#161

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 01:41
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #159
Zitat von Eisenacher im Beitrag #156
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #154
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #152
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #151
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149
Zitat von damals wars im Beitrag #131
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #128
Auch die Amerikaner trugen nicht immer Glacehandschuhe http://www.youtube.com/watch?v=yZo5oZOu9Zo



"Zur falschen Zeit am falschen Ort"sind die meisten Mörder!

Ein Glück, das Deutschland 1945 von dieser SS- Mörderbande befreit wurde.


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.
Sehr viele davon waren im einfachen Soldatenrang, also nicht Haupt- und Obersturmbannführer.
Viele waren wirklich politisch propagandistisch involviert, also fehlgeleitet, wer sich aber aufschwingen möchte aus seiner eigenen politisch propagantistischen Fehlleitung, z.B. Offizier der GT oder schärfster Posten der GT, also auch ein Werkzeug, eine verachtende Wertung gegenüber diesen Soldaten abzugeben, der sollte erst einmal kurz uber sein, ehemaliges, eigenes Sein nachdenken.



Hallo Grenzwolf,
die Waffen-SS waren keine Elitesoldaten, sondern die Weltanschaungskrieger, die sich Hitler und Konsorten gewünscht bzw. gefodert haben. Und so haben sie sich auch verhalten! Waren ja auch an genügend Kriegsverbrechen beteilgt. Klar haben die fanatisch gekämpft, aber aus ideologischen Gründen. Eilitetruppen waren sie nur, weil ihnen die beste Ausrüstung zur Verfügung gestellt wurde und weil weil sir ohne Rücksicht auf Verluste gekämpft haben. Im militärischen Sinne oft auch unsinnig! Und wenn man dann noch in Rechnung stellt, das viele von denen wussten, was ihnen blüht, wenn sie in Gefangenschaft geraten, erklärt das auch, warum sie so fanatisch gekämpft haben. Für mich ist das keine Ruhmestat!


Schuddel, ein Weltanschauungskrieger war ich dann zwangsläufig wohl auch.
Ihr Westdeutschen kennt keine erlebte Diktatur und wie Menschen in einer solchen funktionieren.



Hmmm, kannste recht mit haben. Ich habe keine Diktatur kennengelernt und bin auch nicht scharf drauf! Aber um es mal so zu sagen: "Yes, there are two paths you can go by, but in the long run
There's still time to change the road you're on."
Ich spreche jetzt nur für mich, aber ich würde mich nie für eine Weltanschaung einspannen lassen!


Das ist naives Denken. In der Regel bleibt Dir im Ernstfall nur die Wahl: Kugel von hinten oder von vorne.


Tja, dann ist es so! Ich hab kein Problem damit. Ich hab den Arsch in der Hose, für meine Überzeugung draufzugehen.


Ach ihr lockeren Gitarrenspieler, keine Panik, greift in die Saiten und spielt einfach das http://www.youtube.com/watch?v=db94u6R7pLk und die Welt wird gut
Und wenn nicht dann wird sie wenigstens etwas besser.


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#162

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 01:43
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Ex-Huf im Beitrag #136
Ungeachtet der zweifellosen Tragödien, die der deutsche Nationalsozialismus in der Welt verursacht hat, und wofür das deutsche Volk über 40 Jahre auch gegenüber ("trittbrettfahrenden") Staaten gebüßt hat, sei es auch einmal an der Zeit, daran deutlich zu erinnern, dass das deutsche Volk in Frieden und Freiheit wieder zu einander gefunden hat. Und heute in friedlicher Eintracht mit seinen Nachbarn lebt.
Außerdem leistet D einen erheblichen Friedensbeitrag an vielen Orten der Welt.

@Larissa, auch wenn ich mir den Zorn des gesamten Forums aufhalse, Deine teilweise in der Diskussion gewählte wiederholt angewendete Fäkalsprache veranlasst mich wirklich, über Deine selbsterkorene Rolle als wahrhaftige Kämpferin für sonstwas nachzudenken!

Hier wurden schon User für weitaus weniger angewendete Ausdrücke gesperrt, aber vermutlich stimmt Deine hier geäußerte Grundhaltung als gelernte "Doppelagentin".

Ex-Huf


jo , mit truppen und waffenlieferungen !!!



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#163

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 01:45
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #159
Zitat von Eisenacher im Beitrag #156
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #154
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #152
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #151
[quote=Grenzwolf62|p224966][quote=damals wars|p224890][quote=Grenzwolf62|p224866]Auch die Amerikaner trugen nicht immer Glacehandschuhe http://www.youtube.com/watch?v=yZo5oZOu9Zo





Hmmm, kannste recht mit haben. Ich habe keine Diktatur kennengelernt und bin auch nicht scharf drauf! Aber um es mal so zu sagen: "Yes, there are two paths you can go by, but in the long run
there's still time to change the road you're on."
Ich spreche jetzt nur für mich, aber ich würde mich nie für eine Weltanschaung einspannen lassen!


Das ist naives Denken. In der Regel bleibt Dir im Ernstfall nur die Wahl: Kugel von hinten oder von vorne.


Tja, dann ist es so! Ich hab kein Problem damit. Ich hab den Arsch in der Hose, für meine Überzeugung draufzugehen.


Schuddel, sometimes there is no time to change the road, mainly when a thing called fate affects your path and all the pains and happiness of a normal life within an unnormal life hits you.
good night, Larissa


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#164

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 01:52
von Schuddelkind | 3.508 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #161
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #159
Zitat von Eisenacher im Beitrag #156
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #154
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #152
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #151
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149
Zitat von damals wars im Beitrag #131
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #128
Auch die Amerikaner trugen nicht immer Glacehandschuhe http://www.youtube.com/watch?v=yZo5oZOu9Zo



"Zur falschen Zeit am falschen Ort"sind die meisten Mörder!

Ein Glück, das Deutschland 1945 von dieser SS- Mörderbande befreit wurde.


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.
Sehr viele davon waren im einfachen Soldatenrang, also nicht Haupt- und Obersturmbannführer.
Viele waren wirklich politisch propagandistisch involviert, also fehlgeleitet, wer sich aber aufschwingen möchte aus seiner eigenen politisch propagantistischen Fehlleitung, z.B. Offizier der GT oder schärfster Posten der GT, also auch ein Werkzeug, eine verachtende Wertung gegenüber diesen Soldaten abzugeben, der sollte erst einmal kurz uber sein, ehemaliges, eigenes Sein nachdenken.



Hallo Grenzwolf,
die Waffen-SS waren keine Elitesoldaten, sondern die Weltanschaungskrieger, die sich Hitler und Konsorten gewünscht bzw. gefodert haben. Und so haben sie sich auch verhalten! Waren ja auch an genügend Kriegsverbrechen beteilgt. Klar haben die fanatisch gekämpft, aber aus ideologischen Gründen. Eilitetruppen waren sie nur, weil ihnen die beste Ausrüstung zur Verfügung gestellt wurde und weil weil sir ohne Rücksicht auf Verluste gekämpft haben. Im militärischen Sinne oft auch unsinnig! Und wenn man dann noch in Rechnung stellt, das viele von denen wussten, was ihnen blüht, wenn sie in Gefangenschaft geraten, erklärt das auch, warum sie so fanatisch gekämpft haben. Für mich ist das keine Ruhmestat!


Schuddel, ein Weltanschauungskrieger war ich dann zwangsläufig wohl auch.
Ihr Westdeutschen kennt keine erlebte Diktatur und wie Menschen in einer solchen funktionieren.



Hmmm, kannste recht mit haben. Ich habe keine Diktatur kennengelernt und bin auch nicht scharf drauf! Aber um es mal so zu sagen: "Yes, there are two paths you can go by, but in the long run
There's still time to change the road you're on."
Ich spreche jetzt nur für mich, aber ich würde mich nie für eine Weltanschaung einspannen lassen!


Das ist naives Denken. In der Regel bleibt Dir im Ernstfall nur die Wahl: Kugel von hinten oder von vorne.


Tja, dann ist es so! Ich hab kein Problem damit. Ich hab den Arsch in der Hose, für meine Überzeugung draufzugehen.


Ach ihr lockeren Gitarrenspieler, keine Panik, greift in die Saiten und spielt einfach das http://www.youtube.com/watch?v=db94u6R7pLk und die Welt wird gut
Und wenn nicht dann wird sie wenigstens etwas besser.


Mag für dich komisch klingen, aber es ist in der Tat so. Kleines Beispiel gefällig? Hoffung in einer verfahrenden Situation: http://www.west-eastern-divan.org/d/das-orchester/. Es ist nun mal so, Musik überwindet nun mal Mauern. Und dafür gibt es noch mehr Beispiele.


Intellektuelle spielen Telecaster
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#165

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 01:54
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Larissa kommst du im Mai nach Eisenach?

Editiert, manchmal galoppieren nachts Pferdchen sehr schnell
Liebe Larissa, wenn du mein Zitat ein Stück weiter unten rausnehmen würdest wäre ich dir dankbar


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 10:19 | nach oben springen

#166

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 02:12
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ich bin auch 20 Jahre nicht mehr gesprungen, habe auch keine Lizenz mehr, kann man in den States noch frei jumpen?


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#167

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 02:21
von Gelöschtes Mitglied
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[blau]

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #160
Zitat von Larissa im Beitrag #157


von Grenzwolf62: Larissa, mein armer Vater kam vom stalingrader Kessel als einer der wenigen Überlebenden in Gefangenschaft und das bis 1953.
Als relativ alter Vater war er für mich bis ins hohe Alter (seines) eine Respekts- und Erziehungsperson.
Die Erlebnisse seines Lebens ließen ihn aber recht hart werden von der Seele her, aber viele Menschen werden wohl solche Härten auch nicht erleben müssen.




Das ist richtig Grenzwolf, diese Erlebnisse haben das weitere Leben dieser Maenner bestimmt. Das Leid in Stalingrad kann nicht in Worte gefasst werden. Mein Vater benahm sich mir sehr schlimm gegenueber, schon als kleines Maedchen musste ich vor ihm strammstehen. Immer habe ich versucht ihn und das fuerchterliche Schicksal zu verstehen, von dem ich viel mit anhoeren musste in der Familie. Er lebte in diesem Hass, auch sein seelischer Zustand war nicht mehr zu kitten. Geliebt hat er mich nicht und ich ihn auch nicht, nach seinem Tod war es keine Freude und keine Trauer, es war einfach nichts da, aber respektiert habe ich ihn. Er hat es nur nicht verstanden. Dennoch, so wie Du sagst, viele Menschen haben keine Ahnung von solchen erlebten Haerten und befassen sich auch ungerne damit.



Hast du ihn trotzdem geliebt deinen Vater?
[/quote]

Diese Frage hat mir noch keiner gestellt. Als Kind habe ich ihn gehasst, wie die Pest, er war gewalttaetig, obwohl er nie getrunken oder Medikamente genommen hat. Ich wuenschte ihm den Tod. Er hat mich entwurzelt von meiner englischen Familie und viel Hass in mir gesaehet gegen andere Voelker. Er hat seinen Frust auf mich abgelassen, darueber waren sich alle einig. Auf der anderen Seite habe ich ihn bewundert als Kind. Er wusste so viel, wie ich bereits beschrieb. Er war ein wandelndes Geschichtsbuch, ein lebendes Lexikon, er kannte nicht nur deutsche Geschichte in und aus wendig. Dieses Erleben mit ihm hat mich mein ganzes Leben beschaeftigt und mich spaeter mit dieser Zeit befassen lassen, bis heute. Ich habe versucht ihn zu verstehen.
Nach meinem ersten Besuch in Buchenwald als ich vor den Bergen von Kinderschuhen stand, wollte ich nicht mehr seine Tochter sein. Kuerzlich im ehemaligen Stalingrad habe ich das gleiche Gefuehl gehabt wie in Buchenwald. Ich war traurig und sass nur da und blickte ueber das weite Land und schaemte mich fuer ihn. Ja, ich liebte ihn, auch wenn diese Liebe nie erwidert wurde. Heute verstehe ich besser.


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 02:30 | nach oben springen

#168

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 02:28
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #165
Larissa kommst du im Mai nach Eisenach?
Falls ja, kannst du mir verzeihen das ich Shirts getragen habe mit der Aufschrift "kill a communist for ..."



was ist in Eisenach? Ich bin immer die jenige, die verzeihen kann, das merken viele hier einfach nicht. Es kann nicht sein, dass es nicht moeglich ist normal als Kommunist zu leben in Deutschland. Aber ist es wohl so. In anderen Landern ist es moeglich unbehelligt zu leben oder Grollen oder Hass. Ich wurde gewarnt als ich wiederkam nach Deutschland. Es ist das Leben so gelaufen wie es ist.
Und das waere nicht das erste T Shirt das ich gesehen habe....... Mai geht vielleicht. Dann bin ich wieder da aus Russland. Wir werden sehen. Ich moechte unbedingt einige Leute aus dem Forum hier kennenlernen.
Ja naturlich, ich werde, wenn die Gesundheit meine es erlaubt. Im Juni werden meine US Kapitalista mich Kommi aus dem Flugzeug schmeissen....und sagen witch from the east fly..... Hexe des Ostens fliege.....
sie wuerden Dich frei springen lassen, aber Sicherheitstraining wuerden sie durchnehmen und vielleicht zwei static line jumps.
Es ist schoen mit jemanden zu reden, der einen nicht unbedingt auseinander nehmen will. So haben wir, schon wegen unserer Vaeter so viel gemeinsam, dass sich seit dem 8. Mai auf unser Leben ubertragen hat. So sehe ich es.
Gruss,Larissa


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 02:40 | nach oben springen

#169

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 02:39
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Larissa im Beitrag #168
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #165
Larissa kommst du im Mai nach Eisenach?




was ist in Eisenach? Ich bin immer die jenige, die verzeihen kann, das merken viele hier einfach nicht. Es kann nicht sein, dass es nicht moeglich ist normal als Kommunist zu leben in Deutschland. In anderen Landern ist es das. Ich wurde gewarnt als ich wiederkam nach Deutschland. Es ist das Leben so gelaufen wie es ist. Und das waere nicht das erste T Shirt das ich gesehen habe....... Mai geht vielleicht. Dann bin ich wieder da aus Russland. Wir werden sehen. Ich moechte unbedingt einige Leute aus dem Forum hier kennenlernen.
Ja naturlich, ich werde, wenn die Gesundheit meine es erlaubt, dass im Juni meine US Kapitalista mich Kommi aus dem Flugzeug schmeissen....



Ein Treffen soll da sein, könnten einen Schnaps trinken und vielleicht trinken paar andere Zombis einen mit
Ich geh jetzt ins Bett, good night.
Achso, was fast modernes für Methusalems, der Rock Kid halt, für die alten Klampfer und Kämpfer http://www.youtube.com/watch?v=xHzSBEVbXtM


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 10:19 | nach oben springen

#170

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 05:42
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.




Da muss man nun wirklich mal einwerfen: "Nun mal langsam mit den Pferden“ Einer Verklärung der Waffen-SS als "heldenhaft kämpfende Elitesoldaten" steht diesem Forum nicht gut zu Gesicht, auch dir nicht @Grenzwolf! Das die Waffen-SS unbestritten einen absolut rücksichtslosen und aggressiven Angriffsgeist hatte ist Tatsache, ebenso wie die fanatische Standhaftigkeit der Verbände, bis zur Selbstaufopferung im Kampf! Militärisch gesehen erst mal grundsätzlich nicht unbedingt etwas schlechtes! Dies als heldenhaft zu bezeichnen ist allerdings vor dem Hintergrund der begangenen Verbrechen und der Umgang mit Gefangenen und Zivilbevölkerung mehr als zweifelhaft! Alle Soldaten der Waffen-SS sahen sich als "politische Soldaten". Auch gab es keine absolute Trennung zwischen den KZ- Wachverbänden und den Einheiten im Felde, ein regelmäßiger Austausch des Personals ist belegt, hauptsächlich mit der Division "Totenkopf"!

Ich empfehle diesbezüglich hier mal nachzulesen: "Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben"

http://www.amazon.de/Soldaten-Protokolle...n/dp/3100894340


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 05:48 | nach oben springen

#171

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 09:21
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von SCORN im Beitrag #170
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.




Da muss man nun wirklich mal einwerfen: "Nun mal langsam mit den Pferden“ Einer Verklärung der Waffen-SS als "heldenhaft kämpfende Elitesoldaten" steht diesem Forum nicht gut zu Gesicht, auch dir nicht @Grenzwolf! Das die Waffen-SS unbestritten einen absolut rücksichtslosen und aggressiven Angriffsgeist hatte ist Tatsache, ebenso wie die fanatische Standhaftigkeit der Verbände, bis zur Selbstaufopferung im Kampf! Militärisch gesehen erst mal grundsätzlich nicht unbedingt etwas schlechtes! Dies als heldenhaft zu bezeichnen ist allerdings vor dem Hintergrund der begangenen Verbrechen und der Umgang mit Gefangenen und Zivilbevölkerung mehr als zweifelhaft! Alle Soldaten der Waffen-SS sahen sich als "politische Soldaten". Auch gab es keine absolute Trennung zwischen den KZ- Wachverbänden und den Einheiten im Felde, ein regelmäßiger Austausch des Personals ist belegt, hauptsächlich mit der Division "Totenkopf"!

Ich empfehle diesbezüglich hier mal nachzulesen: "Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben"

http://www.amazon.de/Soldaten-Protokolle...n/dp/3100894340







Warst du da überall dabei weil du dir so ganz sicher bist?
Die Kolonialverbände der Engländer z.B. sollen auch nicht ganz ohne gewesen sein.
Mit beweislichen und meinungsbildenden Internetlinks bin ich immer etwas vorsichtig, ich verlasse mich lieber auf meine verblichenen Vorfahren und ehemaligen Arbeitskollegen die persönlich Geschichte erlebt und Erfahrungen weitergegeben haben.


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 09:37 | nach oben springen

#172

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 09:38
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149
Zitat von damals wars im Beitrag #131
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #128
Auch die Amerikaner trugen nicht immer Glacehandschuhe http://www.youtube.com/watch?v=yZo5oZOu9Zo



"Zur falschen Zeit am falschen Ort"sind die meisten Mörder!

Ein Glück, das Deutschland 1945 von dieser SS- Mörderbande befreit wurde.


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.
Sehr viele davon waren im einfachen Soldatenrang, also nicht Haupt- und Obersturmbannführer.
Viele waren wirklich politisch propagandistisch involviert, also fehlgeleitet und Werkzeuge der faschistischen Doktrin, wer sich aber aufschwingen möchte aus seiner eigenen politisch propagantistischen Fehlleitung, z.B. Offizier der GT oder schärfster Posten der GT, also auch ein Werkzeug, eine verachtende Wertung gegenüber diesen Soldaten abzugeben, der sollte erst einmal kurz über sein, ehemaliges, eigenes Sein nachdenken.



Hallo Grenzwolf,

ich sehe das auch so, ich würde zwar statt heldenhaft er das Wort fanatisch nehmen aber es kommt auf das selbe raus. Manche Wehrmachtseinheit die im Kriegsgeschehen in die Zwickmühle geraten ist war froh wenn sie durch solch eine "fanatisch" kämpfende Truppe rausgehauen wurden.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#173

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 09:55
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #171


Warst du da überall dabei weil du dir so ganz sicher bist?




Nein Grenzwolf, ich war nicht in der Waffen-SS!
Der Link war auch nur ein Hinweis! Hier handelt es sich um heimliche Abhörprotokolle deutscher Kriegsgefangener! In den "Protokollen vom Kämpfen, Töten und Sterben", wie Neitzel und Welzer ihr Buch im Untertitel nennen, reden die Soldaten über ihre Sicht auf den Gegner und die eigene Führung, sie tauschen sich über Details des Kampfeinsatzes aus und berichten einander in erstaunlicher Detailgenauigkeit über die Gräueltaten, die sie sahen und an denen sie ihren Anteil hatten. Die Waffen- SS wird in einem extra Bereich behandelt!

Die Erlebnisse deiner Verwandschaft kann keiner in Abrede stellen sie haben aber bestenfalls subjektiven Charakter! Ein objektive wissenschaftliche Analyse von hunderttausenden von Abhörprotokollen kommt der Wahrheit wohl etwas näher! Und da kommt deine "heldenhafte Elitetruppe" eben nicht so heroisch herüber. Die "saubere" Wehrmacht allerdings auch nicht...... die gab es nämlich nicht!

SCORN


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 09:58 | nach oben springen

#174

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 10:01
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von SCORN im Beitrag #173
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #171


Warst du da überall dabei weil du dir so ganz sicher bist?




Nein Grenzwolf, ich war nicht in der Waffen-SS!
Der Link war auch nur ein Hinweis! Hier handelt es sich um heimliche Abhörprotokolle deutscher Kriegsgefangener! In den "Protokollen vom Kämpfen, Töten und Sterben", wie Neitzel und Welzer ihr Buch im Untertitel nennen, reden die Soldaten über ihre Sicht auf den Gegner und die eigene Führung, sie tauschen sich über Details des Kampfeinsatzes aus und berichten einander in erstaunlicher Detailgenauigkeit über die Gräueltaten, die sie sahen und an denen sie ihren Anteil hatten. Die Waffen- SS wird in einem extra Bereich behandelt!

Die Erlebnisse deiner Verwandschaft kann keiner in Abrede stelle sie haben aber bestenfalls subjektiven Charakter! Ein objektive wissenschaftliche Analyse von hunderttausenden von Abhörprotokollen kommt der Wahrheit wohl etwas näher! Und da kommt deine "heldenhafte Elitetruppe" eben nicht so heroisch herüber. Die "saubere" Wehrmacht allerdings auch nicht...... die gab es nämlich nicht!

SCORN




Ja, die unfehlbaren Abhörprotokolle, ist schon klar.
Sei es wie es sei, du hast eine Meinung und ich auch, die Welt hat auch eine und das ist unabänderbar.
Ich klink mich jetzt aus dem Thema aus.


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#175

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 10:02
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #170
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #149


Nun mal langsam mit die Pferdchen.
Ich leiste mir schon immer eine eigene Meinung und für mich ist das ein gutes Gefühl.
Meine Meinung zur Waffen-SS ist folgende:
Das waren in der Mehrheit einfach Elitesoldaten die, ich strapazier mal den Ausdruck, heldenhaft kämpften und das im echten Kriegsgetümmel, nicht wie ihre auch schwarz uniformierten Kameraden in Auschwitz am Ofen.




Da muss man nun wirklich mal einwerfen: "Nun mal langsam mit den Pferden“ Einer Verklärung der Waffen-SS als "heldenhaft kämpfende Elitesoldaten" steht diesem Forum nicht gut zu Gesicht, auch dir nicht @Grenzwolf! Das die Waffen-SS unbestritten einen absolut rücksichtslosen und aggressiven Angriffsgeist hatte ist Tatsache, ebenso wie die fanatische Standhaftigkeit der Verbände, bis zur Selbstaufopferung im Kampf! Militärisch gesehen erst mal grundsätzlich nicht unbedingt etwas schlechtes! Dies als heldenhaft zu bezeichnen ist allerdings vor dem Hintergrund der begangenen Verbrechen und der Umgang mit Gefangenen und Zivilbevölkerung mehr als zweifelhaft! Alle Soldaten der Waffen-SS sahen sich als "politische Soldaten". Auch gab es keine absolute Trennung zwischen den KZ- Wachverbänden und den Einheiten im Felde, ein regelmäßiger Austausch des Personals ist belegt, hauptsächlich mit der Division "Totenkopf"!

Ich empfehle diesbezüglich hier mal nachzulesen: "Soldaten: Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben"

http://www.amazon.de/Soldaten-Protokolle...n/dp/3100894340






Hallo Scorn die "Auffüllung" der Waffen-SS mit Personal aus den Totenkopfverbänden stimmt zwar aber der größte Teil von denen wurde im ersten Jahr des Russenlandfeldzuges komplett aufgerieben, so dass die Lücken zum Teil mit Wehrpflichtigen auch aus den besetzten Gebieten aufgefüllt wurde.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#176

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 10:06
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Duck im Beitrag #175








Hallo Scorn die "Auffüllung" der Waffen-SS mit Personal aus den Totenkopfverbänden stimmt zwar aber der größte Teil von denen wurde im ersten Jahr des Russenlandfeldzuges komplett aufgerieben, so dass die Lücken zum Teil mit Wehrpflichtigen auch aus den besetzten Gebieten aufgefüllt wurde.


Duck, klink dich lieber auch aus aus dem Thema, ist besser .


zuletzt bearbeitet 10.01.2013 10:09 | nach oben springen

#177

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 10:54
von Schuddelkind | 3.508 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #176
Zitat von Duck im Beitrag #175








Hallo Scorn die "Auffüllung" der Waffen-SS mit Personal aus den Totenkopfverbänden stimmt zwar aber der größte Teil von denen wurde im ersten Jahr des Russenlandfeldzuges komplett aufgerieben, so dass die Lücken zum Teil mit Wehrpflichtigen auch aus den besetzten Gebieten aufgefüllt wurde.


Duck, klink dich lieber auch aus aus dem Thema, ist besser .


Dafür!


Intellektuelle spielen Telecaster
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#178

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 11:05
von 94 | 10.792 Beiträge

Ich gloobe hier hackts! Das man selbst mal eine Auszeit braucht, kein Problem. ABER andere Teilnehmer zum Schreibboykott aufzufordern ...
Also da hörts dann wohl auf!

Zumal es in dem aktuellen Streit mit nur ein bissel Willen zum Verständnis (muß ja nicht gleich ein Triumph des Willens werden) es einen solchen erst garnicht gäbe. Naja, wäre vielleicht auch langweilig, was solls. Also sowohl VT als auch TV waren neben der L(SS)AH die drei 'Waffengattungen' der Waffen-SS, Punkt eins.
Punkt zwei @SCORN; traurig das Du Dich auf das taschentrickspielerische Niveau nach Art Weinroter Eskortenfahrer einläßt. Haste das nötig? Wenn man Deinen Text #170 (ob so gewollt ?) interpretiert, könnte man ja meinen ... nö, ich trage nicht zu Propaganda pur bei.
Punkt drei, besonders gegen Kriegsende hatte die fanatische Kampfbereitschaft einiger Truppenteile wohl eher was mit dem bis zu 90% NICHT-muttersprachlich Deutsch sprechenden 'Beutegermanen' im Bestand zu tun. Und Diese hatten eine recht genau Vorstellung davon, was ihnen blüht, sollten sie ihren Stammesgenossen in die Hände fallen. 9 Gramm waren da wohl das kleinere Übel.

P.S. @Schusselkind, Glückwunsch zum echten Heldenthum (siehe #159)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


schulzi, Damals87 und Duck haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.01.2013 11:17 | nach oben springen

#179

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 11:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #100
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #98
@ Gert

Bis zu 10 000 Kriegsgefangene starben in den Rheinwiesenlagern. Viele verhungerten. Die Amis weigerten sich sogar dort Zelte aus erbeuteten Wehrmachtsbestaenden fuer die Gefangenen zu errichten. Das war schon eine Sauerei was die dort machten und beschoenigen sollte man das nicht.


Mal salopp gesagt, was ist das schon.......in Bergen-Belsen allein an toten POW:" Auf dem Lagerfriedhof waren inzwischen über 19 500 sowjetische Kriegsgefangene begraben."
http://bergen-belsen.stiftung-ng.de/de/g...sgefangene.html


Ich raeume kurz mal insgesamt auf fuer mich selbst und sehe die einzelnen Schicksale und auch die Zahlen von der einen oder anderen Seite nicht als Offensive oder als Aufrechnung an, alles das ist aber geschehen in einem Krieg, der vom deutschen Boden ausging. Alle Deutschen bis heute hinein deshalb als Nazis zu betrachten oder dieses Geschehene ihnen anzulasten ist pervers. Gleichgueltig woher es kommt, ob von den Juden, den Amis, den Englaendern etc. etc.

So verfasse ich es mit den Politikern anders als gestern mit den Eiern. So sage ich, die deutschen Politiker mussten sich einstmals beugen, im Hinblick auf die Vergangenheit, haben aber dann immer die Chance gehabt sich vor ihr Volk zu stellen. Das haben sie nie getan, bis heute. Sie lassen weiterhin zu, dass Deutsche verunglimpft und sie sogar selbst als Nazis hingestellt werden. Und ich meinte sie haetten einiges neben dem was ich gestern Nacht beschrieb nicht, so zeigen diese Politiker seit Jahren und heute mit Sicherheit kein Rueckgrat, sie sind voellig losgeloest von der Basis und haben weder Stolz noch Anstand, sind machtgierig und reissen Deutschland mit ihrer Politik der gespaltenen Zunge und dem 'Dienern' gegenueber allen, immer weiter hinein in das unendliche Loch, das da heisst, mit den Deutschen kann man alles machen, und ihnen alles ins Gesicht werfen. Finanziell wird Deutschland gebraucht aber andererseits wird weiterhin auf das Ansehen der Deutschen getreten, ohne dass einer dieser die Stimme erhebt.

Im uebrigen: In meiner winzigen deutschen Dorf starben mehr russische und franzosische Gefangene am Bunker Valentin Bau und im KZ als Einwohner im Dorf. Einwohner ca. zu der Zeit 900, es starben ca. 10.000 inhaftierte Kriegsgefangene dort unter uebelsten Bedingungen.

Sollte ich hier jemanden zu nahe getreten sein, so bitte ich um entschuldigen. Ich habe hier einiges 'boese' Worte gelesen insgesamt von anderen, die auch nicht ganz dem Adel entsprechen. Daruber regt sich kein Mann hier auf. Es muss bei mir daran liegen, dass die ich bin eine Frau und dann die Hemmschwelle zum Angriff auf Grund meines frueheren Lebens leicht zu ueberwinden ist. Unberechtigt. Davor moechte ich trotz meiner Entschuldigung warnen mich persoenlich anzugreifen, das werde ich mir nie gefallen lassen. Welche Rollen ich auch aus welchen Gruenden ich uebernahm, ist hier nicht von Bedeutung. Es massen sich gerade diese jenigen an darueber ein Urteil zu faellen, die es noetig haben. In den eigenen Film schauen und wenn die Rolle auf der Buehne des Lebens nicht gefaellt, eine andere uebernehmen, anstatt andere niedermachen zu wollen.

Hier klinke ich mich aus, aus diesem Grunde: Nichts fuer ungut Wz2W, aber zu behaupten, die Hoehe der Gefallenen und Toten in der SU gehen auf eigene Rechnung durch Toetung der eigenen ist schier nicht mehr fassbar fuer mich und macht mich sogar sprachlos. Das will was heissen.
Feinden, Freunden und nicht zuletzt Genossen und Kameraden hier, einen schoenen Tag wuensche ich Euch allen. Wir sehen und lesen uns in anderen Themen. Larissa


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#180

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 10.01.2013 14:25
von Polter (gelöscht)
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Tag der Befreiung !

Eigentlich wollte ich nicht dazu schreiben.Aber ein paar Gedanken hab ich doch noch.....

Geht der 9. Mai als Tag des Aufatmens?
Gab es nicht ein Aufatmen von allen Verbrechern und Nichtverbrechern in Deutschland als die Bombenangriffe aufhörten, als die Alarmsirenen still blieben. Das keine Kinder mehr geopfert wurden für das Mörderland, welches sich verlogen Vaterland nannte?


Fortsetzung von Gedanken folgt.


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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