#41

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.11.2012 21:54
von 80er | 572 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #40
also ich hab schon interresse.


O.K.
Dann schreibe ich für Dich morgen weiter.


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#42

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.11.2012 22:07
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Na endlich.Alle sind gespannt wie ein Flitzebogen


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#43

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.11.2012 22:14
von 80er | 572 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #42
Na endlich.Alle sind gespannt wie ein Flitzebogen

Gut, dann schreibe ich morgen für die Alle weiter.


Schuddelkind und CAT haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 12:42
von 80er | 572 Beiträge

Die Fahrt ging hinaus aus dem Dorf auf eine Anhöhe hinauf. Sie waren noch keine 2 km gefahren,
als das Fahrzeug an einem Schlagbaum zu stehen kam. Ein Postenpaar der GT kontrollierte hier die Fahrzeuge,
die nur mit Sondererlaubnis in den Schutzstreifen einfahren durften.
Was Benno nicht wusste war, dass es sich bei diesen Grenzern um zukünftige Kameraden handelte, was ihr grinsen im nach hinein erklärte.
Der Kontrollpunkt gehörte schon zum Postengebiet der 6. GK zur Zeit der Kompaniesicherung, wo auch Benno viele kalte Nächte verbringen würde.
Die Enfahrt in den Schutzstreifen erklärte auch, weshalb der W50 Fahrer Benno nicht direkt in der 6. GK absetzen durfte.

Der Autor erlaubt sich, folgende Ausführungen etwas detailreicher zu beschreiben, weil es einige Jahre später für Benno und nicht zuletzt für den geneigten Leser von Bedeutung werden wird.

Der „Schlagbaum Neue Strasse“, so hiess das Postengebiet, war das Eingangstor in einen „Grenzsack“. Niemand kam hinein, der nicht berechtigt war. Berechtigte MA hatten sich ebenfalls einer Kontrolle zu unterziehen und Grosskopferte wurden prompt vom Posten runter in die Kompanie gemeldet,
so dass bei Bedarf noch mal schnell durchgekehrt werden konnte ...
Immerhin brauchte ein Fahrzeug vom Kontrollpunkt für die 5 km stark bewaldete, kurvenreiche Mittelgebirgsstrasse hinunter in die Kompanie am Ortsrand eine halbe bis dreiviertel Stunde.

Der Wichtigkeit dieser Kontrollstelle stand die dürftige Ausstattung diametral entgegen. Strategisch günstig auf bereits erwähnter, nur mit Ackerkulturen bewirtschafteten Anhöhe mit rundum Blick gelegen, pfiff fast ständig der Wind durch die Spalten des hölzernen Schildhäuschens und die Kommunikationsmöglichkeiten waren mit GMN und einer Tasche mit Leuchtraketen erschöpft. Nur das Licht einer mickrigen Strassenlaterne erleuchtete die Szenerie nachts gespenstisch.

Als 1961 die Mauer gebaut wurde und sich die Grenzziehung an der grünen Grenze an den alten Landesgrenzen orientierte, hatte der Ort,
an einer der zahlreichen Werraschleifen gelegen, keinen Strassenzugang zu DDR Gebiet. Die Bewohner pflegten bzw. unterhielten Jahrzehnte lang ihre familiären und wirtschaftlichen Beziehungen lediglich auf hessischem Gebiet.

Die in den frühen 60er Jahren neu gebaute Strasse hinunter in den Ort hatte sich deswegen streng an den geologischen Gegebenheiten zu orientieren und führte daher an 2 Stellen nur wenige Meter am schwarz geteerten Metallgitterzaun vorbei, der damals noch unvermint war.

Zwischen Strasse und MGZ schlängelte sich ein nicht wirklich pflegeleichter KS entlang. Mal 2 m, mal 4 m, aber nie 6 m breit. Einen Kolonnenweg gab es Mitte der 70er Jahre noch nicht. An einer von diesen beiden neuralgischen Stellen stand unmittelbar hinter dem Zaun eine Besucherbank zum „Grenze kucken“ und direkt daneben das Hoheitszeichen der DDR. Ein Beleg dafür, dass es grenzzieherisch dort sehr eng zugegangen war.

Links der Zufahrt zum Sack erhob sich unweit der ca. 70 m hohe Felsvorsprung des Heldrasteins mit einer Funk-/Radarstation des MfS. Rechts der Zufahrt begann etwas unterhalb des KP eine Minengasse mit Personenminen, genannt „Kirschallee“. Dort detonierten regelmässig so etwa einmal im Monat Minen, die durch Wild ausgelöst wurden.

Die GAK der Kompanie hatten sich dort also häufig als Abdecker zu betätigen. Da sie nebenberuflich als Jäger im Grenzabschnitt rumballern durften, hat sie für diesen Job nicht wirklich jemand bedauert, zumal sich bei ihnen ohnehin Pflicht und Kür für den Laien nicht unterscheiden liessen.
Erwähnenswert sei hier noch, dass der Posten des Postenpaares in der „Kirschallee“ immer eines der schweren russischen Funkgeräte auf seinem Rücken mit zuschleppen hatte, für den Fall, dass das GMN ausfiel. Wehe dem Vize, der auch noch LMG-Schütze war.

Der Insider erkennt an diesen Ausführungen bereits, dass es sich bei der Bewachung der Postengebiete der 6. GK im „Sack“ um einen recht ruhigen Job gehandelt haben muss, zumindest solange sich der Wachaufzug im Rahmen der Kompaniesicherung abspielte.
Die Grenzer waren sowie so nicht aufzuhalten, die Dorfbewohner unten im Ort haben sich gegenseitig bespitzelt und am oberen Sackzugang schreckten die regelmässigen Minendetonationen und die Präsenz der Strassenkontrolle mögliche GV aus den vor gelagerten Ortschaften des Grenzgebietes ab.

Im Jahresverlauf 1974 wurde auf Bataillonssicherung umgestellt und der zu sichernde Abschnitt erweiterte sich damit schlagartige von 10 auf ca. 40 km Grenzverlauf.

Edit: Rechtschreibfehler


furry, Svenni1980, CAT und Harzwald haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.11.2012 12:47 | nach oben springen

#45

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:26
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Kann mir mal einer den Unterschied zwischen Kompanie- und Batallionssicherung erklären? Ich mag nicht dumm sterben.....


Intellektuelle spielen Telecaster
Schreiber hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:36
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Kompaniesicherung: Kompanie sichert den ihr zugewiesenen Kompaniegrenzabschnitt rund um die Uhr (relativ eintönig und kräftezehrend, bei sehr guter Ortskenntnis, kurze Anfahrtswege zum Abschnitt)

Bataillonssicherung: mehrere Kompanien sichern untereinander im Wechsel (FD, SD, ND) den gesamten Bataillonsgrenzabschnitt. (weniger kräftezehrend, öfter mal Abwechslung in den Postenpunkten, nur gute Ortskenntnis da Abschnitt wesentlich länger, längere Anfahrtswege zum Abschnitt)

In Berlin Regimentssicherung: ähnlich Bataillonssicherung bei relativ kurzen Regimentsgrenzsabschnitten und deshalb wesentlich größerer Grenzpostendichte.


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.11.2012 15:57 | nach oben springen

#47

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:42
von Vogtländer (gelöscht)
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@ 80er:
Ersteinmal wieder: DANKE
Eine Frage hätte ich da aber auch gleich:
was waren die GAKs in diesem abschnitt?abdecker?das hört sich irgendwie komich an,so nach rinder- und schweinezucht bzw (ganz böse) nach frauenbeglücker!
oder meintest du mit diesem begriff so eine art revier(gebiets-)kontrolleur?hoffe,das es dies die antwort ist!


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#48

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:44
von Vogtländer (gelöscht)
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@ gzb:
hätten uns beinah gedoppelt.während ich schrieb,hast du gerade eingestellt.danke!


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#49

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:46
von Vogtländer (gelöscht)
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interressant,das sich das verhalten der grenznahen bevölkerung doch öfter zu gleichen schien von örtlichkeit zu örtlichkeit.


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#50

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:49
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Als Abdeckbetrieb wird ein Krematorium für tote Tiere bezeichnet. Der Beschäftigte wird auch als Abdecker bezeichnet. Diese Betriebe sind in der Regel auf mehrere Kilometer durch den Duft zu lokalisieren. Duftnote: Verbrannte Haare oder Fingernägel. Nur was für harte Kerle.
Mit Tierleichenentsorger könnte man dieses Berufsbild auch beschreiben.


zuletzt bearbeitet 26.11.2012 13:54 | nach oben springen

#51

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 13:56
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Hat sich erledigt!


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 26.11.2012 13:58 | nach oben springen

#52

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 14:00
von Vogtländer (gelöscht)
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Danke @ Eisenacher!
Wieder was dazu gelernt,wobei ich die Gerüche nicht unbedingt in meiner verwöhnten Nase haben will.Reicht schon auf Arbeit,wenn ich da ab und an mal Dammwild riechen muß am Zug.
Was ich mir aber nicht vorstellen will:das Grenzgebiet als Krematorium und die Grenzer als Krematoriumsmitarbeiter.Das ist mir doch ein wenig zu makaber!


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#53

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 15:52
von 80er | 572 Beiträge

@ GZB1
@ Eisenacher

Danke für Eure Erklärungen!

Anmerkung: Wild wurde in Minengassen sehr oft nicht tödlich verletzt. Häufig verliess es noch die Sperrzäune, um irgendwo zu verenden. Es war immer notwendig, abzuklären, ob der Grund der Auslösung menschlicher oder tierischer Natur gewesen ist. Das konnten nur Personen sein, denen erlaubt war, z.B. Wild auch "feindwärts" auf Hoheitsgebiet zu verfolgen und ggf. einen Fangschuss abzusetzen. Posten waren dafür nicht autorisiert.
GAK, die häufig in ihrer Freizeit auch jagten, waren für diese Art der "Nachsorge" besonders gut geeignet. Der verwendete Begriff "Abdecker" war im hier Bericht eher ironisch zu gemeint.


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#54

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 15:56
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von 80er im Beitrag #44

Die in den frühen 60er Jahren neu gebaute Strasse hinunter in den Ort hatte sich deswegen streng an den geologischen Gegebenheiten zu orientieren und führte daher an 2 Stellen nur wenige Meter am schwarz geteerten Metallgitterzaun vorbei, der damals noch unvermint war.



Hallo 80er,

ist die von Dir beschriebene Stelle die, wo etwa Anfang der achtziger Jahren jemand mit Hilfe eines (selbstgebauten bzw. verlängerten?) Kranauslegers flüchtete? Wenn ich mich richtig erinnere, benutzte der für den letzten Zaun auch noch eine Hundehütte als Kletterhilfe zur Flucht. Der Flüchtling hatte es geschafft, mit Hilfe eines gut geplanten Vorwands die Straße mit seinem Fahrzeug mit Ausleger benutzen zu dürfen.


zuletzt bearbeitet 26.11.2012 16:03 | nach oben springen

#55

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 16:46
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #46
Kompaniesicherung: Kompanie sichert den ihr zugewiesenen Kompaniegrenzabschnitt rund um die Uhr (relativ eintönig und kräftezehrend, bei sehr guter Ortskenntnis, kurze Anfahrtswege zum Abschnitt)

Bataillonssicherung: mehrere Kompanien sichern untereinander im Wechsel (FD, SD, ND) den gesamten Bataillonsgrenzabschnitt. (weniger kräftezehrend, öfter mal Abwechslung in den Postenpunkten, nur gute Ortskenntnis da Abschnitt wesentlich länger, längere Anfahrtswege zum Abschnitt)

In Berlin Regimentssicherung: ähnlich Bataillonssicherung bei relativ kurzen Regimentsgrenzsabschnitten und deshalb wesentlich größerer Grenzpostendichte.


Sag mal, verwechsle ich hier was mit der Kompaniesicherung oder gab es da unterschiedliche Definitionen ? Bis in´s zeitige Frühjahr rein 1968 hatten wir eine Sicherung, in der ebenso die Kompanie nur ihren Abschnitt sicherte. Das bedeutete, jeder Zug in der Kompanie hatte eine andere Schicht, sodaß ständig Umgangsformen auf dem Flur herrschten, die denen bei Nachtruhe glichen. Es wurde nicht laut rumgebrüllt und in unserem Kfz-Zug schlief ständig irgendeiner im Zimmer. Bei uns hieß das aber "Zugsicherung", weil der betreffende diensthabende Zug den Kompanieabschnitt sicherte.
Bei der anschließend eingeführten "Kompaniesicherung" war die Kompanie komplett draußen und sicherte den gesamten Regimentsabschnitt.



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#56

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 17:39
von jecki09 | 422 Beiträge

@ 80 er

dann warst du nun in Groß Burschla angekommen. Wir konnten vom Heldrastein die 6. GK - später 4. GK gut sehen.


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#57

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 18:03
von 80er | 572 Beiträge

Zitat
@ Tobeck



Das kann ich Dir nicht beantworten, weil ich 1975 aus dem GD entlassen wurde.
Es ist aber durchaus möglich, dass in den Jahren danach der Ausbau ausgeweitet wurde (Hundelaufanlage, 2. Zaun usw.), weil an der örtlichen Situation ja nichts geändert werden konnte (Strasse verlegen, Zaun weiter zurücksetzen) und neuralgische Punkte von Fluchtwilligen zuerst angefahren wurden.


zuletzt bearbeitet 26.11.2012 18:13 | nach oben springen

#58

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 18:06
von jecki09 | 422 Beiträge

wie sollte denn ein Stück Wild, nach Auslösung von Minen "feindwärts des GZ I" gelangen???


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#59

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 18:09
von Vogtländer (gelöscht)
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Stelle fest,das es hier anscheinend einige Weidmänner gibt.
Wie geschrieben,kannte ich den Begriff Abdecker in diesem Zusammenhang nicht und bin froh,das ich auch hier dazulernen kann.


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#60

RE: Vom Paulus zum Saulus

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2012 18:15
von jecki09 | 422 Beiträge

generell gibt es - erst recht heute - Vorschriften, wer ein Wirbeltier töten darf.

Selbst Angler können davon ein traurig Liedlein singen.


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