#1441

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 08:59
von Pit 59 | 10.138 Beiträge

Mein Rundgang durch die Küche ergab folgendes für Heute. Es liegen reichlich Paprikaschoten (Hackfleischfüllung) für Heute bereit.
Mutti kennt schon Vatis Lieblingsspeisen


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#1442

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 09:07
von Marder | 1.413 Beiträge

Mein Rundgang ergab, dass ich die Hühner( Broiler)Schenkel panieren muss und das Dressing für den Salat mischen muss. Kartoffeln schält meine Angetraute solange sie mir glaubt, dass ich das nicht so richtig kann.
Mit freundlichen Grüßen Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#1443

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 10:37
von Vogtländer (gelöscht)
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@Pit 59: und @Marder:
Ich dachte immer,die Jungschen kennen nur noch MC Doof und Co.!
Aber ich will Euch mal glauben,das die Jungschen noch den Weg in die Küche finden.Das sie in der Lage sind,den Herd anzuschalten,da fangen bei mir leichte Zweifel an.
Echt gut,das wir noch nen leichten Zwang erlebten!


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#1444

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 11:46
von Pit 59 | 10.138 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1445
@Pit 59: und @Marder:
Ich dachte immer,die Jungschen kennen nur noch MC Doof und Co.!
Aber ich will Euch mal glauben,das die Jungschen noch den Weg in die Küche finden.Das sie in der Lage sind,den Herd anzuschalten,da fangen bei mir leichte Zweifel an.
Echt gut,das wir noch nen leichten Zwang erlebten!


Ich denke das Deine Meinung über das Weltweit etablierte Unternehmen den Jungs sonst wo vorbei geht Ich fahre mit meiner Frau auch öfters mal hin,Frühstück,Kaffee und Eis sind nähmlich Spitze


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#1445

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 12:40
von Vogtländer (gelöscht)
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Sie können ja auch machen,was sie wollen,aber mein Ding ist der Fastfood nicht.Vorallem,weil ich nach ner Stunde dann schon wieder Hunger habe.Endergebnis:ich steh doch inne Küche.Also geh ich lieber gleich dorthin.Also inne Küche mein ich.


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#1446

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 12:47
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #1446
Zitat von Vogtländer im Beitrag #1445
@Pit 59: und @Marder:
Ich dachte immer,die Jungschen kennen nur noch MC Doof und Co.!
Aber ich will Euch mal glauben,das die Jungschen noch den Weg in die Küche finden.Das sie in der Lage sind,den Herd anzuschalten,da fangen bei mir leichte Zweifel an.
Echt gut,das wir noch nen leichten Zwang erlebten!


Ich denke das Deine Meinung über das Weltweit etablierte Unternehmen den Jungs sonst wo vorbei geht Ich fahre mit meiner Frau auch öfters mal hin,Frühstück,Kaffee und Eis sind nähmlich Spitze

oder bei IKEA frühstücken,
auch preiswert,und Kaffee satt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1447

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 13:02
von chantre | 425 Beiträge

Ich bin bekennender Mc-Donald-Nutzer. Als vielfahrender selbständiger AD ist Mc D. ein klar kalkulierbares Risko.
Überschaubare Kostenstruktur, Geschmack leicht einzuschätzen. Einheitliches Angebot, i.d. R. saubere, kostenlose Toiletten, kaum Wartezeit, und auch nicht zu verachten. Hotspot der Telekom.
Wer Raststätten und Autohöfe in Deutschland kennt, weiß wovon ich spreche bzw. schreibe.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#1448

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 13:48
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #1365
Na dann wollen wir einmal.


PIZZA ALA DOLCE VITA GERMANIA

Mutter möge mir verzeihen, denn sie hätte eine Pizza wohl kaum gegessen. Das was sie selbst nicht kannte, kam nie auf den Tisch. Aber vermutlich hätte sie es wenigstens probiert.

Um es gleich vorweg zu nehmen, es wird ein ganzes Kuchenblech voll, also einen gesunden Appetit mitbringen. Auch sehr gut geeignet, wenn sich unverhofft Freunde angemeldet haben. Das passt dann immer gut und macht nicht zuviel Arbeit. Also was brauchen wir?

Ich nehme für den Teig immer den Klassischen-Pizza-Teig von Kathi. Damit gab es noch nie Probleme, trotz Hefe und dem gehen lassen.

Der Teig:
Der Teig wird so wie auf der Verpackung angegeben zubereitet. Dann muss alles für ca. 30 Minuten an einem warmen zugfreien Ort gehen. Bei mir ist das im Backofen, welcher auf ca. 30 °C angeheizt und dann abgeschaltet wurde. Da drin zieht es nicht und die 30°C sind für den Teig wunderbar. Aber den Teig immer mit einem Tuch abdecken!

Pizzaaufstrich:
Das wird schön dick auf den fertigen Teig gestrichen und gilt als Grundbelag. Wir brauchen dazu:

Tomatenketchup
Bautzner Senf, Mittelscharf
Olivenöl
Worcestersauce aus Dresden
Chili frisch gemahlen
Pfeffer
Salz
Zucker

Alles gut und nach Geschmack in einer Schüssel mit dem Schneebesen anmischen, wer es mag, kann sich da etwas teuflisches Zubereiten. Die Gundsoße sollte aber nicht zu dünn sein.

Der Belag:
1 Kg Mischgehacktes (Schwein und Rind ungewürzt)
2 Eier
3 kleine Dosen Champignon in Scheiben, gut abtropfen lassen!
1 mittlere Dose Ananas in Stücken, gut abtropfen lassen!
2 mittlere Zwiebeln für das Hackfleisch
Salz und Pfeffer aus der Mühle
3 große Zwiebeln für Zwiebelringe
1-2 Tüten Reibekäse oder Pizzakäse

Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, den Eiern und den Zwiebeln würzen und gut durchkneten. Keine Semmel untermischen nur wer es unbedingt will.

Zubereitung:
Nach 30 Minuten Gehzeit, ist der Teig gut aus der Schüssel zu lösen und braucht nun kräftige Handarbeit. Da kann man so richtig seinen Stress daran auslassen, dem Teig gefällt das und er wird dadurch immer besser. Am besten macht man das auf einem bemehlten Untergrund. Hat man am Teig seinen Stress abgebaut, kommt das klassische Nudelholz zum Einsatz. Inzwischen schon einmal das viereckige Backblech leicht einfetten und bereit halten. Nun wird der Teig zu einem eckigen dem Blech entsprechenden Teig ausgerollt. Ist einfach, aber wie bekommt man den langen Teig auf das Blech? Kein Problem!
Ist der Teig gut ausgerollt, dann schlage ich großzügig ein Ende vom Teig über das Nudelholz und ab damit auf das Blech. Hier kommen dann die Feinarbeiten damit auch die Ecken vom Blech gut mit dem Teig versorgt sind. Liegt alles dem Wunsch entsprechend auf dem Blech, stechen wir mit einer Gabel kleine Löcher in den Teig. Das ist gut für den Hefeteig und außerdem kann der Teig unsere nun aufzutragende Grundsoße aufnehmen. Die teuflische Grundsoße wird nun auf den Teig gestrichen. Danach kommt die Hackmasse, welche wir schön auseinanderzupfen und dicht an dicht den Teig damit Belegen. Alles gut verteilen, es passt schon drauf! Danach geben wir die gut abgetropften Champignonscheiben darauf, gut verteilen. Und nun noch die ebenfalls gut abgetropften Ananasstücke verteilen.

Fast fertig, der Backofen kann nun schon auf 180°C vorgeheizt werden.

Ist schon alles etwas hoch, kann man ruhig mit der Handfläche den Belag etwas runterdrücken und verdichten. Nun, die vorher dünn geschnittenen Zwiebelringe gut verteilen und zum Abschluß, eine größere Portion Reibekäse darüber streuen. Nicht gleich den gesamten Käse, sondern eher nochmals später etwas nachgeben.

Nun kommt alles in den vorgeheizten Backofen, so für ca. 40-45 Minuten. Ich schaue so nach 35 Minuten nach und gebe, wenn der Käse noch keine Farbe bekommen hat, noch Oberhitze hinzu, für die verbleibende Zeit. Der Rand der Pizza sollte schön goldbraun sein.
Danach raus aus den Ofen und noch 5 Minuten ruhen lassen, dann Anschneiden.

Das größte Stück ist für mich!

Gruß Reiner




@der glatte, mein Frau und ich haben die Pizza fertig bekommen und gegessen(es ist noch was übrig). Es war ein voller Erfolg, denn es ist ja sozusagen eine "Sammelpizza", ich meine der Belag hätte auch leicht für zwei Pizzen gereicht, auch der Käse...., tut dem Geschmack natürlich keinen Abtrag!!!!! Aber hatte kurze Zeit die Befürchtung, daß das Blech überquillt..(Pizza-Torte)unsere sind dann doch immer sehr flach gebaut!
Es hat echt ganz lecker geschmeckt und ich empfehle jedem hier im Forum die selbstgemachte PIZZA ALA DOLCE VITA GERMANIA!!!
nach dem Rezept von der glatte!!

danke nochmal und einen schönen Rest-Sonntag noch an alle, Bernd


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1449

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 13:51
von Vogtländer (gelöscht)
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Also der Kaffee schmeckte mir bei MC Doof gaaarnicht,aber das Eis war annehmbar,wenn auch die Portion etwas klein waren.
Kohlrouladen bei IKEA kann man essen.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1450

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 16:53
von Lutze | 8.034 Beiträge

für Eisbein-Freunde,
kennt einer Schmachtenhagen bei Oranienburg?,
war zu DDR-Zeiten die erste Adresse im Dorfkrug,
wenn es um Eisbein ging,einfache schlichte Gaststätte,
aber das Essen dort,lecker
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1451

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 16:55
von PF75 | 3.293 Beiträge

Havelbrücke Oranienburg gabs auch schönes Eisbein


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1452

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 19:04
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Lutze im Beitrag #1452
für Eisbein-Freunde,
kennt einer Schmachtenhagen bei Oranienburg?,
war zu DDR-Zeiten die erste Adresse im Dorfkrug,
wenn es um Eisbein ging,einfache schlichte Gaststätte,
aber das Essen dort,lecker
Lutze


Hallo Lutze ,war auch noch 1992 sehr gut ! Haben in dem Jahr in der Gegend gearbeitet ! Auch das Restaurant Havelbrücke sagt mir etwas . Und dann gab es noch den "Eisbeinotto" wo wir einige Male eingekehrt waren.
Ab Ende 1992 waren wir dann nur noch in Berlin tätig .

Fritze


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1453

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 02.02.2014 19:09
von exgakl | 7.236 Beiträge

Zitat von PF75 im Beitrag #1453
Havelbrücke Oranienburg gabs auch schönes Eisbein


jetzt kannst du dort griechisch essen....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#1454

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 00:46
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo Bernd und DANKE für Dein Lob. Nun, das kann ich aber gern zurückgeben, denn alles wurde ja von Dir gemacht. Ich lieferte nur das Rezept zur Pizza. Ja na klar, es ist reichlich, deshalb sicher auch ein Geheimtipp wenn Besuch kommt, dann ist das Blech schnell alle.

@ Lutze
Also ich habe früher meiner Mutter und der Oma schon immer gern auf die Finger geschaut, wenn sie in der Küche werkelten.
So kam das Interesse am Kochen. Ja, warum habe ich geheiratet und das ganze gleich Zweimal?

Beide Frauen konnten gut kochen, nur bei meiner ersten, durfte ich nicht so oft. Ich meine Kochen!

Sie stand am liebsten selbst in der Küche und hat alles zubereitet.

Heute mit meiner "ZWEITEN WAHL", welche in diesem Falle auch noch die Bessere ist, kochen wir oft gemeinsam. Das beginnt beim Einkauf sowie der Auswahl von Zutaten und endet am Spültisch, denn unsere Messer kommen niemals in die Spülmaschine! Gemeinsam etwas zu kochen, macht uns jedenfalls viel Spass.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#1455

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 15:23
von Gelöschtes Mitglied
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In den 50er oder frühen 60er Jahren gab es mal einen Schlager: "Rest-tttage sind meine Fest-tttage". Dass das unverändert gilt, beweist mir die Moskwitschka immer wieder und so freue ich mich regelrecht, wenn mal etwas in nennenswerter Menge übrig bleibt (nicht nennenswerte Reste werden im Laufe des Abends still und heimlich per Naschen entsorgt): Ich staune jedes Mal, wie kreativ sie ist, wie sie aus irgendwelchen Resten etwas zaubert.

Ein Beispiel: Ich liebe ihr Kartoffelpürree. Vor ein paar Jahren musste ich mich einmal einer sehr schmerzhaften Wurzelbehandlung (ohne Betäubung) am Oberkiefer unterziehen. Auf die Details will ich hier verzichten, nur so viel: Für gut eine Woche konnte ich keine feste Nahrung zu mir nehmen. Und so bekam ich Kartoffelpürree. Mit dem Ergebnis, dass ich es zum Ende dieser Zeit immer noch nicht leid war, dass ich gerne noch zwei oder drei weitere Tage davon gelebt hätte.

Einige Zeit später war die Menge wohl zu üppig geraten und es blieb reichlich Kartoffelpürree übrig. Und so hat sie überlegt, was man daraus wohl machen könne. Das Ergebnis waren Kartoffelbouletten, die ab sofort zu meinen Lieblingsgerichten zählten.

Das "Problem" mit ihrer Küche ist, dass sie "frei Schnauze" kocht und das Ergebnis immer anders schmeckt. Heute hat sie sich mit den Bouletten selber übertroffen und ich hoffe inständig, dass sie die Dinger nochmals so hinbekommt: Ich war begeistert. So, dass ich liebend gerne auf die "Beilage" (panierter Winterkabeljau) verzichtet und dafür noch zwei oder drei von den Dingern gegessen hätte: Außen knusprig und fest, innen cremig und zart. Ich hätte mich reinlegen können! Natürlich ist davon keine einzige übrig geblieben, obwohl ich vor dem Nachschlag an sich schon satt war: Ihre Kartoffelbouletten waren einfach zu lecker.

Und jetzt hoffe ich, dass sie das Rezept und die Zubereitung hier niederschreibt - damit sie ggf. beim nächsten Mal nachlesen kann, wie sie sie zubereitet hat !!


Hans und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#1456

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 16:03
von schulzi | 1.759 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #1457
In den 50er oder frühen 60er Jahren gab es mal einen Schlager: "Rest-tttage sind meine Fest-tttage". Dass das unverändert gilt, beweist mir die Moskwitschka immer wieder und so freue ich mich regelrecht, wenn mal etwas in nennenswerter Menge übrig bleibt (nicht nennenswerte Reste werden im Laufe des Abends still und heimlich per Naschen entsorgt): Ich staune jedes Mal, wie kreativ sie ist, wie sie aus irgendwelchen Resten etwas zaubert.

Ein Beispiel: Ich liebe ihr Kartoffelpürree. Vor ein paar Jahren musste ich mich einmal einer sehr schmerzhaften Wurzelbehandlung (ohne Betäubung) am Oberkiefer unterziehen. Auf die Details will ich hier verzichten, nur so viel: Für gut eine Woche konnte ich keine feste Nahrung zu mir nehmen. Und so bekam ich Kartoffelpürree. Mit dem Ergebnis, dass ich es zum Ende dieser Zeit immer noch nicht leid war, dass ich gerne noch zwei oder drei weitere Tage davon gelebt hätte.

Einige Zeit später war die Menge wohl zu üppig geraten und es blieb reichlich Kartoffelpürree übrig. Und so hat sie überlegt, was man daraus wohl machen könne. Das Ergebnis waren Kartoffelbouletten, die ab sofort zu meinen Lieblingsgerichten zählten.

Das "Problem" mit ihrer Küche ist, dass sie "frei Schnauze" kocht und das Ergebnis immer anders schmeckt. Heute hat sie sich mit den Bouletten selber übertroffen und ich hoffe inständig, dass sie die Dinger nochmals so hinbekommt: Ich war begeistert. So, dass ich liebend gerne auf die "Beilage" (panierter Winterkabeljau) verzichtet und dafür noch zwei oder drei von den Dingern gegessen hätte: Außen knusprig und fest, innen cremig und zart. Ich hätte mich reinlegen können! Natürlich ist davon keine einzige übrig geblieben, obwohl ich vor dem Nachschlag an sich schon satt war: Ihre Kartoffelbouletten waren einfach zu lecker.

Und jetzt hoffe ich, dass sie das Rezept und die Zubereitung hier niederschreibt - damit sie ggf. beim nächsten Mal nachlesen kann, wie sie sie zubereitet hat !!

Ich habe das Gefühl Du bist ein kleiner Fresssack


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#1457

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 16:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von schulzi im Beitrag #1458
Ich habe das Gefühl Du bist ein kleiner Fresssack


Schlimmer noch: Ich werde von ihr als "Gierpickel" bezeichnet.....

Aber schon gut, dass ich sie erst im reiferen Alter kennengelernt habe - vermutlich würde ich sonst 150 kg wiegen

Nachtrag: Zum Glück hat uns der AFFW (Antifaschistischer Fresswall) daran gehindert


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.02.2014 16:10 | nach oben springen

#1458

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 23:40
von 94 | 10.792 Beiträge

Haste nun endlich die Вареники bekommen *blödfrag*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#1459

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 23:45
von Gelöschtes Mitglied
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Nein !!


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#1460

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 03.02.2014 23:48
von Moskwitschka (gelöscht)
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Morgen gibt es Eisbein mit Sauerkraut. Und dann werde ich das erste Mal seit mindestens 25 Jahren Eisbeinsülze machen. Und weil auch noch sauerkraut übrig bleiben wird, gibt es dann spätestens Freitag Tote Oma.

LG von der Moskwitschka


silberfuchs60 und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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