#541

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:29
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Saure Flecke, da bin ich so ne Art Fetischist
Am liebsten mag ich das pelzige kuschelige, glaub das sind die Euter
Was sind noch alles für Abartigkeiten drin, Lunge, Pansen...?


zuletzt bearbeitet 29.10.2013 20:34 | nach oben springen

#542

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:37
von Marder | 1.413 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #543
Saure Flecke, da bin ich so ne Art Fetischist
Am liebsten mag ich das pelzige kuschelige, glaub das sind die Euter
Was sind noch alles für Abartigkeiten drin, Lunge, Pansen...?

Also doch gehungert in der ehemaligen. Ich wusste es doch.
Freiwillig kann man sowas doch nicht essen. Der Hunger treibt es hinein
MfG Marder

Edit Rechtschreibfehler


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
zuletzt bearbeitet 29.10.2013 20:46 | nach oben springen

#543

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:40
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

und der Ekel treibt es runter ... und der Geiz behält es drin.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#544

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:48
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von Marder im Beitrag #544
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #543
Saure Flecke, da bin ich so ne Art Fetischist
Am liebsten mag ich das pelzige kuschelige, glaub das sind die Euter
Was sind noch alles für Abartigkeiten drin, Lunge, Pansen...?

Also doch gehungert in der ehemaligen. Ich wusste es doch.
Freiwillig kann man sowaa doch nicht essen. Der Hunger treibt es hineien
MfG Marder

bei Muttern gab es immer ordentliche Portionen zu essen,
hungern mußte bei uns in der Familie keiner,
im Gegenteil,es wurde mehr aufgetischt,
als man essen konnte,und das übriggebliebene wurde oft
nächsten Abend gegessen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#545

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:49
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Also jetzt muß ich mal dem GW62 beispringen!
Flecke, in Form einer Suppe ist in Sachsen durchaus üblich.
Allerdings stamme ich nicht aus Sachsen und als in der Schulspeisung 'Flecken-Suppe' gab habe ich mich standhaft geweigert diese zu essen.

Aber man wird älter, weiser und toleranter ......
Nicht alles was auf den ersten Blick essensmäßig "eklig" ausschaut ist dies auch .....
Zumindest probieren ist meine Devise ....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

zuletzt bearbeitet 29.10.2013 20:49 | nach oben springen

#546

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:50
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

eben, wieder ausspucken kann man immer noch ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#547

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:53
von Moskwitschka (gelöscht)
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Bis jetzt war der thread hier immer sehr appetitlich, auch wenn nicht alles mein Geschmack war.

LG von der grenzgaengerin


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#548

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 20:57
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

... beim Essen hört die Feindschaft auf ...


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#549

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 21:08
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #548
eben, wieder ausspucken kann man immer noch ...

möchtest du mein Thema versalzen?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#550

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 21:10
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Sorry, will ich nicht, meine Mutter hat immer gesagt, gekostet wird und wenn es nicht schmeckt, dann kannst es ja wieder ausspucken.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#551

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 22:07
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Mein Stammfleischer hat in einem Nebenraum so eine Art Mittagsrestaurant etabliert und nach Kundenwunsch hat er öfters die berühmt-berüchtigten Sächsischen Flecke im Sortiment und ihr würdet staunen wie voll die Nahrungsaufnahme-Station an den Tagen ist wenn die Flecke auf der Speisekarte stehen, da wird gelöffelt das es eine Freude ist.
Ist halt eine Art Nationalspeise, wir können doch nichts dafür wenn wir ein bissel anders sind als der Rest Deutschlands


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zuletzt bearbeitet 29.10.2013 22:08 | nach oben springen

#552

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 22:16
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

stimmt, Wolle, vielleicht haben sich gerade bei uns wegen des Mangels und der Nichtverfügbarkeit bestimmter Ingredienzien für neumodische Rezepte viele Originalrezepte erhalten können ... und, BITTE, meine Meinung nicht wieder für Onanie ausschlachten


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


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#553

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:00
von der glatte | 1.356 Beiträge

Also, Flecke ade!

Bei uns in Meißen nannte man das Hackfleisch "Gewiechtes". Früher bekam man Hackepeter als Frühstück in fast jeder Gaststätte angeboten, dazu ein rohes Ei, Salz, Pfeffer, viele Zwiebeln. Gemischt hat man das dann am Platz selbst und dazu gab es Butter und frische Semmeln.

Wer kennt noch frische Brötchen mit Butter und Harzer Käse belegt, dazu eine große Tasse heißen Kakao?

Oder "Arme Ritter"? Weißbrot oder weiche Brötchen in Milch getunkt und dann in der heißen Pfanne goldbraun gebacken. Zum Schluß mit zucker überstreut und mit geschlossenen Augen gegessen.

Ich hoffe, ich darf nach meiner Flecke-Anfrage, überhaupt noch mitmachen.

Ach übrigens, macht hier noch einer nach altem Rezept selber Schmalz?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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zuletzt bearbeitet 29.10.2013 23:01 | nach oben springen

#554

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:06
von der glatte | 1.356 Beiträge

Und noch eins, da es ja hier um "wie bei Muttern zu hause" geht.

Unsere Oma hatte als einzige in der Familie das Privileg zu "ditschen". Kennt das noch einer aus eigener Erfahrung?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#555

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:07
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #553
Mein Stammfleischer hat in einem Nebenraum so eine Art Mittagsrestaurant etabliert und nach Kundenwunsch hat er öfters die berühmt-berüchtigten Sächsischen Flecke im Sortiment und ihr würdet staunen wie voll die Nahrungsaufnahme-Station an den Tagen ist wenn die Flecke auf der Speisekarte stehen, da wird gelöffelt das es eine Freude ist.
Ist halt eine Art Nationalspeise, wir können doch nichts dafür wenn wir ein bissel anders sind als der Rest Deutschlands


Nun ja als 'Nationalspeise' würde ich es nicht unbedingt bezeichnen aber es scheint wohl eine regionale Besonderheit zu sein.

Wobei, wer sich ein wenig mit Essgewohnheiten, Ernährung in der Vergangenheit beschäftigt; damit meine ich nicht nur die DDR!, wird feststellen müssen das, um es mal sehr lax zu sagen, früher vom Schwein, Rind, Schaf, Geflügel allgemein, Karnickel usw. alles aber auch alles außer den Zähnen und Klauen zu einem durchaus schmackhaften, sättigendem Essen verarbeitet wurde.
Filet ist nicht das Nonplusultra der Ernährung ....

Eine kürzlich gekochte Graupensuppe, rangierte in der Schulspeisung gleich neben Fleckensuppe, wurde mir wahrlich aus der Hand gerissen ....
Nun gut, es war ein gewisser Aufwand die Tipps zum kochen der Graupen als solche umzusetzen aber das Ergebnis insgesamt war sehr überzeugend und hatte nichts mehr zu tun mit dem leicht schleimigen Etwas von früher .....

Ich denke man kann und vor allem sollte man sich nicht von diversen Erlebnissen in der 'Gemeinschaftsverpflegung'; sprich Betriebskantine a la DDR, abschrecken lassen.

Solche gut gemachte Hausmannskost hat schon was ....
Einzig bei Lungenhaschee biegt sich bei mir die Gabel ....., aber auch dies ist auf ein Trauma von früher begründet ....

Gruß
Nostalgiker

PS.: Weil es mir grade einfällt.
Eine Frage an die Thüringer und deshalb Kloßfans. Ist es bei der Zubereitung der der Klöße egal ob ich 'Kartoffelmehl' oder 'Kartoffelstärke' nehme.....
Für diejenigen welche noch nie Thüringer Klöße selber bereitet haben, absurd, aber für die Kloßbereiter ist diese Frage durchaus wichtig ....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#556

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #557


PS.: Weil es mir grade einfällt.
Eine Frage an die Thüringer und deshalb Kloßfans. Ist es bei der Zubereitung der der Klöße egal ob ich 'Kartoffelmehl' oder 'Kartoffelstärke' nehme.....
Für diejenigen welche noch nie Thüringer Klöße selber bereitet haben, absurd, aber für die Kloßbereiter ist diese Frage durchaus wichtig ....

Gruß
Nostalgiker



Kartoffelmehl oder Kartoffelstärke - war auch letztens ein Problem bei meiner besseren Hälfte. Er sollte Kartoffelstärke mitbringen und hat im Supermarktregal nur Kartoffelmehl gefunden und dort auch stehen lassen. Auf dem Zettel stand ja Stärke. Die Rouladen haben auch mit Salzkartoffeln geschmeckt und ich habe mir ne Menge Arbeit gespart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelst%C3%A4rke

Beim Kuchen backen ersetze ich auch gerne 1/3 der angebenen Weizenmehlmenge durch Kartoffelmehl. Der Kuchen wird dadurch schön locker.

LG von der grenzgaengerin

EDIT Tippfehler


zuletzt bearbeitet 29.10.2013 23:33 | nach oben springen

#557

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:31
von Gelöschtes Mitglied
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Kaldaunen habe ich einmal probiert - in Rom.

Der Name sagte mir kaum etwas, aber ich bin bei Gerichten, die ich nicht kenne, schrecklich neugierig. Und als bekennender Asterix-Fan kannte ich den Namen aus einem der Hefte, mehr wusste ich allerdings nicht.

Um es kurz zu machen: Es gab in meinem Leben genau ZWEI Situtationen, in denen ich den Teller zu mehr als einem Dreiviertel gefüllt habe zurückgehen lassen. Die Kaldaunen waren eine davon.

Aber probieren musste ich sie trotzdem.


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#558

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:40
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #555
Also, Flecke ade!

Bei uns in Meißen nannte man das Hackfleisch "Gewiechtes". Früher bekam man Hackepeter als Frühstück in fast jeder Gaststätte angeboten, dazu ein rohes Ei, Salz, Pfeffer, viele Zwiebeln. Gemischt hat man das dann am Platz selbst und dazu gab es Butter und frische Semmeln.

Wer kennt noch frische Brötchen mit Butter und Harzer Käse belegt, dazu eine große Tasse heißen Kakao?

Oder "Arme Ritter"? Weißbrot oder weiche Brötchen in Milch getunkt und dann in der heißen Pfanne goldbraun gebacken. Zum Schluß mit zucker überstreut und mit geschlossenen Augen gegessen.

Ich hoffe, ich darf nach meiner Flecke-Anfrage, überhaupt noch mitmachen.

Ach übrigens, macht hier noch einer nach altem Rezept selber Schmalz?

Gruß Reiner


Hm, ich sag mal spontan du bist Anhaltiner ....
Denn die Kombi Brötchen/Brot (Schmalz selbstgemacht drauf)+ Harzer Käse + Tasse Kakao kenne ich nur allzugut ....

Absolut pervers für Menschen außerhalb Sachsen-Anhalt sind wohl solche Gerichte:
Eine Bohnensuppe angereichert mit einem Salzhering und einem in Streifen geschnittenen Eierkuchen ....
Kartoffelpuffer (Reibekuchen) mit Pfeffer/Salz bestreut und Bohnensalat
Bötel, (gepökeltes Eisbein), Sauerkraut, Erbsbrei mit Drahtverhau[ ausgelassener Speck + Zwiebel], Salzkartoffel ....
Himmel und Erd'; Kartoffeln und Birnen gekocht, gestampft als Suppe mit ausgelassenem Speck und gebratenen Zwiebeln
Schwarzsauer von der Ente oder Gans
und der Knaller:
Milchreis mit Zucker und Zimt und dazu Bratfett mit kroß gebratenen Knackerscheiben (wobei das was eine Knacker ist wiederum bereits in einem anderem Thread ausgiebig diskutiert wurde....), wobei alternativ kann auch eine Boulette genommen werden .....
Apfelmus ist in diesem Fall nicht zu empfehlen ....

Also das mit dem Milchreis mag ja für viele geschmacklich sehr pervers klingen weil es wohl diese Zubereitungsart regional sehr beschränkt ist.
Wie es der Zufall so will outete sich eine Kollegin zu DDR Zeiten als ihr diese seltsame Speise beschrieb als Fan dieser, einfach weil sie auch aus dieser Gegend stammte.
Was ich nicht wußte.
Wenn Märchen war würden währen wir jetzt einzig und allein aus diesem Grund seit 35 Jahren ein Paar ....

Gruß
Nostalgiker


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aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#559

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:52
von Hapedi | 1.876 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #556
Und noch eins, da es ja hier um "wie bei Muttern zu hause" geht.

Unsere Oma hatte als einzige in der Familie das Privileg zu "ditschen". Kennt das noch einer aus eigener Erfahrung?

Gruß Reiner


die alten Omas durften freilich " ditschen " die hatten ja auch keine Zähne mehr und sahen aus wie wie schrumplische Kartoffeln

Gruß Hapedi



der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#560

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:56
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@grengängerin, ich vermute mal Du hast Deinen Lebensabschnittsgefährten (lege jetzt bitte nichts auf die Goldwaage) nicht genauesten instruiert was den Unterschied zwischen Kartoffelstärke und Kartoffelmehl ausmacht.
Um es kurz zu machen, auf meiner Jagd nach diesem Produkt konnte ich eine Verkäuferin/Sortimenterin in einem Großmarkt davon überzeugen weil sie meine Frage; wo steht die Kartoffelstärke, nicht beantworten konnte das sie mir von den Kartoffeln in Sichtweise der Halle irgendwann zu bei ihr zu Hause eine Menge X reibt, die Masse nach klassischer Thüringer Art auspresst und mir dann die aus dieser Aktion gewonnene Kartoffelstärke liefert ..

Sie fand die Idee sehr interessant .....

Und nun die Frage!
Gibt es einen Unterschied zwischen Karoffelmehl und Kartoffelstärke?

Gruß
Nostalgiker


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Text: Kurt Demmler

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