#1921

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 19:16
von schulzi | 1.763 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1920
Beim Brühreis bissel Tomatenmark mit ran?

Ja das machte Mutter auch ,aber nur auf verlangen von Vater


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#1922

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 20:07
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.493 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1920
Beim Brühreis bissel Tomatenmark mit ran?


ja @Vogtländer, es geht auch Lorbeer, probier es einfach mal!

gruß h.


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#1923

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 20:10
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.493 Beiträge

was hält die Leserschaft von Erbsensuppe, Kasselerfleisch und/oder Räucherrippchen als Fleischeinlage mitgekocht.....

gruß h.


Ostlandritter und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1924

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 20:17
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #1923
was hält die Leserschaft von Erbsensuppe, Kasselerfleisch und/oder Räucherrippchen als Fleischeinlage mitgekocht.....

gruß h.



Klingt lecker wie ein Sonntagsessen für Offiziere aus der Gulaschkanone....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1925

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:31
von Vogtländer (gelöscht)
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Kasslerfleisch mag ich bei Linsen drann.
Lohrberblätter gehören an Brühreis mit ran,zumindest fordern meine Geschmacksnerven es so.Über Hühnerherzen am Brühreis kann man reden.Ich hab da immer so leichte Probleme vom Kopf her bei der Vorstellung,das es mal geschlagen hat.
Erbseneintopf mit großen Erbsen und auch etwas Kassler,aber mit Majoran und 2 gestrichenen Löffel Bautzener Scharf auf nen Großen Teller.


hundemuchtel 88 0,5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.09.2014 22:35 | nach oben springen

#1926

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:41
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ohne ein Hauch Muskat am Schluß (frisch gerieben) gehen bei mir weder Brühnudeln, noch Brühreis. Ganz zu schwigen von frisch gewiegter glatter Petersilie.

Aber die Grundlage vom Ganzen ist eine Hühnerbrühe von einem gut und in Ruhe gewachsenem Huhn, gekocht mit Suppengrün, Lorbeer und Piment. Natürlich darf man das Salz in der Suppe (Brühe) nicht vergessen.

LG von der Moskwitschka


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#1927

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:45
von Vogtländer (gelöscht)
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Muskat ist mir beim Spinat gaaaaanz wichtig.
Beim Brühreis hatte ich Muskat noch nicht dran.Wird jetzt aber in der Kaltperiode ausprobiert.


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#1928

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:47
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #1927
Muskat ist mir beim Spinat gaaaaanz wichtig.
Beim Brühreis hatte ich Muskat noch nicht dran.Wird jetzt aber in der Kaltperiode ausprobiert.


So hat es meine Großmutter immer gehalten - dieses Mal die aus Sachsen.

LG von der Moskwitschka


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#1929

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:47
von Vogtländer (gelöscht)
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Erbsensuppe aus der Gulaschkanone-wann und wo?Hatte ich gefühlte Ewigkeiten nicht mehr.


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#1930

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:49
von Vogtländer (gelöscht)
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Na gucke an.Da probier ich es erst recht.


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#1931

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:51
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #1929
Erbsensuppe aus der Gulaschkanone-wann und wo?Hatte ich gefühlte Ewigkeiten nicht mehr.



Zuletzt auf der Ostpro in Berlin. Die nächste ist Ende November in Berlin http://www.messen.de/de/11116/in/Berlin/...erlin/info.html

LG von der Moskwitschka


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#1932

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 22:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Richtig Erbseintopf kann sowieso nur ein Volk in Europa, ich sag jetzt mal Грашак


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#1933

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.09.2014 23:01
von Vogtländer (gelöscht)
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Da hab ich wohl jetzt im November nen Termin.grins


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#1934

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 24.09.2014 00:38
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #1932
Richtig Erbseintopf kann sowieso nur ein Volk in Europa, ich sag jetzt mal Грашак


Liest sich auch lecker und lässt sich bestimmt auch ohne fertige Gewürzmischungen hinbekommen Was mich überzeugt sind die grünen Erbsen.

Ich werde es auf alle Fälle mal probieren zu kochen. Und wenn es ein Грашак cross over wird.

http://www.chefkoch.de/rezepte/970571202...seneintopf.html

LG von der Moskwitschka


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#1935

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 24.09.2014 08:49
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.493 Beiträge

Zitat von Ostlandritter im Beitrag #1924
Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #1923
was hält die Leserschaft von Erbsensuppe, Kasselerfleisch und/oder Räucherrippchen als Fleischeinlage mitgekocht.....

gruß h.



Klingt lecker wie ein Sonntagsessen für Offiziere aus der Gulaschkanone....


an unsere Erbsensuppe gehört neben anderen wie Majoran,Petersilienwurzeln vor allem Liebstöckel mit dran, auch bekannt als Maggi-kraut.
Bringt geschmacklich unheimlich Punkte!!

gruß h.


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1936

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 24.09.2014 08:57
von furry | 3.580 Beiträge

Hat denn schon mal jemand eine deftige Erbsensuppe, in der der Löffel stehen bleibt, mit einer Zugabe von Sauerkraut probiert?
Das Sauerkraut sollte ein Rest von einem Bratengericht sein, gekocht mit angebratenen Speck und Zwiebeln.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#1937

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.09.2014 16:07
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde der Kochwütigen und Genießer.

Ich bin ja noch das Rezept der aus der Gegend von Prag stammenden Knoblauchsuppe schuldig. Nach einigen "Jan Becher" habe ich dann den Koch aus dem Hostinec auch besser verstanden. Also nennen wir die Knoblauchsuppe auch nach ihm.

Knoblauchsuppe Milan für zwei Personen oder auch drei

1 Liter kräftige Hühnerbrühe
10 große Knoblauchzehen
1 große Möhre
2-3 Eßlöffel Weißwein
in Butter geröstete Weißbrotwürfel
Schnittlauch
etwas geriebener Käse
Salz und Pfeffer

Zuerst brauchen wir eine kräftige, frische und klare Hühnerbrühe (ca. 1 Liter). Dann geht es an den Knoblauch. Wir brauchen acht bis zehn große Zehen! Die Brühe sollte heiß sein aber nicht kochen. Nun werden die Knoblauchzehen alle mit einer Knoblauchpresse, die man am besten in Tschechien kauft, zur Brei gepresst und gleich in die Brühe hinein! etwas Salz und Pfeffer nach Geschmack.

Dann eine große Möhre schön in kleine Stifte schneiden, bitte sehr fein schneiden! Auch mit in die heiße Brühe. Wer möchte kann noch zwei bis drei Esslöffel Weißwein zugeben.

Nach kurzer Zeit sind die Möhrenstifte gar und es kann in Suppentassen angerichtet werden. Obendrauf einige frisch in Butter geröstete Weißbrotwürfel und dann noch frisch gehackten Schnittlauch geben.

Geheimtipp: Wer es mag, der gibt noch etwas geriebenen Käse drauf, nicht zu viel. Schmeckt allerdings irre! Dazu kann man frisches Graubrot reichen.

Guten Appetit! Am Abend wird dann geknutscht und am nächsten Morgen ab in die volle U-Bahn. Wenn diese dann an der nächsten Station nicht leer ist, habt Ihr etwas falsch gemacht. Also, viel Spass beim Kochen wünscht

Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 26.09.2014 16:15 | nach oben springen

#1938

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.09.2014 19:30
von Vogtländer (gelöscht)
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Macht sich auch gut für ICE-Züge.Hat man definitiv nen Wagon für sich.Ich werde das Rezept nachkochen.


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#1939

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.09.2014 23:33
von Gelöschtes Mitglied
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Etwas OT, aber eine vergleichbare Situation wie diese hier

Zitat von der glatte im Beitrag #1937
Nach einigen "Jan Becher" habe ich dann den Koch aus dem Hostinec auch besser verstanden.
kenne ich auch: Es war nicht in Prag, sondern in Schottland, in dem Pub, in dem ich meinen ersten Laphroaig getrunken habe. Neben mir stand ein Schotte am Tresen, der ziemlich nuschelte. Auf seine Frage, was ich denn beruflich machen würde, antwortete ich, dass ich Speditionskaufmann sei. Das war der Dammbruch, er war Trucker. Und nach dem vierten oder fünften Laphroaig wusste ich auch, warum er ständig von "german man" schwärmte: Er meinte nicht die deutschen Männer, sondern die LKW von MAN. Als er dann irgendwann rausgeschwankt ist, meinte der Wirt nur, es sei komisch: Ich als Deutscher hätte ihn wohl besser verstanden als er selber.


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#1940

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.09.2014 17:43
von der glatte | 1.356 Beiträge

Und weil es hier "wie bei Muttern zu hause" schmecken soll, gibt es heute bei uns eine riesige Pfanne knusprige Bratkartoffeln!

Dazu habe ich gestern Abend schon einen großen Topp mit Pellkartoffeln gekocht und die Arbern abgepellt. Nun wird feiner Südtiroler Speck geschnitten, dazu reichlich Zwiebeln und alles ab in die heiße Grillpfanne.

Später kommen noch einige Spiegeleier darauf. Muttern bringt das frische Brot mit und ich trinke ein Schwarzbier dazu. PROST!

Gruß von Reiner


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