#21

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.01.2013 20:55
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #19
Zitat von DoreHolm im Beitrag #18
Je nach WQetter im Winter sowieso die Wattekombi mit noch zusätzlich was drunter. Wenn es regnerisch war, noch Gummijacke und Hose. Leder-Fäustlinge. Entweder Stahlhelm mit "Gesichtsfroms" über den Kopf oder Pelzmütze. Wenn wir im 1. Gang den KS lang sind, immer eine Hand unten am Motorblock. Wenn das Standgas richtig eingestellt war, lonnte man auch die andere Hand auf diese Weise wärmen. Auf meinem Avatar mit Stahlhelm und regenkombi. Das andere Foto hier im Anhang mit Pelzmütze.


Danke fürs Foto, Dore. Wieso hattet ihr eigentlich keine Lenkerstulpen? Die müsste es doch gegeben haben .....


Du, da erwischst Du mich auf dem falschen Bein. Kann ich nicht mal mehr mit Sicherheit sagen, ob wir welche hatten.



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#22

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.01.2013 21:15
von Jackson | 102 Beiträge

Ich hab im Winter noch zusätzlich Zeitungen unter der Watte gehabt, eine Oma unter dem Helm ( der erste war noch aus Stahl, ich hab dann später erst einen aus "Plaste" vererbt bekommen) und den grauen Schal vor dem Gesicht.
Im Sommer Tags über wirklich lässig mit hochgezogenen Ärmeln hinter dem LO auf Schicht gefahren. Besonders wenn ein neuer hinten drauf war, Spielchen gemacht, z.B. ganz nah an den Lo ran, eine Zigarette von hinten runter geben lassen. Oder zum Schichtende die Pace zum reinfahren vorgegeben. Ich auf der TS, habe das Tempo vorgegeben UAZ und LO. folgten. (Ich wollte da nicht auf dem LO sitzen) Zeit wurde jedesmal gestoppt.
Eklig war es auch im Regen, gerade wenn der Kolonnenweg von irgendwelchen Ernte Fahrzeugen total verdreckt und wie Schmierseife war, mußte man aufpassen um nicht ins schleudern zu kommen und nicht im Zaun zu landen.



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#23

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.01.2013 21:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #17
Zitat von utkieker im Beitrag #16
[quote=Schuddelkind|p228296]Wie muss man sich die Winterbekleidung eines Kradmelders vorstellen? Gab es die eigentlich? Was gab es sonst für Tricks, der Kälte zu strotzen?

Tja Schuddel,

da half nur Zwiebellook!
Lange Unterwäsche, Pullover aus dem Marschgepäck, Dienstuniform Trainingsanzug, Watteanzug, 2 Paar Socken, Filzstiefel, 2 Paar Handschuhe, Wollschlauch (Oma), Tarnanzug.
Wenn ein Unterstand (Butze/ Eule) zur Verfügung stand wurde schon mal ein Kerzenstummel mit reingestellt oder eine Spiritustablette, ein Lagerfeuer war leider nicht drin. Glück für den, wer in der Nähe eines Beobachtungsturm stand (Bahnheizkörper). Wir waren schon manchmal froh, wenn der Spieß und sein Schreiber Heißgetränke in den Abschnitt brachte. Aber acht Stunden Kälte ist nix für Weicheier.
Ein Motorradfahrer hat nach Schichtende sein Motorrad auf die Pritsche des LO abgelegt es wurd zwar etwas enger für die Mannschaft aber jeder hatte dafür Verständnis!
Ansonsten half nur eins - warme Gedanken machen!

Gruß Hartmut!
Das meiste wurde ja schon genannt,die Gummijacke+Hose gehörte noch dazu.
Man kam sich vor wie das Michelin-Männchen aus der bekannten Werbung.....unbeweglich und steif.
Sprints und Spurts waren nun nicht mehr drin....
Da fällt mir noch eine Geschichte ein.

Zum Schießen mußten wir auf einen Schießplatz bei Boizenburg an der Elbe.
Der Name des Ortes fällt mir leider gerade nicht ein. Helft bitte mal,war es Lübtheen?
Es war wirklich eisiger Frost,saukalt und wir mußten im Winter von Halberstadt aus als Regulierer und Melder eben zu diesem Schießplatz.
Es ging über den heutigen Magdeburger Ring,damals gab es dort noch einige große Kreuzungen.
Bei dieser Scheiß-Kälte und Glatteis musste man ja immer wieder die Kolonne überholen und auf der nächsten Kreuzung stehen.
Ganz ungefährlich war das nicht.
Es sind ja genug Unfälle mit Kradmeldern,gerade im Winter passiert.
Als wir dort ankamen,konnte man uns mit einem Kran vom Motorrad heben,so starr waren wir......
Einer war so fertig,der brauchte nie wieder Motorrad fahren.
Nun nochmal zur Frage des Schutzes.
Also vor die Brust legten wir uns zusätzlich Zeitungen und die Stulpenhandschuhe wurden extra noch eingefettet.

Gruß ek40

Edit: Sorry @Jackson,sehe gerade ,dass du die Zeitungen schon erwähnt hattest,auch Gummizeug wurde genannt.
Ich hatte wegen spätem Abendbrot zwischengespeichert,dann meinen Text weitergeschrieben und eingestellt.
Aber man sieht,dass das mit den Zeitungen doch bekannt war


zuletzt bearbeitet 25.01.2013 22:05 | nach oben springen

#24

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.01.2013 22:35
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Mein Vater ist 1944 in Norwegen nicht nur LKW, sondern auch Krad gefahren. Er erzählte, daß sie tatsächlich durch ein paar Kameraden dann vom Krad gehoben werden mußten, so steif waren sie, vor allem wegen der Klamotten.



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#25

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 25.01.2013 23:49
von Jackson | 102 Beiträge

@ek40, ja das mit den Zeitungen war zu DDR Zeiten ein Kniff und bekannt unter den wirklich all Wetter Motorrad Fahrern und wer da Erfahrung hatte war klar im Vorteil. Nicht so wie heute die Biker ausgestattet sind, Thermo Klamotten und son Zeugs für Weicheier

Aber weil das Thema Regulieren angesprochen wurde, in unserer Einheit sind wir alle 3 Monate nach Tanne zum Schießplatz, die Krad Regulierer mussten ja die jeweils zu passierenden Kreuzungen so sperren, dass die Kompanie ohne Verzögerung durch konnte. Hat am meisten an gleichrangigen Kreuzungen Spaß gemacht. Mit der Tesi in die Mitte gefahren, Stab hoch, abgesperrt, bis alle durch waren, auf die Mühle und das gebildete Knaul sich selbst überlassen. Der Kolonne hinterher, vorbei, zur nächsten Kreuzung. Hat, wenn das Wetter mit spielte, Höllischen Spaß gemacht.
Ich muss gestehen, jede Kreuzung war ein wohliges Gefühl der Macht, alles fuhr, wie ich es wollte, ich hab sogar mal einen VP Regulierer der Kreuzung verwiesen.



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#26

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.01.2013 00:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Jackson im Beitrag #25
@ek40, ja das mit den Zeitungen war zu DDR Zeiten ein Kniff und bekannt unter den wirklich all Wetter Motorrad Fahrern und wer da Erfahrung hatte war klar im Vorteil. Nicht so wie heute die Biker ausgestattet sind, Thermo Klamotten und son Zeugs für Weicheier

Aber weil das Thema Regulieren angesprochen wurde, in unserer Einheit sind wir alle 3 Monate nach Tanne zum Schießplatz, die Krad Regulierer mussten ja die jeweils zu passierenden Kreuzungen so sperren, dass die Kompanie ohne Verzögerung durch konnte. Hat am meisten an gleichrangigen Kreuzungen Spaß gemacht. Mit der Tesi in die Mitte gefahren, Stab hoch, abgesperrt, bis alle durch waren, auf die Mühle und das gebildete Knaul sich selbst überlassen. Der Kolonne hinterher, vorbei, zur nächsten Kreuzung. Hat, wenn das Wetter mit spielte, Höllischen Spaß gemacht.
Ich muss gestehen, jede Kreuzung war ein wohliges Gefühl der Macht, alles fuhr, wie ich es wollte, ich hab sogar mal einen VP Regulierer der Kreuzung verwiesen.
Siehe Rot:Ja,dass kenn ich genauso.
Aber das Vergnügen einen Vopo von der Kreuzung zu schicken hatte ich nie.
Zusammengefasst möchte ich sagen,dass Regulieren im Winter nicht so der Hit war.
Im Sommer am Kanten hat die Tesi mehr Spaß gemacht.

ek40


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#27

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.01.2013 08:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von ek40 im Beitrag #23
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #17
Zitat von utkieker im Beitrag #16
[quote=Schuddelkind|p228296]Wie muss man sich die Winterbekleidung eines Kradmelders vorstellen? Gab es die eigentlich? Was gab es sonst für Tricks, der Kälte zu strotzen?

Tja Schuddel,

da half nur Zwiebellook!
Lange Unterwäsche, Pullover aus dem Marschgepäck, Dienstuniform Trainingsanzug, Watteanzug, 2 Paar Socken, Filzstiefel, 2 Paar Handschuhe, Wollschlauch (Oma), Tarnanzug.
Wenn ein Unterstand (Butze/ Eule) zur Verfügung stand wurde schon mal ein Kerzenstummel mit reingestellt oder eine Spiritustablette, ein Lagerfeuer war leider nicht drin. Glück für den, wer in der Nähe eines Beobachtungsturm stand (Bahnheizkörper). Wir waren schon manchmal froh, wenn der Spieß und sein Schreiber Heißgetränke in den Abschnitt brachte. Aber acht Stunden Kälte ist nix für Weicheier.
Ein Motorradfahrer hat nach Schichtende sein Motorrad auf die Pritsche des LO abgelegt es wurd zwar etwas enger für die Mannschaft aber jeder hatte dafür Verständnis!
Ansonsten half nur eins - warme Gedanken machen!

Gruß Hartmut!
Das meiste wurde ja schon genannt,die Gummijacke+Hose gehörte noch dazu.
Man kam sich vor wie das Michelin-Männchen aus der bekannten Werbung.....unbeweglich und steif.
Sprints und Spurts waren nun nicht mehr drin....
Da fällt mir noch eine Geschichte ein.

Zum Schießen mußten wir auf einen Schießplatz bei Boizenburg an der Elbe.
Der Name des Ortes fällt mir leider gerade nicht ein. Helft bitte mal,war es Lübtheen?

Es war wirklich eisiger Frost,saukalt und wir mußten im Winter von Halberstadt aus als Regulierer und Melder eben zu diesem Schießplatz.
Es ging über den heutigen Magdeburger Ring,damals gab es dort noch einige große Kreuzungen.
Bei dieser Scheiß-Kälte und Glatteis musste man ja immer wieder die Kolonne überholen und auf der nächsten Kreuzung stehen.
Ganz ungefährlich war das nicht.
Es sind ja genug Unfälle mit Kradmeldern,gerade im Winter passiert.
Als wir dort ankamen,konnte man uns mit einem Kran vom Motorrad heben,so starr waren wir......
Einer war so fertig,der brauchte nie wieder Motorrad fahren.
Nun nochmal zur Frage des Schutzes.
Also vor die Brust legten wir uns zusätzlich Zeitungen und die Stulpenhandschuhe wurden extra noch eingefettet.

Gruß ek40

Edit: Sorry @Jackson,sehe gerade ,dass du die Zeitungen schon erwähnt hattest,auch Gummizeug wurde genannt.
Ich hatte wegen spätem Abendbrot zwischengespeichert,dann meinen Text weitergeschrieben und eingestellt.
Aber man sieht,dass das mit den Zeitungen doch bekannt war






Spassmodus an - Von Boizenburg nach Lübtheen sind es ca. 37 km. Wenn ich von Moskau nach Nowolipezk fuhr, dann hieß es bei den Russen auch, Nowolipezk liegt in der Nähe von Moskau - aber es waren dann 375 km bis zum Metallurgischem Kombinat am Woronesh. Soweit zu Entfernungsangaben .. liegt bei... Spassmodus aus.
In der Nähe von Lübtheen gab es aber den von Dir erwähnten Schießplatz.

Gruß
Vierkrug


zuletzt bearbeitet 26.01.2013 08:55 | nach oben springen

#28

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.01.2013 13:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #27


Spassmodus an - Von Boizenburg nach Lübtheen sind es ca. 37 km. Wenn ich von Moskau nach Nowolipezk fuhr, dann hieß es bei den Russen auch, Nowolipezk liegt in der Nähe von Moskau - aber es waren dann 375 km bis zum Metallurgischem Kombinat am Woronesh. Soweit zu Entfernungsangaben .. liegt bei... Spassmodus aus.
In der Nähe von Lübtheen gab es aber den von Dir erwähnten Schießplatz.

Gruß
Vierkrug

Sorry,aber 37 km sind doch wirklich nur ein "Katzensprung" .....auch bei uns in Old-Germany......
Bei den Russen waren/sind es dann doch ganz andere Dimensionen.....
Zu Lübtheen,na da lag ich dann doch nicht ganz falsch......ja,ja,lang ist es her und so manche Erinnerung verblasst langsam.


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#29

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.01.2013 00:00
von kator | 115 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #16
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #15
Wie muss man sich die Winterbekleidung eines Kradmelders vorstellen? Gab es die eigentlich? Was gab es sonst für Tricks, der Kälte zu strotzen?

Tja Schuddel,

da half nur Zwiebellook!
Lange Unterwäsche, Pullover aus dem Marschgepäck, Dienstuniform Trainingsanzug, Watteanzug, 2 Paar Socken, Filzstiefel, 2 Paar Handschuhe, Wollschlauch (Oma), Tarnanzug.
Wenn ein Unterstand (Butze/ Eule) zur Verfügung stand wurde schon mal ein Kerzenstummel mit reingestellt oder eine Spiritustablette, ein Lagerfeuer war leider nicht drin. Glück für den, wer in der Nähe eines Beobachtungsturm stand (Bahnheizkörper). Wir waren schon manchmal froh, wenn der Spieß und sein Schreiber Heißgetränke in den Abschnitt brachte. Aber acht Stunden Kälte ist nix für Weicheier.
Ein Motorradfahrer hat nach Schichtende sein Motorrad auf die Pritsche des LO abgelegt es wurd zwar etwas enger für die Mannschaft aber jeder hatte dafür Verständnis!
Ansonsten half nur eins - warme Gedanken machen!

Gruß Hartmut!


Gab es zu deiner Zeit noch keine Regenkombi?

MFG kator



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#30

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.06.2014 10:55
von jens-66 | 188 Beiträge

Tach zusammen,

habe ETZ 250 gefahren.( Scharfenstein - Ilsenburg April 89- 25.01.90)
Privat habe ich damals auch ETZ gefahren und ich dachte das es dort wohl kein Problem sein wird.
In der ersten Nachtschicht habe ich mich gleich 2 mal auf die Nase gelegt.
Bei Nacht auf dem Kolonnenweg zu fahren war doch nicht so leicht wie ich es mir dachte.
Mit etwas Übung war es dann kein Problem mehr.
Zum Brocken hoch durften wir nur als AP nach einer Auslösung, sonst nur per Fuß.
Hat aber dennoch Spaß gemacht von Scharfenstein aus dort hoch zu fahren.
Zum Winter hin wurden die Motorräder dann eingemottet.
Winterbetrieb gab es nicht.
Nur die Regentage waren schon belastend. Man hat die Sachen kaum noch trocken bekommen, trotz Trockenraum


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#31

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.06.2014 00:46
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von kator im Beitrag #29
...
Gab es zu deiner Zeit noch keine Regenkombi?

MFG kator



Die Regenkombi war schon eine gute Sache. Aber bei entsprechenden Temperaturen wurde wie beim Regenumhang auch die eigentlich dichtende Beschichtung in den Falten porös und ließ eben doch Nässe durch.
Es dauerte nur länger.
Wir haben das Material oft mit "Cenusil" nachbearbeitet. Das half einige Wochen.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.06.2014 00:47 | nach oben springen

#32

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.09.2014 12:45
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von jens-66 im Beitrag #30
Tach zusammen,

habe ETZ 250 gefahren.( Scharfenstein - Ilsenburg April 89- 25.01.90)
Privat habe ich damals auch ETZ gefahren und ich dachte das es dort wohl kein Problem sein wird.
In der ersten Nachtschicht habe ich mich gleich 2 mal auf die Nase gelegt.
Bei Nacht auf dem Kolonnenweg zu fahren war doch nicht so leicht wie ich es mir dachte.
Mit etwas Übung war es dann kein Problem mehr.
Zum Brocken hoch durften wir nur als AP nach einer Auslösung, sonst nur per Fuß.
Hat aber dennoch Spaß gemacht von Scharfenstein aus dort hoch zu fahren.
Zum Winter hin wurden die Motorräder dann eingemottet.
Winterbetrieb gab es nicht.
Nur die Regentage waren schon belastend. Man hat die Sachen kaum noch trocken bekommen, trotz Trockenraum





@jens-66 ,

bin ab 1990 mit meiner TS 250/1 mehrmals über den Kolonnenweg zum Brocken gefahren. Gleich nach der Wende hat da kein Hahn nach gekräht. Aber immer auch nur am Abend, um die Wanderer und Turies nicht zu belästigen.

Einmal war ich so Ende Augut oder Anfang September mit meinem Papa dort oben. Ein genialen Sonnenuntergang erlebt, wie ich ihn nie wieder gesehen hab! Aber wie so oft..., Fotoknipse natürlich nicht dabei!
Das ärget mich heute noch ganz gewaltig! So viele einmalige und unwiederbringliche Situationen und kein einziges Foto gemacht, nie an den Fotoapparat gedacht....!

Anfang der 90-er war ich ja auch noch aktiv beim Osterfeuerbau auf unserem traditionell angestammten Platz auf Amtswiese oberhalb der ehem GK Suental dabei.

Um euch folgende Epiode zu erzählen und den Zusammenhang herzustellen, muß ich mal etwas weiter "ausholen".

MZ-Motoräder standen doch damals gleich nach der Wende massenweise überall herum. Genau wie Trabbis, Wartburgs usw. . Viele von euch werden sich auch noch daran erinnern, teilweise wurden die Fahrzeuge sogar einfach wild am Straßenrand entsorgt.
Viele verschenkten die Dinger auch einfach..., wollten sie einfach nur loswerden.

Unsere Osterfeuertruppe hatte aus dieser Art "Bestände" auch vier Maschienchen, 3 TS 250 und eine ETZ. Haben wir, bitte nicht lachen, zum Holzrücken fürs Osterfeuer genommen! War ja auch ein gewisser Spassfaktor dabei...! Natürlich auch für so manchen anderen Blödsinn, und wenn es bein abendlichen Zusammensein am Lagerfeuer der eine oder andere Stunt war, den jemand oft nicht ganz nüchtern auf der Amtswiese zur Belustigung der Anderen vorführte....! Was ich heute immer noch nicht so recht begeife, troz einiger akrobatischer Einlagen und Stürze - es ist niemanden, außer mal ne kleine Prellung, etwas Hautabschürfung, ernsthaft was passiert!

"Eingelagert" oder besser untergestellt hatten wir die Maschinen in dem ehem. Munibunker bzw. den Nebengebäuden, auch in der Hundezwingeranlage der Suentalkaserne. Vorhangschloß davor und niemanden hat es gekümmert. Heute, fast 25 Jahre danach kaum noch vorstellbar! Von meinen Osterfeuerkameraden haben dann manche der Nachtwache kurz vor Ostersamstag überdrüssig und meißt leicht angetüdelt auch noch einen Ausflug zum Brocken gemacht. Der Kolonnenweg ist ja dort fast vor der Haustür gewesen (Tuchfeldstal/ Zwießelkopf) und wirkte vermutlich auf diese Art Abenteuerlust regelrecht einladend.

Hab da aber selbst nie mitgemacht - Alkohol und fahren - passt einfach nicht zusammen! Außerdem hatte ich damals noch eine glückliche Familie mit zwei kleine Kinddis zu Haus, und mein Abenteueralter mit Ü 30 war auch längst vorbei.

Eines späten Abends, war wohl an einem Freitag oder Samstag, ich war vom Osterfeuer schon wieder längst zu Haus und es war bestimmt schon fast um Mitternacht. Haben zwei meiner Osterfeuerkameraden bei mir zu Haus Sturm geläutet. Was war los?
Da war es den Kaputten (anders kann man die nicht bezeichnen!) zu fortgeschrittener Stunde und einigen Flaschen Bier in den Kopf gekommen und sie sind wieder mit den MZ auf Brockentour gefahren! In stockfinsteer Nacht! Echt, wie kaputt muß ma sein!
Und es kam wie es kommen mußte, einer kam nicht zurück, war einfach verschwunden. Die größte Brantkanne natürlich, was Schlimmes befürchten ließ! Wir sind dann natürlich los und haben gesucht. Ja, sagte der eine, auf der Rücktour am Scharfenstein hab ich noch ein Scheinwerfer hinter mir gesehen, da muß er noch hinter mir gewesen sein...! So konnten wir die Suche wenigstens etwas auf den Bereich Kolonnenweg zwischen ehem GK Scharfenstein und Tuchfeldstal eingrenzen.

Zwischen Scharfenstein und Bärenhöle haben wir ihn dann eher zufällig, es war stockfinstere Nacht, gefunden .War vermutlich vom Kolonnenweg abgekommen und gestürzt. Lag halb im Koma in einem Fichtenjungbestand..., halb im Koma aber wohl eher von seinem Alkoholpegel....
Das größere Problem war nicht er, sondern das Motorad,! Das war vorn total hin, da drehte sich nix mehr. Rad total eingedellt, Telegabel verbogen. was sollten wir machen? Haben wir dann dort versteckt und nächsten Tag hat das ein Bekannter mit dem Traktor geholt, der hatte offiziell auch eine Forsterlaubnis und s viel das dann auch nicht auf.
Unseren Deliquenten haben wir dann mit einem Gürtel und Strick am Fahrer eines anderen Motorades festgebunden, so angetüdelt war der imme noch und zum Osterfeuerlager, später dann zu ihm nach Hause befördert. Da wurde es schon hell draußen...

Hab dann den Leuten eine Standpauke gehalten - das war echt Scheiße, was die da gekonnt haben und konnten froh sein, das alles so glimpflich abgegangen ist.
Ich konnte mir dann zu Haus von meiner Frau dann auch noch eine saftige Standpauke anhören..., wohl auch etwas verständlich.
Aber egal, was hat man für gute Freunde und Kumpels nicht alles gemacht? War auch zu dieser Zeit ein noch wesentlich größerer und schöner Zusammenhalt! Einer für alle, alle für einen!

(Zwischenfrage: Und heute...???)

So um 1994 war dann mit den Motorädern zur Osterfeuernutzung auch Schluß. Einerseits durch die doch immer stregere Durchsetzung des Forstrechtes usw., es war einfach zu riskant geworden. Die Maschienen waren auch kaputtgefahren, nach und nach Ersatzteile geplündert. Wie dann in die Suentalkaserne vorübergehend das Gymnasium einzog, verschwanden die Reste der Motoräder auch, wurden vom städt. Bauhof entsorgt.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
jens-66 und hundemuchtel 88 0,5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 13:33
von jens-66 | 188 Beiträge

Ab und zu werden bei ebay noch MZ Motorräder angeboten.
Letztens war eine MZ ETZ 250 A mit Startangebot von 78 Euro
Abschlussgebot war dann 2300 Euro
Mann kann eben nicht alles haben. Jens


Schlutup hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 17:02
von josy95 | 4.915 Beiträge

@jens-66,

ich war so 1995/96 mit mener TS 250 mal auf dem Torfhaus. Da wa gerade eines der dort öfter stattfindenden Bikertreffen. Bin da aber eher nur zufällig "rengeschneit". Da kam ein älterer Opi angerannt und wollte mir meine Tesi sofort abkaufen für 3000,00 DM! Bot mir an, sofort nach Bad Harzburg zu fahren und sofort cash auf die Hand.

Ich sagte damals nein - unverkäufliches Exemplar.

Bedauere ich auch heute noch nicht. Das Geld hätte meine Ex eeh nur mit verjubelt....

Andereits ich mich in letzter Zeit öfter frage, für wen hab ich dieses Teil aufgehoben oder hebe es auf, pflege es weiter?

Für meinen (nicht ganz so dankbaren) Nachwuchs?
Die darin später mal vielleicht nur ein Objekt zum Geldmachen sehen? Sich vielleicht noch per Anwalt drum zanken?

Ich glaube auch immer mehr, wir passen einfach nicht mehr in diese Zeit, wo solche Dinge mit historisch familiär- emotionalen und idellen Wert nur noch einen reinen materiellen Wert haben.

Von meinem Papa ist noch ein s. g. Hackenwärmer, auch Fahrad mit Hilfsmotor genannt, da. ehem Fa. MAW = Magdeburger Armaturenwerke. Baujahr so Anfang der 50-er. Den hat mein Bruder bekommen und hegt und pflegt ihn. Da bin ich mir eigentlich sehr sicher, das sein Sohn oder Enkel das Teilmal übernimmt und weiter pflegt...

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#35

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 20:25
von rotrang (gelöscht)
avatar

Zitat von josy95 im Beitrag #34
@jens-66,

ich war so 1995/96 mit mener TS 250 mal auf dem Torfhaus. Da wa gerade eines der dort öfter stattfindenden Bikertreffen. Bin da aber eher nur zufällig "rengeschneit". Da kam ein älterer Opi angerannt und wollte mir meine Tesi sofort abkaufen für 3000,00 DM! Bot mir an, sofort nach Bad Harzburg zu fahren und sofort cash auf die Hand.

Ich sagte damals nein - unverkäufliches Exemplar.

Bedauere ich auch heute noch nicht. Das Geld hätte meine Ex eeh nur mit verjubelt....

Andereits ich mich in letzter Zeit öfter frage, für wen hab ich dieses Teil aufgehoben oder hebe es auf, pflege es weiter?

Für meinen (nicht ganz so dankbaren) Nachwuchs?
Die darin später mal vielleicht nur ein Objekt zum Geldmachen sehen? Sich vielleicht noch per Anwalt drum zanken?

Ich glaube auch immer mehr, wir passen einfach nicht mehr in diese Zeit, wo solche Dinge mit historisch familiär- emotionalen und idellen Wert nur noch einen reinen materiellen Wert haben.

Von meinem Papa ist noch ein s. g. Hackenwärmer, auch Fahrad mit Hilfsmotor genannt, da. ehem Fa. MAW = Magdeburger Armaturenwerke. Baujahr so Anfang der 50-er. Den hat mein Bruder bekommen und hegt und pflegt ihn. Da bin ich mir eigentlich sehr sicher, das sein Sohn oder Enkel das Teilmal übernimmt und weiter pflegt...

josy95

Hallo Josy. Frage mal deinen Bruder, ob das Teil (Hackenwärmer) zu erwerben ist


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#36

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 20:33
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von rotrang im Beitrag #35
Zitat von josy95 im Beitrag #34
@jens-66,

ich war so 1995/96 mit mener TS 250 mal auf dem Torfhaus. Da wa gerade eines der dort öfter stattfindenden Bikertreffen. Bin da aber eher nur zufällig "rengeschneit". Da kam ein älterer Opi angerannt und wollte mir meine Tesi sofort abkaufen für 3000,00 DM! Bot mir an, sofort nach Bad Harzburg zu fahren und sofort cash auf die Hand.

Ich sagte damals nein - unverkäufliches Exemplar.

Bedauere ich auch heute noch nicht. Das Geld hätte meine Ex eeh nur mit verjubelt....

Andereits ich mich in letzter Zeit öfter frage, für wen hab ich dieses Teil aufgehoben oder hebe es auf, pflege es weiter?

Für meinen (nicht ganz so dankbaren) Nachwuchs?
Die darin später mal vielleicht nur ein Objekt zum Geldmachen sehen? Sich vielleicht noch per Anwalt drum zanken?

Ich glaube auch immer mehr, wir passen einfach nicht mehr in diese Zeit, wo solche Dinge mit historisch familiär- emotionalen und idellen Wert nur noch einen reinen materiellen Wert haben.

Von meinem Papa ist noch ein s. g. Hackenwärmer, auch Fahrad mit Hilfsmotor genannt, da. ehem Fa. MAW = Magdeburger Armaturenwerke. Baujahr so Anfang der 50-er. Den hat mein Bruder bekommen und hegt und pflegt ihn. Da bin ich mir eigentlich sehr sicher, das sein Sohn oder Enkel das Teilmal übernimmt und weiter pflegt...

josy95

Hallo Josy. Frage mal deinen Bruder, ob das Teil (Hackenwärmer) zu erwerben ist


@rotrang , das werde ich gern machen.

Aber ich mache Dir echt wenig Hoffnung...

Familienerbstück!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#37

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 20:35
von rotrang (gelöscht)
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Zitat von josy95 im Beitrag #36
Zitat von rotrang im Beitrag #35
Zitat von josy95 im Beitrag #34
@jens-66,

ich war so 1995/96 mit mener TS 250 mal auf dem Torfhaus. Da wa gerade eines der dort öfter stattfindenden Bikertreffen. Bin da aber eher nur zufällig "rengeschneit". Da kam ein älterer Opi angerannt und wollte mir meine Tesi sofort abkaufen für 3000,00 DM! Bot mir an, sofort nach Bad Harzburg zu fahren und sofort cash auf die Hand.

Ich sagte damals nein - unverkäufliches Exemplar.

Bedauere ich auch heute noch nicht. Das Geld hätte meine Ex eeh nur mit verjubelt....

Andereits ich mich in letzter Zeit öfter frage, für wen hab ich dieses Teil aufgehoben oder hebe es auf, pflege es weiter?

Für meinen (nicht ganz so dankbaren) Nachwuchs?
Die darin später mal vielleicht nur ein Objekt zum Geldmachen sehen? Sich vielleicht noch per Anwalt drum zanken?

Ich glaube auch immer mehr, wir passen einfach nicht mehr in diese Zeit, wo solche Dinge mit historisch familiär- emotionalen und idellen Wert nur noch einen reinen materiellen Wert haben.

Von meinem Papa ist noch ein s. g. Hackenwärmer, auch Fahrad mit Hilfsmotor genannt, da. ehem Fa. MAW = Magdeburger Armaturenwerke. Baujahr so Anfang der 50-er. Den hat mein Bruder bekommen und hegt und pflegt ihn. Da bin ich mir eigentlich sehr sicher, das sein Sohn oder Enkel das Teilmal übernimmt und weiter pflegt...

josy95

Hallo Josy. Frage mal deinen Bruder, ob das Teil (Hackenwärmer) zu erwerben ist


@rotrang , das werde ich gern machen.

Aber ich mache Dir echt wenig Hoffnung...

Familienerbstück!

josy95

Fragen kann nicht Schaden. Danke im voraus.


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#38

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 21:59
von Gelöschtes Mitglied
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Vor den MZ Fahrern an der Grenze und den Regulierern kann ich noch nachträglich meinen Hut ziehen. Mit dem P 3 hatte ich es da wesentlich besser getroffen. Konnte sich ja keiner aussuchen, außer man hätte sich bewusst dusselich angestellt. Bin auch privat und dienstlich mit der 150 er bei Wind und Wetter gefahren. Aber Kolonnenweg oder Gelände und immer zu zweit war kein Spaß. Wir haben mal zwei Stunden ein vom Beifahrer aus der Kaschi verlorenem Magazin gesucht. Haben es auch in den meterhohen Brennesseln am Straßenrand gefunden.

Der Hesselfuchs


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#39

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 22:01
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Merlini im Beitrag #38
Vor den MZ Fahrern an der Grenze und den Regulierern kann ich noch nachträglich meinen Hut ziehen. Mit dem P 3 hatte ich es da wesentlich besser getroffen. Konnte sich ja keiner aussuchen, außer man hätte sich bewusst dusselich angestellt. Bin auch privat und dienstlich mit der 150 er bei Wind und Wetter gefahren. Aber Kolonnenweg oder Gelände und immer zu zweit war kein Spaß. Wir haben mal zwei Stunden ein vom Beifahrer aus der Kaschi verlorenem Magazin gesucht. Haben es auch in den meterhohen Brennesseln am Straßenrand gefunden.

Der Hesselfuchs


es gab keine 150er als NVA Modell.


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#40

RE: Mit der MZ in den Grenzdienst

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.09.2014 22:02
von Gelöschtes Mitglied
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Bei der 150 er habe ich ausdrücklich von privat und dienstlich (auf Arbeit) geschrieben.


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