#841

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:34
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Habe heute meine Frau gefragt, ob sie schon alle Zutaten für die Plätzchenbackerei hat . Ja, sie hat. Also ich nehme an, daß es so etwa in der letzten Novemberwoche losgeht. Das ist eine alte Rezeptur meiner Mutter, die wir übernommen und in der Zwischenzeit noch etwas verfeinert haben. So wird das Ergebnis aussehen:



Wir werden etwa 200 - 300 Stück backen. Meist mit der dunklen, kakaohaltigen Grundmischung.



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#842

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:35
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Es ist vertilgt, werd erst mal ne Silberkugel nehmen müssen


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#843

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:36
von exgakl | 7.223 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #843
Habe heute meine Frau gefragt, ob sie schon alle Zutaten für die Plätzchenbackerei hat . Ja, sie hat. Also ich nehme an, daß es so etwa in der letzten Novemberwoche losgeht. Das ist eine alte Rezeptur meiner Mutter, die wir übernommen und in der Zwischenzeit noch etwas verfeinert haben. So wird das Ergebnis aussehen:



Wir werden etwa 200 - 300 Stück backen. Meist mit der dunklen, kakaohaltigen Grundmischung.




meine Adresse darfst du gern per PN erfragen...


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
nach oben springen

#844

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:40
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #843
Habe heute meine Frau gefragt, ob sie schon alle Zutaten für die Plätzchenbackerei hat . Ja, sie hat. Also ich nehme an, daß es so etwa in der letzten Novemberwoche losgeht. Das ist eine alte Rezeptur meiner Mutter, die wir übernommen und in der Zwischenzeit noch etwas verfeinert haben. So wird das Ergebnis aussehen:



Wir werden etwa 200 - 300 Stück backen. Meist mit der dunklen, kakaohaltigen Grundmischung.



so ähnlich sehen Mutters Mokkatörtchen aus,
die machen richtig satt,sowas von lecker,
gibt es auch nur einmal im Jahr zur Vorweihnachtszeit,
diese Rezept hat Muttern von Muttern vererbt bekommen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#845

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:46
von elster427 | 789 Beiträge

Wie schon im anderen Thema " wer kocht bei euch" gesagt, meine Tante ist Tschechin
und fängt anfang November mit dem Plätzchenbacken an.
Das besondere daran ist, es werden etwa 75 Plätzchen gebacken PRO SORTE.
Dabei sind es etwa 20 bis 25 Sorten die dabei entstehen.
Ein Gaumenschmaus . Da gibt es weiße , Kakaokekse , Kipferl , mit Rum , schwarz weiße , usw usw...
Die kommen alle nach dem Backen bis Weihnachten in einen großen Koffer , welcher in der Schlafstube
deponiert wird.
Wenn der am 25. geöffnet wird, kann sich wohl jeder vorstellen ,welches Aroma sich dort entfalltet.
na dann guten Hunger Jan


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
der glatte und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#846

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:49
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Hans im Beitrag #842
Stellt euch mal vor, Claudia Roth wäre Bundeskanzlerin und morgen währ gesetzlicher Veggi-Day ! Was kochen wir da?



Ich war auf alles vorbereitet. Obwohl Atheistin durch und durch, verzichte ich in der Fastenzeit. Immer mal auf etwas anderes.

Und dieses Jahr hatte die Pusteblume einen ganz besonderen Plan - immer im 9 Tage Takt. Erst haben wir auf rotes Fleisch verzichtet, dann auf weißes, dann auf Fisch, anschließend auf alle Milchprodukte und Eier und zum Schluß haben wir nur noch gegessen, was man pflücken kann. Wir waren sozusagen 9 Tage Fruktarier.

War eine Erfahrung wert. Und wir haben es überlebt. Und dabei Rezepte kreirt, die nirgends zu finden sind. Denn ich habe fast jede frei Minute damit zugegebracht, die fruktarische Phase vorzubereiten, damit wir nicht verhungern.

Das leckerste war der Glasnudelsalat mit getrockneten Tomaten, Paprika und Oliven und dazu gebratene Zucchini. Es schmeckte, es hat satt gemacht und gehört mittlerweile zu unseren Lieblingsgerichten.

LG von der grenzgaengerin


nach oben springen

#847

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 21:53
von Lutze | 8.033 Beiträge

Nudelsalat,das Auge ist auch mit,
erstmal ordentlich was auf den Teller,
und wehe,man ißt es nicht auf,
da kann Muttern böse werden
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#848

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 23:14
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #835
Abend , verfressene Gemeinde-------- Ne so was hat Pastor Holm nie gesagt.......

Lutze -- Pflaumenknödel -ess ich gerne---- und hab kein Rezept dafür. Also : Weiß einer ein Geheimrezept für Pflaumenknödel ???????
73 Hans


Guten Abend Ihr Gläubigen der guten Küche würde eventuell Pastor Holm sagen.
Ich glaube Ihr meint eine wunderbare Speise aus Böhmen, die aber auch in Österreich und Südtirol (eher hier die Variante mit Topfen/Quark) bekannt ist. Man nennt sie dort "POWIDLDATSCHGERL" also Pflaumenknödel. Stammt noch aus der K. u. K. Zeit oder wenigstens noch früher.
Das Internet ist da voller Rezepte und so würde die auch meine Diana zubereiten. Natürlich hat jede Hausfrau auch ihren speziellen Trick, der nie ausgeplaudert wird. In Böhmen findet man diese Spezialität als "Ovocne knedliky " auf der Speisekarte.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


nach oben springen

#849

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.11.2013 23:28
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #847
Wie schon im anderen Thema " wer kocht bei euch" gesagt, meine Tante ist Tschechin
und fängt anfang November mit dem Plätzchenbacken an.
Das besondere daran ist, es werden etwa 75 Plätzchen gebacken PRO SORTE.
Dabei sind es etwa 20 bis 25 Sorten die dabei entstehen.
Ein Gaumenschmaus . Da gibt es weiße , Kakaokekse , Kipferl , mit Rum , schwarz weiße , usw usw...
Die kommen alle nach dem Backen bis Weihnachten in einen großen Koffer , welcher in der Schlafstube
deponiert wird.
Wenn der am 25. geöffnet wird, kann sich wohl jeder vorstellen ,welches Aroma sich dort entfalltet.
na dann guten Hunger Jan


Genauso ist es! Es ist einfach Wahnsinn, welche Vielfalt an Keksen dort in Tschechien gebacken wird. Nicht nur geschmacklich sondern auch optisch ein Gedicht. Eine Unmenge an Kekssorten in reiner Handarbeit und Du wirst mir bestimmt bestätigen, dass Deine genannten 20 bis 25 Sorten meist in den Familien ein Minimum darstellt, oftmals sind es noch mehr. Tradition auch dort, es werden viele Kekse verschenkt. Das Verschenken bringt natürlich wieder aus anderen Familien Kekse ein und es kommen neue Sorten hinzu, welche man probieren kann.

Hoffentlich ist der Koffer gut verschlossen sonst...

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


nach oben springen

#850

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.11.2013 02:06
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Lutze im Beitrag #849
Nudelsalat,das Auge ist auch mit,
erstmal ordentlich was auf den Teller,



Holla, Vorsicht: Glasnudeln werden aus der Stärke von Mungobohnen hergestellt. Und damit sind sie - im Gegensatz zu "normalen" Nudeln aus Hartweizengrieß - in der frutanen oder frutarischen oder fruktarischen Küche erlaubt: Um Weizen zu ernten, muss die Pflanze ja "getötet" werden, während die Bohnen aus der Sichtweise der Frutarier ja ein "Geschenk der Natur" sind, also irgendwann einfach abfallen.

Das ändert allerdings nichts daran, dass mir dieser Salat wirklich gut geschmeckt hat und auch heute noch (und damit reichlich außerhalb der "Fastenzeit") zwichendurch immer wieder mal auf den Tisch kommt.

Mein "Problem" ist allerdings ein anderes: Was machen wir im nächsten Jahr in der Fastenzeit? Hinter das zurückfallen, was man schon mal gemacht hat, ist irgendwie doof und eine Steigerung dessen, was wir so essenstechnisch schon mal hinter uns haben, fällt mir spontan nicht ein. OK, totale Null-Diät, nur reichlich Wasser und als kulinarisches Highlight des Tages eine natürlich ungewürzte Gemüsebrühe (Gemüse kochen, rausnehmen, abseihen und den Sud trinken) wäre in der Tat eine Steigerung. Das habe ich schon öfter gemacht mit - man mag es kaum glauben - wirklich positiven Ergebnissen sowohl auf meinen Blutdruck wie auch mein körperliches Wohlbefinden, aber das Maximum waren 3 Wochen. Drei - und nicht sechs.

Was das allerdings mit dem Thema "wie bei Muttern zu Hause" zu tun hat, ist mir im Moment auch nicht so ganz klar....


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#851

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.11.2013 13:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Malzeit, Gemeinde......
Au, wenn ich das so lese Dandelion........ Mein Magen rollt sich zusammen und veranstaltet Protestmärsche!
Aber natürlich, Dir kann geholfen werden:
Wie währs mal eine Runde lang mit tradionellen Japanischen Frühstück? - Klebereis , Fisch , Misi-suppe. und zum krönenden Abschluß ein Blättchen Algensalat.
Also, mann kann es essen, bis auf den Algensalat schmeckts auch, ------Aber ich bezweifele, daß ich mit solcher Ernährung 1,90 groß geworden währe.
Geschadet hats nicht, ich bin nicht "eingelaufen". Q: Jaig.de
73 und guten Appetiet, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
nach oben springen

#852

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.11.2013 17:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Och, so schlimm ist das mit dem Fasten gar nicht: Die ersten beiden Tage sind blöd, zugegeben, zumal man ja zuerst die Innereien mit Bitter- oder Glaubersalz "erfreuen" muss, Aber es ist schon faszinierend: Ab dem 3. Tag verspürt man absolut kein Hungergefühl mehr, nichts. Und auch die körperliche Leistungsfähigkeit sowie die Lust an Bewegung sind erstaunlich.

Vermisst habe ich nur eines: Geschnmackserlebnisse. Und der beschriebene Gesüsesud bietet keinen wirklichen Ersatz. Aber dennoch: Ich werde gewiss irgendwann wieder mal fasten..


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#853

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.11.2013 19:46
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #847
Wie schon im anderen Thema " wer kocht bei euch" gesagt, meine Tante ist Tschechin
und fängt anfang November mit dem Plätzchenbacken an.
Das besondere daran ist, es werden etwa 75 Plätzchen gebacken PRO SORTE.
Dabei sind es etwa 20 bis 25 Sorten die dabei entstehen.
Ein Gaumenschmaus . Da gibt es weiße , Kakaokekse , Kipferl , mit Rum , schwarz weiße , usw usw...
Die kommen alle nach dem Backen bis Weihnachten in einen großen Koffer , welcher in der Schlafstube
deponiert wird.
Wenn der am 25. geöffnet wird, kann sich wohl jeder vorstellen ,welches Aroma sich dort entfalltet.
na dann guten Hunger Jan


Von unseren Plätzchen sind um diese Zeit schon die Hälfte (mindestens) vernichtet.



nach oben springen

#854

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.11.2013 20:01
von Diskus303 | 485 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #855
Zitat von elster427 im Beitrag #847
Wie schon im anderen Thema " wer kocht bei euch" gesagt, meine Tante ist Tschechin
und fängt anfang November mit dem Plätzchenbacken an.
Das besondere daran ist, es werden etwa 75 Plätzchen gebacken PRO SORTE.
Dabei sind es etwa 20 bis 25 Sorten die dabei entstehen.
Ein Gaumenschmaus . Da gibt es weiße , Kakaokekse , Kipferl , mit Rum , schwarz weiße , usw usw...
Die kommen alle nach dem Backen bis Weihnachten in einen großen Koffer , welcher in der Schlafstube
deponiert wird.
Wenn der am 25. geöffnet wird, kann sich wohl jeder vorstellen ,welches Aroma sich dort entfalltet.
na dann guten Hunger Jan

Von unseren Plätzchen sind um diese Zeit schon die Hälfte (mindestens) vernichtet.


Ja, ja, wie heißt es doch immer....?
"Man nimmt zwischen Weihnachten und Sylvester (an Gewicht) zu..."
Das ist nicht wahr...
Die meisten nehmen aber zwischen Sylvester und Weihnachten zu


Gruß Axel
Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.11.2013 20:02 | nach oben springen

#855

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.11.2013 20:13
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Diesen Thread lese ich mit großem Vergnügen, auch wenn ich nur relativ wenig beisteuern kann, obwohl ich gern einmal am Wochenende und zu Feiertagen koche, allerdings muss der dazugehörige Personenkreis schon überschaubar bleiben.

Was ich dabei ausdrücken möchte, dass insbesondere an Feiertagen, z.B. Weihnachten gerade das Kochen an sich, die Düfte im Hause und die fröhliche Stimmung den Reiz des Erlebens ausmachen, den wir selbst aus dem Elternhaus erfahren und mitgenommen haben, und sehr gern an unsere inzwischen erwachsenen Kinder weitergeben wollen, denn alle erkennen am Geruch aus der Küche, so duftet es nur an Weihnachten...

VG Klaus


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.11.2013 20:14 | nach oben springen

#856

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 17:13
von der glatte | 1.356 Beiträge

Da hier ja schon einmal die Probleme der Gewichtszunahme nach der Schlemmerei angesprochen wurden, habe ich in meinen alten Kochbüchern gestöbert und dabei fielen einige Zettelchen heraus. Die Zettel sind von 1946 und befassten sich genau mit dem Gegenteil, denn hier ging es um das Essen zum Überleben. Auch das war sicherlich ein gemeinsames deutsches Thema in der Nachkriegszeit.
Es handelt sich dabei um eine "Ernährungsbeihilfe", die man mit Rezepten herausgab, um aus dem wenigen, was es damals gab, möglichst viel zu machen.

Obwohl hier das Thema "wie bei Muttern zu hause" heißt, sollten wir nicht vergessen, dass sicherlich auch bei Muttern, einst so gekocht werden musste. Gott sei Dank, mussten viele von uns das nicht erleben.

Aber eventuell sind diese Rezeptvorschläge noch heute für eine Diät nach den Feiertagen ganz hilfreich, um einige Pfunde zu verlieren und doch satt zu sein?

Eine "Ernährungsbeihilfe" befasste sich damals nur mit der Kartoffel. Aber lest selbst.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#857

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 20:17
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde...
Und ich dachte ernsthaft, die" Fastenansage" von Dandelion ist nicht mehr zu toppen. War ein Irrtum.
Die Ernährungshilfe ist von 1946, wenn ich das richtig sehe. Gott sei Dank Geschichte-----Allerdings sollte man es nicht vergessen!
Also : dieser Treath muß doch (richtigerweise) " Lutzes Vereinigungskochbuch mit Geschichtsanteil" heißen. Wer war das gleich mit diesem Vorschlag? Meinerseits angenommen!
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
nach oben springen

#858

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 20:21
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Na und wenn es nicht ausreichend Kartoffeln gab, wurde im Sommer Sauerampfersuppe gemacht.

Heute wieder eine Delikatesse in der gehobenen Gastronomie.

LG von der grenzgaengerin


nach oben springen

#859

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 20:24
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend......

Ja-Sauerampfer ! Hab ich erst durch meine Lebensabschnittsgefährtin kennen gelernt, aber was sie so draus macht, schmeckt gut.
Sogar mir.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 17.11.2013 20:25 | nach oben springen

#860

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.11.2013 21:07
von Stuelpner | 170 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #861
Abend......

Ja-Sauerampfer ! Hab ich erst durch meine Lebensabschnittsgefährtin kennen gelernt, aber was sie so draus macht, schmeckt gut.
Sogar mir.
73 Hans

Sauerampfer haben wir als Kinder roh von der Wiese gegessen, delikat! Wenn wir Durst hatten, gab es Kühe auf der Weide. Heute traue ich mir das nicht mehr...

Gruß Stuelpner


4.Zug 4.Kompanie GAR-40 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen



Besucher
26 Mitglieder und 90 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 3264 Gäste und 182 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14361 Themen und 557389 Beiträge.

Heute waren 182 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen