#1

hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 27.11.2012 22:10
von Hans55 | 763 Beiträge

Hallo,zusammen!
Kurze Frage:Wer hat damit http://www.youtube.com/watch?v=_PYNDopJYJY,damals keinen Unfug gemacht?


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#2

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 27.11.2012 22:16
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,zusammen!
Kurze Frage:Wer hat damit http://www.youtube.com/watch?v=_PYNDopJYJY,damals keinen Unfug gemacht?



echt geil, habe herzlich gelacht


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#3

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 27.11.2012 22:37
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Diese Dinger waren doch harmlos. Da platzten nur die beiden Deckel raus. Der Knallkörper war doppelwandig und wohl wegen des Gewichtes zwischen den Mänteln mit Eisenspänen gefüllt. Hatte das jedenfalls als Eisenspäne in Erinnerung o.s.w.ä.
Besser war der "Knallkörper D", der Artillerieeinschläge simulieren sollte. Das waren schon Kanonenschläge.
Ich habe mir die Dinger zu Silvester immer selbst hergestellt, richtige Kracher wie die größeren Dinger aus Polen. KMnO4, Mg-Pulver u. Schießbaumwolle waren die Hauptbestandteile. Zündschnur ca. 5 sec. , aber wenn sie einmal brannte, gleich nichts mehr zu sehen, kein Rauch, keine Glut, eine scheinbar "tote" Papphülse.



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#4

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 27.11.2012 22:48
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #3

Diese Dinger waren doch harmlos. Da platzten nur die beiden Deckel raus. Der Knallkörper war doppelwandig und wohl wegen des Gewichtes zwischen den Mänteln mit Eisenspänen gefüllt. Hatte das jedenfalls als Eisenspäne in Erinnerung o.s.w.ä.
Besser war der "Knallkörper D", der Artillerieeinschläge simulieren sollte. Das waren schon Kanonenschläge.
Ich habe mir die Dinger zu Silvester immer selbst hergestellt, richtige Kracher wie die größeren Dinger aus Polen. KMnO4, Mg-Pulver u. Schießbaumwolle waren die Hauptbestandteile. Zündschnur ca. 5 sec. , aber wenn sie einmal brannte, gleich nichts mehr zu sehen, kein Rauch, keine Glut, eine scheinbar "tote" Papphülse.



Aber nicht, wenn dir so ein Ding im "Jumbo" beim Anziehen explodiert!

Gruß Theo 85/2


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#5

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 28.11.2012 05:41
von furry | 3.576 Beiträge

Na Hans, wenn Du nach k e i n e m Unfug fragst, wirst Du wohl sehr, sehr wenige Antworten bekommen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#6

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 28.11.2012 07:07
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #3

Diese Dinger waren doch harmlos. Da platzten nur die beiden Deckel raus. Der Knallkörper war doppelwandig und wohl wegen des Gewichtes zwischen den Mänteln mit Eisenspänen gefüllt. Hatte das jedenfalls als Eisenspäne in Erinnerung o.s.w.ä.
Besser war der "Knallkörper D", der Artillerieeinschläge simulieren sollte. Das waren schon Kanonenschläge.
Ich habe mir die Dinger zu Silvester immer selbst hergestellt, richtige Kracher wie die größeren Dinger aus Polen. KMnO4, Mg-Pulver u. Schießbaumwolle waren die Hauptbestandteile. Zündschnur ca. 5 sec. , aber wenn sie einmal brannte, gleich nichts mehr zu sehen, kein Rauch, keine Glut, eine scheinbar "tote" Papphülse.


Schöner Unfug mit dem Teil: Futter aus dem Helm, D-Knaller drunter und schnell weg


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#7

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 28.11.2012 09:12
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #6
Zitat von DoreHolm im Beitrag #3

Diese Dinger waren doch harmlos. Da platzten nur die beiden Deckel raus. Der Knallkörper war doppelwandig und wohl wegen des Gewichtes zwischen den Mänteln mit Eisenspänen gefüllt. Hatte das jedenfalls als Eisenspäne in Erinnerung o.s.w.ä.
Besser war der "Knallkörper D", der Artillerieeinschläge simulieren sollte. Das waren schon Kanonenschläge.
Ich habe mir die Dinger zu Silvester immer selbst hergestellt, richtige Kracher wie die größeren Dinger aus Polen. KMnO4, Mg-Pulver u. Schießbaumwolle waren die Hauptbestandteile. Zündschnur ca. 5 sec. , aber wenn sie einmal brannte, gleich nichts mehr zu sehen, kein Rauch, keine Glut, eine scheinbar "tote" Papphülse.


Schöner Unfug mit dem Teil: Futter aus dem Helm, D-Knaller drunter und schnell weg



Habt Ihr mal gemessen (oder geschätzt), wie hoch die Hüte dann stiegen ?

Mein Vater erzählte, bei der Wehrmacht gab es auch so eine Art Mutprobe: Stielhandgranate auf den Stahlhelm gestellt und abgezogen. Wenn man still stehe blieb, gab es nur einen Rums als wenn einem jemand mit der flachen Hand auf den Stahlhelm haut. Die Splitter flogen dann seitlich weg.



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#8

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 28.11.2012 09:22
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #7
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #6
Zitat von DoreHolm im Beitrag #3

Diese Dinger waren doch harmlos. Da platzten nur die beiden Deckel raus. Der Knallkörper war doppelwandig und wohl wegen des Gewichtes zwischen den Mänteln mit Eisenspänen gefüllt. Hatte das jedenfalls als Eisenspäne in Erinnerung o.s.w.ä.
Besser war der "Knallkörper D", der Artillerieeinschläge simulieren sollte. Das waren schon Kanonenschläge.
Ich habe mir die Dinger zu Silvester immer selbst hergestellt, richtige Kracher wie die größeren Dinger aus Polen. KMnO4, Mg-Pulver u. Schießbaumwolle waren die Hauptbestandteile. Zündschnur ca. 5 sec. , aber wenn sie einmal brannte, gleich nichts mehr zu sehen, kein Rauch, keine Glut, eine scheinbar "tote" Papphülse.


Schöner Unfug mit dem Teil: Futter aus dem Helm, D-Knaller drunter und schnell weg



Habt Ihr mal gemessen (oder geschätzt), wie hoch die Hüte dann stiegen ?

Mein Vater erzählte, bei der Wehrmacht gab es auch so eine Art Mutprobe: Stielhandgranate auf den Stahlhelm gestellt und abgezogen. Wenn man still stehe blieb, gab es nur einen Rums als wenn einem jemand mit der flachen Hand auf den Stahlhelm haut. Die Splitter flogen dann seitlich weg.


Der Hut segelte schön in den Wald, ich schätze mal so in ca. 8 Metern Höhe.
Mit der Handgranate das wär mir zu heiß, könnt ja runterfallen.


zuletzt bearbeitet 28.11.2012 09:25 | nach oben springen

#9

RE: hat Spaß gemacht

in Grenztruppen der DDR 28.11.2012 11:12
von Rostocker | 7.720 Beiträge

Also am besten waren die selbstgebauten Knallkörper.Von den Signalgeräten,die Leuchtpatrone genommen.Alles rausgenommen,das Pulver unten mit den Waffenreinigungsstab aufgelockert und Leuchtsatz wieder rein und oben an der Patrone zusammengekniffen und etwas Draht rum.Dann in höhe Pulver der Patrone ein kleines Loch rein und da ein Streichholz mit der Kuppe in Loch--etwas schräg.Dann den Streichholz anzünden und voll in Deckung gehen.Man hat das gescheppert,der Nachbarposten hat Mienenauslösung gemeldet--obwohl dort gar keine lagen.Der auf der Füst.hat nur nachgeschaut,und wusste was für Caoten dort wieder zusammen Schicht hatten.


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