#1

Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 16:53
von CAT | 351 Beiträge

Im Juni 1981 traten nach starken Regenfällen die Flüsse Werra, Leine und Hahle über die Ufer. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra wurde der Grenzzaun durch die Wassermassen umgerissen. SM-70 wurden ausgelöst und mussten von den Grenztruppen entfernt werden. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Der BT-11 stand direkt an der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra. Gegenüber war der Parkplatz an der B-27 bei Oberrieden. Die anderen zwei Fotos zeigen die B-27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf im Bereich zwischen Albungen und Kleinvach. Auf einem Foto sind gut die Geröllmassen zu erkennen, die von Bergepanzern der Bundeswehr beseitigt wurden. Über den Grenzfluß Hahle zwischen Teistungen und Gerblingerode wurden Minen abgeschwemmt, die dann irgendwo auf westdeutschen Gebiet explodierten. Ich habe dazu ein paar Zeitungsausschnitte aus der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen und der BILD-Zeitung von damals gefunden. War jemand von Euch damals in den entsprechenden Abschnitten im Einsatz und kann darüber berichten. Weiter würde mich interessieren, wie es damals an den Flußsperranlagen zwischen Treffurt und Großburschla ausgesehen hat. Wie sah es an der Leine zwischen Kirchgandern und Gut Besenhausen aus?

Angefügte Bilder:
rustenfelde hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.12.2012 17:07 | nach oben springen

#2

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 17:02
von Mike59 | 7.938 Beiträge

ha - da sind sie ja die Fotos

Schaut aus wie eine abgesoffene FB 3?

Mike59


zuletzt bearbeitet 15.12.2012 17:06 | nach oben springen

#3

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 17:12
von CAT | 351 Beiträge

Was ist FB 3? Abkürzung für Facebook?

Zitat von Mike59 im Beitrag #2
ha - da sind sie ja die Fotos

Schaut aus wie eine abgesoffene FB 3?

Mike59


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#4

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 17:17
von Runkel | 93 Beiträge

FB 3 heist Führungsbunker 3. Zu erkennen am BT (Beobachtungsturm), an dem ein Bunker sich unterhalb befindet.


CAT und Mike59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 17:19
von CAT | 351 Beiträge

Jetzt wo Du es sagst, kann ich mich auch wieder daran erinnern. Von der Westseite war immer nur der Erdhügel zu erkennen.

Zitat von Runkel im Beitrag #4
FB 3 heist Führungsbunker 3. Zu erkennen am BT (Beobachtungsturm), an dem ein Bunker sich unterhalb befindet.


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#6

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 18:28
von Thunderhorse | 3.993 Beiträge

Zitat von CAT im Beitrag #1
Im Juni 1981 traten nach starken Regenfällen die Flüsse Werra, Leine und Hahle über die Ufer. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra wurde der Grenzzaun durch die Wassermassen umgerissen. SM-70 wurden ausgelöst und mussten von den Grenztruppen entfernt werden. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Der BT-11 stand direkt an der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra. Gegenüber war der Parkplatz an der B-27 bei Oberrieden. Die anderen zwei Fotos zeigen die B-27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf im Bereich zwischen Albungen und Kleinvach. Auf einem Foto sind gut die Geröllmassen zu erkennen, die von Bergepanzern der Bundeswehr beseitigt wurden. Über den Grenzfluß Hahle zwischen Teistungen und Gerblingerode wurden Minen abgeschwemmt, die dann irgendwo auf westdeutschen Gebiet explodierten. Ich habe dazu ein paar Zeitungsausschnitte aus der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen und der BILD-Zeitung von damals gefunden. War jemand von Euch damals in den entsprechenden Abschnitten im Einsatz und kann darüber berichten. Weiter würde mich interessieren, wie es damals an den Flußsperranlagen zwischen Treffurt und Großburschla ausgesehen hat. Wie sah es an der Leine zwischen Kirchgandern und Gut Besenhausen aus?


Es wurden keine Minen abgeschwemmt. Im dortigen Bereich befand sich eine Anlage 501. Absuchen und Recherchen auf Grund von Wahrnemungen der ansässigen Bevölkerung brachten keine Hinweise dass Teile der Anlage 501 auf Bundesgebiet gelangt sind.
Auch Anfragen über GIP 9 an die DDR wurden dahingehend beantwortet, dass keine Teile der Anlage abgeschwemmt wurden.
Das SM-70 beim umstürzen des GZI detonierten ist eine andere Sache.

Insofern sind die Minendetonationen auf Bundesgebiet ein Hoax.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#7

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 20:31
von CAT | 351 Beiträge

Bei den abgeschwemmten Minen handelt es sich um den Fluss Hahle im Eichsfeld. In Gieboldehausen hinter dem dortigen Feuerwehrgerätehaus detonierte ein Mine. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra ging es um SM-70 (Anlage 501) die dort detonierten bzw. durch Grenztruppen zur Detonation gebracht wurden. Dies bezüglich gibt es auch Fotos mit Angehörigen der GT in Schauchbooten, die mit langen Seilen die SM-70 auslösten.

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6
Zitat von CAT im Beitrag #1
Im Juni 1981 traten nach starken Regenfällen die Flüsse Werra, Leine und Hahle über die Ufer. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra wurde der Grenzzaun durch die Wassermassen umgerissen. SM-70 wurden ausgelöst und mussten von den Grenztruppen entfernt werden. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Der BT-11 stand direkt an der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra. Gegenüber war der Parkplatz an der B-27 bei Oberrieden. Die anderen zwei Fotos zeigen die B-27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf im Bereich zwischen Albungen und Kleinvach. Auf einem Foto sind gut die Geröllmassen zu erkennen, die von Bergepanzern der Bundeswehr beseitigt wurden. Über den Grenzfluß Hahle zwischen Teistungen und Gerblingerode wurden Minen abgeschwemmt, die dann irgendwo auf westdeutschen Gebiet explodierten. Ich habe dazu ein paar Zeitungsausschnitte aus der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen und der BILD-Zeitung von damals gefunden. War jemand von Euch damals in den entsprechenden Abschnitten im Einsatz und kann darüber berichten. Weiter würde mich interessieren, wie es damals an den Flußsperranlagen zwischen Treffurt und Großburschla ausgesehen hat. Wie sah es an der Leine zwischen Kirchgandern und Gut Besenhausen aus?


Es wurden keine Minen abgeschwemmt. Im dortigen Bereich befand sich eine Anlage 501. Absuchen und Recherchen auf Grund von Wahrnemungen der ansässigen Bevölkerung brachten keine Hinweise dass Teile der Anlage 501 auf Bundesgebiet gelangt sind.
Auch Anfragen über GIP 9 an die DDR wurden dahingehend beantwortet, dass keine Teile der Anlage abgeschwemmt wurden.
Das SM-70 beim umstürzen des GZI detonierten ist eine andere Sache.

Insofern sind die Minendetonationen auf Bundesgebiet ein Hoax.


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#8

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 22:23
von 254Spielregel | 339 Beiträge

Zitat von Runkel im Beitrag #4
FB 3 heist Führungsbunker 3. Zu erkennen am BT (Beobachtungsturm), an dem ein Bunker sich unterhalb befindet.


FB-3 bedeutet eigentlich Fertigteil-Bunker 3.
Diesen gab es bei den GT der DDR als FB-3/F (Führungspunkt) oder FB-3/M (Mannschaftsbunker).

Die alten FüSt bestanden regelmäßig aus BT-6 oder BT-11 mit anhängendem FB-3/F.
Die FB-3 wurden in der Regel mit der Errichtung der neuen FüSt BT-6 (4x4m) zurückgebaut.
Noch heute zu besichtigende Ausnahmen sind die FüSt Gompertshausen und Schwickershausen (auf dem Dachsberg bei Hermannsfeld).

Auch waren 3 FB-3 oft Bestandteil eines Bataillonsstandortes. Diese dienten zur Aufrechterhaltung der Führung und Kommunikation bei Übergang zu einer höheren Stufe der Gefechtsbereitschaft bzw. GGSi.

Gruß,254Spielregel


zuletzt bearbeitet 15.12.2012 22:34 | nach oben springen

#9

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 15.12.2012 23:11
von kirsche.ndh | 109 Beiträge

Während meiner Zeit von I 81 bis II 82 wuden damals 81 von unserer PIK 4 Heiligenstadt nach der PIK 27 Hildburghausen Soldaten über einen längeren Zeitraum Pioniere zur Hilfe umgesetzt.
Ich war nicht dabei, habe damals bei Ecklingerode (Duderstadt) rumgebuddelt.


CAT hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.12.2012 08:50
von Thunderhorse | 3.993 Beiträge

Zitat von CAT im Beitrag #7
Bei den abgeschwemmten Minen handelt es sich um den Fluss Hahle im Eichsfeld. In Gieboldehausen hinter dem dortigen Feuerwehrgerätehaus detonierte ein Mine. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra ging es um SM-70 (Anlage 501) die dort detonierten bzw. durch Grenztruppen zur Detonation gebracht wurden. Dies bezüglich gibt es auch Fotos mit Angehörigen der GT in Schauchbooten, die mit langen Seilen die SM-70 auslösten.
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6
Zitat von CAT im Beitrag #1
Im Juni 1981 traten nach starken Regenfällen die Flüsse Werra, Leine und Hahle über die Ufer. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra wurde der Grenzzaun durch die Wassermassen umgerissen. SM-70 wurden ausgelöst und mussten von den Grenztruppen entfernt werden. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Der BT-11 stand direkt an der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra. Gegenüber war der Parkplatz an der B-27 bei Oberrieden. Die anderen zwei Fotos zeigen die B-27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf im Bereich zwischen Albungen und Kleinvach. Auf einem Foto sind gut die Geröllmassen zu erkennen, die von Bergepanzern der Bundeswehr beseitigt wurden. Über den Grenzfluß Hahle zwischen Teistungen und Gerblingerode wurden Minen abgeschwemmt, die dann irgendwo auf westdeutschen Gebiet explodierten. Ich habe dazu ein paar Zeitungsausschnitte aus der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen und der BILD-Zeitung von damals gefunden. War jemand von Euch damals in den entsprechenden Abschnitten im Einsatz und kann darüber berichten. Weiter würde mich interessieren, wie es damals an den Flußsperranlagen zwischen Treffurt und Großburschla ausgesehen hat. Wie sah es an der Leine zwischen Kirchgandern und Gut Besenhausen aus?


Es wurden keine Minen abgeschwemmt. Im dortigen Bereich befand sich eine Anlage 501. Absuchen und Recherchen auf Grund von Wahrnemungen der ansässigen Bevölkerung brachten keine Hinweise dass Teile der Anlage 501 auf Bundesgebiet gelangt sind.
Auch Anfragen über GIP 9 an die DDR wurden dahingehend beantwortet, dass keine Teile der Anlage abgeschwemmt wurden.
Das SM-70 beim umstürzen des GZI detonierten ist eine andere Sache.

Insofern sind die Minendetonationen auf Bundesgebiet ein Hoax.






Auch diese Aussage trifft nicht zu.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#11

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.12.2012 09:13
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Runkel im Beitrag #4
FB 3 heist Führungsbunker 3. Zu erkennen am BT (Beobachtungsturm), an dem ein Bunker sich unterhalb befindet.


Was es nicht alles gab.
Führungsbunker, nie gesehen, nie gehört, außer vom großen mit "er" in Berlin.
Wer hat denn aus so einem Bunker was geführt und warum (aus dem Bunker)?
Meinereiner vom gemeinen und dienstgradarmen Fußvolk kennt nur die Butzen wo er selber drin gesessen hat (ohne Führer).

Ach, Editierung, Spielregel hats schon erklärt, war vor meiner Geburt (das da der Führer drin gesessen hat)


utkieker und CAT haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.12.2012 09:30 | nach oben springen

#12

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.12.2012 10:11
von CAT | 351 Beiträge

Hallo Thunderhorse, dann erzähl doch mal was bei der Aussage nicht zutrifft.

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #10
Zitat von CAT im Beitrag #7
Bei den abgeschwemmten Minen handelt es sich um den Fluss Hahle im Eichsfeld. In Gieboldehausen hinter dem dortigen Feuerwehrgerätehaus detonierte ein Mine. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra ging es um SM-70 (Anlage 501) die dort detonierten bzw. durch Grenztruppen zur Detonation gebracht wurden. Dies bezüglich gibt es auch Fotos mit Angehörigen der GT in Schauchbooten, die mit langen Seilen die SM-70 auslösten.
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6
Zitat von CAT im Beitrag #1
Im Juni 1981 traten nach starken Regenfällen die Flüsse Werra, Leine und Hahle über die Ufer. An der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra wurde der Grenzzaun durch die Wassermassen umgerissen. SM-70 wurden ausgelöst und mussten von den Grenztruppen entfernt werden. Eine nicht ganz ungefährliche Arbeit. Der BT-11 stand direkt an der Werra zwischen Wahlhausen und Lindewerra. Gegenüber war der Parkplatz an der B-27 bei Oberrieden. Die anderen zwei Fotos zeigen die B-27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf im Bereich zwischen Albungen und Kleinvach. Auf einem Foto sind gut die Geröllmassen zu erkennen, die von Bergepanzern der Bundeswehr beseitigt wurden. Über den Grenzfluß Hahle zwischen Teistungen und Gerblingerode wurden Minen abgeschwemmt, die dann irgendwo auf westdeutschen Gebiet explodierten. Ich habe dazu ein paar Zeitungsausschnitte aus der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen und der BILD-Zeitung von damals gefunden. War jemand von Euch damals in den entsprechenden Abschnitten im Einsatz und kann darüber berichten. Weiter würde mich interessieren, wie es damals an den Flußsperranlagen zwischen Treffurt und Großburschla ausgesehen hat. Wie sah es an der Leine zwischen Kirchgandern und Gut Besenhausen aus?


Es wurden keine Minen abgeschwemmt. Im dortigen Bereich befand sich eine Anlage 501. Absuchen und Recherchen auf Grund von Wahrnemungen der ansässigen Bevölkerung brachten keine Hinweise dass Teile der Anlage 501 auf Bundesgebiet gelangt sind.
Auch Anfragen über GIP 9 an die DDR wurden dahingehend beantwortet, dass keine Teile der Anlage abgeschwemmt wurden.
Das SM-70 beim umstürzen des GZI detonierten ist eine andere Sache.

Insofern sind die Minendetonationen auf Bundesgebiet ein Hoax.






Auch diese Aussage trifft nicht zu.


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#13

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.12.2012 10:22
von CAT | 351 Beiträge

Hallo Kirsche, erzähl mal ein bisschen was von Deiner "Buddelei" bei Ecklingerode. Wie war die Lage an der Brehme? Vor ein paar Jahren ist mal ein Unwetter über das Ohmgebirge gezogen, Brehme und Ecklingerode waren stark betroffen. Wasser und Schlammassen liefen durch die Ortschaften. Vermutlich hat es zu Deiner Zeit dort ähnlich ausgesehen.

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #9
Während meiner Zeit von I 81 bis II 82 wuden damals 81 von unserer PIK 4 Heiligenstadt nach der PIK 27 Hildburghausen Soldaten über einen längeren Zeitraum Pioniere zur Hilfe umgesetzt.
Ich war nicht dabei, habe damals bei Ecklingerode (Duderstadt) rumgebuddelt.


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#14

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 16.12.2012 10:23
von Thunderhorse | 3.993 Beiträge

In jenen Tagen wurden durch das Hochwasser keine Minen auf Bundesgebiet geschwemmt, auch wenn die ""Presse"" dies so publizierte.
Absuchen, Nachsuchen, Recherchen und GIP-Anfrage waren negativ.
Weder in Hessen noch in Niedersachsen.

Und wenn so ein Teil detoniert, bleiben definitiv Reste übrig.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#15

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.12.2012 20:04
von jecki09 | 422 Beiträge

Hier eine Fage zum Hochwasser (1986)

Gibt es denn Dokumentationen zum "Hochwasser zerstört Grenzsperranlagen" im Bereich Rittmannshausen - Lüderbach aus dem Jahr 1986.
Im Berech der GK Ifta (5./ II. /GR-1) wurde der GZI am Lüderbach und unterhalb des Hakenberges, sowie der GSZII neben dem Tor "Straße Netra" weggespült.

Eventuell eine spezielle Frage an "WILLIE"


zuletzt bearbeitet 19.12.2012 18:14 | nach oben springen

#16

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.12.2012 20:06
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von jecki09 im Beitrag #15
Hier eine Fage zum Hochwasser (1986)

Gibt es denn Dokumentationen zum "Hochwasser zerstört Grenzsperranlagen" im Bereich Rittmannshausen - Lüderbach aus dem Jahr 1986.
Im Berech der GK Ifta (5./ II. /GR-1) wurde der GZI am Lüderbach und unterhalb des Hakenberges, sowie der GSZII neben dem Tor "Straße Netra" weggespült.

Eventuell eine spezielle Frage an "WILLI"


eher eine Frage an Donnerpferd


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#17

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.12.2012 21:49
von kirsche.ndh | 109 Beiträge

Zitat von CAT im Beitrag #13
Hallo Kirsche, erzähl mal ein bisschen was von Deiner "Buddelei" bei Ecklingerode. Wie war die Lage an der Brehme? Vor ein paar Jahren ist mal ein Unwetter über das Ohmgebirge gezogen, Brehme und Ecklingerode waren stark betroffen. Wasser und Schlammassen liefen durch die Ortschaften. Vermutlich hat es zu Deiner Zeit dort ähnlich ausgesehen.
Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #9
Während meiner Zeit von I 81 bis II 82 wuden damals 81 von unserer PIK 4 Heiligenstadt nach der PIK 27 Hildburghausen Soldaten über einen längeren Zeitraum Pioniere zur Hilfe umgesetzt.
Ich war nicht dabei, habe damals bei Ecklingerode (Duderstadt) rumgebuddelt.




Hallo,
also damals war keinerlei Unwetter oder Restschäden davon.
Wir hatten ganz normalen Grenzausbau von Ecklingerode bis Zwinge Ziegelei.
Dort kam aber eine "hübsche" Mauer um die Ziegelei rum mittels Siloteile 3 Meter hoch.
In Brehme sind wir nur durchgefahren.


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#18

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 18.12.2012 22:36
von Mike59 | 7.938 Beiträge

Zitat von jecki09 im Beitrag #15
Hier eine Fage zum Hochwasser (1986)

Gibt es denn Dokumentationen zum "Hochwasser zerstört Grenzsperranlagen" im Bereich Rittmannshausen - Lüderbach aus dem Jahr 1986.
Im Berech der GK Ifta (5./ II. /GR-1) wurde der GZI am Lüderbach und unterhalb des Hakenberges, sowie der GSZII neben dem Tor "Straße Netra" weggespült.

Eventuell eine spezielle Frage an "WILLI"



So was in der Art?

Angefügte Bilder:
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#19

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 19.12.2012 18:10
von jecki09 | 422 Beiträge

Ja, so wie auf dem Bild sah der GZI und der GSSZII bei uns auch aus. Von einigen Wasserdurchlässen, die vollkommen verstopft und überflutet waren, ganz abgesehen.


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#20

RE: Juni 1981 - Hochwasser zerstört Grenzsperranlage im Werratal.

in Grenzbilder innerdeutsche Grenze 20.02.2013 12:53
von 82zwo | 123 Beiträge

ja ich war 81 (Grundausbildung Eisenach) bei dem Hochwasser dabei !
Lindewerra ? Baumwollspinnerrei .bis zum Bauch im kalten Wasser -und keiner
wurde krank - ist jugend doch schön -aber leider vergänglich :-)))



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