#221

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:20
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318


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#222

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:27
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



josy95 und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#223

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:30
von Jackson | 102 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben.
Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318


Oh Mann, einer der dümmsten Sprüche der Geschichte. Gerade in der heutigen Zeit.



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#224

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:30
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #211
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #187
Ein Blick auf Post 181 zeigt das durchaus wackere Kämpfer zur Niederschlagung der Konterrevolution bereit gewesen wären.
Es war ein unbeschreibliches Glück das in Moskau kein Breshnew mehr saß und diese Kämpfer von der Schnelligkeit der Ereignisse etwas überrollt wurden.


keiner der ehemaligen machthaber der ddr hätte damals ein 'massaker' angerichtet !!!



...ich denke mal, weil sie genau gewußt haben, was dies weltpolitisch bedeutet hätte und ein Kriegsverbrechertribunal in Den Haag oder anderswo für sie ein Plätzchen auf der Anklagebank und anschließend im Schacht über gehabt hätte. Wenn sie überhaupt bis dorthin gekommen wären und der aufgebrachte Mob sie nicht schon vorher erwischt hätte. Dann wäre es ihnen wie mit einiger Sicherheit wie Ceausescu oder einst Mussolini ergangen...

de.wikipedia.org/wiki/Nicolae_Ceaușescu

de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#225

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:32
von Fritze (gelöscht)
avatar

Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318


na dann pass mal auf , daß Du keine bösen Träume bekommst ! Oder mal böse aufwachst !


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#226

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:34
von ddr-bürger (gelöscht)
avatar

@gert
ja im Moment findet der Soz. und die von mir vermißte Form der Freiheit keine Mehrheit....

Aber wird es so bleiben? Jetzt schon ist bei den "LINKEN" ein deutlicher Stimmzuwachs zu verzeichnen. Auch wenn sie es in den nächsten Jahren oder Jahrzehnten nicht zu einer Mehrheit schaffen, dann wenigstens zu einer starken Opposition.

Und wenn sie es jemals schaffen, dann ist das Freiheit und wem es nicht passt, hat die Freiheit seinen Wohnsitz frei zu wählen

Ja, ich muß jetzt akzeptieren und ich bin mir sicher das es noch etwas anderes geben wird...., nur weiß ich nicht ob ich es wirklich erleben will. Diese "Wende" würde nicht unblutig abgehen, bzw. wird es nur nach einer globalen Krise möglich sein (egal welcher art). In diesem System haben die Jungs an den "Schaltern" zu viel zu verlieren (jeder gesellsch. Umschwung brauchte ein geschwächtes Machtverhältnis in länderübergreifender Form, 1. Weltkrieg - Oktoberrevolution, 2. Weltkrieg- soz. System).


zuletzt bearbeitet 29.12.2012 21:34 | nach oben springen

#227

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:38
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318


@Harra 318...vorausgesetzt die Bezahlung stimmt und man kommt mit den Job in die Nähe des Rentenalters...falls man einen bis dahin noch hat ! Gruß silberfuchs60


xxx
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#228

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 21:49
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #222
Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



@D Holm, deine Aussage war die qualitativ beste, im Gegensatz zu@Jacksen und@Fritze. Naja von den beiden Buben ist man ja nichts anderes gewohnt, als solche Randbemerkungen. Ich habe grade in deinem Profil nachgeschaut, leider liegst du in deinem Alter zur Wendezeit ein bisschen darunter. Weil der Mensch immer von sich aus geht. Ich will mal so sagen, die Rentenvorsorge war zu DDR Zeiten nicht schlecht gewesen. Der SV Beitrag lag bei 60 DDR Mark. Es gab die Zusatzrente,(auch eine freiwillige) wo ich nochmal soviel gezahlt habe, also 120 DDR Mark. Und das 25 Jahre.(denke ich,oder 23??? ) Leider bist du zur Wendezeit zum damaligen Zeitpunkt zu jung gewesen. Meine Eltern hatten sich damals zu solch einer Zusatzrente entschlossen, heute sind sie zufriedene Rentner. Sie können sich mit einem" West" Rentner gleichstellen.
Harra 318


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#229

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 22:19
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #228
Zitat von DoreHolm im Beitrag #222
Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



@D Holm, deine Aussage war die qualitativ beste, im Gegensatz zu@Jacksen und@Fritze. Naja von den beiden Buben ist man ja nichts anderes gewohnt, als solche Randbemerkungen. Ich habe grade in deinem Profil nachgeschaut, leider liegst du in deinem Alter zur Wendezeit ein bisschen darunter. Weil der Mensch immer von sich aus geht. Ich will mal so sagen, die Rentenvorsorge war zu DDR Zeiten nicht schlecht gewesen. Der SV Beitrag lag bei 60 DDR Mark. Es gab die Zusatzrente,(auch eine freiwillige) wo ich nochmal soviel gezahlt habe, also 120 DDR Mark. Und das 25 Jahre.(denke ich,oder 23??? ) Leider bist du zur Wendezeit zum damaligen Zeitpunkt zu jung gewesen. Meine Eltern hatten sich damals zu solch einer Zusatzrente entschlossen, heute sind sie zufriedene Rentner. Sie können sich mit einem" West" Rentner gleichstellen.
Harra 318



Will ja für mich gesehen nicht klagen, auch wenn mir meine Firma West finanziell spüren ließ, woher ich komme. Für Ostverhältnisse trotzdem nicht schlecht. Ich hatte das Glück, zur Wende in der richtigen Firma mit der richtigen Ausbildung gearbeitet zu haben und in der Firma West (Umstrukturierung innerhalb des Konzerns) ab 1993 einige West-Kollegen kommen und wieder gegangen wurden sehen und so bis zur Altersteilzeit mit 63 lückenlos in Lohn und Brot gestanden zu haben. Zur Wende war ich 43, also zu alt für Frühverrentung und zu alt für viele Personalchefs (damals). Da sind Andere, die viel mehr in der Birne hatten, im Abseits gelandet, nur weil sie die falsche Ausbildung hatten, in der falschen Fa. beschäftigt waren, ein ungünstiges Alter oder andere Negativpunke ihr Eigen nannten. Diese meinte ich u.a. auch mit meinem obigen Beitrag. Meiner Frau ging es so. In der freiwilligen Zusatzrente war ich auch mit drin. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige hier, der wenn es ihn nicht selbst betrifft, zumindest im Bekannten- und/oder Verwandtenkreis Beispiele hat, wo eben trotz lebenslanger Arbeit kaum mehr als H 4-Niveau drin ist und ihre Kinder nun u.a. auch die Rente von denen erarbeiten, die sich das Großziehen von Nachwuchs verkniffen haben. Kein Bedauern, wenn die sich im Alter mal sehr allein fühlen.



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#230

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 22:24
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #229
Zitat von Harra318 im Beitrag #228
Zitat von DoreHolm im Beitrag #222
Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



@D Holm, deine Aussage war die qualitativ beste, im Gegensatz zu@Jacksen und@Fritze. Naja von den beiden Buben ist man ja nichts anderes gewohnt, als solche Randbemerkungen. Ich habe grade in deinem Profil nachgeschaut, leider liegst du in deinem Alter zur Wendezeit ein bisschen darunter. Weil der Mensch immer von sich aus geht. Ich will mal so sagen, die Rentenvorsorge war zu DDR Zeiten nicht schlecht gewesen. Der SV Beitrag lag bei 60 DDR Mark. Es gab die Zusatzrente,(auch eine freiwillige) wo ich nochmal soviel gezahlt habe, also 120 DDR Mark. Und das 25 Jahre.(denke ich,oder 23??? ) Leider bist du zur Wendezeit zum damaligen Zeitpunkt zu jung gewesen. Meine Eltern hatten sich damals zu solch einer Zusatzrente entschlossen, heute sind sie zufriedene Rentner. Sie können sich mit einem" West" Rentner gleichstellen.
Harra 318



Will ja für mich gesehen nicht klagen, auch wenn mir meine Firma West finanziell spüren ließ, woher ich komme. Für Ostverhältnisse trotzdem nicht schlecht. Ich hatte das Glück, zur Wende in der richtigen Firma mit der richtigen Ausbildung gearbeitet zu haben und in der Firma West (Umstrukturierung innerhalb des Konzerns) ab 1993 einige West-Kollegen kommen und wieder gegangen wurden sehen und so bis zur Altersteilzeit mit 63 lückenlos in Lohn und Brot gestanden zu haben. Zur Wende war ich 43, also zu alt für Frühverrentung und zu alt für viele Personalchefs (damals). Da sind Andere, die viel mehr in der Birne hatten, im Abseits gelandet, nur weil sie die falsche Ausbildung hatten, in der falschen Fa. beschäftigt waren, ein ungünstiges Alter oder andere Negativpunke ihr Eigen nannten. Diese meinte ich u.a. auch mit meinem obigen Beitrag. Meiner Frau ging es so. In der freiwilligen Zusatzrente war ich auch mit drin. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige hier, der wenn es ihn nicht selbst betrifft, zumindest im Bekannten- und/oder Verwandtenkreis Beispiele hat, wo eben trotz lebenslanger Arbeit kaum mehr als H 4-Niveau drin ist und ihre Kinder nun u.a. auch die Rente von denen erarbeiten, die sich das Großziehen von Nachwuchs verkniffen haben. Kein Bedauern, wenn die sich im Alter mal sehr allein fühlen.



zu jung ????


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#231

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 22:41
von DoreHolm | 7.681 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #230
Zitat von DoreHolm im Beitrag #229
Zitat von Harra318 im Beitrag #228
Zitat von DoreHolm im Beitrag #222
Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



@D Holm, deine Aussage war die qualitativ beste, im Gegensatz zu@Jacksen und@Fritze. Naja von den beiden Buben ist man ja nichts anderes gewohnt, als solche Randbemerkungen. Ich habe grade in deinem Profil nachgeschaut, leider liegst du in deinem Alter zur Wendezeit ein bisschen darunter. Weil der Mensch immer von sich aus geht. Ich will mal so sagen, die Rentenvorsorge war zu DDR Zeiten nicht schlecht gewesen. Der SV Beitrag lag bei 60 DDR Mark. Es gab die Zusatzrente,(auch eine freiwillige) wo ich nochmal soviel gezahlt habe, also 120 DDR Mark. Und das 25 Jahre.(denke ich,oder 23??? ) Leider bist du zur Wendezeit zum damaligen Zeitpunkt zu jung gewesen. Meine Eltern hatten sich damals zu solch einer Zusatzrente entschlossen, heute sind sie zufriedene Rentner. Sie können sich mit einem" West" Rentner gleichstellen.
Harra 318



Will ja für mich gesehen nicht klagen, auch wenn mir meine Firma West finanziell spüren ließ, woher ich komme. Für Ostverhältnisse trotzdem nicht schlecht. Ich hatte das Glück, zur Wende in der richtigen Firma mit der richtigen Ausbildung gearbeitet zu haben und in der Firma West (Umstrukturierung innerhalb des Konzerns) ab 1993 einige West-Kollegen kommen und wieder gegangen wurden sehen und so bis zur Altersteilzeit mit 63 lückenlos in Lohn und Brot gestanden zu haben. Zur Wende war ich 43, also zu alt für Frühverrentung und zu alt für viele Personalchefs (damals). Da sind Andere, die viel mehr in der Birne hatten, im Abseits gelandet, nur weil sie die falsche Ausbildung hatten, in der falschen Fa. beschäftigt waren, ein ungünstiges Alter oder andere Negativpunke ihr Eigen nannten. Diese meinte ich u.a. auch mit meinem obigen Beitrag. Meiner Frau ging es so. In der freiwilligen Zusatzrente war ich auch mit drin. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige hier, der wenn es ihn nicht selbst betrifft, zumindest im Bekannten- und/oder Verwandtenkreis Beispiele hat, wo eben trotz lebenslanger Arbeit kaum mehr als H 4-Niveau drin ist und ihre Kinder nun u.a. auch die Rente von denen erarbeiten, die sich das Großziehen von Nachwuchs verkniffen haben. Kein Bedauern, wenn die sich im Alter mal sehr allein fühlen.



zu jung ????


Ja, hast recht. Ich hatte es zu spät bemerkt und war einfach zu faul, hier noch mal das zu korrigieren, weil ich annahm, daß wohl jeder weiß, daß ich "zu jung" meinte.



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#232

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 22:42
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #231
Zitat von Harra318 im Beitrag #230
Zitat von DoreHolm im Beitrag #229
Zitat von Harra318 im Beitrag #228
Zitat von DoreHolm im Beitrag #222
Zitat von Harra318 im Beitrag #221
Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Schön wär´s ja, wenn diejenigen, die nach 45 oder mehr Jahren mit Vollzeitjob und Großziehen von 2 zwei drei Kindern zu wirtschaftlich selbständigen Menschen dann auch eine finanziell abgesicherte Alterszeit genießen können.



@D Holm, deine Aussage war die qualitativ beste, im Gegensatz zu@Jacksen und@Fritze. Naja von den beiden Buben ist man ja nichts anderes gewohnt, als solche Randbemerkungen. Ich habe grade in deinem Profil nachgeschaut, leider liegst du in deinem Alter zur Wendezeit ein bisschen darunter. Weil der Mensch immer von sich aus geht. Ich will mal so sagen, die Rentenvorsorge war zu DDR Zeiten nicht schlecht gewesen. Der SV Beitrag lag bei 60 DDR Mark. Es gab die Zusatzrente,(auch eine freiwillige) wo ich nochmal soviel gezahlt habe, also 120 DDR Mark. Und das 25 Jahre.(denke ich,oder 23??? ) Leider bist du zur Wendezeit zum damaligen Zeitpunkt zu jung gewesen. Meine Eltern hatten sich damals zu solch einer Zusatzrente entschlossen, heute sind sie zufriedene Rentner. Sie können sich mit einem" West" Rentner gleichstellen.
Harra 318



Will ja für mich gesehen nicht klagen, auch wenn mir meine Firma West finanziell spüren ließ, woher ich komme. Für Ostverhältnisse trotzdem nicht schlecht. Ich hatte das Glück, zur Wende in der richtigen Firma mit der richtigen Ausbildung gearbeitet zu haben und in der Firma West (Umstrukturierung innerhalb des Konzerns) ab 1993 einige West-Kollegen kommen und wieder gegangen wurden sehen und so bis zur Altersteilzeit mit 63 lückenlos in Lohn und Brot gestanden zu haben. Zur Wende war ich 43, also zu alt für Frühverrentung und zu alt für viele Personalchefs (damals). Da sind Andere, die viel mehr in der Birne hatten, im Abseits gelandet, nur weil sie die falsche Ausbildung hatten, in der falschen Fa. beschäftigt waren, ein ungünstiges Alter oder andere Negativpunke ihr Eigen nannten. Diese meinte ich u.a. auch mit meinem obigen Beitrag. Meiner Frau ging es so. In der freiwilligen Zusatzrente war ich auch mit drin. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige hier, der wenn es ihn nicht selbst betrifft, zumindest im Bekannten- und/oder Verwandtenkreis Beispiele hat, wo eben trotz lebenslanger Arbeit kaum mehr als H 4-Niveau drin ist und ihre Kinder nun u.a. auch die Rente von denen erarbeiten, die sich das Großziehen von Nachwuchs verkniffen haben. Kein Bedauern, wenn die sich im Alter mal sehr allein fühlen.



zu jung ????


Ja, hast recht. Ich hatte es zu spät bemerkt und war einfach zu faul, hier noch mal das zu korrigieren, weil ich annahm, daß wohl jeder weiß, daß ich "zu jung" meinte.



eben,schon gut !!!!!
Harra


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#233

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 22:49
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #214
Zitat von Alfred im Beitrag #180
Hier mal ein Bilddokument zum Oktober 1989.

http://www.youtube.com/watch?v=eKXRxj9jnv4


was willst du mir damit sagen ! das der general streletz nach der wende die wahrheit sagt oder weiss ??? habe bei seiner eingebung vor kammera's so richtig bauchschmerzen !! hat E. Honecker zu diesem zeitpunkt wirklich noch die geschicke der ddr geleitet oder mußte man nur aus 'tribut' die rangordnung , dienstweg einhalten ???
ein fahrer , der an einer leerkollonne des PB, die von berlin nach erfurt unterwegs war im bereich dessau auf einer nicht geräumten notlandebahn für E -fälle , überholt und das auf geheiß dieses general's.? gefährlicher geht's eigendlich nicht mehr , weder für die zu 'überholenden' noch für den gegenverkehr !! heute hätte dieser fahrer für einige zeit kein FE mehr !! aber er hatte ja nur befehle befolgt und wurde deshalb von unserem abteilungsleiter : spitzname : 'Eugen' ! aber so was zur sau gemacht !! glaube auch mit drei stempeleitragungen !!! danke general streletz für das einfühlsame vorgehen mit seiner unterstellten !! könnte ich drauf verzichten !! dann hör ich lieber das filmchen ohne ton !!!



Informiere uns doch einfach, was an den "Aussagen" von Streletz falsch ist.


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#234

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 23:01
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #224
Zitat von frank im Beitrag #211
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #187
Ein Blick auf Post 181 zeigt das durchaus wackere Kämpfer zur Niederschlagung der Konterrevolution bereit gewesen wären.
Es war ein unbeschreibliches Glück das in Moskau kein Breshnew mehr saß und diese Kämpfer von der Schnelligkeit der Ereignisse etwas überrollt wurden.


keiner der ehemaligen machthaber der ddr hätte damals ein 'massaker' angerichtet !!!



...ich denke mal, weil sie genau gewußt haben, was dies weltpolitisch bedeutet hätte und ein Kriegsverbrechertribunal in Den Haag oder anderswo für sie ein Plätzchen auf der Anklagebank und anschließend im Schacht über gehabt hätte. Wenn sie überhaupt bis dorthin gekommen wären und der aufgebrachte Mob sie nicht schon vorher erwischt hätte. Dann wäre es ihnen wie mit einiger Sicherheit wie Ceausescu oder einst Mussolini ergangen...

de.wikipedia.org/wiki/Nicolae_Ceaușescu

de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini

josy95


sicher ! auch für die weltpolitik ein gefundenes fressen !! aber wir reden nicht von 'rot mark' ! man hat vieles falsch gemacht in der ddr, aber wir haben nun mal nicht die mentalität der rumänen oder itall
iener ! noch mal , das war eine andere zeit ! auch zur wende hätte kein 'machthaber' der ddr einen blutigen ausgang gewollt ( hartliner ausgeschlossen) !! wer was anderes behauptet sollte gute argumente haben !!!



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#235

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 23:18
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #234
Zitat von josy95 im Beitrag #224
Zitat von frank im Beitrag #211
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #187
Ein Blick auf Post 181 zeigt das durchaus wackere Kämpfer zur Niederschlagung der Konterrevolution bereit gewesen wären.
Es war ein unbeschreibliches Glück das in Moskau kein Breshnew mehr saß und diese Kämpfer von der Schnelligkeit der Ereignisse etwas überrollt wurden.


keiner der ehemaligen machthaber der ddr hätte damals ein 'massaker' angerichtet !!!



...ich denke mal, weil sie genau gewußt haben, was dies weltpolitisch bedeutet hätte und ein Kriegsverbrechertribunal in Den Haag oder anderswo für sie ein Plätzchen auf der Anklagebank und anschließend im Schacht über gehabt hätte. Wenn sie überhaupt bis dorthin gekommen wären und der aufgebrachte Mob sie nicht schon vorher erwischt hätte. Dann wäre es ihnen wie mit einiger Sicherheit wie Ceausescu oder einst Mussolini ergangen...

de.wikipedia.org/wiki/Nicolae_Ceaușescu

de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini

josy95


sicher ! auch für die weltpolitik ein gefundenes fressen !! aber wir reden nicht von 'rot mark' ! man hat vieles falsch gemacht in der ddr, aber wir haben nun mal nicht die mentalität der rumänen oder itall
iener ! noch mal , das war eine andere zeit ! auch zur wende hätte kein 'machthaber' der ddr einen blutigen ausgang gewollt ( hartliner ausgeschlossen) !! wer was anderes behauptet sollte gute argumente haben !!!



...jam @Frank. Eben diese Hardliner. Die anderswo auf dieser Welt, zu anderen Zeiten das berühmte Zünglein an der Waage waren, sind. Die Zahl und die Macht, der Einfluß der Besonnenen hat gesiegt. Und das war gut, sehr gut so. Alles Andere vermag man sich nicht vorzustellen, selbst heute noch nicht, nach 23 Jahren.


Eine andere Frage baut sich mir auf, klar, rein spekulativ auch die zu erwartenden Antworten unter dem Gesichtspunkt was wäre gewesen, wenn...


Es wär zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Ausland wie BRD und auch die SU mit ihren in der DDR stationierten Truppen hätten nicht eingegriffen oder sich zumindest nicht aktiv eingemischt.

Teile der Demonstranten, der Bevölkerung hätten Kasernen ect. gestürmt, hätten sich bewaffnet. Klassischer Bürgerkrieg.

Was hätte die Mehrheit der obersten und mittleren Führungsebenen von NVA, GT, VP und MfS gemacht?

In welcher (geschätzten) Prozentzahl hätte es eine Art Verbrüderung mit den Demonstranten, der Opposition und damit im Klartext Desertierung oder Befehlsverweigerung gegeben?


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 29.12.2012 23:19 | nach oben springen

#236

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 29.12.2012 23:51
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #235
Zitat von frank im Beitrag #234
Zitat von josy95 im Beitrag #224
Zitat von frank im Beitrag #211
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #187
Ein Blick auf Post 181 zeigt das durchaus wackere Kämpfer zur Niederschlagung der Konterrevolution bereit gewesen wären.
Es war ein unbeschreibliches Glück das in Moskau kein Breshnew mehr saß und diese Kämpfer von der Schnelligkeit der Ereignisse etwas überrollt wurden.


keiner der ehemaligen machthaber der ddr hätte damals ein 'massaker' angerichtet !!!



...ich denke mal, weil sie genau gewußt haben, was dies weltpolitisch bedeutet hätte und ein Kriegsverbrechertribunal in Den Haag oder anderswo für sie ein Plätzchen auf der Anklagebank und anschließend im Schacht über gehabt hätte. Wenn sie überhaupt bis dorthin gekommen wären und der aufgebrachte Mob sie nicht schon vorher erwischt hätte. Dann wäre es ihnen wie mit einiger Sicherheit wie Ceausescu oder einst Mussolini ergangen...

de.wikipedia.org/wiki/Nicolae_Ceaușescu

de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini

josy95


sicher ! auch für die weltpolitik ein gefundenes fressen !! aber wir reden nicht von 'rot mark' ! man hat vieles falsch gemacht in der ddr, aber wir haben nun mal nicht die mentalität der rumänen oder itall
iener ! noch mal , das war eine andere zeit ! auch zur wende hätte kein 'machthaber' der ddr einen blutigen ausgang gewollt ( hartliner ausgeschlossen) !! wer was anderes behauptet sollte gute argumente haben !!!



...jam @Frank. Eben diese Hardliner. Die anderswo auf dieser Welt, zu anderen Zeiten das berühmte Zünglein an der Waage waren, sind. Die Zahl und die Macht, der Einfluß der Besonnenen hat gesiegt. Und das war gut, sehr gut so. Alles Andere vermag man sich nicht vorzustellen, selbst heute noch nicht, nach 23 Jahren.


Eine andere Frage baut sich mir auf, klar, rein spekulativ auch die zu erwartenden Antworten unter dem Gesichtspunkt was wäre gewesen, wenn...


Es wär zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Ausland wie BRD und auch die SU mit ihren in der DDR stationierten Truppen hätten nicht eingegriffen oder sich zumindest nicht aktiv eingemischt.

Teile der Demonstranten, der Bevölkerung hätten Kasernen ect. gestürmt, hätten sich bewaffnet. Klassischer Bürgerkrieg.

Was hätte die Mehrheit der obersten und mittleren Führungsebenen von NVA, GT, VP und MfS gemacht?

In welcher (geschätzten) Prozentzahl hätte es eine Art Verbrüderung mit den Demonstranten, der Opposition und damit im Klartext Desertierung oder Befehlsverweigerung gegeben?


josy95


ich , nur für meine person damals gesprochen: hätte niemals die waffe angewendet wen mein persönliches leben nicht in gefahr gewesen wäre !
es gab mitarbeiter die sich gefallen haben lassen ( ICH HÄTTE WAS DAGEGEN GEHABT ) , kerzen auf die stiefel zu stellen und anzuzünden ! das war realität mit 'genosse makarow' im holster !! was mußten diese blutrünstigen 'SCHERGEN' alles ertragen ???!!! man hätte doch einfach nur........????



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#237

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 30.12.2012 00:22
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #233
Zitat von frank im Beitrag #214
Zitat von Alfred im Beitrag #180
Hier mal ein Bilddokument zum Oktober 1989.

http://www.youtube.com/watch?v=eKXRxj9jnv4


was willst du mir damit sagen ! das der general streletz nach der wende die wahrheit sagt oder weiss ??? habe bei seiner eingebung vor kammera's so richtig bauchschmerzen !! hat E. Honecker zu diesem zeitpunkt wirklich noch die geschicke der ddr geleitet oder mußte man nur aus 'tribut' die rangordnung , dienstweg einhalten ???
ein fahrer , der an einer leerkollonne des PB, die von berlin nach erfurt unterwegs war im bereich dessau auf einer nicht geräumten notlandebahn für E -fälle , überholt und das auf geheiß dieses general's.? gefährlicher geht's eigendlich nicht mehr , weder für die zu 'überholenden' noch für den gegenverkehr !! heute hätte dieser fahrer für einige zeit kein FE mehr !! aber er hatte ja nur befehle befolgt und wurde deshalb von unserem abteilungsleiter : spitzname : 'Eugen' ! aber so was zur sau gemacht !! glaube auch mit drei stempeleitragungen !!! danke general streletz für das einfühlsame vorgehen mit seiner unterstellten !! könnte ich drauf verzichten !! dann hör ich lieber das filmchen ohne ton !!!



Informiere uns doch einfach, was an den "Aussagen" von Streletz falsch ist.


@alfred , ich kenne den man nur aus beruflichen gründen damals , hatte durch massenabvertigung der generale zwar einigemale bei event's mit ihm zu tun aber eben durch freifahrtschein 'A' sehr wenig , das in errinnerrung gebliebene habe ich geschrieben !!! nun was dieser mensch erzählt , ob wahr oder gegenteil mußt du ihn schon selber fragen !! für mich wäre wenn überhaupt E. Krenz der ansprechpartner in dieser zeit !!!
jedenfals menschlich für mich , nicht nur deswegen , damal's der oder das( staatliche ) regierende in der ddr ! oder wie manche 'user' hier posten : ein 'gutmensch' !!!



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#238

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 30.12.2012 09:50
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat
Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?


Ich vermisse das Abenteuer der Grenzkontrollen, wenn ich heutzutage die innerdeutsche Grenze zwischen z.B. Hessen und Thüringen passiere.

Und dann natrlich die fehlende Wendemöglichkeit auf den Autobahnen.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#239

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 30.12.2012 11:18
von Jackson | 102 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #229
Zitat von Harra318 im Beitrag #228
[quote=DoreHolm|p223385][quote=Harra318|p223382]Wie ich heute arbeite so werde ich morgen leben. Oder, man kann es auch anders ausdrücken. Wie man sich bettet so schläft man.
Harra 318



Da sind Andere, die viel mehr in der Birne hatten, im Abseits gelandet, nur weil sie die falsche Ausbildung hatten, in der falschen Fa. beschäftigt waren, ein ungünstiges Alter oder andere Negativpunke ihr Eigen nannten. Diese meinte ich u.a. auch mit meinem obigen Beitrag. Meiner Frau ging es so. In der freiwilligen Zusatzrente war ich auch mit drin. Wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige hier, der wenn es ihn nicht selbst betrifft, zumindest im Bekannten- und/oder Verwandtenkreis Beispiele hat, wo eben trotz lebenslanger Arbeit kaum mehr als H 4-Niveau drin ist und ihre Kinder nun u.a. auch die Rente von denen erarbeiten, die sich das Großziehen von Nachwuchs verkniffen haben. Kein Bedauern, wenn die sich im Alter mal sehr allein fühlen.


Endlich mal eine Aussage, die ohne Rosarote Brille und (167 Jahre alte) Sprichworte als Lebensinhalt, beigesteuert wurde. Ich bemerke mit großer Genugtuung, das hier noch mehr Mensch mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht blind gegenüber Realitäten geworden sind.
Und noch an Harra318; Jackson, JACKSON. Versuch doch deine Oberflächlichkeit beim lesen der Randbemerkungen etwas zu kompensieren.



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#240

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 30.12.2012 11:27
von Schuddelkind | 3.507 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #238

Zitat
Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

Ich vermisse das Abenteuer der Grenzkontrollen, wenn ich heutzutage die innerdeutsche Grenze zwischen z.B. Hessen und Thüringen passiere.

Und dann natrlich die fehlende Wendemöglichkeit auf den Autobahnen.

Ari



Ari, das wäre schon wieder ein Geschäftsmodell wert..........erlebnisnahe Grenzkontrollen in einer alten GÜST. Mit allem Drum und Dran, inklusive "Garage". Das volle Programm. Für 10 Euro oder so. Genügend "Darsteller" müssten sich ja aus diversen Foren rekrutieren lassen.......


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 30.12.2012 11:27 | nach oben springen



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