#1501

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 10.02.2014 20:41
von Marder | 1.413 Beiträge

Fische kann man auch sehr gut räuchern. Habe ich im Herbst mit Schleie gemacht. die sind ein Gedicht
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
nach oben springen

#1502

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 10.02.2014 21:10
von polsam | 574 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #1495
So, heute war der Tag. Der Tag, an dem es Sülze gab. Mit Bratkartoffeln. Wenn es nicht so völlig übertrieben wäre, würde ich sagen: Mein Horrortag.

Zu den Bratkartoffeln: Die waren so, wie ich sie liebe: Teilweise kross, nicht zu dunkel, mit Speck und Zwiebelchen - einfach gut. Und so habe ich mich erst einmal mit drei, vier Gabeln voller Bratkartoffeln auf das vorbereitet, was sonst noch auf dem Teller lag.


Sülze

Fleisch mit Glibber. Und von der Mosquietscherin nach eigenem Bekunden letztmalig zubereitet, als es die DäDäÄrr noch gab.

Rücksichtsvoll, wie sie nun mal ist (auch wenn das manchmal nicht so scheint) hat sie mir nur eine kleine Portion auf den Teller gelegt. Ich mach es kurz: Ich habe mir noch einen Nachschlag geholt. Nicht so säuerlich, wie ich befürchet habe, sondern eher (Chili sei Dank) scharf. Und nicht übel, wirklich nicht übel.

OK, mein Leibgericht wird es nicht werden. Aber wenn sie mal wieder Appetit darauf hat: Meinetwegen.

Jahaaa, ist ja gut: Meinetwegen gerne.






Bratkartoffeln mit Sülze hmmmmmmmmm.

Wenn ich mit Frau auf Tour bin, dann kommt es schon mal vor, dass ich an mehreren Tagen hintereinander Bratkartoffeln mit Sülze esse.
Sülze wird nach meiner jetzigen Erkenntnis in vielen Regionen auch anders zubereitet.
Auch gibt es bei den Bratkartoffeln erhebliche Unterschiede in der Zubereitung (besonders in Gaststätten mit einer hohen Kundenfrequenz)
Die seit langen am besten schmeckende Sülze habe ich in diesem Jahr auf der Grünen Woche, in einer Lokalität des Landes Sachsen-Anhalt, gegessen.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1503

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 10.02.2014 22:20
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ich bringe einmal das Gericht "Kartoffelsuppe" ins Spiel. Da gibt es ja mehrere Arten der Zubereitung oder auch Varianten. Das geht ja schon bei der Haupteinlage,den Kartoffeln los. Manche bevorzugen Kartoffelstückchen, andere die glatte, sämige Suppe, einer mit Speck einer mit Würstchen. Die Zubereitung kann soooo verschieden sein und ist sicher regional unterschiedlich. Eventuell bekommen wir es hier heraus, wie die Kartoffelsuppe in Eurer Region gemacht wird.

Ich kenne die Dresdner Art, so wie sie meine Mutter oder Oma immer gemacht hat. Die wurde durch die "Flotte Lotte" gedreht bis sie ganz glatt war. Darin waren Kartoffeln (mehlig kochend), Suppengrün und eine Zwiebel, alles weich gekocht und dann durch die Lotte. Dann kamen in die Suppe viele viele Scheiben von Wiener Würstchen und zum Abschluß noch frische Petersilie. Mit etwas Majoran kann man auch noch abschmecken. dazu gab es immer eine Scheibe frisches Brot.

Dann habe ich hier in Brandenburg die Kartoffelsuppe mit Kartoffelstücken gekostet, mit etwas Rinderbrühe verfeinert. Nicht schlecht.

Die Kartoffelsuppe aus Stücken kenne ich ebenfalls aus Böhmen, dort kommen noch Majoran, getrocknete Steinpilze und etwas frisch gepresster Knoblauch dazu. Auch nicht schlecht, macht Appetit nach mehr.

Und dann gab es noch die Kartoffelsuppe die gar nicht geht und von der Oma aus Leipzig zubereitet wurde. Da gab es dann den Aufstand der Kinder! Warum?

Die Leipziger Oma war damals zu Besuch, ihr Ding war eher das Backen, aber Kochen war immer eine Mutprobe, so auch die Kartoffelsuppe. Das hat sich bei uns so in die Festplatte eingeritzt auf Ewig. Gemacht hatte sie die Kartoffelsuppe wie unsere Mutter, also schön glatt durch die Lotte gedreht und pikant abgeschmeckt. Dann schickte sie meinen Bruder noch rasch an die Ecke zum Fleischer, dort sollte er noch Wiener Würstchen holen. Er kam ohne zurück, weil es die erst wieder am Nachmittag geben sollte. Aber Kartoffelsuppe ohne Wiener? Oma ging selbst los und kam mit einem riesigen Teil Teewurst fein zurück und noch war die Suppe gut. Dann hatte sie die wahnwitzige Idee und machte eine Pfanne heiß. Dort hinein gab sie mit einem Teelöffel die Teewurst und briet alles an.


In der Küche begann es zu stinken, aber Oma machte weiter. Die Teewurst machte ihren Namen alle Ehre und wurde zu Tee in der Pfanne. Eine stinkende Masse wurde durch das rühren der Oma und der Hitze der Pfanne immer dunkler. Und dann kam der Wahnsinn! Dem gesamten Inhalt der Pfanne gab Oma in die Kartoffelsuppe und rührte alles mehrfach um. Dann alles auf die Teller. Ich mache es kurz, wir machten
Nahrungsverweigerung.

Man konnte die Brühe einfach nicht essen. Also macht so etwas nieee!

Wie macht Ihr Eure Kartoffelsuppe? Oder ist sie aus der Mode gekommen?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1504

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 10.02.2014 22:29
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Hufklaus im Beitrag #1502
Ich beziehe das zunächst auf verschiedene Fischarten, weiter reichen meine Erfahrungen nicht...

VG Klaus


Also lieber ex - ex - ex

Ich bin ganz Ohr. Schlimmer als Heringe braten kann es nicht werden. Aber lecker ist es bestimmt. Ich habe irgendwo mal gesehen, wie jemand mit ganz einfachen Mitteln in seiner 8qm Küche Lachs geräuchert hat.

Wie räucherst Du den Fisch?

LG von der Moskwitschka


nach oben springen

#1505

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 10.02.2014 22:51
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

@der glatte

Bei mir ist Kartoffelsuppe "Resteessen". Mal bleibt Fleischbrühe vom Eisbein übrig, mal Kartoffelpü, mal einfach Gemüsebrühe oder es gammeln im Kühlschrank Wurstreste rum. Und je nach Resten wird die Kartoffelsuppe gekocht. Mal mit Suppengemüse, mal ohne, mal wird auch das Grün vom Staudensellerie rangeschnippelt. oder die Reste von der Sellerieknolle, weil wir auch mal gerne Sellerieschnitzel essen. Mal sind es Kartoffelstückchen, mal kommt der Zauberstab oder nur der Kartoffelstampfer zum Einsatz. Und zum Schluß, aber nicht immer, gebratene Zwiebeln und/oder Speck. Dann kann passieren, dass ich aus dem Rest Toastbrot oder Baguette kleine würzig gebraten Croutons reinstreue. Lecker sind auch scharf angebratene Champions. Und wenn es ganz edel sein soll, dann kommt der Rest vom Frühstück dazu - in Streifen geschnittener Räucherlachs. Kräuter fehlen nie - aber auch nach Lust und Laune, Petersilie, Thymian oder Majoran.

Bei mir schmeckt die Kartoffelsuppe immer anders. Meiner besseren Hälfte schmeckt sie aber immer wieder.

LG von der Moskwitschka


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.02.2014 23:05 | nach oben springen

#1506

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.02.2014 18:25
von PF75 | 3.291 Beiträge

Da hier so viele Freizeit/Hobbyköche aktiv sind kann mir jemand was zum Thema "Maronen " sagen .


nach oben springen

#1507

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2014 14:36
von der glatte | 1.356 Beiträge

Na, Maronen sind nicht mein Ding. Habe sie schon ganz unterschiedlich zubereitet in Südtirol gegessen. Konnte mich allerdings an den Geschmack nicht gewöhnen. Geht mir auch bei Polenta so.

Dafür bin ich ein Genießer von leckeren Kartoffelkeulchen, mit oder ohne Quark.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


nach oben springen

#1508

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.02.2014 18:48
von PF75 | 3.291 Beiträge

Habe gestern die ersten frischen Heringe in der Pfanne gehabt,sehr lecker gewesen (der Jägermeister hinterher auch )


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1509

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.02.2014 18:57
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #1508
Da hier so viele Freizeit/Hobbyköche aktiv sind kann mir jemand was zum Thema "Maronen " sagen .

Lecker,ich esse sie sehr gern.Hole mir im Supermarkt zur Weihnachtszeit oft welche,oben über kreuz eingeschnitten und ab in den Backofen bis die schale aufplatzt...
Man kann sie auch zu Wildfleisch als Beilage verwenden,hab ich aber noch nicht probiert.

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
PF75 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1510

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.02.2014 19:04
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #1510
Habe gestern die ersten frischen Heringe in der Pfanne gehabt,sehr lecker gewesen (der Jägermeister hinterher auch )

mal wieder nicht abwarten können,
Freitag ist bei mir meistens Fischtag,
Schollenfilet gibt es übermorgen,
frischer Hering,auch nicht zu verachten
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
PF75 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1511

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.02.2014 19:36
von PF75 | 3.291 Beiträge

@ Lutze

Bei uns ist nur Dienstag und Donnerstag Markt und nur dann gibs frischen Fisch,aber der schmeckt auch in der Woche


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1512

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.03.2014 02:33
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Sonntag gab es Sauerbraten mit Bohnen und Spätzle.
Sauerbraten natürlich eine Woche eingelegt.
Am Montag gab es dann die Reste aufgewärmt schmeckte es nochmal so gut.

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1513

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.03.2014 10:34
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Die Moskauerin hat vor Jahren mal beschlossen, ohne jeden religiösen Hintergrund in der Fastenzeit einfach mal Verzicht zu üben. Diese Tradition haben wir übernommen und setzen sie fort.

Hart war es vor zwei Jahren, da haben wir uns eine Art von "gesteigerter Selbstkasteiung" auferlegt: Generell galt Verzicht auf Alkohol, Süßkram und Knabberzeug. Zusätzlich gab es fünf gleich lange Phasen:

Phase 1: Verzicht auf rotes Fleisch, Geflügel war noch erlaubt.
Phase 2: Totaler Verzicht auf Fleisch
Phase 3: Verzicht auf Fisch
Phase 4: Verzicht auf Eier, Milch und Milchprodukte, also vergan
Phase 5: Frutarisch. Frutarier essen nur das, wofür keine Pflanze "sterben" muss, was ihnen die Natur freiwillig gibt. Also auch kein Getreide, keine Möhren, aber Obst, Tomaten, Paprika, Zucchine usw.

Es war auch eine Art von Selbsttest: Wir wollten herausfinden, ob wir das durchhalten, wie wir uns dabei fühlen und welche Auswirkungen das auf den Gesundheitszustand hat. In Abstimmung mit meiner Ärztin habe ich mich vor- und nachher durchchecken lassen. Um es kurz zu machen: Zu unserer eigenen Verwunderung haben wir uns bis zum Schluss gut gefühlt, der Verzicht fiel nicht sonderlich schwer und meine Werte haben sich verbessert. Zwar nicht signifikant, aber messbar. An dem so oft zitierten "Selbstmord mit Messer und Gabel" ist wohl was dran.

Diese Erfahrungen haben schon Einfluss auf unser Alltagsleben gehabt: Fleisch kommt zwar immer noch auf den Tisch, aber nicht mehr so häufig und nicht mehr in so großen Portionen. Dafür gibt es öfter mal eine Gemüsepfanne oder einen Obstsalat.

In diesem Jahr gehen wir nicht ganz so hart zur Sache: Alkohol, Süßigkeiten und Kartoffelchips stehen neben Fleisch auf dem Index, aber Ausnahmen sind zulässig. So wie am vergangenen Samstag, als wir mit viel Genuss im "3. Ohr" unsere Bierchen getrunken haben.

Ob Muttern aber auch frutarisch gekocht hätte, wage ich stark zu bezweifeln....


nach oben springen

#1514

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.03.2014 17:20
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #1515


Phase 1: Verzicht auf rotes Fleisch, Geflügel war noch erlaubt.
Phase 2: Totaler Verzicht auf Fleisch
Phase 3: Verzicht auf Fisch
Phase 4: Verzicht auf Eier, Milch und Milchprodukte, also vergan
Phase 5: Frutarisch. Frutarier essen nur das, wofür keine Pflanze "sterben" muss, was ihnen die Natur freiwillig gibt. Also auch kein Getreide, keine Möhren, aber Obst, Tomaten, Paprika, Zucchine usw.




was habt ihr denn dann noch gefutter, Aldi und Lidltüten???? Also von Nüssen würde ich auch die Finger weglassen... das sind ungeborene Bäume


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
nach oben springen

#1515

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.03.2014 23:03
von Wahlhausener | 267 Beiträge

@der Glatte
Ich fahre diese Woche für paar Tage zu Mutti und Du hast mir die perfekte Vorlage gegeben. Mutti fragt ja immer, Junge was willste essen. Meißtens kam, mir egal, aber einmal Kohlrüben. Und Kartoffelsuppe,wie Du sie beschrieben hast, lecker, sollte es jetzt wieder mal sein. Ansonsten alle Suppen, tote Oma, Kartoffelpuffer( ein Ritual) , Rouladen( und der Kampf mit der Strippe) fallen mir aus meiner Kindheit ein.
@Moskwitschka
Suppe hat doch immer das Image des Resteessens, Armeleuteessen eben. Als ich noch solo war hab ich auch geschaut was ist da und alles in einen Topf( Eintopf). Frauen haben doch eher einen Plan.


Signatur gelöscht...


zuletzt bearbeitet 11.03.2014 23:05 | nach oben springen

#1516

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 12.03.2014 11:14
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von exgakl im Beitrag #1516
Also von Nüssen würde ich auch die Finger weglassen... das sind ungeborene Bäume

Zitat von Wahlhausener im Beitrag #1517
Frauen haben doch eher einen Plan.


Heh - bitte keine geschlechtsspezifischen Diskrimminierungen - sonst beantrage ich die Installation eines Männerbeauftragten.... Aber dennoch muss ich Dir beipflichten: Was die Moskauerin oft aus Resten und noch Vorhandenem zusammenköchelt, begeistert mich immer wieder. Sie ist da ungeheuer kreativ und das Ergebnis schmeckt immer anders - Abwechslung pur. Ich tumber Tor würde da eher auf minimalistische Ergebnisse kommen: Schinkennudeln zum Beispiel oder gebratene Kloßscheiben mit nem Spiegelei.....


nach oben springen

#1517

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.03.2014 21:00
von Lutze | 8.027 Beiträge

kennt jemand noch die Schürzkuchen?,
was waren die lecker,ob Pressefest oder Weihnachtsmarkt,
wie oft hat mich Muttern losgeschickt,
11 Pfennig das Stück,und zehn konnte ich immer verdrücken,
gibt es diese Schürzkuchen überhaupt noch?,
dieser herrliche Geschmack liegt mir immer noch auf der Zunge,
kann man diese leckeren Schürzkuchen noch irgendwo kaufen?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#1518

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.03.2014 21:06
von Hapedi | 1.870 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #1519
kennt jemand noch die Schürzkuchen?,
was waren die lecker,ob Pressefest oder Weihnachtsmarkt,
wie oft hat mich Muttern losgeschickt,
11 Pfennig das Stück,und zehn konnte ich immer verdrücken,
gibt es diese Schürzkuchen überhaupt noch?,
dieser herrliche Geschmack liegt mir immer noch auf der Zunge,
kann man diese leckeren Schürzkuchen noch irgendwo kaufen?
Lutze



hallo lutze
habe mal bei tante google nachgesehen , jede menge rezepte für schürzkuchen

grüße Hapedi



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1519

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.03.2014 21:16
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #1520
Zitat von Lutze im Beitrag #1519
kennt jemand noch die Schürzkuchen?,
was waren die lecker,ob Pressefest oder Weihnachtsmarkt,
wie oft hat mich Muttern losgeschickt,
11 Pfennig das Stück,und zehn konnte ich immer verdrücken,
gibt es diese Schürzkuchen überhaupt noch?,
dieser herrliche Geschmack liegt mir immer noch auf der Zunge,
kann man diese leckeren Schürzkuchen noch irgendwo kaufen?
Lutze



hallo lutze
habe mal bei tante google nachgesehen , jede menge rezepte für schürzkuchen

grüße Hapedi

für mich gibt es nur ein Rezept,
von der VEB Großbäckerei Neubrandenburg,
leider heute nicht mehr so zu bekommen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#1520

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.03.2014 23:57
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Ich denke, wir sind hier wie bei Muttern

Selber backen ob Schürzenkuchen, Schmalzgebackenes, Kameruner.... Nur ganz frisch eine Leckerei. Und mit einem Teil Stärkemehl zum Weizenmehl werden die Naschereien richtig luftig.

Früher mit dem Fett im Topf eine heiße Angelegenheit. Heute in der Friteuse geht das eins, zwei, drei ....

LG von der Moskwitschka


nach oben springen



Besucher
5 Mitglieder und 36 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: anton24
Besucherzähler
Heute waren 125 Gäste und 23 Mitglieder, gestern 3466 Gäste und 184 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14352 Themen und 556919 Beiträge.

Heute waren 23 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen