#201

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 16:16
von schulzi | 1.756 Beiträge

zu #193 eisenacher du hast in sofern recht das es dort nicht der 8.mai sondern der 9.mai ist .dan gab es zwei polnisch reg. die der VR Polen und die polnische exilregierung in london die 1990 ihre befugnisse ??? an die frei gewählte regierung in polen übertrug was also besagt das diese kämpfer nicht die bevölkerung des damaligen polen vertratten oder sollte ich mich irren nehme sachdienliche hinweise gern entgegen schulzi


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#202

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 16:32
von Rostocker | 7.716 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #200
Hallo Rostocker , Sinn verstehen , es geht um den wirklichen Tag der Befreiung, Wenn eine damals fast 80 jährige Frau so etwas sagte, dann

hatte es mit dieser Ducken und Angst der alten Menschen vom Krieg und von der DDR, mit dem Dies und Jenes ist verboten zu tun .
Dann vergeßt man nicht euren 8 Mai mit Bruderkuss zu feiern

Polter es sind meine Gedanken zum Blog , den Hinweis von dir kannste dir ....... mFg ratata


Also ratata--Du gehst von einen einzelnen Menschen aus,aber beziehst das auf alle alten Menschen vom Krieg und von der DDR:Kann man das so verstehen?


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#203

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 16:41
von Polter (gelöscht)
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Zitat von ratata im Beitrag #200
Hallo Rostocker , Sinn verstehen , es geht um den wirklichen Tag der Befreiung, Wenn eine damals fast 80 jährige Frau so etwas sagte, dann

hatte es mit dieser Ducken und Angst der alten Menschen vom Krieg und von der DDR, mit dem Dies und Jenes ist verboten zu tun .
Dann vergeßt man nicht euren 8 Mai mit Bruderkuss zu feiern

Polter es sind meine Gedanken zum Blog , den Hinweis von dir kannste dir ....... mFg ratata


Bleib beim Thema in diesem " Blog " 08.Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

Wer lesen kann und dies zeigt sich immer wieder, der hat einen großen Vorteil. Ich habs mal rot gemacht. Hier ist von einem Tag - dem 8.Mai 45 die Rede. Diese Formulierung beinhaltet, daß es auch noch andere Tage der Befreiung geben könnte. Soweit zu Deinem Wunsch, daß ich mir den Hinweis.......... Ich denke, daß Dein Wunsch für mich nichts negatives bedeutet ?
Zu den anderen Tagen der Befreiung kannste ja einen neuen " Blog " aufmachen.


zuletzt bearbeitet 12.01.2013 16:42 | nach oben springen

#204

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 16:48
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Rostocker im Beitrag #202
Zitat von ratata im Beitrag #200
Hallo Rostocker , Sinn verstehen , es geht um den wirklichen Tag der Befreiung, Wenn eine damals fast 80 jährige Frau so etwas sagte, dann

hatte es mit dieser Ducken und Angst der alten Menschen vom Krieg und von der DDR, mit dem Dies und Jenes ist verboten zu tun .
Dann vergeßt man nicht euren 8 Mai mit Bruderkuss zu feiern

Polter es sind meine Gedanken zum Blog , den Hinweis von dir kannste dir ....... mFg ratata


Also ratata--Du gehst von einen einzelnen Menschen aus,aber beziehst das auf alle alten Menschen vom Krieg und von der DDR:Kann man das so verstehen?



Rostocker , wollen wir der Wortglauberei ein Ende setzen , unter #185 schreibt Schreiberer von seiner Oma ,von alten Menschen
somit sind es schon 3 alte Menschen .

Hallo Polter ,dir übers Bett hängen .


zuletzt bearbeitet 12.01.2013 16:56 | nach oben springen

#205

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 18:28
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Polter im Beitrag #192
@ ratata, ek40, Eisenacher

Ihr könnt meine Gedanken zum Thema 8. Mai 45 - War es ein Tag der Befreiung ? nicht stören.
Nicht abgedroschenes Zeuchs wiederkäuen - schreibt mal was zum Denken, Nachdenken und zum Verständnis !


Der 8. Mai 45 - ein Tag des Sieges:

Für die Menschen außerhalb Deutschlands war es ohne Zweifel ein Tag des Sieges ! Unabhängig von ideologischen Schranken feierten die Menschen in fast ganz Europa dieser Tage. Nicht nur in Moskau fand die Siegesparade statt. War zwar später, aber.... Siegesfeiern und Paraden fanden in Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Jugoslawien, Italien.....statt. Die bewegenden Bilder gingen um die Welt. Sogar die USA konnte feiern im Mai 45.
Na nun wollen wir mal nicht so rumpoltern......
Bitte glaube mir,ich versichere dir,dass ich auf keinster Weise deine Gedanken zum Thema stören wollte!
Deine Aussage könnte ich auch als grobe Unterstellung ansehen.
Habe nur deinen Post im #187 aufgenommen und darauf geantwortet,bzw. meine Gedanken dargestellt.

Und zwar in Antwort auf,ich zitiere Polter, "Der Deutsche zeigte seine Flexibilität und trennt sich sehr
schnell von Uniformen, von Abzeichen und Orden. Vor allem hat der Deutsche von gar nichts gewußt."

So wenig wie du mich fragen musst,was du schreibst,so wenig brauch ich dich fragen.
"Die Gedanken sind frei".......
Deine Beleidigungspropaganda im letzten Satz deines Schreibens,(so schreibt jemand,wenn ihm die Argumente ausgehen), drücke ich mal in den Skat......

Der 8.Mai.....,ich nenn ihn den Tag der Befreiung von der "Braunen Brut".
Nur Osteuropa bekam jetzt neue Herrscher,wurde gleich im Anschluß von einer neuen,anderen Diktatur unterjocht/unterdrückt,wenn auch in einer anderen "Qualität"......


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#206

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 18:33
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #201
zu #193 eisenacher du hast in sofern recht das es dort nicht der 8.mai sondern der 9.mai ist .dan gab es zwei polnisch reg. die der VR Polen und die polnische exilregierung in london die 1990 ihre befugnisse ??? an die frei gewählte regierung in polen übertrug was also besagt das diese kämpfer nicht die bevölkerung des damaligen polen vertratten oder sollte ich mich irren nehme sachdienliche hinweise gern entgegen schulzi


Hier kannst Du dich mal ein wenig in die Thematik einlesen, falls geschichtlich interessiert.
http://www2.uni-frankfurt.de/43516927/Katyn.pdf
Die Polen wurden erst von den Engländern angestiftet den Deutschen einen Kriegsgrund zu liefern und eine vermeintliche Sicherheit durch Beistandspakt gegeben und dann wurden sie an die Russen verraten und verkauft. Internationale Verträge sind in der Praxis nicht mehr wert als Klopapier(einlagig ungebleicht)


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#207

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 18:58
von schulzi | 1.756 Beiträge

hallo eisenacher ! hab ein kleines proplem komme in das mitgeschickte menü nicht rein kannst du es bitte nochmal versuchen danke


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#208

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 19:12
von eisenringtheo | 9.158 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #206
Zitat von schulzi im Beitrag #201
zu #193 eisenacher du hast in sofern recht das es dort nicht der 8.mai sondern der 9.mai ist .dan gab es zwei polnisch reg. die der VR Polen und die polnische exilregierung in london die 1990 ihre befugnisse ??? an die frei gewählte regierung in polen übertrug was also besagt das diese kämpfer nicht die bevölkerung des damaligen polen vertratten oder sollte ich mich irren nehme sachdienliche hinweise gern entgegen schulzi


Hier kannst Du dich mal ein wenig in die Thematik einlesen, falls geschichtlich interessiert.
http://www2.uni-frankfurt.de/43516927/Katyn.pdf
Die Polen wurden erst von den Engländern angestiftet den Deutschen einen Kriegsgrund zu liefern und eine vermeintliche Sicherheit durch Beistandspakt gegeben und dann wurden sie an die Russen verraten und verkauft. Internationale Verträge sind in der Praxis nicht mehr wert als Klopapier(einlagig ungebleicht)


Die sogenannte Saaroffensive war das einzige, was zustande kam, acht Kilometer in Feindesland und dann wieder freiwilliger Rückzug. Die Deutschen nahmen das ganze ernster als die Franzosen und Engländer. Grosse Teile der Bevölkerung wurden zwangsevakuiert. Als dann bis vor Weihnachten gar nichts mehr geschah, wurde die Evakuierung teilweise aufgehoben. Am 22. Dezember 1939 ereignete sich am Bodensee ein schweres Zugunglück, in dem ein Rückkehrerzug beteiligt war - über 100 Tote.
http://www.weil-am-rhein.de/servlet/PB/m...9_l1/index.html
http://buergerwiki.net/Zugungl%C3%BCck
Das unerwartet passive Verhalten der Franzosen und Engländer hat übrigens den Réduit Plänen in der Schweiz einen starken Schub gegeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Reduit
Man hätte das Mittelland und dessen Bevölkerung dem Feinde überlassen und den Krieg aus den Bergen geführt. Irgendwie abstrus.
Theo


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#209

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 19:14
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #198
Anfang der 1960er gab es noch die Sachen mit den FDJ-Brigaden die West-Antennen von den Balkonen geholt haben, Spitzel die an den Wohnungstüren gelauscht haben, ob jemand Westfernsehen schaut und es wurden sogar an den Kanalwählern die Westkanäle blockiert.
Danach wurde es ruhiger und als die DDR eigene Farbfernseher herausbrachte hatte sich das Thema endgültig erledigt, sonst hätte man ja keine Fernseher für 6000M an den Mann gebracht, wenn es da nur Erich in Farbe gegeben hätte.


Egal welches Thema, Hauptsache die haltlose L****parolen als Behauptungen einbringen ......
Echt toll.

Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#210

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 19:42
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


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#211

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 19:56
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #203
Bleib beim Thema in diesem " Blog " 08.Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

Wer lesen kann und dies zeigt sich immer wieder, der hat einen großen Vorteil. Ich habs mal rot gemacht. Hier ist von einem Tag - dem 8.Mai 45 die Rede. Diese Formulierung beinhaltet, daß es auch noch andere Tage der Befreiung geben könnte. [...]

Nun, was passierte an diesem 7., 8. und 9. Mai 1945? Nur die Wehrmacht kapitulierte bedingungslos, die Reichsregierung hingegen nicht. Große Teile Deutschlands waren zu dem Zeitpunkt bereits seit Wochen besetzt. Andererseits fanden auch nach dem 7., 8. und 9. Mai noch vereinzelt Kampfhandlungen statt. Diese drei Tage markieren damit das Kriegsende in Europa.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#212

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 19:59
von schulzi | 1.756 Beiträge

mit den ausgebauten kanalwählern kenne ich bei den ersten fernseher meiner eltern(marke patriot) war das so doch ein freund meines grossvaters war fernsehmonteur und hatte die sache kurze zeit später behoben


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#213

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:03
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #210
2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


Mit den Rot markierten Worte werden Behauptungen in Raum gestellt, keine Beweise oder Fakten......
einzig das Blau markiert entspricht der Wahrheit.

Wenn Du wüßtest was ich alles als Kind erlebt habe ......
Besonders eingeprägt haben sich bei mir politisch/ideologische Themen welche ich mit 4 Jahren erlebte .....
Damit Du ahnst wovon ich rede, Du Jahrgang '57, Aktion Ochsenkopf '61 .........
Ja "unsere" Kindergartenkinder hatten es in der DDR echt drauf .........
Kleiner Hinweis, es gibt genug Fädchen hier im Forum da kannst Deine Schauergeschichten zum Thema "Westfernsehen gesehen, ab in den Stasiknast" schreiben.

Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#214

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:14
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #213
Zitat von Eisenacher im Beitrag #210
2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


Mit den Rot markierten Worte werden Behauptungen in Raum gestellt, keine Beweise oder Fakten......
einzig das Blau markiert entspricht der Wahrheit.

Wenn Du wüßtest was ich alles als Kind erlebt habe ......
Besonders eingeprägt haben sich bei mir politisch/ideologische Themen welche ich mit 4 Jahren erlebte .....
Damit Du ahnst wovon ich rede, Du Jahrgang '57, Aktion Ochsenkopf '61 .........
Ja "unsere" Kindergartenkinder hatten es in der DDR echt drauf .........
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Nostalgiker
Solche Ignoranz und Arroganz hat eigentlich einen Orden verdient.
Wieviel Fakten und Beweise brauchst du denn noch?
Wenn man Vater mir erzählt,dass sie bei uns auf dem Boden waren und die Antenne demontiert haben,dann wird es wohl stimmen!
Auch Opa und ältere Kollegen erzählten diese TATSACHEN immer wieder.
Die Leute bauten sich immer wieder Neue.
Etliche male wurden dann "nur noch" die Kabel gekappt,weil Demontage und Transport zu aufwendig waren.
Geschehen im Namen von Hammer und Sichel,dann auf der Arbeit blossgestellt,aber nicht gebrochen........wie viele ander Bürger.!
Jaja....ist klar,alles Lüge,keine Fakten und Beweise.
Jetzt hör ich lieber auf zu schreiben,um nicht genauso unsachlich zu werden......


jennyblo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#215

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:18
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #214
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #213
Zitat von Eisenacher im Beitrag #210
2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


Mit den Rot markierten Worte werden Behauptungen in Raum gestellt, keine Beweise oder Fakten......
einzig das Blau markiert entspricht der Wahrheit.

Wenn Du wüßtest was ich alles als Kind erlebt habe ......
Besonders eingeprägt haben sich bei mir politisch/ideologische Themen welche ich mit 4 Jahren erlebte .....
Damit Du ahnst wovon ich rede, Du Jahrgang '57, Aktion Ochsenkopf '61 .........
Ja "unsere" Kindergartenkinder hatten es in der DDR echt drauf .........
Kleiner Hinweis, es gibt genug Fädchen hier im Forum da kannst Deine Schauergeschichten zum Thema "Westfernsehen gesehen, ab in den Stasiknast" schreiben.

Nostalgiker
Solche Ignoranz und Arroganz hat eigentlich einen Orden verdient.
Wieviel Fakten und Beweise brauchst du denn noch?
Wenn man Vater mir erzählt,dass sie bei uns auf dem Boden waren und die Antenne demontiert haben,dann wird es wohl stimmen!
Auch Opa und ältere Kollegen erzählten diese TATSACHEN immer wieder.
Die Leute bauten sich immer wieder Neue.
Etliche male wurden dann "nur noch" die Kabel gekappt,weil Demontage und Transport zu aufwendig waren.
Geschehen im Namen von Hammer und Sichel,dann auf der Arbeit blossgestellt,aber nicht gebrochen........wie viele ander Bürger.!
Jaja....ist klar,alles Lüge,keine Fakten und Beweise.
Jetzt hör ich lieber auf zu schreiben,um nicht genauso unsachlich zu werden......




ek 40,

und wann war dies alles ?


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#216

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:45
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #215
Zitat von ek40 im Beitrag #214
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #213
Zitat von Eisenacher im Beitrag #210
2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


Mit den Rot markierten Worte werden Behauptungen in Raum gestellt, keine Beweise oder Fakten......
einzig das Blau markiert entspricht der Wahrheit.

Wenn Du wüßtest was ich alles als Kind erlebt habe ......
Besonders eingeprägt haben sich bei mir politisch/ideologische Themen welche ich mit 4 Jahren erlebte .....
Damit Du ahnst wovon ich rede, Du Jahrgang '57, Aktion Ochsenkopf '61 .........
Ja "unsere" Kindergartenkinder hatten es in der DDR echt drauf .........
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Solche Ignoranz und Arroganz hat eigentlich einen Orden verdient.
Wieviel Fakten und Beweise brauchst du denn noch?
Wenn man Vater mir erzählt,dass sie bei uns auf dem Boden waren und die Antenne demontiert haben,dann wird es wohl stimmen!
Auch Opa und ältere Kollegen erzählten diese TATSACHEN immer wieder.
Die Leute bauten sich immer wieder Neue.
Etliche male wurden dann "nur noch" die Kabel gekappt,weil Demontage und Transport zu aufwendig waren.
Geschehen im Namen von Hammer und Sichel,dann auf der Arbeit blossgestellt,aber nicht gebrochen........wie viele ander Bürger.!
Jaja....ist klar,alles Lüge,keine Fakten und Beweise.
Jetzt hör ich lieber auf zu schreiben,um nicht genauso unsachlich zu werden......




ek 40,

und wann war dies alles ?


Ach Alfred,hör doch bitte mit diesen miesen Spielchen auf,weist du doch selbst,in welcher Zeit diese "Antennenaktionen" stattfanden.
Ich finde diese,deine Verstellung, nicht lustig!


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#217

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:48
von Fritze (gelöscht)
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Wann war dies alles ? Meinst Du nun ,wann er es erzählt bekommen hat ? Oder wann man versucht hatte ,es zu unterbinden oder versucht sein sollte oder nicht gewesen sein sollte ? ! ? Und warum sollte jemand verfolgt worden sein ? Wegen dem Hören und Sehen von Westfernsehen oder dem Entwenden von Volkswirfschaftlich wichtigem Material .Also Diebstahl zum Schaden der Gesellschaft .
Ich glaube eher ,die wurden von der Gesundheitsbehörde wegen Maul-und Klauen -Seuche verfolgt.
Am Tage haben sie gemault und des Nachts haben sie geklaut .
Aber gut daß man davon gehört hat !!!


jennyblo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#218

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:52
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #216
Zitat von Alfred im Beitrag #215
Zitat von ek40 im Beitrag #214
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #213
Zitat von Eisenacher im Beitrag #210
2. Empfangsmöglichkeiten und Nutzung des Westfernsehens in der DDR



Die Medienpolitik der DDR-Regierung lässt sich, ähnlich wie deren Umgang mit westlichen Journalisten, in verschiedene, in gewisser Weise mit der allgemeinpolitischen Lage korrespondierende Zeitabschnitte einordnen.

Schon bald nach ihrer Gründung versuchte die DDR-Führung den Empfang westlicher Rundfunksendungen zu unterbinden, da sie von ihnen eine (klassen-)feindliche Einflussnahme auf die DDR-Gesellschaft vermutete[176]. Dazu ergriff sie einerseits technische Maßnahmen mittels Einrichtung von Störsendern, auf der anderen Seite behalf sie sich mit der rechtlichen Auslegungen bestimmter Paragraphen wie der „staatsfeindlichen Hetze“ im Strafgesetzbuch - konkrete, auf den Empfang von Fernsehsendungen zielende Verbote gab es aber nie. Vielmehr versuchte sich die SED Anfang der sechziger Jahre mittels einer Kampagne namens „Aktion Ochsenkopf“ des Problems anzunehmen. Die Bürger, die schon Westfernsehen empfangen konnten, sollten die dafür in einigen Fernsehgeräten von vornherein installierten technischen Vorrichtungen wieder ausbauen sowie die Antennen nicht mehr zum Westfunksender Ochsenkopf ausrichten. Diese Kampagne wurde begleitet von Denunziationsaktionen, dem mutwilligen Abbrechen von westlich ausgerichteten Antennen seitens der FDJ, der Androhung des Einzugs des Gerätes bei Zuwiderhandlung sowie von einer gezielte Pressekampagne[177]. Darüber hinaus wurden im Handel zeitweise nur noch solche Fernsehgeräte angeboten, mit denen der Westempfang gänzlich unmöglich sein sollte. Die Aktion schlug jedoch aus verschiedenen Gründen fehl und wurde nach wenigen Wochen abgebrochen. Zum einen war in Wohnungen, in denen Westfernsehen mit der Zimmerantenne empfangen wurde, eine Überwachung der Ausrichtung nicht möglich und zum anderen umgingen viele DDR-Bürger die Kontrolle mittels spezieller Antennen, die sie nur nachts ausfuhren („Nachtantennen“). Selbst der Kontrolle der Westpakete nach Konvertern für den Empfang der Programme ZDF und der dritten Programme wurde stellenweise durch den Bau illegaler Eigenproduktionen mit gestohlenem Material aus den volkseigenen Betrieben entgegengetreten[178].
http://www.lars-bruecher.de/ddr_westmedien.htm#_ftnref177

Bevor Du hier Lügen unterstellst. Ich habe das als Kind selbst erlebt, also nicht nur Hörensagen.


Mit den Rot markierten Worte werden Behauptungen in Raum gestellt, keine Beweise oder Fakten......
einzig das Blau markiert entspricht der Wahrheit.

Wenn Du wüßtest was ich alles als Kind erlebt habe ......
Besonders eingeprägt haben sich bei mir politisch/ideologische Themen welche ich mit 4 Jahren erlebte .....
Damit Du ahnst wovon ich rede, Du Jahrgang '57, Aktion Ochsenkopf '61 .........
Ja "unsere" Kindergartenkinder hatten es in der DDR echt drauf .........
Kleiner Hinweis, es gibt genug Fädchen hier im Forum da kannst Deine Schauergeschichten zum Thema "Westfernsehen gesehen, ab in den Stasiknast" schreiben.

Nostalgiker
Solche Ignoranz und Arroganz hat eigentlich einen Orden verdient.
Wieviel Fakten und Beweise brauchst du denn noch?
Wenn man Vater mir erzählt,dass sie bei uns auf dem Boden waren und die Antenne demontiert haben,dann wird es wohl stimmen!
Auch Opa und ältere Kollegen erzählten diese TATSACHEN immer wieder.
Die Leute bauten sich immer wieder Neue.
Etliche male wurden dann "nur noch" die Kabel gekappt,weil Demontage und Transport zu aufwendig waren.
Geschehen im Namen von Hammer und Sichel,dann auf der Arbeit blossgestellt,aber nicht gebrochen........wie viele ander Bürger.!
Jaja....ist klar,alles Lüge,keine Fakten und Beweise.
Jetzt hör ich lieber auf zu schreiben,um nicht genauso unsachlich zu werden......




ek 40,

und wann war dies alles ?


Ach Alfred,hör doch bitte mit diesen miesen Spielchen auf,weist du doch selbst,in welcher Zeit diese "Antennenaktionen" stattfanden.
Ich finde diese,deine Verstellung, nicht lustig!




ek 40,

es geht doch nicht um meine Person.

Antworte doch einfach, auf welche Jahre sich solche Aktionen bezogen.


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#219

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:54
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43366009.html 1961 und spätere Jahre, als 1963 das ZDF aufkam und andere Antennen benötigt wurden, gab es auch solche Aktionen.

Hier noch ein schöner Link mit Originaldokumenten:
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r=...&t=3880875&pg=1


zuletzt bearbeitet 12.01.2013 21:14 | nach oben springen

#220

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 12.01.2013 20:54
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Dann noch die Fangfrage in der Schule für die Nichtwisser . Welche Uhr seht ihr denn immer Abends im Fernsehen . Die Strichuhr oder die Punktuhr , solche dummen Fragen stellte man uns ,um herauszubekommen,ob wohl Westfernshen angestellt wird . ratata


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