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#61

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 27.03.2014 18:49
von Gert | 13.064 Beiträge | 1581 Punkte
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #55
Hallo Gerd,
ich habe Schriftsetzer gekernt, dann ging es aus bestimmten Gründen nicht mehr und ich fing als Lagerist und als Galvanikarbeiter, wieder von vorne an, zu arbeiten. War dann 2 Jahre in der Betriebsakademie (wie Volkshochschule), um Industriekaufmann zu werden. Die Prüfung mit 2 abgeschlossen. Dann kam das Erwachen. Ich hätte weniger als ein Arbeiter verdient



ja, da warst du im falschen Staat, denn dort galten nur Arbeiter als wertvoll. Bei mir war es genau umgekehrt, ich verdiente deutlich über dem, was ein Facharbeiter in der chemischen Industrie verdiente. Allerdings hatte ich auch den Leistungsdruck, dass ich die "mittelmäßige Qualität"unserer Produkte zu "höchstmöglichen Preisen" verkaufen musste


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#62

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 27.03.2014 18:54
von Lutze | 8.210 Beiträge | 394 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #61
Zitat von thomas 48 im Beitrag #55
Hallo Gerd,
ich habe Schriftsetzer gekernt, dann ging es aus bestimmten Gründen nicht mehr und ich fing als Lagerist und als Galvanikarbeiter, wieder von vorne an, zu arbeiten. War dann 2 Jahre in der Betriebsakademie (wie Volkshochschule), um Industriekaufmann zu werden. Die Prüfung mit 2 abgeschlossen. Dann kam das Erwachen. Ich hätte weniger als ein Arbeiter verdient



ja, da warst du im falschen Staat, denn dort galten nur Arbeiter als wertvoll. Bei mir war es genau umgekehrt, ich verdiente deutlich über dem, was ein Facharbeiter in der chemischen Industrie verdiente. Allerdings hatte ich auch den Leistungsdruck, dass ich die "mittelmäßige Qualität"unserer Produkte zu "höchstmöglichen Preisen" verkaufen musste



schön für dich,das du so rumtröten kannst
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#63

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 27.03.2014 20:47
von Batrachos | 1.549 Beiträge | 16 Punkte
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Hallo,

angefangen hat es als ich 2005 als Zeitarbeiter durch Deutschland zog,vorwiegend Süddeutschland.
Stationen im Süden waren Friedrichshafen Biberach Reutlingen und zu Schluß Laichingen auf der Schwäbischen Alb.
Dort war ich fast 2 Jahre als Zeitarbeiter in einer Druckerei.
Mal Samstags Abends in Ulm weggegangen und meine spätere Frau kennen gelernt.
Sie zog dann nach einiger Zeit zu mir auf die Alb.
So nach einem Jahr sagte sie mir das sie Heimweh nach Bayern und ihrer Familie hat ( obwohl keine 100 km weg von ihrer Heimat)
und ob ich mir vorstellen könnte nach Bayern zu ziehen.
Ich willigte ein und da es mir eigentlich egal ist wo ich wohne ob nun BaWü oder Bayern der Ossi bleibe ich in beiden Bundesländern
suchten wir uns eine Wohnung in ihrer alten Heimat und ich zog mit ihr 2007 nach Bayern in die Nähe von Augsburg.
Arbeit dort fand ich auch nach 3Monaten wo ich heute noch beschäftigt bin.
Im nach hinein muss ich sagen das die BaWü Schwaben aufgeschlossener sind als die Bayrisch-Schwaben.Manchmal ein komisches Volk.
Aber trozdem fühle ich mich hier recht wohl. Und bei mir in der Firma arbeiten auch viele "Ossis". Da ist man nicht ganz so allein.
So jetzt wisst ihr auch wie ich nach Bayern gekommen bin.

MFG Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
Gert und der Anderdenkende haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#64

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 27.03.2014 23:18
von Gert | 13.064 Beiträge | 1581 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #62
Zitat von Gert im Beitrag #61
Zitat von thomas 48 im Beitrag #55
Hallo Gerd,
ich habe Schriftsetzer gekernt, dann ging es aus bestimmten Gründen nicht mehr und ich fing als Lagerist und als Galvanikarbeiter, wieder von vorne an, zu arbeiten. War dann 2 Jahre in der Betriebsakademie (wie Volkshochschule), um Industriekaufmann zu werden. Die Prüfung mit 2 abgeschlossen. Dann kam das Erwachen. Ich hätte weniger als ein Arbeiter verdient



ja, da warst du im falschen Staat, denn dort galten nur Arbeiter als wertvoll. Bei mir war es genau umgekehrt, ich verdiente deutlich über dem, was ein Facharbeiter in der chemischen Industrie verdiente. Allerdings hatte ich auch den Leistungsdruck, dass ich die "mittelmäßige Qualität"unserer Produkte zu "höchstmöglichen Preisen" verkaufen musste



schön für dich,das du so rumtröten kannst
Lutze


@Lutze weisst du eigentlich wovon du redest ?


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Mahatma Gandhi
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#65

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 00:16
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1031 Punkte
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Guten Tag !

Ich lebte einige Zeit in NRW , Arnsberg , HSK. Hier in Chemnitz , genauer Oederan ( bekannt durch das "Klein - Erzgebirge" ) ist jedoch meine eigentliche Heimat . Also Sachse . Mit ostpreußischen und bayrischen Wurzeln .

Wenn ich an die Armeezeit zurückdenke und in dem Zusammenhang die jetzige Situation betrachte ,fällt mir nur eines ein : FRIEDEN ! Wir haben als NVA keinen einzigen Schuss in einem realen Krieg abgeben müssen. Wenn es auch damals nicht für Alle ein Ehrendienst war ,so doch Wehrdienst und nicht "Job".
1979-1980 Grundwehrdienst , MSR 28 Rostock , fast ständig außerhalb abkommandiert als UAS-Fahrer. In sehr vielen NVA Objekten zwischen Rostock und Berlin gewesen , auch in einigen der GSSD. Teilnahme an Manöver Waffenbrüderschaft , größtenteils in Wittstock.
Nach dem GWD ging ich sofort mit meiner Frau und Kind nach Ronneburg bei Gera . Wir wollten dort eine Gärtnerei übernehmen .1 Jahr später Scheidung , ich zurück in meinen Heimatort . Ab 1985 selbstständig in meinem Beruf . Ingenieur & Meister hatte ich schon vor der Armee.
1981, 1985 und auch im "heißen Herbst" 1983 Reservist ( ROA ) bei WSB 3 in Leipzig.
Habe die DDR im August 1988 verlassen. Denn ich durfte nicht ein Mal mehr in die CSSR fahren .Von Thüringen nach Hessen .Und kam nach dem 3. Oktober 1990 erstmals wieder zu Besuch . In der Zeit bin ich sehr oft an der Grenze , besonders Rhön und Umfeld Herleshausen bis Heldrastein im Norden und ein Mal in Westberlin gewesen.Wie es der Zufall wollte stammten meine ersten Vermieter ebenfalls aus der DDR. Die Frau aus Schnellmannshausen und der Mann sogar aus Chemnitz. Sie lebten aber schon seit Ende der 50-er Jahre da im Sauerland , wo ich nun eine neue Heimat und Arbeit fand. Damals dachte ich ja noch für immer und dass ich meine Mutter sicher nie mehr wiedersehen würde.
Sogar noch , als ich am 7. Oktober 1989 in Philippsthal etwa 1 Meter vor der Mauer stand , seitlich auf der Brücke war ein Beobachtungsturm. Neben mir waren zwei ältere Damen aus Fulda. Sie stammten aber ursprünglich aus Vacha auf der anderen Seite der Werra. Sagt eine zur anderen : Ob wir noch ein Mal an das Grab der Eltern können ? Ihre Schwester darauf : Das werden wir wohl nicht mehr erleben !So dachte ich auch damals und dass ich meine Mutter sicher nie mehr sehen würde ! Gut einen Monat später , Sonntag den 12. 11. war ich genau an jener Stelle , mit meiner Mutter ! Die Mauer war schon auf der gesamten Straßenbreite weg. Das Gefühl und überhaupt die Stunden und Tage der Grenzöffnung kann nur jemand verstehen, wer es miterlebt hat ! Ich bin an dem Tag aber nur bis zum Strich gegangen. Habe mich bis zum 3.Oktober 1990 nicht in die Noch-DDR-Getraut. Nur einmal wenige Meter, bei Tann in der Rhön habe ich mich neben einer DDR- Grenzsäule fotografieren lassen. Die Grenze war oben am Waldrand an einem Waldweg. Das war aber noch vor dem 9. November 1989 !Für mich war das ein ganz bewegender Moment dort ,neben der Grenzsäule.Das Foto sand ich meinem Freund in der DDR .Es war ebenfalls am 7. 10. 1989. Denn ich sah in Richtung DDR und ganz weit in der Ferne nahm ich Hügel war ,auf welchen ich am Neujahrstag 1988 mit meinem besten Freund ( lebt leider nicht mehr ) welcher aus Schmalkalden kam stand und er mir erklärte wo DER Westen war. Ganz weit in der Ferne ein Höhenzug.Unerreichbar damals ! Auf der Hinfahrt schon überholte uns ein VP- Auto, hielt an und sie fragten was wir da zu suchen haben und es gab einige Überprüfungen, obwohl es sicher noch 5 km bis zum Beginn des Sperrgebietes waren und mein Freund ein Suhler Kennzeichen hatte. 8 Monate später stand ich nun genau auf dem entgegengesetzten Höhenzug , diesmal im Westen und mein Freund , nur wenige Kilometer entfernt , jedoch zu dem Zeitpunkt für mich unerreichbar.Er wusste nichts von meiner Flucht. Niemand wusste das . Kann man sich sicher vorstellen wie meine Tante im Westen reagierte als ich bei ihr klingelte. Sie fiel echt um.
Ich war fast mein ganzes Arbeitsleben selbstständig, auch schon zu DDR-Zeiten. Gartenbauingenieur , zuerst Blumengeschäft , dann Pflanzenhandel / Baumschule und Grundstücksgestaltung. Habe von 2005-2008 in der russischen Föderation / Gebiet Saratow gelebt und da eine Baumschule aufgebaut. Das ich dort gelandet war kam durch einen Zufall ,es war nicht geplant. Hatte mit dem sehr frühen und tragischen Tot meiner Eltern zu tun . Aber im Nachhinein die Beste und Interessanteste Zeit in meinem Leben. Arbeitsbedingt war ich von Ukraine und Baltikum über die ehemaligen Südrepubliken der UdSSR bis Fernost unterwegs.
Über DIE Grenze wusste ich schon zu DDR Zeiten aus unterschiedlichsten Quellen relativ viel . U.a.: Ein sehr guter Bekannter , welcher aus meiner Heimatstadt stammte wohnte in Bad-Hersfeld und war sehr oft an der Grenze im Bereich Philippsthal . Er verbrachte seine gesamten Urlaube in der DDR und erzählte immer von der Grenze. Hatte auch jede Menge Fotos . Mein Cousin aus NRW war beim BGS Bad-Hersfeld , Gespräche mit ehemaligen Grenzern der Grenztruppen der DDR führte ich schon seit meiner Jugend bei jeder Gelegenheit , auch mit einem Westberliner Polizisten, welcher sehr oft zu Besuch in meinem Heimatort war und umfangreiche Kenntnisse , auch Fotos von der Grenze nicht nur in Berlin sondern auch Grenze Bundesrepublik / DDR hatte. Bis kurz vor meiner Flucht geschah dies Alles rein interessehalber, denn ich hatte bis dato nie die Absicht die DDR zu verlassen.
Im Westen am 2. Tag Arbeitsvertrag in der Tasche . Gartencenter . In einem Aufnahmelager war ich nicht. Nach etwa 8 Wochen musste ich lediglich nach Coesfeld. Dort war ein großes Lager. Der Papierkram dauerte 2 Stunden ( Laufzettel ) und dann bekam ich den Aufnahmeschein . Ich hatte mit dem Einleben absolut keine Probleme . Im Gegenteil ! Mir kam es nach dem Grenzübertritt so vor , als wäre ich nach einer sehr langen Reise endlich zu Hause angekommen ! Ich sprach hochdeutsch und benahm mich eben so wie es man dort gewohnt war , auch regional . Die typischen DDR Begriffe und Gepflogenheiten hatte ich schon lange zuvor abgelegt. Im Alltag bin ich absolut nicht aufgefallen . Wenn mal das Gespräch drauf kam , wollte man mir meist nicht glauben , dass ich aus der DDR bin .
1991 bin ich wieder zurück in die Heimat , habe es jedoch oft bereut , besonders in den Mitte 90 ern . Eigentlich war es auch nicht Absicht . Es hat sich durch mehrere Zufälle und Ereignisse so entwickelt . Ich war dann in meinem Heimatort die ganze Zeit selbstständig in meinem Beruf . Außer die Zeit in der RF.
Nach meinem schweren Schlaganfall ( 10 Tage Koma , 3 Monate ITS - 3 Monate Reha ) ging ich nach Chemnitz 15 km von meinem Heimatort entfernt . Ich kannte mich dort sehr gut aus . Hatte Bekannte und Freunde , welche jetzt leider in alle Winde verstreut sind oder schon gar nicht mehr Leben . Als Kind habe ich schon 2 Jahre hier gelebt. Später Lehre , Meister und dann auch Fleurop in Chemnitz ausgefahren.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


zuletzt bearbeitet 11.02.2017 21:22 | nach oben springen

#66

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 00:27
von Moskwitschka | 2.973 Beiträge | 567 Punkte
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Jetzt biste ja rot und einer Gruppe zugeordnet. Jetzt kannste auch meime Geschichte lesen Mein langer Weg der Aufarbeitung

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#67

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 00:39
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1031 Punkte
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Danke ! Meinst Du mich ? Rot ist bei mir beständig. Nur die Farbnuancen ändern sich leicht. Je nach Lage und Erkenntnis . Man lernt niemals aus. Eine 10 Grad Kurskorrektur ist aber noch keine Wende . Darum vermeide ich den Begriff "Wende" auch. Weil es jene " Wende" gewiss nicht war . Auch keine Kehrtwende ! Welcher Gruppe zugeordnet ? Ja , gern Lesen werde ich es .

Viele Grüße , Stefan .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


zuletzt bearbeitet 11.02.2017 00:55 | nach oben springen

#68

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 10:10
von Rainman2 | 5.800 Beiträge | 192 Punkte
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Hallo @Stefan 14 ,

Danke für die Wiederbelebung dieses Threads und danke für Deine Geschichte.
Man hört sich anders zu, bzw. liest sich anders, wenn etwas mehr voneinander weiß.
Die Rhön - ich war dort von 1983 bis 1988 im GR-3 als Polit zuerst in Stedtlingen, danach in der Stabskompanie.
Die Ortsnamen, die Du in Deiner Geschichte erwähnst sind mir alle gut vertraut.
1988 ging ich zum Studium nach Berlin (Kulturwissenschaft/Politikwissenschaft), und hier hänge ich immer noch rum.
Willkommen!
Man liest sich!

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


damals wars und Stefan 14 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 11:04
von Ebro | 875 Beiträge | 557 Punkte
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Bin schon seit 92 hier in Ba-Wü.
Grund war ganz einfach, wenn beide Ehepartner bei Ministerien eines abgewickelten Staates tätig waren und eine Dienstwohnung bewohnten.
Bezeichne mich immer als "wendegeschädigt".
Habe den Schritt nie bereut, zuerst auch als Leiharbeiter, später Festanstellung mit Wohnung bekommen. Einige Jahre in der Schweiz gearbeitet.
Großer Freundes-und Bekanntenkreis durch den Sport. familie wächst und gedeiht. Tochter zufrieden in ihrer Behindertenwerkstatt, Sohn nach seinem Bundeswehrauslandseinsatz arbeitet schon 8 Jahre in der Schweiz.
Und habe eine entzückende Enkelin, Opas Liebling!!



Rainer-Maria Rohloff, Rainman2, Moskwitschka, polsam und Stefan 14 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 12:08
von berlin3321 | 2.737 Beiträge | 464 Punkte
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Ebro, Deine "Geschichten" lese ich gern....mein Gefühl trügt selten, ich halte Dir Deine Ehrlichkeit absolut zu Gute....

Ich denke, Deine Entscheidung war die Richtige...Du hast Deine "neue" Heimat gefunden wie auch viele andere...bist glücklich, was will man (der Mensch) neben Gesundheit mehr?

Danke....

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#71

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 12:11
von Rainer-Maria Rohloff | 1.872 Beiträge | 1213 Punkte
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Komisch, wenn ich heute mal für paar Stunden in Leipzig meiner Geburtsstadt bin, dann bin ich anschließend wieder sowas von glücklich, wieder auf dem Land zu sein.Denn Land, Dorf eben ist sinngemäß Ruhe, Frieden, Eintracht, Entspannung, Sicherheit, Wohlgefühl...mehr. Stadt dagegen gefühlte Unruhe, Lärm, Schmutz,ne Menge Menschenkinder mit teilnahmslosen Gesichtern, Assoziale auch, mittlerweile viel zu viel menschlicher Schmutz eben, Annonymität,irgendwie kalte Glanz und Glitzerfassade und mehr.

Und nein, es gibt natürlich auch Positives, ohne Frage

Dabei bin ich ein Stadtkind gewesen, voll drin,voll dabei, so als junges Kerlchen gemaust in die Kaufhäuser, rumgetrieben, Schule geschwänzt, Berufsschule dazu, immer genau das gemacht womit...wonach mir der Sinn stand. Und das zu DDR-Zeiten, man höre doch und staune.

Und das klappte,trotz der ganzen angestellten Scheiße(entschuldigt) es klappte wunderbar, mit dem Erwachsenwerden, dem Reifeprozess.Auf dem Land war ich übrigens schon als Kind, immer in den Ferien bei "der buckligen" Verwandtschaft. Und das so denke ich bei mir gab auch den Ausschlag, eben für später, so ab Mitte der 40 an.Wie ich da hin kam? Später mal dazu.

Rainer-Maria



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#72

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 12:43
von Freienhagener | 4.752 Beiträge | 2132 Punkte
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Alles relativ.
In Leipzig gibt es viele sehr ruhige Ecken - auf dem Lande aber z. B. Landwirtschaft (klar), die ganz schön Lärm machen kann. Und Durchfahrtsstraßen sind ein weiteres Problem.

Du hast daheim Deine Ruhe, aber ich auch. Du orientierst Dich an den Magistralen und an der quirligen Innenstadt - klar als Besucher

---------------

Mir war und ist es vergönnt, ganz weltverbunden und weitläufig, in meiner Geburtsstadt bleiben zu können.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2017 12:45 | nach oben springen

#73

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 18:26
von Stefan 14 | 526 Beiträge | 1031 Punkte
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Vielen Dank , Rainman2 !

Ich freue mich sehr , dass Du den Kontakt aufgenommen hast . Es mag zwar etwas seltsam klingen , aber ich habe mir schon vor den gestrigen Beiträgen recht viel Gedanken über dich gemacht . Du warst auch jener Politoffizier , welchen ich in meinem Beitrag über die Polit `s in den GT meinte . Ohne natürlich einen Namen zu nennen .
Eine hohe Achtung habe ich vor deinem Standpunkt. Damals in der DDR wie auch im Heute. Ich schrieb an anderer Stelle bereits, dass selbst gegenteilige Standpunkte nicht schlecht an sich sind . WIE man damit umgeht ist Entscheidend . Wobei sich unsere Standpunkte in vielem gleichen.
Ich war "damals" echt überzeugt vom guten und Richtigen in der DDR. Bin Heute auch noch froh , dass es in meiner Stadt das wirklich großartige Karl - Marx - Monument gibt. .Von einem eben so großartigen Künstler geschaffen . Wie lange wohl noch ?
Ich war Mitglied in der SED , weil ich einen , wenn auch winzigen Beitrag leisten wollte, damit dieses Land nicht nur Besser wird , sondern überhaupt eine Zukunft hat . Aus dem selben Grund habe ich mich auch als ROA verpflichtet. Ich wolle nie Karriere bei staatlichen Organen oder der Armee manchen . Habe dort das in meiner Position bestmögliche erreicht.. Die Armee hat mir sogar Spaß gemacht. Obwohl ich absolut kein Waffennarr bin . Heut und damals ist es für Einige der Nischl , wie es den Russentempel , Briketts und Fidschiis gibt . Kommentar zwecklos.....! ?

Stedtlingen ist etwas weiter weg . Hättest vermutlich wegen mir keine Probleme bekommen .

Mach weiter so ! Da bin ich mir auch ziemlich sicher . Ja ; hätte .......es mehr von deiner Sorte gegeben.................dann wäre.........ist aber leider nicht mehr rückgängig zu machen , die Geschichte. Und in Zukunft ist auch nicht zu erwarten ,dass es mehr von diesen gibt. Leider !

Freiberg ist eine tolle Stadt , kenne sie aus dem FF und auch die Umgebung , sogar unterirdisch. Gibt überall in D so viel Schönes und Interessantes.auf engstem Raum wie in keinem anderen Land der Welt. So richtig bekam ich das mit , als ich sehr lange in einem sehr großen Land war . Vor 3 Jahren bin ich auch zum x-ten Mal in Potsdam und Umgebung. Gewesen .Das 1. Mal in Beelitz - Heilstätten. Ich kannte die Geschichte bereits Der absolute Wahnsinn ! Diese gesamte Anlage., .wenn Man sich dafür interessiert . Ich denke schon, dass ich dich auch bisher richtig gehört / gelesen habe. Darum dachte ich ja bei dem Beitrag über Politoffiziere konkret an dich .
Wollte mich im Grunde kurz und bündig bei Dir bedanken . Nun ist es doch ein wenig mehr geworden .

Alles Gute für Dich und deine Familie ! Stefan .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen !


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#74

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 18:37
von EK 70 | 264 Beiträge | 112 Punkte
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Was ist ein ROA?

Zitat von Stefan 14 im Beitrag #73
Vielen Dank , Rainman2 !

Ich freue mich sehr , dass Du den Kontakt aufgenommen hast . Es mag zwar etwas seltsam klingen , aber ich habe mir schon vor den gestrigen Beiträgen recht viel Gedanken über dich gemacht . Du warst auch jener Politoffizier , welchen ich in meinem Beitrag über die Polit `s in den GT meinte . Ohne natürlich einen Namen zu nennen .
Eine hohe Achtung habe ich vor deinem Standpunkt. Damals in der DDR wie auch im Heute. Ich schrieb an anderer Stelle bereits, dass selbst gegenteilige Standpunkte nicht schlecht an sich sind . WIE man damit umgeht ist Entscheidend . Wobei sich unsere Standpunkte in vielem gleichen.
Ich war "damals" echt überzeugt vom guten und Richtigen in der DDR. Bin Heute auch noch froh , dass es in meiner Stadt das wirklich großartige Karl - Marx - Monument gibt. .Von einem eben so großartigen Künstler geschaffen . Wie lange wohl noch ?
Ich war Mitglied in der SED , weil ich einen , wenn auch winzigen Beitrag leisten wollte, damit dieses Land nicht nur Besser wird , sondern überhaupt eine Zukunft hat . Aus dem selben Grund habe ich mich auch als ROA verpflichtet. Ich wolle nie Karriere bei staatlichen Organen oder der Armee manchen . Habe dort das in meiner Position bestmögliche erreicht.. Die Armee hat mir sogar Spaß gemacht. Obwohl ich absolut kein Waffennarr bin . Heut und damals ist es für Einige der Nischl , wie es den Russentempel , Briketts und Fidschiis gibt . Kommentar zwecklos.....! ?

Stedtlingen ist etwas weiter weg . Hättest vermutlich wegen mir keine Probleme bekommen .

Mach weiter so ! Da bin ich mir auch ziemlich sicher . Ja ; hätte .......es mehr von deiner Sorte gegeben.................dann wäre.........ist aber leider nicht mehr rückgängig zu machen , die Geschichte. Und in Zukunft ist auch nicht zu erwarten ,dass es mehr von diesen gibt. Leider !

Freiberg ist eine tolle Stadt , kenne sie aus dem FF und auch die Umgebung , sogar unterirdisch. Gibt überall in D so viel Schönes und Interessantes.auf engstem Raum wie in keinem anderen Land der Welt. So richtig bekam ich das mit , als ich sehr lange in einem sehr großen Land war . Vor 3 Jahren bin ich auch zum x-ten Mal in Potsdam und Umgebung. Gewesen .Das 1. Mal in Beelitz - Heilstätten. Ich kannte die Geschichte bereits Der absolute Wahnsinn ! Diese gesamte Anlage., .wenn Man sich dafür interessiert . Ich denke schon, dass ich dich auch bisher richtig gehört / gelesen habe. Darum dachte ich ja bei dem Beitrag über Politoffiziere konkret an dich .
Wollte mich im Grunde kurz und bündig bei Dir bedanken . Nun ist es doch ein wenig mehr geworden .

Alles Gute für Dich und deine Familie ! Stefan .



Was ist ein ROA

Gruß EK 70



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#75

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 18:48
von Büdinger | 1.545 Beiträge | 231 Punkte
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ROA = Reserveoffiziersanwärter


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
EK 70 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 18:53
von buschgespenst | 1.116 Beiträge | 1503 Punkte
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Zitat von Büdinger im Beitrag #75
ROA = Reserveoffiziersanwärter


oder
ROA
Reichsbahn-Oberamtmann

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
Hapedi und EK 70 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#77

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 19:25
von Sperrbrecher | 1.890 Beiträge | 528 Punkte
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Zitat
Was ist ein ROA

Gruß EK 70


....und für diese simple Frage musst Du unbedingt einen ellenlangen Beitrag zitieren ?
Da hättest Du auch mal selber bei Tante Google anfragen können.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


EK 70 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2017 19:26 | nach oben springen

#78

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 19:50
von der 39. | 633 Beiträge | 572 Punkte
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#79

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 21:43
von Harzwald | 121 Beiträge | 212 Punkte
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Zitat von der 39. im Beitrag #78
In der Reihenfolge: 10 Jahre Essen, 1 Jahr Hagen/Westf. 2 Jahre Steinach am Brenner, 2 Jahre Sölden/Ötztal, 8 Jahre Kremkau/Stendal, 3 Jahre Beendorf, 5 Jahre Oschersleben, 3 Jahre Mylau/Vogtland, 53 Jahre Dresden
Bist du erst mit 15 in den Osten gekommen, 39er? Also ein Ostflüchtling. Was es alles so gab/gibt.

Bei mir 49 Jahre Wernigerode, 16 Jahre Weil am Rhein, seit 9/2015 Goslar.


Gruß von ganz oben aus dem Harzwald.
polsam hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2017 21:47 | nach oben springen

#80

RE: Wie seid ihr da gelandet, wo ihr heute lebt?

in Leben in der DDR 11.02.2017 21:55
von Ebro | 875 Beiträge | 557 Punkte
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Weil am Rhein, kenne ich ziemlich gut. Sporthalle Egerstrasse, da sprang ich jahrelang als Schiedsrichter rum.



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