#21

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 17:24
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Gert im Beitrag #15
#10Larissa

Larissa, was du da dem WzW erwiderst ist alles richtig, aber es ist extrem einseitig.
Tatsache ist, dass die damalige Sowjetunion genauso ein verbrecherischer Staat war, wie Hitlerdeutschland. Das "Dumme" aus unserer Sicht in D ist, dass der Hitler etwas schneller gehandelt hat, als Stalin und wir dadurch in die Rolle des Agressors gekommen sind, es hätte genauso umgekehrt kommen können. Somit war Stalin für alle Ewigkeit der "moralisch Überlegene", tasächlich aber kein Deut besser als Hitler und sein D.
Begründung. Der geheime Hitler Stalin Pakt sah z.B. vor, das freie und unabhängige Polen zu überfallen und die Beute unter sich aufzuteilen, was dann auch so geschah. Bei der Gelegenheit ermordete die russische Soldateska mal eben 40.000 polnische Offiziere in Katyn.
Die Nazis machten das selbe, indem sie die polnischen Juden und die Intelligenz ermordeten. Wo ist da ein Unterschied? Nun glaubte der eine Gauner den anderen übers Ohr zu hauen und überfiel sein Land. Die dort verübten Taten sind unvorstellbar grausam, sie sind bekannt.
Anstatt nun aber bei der Besetzung Deutschlands sich moralisch von dieser Art Kriegsführung abzusetzen, ging es in der gleichen grausamen und brutalen Art, vor allem gegen die Zivilbevölkerung, zurück. Ich würde nichts gegen eine harte Kriegführung gegen die Wehrmachtssoldaten sagen, aber die Übergriffe gegen die Unschuldigen Frauen und Kinder, gegen unschuldige Jugendliche, die man als "Werwölfe" anklagte, sind absolut moralisch zu verurteilen, wie ich sie auch bei den Wehrmachtssoldaten verurteile. Da haben sich die russischen Soldaten durch nichts von der Wehrmacht unterschieden, im Gegensatz zu den Westalliierten, die zwischen Soldaten und Frauen und Kindern unterscheiden konnten.
Es war eine rachsüchtige, brutale und mordende Soldateska, die da nach Deutschland zurückflutete. Das sind nun mal die Fakten



Gert, es ist alles richtig das ich schrieb oben und sicher nicht einseitig, lese nochmal paschalste.
Aber, lass gut sein. Deine einseitigen Fakten stimmen, Deine Zahlen stimmen, Deine Ausfuehrungen stimmen auf den Punkt genau. Nehme es in Anspruch fuer Dich. Aber weiterhin nicht vergessen, nenne andere einseitig. Ich kann damit leben weil ich die Wahrheit kenne und mich in den vergangenen Jahrzehnten orientiert habe auf allen Seiten.

27 Millionen Tote sprechen auf der anderen Seite fuer sich.

60 Millionen Tote insgesamt schmaelern Dein ...die Nazis machten das selbe...... horrend ist es, dass Du die Rote Armee, trotz allem, mit den Nazis vergleichst und wie Du sie beschimpfst. Nun, nehme meine Ausfuehrungen oben als unmittelbares Gegenwehr.
Wer hier einseitig ist, in allem, ist mehr doch als eindeutig. Genau so ist Dein aufopferndes Verstaendnis fuer Andersdenkende so wie ich, die Du als 'in der Kommunistenecke titulierst.' Ich rede von Dir doch auch nicht als 'die in der Kapitalistenecke.' Es wird sich an der propagandaorientierten Geschichte und der sagenhaften Feinarbeit der Aufarbeitung der gesamten Geschichte mitsamt einseitigen Phrasen und Zahlen seit 1945 nie etwas aendern in Deutschland. Eine Wahrheit sei Dir gesagt, ich kann heute in den USA und Russland leben und denken wie ich es moechte, ohne angegriffen, ohne beschimpft und nicht in eine der sonderlichen Ecken gestecken zu werden, nur nicht in Deutschland. Das Kleinbuergertum hier in einem abgelegenen Winkel, wo ich mich weder politisch, noch sonstwie aeussere laesst mich weiterhin nicht zur Ruhe kommen. Deutschland 2013. Da fahre ich doch bald lieber nach Hause und lasse das hinter mir, was hat ohnehin mein Leben gequaelt seit Kindesbeinen - Menschen mit einseitiger Erfahrung und Ansicht, vom SSVater angefangen, der auch immer Recht hatte. Ja, ganz rechts war er in seinem Recht.
Und Tschuess.


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 17:37 | nach oben springen

#22

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 17:38
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #10


Mehr hast Du nicht zu sagen dazu? Es reicht auch so. Du wagst es, so zu schreiben, dann auch wage ich es. Zuerst sage ich Dir, ich es bin leid, so etwas zu hoeren. Mir gebietet der Anstand und die Freundlichkeit gegenueber jedermann meinen Faustabdruck bei Dir nicht in Gedanken im Gesicht zu hinterlassen. Stattdessen geben ich Dir einige Worte mit auf den Weg und hoffe, dass heute Vaeterchen Frost Dir in den Arsch beisst, aber so, dass Du drei Wochen nicht sitzen kannst. Gerne Geschehen.




Das sind die "Argumente" der Kommunisten. Gewalt und Gewaltandrohungen gegen Andersdenkende. Aber sachliche Argumente voellig Fehlanzeige. Wenn man solche Worte liesst kann man sich auch als Deutscher der nach 1945 geboren wurde ein Bild machen ueber die Greuel und Schandtaten der Sowjetbesatzer in Deutschland.


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#23

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 17:40
von 94 | 10.792 Beiträge

Und da schlägt der auf-die-Größe-kommts-nicht-an-Kampfhund dann gleich voll an ...

Hallo Larrisa, allein die Bemerkung, das die Soldaten der Roten Armee nicht zwischen Soldaten und Kindern unterschieden, zeigt doch wie oberflächlich der rübergemachte Reinländer und der Exilinsulaner in dieser Materie drinstecken. Allein die Geschichte, die hinter der Motivwahl für das Ehrenmal im Treptower Park von Вучетич steht (btw. dieser Künstler entwarf auch die Schwerter-zu-Pflugscharen-Skulptur in Neu York), spricht doch eine andere Sprache, hmm?

Achso, apropos Zuhause ... Brandy or/или Бренди


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 17:42 | nach oben springen

#24

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 17:56
von utkieker | 2.925 Beiträge

Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#25

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 17:59
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #23
Und da schlägt der auf-die-Größe-kommts-nicht-an-Kampfhund dann gleich voll an ...

Hallo Larrisa, allein die Bemerkung, das die Soldaten der Roten Armee nicht zwischen Soldaten und Kindern unterschieden, zeigt doch wie oberflächlich der rübergemachte Reinländer und der Exilinsulaner in dieser Materie drinstecken. Allein die Geschichte, die hinter der Motivwahl für das Ehrenmal im Treptower Park von Вучетич steht (btw. dieser Künstler entwarf auch die Schwerter-zu-Pflugscharen-Skulptur in Neu York), spricht doch eine andere Sprache, hmm?

Achso, apropos Zuhause ... Brandy or/или Бренди


Wenn die Grundeinstellung so ist wie sie ist, dann können die Fakten noch so eindeutig sein, sie werden dann eben umgedeutet, verdreht oder verschwiegen, wie es eben gerade am wirkungsvollsten erscheint. Da werden alle Gegenargumente abprallen. Extrembeispiel "Auschwitzlüge". Da wird das, was man gern als Wahrheit haben möchte (weil es dem eigenen Weltbild entspricht), auch als Wahrheit gesehen und davon ausgegangen, daß es andere auch so sehen müssen. Wie eine Wahnvorstellung, wo die Geister als real gesehen werden und niemand und nichts den davon Betroffenen davon abhalten kann, es als Fata Morgane zu erkennen.
Also, macht Euch nicht heiß über soviel Unsinn. Ihr ändert sowieso nichts. Manche sind eben um nichts in der Welt bereit, die Richtigkeit ihrer bisherigen Ansichten zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Ich kann für mich jedenfalls sagen, daß ich in der ganzen Zeit, die ich hier im Forum mitlese und schreibe, doch schon die eine oder andere Vorstellung vom Ablauf oder Zusammenhänge von Ereignissen in meinem Gehirnskasten korrigiert habe.



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#26

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:04
von jpaul26 | 5 Beiträge

es ist schon erstaunlich was hier der eine oder andere vom stapel lässt. und wie immer bei solchen themen- null toleranz. schwupps wird gleich wieder einer in die braune ecke geschickt.
leider beschäftigen sich viel zu wenig leute mit der geschichte dieser zeit und den ursachen des 2.WK. nur reportagen von guido knopp anschauen reicht da nicht.
klagt heute noch jemand den abwurf der atombomben, den vietnamkrieg, den einmarsch in den irak,......an?
sind wir nicht auch alle "losgesaust" als man uns zu grenze einberufen hat und haben den fahneneid geleistet? (ich weiß das der vergleich hinkt).
und waren wir im dienst nicht trotzdem alle mehr oder wenig "bissig" obwohl es uns angekotzt hat?
was waren wir (die grenzer) nach dem mauerfall?- schießwütige verbrecher.
was passiert mit den soldaten der bundeswehr die jetzt im ausland dienen müssen wenn es mal wieder, wie auch immer, anders kommt?
die ganze welt nimmt sich ständig heraus uns für unsere vergangene geschichte anzuklagen ohne sich an die eigene nase zu fassen.
der 8. mai 1945 ist für mich die beendigung des krieges. ob es eine befreiung war müssen die menschen beurteilen die zu dieser zeit gelebt haben.
m.f.g.


" Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt." Leopold von Ranke

Nov.84- Mai 85 GAR Plauen
Mai 85-86/1 GK Sonneberg/ Höhnbach
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#27

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:06
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #11
Ich bin der Meinung zu diesem Thema können in erster Linie die Menschen etwas sagen,welche diese Zeit ab 45 miterlebt haben.Und sogar da werden die Antworten sehr unterschiedlich sein.Wie wir später geborenen diesen 8. Mai ansehen liegt zum großen Teil daran wo und wie großgeworden sind! Wer wie ich schon als Kind immer von den "Greueltaten" der Russen hörte,von der Angst der Flüchtlinge vor den anrückenden Russen .von Vertreibung ,Vergewaltigung,Verbannung ,Enteignung etc.bekam eine gewisse Voreingenommenheit doch schon auf den Weg mit.. Aufgewachsen in einer Antifaschistischen oder einfach nur in einer Familie welche in einem anderem Gesellschaftsmodell
eine neue Chance sah wird es anders aussehen.Im Nachhinein dürfen wir aber trotzdem nicht vergessen wer diese Krieg angefangen hatte,und wer die Hauptlast der unzähligen Opfer zu tragen hatte. Diesen Opfern sollten wir trotz allem Gedenken. Und wo Gewalt gesät wird kommt Gewalt zurück. Greueltaten beging die Wehrmacht in den besetzten Gebieten genauso.Eine Verrohung durch Krieg ist immer noch eine negative Begleiterscheinung. Wir Menschen haben Fehler. Doch nicht zu vergessen die meisten wussten was Humanität ist.Nicht alle waren Verbrecher.
Sind wir froh das wir in Deutschland seit 1945 keinen Krieg mehr hatten.So betrachtet war es eine Befreiung ,zumindest vom Krieg.


Meine Mutter hat den Einmarsch der Sowjets miterlebt in Brandenburg. Meine Grossmutter ist dort aufgewachsen hat aber kurz nach dem 1. Weltkrieg meinen Opa aus dem damaligen Saargebiet geheiratet und dann auch dort hingezogen. Dann im 2. Weltkrieg wurde SB von den Amis bombadiert und erheblich zerstoert. Zweimal wurde die Familie dann Zwangsevakuiert, das zweite Mal dann nach Brandenburg da es dort Verwandtschaft gab. Dort hat dann meine Grossmutter und Mutter den Einfall der Sowjethorden miterlebt. Meine Grossmutter wollte sich das Leben nehmen, sich in einem der Seen da oben ertraenken aber meine Mutter konnte sie zurueckhalten Beide hatten Glueck und konnten sich versteckt halten. Aber andere weibliche Familienmitglieder hatten weniger Glueck.
Also von Befreiung spricht da keiner, sondern hoechstens vom Horror jener Tage und das obwohl die Familie Hitler und den Taten seiner braunen Sozialisten eher kritisch gegenueberstand.


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#28

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:06
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #22
Zitat von Larissa im Beitrag #10


Mehr hast Du nicht zu sagen dazu? Es reicht auch so. Du wagst es, so zu schreiben, dann auch wage ich es. Zuerst sage ich Dir, ich es bin leid, so etwas zu hoeren. Mir gebietet der Anstand und die Freundlichkeit gegenueber jedermann meinen Faustabdruck bei Dir nicht in Gedanken im Gesicht zu hinterlassen. Stattdessen geben ich Dir einige Worte mit auf den Weg und hoffe, dass heute Vaeterchen Frost Dir in den Arsch beisst, aber so, dass Du drei Wochen nicht sitzen kannst. Gerne Geschehen.




Das sind die "Argumente" der Kommunisten. Gewalt und Gewaltandrohungen gegen Andersdenkende. Aber sachliche Argumente voellig Fehlanzeige. Wenn man solche Worte liesst kann man sich auch als Deutscher der nach 1945 geboren wurde ein Bild machen ueber die Greuel und Schandtaten der Sowjetbesatzer in Deutschland.



Ja, und Deine Argumente, mit Sicherheit sind die eines Rechten, der aber absolut nicht weiss wo er steht, weil er keine Ahnung vom Faschismus hat und der konstant seinen Mantel in den Wind haengt auf Teufel komme heraus und der in Wirklichkeit lieber Anarchie heute als Morgen um sich haette. Du gehoerst schon zur richtigen Bande und waerst der erste der jammert, wenn er keine frische Moloko auf den Tisch bekommt.
Ich bin Kommunistin und werde es bleiben Du Wi... Deshalb muss ich mich von Dir nicht beleidigen lassen wenn ich mal Deinen Arsch an Vaeterchen Frost geben moechte! Geh in die Ecke und weine, werde erwachsen. Deine Schandtaten in Wort und Schrift sind widerlich und ich werde mein Volk, das so gelitten hat und heute noch alles hinnehmen muss als die Boesen, nicht beleidigen lassen.


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von jpaul26 im Beitrag #26

klagt heute noch jemand den abwurf der atombomben, den vietnamkrieg, den einmarsch in den irak,......an?




JA! es spricht, es schreibt man darueber! Lesen, immer zu wird darueber gesprochen, und zwar spreche ich grundsatzlich ueber die Grossmaechte in gleicher Weise, es hoert nur keiner zu, man wird einseitig genannt. Und dann heisst es an die eigene Nase fassen, weil ein Auslaender darf nix sagen werden ueber Deutschland? Sehr zu denken ist das.
Wenn hier ueber Auslaender, hier z.B. die Sowjetbuerger so geredet wird, darf ein Auslander also nix erwidern ueber die Deutschen. So fasse ich mich an die eigene Nase. So frage ich, ist dieses Forum nicht fuer Auslaender gedacht? Interessant was hier zu tage kommt.


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 18:20 | nach oben springen

#30

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:10
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


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#31

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:18
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von jpaul26 im Beitrag #26
.
klagt heute noch jemand den abwurf der atombomben, den vietnamkrieg, den einmarsch in den irak,......an?




Ja ich. Aber hier in diesem Thread geht es mir jetzt nicht um die schmutzigen Kriege der Amerikaner und ihrer globalistischen Hintermaenner sondern um das Verhalten der Sowjets in der ehemaligen SBZ.


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#32

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:20
von Alfred | 6.853 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


Nenn uns doch mal einige Fakten, wie dies geschah !


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#33

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:21
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #32
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


Nenn uns doch mal einige Fakten, wie dies geschah !



Das kann er nicht Alfred. Hast Du schon mal blaue Sozialisten gesehen?


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 20:39 | nach oben springen

#34

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:24
von Ecki | 408 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.
Mein lieber Wanderer,

also ich sehe das so:

Wenn man eine kleine, durchweg bewachsene Insel, die durch ein Großfeuer völlig in Flammen steht, verlässt und sich in den Ozean begibt, in dem einige Haie herumschwimmen, um sich auf das 2 km entfernte Festland zu retten, dann ist das eine Befreiung.

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


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#35

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:28
von jpaul26 | 5 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #32
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


Nenn uns doch mal einige Fakten, wie dies geschah !


da haben wir wieder das problem. wer die fakten nicht kennt ist doch in dieser diskussion fehl am platz.


" Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt." Leopold von Ranke

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Mai 85-86/1 GK Sonneberg/ Höhnbach
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#36

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:30
von jpaul26 | 5 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #33
Zitat von Alfred im Beitrag #32
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


Nenn uns doch mal einige Fakten, wie dies geschah !



Das kann er nicht Alfred. Er hat keine Ahnung von Tuten und Blasen bestimmt auch nicht. Hast Du schon mal blaue Sozialisten gesehen?

schlimm, schlimm, schlimm. kann man nicht einfach mal sachlich bleiben?


" Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt." Leopold von Ranke

Nov.84- Mai 85 GAR Plauen
Mai 85-86/1 GK Sonneberg/ Höhnbach
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#37

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:32
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von jpaul26 im Beitrag #36
Zitat von Larissa im Beitrag #33
Zitat von Alfred im Beitrag #32
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #30
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich meine sehr wohl, daß die Zerschlagung des Faschismus ein Akt der Befreiung war. Manche nennen es auch die Stunde Null, eine Chance für Europa, welche durch die spätere Blockpolitik und dem kalten Krieg vertan wurde.

Gruß Hartmut!


Aber das Problem ist das die roten Sozialisten genau dort weitermachten wo ihre braunen Gegenspieler gezwungen wurden aufzuhoeren. Kann man sowas wirklich als efreiung empfinden? Doch wohl eher als vom Regen in die Traufe zu kommen.


Nenn uns doch mal einige Fakten, wie dies geschah !



Das kann er nicht Alfred. Er hat keine Ahnung von Tuten und Blasen bestimmt auch nicht. Hast Du schon mal blaue Sozialisten gesehen?

schlimm, schlimm, schlimm. kann man nicht einfach mal sachlich bleiben?




Sag das dem anarchistischem Fanaschisten mit der bloeden Fahne, der hier treiben und sagen darf was er will.
Deine Sachlichkeit war dass die Auslaender hier sich an die Nase fassen. Widerlich - und unsachlich.


zuletzt bearbeitet 07.01.2013 18:32 | nach oben springen

#38

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:32
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #10




Ja, und Deine Argumente, mit Sicherheit sind die eines Rechten, der aber absolut nicht weiss wo er steht, weil er keine Ahnung vom Faschismus hat und der konstant seinen Mantel in den Wind haengt auf Teufel komme heraus und der in Wirklichkeit lieber Anarchie heute als Morgen um sich haette. Du gehoerst schon zur richtigen Bande und waerst der erste der jammert, wenn er keine frische Moloko auf den Tisch bekommt.
Ich bin Kommunistin und werde es bleiben Du Wi... Deshalb muss ich mich von Dir nicht beleidigen lassen wenn ich mal Deinen Arsch an Vaeterchen Frost geben moechte! Geh in die Ecke und weine, werde erwachsen. Deine Schandtaten in Wort und Schrift sind widerlich und ich werde mein Volk, das so gelitten hat und heute noch alles hinnehmen muss als die Boesen, nicht beleidigen lassen.



Keine Sorge. Ich weiss schon wo ich stehe. Mit beiden Fuessen fest im Lager der Freiheitlichen die jeder Form von Diktatur, also auch dem roten und braunen Sozialismus, entgegentreten. Und ehrlich gesagt, mit Moloko und so einem Zeug kannst Du mich nicht von hinterm Ofen hervorlocken. Eine einfache Tasse schwarzer Tee ohne Milch und Zucker waere da schon eher was.
Auch bin ich mir nicht bewusst Dich oder "Dein Volk" hier beleidigt zu haben. Ich habe nichts gegen Dich geschrieben, und auch nichts gegen Deine Herkunftslaender England und Deutschland oder amerikanische Wahlheimat. Jeder der sich diesen Thread von Anfang an durchliest wird bald zur Erkenntniss kommen das Du den ersten persoenlichen Stein geworfen hast, Larissa.


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#39

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:33
von Polter (gelöscht)
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Der 8. Mai - wieder mal? Warum so früh das Thema in diesem Jahr?

Sicherlich war der 8. Mai 1945 ein Glückstag für die Deutschen insgesamt. Wieviel Millionen Tote in Europa während des Krieges, der und da streiten seriöse Historiker nicht, von Deutschland entfacht wurde? 50 Millionen, 60 Millionen ? Hier Opfer mit Opfer zu verrechnen? Gefangenenlager wieviel sowj. Soldaten in Millionen ( ? ) verhungert. Zivile Opfer............
Wenn die Alliierten und besonders die Russen hätten 1 zu 1 Rache genommen, ohje!!


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#40

RE: 8. Mai 45 - War es wirklich ein Tag der Befreiung?

in Leben in der DDR 07.01.2013 18:33
von schulzi | 1.763 Beiträge

ich frage mich langsam ob es jedzt darum geht leute wegen ihrer gesinnung oder meinung zu beschimpfen wen ja dann stelle ich mich in die kommunistenecke und bin stolz drauf.kurz zu meiner familie mein vater stammt aus pommern und meine oma ist dort durch bestimmte kriegseinwirkungen ums leben gekommen aber trotzdem hat er nichts auf die sowjets kommen lassen den die waren es doch die die deutsche bevölkerung in pommern vor den polen schützten trotzdem kein hass auf die polen den mein verstorbener schwager war pole. frank


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