#1621

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 05.06.2014 22:38
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Liebe @Moskwitschka!
Ich (Wir) erwarten Deinen Erfahrungsbericht!
Selbst hab ich leider keine Erfahrung beim Gurken einlegen,kann also nichts beisteuern.Dankbar bin ich aber für Eure Tips/Triks/Erfahrungsberichte!


zuletzt bearbeitet 05.06.2014 22:48 | nach oben springen

#1622

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 01:03
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Wenn ich einkaufen gehe (gehört bei der beiderseits akzeptierten Arbeitsteilung überwiegend zu meinen Aufgaben), dann wird vorher diktiert, was ich gefälligst mitzubringen habe. Mit diesem Zettel in der Hand renne ich mehr oder weniger im Eilmarschtempo durch die Regale und bin je nach Umfang 5 oder spätestens 7 Minuten später an der Kasse.

Anders ist es jedoch, wenn ich, wie heute, die Moskauerin in den gut sortierten Russenlanden in Lichtenberg als Lastenesel begleite: Das ist Erlebnisshopping pur. Da wird (nicht von mir !!) durch die Regale geschlendert, mal hier geschaut, mal dort geguckt, mal geht es auch wieder zurück und dann wieder von vorne los. Und von zahllosen "Ah's" und "Oh's" und "Guck doch mal" begleitet wandert Vieles in den Einkaufswagen, was eigentlich nicht auf der (gedanklichen) Liste stand. So auch die Kaßlerschulter (OK, war mein Vorschlag. Mittlerweile steht die halbfertig mit einer herrlich-höllisch scharfen Sauce auf dem Herd, aber es wurde ein Naschverbot ausgesprochen - für mich die Küchen-Höchststrafe schlechthin) oder die Lachskarkassen, die ich zwar seit Ewigkeiten in keinem Fischladen mehr gesehen habe, die aber mit höchster Wahrscheinlichkeit die Basis für eine verd..... gute Fischsuppe bilden werden.

Was soll ich lange reden? Der Einkauf hat mehr als eine Stunde gedauert, ich stand meist ziemlich nutzlos irgendwo im Weg und habe mich nach einer Zigarette gesehnt. Aber es hat sich wohl gelohnt: Die Geschmackserlebnisse unseres letzten Einkaufs dort, vor allen Dingen beim Speck, dem Fisch und besonders dem Senf sind noch in zu guter Erinnerung und die Kaßlerschulter ist beim Braten kaum kleiner geworden - im Gegensatz zu manch anderem Stück Fleisch, dass wir bei hiesigen Metzgern oder im Supermarkt erstanden haben.

Die russische Küche war für mich früher Terra incognita: Im Westen gab es so gut wie keine russischen Restaurants und wimre habe ich nur ein einziges mal ein solches besucht. Und dieser Besuch hat kein sonderliches und erinnerungswürdiges Erlebnis erbracht. Die Mosquieterscherin hat aber ein altes, natürlich in kyrillischen Buchstaben geschriebenes Kochbuch ihrer Oma, in dem sie ab und zu nachschlägt. Und die Ergebnisse waren ein Volltreffer: Keine überkandidelten Rezepte, sondern einfache, bodenständige, aber sehr schmackhafte Gerichte.

Wenn es danach ginge, könnte ich in Russland leben. Nur mein Jever würde mir fehlen.....


nach oben springen

#1623

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 01:24
von Gelöschtes Mitglied
avatar

So im Nachgang zu dem, was ich eben geschrieben habe, ist mir eines aufgefallen: Im Westen gab es so gut wie keine osteuropäischen Restaurants. Alle möglichen Nationen waren vertreten: Ostasiaten wie Chinesen, Japaner oder Thai, Europäer wie Italiener, Franzosen, (damals noch) Jugoslaven, Griechen, Südamerikaner wie die argentinischen Steakhäuser, selbst Exoten wie Araber oder Australier fand man in jeder größeren Stadt. Von den unsäglichen US-amerikanischen Ketten wie McD, Burger King oder KFC ganz zu schweigen. Aber Restaurants mit polnischer, russischer oder meinetwegen auch tschechischer oder ungarischer Küche? Weitestgehend Fehlanzeige.

Und das lässt mich doch ein wenig nachdenklich werden. Gewiss hat weder Adenauer noch einer seiner Nachfolger angeordnet, dass es solche Restaurants in Deutchland nicht geben dürfe. Eher wahrscheinlich ist für mich, dass wir einfach so konditioniert waren, dass sich die Ablehnung des "Ostblocks" auch auf die Küche dieser Länder übertragen hat.

Mann, was waren wir doof....


nach oben springen

#1624

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 02:11
von schulzi | 1.757 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #1618
Danke Jungs für Eure Tipps. Hätte nicht gedacht, dass sich soviele mit dem Gurkenthema beschäftigen.

Beim Einkaufen sind mir die kleinen Dinger über den Weg gelaufen und ich hatte auf einmal nach Jahren wieder Lust wieder selbst welche einzulegen. Zumal auch viele Kindheitserinnerungen damit verbunden sind. Also wenn ich mich recht erinnere hat meine Oma auf sämtliches Laub vezichtet. Und eingestochen hat sie sie auch. Aber mit einer Gabel. Geht schneller und genauso habe ich es heute auch gemacht. Ich habe auch nur die Zutaten verwendet wie oben beschreiben und mit dem kochenden Salz/Zucker - Wasser übergossen. Geht auch schneller. Ich muss jetzt auch nur wie meine Oma auf den Topf aufpassen, dass die Naschkatzen mir nicht heimlich die Gurken wegessen.

Bin gespannt wie die Gurken werden und mir meinen Kindheitsgeschmack zurückbringen. Wenn nicht wird weiter probiert. Das macht ja das Kochen aus.

Parallel dazu habe ich eine Kaßlerschulter vorbereitet und in den Ofen geschoben. An der konnte meine bessere Hälfte heute trotz der angekündigten hochsommerlichen Temperaturen nicht vorbeigehen. Aber Kaßler kann man ja auch gut kalt essen.

LG von der Moskwitschka

Bring nächste Woche den Gurkentopf nach Gusow da sind genug Bewacher


nach oben springen

#1625

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 08:33
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von schulzi im Beitrag #1624
Bring nächste Woche den Gurkentopf nach Gusow da sind genug Bewacher


Nix da - die Gurken bleiben hier !!

In meinem Kopfkino sah ich gerade eine Reihe von "Bewachern", die alle mit einer Gabel in der Hand darauf warteten, eine der Gurken aus dem Topf zu fischen. Natürlich auschließlich aus edelsten Motiven - wollten sie doch nur verhindern, dass die Dinger schlecht werden....


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1626

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 09:40
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von schulzi im Beitrag #1624


Bring nächste Woche den Gurkentopf nach Gusow da sind genug Bewacher


Gerade eben hat sich die Situation des Gurkentopfes grundlegend geändert @schulzi nachdem ich die erste Gurke probiert und ich meiner besserern Hälfte ein Stückchen zum Kosten abgegeben habe, ist die Pusteblume in die Küche gerannt und hat nach dem Nudelholz gesucht. So bewaffnet, bewacht er jetzt den Topf, damit ich nicht selbst alle Gurken wegnasche.

Einfach lecker. Aber jetzt, wo ich für mich die Mengenverhältnisse rausgefunden habe und sie auch wie bei Oma schmecken, gibt es diesen Sommer kein Halten mehr. Und die Gurkensaison beginnt ja auch erst.

Und für Gusow stelle ich das Rezept im entsprechenden tread rein. Da können dann @andy und @ABV ein ganzes Fass vorbereiten.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 09:43 | nach oben springen

#1627

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 09:53
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Wußte garnicht,das Du auch ne verfressene Ader an Dir hast!Schon krass,das die Pusteblume zu halbmilitanten Nahkampfmitteln greifen muß!
@Dandelion:
Lass diie kleene Große leben!


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 09:56 | nach oben springen

#1628

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 10:00
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1627
Wußte garnicht,das Du auch ne verfressene Ader an Dir hast!


Kommt selten genug vor @Vogtländer , dass mir etwas schmeckt, was ich selbst gekocht habe, bzw. ich uneingeschränkt zufrieden bin, mit den Ergebnissen meiner "Kochkünste". Meist habe ich an mir selbst was rum zu meckern.

Aber bei den Gurken ist meine Begeisterung grenzenlos. Daher sind das meine.

LG von der Moskwitschka

PS Außerdem hat die Pusteblume seine Kaßlerschulter. Er wird schon nicht verhungern. Den Topf gebe ich daher zum Naschen frei.


zuletzt bearbeitet 06.06.2014 10:02 | nach oben springen

#1629

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 10:01
von schulzi | 1.757 Beiträge

Moskwitschka !Eine Frage bei euch zu Hause mus es ja hoch hergehen und die Nudelkulle die beliebteste Waffe sein da war ja der Kochlöffel meiner Mutter harmlos


nach oben springen

#1630

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 10:05
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

@Moskwitschka:
Wenn Ihr Mädels nichts an Euch rumzumeckern habt,das wäre das ein Fall für gewisse Ärzte!


nach oben springen

#1631

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 10:10
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von schulzi im Beitrag #1629
Moskwitschka !Eine Frage bei euch zu Hause mus es ja hoch hergehen und die Nudelkulle die beliebteste Waffe sein da war ja der Kochlöffel meiner Mutter harmlos


Ach @schulzi Die wichtigsten Zutaten für unsere Liebe sind Humor und Lachen. Und das am besten über uns selbst. Wenn wir nicht wenigstens einmal am Tag gemeinsam herzhaft gelacht haben, dann könnte man bei uns schon von einer "Krise" sprechen.

LG von der Moskwitschka


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2014 10:11 | nach oben springen

#1632

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 10:16
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Nachdem ich und Junior uns heute richtig ausgeschlafen haben , machen wir gerade bei einer Tasse Kaffee ,die Einkaufsliste für den Mix-Markt fertig .

@Moskwitschka Gurken dürfen doch nicht mit der Gabel aus dem Topf geholt werden ,nur eine klassische hölzerne Greifschere ist erlaubt !

Übrigens dürfte die schwere metallische Version der Nudelrolle noch in Gusow rumliegen .Die hatte ich im September vergangenen Jahres dortgelassen.

So jetzt müssen wir los , die russ Kassiererin wartet schon !

Allen frohe Pfingsten und schönes Wetter !

Gruss Fritze


nach oben springen

#1633

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 12:21
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Tja, @schulzi - ich befürchte, dass ich eine schleche Nachricht habe: Ich habe eben die zweite Gurke probiert. Zusammenfassung: Leicht salzig, aber nicht zu sehr, leicht sauer, aber nicht zu sehr, den Pfiff jedoch gab ihr die Chilischote, die sie mit verarbeitet hat: Eine leichte Schärfe rundet den Geschmack hervorragend ab. Lecker, einfach lecker, obwohl ich sonst kein bekennender Gurken-Fan bin. Bemerkenswert ist zudem noch, wie knackig die Dinger sind: Kein Vergleich zu den windelweichen Exemplaren, die man in den Läden oder auch auf dem Markt bekommt.

Bei den zu erwartenden Temperaturen über Pfingsten eine wohlschmeckende und erfrischende Nascherei für zwischendurch und ich befürchte, dass der Inhalt des Topfes das lange Wochenende nicht überstehen wird - von der kommenden Woche ganz zu schweigen.

Und @FRITZE : Der Banause mit der Gabel war ich. Natürlich hast Du Recht, eine hölzerne Greifschere ist das einzig legitime Werkzeug. Mein Problem ist nur, dass es eine solche bisher in diesem Haushalt nicht gibt. Da sie aber schon angekündigt hat, dass weitere Töpfe gefüllt werden, wird sich dieser Zustand schleunigst ändern, versprochen.


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1634

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 13:26
von FRITZE (gelöscht)
avatar

So alle Einkäufe erledigt , das WE kann beginnen ! Schöne grosse Wassermelonen sprangen zuerst ins Auge ,daneben Aprikosen und die flachen leckeren Pfirsiche . Aber als erstes haben wir uns am Stand Schaschlik bestellt ,schön mit eingelegten Zwiebelringen und speziellem Brötchen.
Man konnte wählen zwischen Schwein -,Lamm-und Hühnchenschaschlik. Junior wollte nur Schwein ,aber ich hab alles probiert .Vor heut abend brauch ich nix zu futtern ! Dann gings ans Einkaufen . Obst ,Gemüse (die grossen Tomaten ,die man in keinem Supermarkt bekommt ) ,Kalbaca und Fleisch
Rippchen vom Schwein und vom Lamm , Rind und Pferd als schieres zum Durchdrehen ,für die heutigen Hamburger und das morgige Chili-Concarne .
Diverse Fladenbrote ,Waffelblätter zum selbstfüllen ,Mischkakonfekt und natürlich Fisch ! Die Lachskarkassen ,auch für die Fischsuppe und Fond .
Junior hat sich Trockendorsch zum knabbern ,statt Chips ,mitgenommen.

Von den Hamburgern muss ich heut abend unbedingt paar Bilder machen !

Und Vitacola ist auch wieder ausreichend auf Lager .


nach oben springen

#1635

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 14:25
von schulzi | 1.757 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #1633
Tja, @schulzi - ich befürchte, dass ich eine schleche Nachricht habe: Ich habe eben die zweite Gurke probiert. Zusammenfassung: Leicht salzig, aber nicht zu sehr, leicht sauer, aber nicht zu sehr, den Pfiff jedoch gab ihr die Chilischote, die sie mit verarbeitet hat: Eine leichte Schärfe rundet den Geschmack hervorragend ab. Lecker, einfach lecker, obwohl ich sonst kein bekennender Gurken-Fan bin. Bemerkenswert ist zudem noch, wie knackig die Dinger sind: Kein Vergleich zu den windelweichen Exemplaren, die man in den Läden oder auch auf dem Markt bekommt.

Bei den zu erwartenden Temperaturen über Pfingsten eine wohlschmeckende und erfrischende Nascherei für zwischendurch und ich befürchte, dass der Inhalt des Topfes das lange Wochenende nicht überstehen wird - von der kommenden Woche ganz zu schweigen.

Und @FRITZE : Der Banause mit der Gabel war ich. Natürlich hast Du Recht, eine hölzerne Greifschere ist das einzig legitime Werkzeug. Mein Problem ist nur, dass es eine solche bisher in diesem Haushalt nicht gibt. Da sie aber schon angekündigt hat, dass weitere Töpfe gefüllt werden, wird sich dieser Zustand schleunigst ändern, versprochen.

Dandellion du brauchst mir die schmackhaftigkeit nicht auszureden,ich kenne diese Art der Gürkchen.War lange Zeit mit einer Ukrainerin zusammen .


nach oben springen

#1636

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 15:00
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Wie sich die Ergebnisse doch gleichen, @FRITZE : In dem prallvollen Rucksack plus zweier voller Kühltaschen befanden sich auch zwei von den Riesentomaten. Die will sie mit Hackfleisch und Schafskäse füllen, ein frisches Baguette dazu und fertig ist ein leckeres Essen. Und an Fisch haben wir auch tiefgefrorenen Stör mitgenommen. Auf den freue ich mich besonders: Abgesehen von ein paar Scheiben, die wir zuletzt als Brotbelag mitgenommen haben, ist es Jahrzehnte her, dass ich zuletzt Stör gegessen habe.

Es sind für mich zum Teil völlig neue, zum Teil sehr lange nicht mehr gekostete Geschmackserlebnisse, die ich gerade ent- oder wiederentdecke. Bei der Gelegenheit nochmals meinen Dank an @Nostalgiker , dem wir den Tipp mit diesem Laden verdanken: Ich denke, dass wir zukünftig mindestens einmal pro Monat dort Eichhörnchen (oder meinetwegen auch Hamster) spielen und uns entsprechend bevorraten werden. Zumal ich das Preis-/Leistungsverhältnis nur als angemessen bezeichnen kann.


nach oben springen

#1637

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 15:10
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Das finde ich auch ,daß das Preis-Leistungsverhältnis top ist .
z.B. Rindfleisch -6,99 Euro
Pferd -5,99
500gr Erdbeeren 89cent
Pfirsiche Kilo 2,99 usw.

So melde mich ab , erst Tiere versorgen und dann gehts an die Grillvorbereitungen .


nach oben springen

#1638

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 22:02
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Hier paar Bilder vom Hamburger do it yourselve ! Oder lieber Bastelfreund : " Isch han da jet vuurbereedet ! "

Also die Frikadellen sehen auf den Riesenbrötchen klein aus . Aber die 6 Stück auf dem Grill hatten zusammen 2kg.

Angefügte Bilder:
nach oben springen

#1639

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 22:05
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von FRITZE im Beitrag #1638
Hier paar Bilder vom Hamburger do it yourselve ! Oder lieber Bastelfreund : " Isch han da jet vuurbereedet ! "

Also die Frikadellen sehen auf den Riesenbrötchen klein aus . Aber die 6 Stück auf dem Grill hatten zusammen 2kg.


Fritze, für wie viel Leute? Da die Schrippen ja auch groß sind, da wird man ja mehr als satt! Noch das Bier dazu, einfach gut!
Grüsse steffen52


nach oben springen

#1640

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.06.2014 22:12
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Für 3 Leute ,aber ich konnte meinen zweiten nicht aufessen .Ne Bier gabs nicht ! Wir waren bei einem Freund mit dem Zeug grillen und der ist trockener Alkoholiker . Da haben wir nur Vitacola und Wasser getrunken.
Übrigens Schrippen is gut ,dit warn Dönerbrötchen von 19cm !

Fritze


nach oben springen



Besucher
23 Mitglieder und 67 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 2317 Gäste und 164 Mitglieder, gestern 3810 Gäste und 192 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14366 Themen und 557588 Beiträge.

Heute waren 164 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen