#441

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.07.2013 12:52
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von Gohrbi im Beitrag #439
...Ortswechsel ist zu teuer Man muß sich umstellen. Felchen vom Bodensee, Forellen aus der Zucht im Nachbardorf,
Die Meeresfische werden beim Urlaub an der See 14 Tage lang gegessen und das reicht dann für eine Zeit.


....das hier? Wer ist denn sowas? http://www.bbc.co.uk/food/recipes/irishsodabread_67445


AUA !!!


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#442

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.07.2013 13:53
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Zitat von WernerHolt im Beitrag #442
thema war ja lieblingsessen bei muttern heute und damals....

immer wenn ich meine eltern besuche ruft mutter vorher an und fragt nach, was der herr sohn zu essen wünsche.spontan fallen mir sachen ein wie:
-kohlrouladen mit salzkartoffeln
-süß-saure eier mit stampfkartoffeln
-mamas selbstgemachte lasagne
-jägerschnitzel mit tomatensoße und nudeln
-schmorgurken könnte ich jeden tag futtern
-mamas milchnudeln
und natürlich auch ihren "falschen hasen" abgewandelt in form von : entweder mit käse gefüllt oder wie eine rinderroulade gefüllt und gerollt ,dazu speckbohnen.....
-zu guter letzt mein eintopf-favorit , das wäre dann ihr grüne-bohnen eintopf.............

das erstmal dazu

MkG
HG




Das ist ja seelische Grausamkeit ,die ganzen leckereren Sachen anzuführen.


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#443

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.07.2013 15:45
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von Gohrbi im Beitrag #439
...Ortswechsel ist zu teuer Man muß sich umstellen. Felchen vom Bodensee, Forellen aus der Zucht im Nachbardorf,
Die Meeresfische werden beim Urlaub an der See 14 Tage lang gegessen und das reicht dann für eine Zeit.


....das hier? Wer ist denn sowas? http://www.bbc.co.uk/food/recipes/irishsodabread_67445

Wer isst das? Ich, zum Beispiel. Übrigens sollst du das Brot der Götter nicht blei, blei, bleidigen, das ziemt sich nicht.

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#444

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 15:40
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von WernerHolt im Beitrag #442
thema war ja lieblingsessen bei muttern heute und damals....

immer wenn ich meine eltern besuche ruft mutter vorher an und fragt nach, was der herr sohn zu essen wünsche.spontan fallen mir sachen ein wie:
-kohlrouladen mit salzkartoffeln
-süß-saure eier mit stampfkartoffeln
-mamas selbstgemachte lasagne
-jägerschnitzel mit tomatensoße und nudeln
-schmorgurken könnte ich jeden tag futtern
-mamas milchnudeln
und natürlich auch ihren "falschen hasen" abgewandelt in form von : entweder mit käse gefüllt oder wie eine rinderroulade gefüllt und gerollt ,dazu speckbohnen.....
-zu guter letzt mein eintopf-favorit , das wäre dann ihr grüne-bohnen eintopf.............

das erstmal dazu

MkG
HG






Lieber WernerHolt,

kann ich mal erfahren, was süß-saure-Eier sind ????
.


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#445

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 15:52
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Bin zwar nicht Wener,
aber das sind "sauere Eier" nicht in Senfsoße gemacht sondern mit Essig.
Wobei mir die Senfsoße besser schmeckt.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#446

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:12
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #447
Bin zwar nicht Wener,
aber das sind "sauere Eier" nicht in Senfsoße gemacht sondern mit Essig.
Wobei mir die Senfsoße besser schmeckt.



... aber woher kommt "süß"????


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#447

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:14
von WernerHolt (gelöscht)
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liebe barbara,

ich schicke dir mal das rezept ...ist lecker

zutaten für 4 Portionen:
1kg kartoffeln
250 ml milch
1 EL butter
-muskatnuss, etwas davon abgerieben
-salz

sauce:
1x klein gewürfelte zwiebeln
-mehl
-zucker
-essig
-salz
und
8 eier
zubereitung:
stampfkartoffeln:
kartoffel mit schale weich kochen, sofort pellen. Mit warmer milch, butter, muskat, salz vermengt gestampft, bis sämige masse entsteht.
sauce:
fett in eine pfanne geben ,dann schwitze darin ein paar Zwiebelwürfel goldgelb
an. etwas mehl einrühren, anschwitzen und vorsichtig mit Wasser auffüllen. ständig
dabei rühren (um klumpenbildung zu vermeiden) klassische mehlschwitze. mit wenig salz abschmecken.
wenn gewünschte saucenkonsistenz erreicht ist, zucker einrühren, dann mit essig
abschmecken. sauce soll süss-sauren geschmack bekommen (nicht zu sauer).ich persönlich mache auch noch ein wenig piment rein

anrichten:
forme auf teller aus kartoffelbrei einen vulkanähnlichen berg. gib in die mulde von der sauce und lege 1-2 hartgekochte(ich mag eher weichgekochte), geschälte eier noch dazu obenauf.

fertig.
meine mutter verfeinert es mit einer spitze französischen senf(süß)


RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.07.2013 16:16 | nach oben springen

#448

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:17
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Ich hatte den Zucker vergessen Barbara, Tschuldigung.
Die süß sauren Eier werden mit Essig und Zucker abgeschmeckt. Die Soße ist für meinen Geschmack zu "dünn", fast wie Wasser.
Da ziehe ich die Senfeier vor.
Werner kann mich ruhig berichtigen, wenn ich falsch liege.
So ist es jedenfalls in Sachsen.

Gruß Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#449

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:19
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von WernerHolt im Beitrag #449
liebe barbara,

ich schicke dir mal das rezept ...ist lecker

zutaten für 4 Portionen:
1kg kartoffeln
250 ml milch
1 EL butter
-muskatnuss, etwas davon abgerieben
-salz

sauce:
1x klein gewürfelte zwiebeln
-mehl
-zucker
-essig
-salz
und
8 eier
zubereitung:
stampfkartoffeln:
kartoffel mit schale weich kochen, sofort pellen. Mit warmer milch, butter, muskat, salz vermengt gestampft, bis sämige masse entsteht.
sauce:
fett in eine pfanne geben ,dann schwitze darin ein paar Zwiebelwürfel goldgelb
an. etwas mehl einrühren, anschwitzen und vorsichtig mit Wasser auffüllen. ständig
dabei rühren (um klumpenbildung zu vermeiden) klassische mehlschwitze. mit wenig salz abschmecken.
wenn gewünschte saucenkonsistenz erreicht ist, zucker einrühren, dann mit essig
abschmecken. sauce soll süss-sauren geschmack bekommen (nicht zu sauer).ich persönlich mache auch noch ein wenig piment rein

anrichten:
forme auf teller aus kartoffelbrei einen vulkanähnlichen berg. gib in die mulde von der sauce und lege 1-2 hartgekochte(ich mag eher weichgekochte), geschälte eier noch dazu obenauf.

fertig.
meine mutter verfeinert es mit einer spitze französischen senf(süß)




Vulkan mit Ei
- genial :-)
Das bastele ich natürlich nach und gebe dann Rapport wegen des Zuckers :-)
.
jetzt mach ich mir mal n Kaffee ...


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#450

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:25
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #450
Ich hatte den Zucker vergessen Barbara, Tschuldigung.
Die süß sauren Eier werden mit Essig und Zucker abgeschmeckt. Die Soße ist für meinen Geschmack zu "dünn", fast wie Wasser.
Da ziehe ich die Senfeier vor.
Werner kann mich ruhig berichtigen, wenn ich falsch liege.
So ist es jedenfalls in Sachsen.

Gruß Andreas



ich mag beides gerne rudi
allerdings ist in senf-eiern ,sowie ich sie kenne auch noch speck mit dabei (fein gewürfelt).ist also etwas herzhafter. ich mag beide varianten sehr gerne.sind beides leckerein für wenig geld und guten geschmack


RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.07.2013 16:25 | nach oben springen

#451

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:35
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #447
Bin zwar nicht Wener,
aber das sind "sauere Eier" nicht in Senfsoße gemacht sondern mit Essig.
Wobei mir die Senfsoße besser schmeckt.


Kommt darauf an, wie die süß-sauren Eier gemacht werden. Ich mache immer mit ausgbratenem fettem Speck eine Mehlschwitze, die solange mit Fleischbrühe aufgefüllt wird, bis sie die richtige Konsistenz hat - keine dünne Wasserplürre, sondern cremig. Abschmecken mit Zucker, Salz und Essig bis man seine Geschmacksnote getroffen bzw. gefunden hat.
Diese Variante haben ich im sorbischem Teil der Lausitz kennen gelernt. Mittlerweile bevorzuge ich diese Sosse und nicht mehr die klassische Senfsoße. Bei der senfsoße ist auch der Senf von Bedeutung.

Senfsosse natürlich mit ausgelassenem Speck und Zwiebeln.

Vierkrug


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.07.2013 16:36 | nach oben springen

#452

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:39
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Es gibt einige Varianten von diesem Essen.
Die Soße kann auch alternativ mit Zitrone abgeschmeckt werden ......
@ Rudi, wenn du die Mehlschwitze richtig machst ist die Soße nicht zu dünn

Ich kenne als Grundlage für die Soße noch angebratenen Speck.
Also Speck oder mageren Speck würfeln, auslassen, anschließend Zwiebeln darin glasig werden lassen, Mehl einrühren, anschwitzen, mit Wasser und Milch auffüllen, kräftig rühren um Klümpchenbildung zu vermeiden. Mit Salz, Pfeffer, etwas Brühpulver, Zucker und Essig/Zitrone abschmecken.
Habe ich "genug" Soße so kann ich die Eier aufschlagen und einzeln in der Soße stocken lassen, so ähnliche Zubereitungsart wie bei verlorenen Eiern ....
Wer es nicht süß-sauer mag lässt Zucker und Essig weg und hat eine Specksoße welche ebenfalls zu Eiern (gekocht) und Salzkartoffeln gegessen werden kann ......

Es gab diese Varianten meist Montags in der Kantine im bunten Wechsel mit dem berühmten Jägerschnitzel, Tomatensoße und Makkaroni .......

Zu den Eiern noch eine tolle Geschichte .....

Das Essen in Kantinen gab es in der DDR fast einheitlich auf solchen Tellern:


Sinnigerweise ein Telleransicht von unten

An der Essensausgabe:
linkes Fach die Kartoffelmasse ....., je nach Konsistenz entweder verkochte Salzkartoffeln oder ein missglücktes Püree, rechtes Fach die Beilage in Form von geraspelten Weißkohl oder geraspelten Möhren und in das große Fach zwei sehr hart gekochte Eier und eine große Kelle Soße drüber.
Je nach Lust war es entweder Speck-, Senf- oder Süß/Sauer .......
Der Hit war, die Eier waren nicht gepellt ........

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

RudiEK89 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#453

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 16:44
von WernerHolt (gelöscht)
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@ vierkrug und nosti...

klar ,gibt es etliche varianten.....bleibt für mich ein super essen was auch sattmacht :-)

mit dem jägerschnitzel habe ich mich ein wenig auf den hintern gesetzt.habe das neulich mal für meine kleine schwester gemacht.war eine riesen suche nach einem fleischer der entsprechende jagdwurstscheiben verkauft . daumen dick halt.kennt ihr jafür 4 scheiben jagdwurst waren es dann mal eben 14 euro .....

lecker war es trotzdem

liebe grüße an euch beiden

HG


Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#454

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:02
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Wenn ich mir mal was bei meiner Mutter wünsche ist es:

- Graupensuppe
- Schnittbohneneintopf
- Linseneintopf
- Grünkohl mit Salzkartoffeln
- Rindsrouladen mit Klößen und Rotkohl oder im Winter:
- Grützemett mit Salzkartoffeln


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
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#455

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:21
von WernerHolt (gelöscht)
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hallo svenni
ich muss mal fragen was "grützemett" ist...? ich vermute "tote oma"?


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#456

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:22
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von WernerHolt im Beitrag #457
hallo svenni
ich muss mal fragen was "grützemett" ist...? ich vermute "tote oma"?

Das denke ich auch, total lecker der "Verkehrsunfall".


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#457

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:29
von WernerHolt (gelöscht)
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ja ,da bin ich dabei rudi...was ,ich blöd finde ,das ich es immer schwerer in berlin habe ,einen fleischer zu finden der z.B grützwurst hat...


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#458

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:32
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Ja ist so etwas nur mit Grütze und etwas mehr Fett und klein gekuttertertes Fleisch drin! Ist auch etwas heller, schmeckt aber auch total lecker!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Stippgr%C3%BCtze

So ähnlich ist das. Das Grützemett gibt es bei uns nur in den Wintermonaten (ca. November bis März) da es bei warmen Wetter relativ schnell "sauer" wird. Jeder Fleischer stellt das hier etwas anders her. Ich mag es, wenn es etwas pfefferiger gewürzt und viele Graupen und Grütze drin sind.


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
zuletzt bearbeitet 16.07.2013 17:33 | nach oben springen

#459

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:33
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von WernerHolt im Beitrag #459
ja ,da bin ich dabei rudi...was ,ich blöd finde ,das ich es immer schwerer in berlin habe ,einen fleischer zu finden der z.B grützwurst hat...

Dann Werner,
muss ich dir ein Ostpaket in den Westen buw. in die Hauptstadt schicken.
Unsere Fleischer hier, haben das jeden Tag.
Und mit Sauerkraut und Salzkartoffeln schmeckt das lecker.

Gruß Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#460

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.07.2013 17:40
von furry | 3.576 Beiträge

Zitat von Svenni1980 im Beitrag #460
Ja ist so etwas nur mit Grütze und etwas mehr Fett und klein gekuttertertes Fleisch drin! Ist auch etwas heller, schmeckt aber auch total lecker!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Stippgr%C3%BCtze

So ähnlich ist das. Das Grützemett gibt es bei uns nur in den Wintermonaten (ca. November bis März) da es bei warmen Wetter relativ schnell "sauer" wird. Jeder Fleischer stellt das hier etwas anders her. Ich mag es, wenn es etwas pfefferiger gewürzt und viele Graupen und Grütze drin sind.


Dieses Grützemett kommt wohl dem Knipp, das man bei uns und weiter Richtung Bremen in den Wintermonaten ißt, sehr nahe.
Die Eingeborenen essen das mit einer Begeisterung. Dem ziehe ich aber ein ordentliches Mettwurstbrot vor.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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