#361

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 09:40
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #358
Zitat von 94 im Beitrag #348
Meinste die ...


Nannte sich aber Creck. Hatten wir eigentlich die Bambina schonmal erwähnt? Über Geschmack läßt sich's ja nun mal trefflich streiten, aber da hat das Überholen ohne Einzuholen mal geklappt. Noch besser mundete mir der Schokoriegel Fetzer, nie wieder was Vergleichbares gefunden ;(



...@94, genau die! Du hast natürlich auch die richtige Schreibweise ohne (mein) dazwischengeschummeltes a...

Irgendwie kann ich mich noch ganz dunkel erinnern, das einige sich über den Mangel an deviesenträchtigem Kako als Importware der DDR ergötzten und gerade dieses Produkt mit gemahlenem Knäckebrot, in ihrem Jargon als "Streckungsmittel" bezeichnet geißelten. Heute verwenden diese und viele andere Rezepturen namhafte Hersteller von Schokoladenprodukten. Wer auch immer diese und viele andere Kreationen erfunden hat..., vielleicht hat man aus der Not eine Tugend gemacht, na und?
Was hätte der große Reformator Martin Luther bestimmt dazu treffend gesagt? Was rulpsest und pforzest du nicht, hat es Dir nicht geschmecket?

josy95


Also echt Josy--die Fußballschuhe auf der Schokoladenverpackung,erinnern mich an meine Kindheit.Das waren bestimmt die Dinger von SC Empor Rostock noch und die Vorgänger von Addidas


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#362

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 10:08
von furry | 3.562 Beiträge

Durch die in einem anderen Thread behandelten Pharmaversuche fallen mir wieder FAUSTAN und GELONIDA ein.
Meine persönlichen Erfahrungen reichen nur bis Faustan als wirkungsvolle "Leck mich am Ar...-Tablette".
Hat es mit diesen Tabletten nicht auch solche Pharmaselbstversuche gegeben?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#363

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 11:29
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Schmiernippel im Beitrag #356
Hab vorige Woche übrigens einen Satz DDR- Banknoten- 5 M- T. Müntzer- 10 M- C. Zetkin - 20 M- J.-W. v. Goethe - 50 M- F. Engels und 100 M- K. Marx zum Preis von 20 Euro erworben, DDR- Produkte sind eben nicht tot zu kriegen allerdings mußte der Händler sehr lange kramen dafür...
Wollte nicht alles zitieren, Hackl, deshalb nur diesen Teil, weil er zu meinem nachfolgenden Beitrag passt.

Wie bekannt, bin ich ja Briefmarkensammler (siehe Beitrag Sammlungen im Forum). Nach der Wende war es sehr schwer, bestimmte Marken aus der DDR, die früher schon rar waren, zu bekommen. Anfragen an die ehemalige Versand- und Verkaufsstelle bevorzugt an BRD-Händler und Sammler, aber auch an hiesige Sammler,Wünsdorf, wurden mit der Bemerkung abgetan, dass ein Großteil der Marken (Bögen und Bogenteile) vernichtet werden. Nur ein geringer Teil wird an Händler verkauft. Wie das bei Sammlern so ist, was noch fehlt, will man haben. So habe auch ich Bögen und Bogenteile von Dienstmarken der DDR und von den bekannten W. Ulbricht Marken teuer bei Händlern aus den Altbundesländern gekauft. Seit ungefähr12 Jahren ist der Markt plötzlich mit diesen Raritäten ünbersät. Superbillig und in einer exquisiten Qualität! Wir Sammler haben das Gefühl, dass hier im großen Stil nachgedruckt wurde. Was ist mit den alten Druckstöcken geworden? wo sind die geblieben? Vielleicht verhält sich das mit den alten Geldscheinen und Silbermünzen der ehemaligen DDR genau so?


Ich habe meine Briefmarkensammlung 1945 - 1990 noch zu Zeiten komplettiert, als es über Tauschbörsen noch relativ preiswert war. Je eine komplette Sammlung an meine Kinder übergeben.
Ähnliche Tendenzen zeichnen sich auch bei den Kranich - Modellbaubögen (Verlag "Junge Welt") ab, wo bis vor kurzem bei ebay Wucherpreise erzielt wurden. Z.Zt. herrscht etwas Ruhe auf dieser Strecke, wie auch bei den Modellen von Plasticart aus Zschopau. Ich habe vor Wochen ein Modell der TU-20 (Exportmodell von Plasticart in Originalverpackung) bei einem Westhändler für 10,00 Euro erstanden. Das selbige Modell ging bei der ebay-Auktion für über 40,00 Euro über den Tisch.


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#364

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 12:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von josy95 im Beitrag #341
Zitat von Greso im Beitrag #339
Zitat von Gert im Beitrag #309
Zitat von 94 im Beitrag #304
Zitat von Gert im Beitrag #303
Weisst du was ich besass, als ich die Grenzlinie zur Bundesrepublik überschritten hatte ?

Freiheit?

Nicht nur Republikflucht, nun auch noch ein Verstoß gegen die Devisenbestimmungen. Mensch Gert, da tun sich ja Abgründe auf ...
Doch jetzt mal im Ernst, biste für '63 sicher mit dem Kurs 1:4 *ernsthaft_frag*


es war 1965, aber ich bin ziemlich sicher, 12,50 DM für den Ostfuffi bekommen zu haben.


Den Umtauschkurs von 1:4 bestätige ich.War auch mal 1:3,8 .(das was selten.)
Greso




...diesen mehr oder minder offiziellen Kurs möchte ich auch bestätigen. Obwohl ab Anfang/ Mitte der 80-er einige auf dem Schwarzmarkt einen Umtausch von 1 zu 7 bis teilweise 1 zu 8 (freiwillig) geboten haben! Und das nicht gegen D- Mark sondern gegen eigentlich real wertlos bedrucktes Papier in Form von Forumchecks...

Frage an die Insider von MfS usw.:

M. Ea. waren die Forumchecks auch damals schon nicht besonders fälschungssicher, schon gar nicht mit den heutigern Möglichkeiten im Zeitalter von Farbkopierern & Co. Aber kriminellen Iddeenreichtum und Kreativität hat es ja beim Fälschen von Geld und Zahlungsmitteln schon immer gegeben..

Gab es Fälle von Fälschungen von diesen Forumchecks, vielleicht sogar im größeren Stil?

Gehe dabei davon aus, das solch ein Delikt sofort in die Zuständigkeit des entsprechenden Referates des MfS gefallen wäre.

josy95


Mir sind keine Fälschungen von Forum-Schecks bekannt - aber bei dem Initiativ- und Schöpferdrang mancher ehemaliger DDR-Bürger, will ich diese Möglichkeit nicht vollends ausschliessen. Wie sagte man immer so schön, "Wir können auch aus Schei..e Bonbons machen!"
Meine Erfahrungen beschränken sich lediglich im Umgang mit Valuten, die man u.a. als Tagesgeld bei Dienstreisen in das NSW erhielt. Dieses Geld mußte auch nicht zurück gerechnet werden.

Beim Erdgasleitungsbau in der Sojus, konnten die "Trassniks", aber auch andere Beschäftigte der DDR einen Teil ihrer Gehälter oder Löhne auf ein "Genex-Konto" einzahlen. Von den Tagesgeldern waren das 3 Rubel pro Tag, so etwa 270 Mark der DDR pro Monat (nicht D-Mark). Sie konnten damit Waren aus der sogenannten "Ost-Ausgabe" des Genex-Kataloges bestellen. Diese Ost-Ausgabe des Genex-Kataloges unterschied sich von der West-Ausgabe durch das Fehlen von Waren, die aus dem westlichen Ausland importiert wurden.

Mir ist u.a. bei meinem erstem Auslandsaufenthalt in Hamburg folgendes passiert, ich wollte mal ganz allein in Ruhe ein Bier trinken und eine Kleinigkeit essen - die Gaststätte befand sich an der Elbchaussee. Als die Rechnung kam, habe ich mich fast auf den Allerwertesten gesetzt, denn es war das Tagegeld von drei Tagen futsch. Diesen Fehler machte man nur einmal. Meistens hat man dann das Geld im "Duty Free" umgesetzt oder aufgespart.
Bei einer Überführung hatten wir einen neuen Kollegen dabei, der auch noch nicht die Geflogenheiten kannte. Er zog am Sonntagmorgen mit sein DDR-Silastiknetz in Richtung Fischmarkt um Bananen zu kaufen.
Nach einiger Zeit kam er mit prall gefülltem Netz voller Bananen zurück. Wir saßen beim zweitem Frühstück und brachen beim Anblick in schallendes Gelächter aus. Er schaute uns etwas verwundert und verständnislos an und fragte warum wir lachen. Wir erklärtem ihm dann, dass diese Bananen schon eine gewisse Lagerung hinte rsich haben und kurz vor der Überreifung stünden - wir jedoch noch drei Tage in Hamburg verbringen und dann auch noch in Wismar einige Zeit sein werden - bis dahin würden seine billig erstandenen Bananen dann nicht mehr gelb sondern braun erscheinen. Er glaubte uns nicht. Erst in Wismar, nachdem er seine Bananen aus der Pantry holte, sah er seinen Fehler ein.

Vierkrug


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2012 12:04 | nach oben springen

#365

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 14:26
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #361
Zitat von josy95 im Beitrag #358
Zitat von 94 im Beitrag #348
Meinste die ...


Nannte sich aber Creck. Hatten wir eigentlich die Bambina schonmal erwähnt? Über Geschmack läßt sich's ja nun mal trefflich streiten, aber da hat das Überholen ohne Einzuholen mal geklappt. Noch besser mundete mir der Schokoriegel Fetzer, nie wieder was Vergleichbares gefunden ;(



...@94, genau die! Du hast natürlich auch die richtige Schreibweise ohne (mein) dazwischengeschummeltes a...

Irgendwie kann ich mich noch ganz dunkel erinnern, das einige sich über den Mangel an deviesenträchtigem Kako als Importware der DDR ergötzten und gerade dieses Produkt mit gemahlenem Knäckebrot, in ihrem Jargon als "Streckungsmittel" bezeichnet geißelten. Heute verwenden diese und viele andere Rezepturen namhafte Hersteller von Schokoladenprodukten. Wer auch immer diese und viele andere Kreationen erfunden hat..., vielleicht hat man aus der Not eine Tugend gemacht, na und?
Was hätte der große Reformator Martin Luther bestimmt dazu treffend gesagt? Was rulpsest und pforzest du nicht, hat es Dir nicht geschmecket?

josy95


Also echt Josy--die Fußballschuhe auf der Schokoladenverpackung,erinnern mich an meine Kindheit.Das waren bestimmt die Dinger von SC Empor Rostock noch und die Vorgänger von Addidas





...@Rostocker, die Stachelbeerstelzen (-beine) etwa auch? Oder hast Du dort etwa Porträt bgestanden?


Übrings, was mir zu Süßtafel "Creck" und auch Schlagersüßtafel noch eingefallen ist..., selbst das war zeitweise Bückeware...
Schon krass, wenn man darüber nachdenkt....

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#366

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 14:37
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #362
Durch die in einem anderen Thread behandelten Pharmaversuche fallen mir wieder FAUSTAN und GELONIDA ein.
Meine persönlichen Erfahrungen reichen nur bis Faustan als wirkungsvolle "Leck mich am Ar...-Tablette".
Hat es mit diesen Tabletten nicht auch solche Pharmaselbstversuche gegeben?



Zu "Faustan" weiß ich nur soviel, das es Ende der 70-er/ Anfang der 80-er in unserer Region damit massiven Mißbrauch in der sagen wir mal Diskothekenszene gegeben hat. Gemischt mit Cola, kaltem Bohnenkaffee (wegen dem Coffein) und Alkohol müssen diese Dinger so eine ähnliche Wirkung (u. a. Hallus) gehabt haben wie die s. g. Spassmacher der heutigen Diskoszene. Einige sind auch auch aus dem Pantoffel gekippt. Die Kripo und denke auch mal das MfS hat da eifrig ermittelt. Weiß auch nur noch, das sie von einem aus Ilsenburg die Schwester massiv am *rsch hatten, die hat die verschreibungspflichtigen Faustan irgendwie im Krankenhaus oder einer Arztpraxis geklaut oder Rezepte manipulirert. Weiß ich nicht mehr genau. Zu lange her. Damit hat sie dann die Szene mehr oder minder "versorgt" und sich das noch gut bezahlen lassen.

Weiß auch noch von mir selbst, das ich eine "Gelonida" bei starken Zahnschmerzen mal mit einer Cola runtergespült habe. Danach ging es mir noch dreckiger und ich hatte auch so eine Art Hallus. Nie wieder eine Schmerztablette mit Cola geschluckt...!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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zuletzt bearbeitet 07.12.2012 14:39 | nach oben springen

#367

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 16:49
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #365
Zitat von Rostocker im Beitrag #361
Zitat von josy95 im Beitrag #358
Zitat von 94 im Beitrag #348
Meinste die ...


Nannte sich aber Creck. Hatten wir eigentlich die Bambina schonmal erwähnt? Über Geschmack läßt sich's ja nun mal trefflich streiten, aber da hat das Überholen ohne Einzuholen mal geklappt. Noch besser mundete mir der Schokoriegel Fetzer, nie wieder was Vergleichbares gefunden ;(



...@94, genau die! Du hast natürlich auch die richtige Schreibweise ohne (mein) dazwischengeschummeltes a...

Irgendwie kann ich mich noch ganz dunkel erinnern, das einige sich über den Mangel an deviesenträchtigem Kako als Importware der DDR ergötzten und gerade dieses Produkt mit gemahlenem Knäckebrot, in ihrem Jargon als "Streckungsmittel" bezeichnet geißelten. Heute verwenden diese und viele andere Rezepturen namhafte Hersteller von Schokoladenprodukten. Wer auch immer diese und viele andere Kreationen erfunden hat..., vielleicht hat man aus der Not eine Tugend gemacht, na und?
Was hätte der große Reformator Martin Luther bestimmt dazu treffend gesagt? Was rulpsest und pforzest du nicht, hat es Dir nicht geschmecket?

josy95


Also echt Josy--die Fußballschuhe auf der Schokoladenverpackung,erinnern mich an meine Kindheit.Das waren bestimmt die Dinger von SC Empor Rostock noch und die Vorgänger von Addidas





...@Rostocker, die Stachelbeerstelzen (-beine) etwa auch? Oder hast Du dort etwa Porträt bgestanden?

Nee Josy---die stammen noch von unserer gemeinsamen Brockentour---mit unseren Spezie

Übrings, was mir zu Süßtafel "Creck" und auch Schlagersüßtafel noch eingefallen ist..., selbst das war zeitweise Bückeware...
Schon krass, wenn man darüber nachdenkt....

josy95


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#368

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 16:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von josy95 im Beitrag #366
Zitat von furry im Beitrag #362
Durch die in einem anderen Thread behandelten Pharmaversuche fallen mir wieder FAUSTAN und GELONIDA ein.
Meine persönlichen Erfahrungen reichen nur bis Faustan als wirkungsvolle "Leck mich am Ar...-Tablette".
Hat es mit diesen Tabletten nicht auch solche Pharmaselbstversuche gegeben?



Zu "Faustan" weiß ich nur soviel, das es Ende der 70-er/ Anfang der 80-er in unserer Region damit massiven Mißbrauch in der sagen wir mal Diskothekenszene gegeben hat. Gemischt mit Cola, kaltem Bohnenkaffee (wegen dem Coffein) und Alkohol müssen diese Dinger so eine ähnliche Wirkung (u. a. Hallus) gehabt haben wie die s. g. Spassmacher der heutigen Diskoszene. Einige sind auch auch aus dem Pantoffel gekippt. Die Kripo und denke auch mal das MfS hat da eifrig ermittelt. Weiß auch nur noch, das sie von einem aus Ilsenburg die Schwester massiv am *rsch hatten, die hat die verschreibungspflichtigen Faustan irgendwie im Krankenhaus oder einer Arztpraxis geklaut oder Rezepte manipulirert. Weiß ich nicht mehr genau. Zu lange her. Damit hat sie dann die Szene mehr oder minder "versorgt" und sich das noch gut bezahlen lassen.

Weiß auch noch von mir selbst, das ich eine "Gelonida" bei starken Zahnschmerzen mal mit einer Cola runtergespült habe. Danach ging es mir noch dreckiger und ich hatte auch so eine Art Hallus. Nie wieder eine Schmerztablette mit Cola geschluckt...!

josy95


Und der Kreislauf hat da keine Runde blöd gespielt ??? Schweißausbrüche etc. ???
Während meines Maschinenbaustudiums hatte ich mit einer Apothekerin angebändelt und da gab es dann auch einmal bei ihr zu Hause "selbstgebautes" - die Nachwirkungen am nächstem Tag waren weitaus schlimmer, wie High Noon. Ein Sonntag in "Götterdämmerung" bzw. Trance.

Vierkrug


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#369

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 19:33
von Fritze (gelöscht)
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Hatte auf der Polizeischule auch mal vom guten DDR -Gin ne Waffel wien Trabbidach. Ausserdem wuchsen mir in der ersten Stunde immer die Sehschlitze zu und ich hatte schon zwei Ermahnungen von der netten Vertretungslehrerin (Genossin Hauptmann )bekommen.Da gab mir mein Nachbar, der noch sein letztes Halbjahr bei der Bereitschaftspolizei hatte, paar Pillen ,weiss nich mehr obs Spalt (gab es die auch in der DDR ? )waren oder was anderes.Jedenfalls ich ,viel hilft viel , fünf Stück rein.Nach ca 10 min dann ,heiss und paar Sterne gesehen.Dann mit einem Mal fit wie ein Turnschuh.
Dann lief ich noch zur Höchstform auf und hab von der Lehrerin diesen Tag eine "Eins " und n Lob ins Klassenbuch bekommen .Morgens um vier hatte ich mir noch die Galle ausgekotzt. Das war das einzigste Mal ,wo ich n Tablettenmißbrauch betrieben hatte.

Die Schlagersüsstafel wurde in den achtzigern ,wie blöd von unseren polnischen Nachbarn gekauft. Das ging soweit ,daß in einer Ho-Kaufhalle Schilder in polnisch hingen,welche dazu aufforderten,nicht mehr als eine tafel zu nehmen.


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#370

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 19:53
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #357
Zitat von Boelleronkel im Beitrag #353
Zitat von DoreHolm im Beitrag #248
Zitat von Eisenacher im Beitrag #245
Ich habe Jahre in der BRD gesucht, um Schuhe in der Qualität von DDR-Salamander zu kaufen. Ich hatte keinen Erfolg. Für ein paar Winterstiefel gefüttert habe ich zwar 280M bezahlt , aber diese Qualität nach der Wende nicht mehr bekommen. Ein T-Shirt im Exquisit hat zwar 130M gekostet, aber es war auch wirklich Qualität.


Da ich bezüglich Klebstoffe was mit der Schuhindustrie zu tu8n hatte, kann ich das wohl bestätigen. In den Salamander-Produktionsbetrieben waren ständig Verantwortliche von Salamander präsent und es wurde die Qualität überwacht. Da Salamander eine Markenfirma ist (war, ist inzw. Pleite), wurde sehr auf Qualität geachtet, ebenso wie andere Markenfirmen (z.B. Lloyd, P.Kaiser u.wie die alle heißen). Der große Unterschied ist der, daß damals die Schuhindustrie noch einen starken Stand in Deutschland hatte. Heute ist die Schuhproduktiion in D, also ich meine damit, daß ein Schuh vom Schaft über die Sohle bis zur Endmontage noch hier hergestellt wurde, auf einen winzigen Bruchteil geschrumpft. Auch ein Schuh, dessen Endmontage, also Sohle ankleben, Decksohle einlegen und Label "Made in Germany" reinkleben, noch in D stattfindet, kommt in wesentlichen Teilen aus dem Ausland. Die manuell aufwändige Schaftherstellung wird bis auf wenige Ausnahmen (Spezialschuhe, geringe Losgrößen) im lohngünstigen Ausland durchgeführt (viel kommt aus Indien). Ich kenne z.B. einen Bergschuhhersteller, der, zumidest vor drei jahren war es noch so, ca. 3/4 seiner Produktion komplett im Ausland fertigen läßt. Das sind dann die preiswerten "Durchschnittsschuhe". Mit dieser Produktion stützt er kostenmäßig das eine Viertel endmontagemäßig in D gefertigter sehr hochwertiger Schuhe, die dann natürlich auch was kosten. Wer aber meint, Markenschuhe aus Fernost (z.B. Adidas, Reebok, Nike u.s.w.) hätten mindere Qualität, der irrt gewaltig. Im Rahmen meiner Tätigkeit dort Ende der 90er hatten wir nicht schlecht gestaunt, wie genau dort die Qualität kontrolliert wurde. Produktionskosten eines durchschnittlichen Sportschuhes mit Gummi-Laufsohle und schockdämpfender EVA-Zwischensohle damals bei ca. 5 $.
Das hier geschilderte trifft ebenso auch auf die Textilindustrie und alle anderen lohnintensiven Produktionen zu.



Nabend Dore,

Schwarzenberg? Schuhkleber....sagt Dir die Bezeichnung "Spagettikleber" etwas?

Gruss BO

Spagettikleber ? Tut mir leid, aber in der Schuh- und Lederwarenindustrie war das kein Begriff. Könnte das ein nichttropfender Tubenkleber gewesen sein, der als Strang rauskommt ?. Aber halt, in Verbindung mit Schuhindustrie. Es wurde für maschinelles Zwicken (Befestigung des Oberleders an der Brandsohlunterseite) ein Schmelzklebstoff eingesetzt (weiß, Polyester, gelb Polyamid), die als ca. 4 mm dicker Strang aus Rolle verwendet wurden. Das könnte mit "Spagettikleber" gemeint sein, aber dieser Begriff selbst, Fehlanzeige. Und was hat das mit Schwarzenberg zu tun ?



Halllo Dore....


Ich hab mir heute mal eine Fachvortrag uebers Klebezwicken "reingezogen".....

Die kleinen Wurfelchen gelb und weiss also Granulat,soweit klar....

Der "Spagettikleber"hies so weil er auf einer Rolle aufgespult war und hauptsaechlich wie so viele schoene Dinge auf NSW
Fersen/Gelenk/Klebezwickmaschien genutzt wurde.
Richtig heisst der wohl Strangcement.
Firmen Namen wie Schoen aus dem Taunus USM Englend etc werden Dir sicher etwas sagen.

Punktum,die Westmaschinen wurden geliefert,irgendwann war die erste Charge des originalen Klebers alle und dann gings los mit Ausweichklebern aus DDR Produktion.
Habe mir von einem Kollegen ex Techniker in einer Schuhfabrik erklaeren lassen das damit die "Verstopfungprobleme in den Brennkammern der westdeutschen Maschinene begannen.
Das DDR Substitut hielt oft dem Druck,auch wenn man diesen einstellen konnte des Transporteurs nicht stand und somit gabs eben oft Verstopfungen kurz vor den Brennkammern(Aufbereitung des Klebers mit der passenden Temperatur) diese hatten Duesen und dann wurde der Kleber robotmaessig auf die Unterseite des Schuhs zum Verkleben aufgetragen.

Schwarzenberg deshalb,weil der Kollege meint,der Kleber wurde dort wohl hergestellt,also Du als Fachmann kennst Dich da vielleicht besser aus.
Punktum,DDR kauft Westtechnik und faehrt mitOstkleber,was eben nicht immer gut ging,ein weiteres Thema waren wohl die kleinen Naegel fuer die Ferse.
So lange die Westnaegelchen vorhanden war lief die Produktion,da sassen die Koepfe wohl mittig,dann kamen die iurgendwie aus DDR Produktion und schon gabs Aerger im Lademagazin,weil die Naegelkoepfe eben nicht mittig sassen,nicht gleich lang waren,krumm etc pp.

Das Alles und noch vielmehr,weil mein Kollege die schwarzen "Einlaufschuhe" fuer die Armee GT etc mit hergestellt hat.
Bis Mitte der achziger Vollederschuh,dann gings los mit Kunstleder und anderem Kram!
Also die Frage,wer hat diese Kleber in der DDR hergestellt?
Danke Dore

Gruessli BO



Ansonsten hatte wer ueber Tonbandgeraete geschrieben,na da gabs in den Anfaengen von Disco und Anderem einige Raritaeten im taeglichen harten Einsatz....zu gucken bei Sammlerseite hier gehts wohl lang
http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=ddr-
http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=d...PFbbWPu6ulIje8A




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#371

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 20:17
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Theo85/2 im Beitrag #340
Zitat von Harra318 im Beitrag #338
In 26 Tagen feiern wir Silvester, der Großteil zumindest. Diese zwei Packungen“ Harzer“ sind heute noch in meinem Besitz. Also mindestens 23 Jahre alt.
Harra 318




Servus Harra 318

Die linke Schachtel ist aber nicht aus DDR Zeiten , auf den Knallern ist eine BAM Nummer aufgedruckt.

Gruß Theo 85/2


Hallo@ Theo85/2, um auf deine Frage zu antworten, gebe ich nur mal diesen Link ein. Im Bereich „Wende, Zerschlagung und Gegenwart“ steht eigentlich das Wesentliche. Dann sind es eben nicht 23 Jahre wie ich es beschrieben habe, sondern nur minimum 21 Jahre. Oder die Frage andersrum beantwortet. Sie hatten schon vorproduziert,da sie auch das Ende der DDR vorausgesehen haben.Es gab nämlich ein Teil der Bevölkerung in der ehemaligen DDR, die durch eine" Glaskugel" schauten bzw. schauen konnten.Sie hatten vielleicht auch" helle Köpfe" in ihrem sozialistischen Betrieb und nicht nur,"Ja und Amen Sager",darum bestimmt auch die BAM-Nummer ( )
Harra 318

http://www.feuerwerk.net/wiki/Silberh%C3%BCtte


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#372

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 20:18
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Der Link ist nunja, recht schlecht.

Zum einen wird da in einem recht herablassendem Ton berichtet, zum anderen wird Unsinn erzählt.
Vor allem eines, sehr unsachlich.

Zum Beispiel wird ein "RFT B730" Tonbandgerät beschrieben und erzählt, es wäre ein OEM Gerät.
Soviel Bl......
Es gab ein "Tesla B730" das auch unter diesem Namen vertrieben wurde. Es gibt keines mit dem Label RFT.
RFT ist auch übrigens KEIN Hersteller, sondern ein Warenzeichenverband sowie eine Handelsfirma gewesen.
PROMARKT ist übrigens aus Teilen der Handelskette entstanden.


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#373

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 21:31
von Theo85/2 | 1.197 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #371
Zitat von Theo85/2 im Beitrag #340
Zitat von Harra318 im Beitrag #338
In 26 Tagen feiern wir Silvester, der Großteil zumindest. Diese zwei Packungen“ Harzer“ sind heute noch in meinem Besitz. Also mindestens 23 Jahre alt.
Harra 318




Servus Harra 318

Die linke Schachtel ist aber nicht aus DDR Zeiten , auf den Knallern ist eine BAM Nummer aufgedruckt.

Gruß Theo 85/2


Hallo@ Theo85/2, um auf deine Frage zu antworten, gebe ich nur mal diesen Link ein. Im Bereich „Wende, Zerschlagung und Gegenwart“ steht eigentlich das Wesentliche. Dann sind es eben nicht 23 Jahre wie ich es beschrieben habe, sondern nur minimum 21 Jahre. Oder die Frage andersrum beantwortet. Sie hatten schon vorproduziert,da sie auch das Ende der DDR vorausgesehen haben.Es gab nämlich ein Teil der Bevölkerung in der ehemaligen DDR, die durch eine" Glaskugel" schauten bzw. schauen konnten.Sie hatten vielleicht auch" helle Köpfe" in ihrem sozialistischen Betrieb und nicht nur,"Ja und Amen Sager",darum bestimmt auch die BAM-Nummer ( )
Harra 318
http://www.feuerwerk.net/wiki/Silberh%C3%BCtte



http://www.feuerwerksvitrine.de/raritaet...tte-a-1706.html

Alles Klar !

Theo 85/2


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#374

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 22:45
von DoreHolm | 7.676 Beiträge

Zitat von Theo85/2 im Beitrag #373
Zitat von Harra318 im Beitrag #371
Zitat von Theo85/2 im Beitrag #340
Zitat von Harra318 im Beitrag #338
In 26 Tagen feiern wir Silvester, der Großteil zumindest. Diese zwei Packungen“ Harzer“ sind heute noch in meinem Besitz. Also mindestens 23 Jahre alt.
Harra 318




Servus Harra 318

Die linke Schachtel ist aber nicht aus DDR Zeiten , auf den Knallern ist eine BAM Nummer aufgedruckt.

Gruß Theo 85/2


Hallo@ Theo85/2, um auf deine Frage zu antworten, gebe ich nur mal diesen Link ein. Im Bereich „Wende, Zerschlagung und Gegenwart“ steht eigentlich das Wesentliche. Dann sind es eben nicht 23 Jahre wie ich es beschrieben habe, sondern nur minimum 21 Jahre. Oder die Frage andersrum beantwortet. Sie hatten schon vorproduziert,da sie auch das Ende der DDR vorausgesehen haben.Es gab nämlich ein Teil der Bevölkerung in der ehemaligen DDR, die durch eine" Glaskugel" schauten bzw. schauen konnten.Sie hatten vielleicht auch" helle Köpfe" in ihrem sozialistischen Betrieb und nicht nur,"Ja und Amen Sager",darum bestimmt auch die BAM-Nummer ( )
Harra 318
http://www.feuerwerk.net/wiki/Silberh%C3%BCtte



http://www.feuerwerksvitrine.de/raritaet...tte-a-1706.html

Alles Klar !

Theo 85/2




Die Aufmachung der Harzer kam mir doch gleich ziemlich neuzeitlich vor, also nicht 23 Jahre sondern vielleicht nur 3 ? Ich erinnere mich nämlich noch an einfachere, nicht so bunte Bedruckung.
Im Übrigen habe ich mir die Dinger damals selbst hergstellt. Knallten lauter und zündeten sicherer, nicht so viel Versager dabei. Die Kraft war so, daß es, wenn ich zwei nebeneinander gelegt hatte und einen zündete, den anderen durch die Pappe gleich mit zerrissen hat. Interessant war es, eine Papphülse mit rotem Phosphor zu füllen und darin eine dünne Hülse mit dem Pulver einzubauen. Die Explosion sah aus wie die von den Napalmbomben
und es gab durch das entstehende Phosphorpentoxid eine Menge Qualm. Auch die Explosion einer kleinen Flasche Benzin durch eine Ladung gab einen schönen feuerball. Etwa so, wie im Film immer die Autos hochgehen. Aber das ist alles lange her. Nun bin ich friedlich und kaufe mir sogar kaum noch was davon.



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#375

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 07.12.2012 23:56
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #367
Zitat von josy95 im Beitrag #365
Zitat von Rostocker im Beitrag #361
Zitat von josy95 im Beitrag #358
Zitat von 94 im Beitrag #348
Meinste die ...


Nannte sich aber Creck. Hatten wir eigentlich die Bambina schonmal erwähnt? Über Geschmack läßt sich's ja nun mal trefflich streiten, aber da hat das Überholen ohne Einzuholen mal geklappt. Noch besser mundete mir der Schokoriegel Fetzer, nie wieder was Vergleichbares gefunden ;(



...@94, genau die! Du hast natürlich auch die richtige Schreibweise ohne (mein) dazwischengeschummeltes a...

Irgendwie kann ich mich noch ganz dunkel erinnern, das einige sich über den Mangel an deviesenträchtigem Kako als Importware der DDR ergötzten und gerade dieses Produkt mit gemahlenem Knäckebrot, in ihrem Jargon als "Streckungsmittel" bezeichnet geißelten. Heute verwenden diese und viele andere Rezepturen namhafte Hersteller von Schokoladenprodukten. Wer auch immer diese und viele andere Kreationen erfunden hat..., vielleicht hat man aus der Not eine Tugend gemacht, na und?
Was hätte der große Reformator Martin Luther bestimmt dazu treffend gesagt? Was rulpsest und pforzest du nicht, hat es Dir nicht geschmecket?

josy95


Also echt Josy--die Fußballschuhe auf der Schokoladenverpackung,erinnern mich an meine Kindheit.Das waren bestimmt die Dinger von SC Empor Rostock noch und die Vorgänger von Addidas





...@Rostocker, die Stachelbeerstelzen (-beine) etwa auch? Oder hast Du dort etwa Porträt bgestanden?

Nee Josy---die stammen noch von unserer gemeinsamen Brockentour---mit unseren Spezie

Übrings, was mir zu Süßtafel "Creck" und auch Schlagersüßtafel noch eingefallen ist..., selbst das war zeitweise Bückeware...
Schon krass, wenn man darüber nachdenkt....

josy95





@Rostocker, alles klärchen!

Übrings, der Typ, oder wie Du so treffend schreibst "Spezi", damals eher unter dem Nick "***gmensch" bekannt, ist mir hier im Internet und -foren schon mehrfach unter den tollsten Usernamen wieder begegnet. Ich weiß, das er auch hier in diesem Forum unter einem Pseudunym wieder aktiv ist, wichtigstes Interesse -wie schon immer-, Unruhe, Zwietracht zu schüren, Selbstdarstellung betreíben. In einigen eisenbahnspezifischen Foren hat man ihn schon mehrfach reglementiert, Beiträge von ihm auf den internen Index gesetzt oder einfach kompromißlos gelöscht. So wie aktuell bei you toube. Jetzt wissen vielleicht mehr User, was ich mit dem Begriff "Scheißhausfliege" immer meine. Er ist eine von diesen berühmt- berüchtigten "*cheißhausfliegen"....

Übrings. Reiner B., viel Spass beim lesen....und Wut- schnauben!


...und VG aus dem Harz: josy95

Sorry.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 07.12.2012 23:59 | nach oben springen

#376

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 08.12.2012 12:50
von Theo85/2 | 1.197 Beiträge

,

Übrings, der Typ, oder wie Du so treffend schreibst "Spezi", damals eher unter dem Nick "***gmensch" bekannt, ist mir hier im Internet und -foren schon mehrfach unter den tollsten Usernamen wieder begegnet. Ich weiß, das er auch hier in diesem Forum unter einem Pseudunym wieder aktiv ist, wichtigstes Interesse -wie schon immer-, Unruhe, Zwietracht zu schüren, Selbstdarstellung betreíben. In einigen eisenbahnspezifischen Foren hat man ihn schon mehrfach reglementiert, Beiträge von ihm auf den internen Index gesetzt oder einfach kompromißlos gelöscht. So wie aktuell bei you toube. Jetzt wissen vielleicht mehr User, was ich mit dem Begriff "Scheißhausfliege" immer meine. Er ist eine von diesen berühmt- berüchtigten "*cheißhausfliegen"....

Übrings. Reiner B., viel Spass beim lesen....und Wut- schnauben!


...und VG aus dem Harz: josy95

Sorry.

josy95[/quote]


Im "Neuen Forum" gibts auch immer wieder etwas "interessantes" von ihm zu lesen.

Theo 85/2


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#377

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 08.12.2012 13:03
von Jackson | 102 Beiträge

Nicht zu vergessen, die Fahrräder aus DDR Produktion. Eigentlich gute Wertarbeit, trotz Material Mangel und Engpässen. Kauf mal heute ein normales Rad und schau dir die Qualität an.

Angefügte Bilder:
waro.jpg


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#378

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 08.12.2012 14:25
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Zitat von Jackson im Beitrag #377
Nicht zu vergessen, die Fahrräder aus DDR Produktion. Eigentlich gute Wertarbeit, trotz Material Mangel und Engpässen. Kauf mal heute ein normales Rad und schau dir die Qualität an.


Ja Mifa und Diamant--Aber welche Marke nun in Sangerhausen hergestellt wurde,kann ich nun nicht sagen.


zuletzt bearbeitet 08.12.2012 14:28 | nach oben springen

#379

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 08.12.2012 14:55
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Das Mifa kam und kommt noch aus Sangerhausen und das Diamant aus Karl-Marx-Stadt / Chemnitz. Diamant ist heute Teil der amerikanischen Trek Bicycle Corporation.


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#380

RE: DDR- Produkte

in Leben in der DDR 08.12.2012 15:02
von Gert | 12.354 Beiträge

Na Rostocker jetzt kann ich dich mal verblüffen. Beide von dir genannten Werke, die Mifa Fahrradwerke in Sangerhausen und Diamant Fahrradwerke AG in der Nähe von Chemnitz existieren und zwar sehr erfolgreich. Sie sind nach der Wende mit Erfolg privatisiert worden und behaupten sich bis heute am Markt Diamant ist sogar die älteste noch produzierende Fahrradfabrik der Welt. An diesem Beispiel siehst du auch, dass sich Qualität und Wettbewerbsfähigkeit auch nach der Wende in der freien Marktwirtschaft durchgesetzt haben. Also is nix mit herumheulen und mit alles plattmachen, hier hast du einen lebendigen Gegenbeweis, wie es geht im "bösen Kapitalismus". geht doch.


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