#1

Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 12.02.2013 16:13
von StabsfeldKoenig | 2.618 Beiträge

Waren die Bootseinheiten für die Elbe und die Grenzgewässer in der Berliner Umgebung (z.B. Potsdam) als eigenständige Bootskompanien oder als Bootszüge in einer normalen Grenzkompanie organisiert?
Galten Bootsbesatzungen als Posten oder Gruppe, wieviel Mann waren auf den Booten eingesetzt?
Fuhren eingespielte Besatzungen ständig gemeinsam oder wurde wie bei Posten zu Fuß jede Schicht neu zusammengestellt?



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#2

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 12.02.2013 16:54
von Gelöschtes Mitglied
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Diese Fotos habe ich vor einigen Monaten bei http://www.ddr-fotos.de/Liste.htm gefunden - aus den Anfängen der "Flußmarine"



Vierkrug


zuletzt bearbeitet 12.02.2013 16:55 | nach oben springen

#3

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 13.02.2013 18:40
von zahnmibo (gelöscht)
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Unter diesem Link gibt es auch einiges zu entdecken:

http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/dien...e-deckblatt.htm


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#4

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 23.07.2013 22:39
von Schlutup | 4.098 Beiträge

moin Moin!

hier mal Bilder vom Bootszug aus Berlin am Brandenburger Tor:
https://www.youtube.com/watch?feature=pl...9Bep8kRE#t=803s



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.07.2013 22:40 | nach oben springen

#5

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 23.07.2013 22:45
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Schade, da fehlt jetzt natürlich die Havelente.

Bin aber der Meinung er hatte einen entsprechenden Thread und auch Bilder eingestellt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#6

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 23.07.2013 23:07
von SCORN | 1.453 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #1

Fuhren eingespielte Besatzungen ständig gemeinsam oder wurde wie bei Posten zu Fuß jede Schicht neu zusammengestellt?


Die Besatzungen der Boote blieben im allgemeinen die selben! Natürlich kam es durch Urlaub, Entlassung und Versetzung auch zu Wechseln! Aber Grundsätzlich blieben die Besatzungen gleich! Im übrigen waren die Bootskompanien der GT zwar klar strukturell den GT zugeordnet aber fachdienstlich der VM!


Havelente und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#7

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 26.10.2016 11:54
von Fred.S. | 165 Beiträge

zu Stabsfeldwebel Koenig.
Wenn im Frühjahr oder Herbst die Neuen ( Matrosen, Maate ) kamen wurden die Besatzungen zusammengestellt.
Bootsführer, Maschinist, Funker und wenn es ging auch ein eigenes GSB ( ich hatte das beim Zoll bekannte GSB 203 ).
Diese Besatzung fuhr fast immer zusammen in den Grenzdient. Durch Krankheit, Urlaub kam es natürlich vor, das der Bootsführer einen anderen Maschinisten oder Funker zugeteilt bekam, was kein großes Problem war, da die Aufgaben auf jeder Besatzung gleich waren.
Der Bootsführer musste alles in Griff ( unter Beobachtung ) haben. Er teilte auf Position ein, wer wann Posten zu stehen hatte und alles wurde sorgfältig in das Dienstbuch eingetragen.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.10.2016 11:55 | nach oben springen

#8

RE: Struktur der "Flußmarine" der GT

in Grenztruppen der DDR 26.10.2016 12:32
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Die Bootskompanie der GR 38 (Henningsdorf) war Bestandteil dieses GR. Im Frühjahr 68, ca. 1 1/5 Monate vor meiner Entlassung, wurde unser ca. 500 m weiter weg gelegenes Objekt, die Baracke der 1.GK geräumt und wir zogen in eine Etage des mehrstöckigen Festgebäudes der Bootskompanie. Direkte Berührungspunkte während des Grenzdienstes an Kontaktstellen hatten wir so gut wie nie. Entweder lag der Zaun am Ufer dazwischen oder die Enklave Fichtewiese. Wir bekamen natürlich nennenswertte Dinge, die da passierten durch den engen Kontakt im Objekt auch mit.



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