#41

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 15.02.2013 23:15
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #38
Zitat von Schmiernippel im Beitrag #36
Es ist doch sagenhaft, was man in so ein Thema alles hinein interpretieren kann!
Ich möchte dazu nur soviel sagen, dass wir mit der weiteren Rüstung, den Kriegen, Atombombentesten und der weiteren Betreibung der Atommeiler schon selbst viel dazu beitragen, unsere Erde zu zerstören. Das alles aber könnte zum positiven verändert werden.
Wie schnell aber kann unser blauer Planet von außen zerstört werden, dem wir noch nichts entgegenzusetzen oder jemals haben. Siehe die Bedrohung durch Gesteinstrümmer, Meteoriten, Gammastrahlung oder was auch immer.
Gruß Schmiernippel

Jetzt denkst Du bestimmt an den Brocken,der innerhalb der Mondbahn gerade an uns vorbeisaust. Finde ich unheimlich spannend. Schade, daß ich rein nach der Wahrscheinlichkeit den Größeren um 2030 nicht mehr erlebe, oder höchstens als Dementer im Pflegeheim. Nee, Schmiernippel, da vertraue ich doch schon auf die Astronomen, die jedes Stück ab Koffergröße inzwischen erkannt haben. Sollte von ganz weit weg was kommen, eine völlig abwegige Flugbahn, müßte dann von außerhalb des Sonnensystems kommen, wäre der auch rechtzeitig erkennbar bei einer gefährlichen Größe. Schau mal, wie lange gibt es die Erde schon, wie lange die Menschheit mit ihren historischen Überlieferungen ? Und da soll es ausgerechnet in diesem Mini-Zeitraum dieser gegenwärtigen Jahrhunderte passieren ? Da knackst Du eher den Jackpot. Nach heutigen Erkenntnissen wurde die Population, aus der wir hervorgegangen sind, schon mal vor sehr, sehr langer Zeit durch eine globale Katastrophe so weit dezimiert, daß es schon ein beachtlicher Glücksfall war, daß es uns noch gibt. Derer hat es in der Geschichte der Erde schon mehrere gegeben, die großen Massensterben vor soundsoviel hundert Millionen Jahren oder die letzte große zum Ende der Kreidezeit vor ca. 65Mio Jahren.
Aber was die Entwicklung auf der Erde im Falle des völligen Aussterbens unserer Art betrifft, gibt es interessante ernsthafte Untersuchungen. Tschernobyl ist in dieser Hinsicht ein Glücksfall für die Wissenschaft. Habe mal ein Buch dazu gelesen (es gab auch Dokumentarfilme dazu im TV), sehr intzeressant (Alan Weisman "Die Welt ohne uns"). Beobachte mal, wie schnell sich die Natur ihr Gelände zurückholt. Brauchst nur mal auf dem gepflasterten Hof zusehen, wo es zwischen den Pflastersteinen grünt und wie die Birken, trotz wochenlanger Trockenheit, sich in Mauerwerk behaupten. Die Kegelhalden im Erzgebirge, wie schnell sich die Nordseite selbst aufforstet (Ronneburg a.d.Autobahn war ein schönes Beispiel).
Was Meteoriten betrifft: Ich wünschte, so ein Brocken von ca. 10 kg würde bei mir im Garten einschlagen. Möglichst noch ein Palasit, die sind am wertvollsten. Was meinst Du, wie schnell ich Spitzhacke und Schaufel bei der Hand hätte.



wenn der mit noch zirka '10 kilo' bei dir im garten einschlägt ??? wo wohnst du ??? da wird's kein garten mehr geben wo du was ausbuddeln kannst !!!



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#42

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 15.02.2013 23:45
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #10
Zitat von Eisenacher im Beitrag #8
Dr. Wolfgang Thüne und Affinität zur Großindustrie??? Wie kommst du darauf??


Er urteilt für meine Begriffe etwas zu oft negativ über ökologische Bewegungen und sieht m.E. Verschwörungstheorien gegen die weltweit vorherrschenden Eigentumsverhältnisse. Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen: Ich bin weit davon entfernt, die Grünen zu wählen, weil die mir zu viel Polemik machen und Vieles dramatisieren, um Gehör zu finden. Aber es muß sie geben, genau wie eine Linke, damit ein Korrektiv in der Politik vorhanden ist. Das mit der Klimaerwärmung sehe ich differenzeirt. Zum Einen stimmt es, daß ein höherer CO2-Gehalt in der Atmosphäre zur Aufheizung führt. Das ist physikalisch unstrittig (siehe Venus). Genauso streiten sich aber die Klimawissenschaftler noch, ob wir uns gegenwärtig in einer sog. "Kleinen Eiszeit" befinden, dann wäre ohnehin in den nächsten paarhundert Jahren auch ohne zusätzliches CO2 mit einer Erwärmung zu rechnen, oder wir befinden uns in einer "Kleinen Warmzeit", dann wäre das Gegenteil der Fall. Es ist bisher noch nicht eindeutig erwiesen, welche Faktoren nun wirklich und zu welchen Anteilen zu diesen gravierenden Klimaschwankungen geführt haben. In geologischen Zeiträumen hat es schon Meeresspiegelschwankungen gegeben, wo einige Meter, wie erwartet werden, wie ein kleiner Wellenschlag aussieht. Und in unseren Breiten haben vor ein paar hunderttausen Jahren mediterrane Temperaturen geherrscht. Also alles nicht dramatisch. Das würde es erst, wenn sich diese Änderungen innerhalb sehr kurzen menschlich überblickbarer Zeiträume abspielen, sodaß die in betroffenen Regionen (eigentlich betrifft das irgenwie immer die ganze Welt) wohnenden Menschen keine Zeit haben, sich innerhalb mehrerer Generationen umzustellen oder abzuwandern.
Und was die Rohstoffe betrifft: Fakt ist, daß diese in einem winzigen Bruchteil der Zeit, die sie zu ihrer Entstehung benötigten, abgebaut und verbraucht werden. Es wird kein Rohstoff plötzlich nicht mehr vorhanden sein. Die werden mehr oder weniger langsam alle und es werden, wie es gerade in den letzten Jahren geschieht, auch bisher unrentable Lagerstätten erschlossen. Ist alles eine Frage des Preises. Es ist rohstoffwirtschaftlich totaler Schwachsinn, fossile organische Stoffe nur für die Energiegewinnung zu verbrennen, anstatt sie zu veredeln (hatten wir in der DDR schon in den 70ern angestrebt). Wenn am Ende die energetische Nutzung steht, i.O. (Müllverbrennung, wenn nicht mehr anders recycelbar).
Da sozusagen in jedem Dreckhaufen sämtliche Elemente der Erdkruste vorkommen (Gold ist z.B. ein sog. "allgegenwärtiges" Element), ist es nur eine Frage von genügend billiger Energie, um diese zu gewinnen und irgendwann wird es auch eine gesteuerte Photosynthese in großtechnischem Einsatz geben, denn CO2 und Wasser sind genug da. Dann wäre jeder Kreislauf geschlossen. Oder direkte Umwandlung von Wärmeenergie ohne den Umweg über Wärmepumpe mit sehr hohem Wirkungsgrad in Elektroenergie und was alles noch so denkbar wäre. Aber das ist ferne Zukunftsmusik, aber wer weiß, vielleicht tüftelt in einer Garage schon jemand daran herum.
Kurz gesagt, die Menschheit ist ungeheuer anpassungsfähig und wenn es wirklich kritisch wird, werden sich Leute finden, die die notwendigen Maßnahmen einleiten, die das Überleben der Art sichern.


alles schön und gut 'dore' , mich beeindruckst du damit nicht ! jeder der einigermaßen im leben steht sieht wohin das führt !! das 'ozonloch' kann man nicht einfach mit einem 'powerband' schließen !! die umweltschäden sind schon heute nicht mehr zu leugnen und auch von renomierten wissenschaftlern bestätigt !! entschuldige , aber das ist mir zu blauäugig !!!



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#43

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 15.02.2013 23:51
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Die Wissenschaft jubelt: Ozonloch wird kleiner und schliesst sich wieder!
Es liegt nun einfach die Annahme nahe, dass sich unser Planet und sein Biosystem auch ohne unser Zutun wandelt und ändert.
http://www.happytimes.ch/news/news-welt/...ich-wieder.html


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 00:36 | nach oben springen

#44

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 15.02.2013 23:56
von frank | 1.753 Beiträge

wer füllt wasser in den 'aralsee' auf das er mal wieder das wird was er einst war !!! ???



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#45

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 00:20
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

@Frank Du bist ein Kulturbanause. Du solltest mehr Goethe lesen. Er lässt im Faust seinen Mephistoles sagen:
„Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht , ist wert das es zu Grunde geht"

Die Erde ist in einem ständigen Wandel,altes stirbt, neues entsteht. Das ist was manche Menschen, als Schöpfung oder Gott oder als Natur bezeichnen. Da gibt es Klimawandel, da gibt es Katastrophen, da entstehen neue Meere und Berge und andere verschwinden.Die Dinosaurier sind verschwunden, dafür gibt es heute den Cocker Spaniel.

Deswegen liegen heute auf hohen Bergen, Muschelkalk und Zechsteinablagerungen. Vor vielen Millionen Jahren haben sich da die lustigsten Meerungeheuer ausgetobt. Heute Mittelgebirge.
Aber du kannst beruhigt sein, die Erde ist ein geschlossenes System. Da geht nicht ein einziges Atom verloren. Stoffe und Energie werden nur immer umgewandelt. Wasser geht auch nicht verloren. Das ist wie mit dem Geld , das hat dann nur ein Anderer.

Noch was musikalisches:


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 00:41 | nach oben springen

#46

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:00
von frank | 1.753 Beiträge

sag ich doch blauäugig ! halt nur fest an deinen 'werten' ( kapital ) !! erst wenn du selber von 'denen' in den 'arsch' getreten wirst , wirst du auch erkennen das man geld nicht essen kann !! kennt man ja von irgentwelchen 'indianern' , oder ???



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#47

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von frank im Beitrag #46
sag ich doch blauäugig ! halt nur fest an deinen 'werten' ( kapital ) !! erst wenn du selber von 'denen' in den 'arsch' getreten wirst , wirst du auch erkennen das man geld nicht essen kann !! kennt man ja von irgentwelchen 'indianern' , oder ???


Frank bitte.......... irgendwelchen Indianern???

Die Lakota, ein Unterstamm der Dakota Indianer Nordamerikas, hatten vor vielen Jahrhunderten ein einschneidendes mystisches Erlebnis, das nicht nur sie für die folgenden Generationen in ihrem gesamten spirituellen Leben und Handeln maßgeblich prägen sollte, sondern darüber hinaus auch noch bei vielen anderen Indianerstämmen kulturell wie auch in ihren Riten Einzug fand.

Denn ein machtvolles Geistwesen war diesem Stamm erschienen und hatte ihnen angekündigt, das sie ihnen zukünftig auf geistigem Wege heilige Riten übermitteln werde, die essentiell wichtig für ihr Überleben und ihre Zukunft seien. Die ersten beiden von 7 heiligen Riten übergab sie den Stammesführern persönlich und führte sie in deren richtigen Gebrauch ein.

Die Weiße Büffelfrau kündigte damals an, das sie für lange Zeit nicht mehr erscheinen würde und bis zu ihrer Rückkehr die indianischen Naturvölker ernsthaft und intensiv die 7 heiligen Rituale pflegen sollten, bis sie eines Tages machtvoll wiederkehren werde um allen Naturvölkern und der Natur selbst bei zu stehen. Dieser Zeitpunkt würde eintreten, unmittelbar bevor die "Große Reinigung der Erde" beginnen würde.

Die alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen seit vielen Jahrhunderten bekannt und weit verbreitet und bezieht sich auf die Zeit in der wir gerade leben.

Letztendlich kündigt diese Prophezeiung an, dass in der Zeit großer globaler Umwälzungen, die die Hopi-Stämme als "Reinigung von Mutter Erde" bezeichnen, wieder verstärkt der mütterliche Geist der Erde sich zeigen und manifestieren wird, um allen Menschen zu helfen und beizustehen, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen und aus Mitgefühl mit allen leidenden Wesen handeln.

Gruesse von
Squaw die viel redet.........


frank hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.02.2013 01:28 | nach oben springen

#48

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:30
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #45
@Frank Du bist ein Kulturbanause. Du solltest mehr Goethe lesen. Er lässt im Faust seinen Mephistoles sagen:
„Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht , ist wert das es zu Grunde geht"

Die Erde ist in einem ständigen Wandel,altes stirbt, neues entsteht. Das ist was manche Menschen, als Schöpfung oder Gott oder als Natur bezeichnen. Da gibt es Klimawandel, da gibt es Katastrophen, da entstehen neue Meere und Berge und andere verschwinden.Die Dinosaurier sind verschwunden, dafür gibt es heute den Cocker Spaniel.

Deswegen liegen heute auf hohen Bergen, Muschelkalk und Zechsteinablagerungen. Vor vielen Millionen Jahren haben sich da die lustigsten Meerungeheuer ausgetobt. Heute Mittelgebirge.
Aber du kannst beruhigt sein, die Erde ist ein geschlossenes System. Da geht nicht ein einziges Atom verloren. Stoffe und Energie werden nur immer umgewandelt. Wasser geht auch nicht verloren. Das ist wie mit dem Geld , das hat dann nur ein Anderer.

Noch was musikalisches:


so kann das wohl nicht stimmen ! die raumsonden voyager 1 und 2 sind seit 1977 auf dem weg ins all !! müßten auch schon das sonnensystem verlassen habe ! zumindest V1 !! ausgestattet mit sehr viel 'infos' über die 'menschheit' und unzähligen protonen , neutronen und elektronen !!!
der mensch ,als solcher ,verändert seine umwelt bewußt oder unbewußt !!!



amigaguru hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:34
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

@Larrissa
Das funktioniert auch ohne „Weiße Büffelfrau“. Das ist die Selbstregulierungskraft der Natur. In Indien sterben jedes Jahr ein paar Dörfer komplett aus, wegen irgendwelchen Seuchen. Dann begreifen vielleicht die paar Überlebenden , das man sich nicht das Kaffeewasser, neben einer verwesenden Leiche aus dem Heiligen Ganges holt. Wer Mutter Natur zu sehr in die Quere kommt , wird abgeschüttelt, bis sich die Mutti wieder erholt hat.
Die "Große Reinigung der Erde" findet laufend statt. Der ewige Kampf der Natur der Starken gegen die Schwachen.


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 01:53 | nach oben springen

#50

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:36
von amigaguru | 96 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #38
Zitat von Schmiernippel im Beitrag #36
Es ist doch sagenhaft, was man in so ein Thema alles hinein interpretieren kann!
Ich möchte dazu nur soviel sagen, dass wir mit der weiteren Rüstung, den Kriegen, Atombombentesten und der weiteren Betreibung der Atommeiler schon selbst viel dazu beitragen, unsere Erde zu zerstören. Das alles aber könnte zum positiven verändert werden.
Wie schnell aber kann unser blauer Planet von außen zerstört werden, dem wir noch nichts entgegenzusetzen oder jemals haben. Siehe die Bedrohung durch Gesteinstrümmer, Meteoriten, Gammastrahlung oder was auch immer.
Gruß Schmiernippel

Jetzt denkst Du bestimmt an den Brocken,der innerhalb der Mondbahn gerade an uns vorbeisaust. Finde ich unheimlich spannend. Schade, daß ich rein nach der Wahrscheinlichkeit den Größeren um 2030 nicht mehr erlebe, oder höchstens als Dementer im Pflegeheim. Nee, Schmiernippel, da vertraue ich doch schon auf die Astronomen, die jedes Stück ab Koffergröße inzwischen erkannt haben. Sollte von ganz weit weg was kommen, eine völlig abwegige Flugbahn, müßte dann von außerhalb des Sonnensystems kommen, wäre der auch rechtzeitig erkennbar bei einer gefährlichen Größe. Schau mal, wie lange gibt es die Erde schon, wie lange die Menschheit mit ihren historischen Überlieferungen ? Und da soll es ausgerechnet in diesem Mini-Zeitraum dieser gegenwärtigen Jahrhunderte passieren ? Da knackst Du eher den Jackpot. Nach heutigen Erkenntnissen wurde die Population, aus der wir hervorgegangen sind, schon mal vor sehr, sehr langer Zeit durch eine globale Katastrophe so weit dezimiert, daß es schon ein beachtlicher Glücksfall war, daß es uns noch gibt. Derer hat es in der Geschichte der Erde schon mehrere gegeben, die großen Massensterben vor soundsoviel hundert Millionen Jahren oder die letzte große zum Ende der Kreidezeit vor ca. 65Mio Jahren.
Aber was die Entwicklung auf der Erde im Falle des völligen Aussterbens unserer Art betrifft, gibt es interessante ernsthafte Untersuchungen. Tschernobyl ist in dieser Hinsicht ein Glücksfall für die Wissenschaft. Habe mal ein Buch dazu gelesen (es gab auch Dokumentarfilme dazu im TV), sehr intzeressant (Alan Weisman "Die Welt ohne uns"). Beobachte mal, wie schnell sich die Natur ihr Gelände zurückholt. Brauchst nur mal auf dem gepflasterten Hof zusehen, wo es zwischen den Pflastersteinen grünt und wie die Birken, trotz wochenlanger Trockenheit, sich in Mauerwerk behaupten. Die Kegelhalden im Erzgebirge, wie schnell sich die Nordseite selbst aufforstet (Ronneburg a.d.Autobahn war ein schönes Beispiel).
Was Meteoriten betrifft: Ich wünschte, so ein Brocken von ca. 10 kg würde bei mir im Garten einschlagen. Möglichst noch ein Palasit, die sind am wertvollsten. Was meinst Du, wie schnell ich Spitzhacke und Schaufel bei der Hand hätte.


Hallo,
es ist ja interessant,das solch ein Kaliber an der Erde vorbei gerauscht ist,ohne Schaden zu hinterlassen.
Aber sehen wir,was am Vortage im Gebiet des Ural passiert ist.Alle Welt spricht von einem"Meteoritenregen".In den Nachrichten und auch im
Internet,wird die Geschwindigkeit angegeben.Man spricht von 7,8 km/ pro Sekunde.
Das ist ungefähr die Geschwindigkeit,mit der Raketen ins All geschickt werden,um eine Umlaufbahn um die Erde zu erreichen.Ungefähr 11.2 km/s
wird gebraucht um andere Planeten zu erreichen und über 13,2 km/s um das Sonnensystem zu verlassen.Das sind die sog.kosmischen Geschwindigkeiten.Ein Asteroid hat,der durch den Weltraum rast,hat Geschwindigkeiten von 50000 km/h bis über 1000000.Ein Spaceshuttle
der NASA ist mit ungefähr 30000 km/h in die Erdatmosphäre eingetaucht und wurde in Höhen von ca.60 km durch den"Luftwiderstand" abgebremst.
Bei dieser"geringen" Geschwindigkeit von 7,8 km/s handelt es sich wahrscheinlich um "Weltraumschrott" ,den Raketen verschiedener Nationen
dort hinterlassen haben.Ich habe schon einige Meteoriten gesehen,welche beim Verglühen ind der Erdatmosphäre verschiedene Farben zeigten.
Die meisten war grün bis blau und erzeugten ein Licht wie ein Blitz,das sogar im Wald alles hell war.1966 habe ich einen amerikanischen Satel.
gesehen,der in der Atmosphäre verglühte.Er zog eine Rauchfahen hinter sich her,wie auf den Videos heute zu sehen war.Man sehe sich nur an,wie
damals die Columbia verglühte und auseinander gebrochen ist.
Ich freue mich schon auf die Antworten.
Gruß
amigaguru
PS" ein Asteroid ist ein Brocken der durch den Weltraum segelt,er wird zum Meteorit,wenn er auf die Erde trifft.


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 02:13 | nach oben springen

#51

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:36
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #48
Zitat von Eisenacher im Beitrag #45
@Frank Du bist ein Kulturbanause. Du solltest mehr Goethe lesen. Er lässt im Faust seinen Mephistoles sagen:
„Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht , ist wert das es zu Grunde geht"

Die Erde ist in einem ständigen Wandel,altes stirbt, neues entsteht. Das ist was manche Menschen, als Schöpfung oder Gott oder als Natur bezeichnen. Da gibt es Klimawandel, da gibt es Katastrophen, da entstehen neue Meere und Berge und andere verschwinden.Die Dinosaurier sind verschwunden, dafür gibt es heute den Cocker Spaniel.

Deswegen liegen heute auf hohen Bergen, Muschelkalk und Zechsteinablagerungen. Vor vielen Millionen Jahren haben sich da die lustigsten Meerungeheuer ausgetobt. Heute Mittelgebirge.
Aber du kannst beruhigt sein, die Erde ist ein geschlossenes System. Da geht nicht ein einziges Atom verloren. Stoffe und Energie werden nur immer umgewandelt. Wasser geht auch nicht verloren. Das ist wie mit dem Geld , das hat dann nur ein Anderer.

Noch was musikalisches:


so kann das wohl nicht stimmen ! die raumsonden voyager 1 und 2 sind seit 1977 auf dem weg ins all !! müßten auch schon das sonnensystem verlassen habe ! zumindest V1 !! ausgestattet mit sehr viel 'infos' über die 'menschheit' und unzähligen protonen , neutronen und elektronen !!!
der mensch ,als solcher ,verändert seine umwelt bewußt oder unbewußt !!!


Die paar Hundert Kilo Verluste, haben wir gestern zurückbekommen. Irgendwas mit Meteorit oder so was.


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#52

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:41
von amigaguru | 96 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #38
Zitat von Schmiernippel im Beitrag #36
Es ist doch sagenhaft, was man in so ein Thema alles hinein interpretieren kann!
Ich möchte dazu nur soviel sagen, dass wir mit der weiteren Rüstung, den Kriegen, Atombombentesten und der weiteren Betreibung der Atommeiler schon selbst viel dazu beitragen, unsere Erde zu zerstören. Das alles aber könnte zum positiven verändert werden.
Wie schnell aber kann unser blauer Planet von außen zerstört werden, dem wir noch nichts entgegenzusetzen oder jemals haben. Siehe die Bedrohung durch Gesteinstrümmer, Meteoriten, Gammastrahlung oder was auch immer.
Gruß Schmiernippel

Jetzt denkst Du bestimmt an den Brocken,der innerhalb der Mondbahn gerade an uns vorbeisaust. Finde ich unheimlich spannend. Schade, daß ich rein nach der Wahrscheinlichkeit den Größeren um 2030 nicht mehr erlebe, oder höchstens als Dementer im Pflegeheim. Nee, Schmiernippel, da vertraue ich doch schon auf die Astronomen, die jedes Stück ab Koffergröße inzwischen erkannt haben. Sollte von ganz weit weg was kommen, eine völlig abwegige Flugbahn, müßte dann von außerhalb des Sonnensystems kommen, wäre der auch rechtzeitig erkennbar bei einer gefährlichen Größe. Schau mal, wie lange gibt es die Erde schon, wie lange die Menschheit mit ihren historischen Überlieferungen ? Und da soll es ausgerechnet in diesem Mini-Zeitraum dieser gegenwärtigen Jahrhunderte passieren ? Da knackst Du eher den Jackpot. Nach heutigen Erkenntnissen wurde die Population, aus der wir hervorgegangen sind, schon mal vor sehr, sehr langer Zeit durch eine globale Katastrophe so weit dezimiert, daß es schon ein beachtlicher Glücksfall war, daß es uns noch gibt. Derer hat es in der Geschichte der Erde schon mehrere gegeben, die großen Massensterben vor soundsoviel hundert Millionen Jahren oder die letzte große zum Ende der Kreidezeit vor ca. 65Mio Jahren.
Aber was die Entwicklung auf der Erde im Falle des völligen Aussterbens unserer Art betrifft, gibt es interessante ernsthafte Untersuchungen. Tschernobyl ist in dieser Hinsicht ein Glücksfall für die Wissenschaft. Habe mal ein Buch dazu gelesen (es gab auch Dokumentarfilme dazu im TV), sehr intzeressant (Alan Weisman "Die Welt ohne uns"). Beobachte mal, wie schnell sich die Natur ihr Gelände zurückholt. Brauchst nur mal auf dem gepflasterten Hof zusehen, wo es zwischen den Pflastersteinen grünt und wie die Birken, trotz wochenlanger Trockenheit, sich in Mauerwerk behaupten. Die Kegelhalden im Erzgebirge, wie schnell sich die Nordseite selbst aufforstet (Ronneburg a.d.Autobahn war ein schönes Beispiel).
Was Meteoriten betrifft: Ich wünschte, so ein Brocken von ca. 10 kg würde bei mir im Garten einschlagen. Möglichst noch ein Palasit, die sind am wertvollsten. Was meinst Du, wie schnell ich Spitzhacke und Schaufel bei der Hand hätte.


Hallo,
es ist ja interessant,das solch ein Kaliber an der Erde vorbei gerauscht ist,ohne Schaden zu hinterlassen.
Aber sehen wir,was am Vortage im Gebiet des Ural passiert ist.Alle Welt spricht von einem"Meteoritenregen".In den Nachrichten und auch im
Internet,wird die Geschwindigkeit angegeben.Man spricht von 7,8 km/ pro Sekunde.
Das ist ungefähr die Geschwindigkeit,mit der Raketen ins All geschickt werden,um eine Umlaufbahn um die Erde zu erreichen.Ungefähr 11.2 km/s
wird gebraucht um andere Planeten zu erreichen und über 13,2 km/s um das Sonnensystem zu verlassen.Das sind die sog.kosmischen Geschwindigkeiten.Ein Asteroid hat,der durch den Weltraum rast,hat Geschwindigkeiten von 50000 km/h bis über 1000000.Ein Spaceshuttle
der NASA ist mit ungefähr 30000 km/h in die Erdatmosphäre eingetaucht und wurde in Höhen von ca.60 km durch den"Luftwiderstand" abgebremst.
Bei dieser"geringen" Geschwindigkeit von 7,8 km/s handelt es sich wahrscheinlich um "Weltraumschrott" ,den Raketen verschiedener Nationen
dort hinterlassen haben.Ich habe schon einige Meteoriten gesehen,welche beim Verglühen ind der Erdatmosphäre verschiedene Farben zeigten.
Die meisten war grün bis blau und erzeugten ein Licht wie ein Blitz,das sogar im Wald alles hell war.1966 habe ich einen amerikanischen Satel.
gesehen,der in der Atmosphäre verglühte.Er zog eine Rauchfahen hinter sich her,wie auf den Videos heute zu sehen war.Man sehe sich nur an,wie
damals die Columbia verglühte und auseinander gebrochen ist.
Ich freue mich schon auf die Antworten.
Gruß
amigaguru


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#53

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:43
von amigaguru | 96 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #38
Zitat von Schmiernippel im Beitrag #36
Es ist doch sagenhaft, was man in so ein Thema alles hinein interpretieren kann!
Ich möchte dazu nur soviel sagen, dass wir mit der weiteren Rüstung, den Kriegen, Atombombentesten und der weiteren Betreibung der Atommeiler schon selbst viel dazu beitragen, unsere Erde zu zerstören. Das alles aber könnte zum positiven verändert werden.
Wie schnell aber kann unser blauer Planet von außen zerstört werden, dem wir noch nichts entgegenzusetzen oder jemals haben. Siehe die Bedrohung durch Gesteinstrümmer, Meteoriten, Gammastrahlung oder was auch immer.
Gruß Schmiernippel

Jetzt denkst Du bestimmt an den Brocken,der innerhalb der Mondbahn gerade an uns vorbeisaust. Finde ich unheimlich spannend. Schade, daß ich rein nach der Wahrscheinlichkeit den Größeren um 2030 nicht mehr erlebe, oder höchstens als Dementer im Pflegeheim. Nee, Schmiernippel, da vertraue ich doch schon auf die Astronomen, die jedes Stück ab Koffergröße inzwischen erkannt haben. Sollte von ganz weit weg was kommen, eine völlig abwegige Flugbahn, müßte dann von außerhalb des Sonnensystems kommen, wäre der auch rechtzeitig erkennbar bei einer gefährlichen Größe. Schau mal, wie lange gibt es die Erde schon, wie lange die Menschheit mit ihren historischen Überlieferungen ? Und da soll es ausgerechnet in diesem Mini-Zeitraum dieser gegenwärtigen Jahrhunderte passieren ? Da knackst Du eher den Jackpot. Nach heutigen Erkenntnissen wurde die Population, aus der wir hervorgegangen sind, schon mal vor sehr, sehr langer Zeit durch eine globale Katastrophe so weit dezimiert, daß es schon ein beachtlicher Glücksfall war, daß es uns noch gibt. Derer hat es in der Geschichte der Erde schon mehrere gegeben, die großen Massensterben vor soundsoviel hundert Millionen Jahren oder die letzte große zum Ende der Kreidezeit vor ca. 65Mio Jahren.
Aber was die Entwicklung auf der Erde im Falle des völligen Aussterbens unserer Art betrifft, gibt es interessante ernsthafte Untersuchungen. Tschernobyl ist in dieser Hinsicht ein Glücksfall für die Wissenschaft. Habe mal ein Buch dazu gelesen (es gab auch Dokumentarfilme dazu im TV), sehr intzeressant (Alan Weisman "Die Welt ohne uns"). Beobachte mal, wie schnell sich die Natur ihr Gelände zurückholt. Brauchst nur mal auf dem gepflasterten Hof zusehen, wo es zwischen den Pflastersteinen grünt und wie die Birken, trotz wochenlanger Trockenheit, sich in Mauerwerk behaupten. Die Kegelhalden im Erzgebirge, wie schnell sich die Nordseite selbst aufforstet (Ronneburg a.d.Autobahn war ein schönes Beispiel).
Was Meteoriten betrifft: Ich wünschte, so ein Brocken von ca. 10 kg würde bei mir im Garten einschlagen. Möglichst noch ein Palasit, die sind am wertvollsten. Was meinst Du, wie schnell ich Spitzhacke und Schaufel bei der Hand hätte.


Hallo,
es ist ja interessant,das solch ein Kaliber an der Erde vorbei gerauscht ist,ohne Schaden zu hinterlassen.
Aber sehen wir,was am Vortage im Gebiet des Ural passiert ist.Alle Welt spricht von einem"Meteoritenregen".In den Nachrichten und auch im
Internet,wird die Geschwindigkeit angegeben.Man spricht von 7,8 km/ pro Sekunde.
Das ist ungefähr die Geschwindigkeit,mit der Raketen ins All geschickt werden,um eine Umlaufbahn um die Erde zu erreichen.Ungefähr 11.2 km/s
wird gebraucht um andere Planeten zu erreichen und über 13,2 km/s um das Sonnensystem zu verlassen.Das sind die sog.kosmischen Geschwindigkeiten.Ein Asteroid hat,der durch den Weltraum rast,hat Geschwindigkeiten von 50000 km/h bis über 1000000.Ein Spaceshuttle
der NASA ist mit ungefähr 30000 km/h in die Erdatmosphäre eingetaucht und wurde in Höhen von ca.60 km durch den"Luftwiderstand" abgebremst.
Bei dieser"geringen" Geschwindigkeit von 7,8 km/s handelt es sich wahrscheinlich um "Weltraumschrott" ,den Raketen verschiedener Nationen
dort hinterlassen haben.Ich habe schon einige Meteoriten gesehen,welche beim Verglühen ind der Erdatmosphäre verschiedene Farben zeigten.
Die meisten war grün bis blau und erzeugten ein Licht wie ein Blitz,das sogar im Wald alles hell war.1966 habe ich einen amerikanischen Satel.
gesehen,der in der Atmosphäre verglühte.Er zog eine Rauchfahen hinter sich her,wie auf den Videos heute zu sehen war.Man sehe sich nur an,wie
damals die Columbia verglühte und auseinander gebrochen ist.
Ich freue mich schon auf die Antworten.
Gruß
amigaguru


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#54

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 01:57
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #49
@Larrissa
Das funktioniert auch ohne „Weiße Büffelfrau“. Das ist die Selbstregulierungskraft der Natur. In Indien sterben jedes paar ein paar Dörfer komplett aus, wegen irgendwelchen Seuchen. Dann begreifen vielleicht die paar Überlebenden , das man sich nicht das Kaffeewasser, neben einer verwesenden Leiche aus dem Heiligen Ganges holt. Wer Mutter Natur zu sehr in die Quere kommt , wird abgeschüttelt, bis sich die Mutti wieder erholt hat.
Die "Große Reinigung der Erde" findet laufend statt. Der ewige Kampf der Natur der Starken gegen die Schwachen.


stell dir einfach vor du , ja du 'eisenacher' wurdest in afrika ,indien oder asien geboren wo hunger und leid an der tagesordnung sind und nicht wie jetzt : arbeit , haus ,auto und wo bekomme ich mein feierabendbier her ??? redest du dann auch noch von der 'großen reinigung' der natur !!! die intelligenz des menschen sollte eigentlich über diesen dingen stehen !!! oder ???



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#55

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 09:13
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Larissa im Beitrag #47


Frank bitte.......... irgendwelchen Indianern???

Die Lakota, ein Unterstamm der Dakota Indianer Nordamerikas, hatten vor vielen Jahrhunderten ein einschneidendes mystisches Erlebnis, das nicht nur sie für die folgenden Generationen in ihrem gesamten spirituellen Leben und Handeln maßgeblich prägen sollte, sondern darüber hinaus auch noch bei vielen anderen Indianerstämmen kulturell wie auch in ihren Riten Einzug fand.

Denn ein machtvolles Geistwesen war diesem Stamm erschienen und hatte ihnen angekündigt, das sie ihnen zukünftig auf geistigem Wege heilige Riten übermitteln werde, die essentiell wichtig für ihr Überleben und ihre Zukunft seien. Die ersten beiden von 7 heiligen Riten übergab sie den Stammesführern persönlich und führte sie in deren richtigen Gebrauch ein.

Die Weiße Büffelfrau kündigte damals an, das sie für lange Zeit nicht mehr erscheinen würde und bis zu ihrer Rückkehr die indianischen Naturvölker ernsthaft und intensiv die 7 heiligen Rituale pflegen sollten, bis sie eines Tages machtvoll wiederkehren werde um allen Naturvölkern und der Natur selbst bei zu stehen. Dieser Zeitpunkt würde eintreten, unmittelbar bevor die "Große Reinigung der Erde" beginnen würde.

Die alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen seit vielen Jahrhunderten bekannt und weit verbreitet und bezieht sich auf die Zeit in der wir gerade leben.

Letztendlich kündigt diese Prophezeiung an, dass in der Zeit großer globaler Umwälzungen, die die Hopi-Stämme als "Reinigung von Mutter Erde" bezeichnen, wieder verstärkt der mütterliche Geist der Erde sich zeigen und manifestieren wird, um allen Menschen zu helfen und beizustehen, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen und aus Mitgefühl mit allen leidenden Wesen handeln.

Gruesse von
Squaw die viel redet.........



Es gibt noch Hoffnung
http://www.spiegel.de/panorama/weisser-b...n-a-846997.html


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 09:16 | nach oben springen

#56

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 09:19
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.

Das ist die eine Seite der Medaille und dann gibt es die Evolution, die vollzieht ihr Werk unabhängig von moralischer Bewertung und dem Standort des Einzelnen. Obwohl man oft zweifeln kann, scheint es da schon eine Koexistenz zu geben. Irgendwie hat ja die Menschheit immer überlebt, jedenfalls als Ganzes. So wurde im 2.Weltkrieg militärisch kein Giftgas eingesetzt und auch der alles vernichtende Kernwaffenkrieg, wurde bisher nicht durchgeführt.
das lässt also in gewisser Weise hoffen, das der Mensch trotz aller gegenteiliger Indizien, eine intelligente Lebensform zu sein scheint.

Die Story von den Hopi-Indianern erinnert an Teile des jüdischen Glauben. Die warten auch auf die Große Reinigung, nennt sich bei denen nur Armageddon und die „Weiße Büffelfrau“ nennt sich da Messias.
Jedenfalls kommt , immer nach dem Blutrausch und den Leichenbergen , das Paradies.
Bei Stalin war es die Große Säuberung und da sollten danach ja auch Milch und Honig fließen, im Arbeiter und Bauernparadies.
Der Club of Rom will wiederum die Bevölkerung reduzieren auf 500Millionen Menschen, damit sich Mutter Gaia erholen kann. Die schreiben aber nicht ,wer bei diesem Plan auf der Strecke bleiben soll.

Ideen gibt es viele, seien wir also gespannt.


zuletzt bearbeitet 16.02.2013 09:26 | nach oben springen

#57

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 10:00
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

amigaguru, , will nicht den ganzen text hier wieder runterholen, aber mit Deiner Überzeugung, daß es sich um Weltraumschrott gehandelt haben könnte, liegst Du 100%ig falsch, meine ich. Was an Schrott rumkreist, ist schon ab viel, viel geringeren Größen bekannt. Auch dein Argument mit der relativ geringen Relativgeschwindigkeit zur Erde sticht nicht. Ich sage bewußt "Relativgeschwindigkeit". Es ist ein Unterschied, ob die Flugrichtung in etwa mit der der Erde übereinstimmt oder quer oder entgegengesttr verläuft. Ich will Dir das mal am Beispiel von zwei Autos verdeutlichen. Auf der Autobahn fährt ein 30-tonner Truck mit, sagen wir 90 Km/h. Aus einer sehr spitzwinklig einmündenden Seitenstraße kommt ein Kleinwagen mit 100 Km/h, beachtet die Vorfahrt nicht und kollidiert mit dem Track seitlich. Na, welcher Schaden könnte eintreten ? Mit etwas Glück etwas Blechschaden an der Seite des Kleinen. Stell Dir vor, die spitzwinklige Seitenstraße mündet genau entgegengesetzt ein und der KW bremst nicht. Da ist die relative Aufprallgeschwindigkeit nicht 10 Km/h, sondern 190 Km/h. Merkst Du was bezüglich Deiner Überlegungen ?



zuletzt bearbeitet 16.02.2013 10:01 | nach oben springen

#58

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 10:04
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #49
@Larrissa
Das funktioniert auch ohne „Weiße Büffelfrau“. Das ist die Selbstregulierungskraft der Natur. In Indien sterben jedes Jahr ein paar Dörfer komplett aus, wegen irgendwelchen Seuchen. Dann begreifen vielleicht die paar Überlebenden , das man sich nicht das Kaffeewasser, neben einer verwesenden Leiche aus dem Heiligen Ganges holt. Wer Mutter Natur zu sehr in die Quere kommt , wird abgeschüttelt, bis sich die Mutti wieder erholt hat.
Die "Große Reinigung der Erde" findet laufend statt. Der ewige Kampf der Natur der Starken gegen die Schwachen.



ja Eisenacher, daraus spricht eine alte Kultur. Die Voelker sehen sowohl den Tod als auch Muttererde und Natur aus ganz anderen Aspekten heraus. Welche alte Kultur sprechen wir in Europa? Die Inder haben ein ganz anderes Verhaeltnis zum Leben als wir und zu ihrer Kultur, auch wenn sie in einem Elend leben, fuer uns Europaer unvorstellbar. Also welche Kultur sprechen wir und warum finden wir keine Loesung in unserem bluehenden Land?


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#59

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 10:09
von furry | 3.562 Beiträge

Den Gedankengängen von @Eisenacher möchte ich mich anschließen. Unsere Mutter Erde ist ein System im Kosmos, das bestrebt ist, trotz Einflüssen von außen und innen sich immer wieder selbst zu stabilisieren.
Treten wir als Menschen doch mal aus dem Mittelpunkt dieses Systems und betrachten es vom Rand aus. Was sind wir Menschen, die immer wieder versuchen, von innen her dieses System nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Wir sind nur ein kleiner Bestandteil des Lebens auf dieser Erde. Ständig sterben Arten des Lebens aus und neue kommen hinzu. Andere Arten verändern sich, durch Mutationen und durch Klimaeinflüsse. Heute gibt es Krankheitserreger, die vor einigen Jahren noch keiner kannte. Das vor nicht so langer Zeit entdeckte Penicillin wurde immer weiter entwickelt und trotzdem lassen sich die damit zu bekämpfenden Keime nicht ausrotten.
Der Mensch vermehrt sich in einem rasanten Tempo. Wie lange noch schafft es diese Erde, diese Menschenmasse zu ernähren?
Über sich ausbreitende Krankheiten, die heute noch keiner kennt, möchte ich gar nicht nachdenken. Ich bin mir aber sicher, dass dieser Tag einmal kommen wird. Dadurch wird sicher der Mensch nicht ausgerottet, aber es werden dann wohl wesentlich weniger sein.
Ein anderer Fakt der uns wohlstandsverwöhnte Mitteleuropäer mal auf die Füße fallen könnte, ist ein ausbleibender oder umgelenkter Golfstrom, der noch für hohe Erträge auf unseren Feldern sorgt. Sollte der Fall eintreten, dann werden auch wir uns von allem möglichen Gebäck auf dem Frühstückstisch und dem Fleischer unseres Vertrauens verabschieden können.
Meine Sicht mag sicher etwas pessimistisch erscheinen, aber so sehe ich die Welt ohne Religion und Gefühlsduselei.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Bevor die Welt untergeht ...

in Themen vom Tage 16.02.2013 10:18
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #47
Zitat von frank im Beitrag #46
sag ich doch blauäugig ! halt nur fest an deinen 'werten' ( kapital ) !! erst wenn du selber von 'denen' in den 'arsch' getreten wirst , wirst du auch erkennen das man geld nicht essen kann !! kennt man ja von irgentwelchen 'indianern' , oder ???


Frank bitte.......... irgendwelchen Indianern???

Die Lakota, ein Unterstamm der Dakota Indianer Nordamerikas, hatten vor vielen Jahrhunderten ein einschneidendes mystisches Erlebnis, das nicht nur sie für die folgenden Generationen in ihrem gesamten spirituellen Leben und Handeln maßgeblich prägen sollte, sondern darüber hinaus auch noch bei vielen anderen Indianerstämmen kulturell wie auch in ihren Riten Einzug fand.

Denn ein machtvolles Geistwesen war diesem Stamm erschienen und hatte ihnen angekündigt, das sie ihnen zukünftig auf geistigem Wege heilige Riten übermitteln werde, die essentiell wichtig für ihr Überleben und ihre Zukunft seien. Die ersten beiden von 7 heiligen Riten übergab sie den Stammesführern persönlich und führte sie in deren richtigen Gebrauch ein.

Die Weiße Büffelfrau kündigte damals an, das sie für lange Zeit nicht mehr erscheinen würde und bis zu ihrer Rückkehr die indianischen Naturvölker ernsthaft und intensiv die 7 heiligen Rituale pflegen sollten, bis sie eines Tages machtvoll wiederkehren werde um allen Naturvölkern und der Natur selbst bei zu stehen. Dieser Zeitpunkt würde eintreten, unmittelbar bevor die "Große Reinigung der Erde" beginnen würde.

Die alte indianische Prophezeiung über die Rückkehr der „Weißen Büffelfrau“ ist bei allen nordamerikanischen Indianerstämmen seit vielen Jahrhunderten bekannt und weit verbreitet und bezieht sich auf die Zeit in der wir gerade leben.

Letztendlich kündigt diese Prophezeiung an, dass in der Zeit großer globaler Umwälzungen, die die Hopi-Stämme als "Reinigung von Mutter Erde" bezeichnen, wieder verstärkt der mütterliche Geist der Erde sich zeigen und manifestieren wird, um allen Menschen zu helfen und beizustehen, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen und aus Mitgefühl mit allen leidenden Wesen handeln.

Gruesse von
Squaw die viel redet.........




Larissa, ich glaub Frank bezog sich auf die Prophezeiung der Cree: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Only after the last tree has been cut down / Only after the last river has been poisoned / Only after the last fish has been caught / Then will you find that money cannot be eaten.

Die deutsche Band Cochise hat da ein Stück draus gemacht:
Rauchzeichen Songtext:
Wenn ihr den letzten Baum zerstört,
Dem letzten Fluß die Klarheit nehmt,
Den letzten Wilden habt bekehrt,
Der Vogel nicht mehr singt,

Die letzte Straße angekommen,
Der letzte Wald zum Parkplatz wird,
Der letzte Krieg endlich gewonnen,
Der letzte Strand mit ÖL verschmiert.

Werdet ihr erst dann einseh'n
Daß ihr euer schönes Geld
Auf der Bank nicht essen könnt
Welch Menge ihr auch nennt

Wenn ihr den letzten Fisch gefangen,
Die letzte Erde aufgeteilt,
Die letzte Bombe hochgegangen,
Die letzten Ernten sind verseucht,

Die letzte Mutter Kinder liebt,
Der letzte Mesch durch Folter stirbt,
Der letzte Gott den Segen gibt,
Der letzte Hitler für sich wirbt.

Werdet ihr erst dann einseh'n
Daß ihr euer schönes Geld
Auf der Bank nicht essen könnt
Welch Menge ihr auch nennt

Das letzte Meer voll Abfall ist,
Die letzte Erde ausgehöhlt,
Der letzte Tanker langsam bricht,
das letzte Paradies zerstört.

Die letzte Menschlichkeit besiegt,
Das letzte Hochhaus hoch genug,
Die letzte Lüge beifall bringt.
Die letzte Blume fault im Krug

Werdet ihr erst dann einseh'n
Daß ihr euer schönes geld
Auf der Bank nicht essen könnt
Welch Menge ihr auch nennt




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