#2261

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 10:52
von Regina | 643 Beiträge

Sind für mich gefüllte Paprikaschoten mit Met.
thomas



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#2262

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 10:57
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.494 Beiträge

Zitat von Regina im Beitrag #2261
Sind für mich gefüllte Paprikaschoten mit Met.
thomas


@thomas, für mich auch, hab mich vertan und werde es ändern!

Danke, gruß h.


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#2263

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 11:07
von furry | 3.581 Beiträge

Zitat von Regina im Beitrag #2261
Sind für mich gefüllte Paprikaschoten mit Met.
thomas


Nennt der Thüringer das Mett (mit 2 t, mit einem ist es Honigwein) nicht Gehacktes?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#2264

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 11:09
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Nennt der Thüringer das Mett (mit 2 t, mit einem ist es Honigwein) nicht Gehacktes?

Genau so isses furry.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2265

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 12:01
von FRITZE (gelöscht)
zuletzt bearbeitet 26.10.2014 12:02 | nach oben springen

#2266

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 13:50
von Vierkrug (gelöscht)
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Die russische Ucha - eine Variante von dieser Königin der russischen Suppen

So, wie bereits angekündigt, ein Rezept der Zubereitung einer russischen Ucha. So wie es bei der Soljanka die unterschiedlichsten Auffassungen in der Zubereitung gibt, so ist auch beim Kochen der Ucha, einer Königin unter den russischen Suppen. Eine Ucha am Baikal wird immer anders schmecken, wie an anderen Flüssen und Seen dieses großen Landes. Auch ist der Geschmack abhängig von den eingesetzten Fischarten. Die Baikal-Ucha lebt natürlich vom edelsten Fisch des Sees, dem Omul (auch Lachs des Baikal genannt). Für den Omul nehmen Moskowiter auch mehrtätige Reisen mit der Transsib auf sich.
Die Russen sagen, Ucha zu kochen sei eine Kunst, obwohl sie nur aus Fisch, frischen Kräutern, Gewürzen und einem Minimum an Gemüse, wie Möhren, Lauch und Zwiebeln zubereitet wird. Eigentlich ist sie auch keine Suppe, sondern eine Bouillon, durchsichtig und in ihrer Konsistenz etwas dickflüssig.
Die klassische "weiße" Ucha wird aus Zander, Flußbarsch, Kaulbarsch und Renke zubereitet. Die "schwarze" wiederum aus Karpfen und Karausche. Wenn man Omul, Stör, Sterlet u.a. Edelfische verwendet und dazu ein paar Safranfäden einsetzt, so spricht der Russe von der "roten" oder auch "Bernstein-Ucha".
Eine Ucha sollte mindestens mit 2 Fischarten und mit maximal vier Fischarten zubereitet werden. Als kulinarisches Meisterwerk gilt nicht nur wegen des Zeitaufwandes, die "vierfache" Ucha. Markus Wolf, ein absoluter Kenner der russischen Küche, beschreibt im seinem Kochbuch die zweifache bzw. dreifache Ucha.
Bei der "vierfachen" Ucha werden nicht nur 4 Fischarten eingesetzt, sie wird auch wiederholt vierfach gekocht. Als allgemeine Regel gilt, dass man zuerst die kleinsten Fischarten mit den Köpfen und Schwänzen der später zum Einsatz kommenden Fischarten kocht - also erst Kaulbarsch und "Abfälle" der anderen Fischsorten, danach die Renke, anschließend Flussbarsch und am Schluß der Zander bzw. ein anderer edler Flussfisch. Die älteste und exquisiteste Variante der vierfachen Ucha bereitet man mit klarer Hühnerbouillon und Champagner zu - aber wir sind hier nicht am Zarenhof oder im einem Nobelrestaurant !
Meistens wird die Ucha nach einem erfolgreichen Angeltag und in Gemeinschaft der Angler am Lagerfeuer zubereitet. Eigenartigerweise haben die Russen immer alle Zutaten für die Ucha dabei - sogar die entsprechenden Töpfe. Unter den Anglern gilt der Grundsatz, lebt der Fisch noch, wenn man mit der Zubereitung der Ucha beginnt, dann benötigt man nur Zwiebeln und Gewürze - ist der Fisch tot, dann muß man den Geschmack mit etwas Gemüse abrunden. Dem Fisch wird dann noch eine letzte Ehre erwiesen, in dem man einen Schuß angewärmten Wodka dem ersten Kochansatz hinzu gibt - keine sto Gramm !
Die Ucha wird ausschließlich auf kleinem Feuer in offenen Emaille- oder Keramiktöpfen zubereitet, wodurch sie auch ihren intensiven Geschmack erhält und beibehält. Wird die Ucha nach einem Angeltag direkt am Fluß oder See zubereitet, so verwendet man auch das Kochwasser von dort.
Nach jedem Kochgang muß die Ucha geklärt werden. Am Lagerfeuer nimmt man dazu ein Stück Holz mit Glut und bindet damit den Kochschaum - ansonsten abschöpfen mit der Schaumkelle und noch einmal durch einen Leinentuch abseihen. Wie bereits beschrieben, das entsprechend der zu bereitenden Art der Ucha. Soweit ein kleiner Exkurs in Vorbereitung. Das muß sein, denn wenn man Wodka ohne Trinkspruch genießt, dann ist das Saufen und nicht Geniessen.
Jetzt geht es aber los - dreifache oder vierfache Ucha für 6 Personen. Dafür benötigt man:

1,5 kg Fische (drei oder vier verschiedene Sorten - Flußbarsch, Kaulbarsch, Renke, Karausche o.ä. - kein Hering oder Heringsfische bzw. anderweitigen Seefisch / ausgenommen, aber nicht geschuppt !)
500 gr. Edelfisch (Zander, Schleie o.ä.) küchenfertig vorbereiten, d.h. filetieren und entsprechende Stücke portionieren - Köpfe, Schwanzstücke und Grätengerüst aufheben
2 Zwiebeln gehackt
1 Möhre in Würfel klein geschnitten
1 Petersilienwurzel in Würfel klein geschnitten
1 Selleriestange klein geschnitten
2 Lorbeerblätter
Salz und 5-6 Pfefferkörner
je 1/2 Bund Petersilie und Dill
2 EL Butter

Von den 1,5 kg Fisch ca. 500 gr. sowie die Kopf-und Schwanzstücke und Grätenfragmente des Edelfisches in 3 Liter leicht kochendes Wasser geben und anschließend auf kleiner Flamme vollständig zerkochen. Danach die Brühe durchseihen und den Rest den eventuell doch beiwohnenden Katzen zukommen lassen bzw, wegwerfen. Dieses Prozedere dann unter Einsatz von jeweils 500 gr. des verbliebenen Fisches - außer des Edelfisches - zwei- bzw. dreimal wiederholen.
Nach dem letztem Durchgang, d.h., in die bereits mehrfach gekochte und durchgeseihte Fischbrühe dann das Gemüse und die Gewürze geben und ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen. Dann die 500 gr. Edelfisch - bereits vorbereitet und in Stücke portioniert - hinzufügen und noch einmal ca. 10 - 15 Minuten leicht köcheln lassen. Die Ucha, die schon ihren Duft verbreitet vom Feuer nehmen und 5 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren die Kräuter (Petersilie und Dill grob gehackt) und die Butter hinzufügen und fertig ist die Ucha.

Dazu werden dann Schwarzbrot oder Piroggen gereicht. In einigen Gegenden werden auch zuvor gekochte Kartoffeln kurz vor dem Anrichten auf den Teller gelegt und dann die Ucha darüber gegeben. Die Ucha wird ohne Zugabe von Smetana gegessen !!!

Viel Spass und Freude bei der Zubereitung - es ist nur eine der zahlreichen Varianten der russischen Ucha.

Vierkrug


exgakl, RudiEK89, hundemuchtel 88 0,5 und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.10.2014 13:51 | nach oben springen

#2267

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 14:03
von FRITZE (gelöscht)
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Da müssen wir am Bodden unbedingt paar Kaulbarsche erwischen !

Vielen Dank für das Rezept !

Aus der Röhre duftet es ,nein kein Fisch sondern Lamm . da kann ich jetz die Temperatur runternehmen und mich auf die sonntagliche Wanderung ,heute mit den Hunden begeben !

Bilder folgen heut abend !


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#2268

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 14:50
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,...
Danke für das Uchta-Rezept. Wird ausprobiert - allerdings ohne "Banja".
Und - "Nationale" Bemerkung :
Nennt der Thüringer das Mett nicht Gehacktes? Ja, aber.... wie bei Radio Jerewan - Es kommt darauf an, auf welcher Seite des Berges man wohnt.
In Erfurt : Gehacktes.
So, jetzt muss ichs erst mal dem Dandelion nachmachen und Topfgucken, die Gelegenheit ist günstig.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2269

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 19:01
von FRITZE (gelöscht)
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Nabend an alle Geniesser !

Hatte die Lammhaxe ja vorm Wandern angeknuspert und dann abgedeckt bei 100 Grad in der Röhre belassen .
Nach schlappen 12 km und drei Stunden später kam ich mit den ausgepowerten Hunden zurück .
Die Bohnen mit viel kleingewürfelten Schalotten ,Salz,Pfeffer und Bohnenkraut geschwenkt .
Da Junior beim Kumpel zum Pizzenschlachten war und Frau wieder die Sicherheit Deuschlands garantiert ,gab es nur einen Teller !
Brav aufgegessen ,damit morgen auch wieder schönes Wetter wird und noch einen kleinen fettarmen Nachtisch .

Angefügte Bilder:
Batrachos hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2270

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 19:04
von exgakl | 7.238 Beiträge

Fein Fritze, nur den Nachtisch hättest du weglassen müssen, hat zwar wenig Fett, dafür Zucker ohne Ende


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#2271

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 26.10.2014 19:07
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #2269
Nabend an alle Geniesser !

Hatte die Lammhaxe ja vorm Wandern angeknuspert und dann abgedeckt bei 100 Grad in der Röhre belassen .
Nach schlappen 12 km und drei Stunden später kam ich mit den ausgepowerten Hunden zurück .
Die Bohnen mit viel kleingewürfelten Schalotten ,Salz,Pfeffer und Bohnenkraut geschwenkt .
Da Junior beim Kumpel zum Pizzenschlachten war und Frau wieder die Sicherheit Deuschlands garantiert ,gab es nur einen Teller !
Brav aufgegessen ,damit morgen auch wieder schönes Wetter wird und noch einen kleinen fettarmen Nachtisch .






fettarm ist der Joghurt schon,
schaue mal auf die Kohlenhydrate,
denn da ist der Zucker versteckt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2272

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 00:07
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Merlini im Beitrag #2258
Heute Mittag gibt es Marinierten Hering und Kartoffeln aus dem eigenen Garten. Das ist so lecker, dass nichts übrig bleibt.

Der Hesselfuchs



Ich will auch solch einen Garten, wo es die Marinierten Heringe gibt!

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2273

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 09:45
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.494 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #2267
Da müssen wir am Bodden unbedingt paar Kaulbarsche erwischen !

Vielen Dank für das Rezept !

Aus der Röhre duftet es ,nein kein Fisch sondern Lamm . da kann ich jetz die Temperatur runternehmen und mich auf die sonntagliche Wanderung ,heute mit den Hunden begeben !

Bilder folgen heut abend !


@FRITZE, den Kaulbarsch gibt es nicht nur im Brackwasser, bei uns in der Peene ist er unbeliebter Beifang. Von den "alten" immer angepriesen als vorzüglicher Suppenfisch(unentbehrlich für eine Wohlschmeckende Brühe), so nun auch vierkrug.

gruß h.


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#2274

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 09:47
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.494 Beiträge

@Vierkrug, vielen Dank für´s Rezept, werde die Ucha nachkochen, wie oben bereits erwähnt in 3-4 Wochen, werde dann zeitnah das Ergebnis mitteilen!

gruß h.


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#2275

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 12:58
von FRITZE (gelöscht)
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den Kaulbarsch gibt es nicht nur im Brackwasser, bei uns in der Peene ist er unbeliebter Beifang. Von den "alten" immer angepriesen als vorzüglicher Suppenfisch(unentbehrlich für eine Wohlschmeckende Brühe), so nun auch vierkrug.

Kaulbarsch ist ja an sich nicht so der Feinschmeckerfisch ,aber an der Fischsuppe bringt er Geschmack und Konsistenz . Wahrscheinlich durch den Schleim .
Alle Fliessgewässer die mit dem Brackwasser in der Verbindung stehen ,beherbergen einen mehr oder weniger grossen Bestand .Im Binnenland ist er nur sehr selten anzutreffen. Schade eigentlich ,denn auch als Ködefisch sind gute Erfolge bekannt !


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#2276

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 13:28
von Vierkrug (gelöscht)
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@FRITZE - ich kenne diesen kleinen schleimigen Gesellen als sehr bissfreudig und als lästigen Angeltagbegleiter. Wenn man sein Beißverhalten sah, dachte man oft, was hast Du denn jetzt am Haken. Er hatte immer einen "großen Auftritt" und die Bekanntschaft mit seiner Stachelflosse war nicht immer angenehm.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaulbarsch


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#2277

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 13:41
von FRITZE (gelöscht)
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Ja ,das kenn ich von früher ! Als Kind oder Jugendlicher habe ich noch regelmässig Kaulbarsche gefangen . Oft würgten sie sich die dicksten Brocken rein ,wie Fisch von 6cm hatte sich nen Tauwurm von 10cm reingezogen !

Eigentlich sollte auf den Tauwurm ja eigentlich ein anderer Schleimer ,nämlich der Aal beissen ,aber die kleinen Barschverwandten waren oft schneller !
Um wieder zum Thema zu kommen ! Wie habt Ihr ,l ausser Räucheraal ,die Schlängler sonst noch genossen ?
Aal in Gelee kann ich nicht mehr sehen , da hab ich mich wohl in den 80er dran überfressen .

FRITZE


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#2278

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 14:08
von Vierkrug (gelöscht)
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@FRITZE - Aal in Gelee konnte bei uns zu Hause auch keiner mehr sehen und essen. Nach einem richtigem Aalzug, war es bei Muttern oftmals die einzige Alternative, den Aal zu konservieren - er wurde dann in Gelee eingeweckt.
Persönlich kann ich keinen Räucheraal mehr sehen oder gar essen. Da gibt es andere Alternativen. Und wenn man an der Quelle sitzt, dann ohnehin.
Bei uns zu Hause wurde der Aal auch zur Aalsuppe verarbeitet und auch leicht in Mehl gewendet in Butter gebraten. Dazu gab es dann warmen Speckkartoffelsalat. Als Kinder standen wir dann beim Braten des Aales oft daneben und sahen dann, wie sich die Aalstücke in der Pfanne noch hin und her krümmten. Mein jüngster Bruder verweigerte dann oftmals das Aalessen, da er der Meinung war, der Fisch lebt noch.
Noch gravierender war es bei der Zubereitung der Schleie - zumal, wenn sie "blau" zubereitet wurden.

Vierkrug


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#2279

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 17:07
von Regina | 643 Beiträge

Mit Mett habt ihr recht, das eine t habe ich vergessen.
Für mich ist das auch Gehacktes.
Den Begriff Mett kenne ich aus Niedersachsen.
Vielleicht was neues
In Ruhla, kleine Stadt bei Eisenach gibt es Huller zu essen. Ich kenne für den selben Namen Klopse.
thomas



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#2280

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 27.10.2014 17:11
von Regina | 643 Beiträge

Hallo, ihr lieben Angler
Ich habe in der DDR nie Aal gekauft, hat mir nicht geschmeckt!
Glaubt ihr das ??



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