#61

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 30.07.2013 21:35
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Damals87 im Beitrag #60
Hallo,

@ Hackel39, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Zitat von Hackel39 im Beitrag #59

Ich werde mir weder von besoffenen Punkern, pöbelnden Türken und deutschen Sozialgeldbetrügern den Blick auf diese Klientel der Scharfmacher und Stillhalteprofiteure verbauen lassen.



Dieser Satz gehört in Granit gemeißelt und mit Blattgold ausgelegt.

Grüße aus Hessen


Ich schwatze und verehre nur, alle die damals den Kopf hingehalten hatten, sind vergessen und werden oft nachträglich verunglimft.
Infantile Gesten euphorischer Nachwendedemokraten führten zur Entfernung ihrer Namen von den Straßenkreuzungen aber das alles wird nicht dazu führen, daß ich irgendwann mal in einem Labyrinth herumirre.
Unabhängig davon, was die Antifaschisten in der Nachkriegszeit später für Fehler begangen haben, in ihrer großen Masse sind sie die größte zusammenhängende Gruppe von Vorbildern, die mir aus der Weltgeschichte bekannt ist.



Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 30.07.2013 21:47
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
meiner Meinung nach lebte etwas in der DDR noch lange was aus der Kaiserzeit über die Weimarer Republik auch in der NS-Zeit ( leider nur auf einen Teil der Bürger beschränkt, höfliche Umschreibung ..... ) und nur in der frühen BRD es gab.

Sparsamkeit, Solidarität der "kleinen Leute" untereinander und Scheu irgendetwas noch Brauchbares wegzuwerfen, lieber 20 Jahre ein vollgestopter Keller und bei fremden Bedarf auch verschenken. Dazu kein Modedünkel nicht etwas "neues" zu besitzen. Was funktioniert wird gepflegt.



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#63

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 30.07.2013 23:11
von Gert | 12.362 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #61
Zitat von Damals87 im Beitrag #60
Hallo,

@ Hackel39, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Zitat von Hackel39 im Beitrag #59

Ich werde mir weder von besoffenen Punkern, pöbelnden Türken und deutschen Sozialgeldbetrügern den Blick auf diese Klientel der Scharfmacher und Stillhalteprofiteure verbauen lassen.



Dieser Satz gehört in Granit gemeißelt und mit Blattgold ausgelegt.

Grüße aus Hessen


Ich schwatze und verehre nur, alle die damals den Kopf hingehalten hatten, sind vergessen und werden oft nachträglich verunglimft.
Infantile Gesten euphorischer Nachwendedemokraten führten zur Entfernung ihrer Namen von den Straßenkreuzungen aber das alles wird nicht dazu führen, daß ich irgendwann mal in einem Labyrinth herumirre.
Unabhängig davon, was die Antifaschisten in der Nachkriegszeit später für Fehler begangen haben, in ihrer großen Masse sind sie die größte zusammenhängende Gruppe von Vorbildern, die mir aus der Weltgeschichte bekannt ist.





Amen


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#64

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 31.07.2013 20:18
von turtle | 6.961 Beiträge

Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist ,ist das Thema

In der Schule ,bei mir mehr im Kinderheim wurden wir zur Solidarität erzogen. Sicherlich war es politisch eingefärbt, Freiheit für Ethel und Julius Rosenberg ,Freiheit für Lumumba. Ungerechtigkeiten anzuprangern ist nie verkehrt. Wenn die Enkelkinder bei mir sind erzähle ich auch was ich so in der Welt gesehen habe ,und wie die Kinder oft leben. Ich erzähle von meiner Kindheit nach dem Krieg und das wir damals in der Schule lernten . Solidarität und Hilfe. Wir sammelten Schrott, Flaschen, Lumpen und Papier. Wir halfen alten Menschen. In der Straßenbahn standen wir für Erwachsene auf. Ich freue mich wenn sie dann freiwillig nicht benötigtes Spielzeug abgeben für Kinder die es dringender brauchen. So versuche ich alte Werte die ich noch in der DDR lernte weiterzugeben.


Kurt, Schmiernippel, Hackel39, Küchenbulle 79, josy95 und andy haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#65

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 01.08.2013 10:19
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Ein weiterer Baustein meines genetisches Codes des DDR- Geborenen ist die Arbeiterehre, eine Komponente die ich, nur wenig modifiziert, bis in die heutige Zeit bei der auch in D aktiven privaten ausländischen Aktiengesellschaft bewahren konnte, erst recht mit Blick auf die persönliche Historie.
Dieses Bewußtsein, in der Realwirtschaft nützlich und in der Masse sogar systemrelevant zu sein hat mir dabei geholfen, viele Angriffe auf diese Ehre abzuwehren und die hat es eigentlich auch in der DDR schon gegeben, wenn auch lange nicht so offen und frech wie heute.
Damals waren mir ehrlich gesagt die Abwerbeversuche der NVA ein Dorn im Auge, wieso war ich damals nicht für den Frieden, wenn ich nur 18 Monate dienen wollte ?
War ich als Eisenbahner nicht auch ein klein wenig nützlich für den Staat, ist das alles in Frage gestellt, weil ich "nur" Millionenwerte an Gütern in den Wirtschaftskreislauf und die Frühschicht ins Bunawerk bringe ?
Anderthalb Jahrzehnte später meinte ein DB- Vorstandschef, der sich eben erst das Gehalt auf knapp 3 Mio Euro versechsfacht hatte, mich in die Zeitarbeit mit 85% der ohnehin schon recht bescheidenen Bezüge eines Staatsbahners drücken zu können
.
Man pokerte mit der Existenz rechtsschaffender Leute und die Bahn verlor das Spiel, denn weit über 90 % des damaligen Rausschmißkommandos schmiß ganz hin und wechselte zur Privatbahn mit den heute bekannten Folgen.
Ein Jahr später suchte man verzweifelt 1000 Lokführer aus der nichtberufstätigen Bevölkerung, Bedingung laut Werbeanzeige "Deutschkenntnisse und Hauptschulabschluß" und das war 15 Jahre nach der Wende für mich eine Kriegserklärung der Ausbeuterklasse, zu der nun auch der Staat gehörte.
Das war das Jahr 2005, da wurde ich mit 39 Jahren als DDR- Bürger wieder geboren, hier war meine persönliche Chartkurve der angeblichen Systemüberlegenheit Einheitsdeutschland ./. DDR geschnitten worden, ein Schlüsselerlebnis aus dem ich nur wegen dieses Bewußtseins, als vollberufstätiger Werktätiger zu einer angemessene Teilhabe berechtigt zu sein, als Sieger hervorgegangen bin.
In diesem Jahr sind mir die Theorien von Marx praktisch um die Ohren geflogen und ich schätze die Lage so ein, daß ich als westdeutsch Geborener anders reagiert hätte.

Abschließend nur ganz kurz zur Erklärung: Das Verkehrsaufkommen der Bahn insgesamt ist im Güterverkehr (dort waren wir bis 2005- DB Railion) gestiegen, jedoch ist der Anteil der Privatgüterbahnen zu Lasten der DB auf inzwischen über 25 % gestiegen, meine Lohnsteigerung seit 2005 beträgt brutto 50-60 % wobei die Zusatzeinkommen (Sozialkomponente) weiter 10.000 Euro pro Jahr ausmachen, z.B. Bahncard 100 (Kostenlos Bahnfahren in Gesamtdeutschland), Hotel kostenlos mind. 3 Sterne, bezahlte Gastfahrten im Zug zwecks Arbeitsaufnahmen, 100%ig bezahlte Pausen, Auslöse, kostenlose Lunchpakete für jede Schicht usw.
Das alles nicht, weil die AG zu gütig ist, nein die brauchen uns und beteiligen uns angemessener als das der Staatbetrieb DB für nötig gehalten hat.



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#66

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 02.08.2013 20:07
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Anfang der Woche fuhr ich durch Leipzig, durch unser Multikultiviertel Eisenbahnstraße. Es ist so eine Macke von mir(schrieb ich schon öfters)ich beobachte gerne Leutchen ...besser Menschenkinder auch aus dem fahrenden Auto heraus. Laufen auf dem Gehsteig zwei junge wohlgenährte ....ich sag mal Syrer oder Irakis oder...Asylbewerber aber egal, und der Eine öffnet so einen Schokoriegel, schiebt ihn sich in den Mund und schmeißt das Papier richtig achtlos auf den Gehsteg.

Jetzt komm ich zum Thema. Das steckt noch in mir drin(ostdeutsche Schule...gabs bestimmt vor 1990 auch in der westdeutschen Schule?) Egal was ich an Papierrestern, Folie, Sonstigen Kleinkram bis zum Kassenzettel in der Hand habe, es wandert erstmal in die Hosentasche und wird später Zuhause entsorgt, oder am nächsten Papierkorb.

Dafür gibt es Hosentaschen, das versuche ich seit Jahren meiner kleinen Enkelin beizubringen, momentan noch mit mäßigem Erfolg. Ich hasse, echt jetzt, ich hasse es, wenn Einer wie oben beschrieben so achtlos das Zeugs auf den Gehsteigen entsorgt und klar, hier im Beispiel war es ein junger Ausländer, der deutsche Landsmann ist aber genau so ein ...entschuldigt, ein Dreckschwein. Noch schlimmer benutzte Papiertaschentücher, da bekommt der Rainer sinngemäß voll die Krätze denn so bin ich nicht aufgewachsen.

Lebensläufer


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#67

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 02.08.2013 20:53
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #66
Anfang der Woche fuhr ich durch Leipzig, durch unser Multikultiviertel Eisenbahnstraße. Es ist so eine Macke von mir(schrieb ich schon öfters)ich beobachte gerne Leutchen ...besser Menschenkinder auch aus dem fahrenden Auto heraus. Laufen auf dem Gehsteig zwei junge wohlgenährte ....ich sag mal Syrer oder Irakis oder...Asylbewerber aber egal, und der Eine öffnet so einen Schokoriegel, schiebt ihn sich in den Mund und schmeißt das Papier richtig achtlos auf den Gehsteg.

Jetzt komm ich zum Thema. Das steckt noch in mir drin(ostdeutsche Schule...gabs bestimmt vor 1990 auch in der westdeutschen Schule?) Egal was ich an Papierrestern, Folie, Sonstigen Kleinkram bis zum Kassenzettel in der Hand habe, es wandert erstmal in die Hosentasche und wird später Zuhause entsorgt, oder am nächsten Papierkorb.

Dafür gibt es Hosentaschen, das versuche ich seit Jahren meiner kleinen Enkelin beizubringen, momentan noch mit mäßigem Erfolg. Ich hasse, echt jetzt, ich hasse es, wenn Einer wie oben beschrieben so achtlos das Zeugs auf den Gehsteigen entsorgt und klar, hier im Beispiel war es ein junger Ausländer, der deutsche Landsmann ist aber genau so ein ...entschuldigt, ein Dreckschwein. Noch schlimmer benutzte Papiertaschentücher, da bekommt der Rainer sinngemäß voll die Krätze denn so bin ich nicht aufgewachsen.

Lebensläufer



Früher (DDR, ich denke mal alte Bundesländer bis etwa 1968, dem Beginn der Weltverbesserung, auch) wären im normal günstigen Regelfall diese wohlgenährten, wenn auch kleinen Profiteure unserer Steuergelder dezent aber unmißverständlich aufgefordert wurden, das Papier aufzuheben...!

Bei Wiederrede hätte es eine angemessene Jacht gegeben, zumindest ein wohlgemeinter Zug vielleicht am Rotzlöffel, sprich Ohr gegeben..., egal, welcher Nationalität die Lümmel waren! Da bin ich mir sicher, das das gerade in den Herkunftsländern vieler Migranten heute noch exellent funktioniert, ganz normale und begrüßenswerte Realität ist...!

Würdest Du, @Lebensläufer oder ich oder irgendwer anders mit "deutscher Migrationsherkunft im eigenen Lande" das heute machen, dann wären schnell die Gutmenschen von Grünen. Linken & Co da, dazu der zahlenmäßig starke und nicht arme Familienclan der vermeintlichern Opfer und würden über uns herfallen, uns wenigstens als Neonazi usw. beschimpfen, letzt genannte Personenkreis vielleicht in ihrem gängigen Jargon unsere Mutter *icken wollen..., wetten? Kurzum, es gäbe einen Massenauflauf und wir wären der Mittelpunkt, der griundhaft boshafte, unbelehrbar nationalsozialistische natürlich!

Und vielleicht hätten wir noch eine Anzeige, ein Gerichtsverfahren am Hacken..., wegen Mißhandlung Minderjähriger, Körperverletzung, psychischer Gewalt, ausländerfeindlicher Äußerungen. Dazu eine Schmerzensgeldklage wegen psychischer Gewalt mit schwerer Traumatisierung der Opfer...! Garantiert aber ein Strafverfahren wegen "Unverhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel"...!

Hab sowas ähnliches wie Du vor einigen Jahren in Berlin- Wedding am Bahnhof Wollankstraße erlebt, da landeten gleich mehrere Tetrapacks auf dem Fußweg und der kleine Westie meiner Frau, mit dem ich gerade Gassi ging, zog die Strechleine quer über den Fußweg, so das die lieben Migrantenkinder, alle so zwischen 6 und 11, 12 Jahren samt Mutter ebenfalls äußerlich unverkennbar, sehr wohlgenährt(!) mal kurz inne halten mußten und ich das Wort "Nazi" wohlweislich akustisch und auf mich bezogen vernahm..., da wär ich für ein paar Sekunden gern mal zum Nazi geworden und hätte dieser Sippe gern mal den Unterschied zwischen ganz normalen Benehmen, steuerzahlenden deutschen Migrant im eigenen Land Anno 2010 und einem Nazi demonstriert...!

Bin ich jetzt wirklich einer???

Aber zurück zum Thema, obwohl ich Deine Schilderung gut passend dazu fand, @turtle hat es ja auch sehr gut umschrieben.

Selbst behaupte ich auch von mir, noch sehr viele, will es mal Tugenden nenen, von damals, und hier schreibe ich bewußt nicht von der DDR, habe, sondern von damals! Wiederum kann man es aber mit der DDR und den dort vemittelten Werten getrost und poitiv identifizieren. Versteht bitte mal, wie ich es meine, sagen möchte... .

Hab mal zu einem *essi gesagt, ob ihr im Westen nun zum Kommunions- oder Konfirmationsunterricht, Christenlehre mußtet oder anderweitig in Kita & Co ward, wir in der DDR bei den Pionieren, der FDJ oder auch bei den kirchlichen Organisationen, alle haben wir dort gemeinsam gelernt: Anstand, Höflichkeit...,Solidarität mit Schwächeren..., kurz Tugenden gegenüber anderen, besonders älteren Menschen aber auch der Umwelt, gegenüber Tieren, gegenüber Sachwerten. Nur mit dem Unterschied, in den Altbundesländern wurde dies durch die 68-er Weltverbesserer und ihre Zöglinge, Nachkommen spätestens ab Mitte der 70-er für Nonsens erklärt. Mit dem Beitritt der DDR zur BRD ging dann noch das von dort eingebrachte Potential sehr schnell "baden". Und diese Vollpfosten der Über- Gutmenschen, Weltverbesserer haben sich mit billigen Taschenspielertricks heute Sitze in Parlamenten und anderswo verschafft und ziehen die Karre immer noch weiter in den Dreck...armes Deutschland!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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Lebensläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.08.2013 21:01 | nach oben springen

#68

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 02.08.2013 21:16
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Die lustigen und ordentlichen Deutschen benehmen sich in vielen Ecken der Welt wie die letzten Schweine wenn sie ihr ordentliches Heimatländle verlassen haben, nicht nur das sie saufen und kotzen, die kaufen sich auch Kinder und letzteres machen besonders gerne die überordentlichen, übergeilten und dickbäuchigen Herr Meiers und Müllers die am heimischen Gartenzaun vor wettern über diese unordentlichen Migranten gar nicht nachkommen .


Pit 59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.08.2013 21:27 | nach oben springen

#69

RE: Etwas, was von der DDR noch bei mir innen drin ist

in DDR Zeiten 03.08.2013 01:01
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #68
Die lustigen und ordentlichen Deutschen benehmen sich in vielen Ecken der Welt wie die letzten Schweine wenn sie ihr ordentliches Heimatländle verlassen haben, nicht nur das sie saufen und kotzen, die kaufen sich auch Kinder und letzteres machen besonders gerne die überordentlichen, übergeilten und dickbäuchigen Herr Meiers und Müllers die am heimischen Gartenzaun vor wettern über diese unordentlichen Migranten gar nicht nachkommen .



Mag sein, das es immer solche Vollpfosten auch unter den Deutschen gibt!
Werde ud würde ich auch nie abstreiten, das es sowas Wiederliches und m. Ea. Abartiges gibt!

Aber, wen Du schon solche Statements in die Welt streust, dann benenn doch bitte mal die Quellen!

Hier insbesondere glaubhafte statistische Daten, vilelleicht noch mit einer der objektiveren Meinungsbildung förderlichen "gut tuenden Informationsquelle untermauert!

Alles Andere ist billige, hoppla extrem billigste Polemik = Massenverdummung á la dunkelgrün, dunkelrot und 68-er Nachfolgerrevoluzzer...

josy95


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