefinierbares Etwas. Ein Gegenpol oder gar Alternative zur Alt-BRD mit Sicherheit niemals!!!!!


Nun zunächst mal ist das mit dem Aufstieg so eine Sache, man kann durchaus hierzulande Qualifikation, Anerkennung und Verantwortung eines Ingenieurs, Forschers oder Entscheiders erlangen, die man in der DDR ohne Parteibuch nicht so schnell (am Ende später oftmals aber doch) erworben hätte, aber eben oft nur für einen Facharbeiterlohn und das meine ich damit, so sehen meine Erfahrungen aus.
Und selbst Handwerkermeister (der Traum vieler DDR- Bürger damals) mit eigenem Betrieb nicht selten weniger haben als gut verdienende Facharbeiter so ist etwas faul mit dieser Marktwirtschaft.
Wenn dieser Meister es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, mit kostenlosen Praktikanten und anteiligen Schwarzarbeitersegmenten in seiner Wirtschaftstätigkeit (50% mit Quittung Rest Otto Schmidt) zu kalkulieren, wird er scheitern, das ist die Krux.
Mit dem "Konkurrenzmodell" DDR meinte ich die Masse der Arbeiterklasse, den Volkswohlstand von dem jetzt immer mehr Niedriglöhner, Dauerpraktikanten, Ein- Euro Jobber und Lebenskünstler wider Willen jeglicher Art abgekoppelt sind, eben wenn diese Klientel mit dem Durchschnittshaushalt der DDR verglichen wird, dann wäre das diese Konkurrenzsituation, die eingetreten wäre, hätte man damals schon in der BRD Hartz 4 gewagt.
Die Überlegenheit einer Gesellschaftsordnung wird nicht an Einzelbeispielen definiert und wenn man ehrlich ist, hat es auch viel mit Glück zu tun, ob man abgekoppelt wird oder eben nicht.
Wenn Du nicht dazu gehörst, dann herzlichen Glückwunsch.


Ich gehöre zu den von Dir zitierten Meistern, Mittelständler Kälte- u. Klimatechnik. Schwarzarbeit,Unterbezahlung usw. spielen bei uns keine Rolle!!!! Schul-Praktikanten bekommen den gleichen Lohn wie die Azubis des 1. Lehrjahres!!
Facharbeitermangel, Technikermangel, lustlose Azubis, hier liegen die Probleme!!!
In meinem schwäbischen Familien- u. Freundeskreis, vom Ing. bis zum Daimlerschaffer ist so fast alles vertreten, kann mit Sicherheit keiner Deine Thesen bestätigen.


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#28

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 14:57
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #26


Vielleicht hat die Sensibilität gegenüber auch Gründe, die aus der Erinnerung her rühren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schucht
Ausgerechnet ein Wirtschaftsminister und Treuhandmanager haut im Zusammenhang mit dem Chemiestandort Buna eine solche Äußerung raus, das ist in der Region unvergessen und kam nun mal von der SPD, so wie Steinbrück, Mehdorn, Schröder und andere Haßfiguren von Gestern und Heute.
Natürlich ist Buna ein Furz in der Geschichte der Chemie, eben auch weil die Treuhand mitgewirkt hat, aber dem Bürgern und Arbeitern vor Ort sowas als Repräsentant eines Bundeslandes an den Kopf zu knallen ist schon Ghetto- Niveau, aber die SPD ist inzwischen weit weg von den Arbeitern, genauso weit weg wie die Regierung vom Volk ist.
Das war damals nicht anders wie heute.
Diese "Story" ist mir auch noch als (Anhaltiner) bekannt,wir schrieben das Jahr 1995.

Schucht entschuldigt sich für "Furz"-Äußerung

"Für Aufsehen sorgte Klaus Schucht (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, mit einer Bemerkung über den Chemiestandort Buna. Buna sei "nur ein Furz in der Weltgeschichte der Chemie" hatte Schucht am Donnerstag vor rund 200 Buna-Mitarbeitern erklärt."

weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mi...90,8913280.html


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#29

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 15:29
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Zaunkletterer im Beitrag #27
Zitat von Hackel39 im Beitrag #25
Zitat von Zaunkletterer im Beitrag #24
Zitat von Hackel39 im Beitrag #17
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
In der Evolution ist doch eigentlich alles ein "Furz"....., nur warum wird das wieder einmal auf eine gescheiterte alternative Gesellschaft projeziert?

Ich sehe das absolut nicht so, weil es eine Zeit war in der versucht wurde neue gesell. Wege zu gehen, nicht nur in der DDR. warum dann aber immer wieder die DDR im Fokus? Es war das einzige Terretorium auf dem sich trotz gemeinsamer Kultur und Vergangenheit zwei unterschiedliche Staaten entwickelten. da gab es direkte Vergleichsmöglichkeiten. Ja, lt. Erfolg und Vergleich ist dieser Versuch in "die Hose" gegangen. Dieser Vergleich zeigt aber wie sich ein Staat nach wegfall des Konkurrenten entwickelt. In den anderen Ländern gab es diese Konstellation nicht, dort gab es kein "nebeneinander" sondern immer "Schnitte".
Dazu kommt noch das die BRD die DDR "geschluckt" hat, provokatorisch eine "feindliche Übernahme", wie bei Unternehmen. Es gab kein soz. Polen und in kap. Polen nebeneinander....


Und ganz nebenbei war die DDR immerhin ein Konkurrenzmodell, das dem westdeutschen Arbeitnehmer der Vorwendejahre den Aufstieg leichter gemacht hat, als es heute möglich wäre.
Hartz 4 hätte es im Falle des Überlebens der DDR nie und nimmer gegeben in der BRD, eine solche Bankrotterklärung hätte man mit Blick auf den DDR- Werktätigen und erst recht nicht auf deren Medien a la Schnitzler ("Der schwarze Kanal") politisch niemanden verkaufen können, davon bin ich überzeugt.
Mit dem Ende der DDR und dem Wegfall der Blocksituation kam die Inflation der Milliardäre, unvorstellbare Reichtümer, die auch aus der Plünderung der vormals sozialistischen Staaten resultierten konnten plötzlich von Einzelpersonen angehäuft werden, nichts davon wäre unter den Bedingungen der Marktwirtschaft wie sie von L. Erhardt erdacht worden war durchführbar gewesen.
Zwar hat es Milliardäre auch schon in der Alt- BRD gegeben, das waren aber fast immer Uralterben und Weltkriegsprofiteure, die ihre Gewinne retten konnten, echte Aufsteiger wie Hopp vom SAP- Konzern, die mit eigener Geschäftstüchtigkeit zu Superreichen werden konnten, sind Exoten in dieser Republik, die Armut verschleiert und Reichtum vertuscht.
Und so wie die DDR die Einkommenskluft der Alt- BRD bis zu einem gewissen Grade eingedämmt hat, so verhindert aktuell übrigens allein die Linke als letzte Kraft im Staate, daß hier endgültig wilde Sau mit den wirklichen Wertschöpfern dieser Zombieökonomie gespielt wird.
Sie ist so etwas wie eine kleine DDR, die von den Profiteuren dieser Ökonomie genauso gehaßt wird, wie einst die DDR oder meint hier irgendwer, daß man hierzulande sonst über Mindestlöhne oder Kita- Plätze als Pflichtauflage diskutieren würde ohne solche Parteien ?
Die DDR war eine Drohkulisse, die vielen westdeutschen Normalverdienern mittelbar den Wohlstand gesichert hat, allein schon wenn sie offene Grenzen gehabt hätte und ostdeutsche Grenzgänger als Arbeitnehmer die Preise versaut hätten, wäre die heile Welt des Westens arg ramponiert worden, ich weiß alles Spekulation aber im Kern der Sache war die DDR sowohl für die radikalen Politiker als auch die raffgierigen Bosse ärgerlich wie ein Furz im Fahrstuhl.


Hallo Hackel, glaubst Du wirklich an Deine aufgeführten Thesen????? In meiner jetzigen Heimat, sie hat mir alle beruflichen und sozialen "Aufstiegschancen " gegeben, war die DDR immer ein undefinierbares Etwas. Ein Gegenpol oder gar Alternative zur Alt-BRD mit Sicherheit niemals!!!!!


Nun zunächst mal ist das mit dem Aufstieg so eine Sache, man kann durchaus hierzulande Qualifikation, Anerkennung und Verantwortung eines Ingenieurs, Forschers oder Entscheiders erlangen, die man in der DDR ohne Parteibuch nicht so schnell (am Ende später oftmals aber doch) erworben hätte, aber eben oft nur für einen Facharbeiterlohn und das meine ich damit, so sehen meine Erfahrungen aus.
Und selbst Handwerkermeister (der Traum vieler DDR- Bürger damals) mit eigenem Betrieb nicht selten weniger haben als gut verdienende Facharbeiter so ist etwas faul mit dieser Marktwirtschaft.
Wenn dieser Meister es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, mit kostenlosen Praktikanten und anteiligen Schwarzarbeitersegmenten in seiner Wirtschaftstätigkeit (50% mit Quittung Rest Otto Schmidt) zu kalkulieren, wird er scheitern, das ist die Krux.
Mit dem "Konkurrenzmodell" DDR meinte ich die Masse der Arbeiterklasse, den Volkswohlstand von dem jetzt immer mehr Niedriglöhner, Dauerpraktikanten, Ein- Euro Jobber und Lebenskünstler wider Willen jeglicher Art abgekoppelt sind, eben wenn diese Klientel mit dem Durchschnittshaushalt der DDR verglichen wird, dann wäre das diese Konkurrenzsituation, die eingetreten wäre, hätte man damals schon in der BRD Hartz 4 gewagt.
Die Überlegenheit einer Gesellschaftsordnung wird nicht an Einzelbeispielen definiert und wenn man ehrlich ist, hat es auch viel mit Glück zu tun, ob man abgekoppelt wird oder eben nicht.
Wenn Du nicht dazu gehörst, dann herzlichen Glückwunsch.


Ich gehöre zu den von Dir zitierten Meistern, Mittelständler Kälte- u. Klimatechnik. Schwarzarbeit,Unterbezahlung usw. spielen bei uns keine Rolle!!!! Schul-Praktikanten bekommen den gleichen Lohn wie die Azubis des 1. Lehrjahres!!
Facharbeitermangel, Technikermangel, lustlose Azubis, hier liegen die Probleme!!!
In meinem schwäbischen Familien- u. Freundeskreis, vom Ing. bis zum Daimlerschaffer ist so fast alles vertreten, kann mit Sicherheit keiner Deine Thesen bestätigen.


Mit Verlaub, Du kommst ja auch aus dem Mustlerländle und ich beschreibe die Perspektiven einer abgehängten, entvölkerten und entindustrialisierten Region, deren Bewohner sich auf der Flucht vor dem ostdeutschen Niedriglohnhorror dort, wo Du gute Geschäfte machst mit ihrer Arbeitskraft zu hundertausenden Übersiedlern und Pendlern einbringen.
Das ist eine ganz andere Kategorie.
Ich weiß, daß Handwerker vor lauter Mißtrauen sogar Kostenvoranschläge bezahlt haben wollen, weil die oft nur als Orientierung für den später schwarz erteilten Auftrag herhalten sollen, ich weiß daß der Materialwagen der 1990 gegründeten Elektrofirma noch immer der Daimler ist, den man damals 15jährig schon gebraucht gekauft hat und auch, was dort für Löhne dort gezahlt werden.
Es ist eine Welt, die kaum Gewinner kennt und wenn alle rüber gehen sollten haben wir hier das Ghetto, verlaß Dich drauf.
Ich habe die Praktikanten in der Familie, die von Auftragnehmern für 0 Euro über die Baustelle gehetzt werden und hatte 35jährige auf meiner Lok zur Ausbildung mit, die noch nie einen unbefristeten Arbeitsvertrag hatten und auch über Deine Boomregion weiß ich mit Bestimmtheit, was man in Viersternehotels verdient, wenn man bloß an der Rezeption steht.
Ich selbst zähle mich zu den Gutverdienern aber nur weil ich ohne Rücksicht auf Irgendwas frei wirtschaften kann, das ist aber kein Maßstab für einen ostdeutschen Durchschnittsbürger mit ganz normalen Ansprüchen an das Leben.
Dann sag mir doch nun, wieviele dieser ostdeutschen Pendler bei Dir schaffen und wo die Azubis herkommen, frag die Sachsen, Thüringer und Brandenburger, was sie tun würden, wenn sie hier im Osten ihre berufliche Zukunft aufbauen müßten.
Das ist mein Thema.



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#30

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 16:28
von Zaunkletterer (gelöscht)
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[

Ich gehöre zu den von Dir zitierten Meistern, Mittelständler Kälte- u. Klimatechnik. Schwarzarbeit,Unterbezahlung usw. spielen bei uns keine Rolle!!!! Schul-Praktikanten bekommen den gleichen Lohn wie die Azubis des 1. Lehrjahres!!
Facharbeitermangel, Technikermangel, lustlose Azubis, hier liegen die Probleme!!!
In meinem schwäbischen Familien- u. Freundeskreis, vom Ing. bis zum Daimlerschaffer ist so fast alles vertreten, kann mit Sicherheit keiner Deine Thesen bestätigen. [/quote]

Mit Verlaub, Du kommst ja auch aus dem Mustlerländle und ich beschreibe die Perspektiven einer abgehängten, entvölkerten und entindustrialisierten Region, deren Bewohner sich auf der Flucht vor dem ostdeutschen Niedriglohnhorror dort, wo Du gute Geschäfte machst mit ihrer Arbeitskraft zu hundertausenden Übersiedlern und Pendlern einbringen.
Das ist eine ganz andere Kategorie.
Ich weiß, daß Handwerker vor lauter Mißtrauen sogar Kostenvoranschläge bezahlt haben wollen, weil die oft nur als Orientierung für den später schwarz erteilten Auftrag herhalten sollen, ich weiß daß der Materialwagen der 1990 gegründeten Elektrofirma noch immer der Daimler ist, den man damals 15jährig schon gebraucht gekauft hat und auch, was dort für Löhne dort gezahlt werden.
Es ist eine Welt, die kaum Gewinner kennt und wenn alle rüber gehen sollten haben wir hier das Ghetto, verlaß Dich drauf.
Ich habe die Praktikanten in der Familie, die von Auftragnehmern für 0 Euro über die Baustelle gehetzt werden und hatte 35jährige auf meiner Lok zur Ausbildung mit, die noch nie einen unbefristeten Arbeitsvertrag hatten und auch über Deine Boomregion weiß ich mit Bestimmtheit, was man in Viersternehotels verdient, wenn man bloß an der Rezeption steht.
Ich selbst zähle mich zu den Gutverdienern aber nur weil ich ohne Rücksicht auf Irgendwas frei wirtschaften kann, das ist aber kein Maßstab für einen ostdeutschen Durchschnittsbürger mit ganz normalen Ansprüchen an das Leben.
Dann sag mir doch nun, wieviele dieser ostdeutschen Pendler bei Dir schaffen und wo die Azubis herkommen, frag die Sachsen, Thüringer und Brandenburger, was sie tun würden, wenn sie hier im Osten ihre berufliche Zukunft aufbauen müßten.
Das ist mein Thema.[/quote]

Es schafft kein einziger Pendler aus den besagten Ländern bei uns. Weder "Stift", noch Monteur oder Techniker. Ein Pendler als Kundendienstmonteur mit Stördiensteinsätzen am WE u. Feiertagen ist nicht möglich. Aber wir haben "Übersiedler" aus Bremen....... Zwei gute Leute aus dem ehemals mauen Schiffbau.
Und gerade bei jungen Leuten mit fehlender Lehrstellen in ihrer Region wünsche bzw. verlange ich uneingeschränkte ! Mobilität. Gerade junge Griechen und Spanier können da als Vorbild dienen.


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#31

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 17:22
von damals wars | 12.113 Beiträge

[quote=ek40]

Schucht entschuldigt sich für "Furz"-Äußerung

"Für Aufsehen sorgte Klaus Schucht (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, mit einer Bemerkung über den Chemiestandort Buna. Buna sei "nur ein Furz in der Weltgeschichte der Chemie" hatte Schucht am Donnerstag vor rund 200 Buna-Mitarbeitern erklärt."

weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mi...90,8913280.html
[/quote]

Besagter Minister wurde von den Bunesen anschließend nur noch als "Schuft" betitelt.

Um ihn reinzuwaschen wurde anschließend extra ein Film gedreht.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#32

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 18:23
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #28
Zitat von Hackel39 im Beitrag #26


Vielleicht hat die Sensibilität gegenüber auch Gründe, die aus der Erinnerung her rühren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schucht
Ausgerechnet ein Wirtschaftsminister und Treuhandmanager haut im Zusammenhang mit dem Chemiestandort Buna eine solche Äußerung raus, das ist in der Region unvergessen und kam nun mal von der SPD, so wie Steinbrück, Mehdorn, Schröder und andere Haßfiguren von Gestern und Heute.
Natürlich ist Buna ein Furz in der Geschichte der Chemie, eben auch weil die Treuhand mitgewirkt hat, aber dem Bürgern und Arbeitern vor Ort sowas als Repräsentant eines Bundeslandes an den Kopf zu knallen ist schon Ghetto- Niveau, aber die SPD ist inzwischen weit weg von den Arbeitern, genauso weit weg wie die Regierung vom Volk ist.
Das war damals nicht anders wie heute.
Diese "Story" ist mir auch noch als (Anhaltiner) bekannt,wir schrieben das Jahr 1995.

Schucht entschuldigt sich für "Furz"-Äußerung

"Für Aufsehen sorgte Klaus Schucht (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, mit einer Bemerkung über den Chemiestandort Buna. Buna sei "nur ein Furz in der Weltgeschichte der Chemie" hatte Schucht am Donnerstag vor rund 200 Buna-Mitarbeitern erklärt."

weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mi...90,8913280.html



Es war eine Freud'sche Fehlleistung im weiteren Sinne.
Schucht wußte wohl, daß alles, was nach DM- Einführung nicht in einer gewissen Zeit entweder selbst eine echte Wirtschaftsgröße wird bzw. ehrliche, starke Partner (hier: Dow Chemical) finden kann, vor die Hunde gehen würde, sofern westdeutsche Konkurrenz auf dem gleichen Geschäftsfeld unterwegs ist.
Er wollte nicht mehr und nicht weniger sagen, als daß wir Ossis allein nicht auf die Beine kommen werden und daß wir uns selbst überschätzen, wenn wir glauben, daß die Bunawerker allein ihr Unternehmen retten können.
Viele Geschäfte führen nur dann zum Erfolg, wenn bedeutendes Startkapital bereits im Vorfeld vorhanden ist und das hat an allen Ecken und Enden gefehlt in der DDR- Nachfolgeindustrie, lieber hat man die Straßen für die Warentransporte aus dem Westen gebaut und die Schienen für die Pendlerzüge, die das Humankapital schnellstmöglich aus dem ausgebluteten Land herausbringen sollten, wenngleich diese Verkehrsprojekte Deutsche Einheit ohnehin primär als Konjunkturprogramm der überwiegend westdeutschen Bauindustrie angelegt waren.
Geht jetzt zwar ein wenig weg vom Thema, aber das Stichwort Furz = Bedeutungslosigkeit ist für den DDR- Bürger genauso problematisch wie für den Bunawerker, es ist alles eine Frage der Perspektive, eben ob man dabei war oder nicht.
Somit sind dem Eisenbahner die Bunawerke genauso egal wie dem West- und Gesamtdeutschen die DDR egal ist, aber davon geht die Welt nicht unter.



Ecki hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 19:03
von Ecki | 408 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #23
Nochmal,ich schrieb nirgends über die Ex-DDR,sie wäre ein Furz in der Geschichte.
Ich antwortete auf eine Frage,ja,40 Jahre sind für mich ein Furz in der Geschichte,in der Geschicht der Menschheit......und nicht nur für mich.
Hoffentlich ist das jetzt geklärt.
Mein lieber ek40,

eines habe ich als DDR-, Wende- und nun BRD-Bürger nachhaltig verinnerlicht: Jähe, völlig unerwartete Wendungen sind nie auszuschließen. Man kann gar nicht so dumm denken wie es kommen kann.

Nehmen wir das Beispiel des Quastenflossers. Bis 1937 dachte man, dass selbiger vor 66.000.000 Jahren ausgestorben ist. 1938 hat man dann lebende Exemplare entdeckt. Und die gibt's heute noch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Quastenflosser

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


zuletzt bearbeitet 02.03.2013 19:09 | nach oben springen

#34

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 19:39
von SET800 | 3.090 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #32

Viele Geschäfte führen nur dann zum Erfolg, wenn bedeutendes Startkapital bereits im Vorfeld vorhanden ist und das hat an allen Ecken und Enden gefehlt in der DDR- Nachfolgeindustrie, lieber hat man die Straßen für die Warentransporte aus dem Westen gebaut und die Schienen für die Pendlerzüge, die das Humankapital schnellstmöglich aus dem ausgebluteten Land herausbringen sollten, wenngleich diese Verkehrsprojekte Deutsche Einheit ohnehin primär als Konjunkturprogramm der überwiegend westdeutschen Bauindustrie angelegt waren.



Hallo,
als ktritischer DDR-Geborender aber in der BRD aufgewachsender politischer Mensch sehe ich das als sehr wichtige Anmerkung.

Es fehlte nicht nur Kapital sondern noch viel schlimmer, das Realkapital aus Fertingseinrichtungen ( nicht das allerbeste stimmt ), Entwicklungen UND qualifiziertem Personal ( sehr wertvoll ) wurde durch die DM-Eröffnungsbilanzen bewußt massivst entwertet und in die Pleite getrieben.

So wie ich es Verstand ( bitte ggf. Korrektur ) wurden staatliche Investionsmittel für VEB und LPG grundsätzlich nicht als verlorende Zuschüße ( vergleiche BRD und Fördermittel auch der Eu in der Landwirtschaft ) sondenr als niedrigsverzinste tilgungsfrei Darlehn ausgereicht.

Und mit der DM-Eröffnungsbilanz und den DM-Zinsen waren defakto alle Betriebe von hoppla auf gleich Pleite. Nur wenigen Juwelen wure wirklich geholfen, Carl Zeiss und Waggonbau Görlitz fällt mir ein.



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#35

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 21:07
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #34
Zitat von Hackel39 im Beitrag #32

Viele Geschäfte führen nur dann zum Erfolg, wenn bedeutendes Startkapital bereits im Vorfeld vorhanden ist und das hat an allen Ecken und Enden gefehlt in der DDR- Nachfolgeindustrie, lieber hat man die Straßen für die Warentransporte aus dem Westen gebaut und die Schienen für die Pendlerzüge, die das Humankapital schnellstmöglich aus dem ausgebluteten Land herausbringen sollten, wenngleich diese Verkehrsprojekte Deutsche Einheit ohnehin primär als Konjunkturprogramm der überwiegend westdeutschen Bauindustrie angelegt waren.



Hallo,
als ktritischer DDR-Geborender aber in der BRD aufgewachsender politischer Mensch sehe ich das als sehr wichtige Anmerkung.

Es fehlte nicht nur Kapital sondern noch viel schlimmer, das Realkapital aus Fertingseinrichtungen ( nicht das allerbeste stimmt ), Entwicklungen UND qualifiziertem Personal ( sehr wertvoll ) wurde durch die DM-Eröffnungsbilanzen bewußt massivst entwertet und in die Pleite getrieben.

So wie ich es Verstand ( bitte ggf. Korrektur ) wurden staatliche Investionsmittel für VEB und LPG grundsätzlich nicht als verlorende Zuschüße ( vergleiche BRD und Fördermittel auch der Eu in der Landwirtschaft ) sondenr als niedrigsverzinste tilgungsfrei Darlehn ausgereicht.

Und mit der DM-Eröffnungsbilanz und den DM-Zinsen waren defakto alle Betriebe von hoppla auf gleich Pleite. Nur wenigen Juwelen wure wirklich geholfen, Carl Zeiss und Waggonbau Görlitz fällt mir ein.


Mit diesen Pleiten am Fließband wurden Millionen verdient, Insolvenzverwalter haben mit teilweise fünfstelligen Minutengehältern abgewickelt was das Zeug hielt, jede Unterschrift unter ein solches Dokument hat diesen miteinander konkurrierenden Plagen bares Geld gebracht, da war nichts mit Abwägen und Chancen ausrechnen, das wurde im Buch "Die Treuhändler- Wie Helden und Halunken die DDR verkauften" (M. Jürgs) auch an Hand von Einzelfällen bewiesen.
Die hatten einen Auftrag, den haben sie fernab jeglicher ethischer Kompetenz und Weitsicht professionell abgearbeitet, so wie die Prozeßindustrie heute gegen vermeintliche Rechtsverletzer im Internetgeschäft irrsinnige Klagen und Prozesse initiiert und konstruiert die kein Mensch wirklich versteht.
Diese Juristen sind weiter nichts als Trüffelschweine, die ihren Rüssel nur für bestimmte Operationen gebrauchen können und nichts von dem sehen, was außerhalb ihrer Paragrafen relevant sein könnte.
Solchen allein das Geschäft der DDR- Abwicklung zu überlassen war eigentlich noch schlimmer als der Kalte Krieg in den Jahren davor, nicht nur deshalb sind Advokaten so beliebte Instrumente einer Klasse, die es sich leisten kann, die Demokratie außer Kraft zu setzen.



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#36

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 21:29
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Der war noch gut am Anfangs eingestellten Link::"Deutschland ist kein Vorbild mehr."

Am Ende ..na gut , es seine eigene Meinung mit dem Furz, möge er daran riechen. um vierzig Jahre gelebtes/gelaufenes Leben begreifen zu können.

Textauszug: "Bei ihren osteuropäischen Nachbarn gelten Deutsche als unflexibel und wehleidig - aber nicht mehr als bedrohlich. Das ist eine Quintessenz des Interviewbandes "Ostdeutschland war nie etwas Natürliches". Herausgeberin ist die Berliner Publizistin Rita Kuczynski, Ex-Schwiegertochter des 1997 verstorbenen DDR-Intellektuellen Jürgen Kuczynski. Die 60-jährige Autorin befragte Kollegen, Journalisten und Gelehrte unter anderem aus Polen, Rumänien, der Slowakei, Estland, Russland, Bulgarien sowie Slowenien zum wiedervereinigten Deutschland, und es zeigte sich: Die Bundesrepublik, einst zumindest wegen ihrer Wirtschaftskraft geschätzt, ist kaum noch Vorbild. "Die Deutschen sind verwöhnt, sie denken tatsächlich: Wir sind die Besten", sagt etwa der Journalist Urmas Klaas aus Estland. Dabei liege das Bildungssystem im Argen, es gebe zu viel Bürokratie und zu wenig Flexibilität. Klagen über Armut und Perspektivlosigkeit aus den fünf neuen Bundesländern stoßen auf Unverständnis. "Die Ostdeutschen haben sich annektieren lassen und waren zunächst ganz zufrieden mit der Deutschen Mark und mit der Banane. Die anderen postkommunistischen Staaten fühlen sich vor den Kopf gestoßen, wenn sie die Ostdeutschen jammern hören", erklärt der bulgarische Publizist Alexander Andreev. Die Nachbarn, so der Tenor, hätten die Umbrüche seit 1989 ganz alleine durchstehen müssen, ohne "reichen Onkel" im Westen, wie der polnische Historiker Wlodzimierz Borodziej sagt. Durchweg positiv beurteilen Kuczynskis Interviewpartner hingegen die Birthler-Behörde zur Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit.

Angst vor deutschen Großmacht-Ambitionen oder vor Revisionismus äußert keiner. Die Wiedervereinigung wird überwiegend als eine historische Notwendigkeit ohne Alternative gewertet. Drastisch bringt es der polnische Publizist Adam Krzeminski auf den Punkt: Die DDR sei letztlich ein "Furz der Geschichte" gewesen."

Lebensläufer


Hackel39 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 02.03.2013 21:58
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #1
Ist das Krass?
Ein Furz in der Geschichte ,so spricht einer,wenn er über die Ex-DDR sinniert.....
Im Link unten kann man die Sicht unserer ehem. "Freunde" und Verbündeten auf die Ostdeutschen bzw.auf Deutschland lesen.
Tut es euch ruhig mal an,denn da sind wirklich interessante Aussagen und Sichtweisen dabei.....

Ostdeutschland war nie etwas Natürliches / Parthas Verlag 2005

"Ein »Furz der Geschichte« sei sie gewesen, findet Adam Krzeminski, während »die volkspolnische Zeit durchaus in der polnischen Geschichte eine Phase« bilde. Ah, diese ostgeschwisterliche Wärme kennt man aus voriger Zeit. Gern reduzierten die lieben Brudervölker die DDR, bekanntlich ausnahmslos besiedelt von Partei-Kamarilla und preußischen Duck-Mäusern, auf eine Transitzone zum richtigen Deutschland: dem Westen."........

Hier lesen: http://rita-kuczynski.de/r1.html

ek40


hat dieser 'furz' der geschichte nicht selber mal in diesem besagten 'furz' studierd ( leipzig ) ? selbsterkenntnis , wendehals oder nur geldgier !!!???



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#38

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 03.03.2013 10:16
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

In der Espenhainer Ecke hat es aber schon so gestunken wie in einem Furz
Dore, hast du die chem. Bestandteile der Darmabwinde zur Hand?


zuletzt bearbeitet 03.03.2013 10:47 | nach oben springen

#39

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 03.03.2013 15:59
von andy | 1.196 Beiträge

Wenn schon dieser Vergleich gewählt wurde, möchte ich dazu doch noch einige andere Aspekte beleuchten.

Wir wissen doch alle was ein Furz ist: Er gehört zur Funktion unseres Verdauungstraktes und erfüllt eine wensentliche Aufgabe: er befördert die mit der Nahrung aufgenommene Luft, die im Verdauungstrakt mit Methan, Wasser-, Stick- und Kohlenstoff angereichert wurde über den Schließmuskel ins Freie.

Funktioniert das nicht kommt es zu ziemlich miesen Bauchkrämpfen - hat jeder von Euch auch schon erlebt - Furz ist also wichtig!
Dazu kommt, dass der Furz, wenn er denn einer ist schon ganz schön weit gekommen ist: Er hat es über die Speiseröhre durch den Magen wenigstens schon bis in den Darm gebracht - wäre dem nicht so, wäre der Furz kein Furz sondern ein Rülpser und wer möchte schon gern ausgekotzt werden?

Fazit:

Ein Furz ist also Bestandteil des Lebens, es wird ihn immer geben und wenn er ausbleibt, führt das zu schweren Verwehungen und Störungen im System, die irgendwann auf Grund des übermäßigen Druckes explosionsartig entweichen und schwere Zerstörungen im System hinterlassen.

Solange das nicht passiert, der Furz also noch nicht raus ist, fault er im Darm eben vor sich hin.

Und Fäulnis führt zur Umwandlung von Materie - alles nur eine Frage der Zeit.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
zuletzt bearbeitet 03.03.2013 16:01 | nach oben springen

#40

RE: Die DDR-Ein Furz in der Geschichte?

in Themen vom Tage 03.03.2013 16:25
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

das Land war nach vierzig Jahren ökonomisch, politisch und moralisch am Ende. Wie das jeder nennt ist eine Geschmacksfrage.
Siegen sieht anders aus.
Wir wurden von einer Clique kleinbürgerlicher alter Männer regiert die bereits senil unter massiven Realitätsverlust litten.Leider.


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