#861

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:24
von Vogtländer (gelöscht)
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Kann man da auch Mischsalate draus zaubern,dachte da an Verbindung mit Gurken?Wie sind da Eure Erfahrungen?


zuletzt bearbeitet 17.11.2013 21:25 | nach oben springen

#862

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:33
von Moskwitschka (gelöscht)
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Mit Gurke weiß ich nicht.

Aber mit kleinen niedlichen Tomaten und Frühlingszwibeln als Bett für eine Entenbrust oder Geflügelleber - ein Gedicht.

LG von der grenzgaengerin


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#863

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:38
von Vogtländer (gelöscht)
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Mit etwas Öl?
Jetzt steh ich noch ma lauf und mach mir 2 Bemmen Tomate/Zwiebeln.Etwas Pfeffer noch drüber und rein damit.Dazu Milch einen Halben!


zuletzt bearbeitet 17.11.2013 21:40 | nach oben springen

#864

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:44
von Moskwitschka (gelöscht)
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Wenn Du die Geflügelleber wie folgt machst, sparste Dir das Öl

350g Geflügelleber gut waschen, vom dem weißen Zeugs befreien und in heißem Öl scharf anbraten. Leber rausnehmen, Hitze drosseln und 4-5 keingeschnittene Schluppen und 8 frische Blätter SALBEI in der Pfanne anschwitzen. Dann mit einem Achtel Weißwein ablöschen. Deckel auf die Pfanne und ein wenig reduzieren lassen. Leber wieder rein, salzen und pfeffern und ca. 10 min durchziehen lassen - bei ganz kleiner Hitze.

Hähnchenbrust geht auch auf die Art und Weise.

Bei der Entenbrust statt Weißwein, Rotwein nehmen. Nur die musste die Entenbrust in Alufolie zwischendurch in den Ofen schieben.

LG von der grenzgaengerin


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zuletzt bearbeitet 17.11.2013 21:45 | nach oben springen

#865

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:49
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Habe am WE leckere Pulsnitzer Spitzen wieder bestellt, sehr zu empfehlen, eine Leckerei aus meiner Heimat, die ich in der Fremde nicht missen möchte.

http://www.pfefferkuchen-pulsnitz.com/


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#866

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:52
von Vogtländer (gelöscht)
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Grenzgaengerin,ich werd das nächstes Wochenende durchprobieren mit Hühnerbrust.Irgendwie freu ich mich schon drauf.


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#867

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:00
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #868
Grenzgaengerin,ich werd das nächstes Wochenende durchprobieren mit Hühnerbrust.Irgendwie freu ich mich schon drauf.


Und wo nimmste den Sauerampfer her Feldsalat oder Rucola passt genauso - oder Babyspinat.

LG von der grenzgaengerin


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#868

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:07
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Sauerampfer werden wohl die Wenigsten heute noch erkennen können, ich schon.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#869

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:07
von Vogtländer (gelöscht)
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Werd mal sämtliche mir bekannte Grünfutterabteilungen abklappern und im Bekanntenkreis rumtelefonieren.
Danke für die Ausweichtips.


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#870

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:11
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #867
Habe am WE leckere Pulsnitzer Spitzen wieder bestellt, sehr zu empfehlen, eine Leckerei aus meiner Heimat, die ich in der Fremde nicht missen möchte.

http://www.pfefferkuchen-pulsnitz.com/


Vielleicht sollten wir Lutze bitten einen Weihnachtsthread aufzumachen. Ich denke da kommt auch ne Menge zusammen.

LG von der grenzgaengerin


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.11.2013 22:12 | nach oben springen

#871

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:17
von Vogtländer (gelöscht)
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@Lutze:
(Partei)Auftrag erteilt!


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#872

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 22:25
von Vogtländer (gelöscht)
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@Lutze:
Mal so nebenbei gefragt:
Hättest Du bei Threaderstellung gedacht,das er so einen Umfang annimmt und so herrlich friedlich verläuft?

Ich hätte es nicht für möglich gehalten,finde es aber gut und schön so,wie es ist und hoffe,das noch viele Seiten folgen werden.


zuletzt bearbeitet 17.11.2013 22:30 | nach oben springen

#873

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 00:32
von der glatte | 1.356 Beiträge

Da es hier auch Freunde der Rohkost und frischen Salaten gibt, kommen die aufgeführten Rezepte sicherlich gut an.

Also auch speziell für Vogtländer.

Die hier genannte Brennesselsuppe mit Lauch, haben wir schon öfters gekocht. Könnte glatt fünf Sterne bekommen. Schmeckt super und ist schnell gemacht. Viel Spass beim Probieren wünscht

Reiner

Quelle: Buchdruckerei Tannert in Altenburg, Friedrich-Engels-Straße 19


ACRITER ET FIDELITER


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#874

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 00:39
von der glatte | 1.356 Beiträge

So Freunde und dazu noch einige leckere Brotaufstriche, selbst gemacht.

Auch hier haben wir den Rettichaufstrich und den Gemüseaufstrich schon selbst hergestellt und verschlungen. Schmeckt!
Übrigens das Rezept der Grundtunke ist schnell zubereitet.

Gruß Reiner

Quelle: Ernährungshilfe Nr. 2 von 1946


ACRITER ET FIDELITER


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#875

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 10:01
von Gelöschtes Mitglied
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Danke für Deinen Beitrag #858, @der Glatte, und die folgenden.

Na klar, man hat vom Hungerwinter 46/47 gehört, aber keiner von uns dürfte damals schon alt genug gewesen sein, um die Dimensionen dessen, was das für das tägliche Leben bedeutet, richtig zu erfassen. Die Ratschläge, die Du gepostet hast, öffnen ein kleines Fenster in diese Zeit.

Besonders berührt hat mich der Hinweis auf den "künstlichen Pfeffer". Ich musste spontan an die Fülle von Obst und Gemüse denken, die einem heute in einem gut sortierten Lebensmittelladen angeboten wird. OK, ob das Angebot an exotischen Früchten wirklich erforderlich ist, ob man mitten im Januar tatsächlich frische Erdbeeren braucht, das muss jeder für sich selber entscheiden. Aber Pfeffer?

Beiträge, die mich nachdenklich gestimmt haben. Nochmals: Danke dafür.


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#876

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 10:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #855

Wenn der am 25. geöffnet wird, kann sich wohl jeder vorstellen ,welches Aroma sich dort entfalltet.

Von unseren Plätzchen sind um diese Zeit schon die Hälfte (mindestens) vernichtet.


Bei uns gibt es eine (nicht von mir stammende!!!) feste Regel, die rigoros eingehalten wird: Keine Weihnachtsnaschereien vor dem 1. Advent. Und dazu gehören neben Plätzchen auch Dominosteine und andere, typische Winter- oder Weihnachtssüssigkeiten.

Ich kann damit allerdings sehr gut leben - Süsskram ist eh nicht unbedingt meine Welt


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#877

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 11:34
von Pit 59 | 10.149 Beiträge

OK, ob das Angebot an exotischen Früchten wirklich erforderlich ist, ob man mitten im Januar tatsächlich frische Erdbeeren braucht, das muss jeder für sich selber entscheiden. @dandelion

Ob man es braucht oder nicht,entscheidend ist das es da ist.Das haben in meinen 30 Jahren DDR andere entschieden das es nicht erforderlich ist


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#878

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 11:37
von Gelöschtes Mitglied
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Von Dieter Moor gibt es dazu ein Buch mit dem passenden Titel:

Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone


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#879

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 11:44
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #880
Von Dieter Moor gibt es dazu ein Buch mit dem passenden Titel:

Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone


ein sehr gutes Buch, was m.E. die Brandeburger sehr gut beschreibt... Teil 2 finde ich nicht ganz so gelungen...
Allerdings heisst der gute Dieter ja nicht mehr Dieter, sonder Max, Dieter hat dem Dieter wohl irgendwie nicht gefallen und so hat sich der Dieter zum Max ernannt und m.E. auch ein bissel zum Max gemacht....

http://www.stern.de/lifestyle/leute/neue...or-1999041.html

Ich muß direkt mal darüber nachdenken wie ich mich nennen würde...

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#880

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.11.2013 12:48
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von exgakl im Beitrag #881
ein sehr gutes Buch, was m.E. die Brandeburger sehr gut beschreibt... Teil 2 finde ich nicht ganz so gelungen...


Zustimmung, was den 2. Teil angeht. Zu den Brandenburgern kann ich naturgemäß nicht viel sagen und ich überlege gerade, welche Brandenburger ich überhaupt kenne. Aber so, wie sie beschrieben wurden, scheint es sich bei der Gegend tatsächlich um eine "arschlochfreie Zone" zu handeln.

Aber um mit Max-Dieter Moor wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren: Er hat gemeinsam mit Sabine Schneider auch ein Kochbuch verfasst:
ganz & einfach: tempofrei kochen Ich habe es hier, sind ein paar ganz leckere Sachen dabei.

Kurve bekommen?


exgakl hat sich für diesen Beitrag bedankt
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