#41

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 15:37
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von simsonS51 im Beitrag #37
Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.
Harra 318


Gert und linamax haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#42

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 16:58
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Da wir alle selbst zugelassen haben das die senilen Vollhonks uns veralbertern konnten, ist es im Nachhinein müßig eventuell verlorenen Dingen nachzuweinen.
Es ist vorbei.


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#43

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 17:04
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #42
Da wir alle selbst zugelassen haben das die senilen Vollhonks uns veralbertern konnten, ist es im Nachhinein müßig eventuell verlorenen Dingen nachzuweinen.
Es ist vorbei.



Tja so ist das wohl. Und um einen Bogen in die Gegenwart zu schlagen, zeigt uns der "demokratische Prozess" in Ägypten - das die Masse der Bevölkerung für eine klare Ansage in der Gesetzgebung ist und freiheitlicher wischi waschi nicht zu den bevorzugten Privilegien der menschlichen Mehrheiten zählt.

Mike59


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#44

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 17:09
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #41
Zitat von simsonS51 im Beitrag #37
Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.Harra 318



Und was ist mit den ganzen Hartz4 oder Arbeitslosen Empängern im Westen.Die dürfte es doch garnicht geben.Weil sich doch wieder eine Tür öffnet.Harra318--letztens brachten sie in den Nachrichten das in den kommenden Jahren ein Opelwerk geschlossen werden soll.Ich mache Dir ein Vorschlag--erkläre das den Arbeitnehmern dort mal---das sie im Westen nicht so viel rumjammern sollen.Denn es öffnen sich ja wieder die Türen und sie sind natürlich in soz.Geborgenheit.Ich hoffe Du siehst es schlauer wie die Gewerkschaften.


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#45

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 18:06
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #26
was will man mir damit sagen !?? in der ddr war das leben da draußen genauso gefährlich wie heute ??? ich und viele andere ehemalige ddr - bürger sehen das anderst !!!



Es war schon in der DDR in gewisser Weise für den kleinen Mann sicherer, das möchte ich auch behaupten. Eine Logik liegt in der flächendeckenden Überwachung der Bevölkerung und des Landes. Das es dabei nicht um reine Kriminalitätsbekämpfung von Straftatdelikten wie Diebstahl, Raub, Körperverletzung usw. ging, wissen wir auch.

Das auch das Sicherheitsempfinden des ehem. DDR- Bürgers größer war und immer noch ist, glaubt man zumindest Statistiken und Umfragewerte.

Das Bedrohungspotential ist aber zweifelsohne in Gesamtdeutschland seit der Wende erheblich höher geworden, auch wenn man von Seiten der Politik noch so vehement versucht, das kleinzureden, herunterzuspiele, Statistiken frisiert.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 26.12.2012 22:43 | nach oben springen

#46

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 18:35
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #41
Zitat von simsonS51 im Beitrag #37
Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.Harra 318



Und was ist mit den ganzen Hartz4 oder Arbeitslosen Empängern im Westen.Die dürfte es doch garnicht geben.Weil sich doch wieder eine Tür öffnet.Harra318--letztens brachten sie in den Nachrichten das in den kommenden Jahren ein Opelwerk geschlossen werden soll.Ich mache Dir ein Vorschlag--erkläre das den Arbeitnehmern dort mal---das sie im Westen nicht so viel rumjammern sollen.Denn es öffnen sich ja wieder die Türen und sie sind natürlich in soz.Geborgenheit.Ich hoffe Du siehst es schlauer wie die Gewerkschaften.


Rostocker, das ist so wie Harra berichtet, eine Tür schliesst sich eine andere öffnet sich. Am gleichen Standort schloss vor 4 Jahren ein Telekommunikationswerk. Ergebnis siehe unten.

Den ehemaligen Nokia-Werkern in Bochum blieb nach dem Aus 2008 immerhin ein Trostpflaster: Die meisten der 2300 Beschäftigten haben inzwischen einen neuen Arbeitsplatz gefunden. ( Stand Ende 2011)

Kürzlich las ich, dass es schon Interessenten für die Opelaner aus Bochum gibt, alles sicher gut ausgebildete und motivierte Facharbeiter, also keine Jammerer. Sollte das Werk wirklich 2016 geschlossen werden, was ja noch unklar ist, werden diese Leute mit Sicherheit wieder einen Arbeitsplatz finden. Opel spricht auch von Umstrukturierungen, d.h. das Montagewerk wird geschlossen und es wird ein Produktionswerk für Komponenten, die an die anderen Werke geliefert werden. Letztlich sollen in der Zukunft Beschränkungen im Export durch die Mutter GM fallen, die es Opel erlauben in mehr Länder zu exportieren. Das kurbelt die Produktion an, denn Modelle haben sie ja sehr gute. Also dein Hartz IV kannze verjessen , wie man im Ruhrpot sacht.


.
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#47

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 18:40
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Mein lieber@Rostocker, wir kommen jetzt vom Thema ab. Ich versuche es dir trotzdem verständlich zu machen. Zu dem erstenPunkt, dem Hartz IV, das ist so eine Sache im Westen. Es gibt ein Teil der ist unverschuldet hinein geraten. Dann gibt es welche die wollen nicht. Es gibt aber auch einen Prozentsatz, die sehen es ganz anders. Wenn ich bei uns durch die Fußgängerzone laufe, mache ich unter anderen folgende Beobachtung. Mann und Frau, rechts und links ein Kind, ein Kind schiebt die Frau im Kinderwagen und eins hat sie im Bauch(was offensichtlich ist). Es ist eine gewisse Bevölkerungsgruppe. Diese haben aber mit Arbeit nicht viel am Hut. Sie nennen sich auch Hartz IV Empfänger. Das andere kann ich mir sparen, hat soeben @ Gert geschrieben
Harra 318


Gert, linamax, josy95 und Tobeck haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 18:46
von Uleu | 528 Beiträge

Loyalität.


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
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#49

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 19:37
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #47
Mein lieber@Rostocker, wir kommen jetzt vom Thema ab. Ich versuche es dir trotzdem verständlich zu machen. Zu dem erstenPunkt, dem Hartz IV, das ist so eine Sache im Westen. Es gibt ein Teil der ist unverschuldet hinein geraten. Dann gibt es welche die wollen nicht. Es gibt aber auch einen Prozentsatz, die sehen es ganz anders. Wenn ich bei uns durch die Fußgängerzone laufe, mache ich unter anderen folgende Beobachtung. Mann und Frau, rechts und links ein Kind, ein Kind schiebt die Frau im Kinderwagen und eins hat sie im Bauch(was offensichtlich ist). Es ist eine gewisse Bevölkerungsgruppe. Diese haben aber mit Arbeit nicht viel am Hut. Sie nennen sich auch Hartz IV Empfänger. Das andere kann ich mir sparen, hat soeben @ Gert geschrieben
Harra 318



Na das ist ja ein toller Vergleich--erziehende und schwangere Hausfrauen nun mit Hartz4 Empfängern zu vergleichen.Dann kannste die Rentner von der Parkbank gleich dazu rechnen.Aber so könnte man sich ja alles schön reden.Also könnte man nun eine vielzahl von Hartz4 und arbeitslosen Empfänger ab den 2.1.13 in den Westen in den Ruhrpoot vermitteln und sie würden einen Job bekommen.Weil ja die Türen offen stehen.Natürlich davon ausgeschlossen,Mann und Frau die links und rechts ein Kind an der Hand haben.Naja man muß sich kein Schlaraffenland einreden--wenn keins da ist.


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#50

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 19:42
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #41
[quote=simsonS51|p222902]Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.Harra 318



Und was ist mit den ganzen Hartz4 oder Arbeitslosen Empängern im Westen.Die dürfte es doch garnicht geben.Weil sich doch wieder eine Tür öffnet.Harra318--letztens brachten sie in den Nachrichten das in den kommenden Jahren ein Opelwerk geschlossen werden soll.Ich mache Dir ein Vorschlag--erkläre das den Arbeitnehmern dort mal---das sie im Westen nicht so viel rumjammern sollen.Denn es öffnen sich ja wieder die Türen und sie sind natürlich in soz.Geborgenheit.Ich hoffe Du siehst es schlauer wie die Gewerkschaften.[/quote

Hallo Genosse Rostocker
Dein ewiges Gejammere und alles schlecht reden das ist wirklich unter aller Sau . Alles was heute in Deutschland ist das ist für dich negativ . Wenn ich dich immer jammern höre dann muß deine DDR- ein Land gewesen sein , wo Milch und Honig gefloßen sind .


Harra318 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 20:10
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #50
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #41
[quote=simsonS51|p222902]Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.Harra 318



Und was ist mit den ganzen Hartz4 oder Arbeitslosen Empängern im Westen.Die dürfte es doch garnicht geben.Weil sich doch wieder eine Tür öffnet.Harra318--letztens brachten sie in den Nachrichten das in den kommenden Jahren ein Opelwerk geschlossen werden soll.Ich mache Dir ein Vorschlag--erkläre das den Arbeitnehmern dort mal---das sie im Westen nicht so viel rumjammern sollen.Denn es öffnen sich ja wieder die Türen und sie sind natürlich in soz.Geborgenheit.Ich hoffe Du siehst es schlauer wie die Gewerkschaften.[/quote

Hallo Genosse Rostocker
Dein ewiges Gejammere und alles schlecht reden das ist wirklich unter aller Sau . Alles was heute in Deutschland ist das ist für dich negativ . Wenn ich dich immer jammern höre dann muß deine DDR- ein Land gewesen sein , wo Milch und Honig gefloßen sind .





Linamax,ich kann mich nicht dran erinnern,das ich rumgejammert habe oder jeweils behauptet habe--das in der ehm.DDR nur Milch und Honig gefloßen sind. Aber ich behalte mir das Recht vor,wie jeder andere User.Meine Meinung zu Themen hier im Forum zu schreiben.Oder sollte ich Dich erst um Erlaubnis fragen. Ach ja und noch was--die Anrede mit Genosse hättest Dir sparen können--Jugendfreund wäre passender gewesen.Und das mit den Ausdruck (deine DDR)--da muss ich Dir zustimmen.Bin in den Land aufgewachsen und habe in diesen Land gelebt.Mit seinen guten und schlechten Seiten.So und nun wünsch ich Dir noch einen schönen Abend.


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#52

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 20:19
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #51
Zitat von linamax im Beitrag #50
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #41
[quote=simsonS51|p222902]Ich vermisse diese schei.. DDR nicht eine einzige Minute.Ich war 20 als diese unterging und ich habe sie nur von der negativen Seite kennen gelernt.Kriminalität gab und gibt es überall zu Genüge, nur die DDR wusste es zu vertuschen durch ständige Kontrolle der Medien und Maulkorb für die Bürger gelang eben nichts an die breite Öffentlichkeit.Aber was sich im eigenen Wohnort ereignete machte die Runde Suizid, Vergewaltigung, Vandalismus auch Mord usw. war auch überall in der DDR an der Tagesordnung.Nur die Stasi wusste davon und verliert bis heute kein Wort darüber, anscheinend waren die wenigen hier Angemeldeten nur Hausmeister und Küchenhilfen.


Hallo @ Simson S 51, deine Worte in diesem Beitrag sind so klar und unmissverständlich das ich mir sicher bin, dass sie jeder verstehen wird. Vermissen werden nur diejenigen etwas seit dem Untergang der DDR die auf Kosten der anderen ein schönes Leben geführt haben. Was muss man so oft lesen in den Beiträgen:“Leben in sozialer Geborgenheit“, wie es angeblich in der DDR war.
Wenn ich mir heute in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung, sprich bei meinem Arbeitgeber, nichts zu Schulden kommen lasse, habe ich auch eine“ Sicherheit“. Sicherheit insofern wie es die Auftragslage hergibt.
Die zwei Unterschiede die es leider noch gibt sind zum einen die unterschiedlichen Tarife was den Lohn betrifft. Und zum anderen, wer im Osten einmal seinen Job verloren hat steht auf der Straße und das erst einmal hoffnungslos. Im Westen, geht eine Tür zu und die andere öffnet sich.Harra 318



Und was ist mit den ganzen Hartz4 oder Arbeitslosen Empängern im Westen.Die dürfte es doch garnicht geben.Weil sich doch wieder eine Tür öffnet.Harra318--letztens brachten sie in den Nachrichten das in den kommenden Jahren ein Opelwerk geschlossen werden soll.Ich mache Dir ein Vorschlag--erkläre das den Arbeitnehmern dort mal---das sie im Westen nicht so viel rumjammern sollen.Denn es öffnen sich ja wieder die Türen und sie sind natürlich in soz.Geborgenheit.Ich hoffe Du siehst es schlauer wie die Gewerkschaften.[/quote

Hallo Genosse Rostocker
Dein ewiges Gejammere und alles schlecht reden das ist wirklich unter aller Sau . Alles was heute in Deutschland ist das ist für dich negativ . Wenn ich dich immer jammern höre dann muß deine DDR- ein Land gewesen sein , wo Milch und Honig gefloßen sind .





Linamax,ich kann mich nicht dran erinnern,das ich rumgejammert habe oder jeweils behauptet habe--das in der ehm.DDR nur Milch und Honig gefloßen sind. Aber ich behalte mir das Recht vor,wie jeder andere User.Meine Meinung zu Themen hier im Forum zu schreiben.Oder sollte ich Dich erst um Erlaubnis fragen. Ach ja und noch was--die Anrede mit Genosse hättest Dir sparen können--Jugendfreund wäre passender gewesen.Und das mit den Ausdruck (deine DDR)--da muss ich Dir zustimmen.Bin in den Land aufgewachsen und habe in diesen Land gelebt.Mit seinen guten und schlechten Seiten.So und nun wünsch ich Dir noch einen schönen Abend.



Hallo Rostocker
Mich brauchst Du nicht um Erlaubnis zu fragen ,daß ist dummes Zeug .Ich bin auch in der DDR aufgewachsen habe aber nur schlechte Zeiten erlebt .


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#53

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 20:35
von Harra318 | 2.514 Beiträge

@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318


zuletzt bearbeitet 26.12.2012 21:09 | nach oben springen

#54

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:18
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #53
@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318



"Aufopferung von Kohl"?? hab ich da was verpaßt?


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:27
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #54
Zitat von Harra318 im Beitrag #53
@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318



"Aufopferung von"Herr" Kohl"?? hab ich da was verpaßt?


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#56

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:27
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #53
@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318



der beitrag vor dir , mit dem : hatte nur schlechte zeiten in der ddr war schon zum lachen aber du hast ja wieder den vogel ...abgescho...!!! meinst du dein oberster 'prior' hat das alles so gewollt ???



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#57

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:30
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Ein Hallo an Alle
...möchte Euch bitten, die Meinungen und Erfahrungen des"anderen"zu akzeptieren,ohne wenn und aber.
Jeder hier hat seine eigene Geschichte und es gibt von A-Z alles.
Jedes System hat seine Vor-und Nachteile und sicher könnte man philosophieren aber was soll es bringen???
Also achtet und respektiert den anderen, wie ihr es selber auch von ihm erwartet.

Eine Frohe Weihnachtszeit wünscht silberfuchs60


xxx
frank, Damals87, Lefti und Grenzkind1978 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:35
von Mike59 | 7.978 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #55
Zitat von Pitti53 im Beitrag #54
Zitat von Harra318 im Beitrag #53
@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318



"Aufopferung von" Kohl"?? hab ich da was verpaßt?




Kohl - nein danke - da bekomme ich immer Blähungen.


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#59

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:37
von Jawa 350 | 676 Beiträge

Linemax und Harra 318 Ihr solltet erst etwas bestimmtes einschalten bevor Ihr schreibt !


MfG
Jawa350
zuletzt bearbeitet 26.12.2012 21:38 | nach oben springen

#60

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.12.2012 21:39
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #53
@Rostocker, du trittst das Glück mit den Füßen. Du bist dir gar nicht bewusst, in welcher glücklichen Lage du als ehemaliger DDR-Bürger bist. Es hätte dich auch treffen können wie zum Beispiel , ein Bürger der ehemaligen Sowjetunion. Oder von mir aus auch Rumänien. Diese wären froh ein Deutscher zu sein. Du bist dir gar nicht bewusst um die Aufopferung von Herrn Kohl. Obwohl ich nicht viel von den Russen halte, aber der Herr Gorbatschow verdient von meiner Seite oberste Priorität.
Harra 318



Harra--Da magst Du in einigen Dingen recht haben.Aber weil Du schon bei den Russen angelangt bist.Fahr mal heute in die ehm.Sowjetunion und Du wirst erkennen.Das es dort den normalen Volk schlechter geht --wie zu sowjet Zeiten.Und zu Gorbatschow möchte ich sagen,--und nun verstehe es richtig---ich will seine Arbeit die er getan hat nicht schmälern.Aber im eigenen Volk,ist sein Ansehen fast gleich auf den Minusstand.Und sein letzter Auftritt vor der Duma,wie ihn Jelzin dort vorgeführt hat.Ist und war doch unter aller Würde.Aber es ist ein anderes Land,ein anderes Volk und das entscheidet selber.Also sollte man nicht mit dem Besen vor anderen Haustüren kehren.


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