#961

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 14:59
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

also bist du Berliner!


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#962

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 15:58
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #961
In Ruhla wurde die Kachelwurst-Königin gewählt!!!
Hurra, Hurra, hurra


Das ist aber hoffentlich nichts unanständiges was die da in Ruhla machen, oder doch?


zuletzt bearbeitet 25.11.2013 16:05 | nach oben springen

#963

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 17:42
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Gestern widmete sich der 'Tagesspiegel' in seiner Wochenendbeilage einem Thema welches hier bereits lang und breit diskutiert wurde; dem Kartoffelkloß!

Da ich keine Lust habe den Artikel hierher zu kopieren gibt es nur den Link, also hie klicken um noch mehr über Thüringer Klöße zu erfahren

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#964

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 17:54
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde....
Na, wenns schon der Tagesspiegel gemerkt hat............ Die Gebote 1 - 9 kann ich akzeptieren . Nr. 10 NATÜRLICH nicht.
Die "Heichelheimer Sonntagsklöße" kann man tatsächlich akzeptieren, Kommen an selbstgemachte zwar nicht ganz ran, aber echt essbar.

73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#965

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:07
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Hans, Punkt 10 trifft doch auch nur für Nichtthüringer zu!

Letztens mache ich als Nichtthüringer irgendwas falsch mit dem Kloßteig ......
das Erbebnis ersetzte glatt einen Boschhammer ...., mit anderen Worten mit den Klößen konnte man Bilderhaken direkt in Stahlbetonwände treiben ......

Gruß
Nostalgiker

welcher heute reumütig Kartoffeln rieb um anschließend Kartoffelpuffer zu braten .......
Ergebnis: leicht überfressen .....


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#966

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:15
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #950
@ der glatte, Senf! Schonmal was vom Tutow-er Senf gehört? Den bevorzugen wir hier in der Region, kommt eigentlich aus dem besagten Dorf welches 7 km von meinem Heimatort liegt, dieser Senf übertrifft den Bautzener um Längen..
Aber bitte nur die Sorte "Meerrettichgeschmack", das ist der BESTE!



Übriegens das O-Rezept stammt aus Stettin, es gibt dazu auch eine tolle Geschichte wie es hier her kam..
viel Spass beim probieren und viele Grüße vom hundemuchtel 88 0,5




Klar kenne ich den. Doch der rote ist hier eher selten im Angebot.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#967

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:20
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Nostalgiker.....
Dir seien die "Heichelheimer" erlaubt. Wichtig : Köcheln---nicht Kochen .
Eventuell klappts dann......
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#968

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:26
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #954
Ich habe ja nun mal Jahrzehnte im Rheinland gelebt und diese Zeit hat auch meinen Senf-Geschmack geprägt: Löwensenf aus Düsseldorf. Den scharfen (roten) sollte man nur in homöopathischen Dosen benutzen, der mittelscharfe (grüne) kann schon kräftiger verwendet werden. Mittlerweile bin auch auf Bautzener umgestiegen, auch wenn der nicht mehr aus Bautzen kommt: Löwensenf bekommt man hier zwar auch, aber eben nicht um die Ecke und ich habe keine große Lust, wegen ein, zwei Gläsern Senf ne Stunde oder mehr unterwegs zu sein.

An den süßen bayrischen kann ich mich einfach nicht gewöhnen - wie an so vieles nicht, was aus Bayern kommt....


Mein eigenes Kind, ein echter Berliner, lebt heute in Geldern und stieg auf Löwensenf um. Na ja, kommt eben nach der Mutter!

Grün: Wieso Dosen? Kommt doch aus der Tube!

Lila: Süßer Senf und eine Weißwurst dazu stilvoll "gezuzelt", doas is a Gaudi. Schmeckt mir immer.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#969

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:26
von Moskwitschka (gelöscht)
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Eins hat der Tagesspiegel vergessen - das Schwefeln. Hat jemeand schon eine Bezugsquelle aufgetan?

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 25.11.2013 18:28 | nach oben springen

#970

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:28
von der glatte | 1.356 Beiträge

Großhandel war Fehlanzeige. Leider.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#971

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:32
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Hans,

es klappte bisher immer, nur ich mußte aus Neugier einen mir völlig unbekannten Kloßteig ausbrobieren wollen. Irgend etwas tiefgefrorenes, gerieben und gepresst, sah so leichenmäßig weiß aus .......
Ich habe mich auch streng ans aufgedruckte Rezept gehalten und das war wohl der Fehler ......

Was die "Heichelheimer" betrifft, schon probiert, kommen aber an meine nicht ran. Damit sind nicht die Stahlbetondinger gemeint ....

Meine Klöße sind normalerweise wie Watte und eignen sich hervorragend dazu Unmengen von Soße aufzunehmen .....
Mal in aller Bescheidenheit gesagt.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#972

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:34
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #956
Malzeit Gemeinde.....
Hochwichtige Bekanntgabe zum Thema Senf !!!!!!!!!!!!
Immer noch nach Originalrezept und vom Originalabfüller : BORN-Senf aus Erfurt.
Geschmacklich toppt dieser m.M. nach auch den Bautzener - vor allem in der Kategorie " Mittelscharf"- das ist der, der in Th. auf die Bratwurst geschmiert wird.
Im Laden kaum zu bekommen- aber man kann ihn zu recht moderaten Preisen bestellen.http://www.born-feinkost.de/bornshop/de/BORN-Produkte.
Das ist natürlich keine Reklame, sondern die Meinungsäußerung eines heimatvertriebenen Thüringers.
73 Hans


Hallo Hans,
zu BORN aus Erfurt gehört auch eine große Palette mit Ketchup, für mich ist der Brätelketchup unschlagbar.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#973

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:37
von DoreHolm | 7.695 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #971
Eins hat der Tagesspiegel vergessen - das Schwefeln. Hat jemeand schon eine Bezugsquelle aufgetan?

LG von der grenzgaengerin


Versuchs mal in einem Laden für Weinutensilien. Die könnten noch solche Schwefelfäden haben. Ansonste, Chemikalienbedarf und Schwefelpulver bestellt. In eine kleine feuerfest Schale und anzünden. Brennt mit blaßblauer Flamme und stinkt fürchterlich nach SO2, aber dieses gas ist es ja, was das Schwefeln bewirkt. Schwefel ist nicht giftig, nahezu innert, d.h. gegessen verläßt es unverändert den Darm wieder. Aber wozu essen ? Nur die SO2-Gase sollte man nicht so viele einatmen. Die bilden mit dem Wasser der Schleimhäute und der Lunge schwefelige Säure. Ist nicht so gut. Ammoniak inhalieren hilft da, das neutralisiert wieder etwas.



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#974

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:42
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #958
Zitat von Marder im Beitrag #957
Hallo Grenzgängerin,
wenn man wiki glauben darf, wird der Bautzener Senf weiterhin in Kleinwelka hergestellt. Es ist also doch ein echtes Ostprodukt.
MfG Marder


Das stimmt schon - aber drauf stand eindeutig Unterhaching. Erklär das mal nen Schwaben.

LG von der grenzgaengerin

EDIT http://de.wikipedia.org/wiki/Develey_Senf_%26_Feinkost



Ich möchte da gern auch einmal meinen Senf dazu geben.

Das mit der Aufschrift war für kurze Zeit so wie Du es gesehen hast. Die Produktion war aber trotzdem nicht in Bayern, sondern nur der Inhaber der Firma. Dann wechselte die Aufschrift mit dem Hinweis "Werk Bautzen" und heute wieder nur noch Bautzen.
Du kannst den Senf also wieder als Ostprodukt anbieten.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#975

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 18:43
von 94 | 10.792 Beiträge

www.schwefelfaden.de und da brauchts ni'ma ä Suchmaschin'

Oder sind diese Modell gernicht gemeint?
Na egal, viel schlimmer fand ich an dem Artikel den Verweis auf www.fritzmusik.de *fußnägel_hochroll*
Aber kein Weh ohne ein (l)ach, nach 30 Jahren gab's endlich eine weitere Strophe ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Lutze und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.11.2013 18:46 | nach oben springen

#976

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 19:36
von Moskwitschka (gelöscht)
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Da muss man erst mal auf SchwefelFADEN kommen.

Aber ich habe ja euch. Danke!

LG von der grenzgaengerin


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#977

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 19:45
von Lutze | 8.034 Beiträge

Safranfäden hat Muttern im Küchenschrank,
ob man dieses Gewürz Schwefelfaden nennt?,
mit der Farbe,könnte es was mit Schwefel zu tun haben,
zum Blumenkohl verwendet Muttern Safran
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 25.11.2013 19:47 | nach oben springen

#978

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 20:00
von PF75 | 3.292 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #950
@ der glatte, Senf! Schonmal was vom Tutow-er Senf gehört? Den bevorzugen wir hier in der Region, kommt eigentlich aus dem besagten Dorf welches 7 km von meinem Heimatort liegt, dieser Senf übertrifft den Bautzener um Längen..
Aber bitte nur die Sorte "Meerrettichgeschmack", das ist der BESTE!



Übriegens das O-Rezept stammt aus Stettin, es gibt dazu auch eine tolle Geschichte wie es hier her kam..
viel Spass beim probieren und viele Grüße vom hundemuchtel 88 0,5





Kommt jetzt aus Stavenhagen und mir ist der mittelscharfe (grüner Deckel ) lieber


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#979

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 20:02
von DoreHolm | 7.695 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #979
Safranfäden hat Muttern im Küchenschrank,
ob man dieses Gewürz Schwefelfaden nennt?,
mit der Farbe,könnte es was mit Schwefel zu tun haben,

zum Blumenkohl verwendet Muttern Safran
Lutze


Safranfäden haben mit Sicherheit nichts mit Schwefel zu tun, außer der Farbe. Safran macht den Kuchen gelb. Schwefelfaden ist sozusagen ein dickerer Faden, der durch eine Schwefelschmelze gezogen wurde. Somit ist der Faden durch eine ca. 1 - 2 mm dicke Schwefelschicht ummantelt. Hängend angebrannt, brennt der S ab und tropft runter, brennt unten meist weiter. Wenn es sehr hell ist, kann es sein, daß Du die kleine Schwefelflamme nicht mal siehst.



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.11.2013 20:03 | nach oben springen

#980

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 25.11.2013 20:15
von Moskwitschka (gelöscht)
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Das kommt davon, dass man immer nur die erste Strophe der Lieder so lala kennt -

Backe, backe, Kuchen,
der Bäcker hat gerufen!
Wer will gute Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen:
Eier und Schmalz,
Butter und Salz,
Milch und Mehl,
Safran macht den Kuchen gel!
Schieb, schieb in Ofen 'nein.


Somit sind wir wieder in/bei der Weihnachtsbäckerei.

LG von der grenzgaengerin


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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