#1

Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 14:29
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Könnt ihr euch noch entsinnen das euch in natura oder auf Bildern selbstgebastelte, recht furchteinflößende Mordinstrumente gezeigt wurden, die bei festgenommenen GV gefunden worden sein sollen?
Gab es die tatsächlich oder sollten wir mit solchen Bildern und den dazugehörigen Hintergrundgeschichten "scharf" gemacht werden?
Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt gab es so eine Art Wanderausstellung mit solchen Gruselwerkzeugen.
Bin mir nicht mehr sicher glaube aber in Halberstadt mal so etwas gesehen zu haben.
Unser Polit gab gerne die Geschichte mit dem festgenommen Fleischer zum besten, kennt ihr ja vielleicht auch, recht unappetitlich aber schon wirkungsvoll.
In einem dunklen Waldabschnitt haben wir nachts vor Angst sogar freiwillig das Seitengewehr aufgepflanzt falls einer aus dem Wald herausspringen sollte und wir waren in einem 4-Kilometer-Radius als Fußposten allein.


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 14:53 | nach oben springen

#2

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 15:04
von S51 | 3.733 Beiträge

Während der Ausbildung in Glöwen, nein, daran erinnere ich micht nicht. Während der ganzen Zeit bei GT habe ich nur gesehen, was ich bei Durchsuchungen unseren GV selbst abgenommen habe.
- ein Handbeil
- zwei Messer (sogenannte "Fahrtenmesser" wobei das Kuriosum darin bestand, dass die Besitzer sich eigentlich als "Zeugen Jehovas" bezeichnet hatten und da war dies schon ungewöhnlich)
- zwei scharf geschliffene Schraubenzieher

Erst später an der Offiziersschule Aschersleben gab es dort bei der Kriminaltechnik Vitrinen mit teilweise selbstgebauten Waffen und Bezug auf versuchte Grenzdurchbrüche. Besonders in Erinnerung ist mir eine sehr massive, selbst gebaute Doppelflinte mit stark verkürzten Läufen aber auch mit Läufen ausgestattete Bolzenschussgeräte, zu KK-Gewehren umgebaute Luftgewehre, Stockflinten und eigentlich typische Wildererwaffen mit verkürztem Lauf und Schaft.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 15:05 | nach oben springen

#3

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 15:28
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Also zunächst soviel, dass die, die ihre Unterstellten "scharf gemacht" haben, auch keine anderen und kaum mehr Informationen hatten. An eine Ausstellung bei den GT kann ich mich nicht erinnern, auch nicht an der Offiziershochschule. Die mögliche Bewaffnung oder als Bewaffnung nutzbare Ausrüstung bei Grenzverletzern war zwar latent Thema, aber in den den Vordergrund kam es höchstens bei unserer immer wiederkehrenden Ausgangslage an der Lehrgrenze: "Der ABV von Naitzschau wurde niedergeschlagen und der Waffe beraubt." Das hat schon unterschwellig gewirkt, aber nicht im Sinne: "Da machen wir unsere Soldaten scharf drauf", sondern eher im Sinne von: "Das sollte man wissen, wenn man da draußen ist".

Ganz dunkel erinnere ich mich, dass es an Politmaterialien für Schulungen und Aktuell Politische Informationen auch Dia-Kästen gab. Die Kompanie hatte einen Projektor, so dass dies auch schnell eingesetzt werden konnte. Ich erinnere mich an eine Dia-Serie mit solchen Waffen und waffenartigen Gegenständen, ähnlich wie sie hier von @s51 schon bschrieben wurden. Aber ich erinnere mich nicht, ob wir das nur an der Offiziershochschule gesehen haben, oder ob das auch in der Grenzkompanie verfügbar war. Ich würde mal vorsichtig auf letzteres tippen, aber ich kann mich nicht erinnern, es häufig eingesetzt zu haben, da wir davon ausgingen, dass dieses Thema bereits in der Ausbildung behandelt wurde.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#4

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 16:37
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ist lang her, aber darum habe ich ja gefragt ob sich andere auch erinnern und der Begriff "scharf machen" ist etwas unglücklich gewählt, besser Wachsamkeit schärfen u.s.w.


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 16:50 | nach oben springen

#5

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 18:42
von Jawa 350 | 676 Beiträge

Ich habe mal festgenommene 2 Grenzverletzer aus dem Grenzgebiet abgeholt, dem einen hatte der Posten eine sehr spitze Türklinke (die offensichtlich als Waffe gegen uns Grenzer eingesetzt werden sollte) abgenommen.
Dieses Ding war auf der Fahrt zur GK verschwunden - viel später habe ich es dann auf meinem LO gefunden !


MfG
Jawa350
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#6

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 19:33
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Feliks D. und erkoe haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#7

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 19:49
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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zuletzt bearbeitet 07.01.2013 19:51 | nach oben springen

#8

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 19:59
von 94 | 10.792 Beiträge

Darfs ä bissel mehr sein? Also auf Bogensack bezogen *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 20:02 | nach oben springen

#9

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:05
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #7
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.

Immer diese beabsichtige Negativauslegung, aber ich seh´s gelassen. Natürlich nicht jeder, aber so Mancher (nicht nur GV, auch im normalen Leben) wurde zum Mörder bzw. Totschläger und wußte es wenige Sekunden vorher noch nicht, daß er das mal wird. Auf die konkrete Situation in dem entscheidenden Moment kommt es eben an.




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#10

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:06
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #7
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.







Hirn ist angeboren, oder?

In diesem Sinn waren nicht alle Fluchtlinge " potienzielle Mörder " - es waren " potenzielle Selbstmörder ".


94, utkieker, josy95 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:08
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #9
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #7
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.

Immer diese beabsichtige Negativauslegung, aber ich seh´s gelassen. Natürlich nicht jeder, aber so Mancher (nicht nur GV, auch im normalen Leben) wurde zum Mörder bzw. Totschläger und wußte es wenige Sekunden vorher noch nicht, daß er das mal wird. Auf die konkrete Situation in dem entscheidenden Moment kommt es eben an.







Keine Auslegung, aufgrund des Beitrages des User DoreHolm eine Feststellung.

Nu siehe Rote, fette Markierung :
Und schon wird zurückgerudert.

Manchmal ist es hilfreich, vorher das H.... einzuschalten.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.01.2013 20:08 | nach oben springen

#12

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:10
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #10
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #7
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.







Hirn ist angeboren, oder?

In diesem Sinn waren nicht alle Fluchtlinge " potienzielle Mörder " - es waren " potenzielle Selbstmörder ".



Weil alle Gernzsoldaten Schießwütig waren oder durchgängig Minen lagen???

Oh man.

Na nun gibts ja ein weiteres Thema zu den gefährlichen Grenzverletzern, auf gehts, letzt Fetz.
Viel Spaß.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.01.2013 20:11 | nach oben springen

#13

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:15
von 94 | 10.792 Beiträge

Einschalten? Kann man das überhaupt abschalten? Als Nichtbeamter meine ich. Da fand ich mal den Spruch eines Gefreiten aus dem Forum hier oberkuhl. Einem Major, der ihm eine Woche vorher erst das Denken untersagte auf die Frage, was er sich gedacht hatte antwortete 'Nix, SIE haben mir ja das Denken untersagt' Darauf der Raupenschlepper: 'Und wann gedenken Sie wieder mit dem Denken anzufangen?' 'Am Tage der Entlassung, denke ich Genosse Major!' In diesem Sinne sind Einige hier wohl immer noch dabei?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#14

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:19
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #12
Zitat von Polter im Beitrag #10
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #7
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.



Jau, alle Flüchtlinge waren ""potenzielle Mörder""!!!!

Frei nach Metzgerei Boggnsagg.
Wo isses Hirn.







Hirn ist angeboren, oder?

In diesem Sinn waren nicht alle Fluchtlinge " potienzielle Mörder " - es waren " potenzielle Selbstmörder ".



Weil alle Gernzsoldaten Schießwütig waren oder durchgängig Minen lagen???

Oh man.

Na nun gibts ja ein weiteres Thema zu den gefährlichen Grenzverletzern, auf gehts, letzt Fetz.
Viel Spaß.


Den Fetz haste Dir selber zu zuschreiben! Also meckere nicht rum!


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#15

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 20:30
von damals wars | 12.204 Beiträge

Da Soldaten "Mörder sind" waren auch alle Grenzsoldaten "Mörder".
Heimtückisch lauerten sie den GV auf und brachten sie vorsätzlich um.
Oder eben auch nicht.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#16

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 21:20
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.


Na ja, also wenn man sich als Zivilist erfolgreich verteidigt mit einem Fahrtenmesser oder zugespitztem Schraubenzieher gegen hochtrainierte mit Schusswaffen ausgestatteten Soldaten, dann kann man schon mit Recht von Notwehr sprechen.


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#17

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 21:24
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #15
Da Soldaten "Mörder sind" waren auch alle Grenzsoldaten "Mörder".
Heimtückisch lauerten sie den GV auf und brachten sie vorsätzlich um.
Oder eben auch nicht.


Die einzelnen Soldaten, auch wenn sie auf sogenannte GV geschossen haben, sehe ich nicht als die Taeter, sondern auch als Opfer eines unmenschlichen Systems das Deutschland von fremden Maechten aufgezwungen wurde.


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#18

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 21:27
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #16
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Wäre auch sehr verwunderlich, wenn GV nicht auch bereit gewesen wären, mit Gewalt und der Einkalkulation eines Mordes (natürlich dann bei geglückter Flucht erfolgreich von der bundesdeutschen Justitz als Notwehr anerkannt zu werden) ihren Fluchtplan erfolgreich durchzuführen.


Na ja, also wenn man sich als Zivilist erfolgreich verteidigt mit einem Fahrtenmesser oder zugespitztem Schraubenzieher gegen hochtrainierte mit Schusswaffen ausgestatteten Soldaten, dann kann man schon mit Recht von Notwehr sprechen.


Ich sehe das auch so. - ist eben eine Frage wie das politisch gewollt ist.
Der Vergleich hinkt zwar - aber an den Kopf greift man sich schon.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/er...f-a-795678.html

Was sagt uns das? Andere Zeiten, anderes Recht.


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#19

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 21:49
von Zappel-EK-79-2 | 183 Beiträge

Ich möchte mich jetzt hier nicht groß einbringen, aber ich sage mal "jeder von uns Grenzern dessen Lauf sauber bleiben konnte und jeder GV der so oder oder so davon oder gar rüber kam soll dem Schicksal dankbar sein".
Ich bin froh das mein Lauf sauber blieb, doch ich wurde auch oft gefragt ob ich ggf. geschossen hätte und wenn ich sag(t)e "ich weiß es nicht" wurde ich oft dumm angemacht.
Wer von uns 100% sagt er hätte im Fall des Falles nicht geschossen dem glaube ich nicht und wer das nicht verstehen kann wenn ich sag(t)e "ich weiß es nicht" der hat einfach keine Ahnung wie und was diese Grenze war, den es hätte sein können das der Finger gerade in Panik und Bruchteilen von Sekunden schneller gewesen wäre als der Kopf hätte denken können und nicht zu vergessen wenn mal wieder ein Rotarmist unterwegs war ... dann - kein Kommentar -
Der Sinn dieser Grenze und wie sie war ist so tiefgründig das wenige Worte dazu nicht ausreichen, vielleicht war sie teils ein Verbrechen was sein musste um ein ganz großes Verbrechen einschließlich einer totalen Vernichtung Deutschlands und Europas zu Verhindern.


-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --
Krepp, Damals87, josy95 und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Mordinstrumente

in Grenztruppen der DDR 07.01.2013 21:58
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zurück zur Ausgangsfrage.

Wenn ich in einem Gegenstand ein Mordinstrument erkennen möchte, dann kann ich es fast an jedem Gegenstand eine Eignung erkennen.

Spitz, scharf, stabil...

Ich gehe auch mal davon aus, das es mit dem Intelekt von Vorgesetzten und Ausbildern schon erheblich was zu tun hatte, was dem kleinen Soldaten an Mordwerkzeugen offeriert wurde. Hier haben einige, besonders die als s. g. Einpeitscher bekannten Ausbilder auf das bestimmte naive Potential ihrer Auszubildenen und eine Art Gruppenzwang mit Mundpropaganda zu Gruselgeschichten gebaut...

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
Wanderer zwischen 2 Welten hat sich für diesen Beitrag bedankt
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