#161

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 18:57
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Also ein Weihnachtsgeschenk?
Eddy hat wohl Adventsstress?


nach oben springen

#162

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 19:12
von Fritze (gelöscht)
avatar

Wenns nur der Advent wäre !


nach oben springen

#163

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 19:28
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #161
Also ein Weihnachtsgeschenk?
Eddy hat wohl Adventsstress?


Mach dir keinen Streß und nimm dir Zeit


nach oben springen

#164

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 19:33
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Also Einkaufstress mit Deiner Holden zwecks Weihnachtsgeschenke für die Familie!Kann ich nachvollziehen.
Wie Pitti schon sagte:
Nimm Dir die Zeit,die Du brauchst!
@ alle andren:Geduld bitte schön!


nach oben springen

#165

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 19:40
von Lutze | 8.038 Beiträge

heute ist Freitag,auch noch der 13.,
hatte mich zum Wochenende hin auf
eine weitere Fortsetzung gefreut
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 13.12.2013 19:40 | nach oben springen

#166

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 13.12.2013 19:42
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Lutze,nicht drängeln!Gedulde Dich bitte!


nach oben springen

#167

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 21.12.2013 22:04
von Fritze (gelöscht)
avatar

Edgar wurde wiedermal unsanft aus seinen Träumen gerissen ,als der Ochse sein Brüllen in die nächtliche Kompanie stiess .Er sprang in die Hose und die Stiefel , Hosenträger drüber ,Jacke an ,das Koppel rum und das Käppi in die Hand .Runter zur Waffenkammer .Dort stand schon der Glasmann und öffnete die Kiste .Auf Edgars fragenden Blick hin ,sagte der Glasmann : "Grenzalarm in sechs ,also hier bei uns . Ein Gakl welcher Hinterlandsicherung macht ,hatte durchs DF mehrere Personen im Laufschritt in Richtung Grenze laufen gesehen ."
Da es sich bei der nächtlichen Uhrzeit ,wohl kaum um Jogger gehandelt haben dürfte , wird angenommen,daß die Personen im Bereich Techin versuchen würden , den Grenzaun zu überwinden .
Auf dem Hof waren mehrere Fahrzeuge zu hören und das Getrappel und Gerenne im Kompaniebereich schwoll an .Der Polit ,welcher Kompniedienst hatte ,teilte die Fahrzeugbesatzungen ein und schärfte den Verantwortlichen ein : " Sofort die Funkgeräte an und bei der Füst melden ! Und Funkdisziplin halten ! "
Edgar hatte Tragegestell und Magazintasche ,welche er noch in der Waffenkammer deponiert hatte , umgeschnallt ,um Einsatzbereitschaft zu zeigen , wenn die Sackies kämen.
Als so ziemlich die halbe Kompanie aus dem Tor raus war ,kam das U-boot ,welcher bei seiner Freundin war.
Der Gefreite ,der ihn abgeholt hatte ,stand mit dem Stoffhund direkt vor der Eingangstür .Da sagte der Polit plötzlich unfassbar für Edgar : "Los Eddy ,nimm deine Waffe und dann fährste mit dem Unterleutnant raus ! "
Das war unglaublich für den Waffenuffz. ,denn nun kam er auf seine letzten Tage doch noch in den " Genuss " eines Grenzalarm ,einer Lage ,im Grenzabschnitt .Als der Stoffhund das Tor passierte ,kam ihnen der Lada das Stabers entgegen .
Der Gefreite nahm die Strasse in Richtung Techin und schaltete in den nächsten Gang .
Nach ca anderthalb Kilometer wurden sie von einem Postenpaar angehalten , und der Postenführer sagte , als er sah ,wer im Kübel sass ,richtete er die Weisung von der Füst aus :"Gen. Unterleutnant , sie sollen nach Techin fahren und dort USM kotrollieren ! "
Der Unterleutnant zeigte mit der Hand nach vorn und der Kübel schoss los .
Das U.Boot liess den Fahrer hinter dem kleinen Laden halten und sie steigen aus .Sie begaben sich auf schnellstem Wege und so leise wie möglich zum nächsten leerstehendem Haus .Das U-Boot zischte : " Taschenlampen bereithalten ! "
Er drückte Edgar und den Gefreiten in den Schatten eines Hauses :"Halt ,da ist doch etwas ! "
Er wies mit der Hand in eine Richtung ,wo in etwa 50m Entfernung , eine einzelne Person zu sehen war ,welche mit der Taschenlampe in eine leere Fensteröffnung leuchtete.
Edgar hielt den Atem an . Aus ihrem dunklen Stand war die Person ,welche in ihre Richtung kam gut auszumachen .Auch der Hund an seiner Seite wurde bemerkt .Alles klar ! Es war der Angehöhrige der Volkspolizei ,welcher im letzten Haus vor dem schwarzen Weg wohnte .
Seine ausnehmend hübsche Tochter ,die beim Zoll arbeitet ,war wohl jedem AGT in der Umgebung , zumindest vom Hören , bekannt .
Sie liessen ihn näherkommen , bis der Hund sich bemerkbar machte , und gaben sich zu erkennen .
Sie tauschten kurz die Situation aus und suchten dann gemeinsam die leerstehenden Häuser ab. Der Hauptwachtmeister sicherte die Eingänge und sie krochen in Keller und auf Böden und suchten alle Zimmer ab .
Doch ausser ein paar Fledermäusen und etlichen Katzen scheuchten sie nichts auf .
Anschliessend gingen sie vor zum Kolonnenweg und meldeten sich an der GMN- Säule unterhalb der Ortschaft bei der Führungsstelle .
Dort war noch nichts über den Verbleib der gesuchten Personen bekannt .
Das U-Boot dachte nach und meldete seinen Entschluss ,auf dem Parallelweg in Richtung Uferkante zu gehen .Dafür bekam er von dem KGeSi Zustimmung . Etwa nach knapp hundert Metern hörten sie Geknacke und den Aufruf :"Keine Mätzchen und die Hände bleiben oben ! "



ff


GZB1, ABV, Lutze und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#168

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 21.12.2013 22:21
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Danke @Fritze,

wieder mal voll die Stimmung erfasst!


nach oben springen

#169

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 21.12.2013 22:35
von Mike59 | 7.970 Beiträge

Aha -schöne Storry

Zitat
Als der Stoffhund das Tor passierte ,kam ihnen der Lada das Stabers entgegen .


Warum?


nach oben springen

#170

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 21.12.2013 22:46
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Sicher das Kompanie-Tor, nicht das vom Abschnitt.


nach oben springen

#171

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 21.12.2013 22:59
von Mike59 | 7.970 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #170
Sicher das Kompanie-Tor, nicht das vom Abschnitt.

Hmm - hatte nicht erwartet das der Staber (Stabschef des Grenzbataillon) mit seinem privat Fz auf der GK auftaucht.


nach oben springen

#172

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 12:22
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Mike, wo steht was von privat Lada?

Aber gut, kenne auch nur GT-Wartburg vom Regimenter.


zuletzt bearbeitet 22.12.2013 12:27 | nach oben springen

#173

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 12:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Na Dienst-Lada und dann noch als Selbstfahrer wäre ja komplett daneben.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#174

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 12:33
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@94,

wo steht was von Selbstfahrer? Evtl. wurde der Staber von zu Hause abgeholt und ist gleich zur GK gefahren worden.


zuletzt bearbeitet 22.12.2013 12:41 | nach oben springen

#175

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 12:48
von 94 | 10.792 Beiträge

Hmm, och 'ne Variante. Aber dann wohl eher mit P3 oder UAZ (oder notfalls auch Stoffhund). Also für mich ist der Lada privat und sooo ungewöhnlich war die Situation mMn nicht. Dienstliche KfZ (handelsüblich) gab's mWn erst ab Regimenter aufwärts und dann auch nur mit Fahrer. Selbstfahrer kenne ich nur aus den Stäben der Grenzkommandos und dem Kommando der GT.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#176

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 14:04
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Schöne Fortsetzung, Danke Fritze.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
nach oben springen

#177

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 16:24
von PF75 | 3.294 Beiträge

Man zieht euch doch nicht gleich an solch einer Kleinigkeit hoch,seid froh das Edgar endlich wieder in "Äction " ist .


GZB1 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#178

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 22.12.2013 17:48
von Fritze (gelöscht)
avatar

Der vierundneunziger hats mal wieder richtig getroffen . Natürlich war es der Privat-Lada des Stabers . Und der hatte wohl Telefon zu Hause , nach Verständigung durch den DH vom Battalion, welches sich ja bekanntlich auch im Objekt befand , kam er wohl selbst zum Objekt (Batallion ) .
Der fuhr auch immer n heissen Reifen ,einmal hätte er mich fast vom Motorrad geschubst . Nur durch n stuntreifes Ausweichmanöver konnte ich vermeiden auf seiner Windschutzscheibe zu landen. Ansonsten liess er sich meistens mit nem UAZ durch die Gegend gondeln.

Und wehe er war in einer Lage am Funk ! Kleinste Verstösse gegen die Funkdisziplin wurden drakonisch geahndet .
Ansonsten war er gemütlich(bis auf seinen Fahrstil ) und war ein leidenschaftlicher Jäger .


GZB1 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#179

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 24.12.2013 15:55
von Fritze (gelöscht)
avatar

Dann sahen sie im Licht ihrer Taschenlampen ,Edgar und der Gefreite hatten nur ihre einfachen Postenlampen ,aber das U-Boot natürlich ,ganz seiner Extravaganz geschuldet ,eine von diesen neuen Halogenlampen , wie ihnen mehrere Personen mit erhobenen Händen entgegenkamen.
Dahinter und seitlich versetzt ein Uffz und ein Gefreite mit Kaschie im Anschlag .
Das U.Boot schwenkte seine Lampe und musterte kennerisch die Karawane und fragte den Uffz. :"Weiss die 93 schon Bescheid ?"
" Nee ,Jenosse Unterleutnant . Soweit sin wir noch nich . Haben die erst vor fünf Minuten jeschnappt ! "
"Und warum torkeln sie hier so im Dunkeln rum ?" fragte der Uleu den Uffz.
"Haben die letzten Tage mehrmal den K6 im Dunklen jemacht und deswegen sind unsere Lampen nich mehr so voll ! "
"Voll is jut ",sagte der Gefreite "dem seine Hose is ooch voll ! " Damit deutete er mit seinem Lauf auf einen Schmächtigen vor ihm ,der wie Espenlaub zitterte.
"Na dann ,alles Marsch ! "sagte der Uleu .Nach wenigen Augenblicken waren sie wieder an der GMN Säule unterhalb der Ortschaft.
Der Uleu stöpselte und hielt dem Uffz. den Hörer hin ."Hier, Ehre wem Ehre gebührt ! Die Festnahme können sie alleine melden ! Ach und ich glaube die 750 ist auf der Füst . "
Der Uffz nahm ehrfürchtig den Hörer ,meldete sich vorschriftsmässig und gab die Festnahme bekannt .Dann gab er den Hörer wieder zurück :"Der Gen. Major möchte sie sprechen ! "
Noch während der Uleu mit dem Staber sprach , klagte einer der Festgenommenen : "Kann die Hände nicht mehr oben halten. "
Der Uleu legte die Hand auf die Sprechmuschel und sagte :" Dann verkreuz sie im Nacken ! "
Nach dem Gespräch gab der Uleu Anweisungen . Die Personen wurden voneinander getrennt und durften sich auf den Boden setzen .
Aber da kamen schon auf dem Kolonnenweg mehere Fahrzeuge aud Richtung der Füst .
Vorneweg der UAZ des Stabers ,der mit blockierten Reifen an der Säule zum Stehen kam . Als der Major ausstieg ,machte der Uleu gleich Meldung und verwies auf den Uffz. und den Gefreiten ,welche die Festnahme getätigt hatten .
Die dröhnende Stimme des Stabers übernahm das Kommando und die Festgenommenen wurden auf vier Fahrzeuge verteilt ,dann gab er noch Befehle an die Füst und zeigte in Richtung Battallion :" So alles ins Objekt ! Gen Unterleutnant sie bilden den Abschluss der Kolonne ! "
Bei der Rückfahrt ins Objekt zeigte sich das U.Boot aufgekratzt wie selten . " Die Zwei werden bestimmt ne dicke Belobigung abfassen .Aber auch für uns sollte ne Vergünstigung rausspringen."
Zurück in der Kompanie wurden Edgar und der Fahrer des Stoffhundes ,der Uleu weilte noch im Stab , von den Kameraden mit Gejohle empfangen."Ruhe Männer ! "dröhnte der Spiess ,welcher aus der Küche kam . " Er zeigte auf zwei Soldaten und sagte : " Zwei Tabletts mit Getränken und Tassen ins Batallion ! Waffen reinigen ! Und dann zum Frühstück ! "
Edgar sah auf seine Uhr : "So früh Genosse Stabsoberfähnrich ? "
Der Spiess entgegnete : "Na klar ,hab extra Rührei bestellt ! Heut ist noch n langer Tag und wer weiss obs nich noch mal rausgeht ! "
Als sie im Speiseraum sassen kam das U.Boot vom Stab rüber ,setzte sich zu Edgar an den Tisch . " So ,Bericht müssen wir keinen schreiben ! Hab alles nochmal mündlich zu Protokoll gegeben . Aber der Uffz und der Gefreite sind schon brav am Pinseln ! "Dabei macht er die Geste des Schreibens und grinste .
Der Polit kam an ihren Tisch und stiess Edgar feixend an : "Na Eddy , wie war die Aktion auf deine letzten Tage ? "
Der nickte nur und wärmte sich die Hände an der Kaffeetasse .
"Ach , Lage ist übrigens aufgehoben ." Gab der Polit allseits bekannt . "Alle Kräfte kommen rein . "
Der Speiseraum füllte sich mit den Rückkehrern und zu Edgar an den Tisch kamen der Hundeuffz Waldi und der junge Nachrichtenuffz. mit dem Spitznamen LFK .
Edgar bemerkte nun mir welchem Appetiet er schon das dritte Butterbrot mir Ei verputzte . Und selbst der Uleu grinste :"Na Eddy ,frische Luft macht Appetiet ! " Jawohl Gen.Unterleutnant ." entgegnete Edgar und nahm sich aus der grossen Schüssel ,welche der Kochsgehilfe voll mit Rüherei auf ihren Tisch stellte .
Als der Uleu gegangen war , meinte Waldi : " Wir wollten gerade die Hunde auf die Spur führen ,da hörten wir,daß alles schon vorbei sei ."
Edgar holte sich noch ein Kännchen Kaffee und begegnete an der Luke dem witzelndem Zirn ,welcher ihn gleich aufzog ."Mensch Eddy ,alter Salongrenzer ,nu warste doch noch mal wieder draussen und dann gleich noch son Erlebnis ! "
Edgar winkte nur ab und gab dem Zirn schnippisch Bescheid :" Dafür ,daß deine Hunde wieder zu spätkamen ,biste dran mit Einen ausgeben ! Sag nur kommenden Samstag im Dorfkrug ! "
Der Zirn fuhr sich mit seinen Fingerspitzen am Adamsapfel herauf und liess ein trockenes ," Sowieso ! " erklingen.
Jemand legte Edgar die Hand auf die Schulter und meinte :"Na Eddy ,wirste jetzt Gakl ? " Der Buffer stand grinsend hinter ihm und holte ein weiteres Tablett ab ,welches in den Stab rüber sollte.
Edgar grinste zurück und sagte spassig :" Naja ich würd ja , aber meiner Nadja reicht die Grenznähe zu Polen ."
Dann lachten sie Beide .
"Aber heut abend biste erst mal wieder UvD " , bremste der Glasmann ihre Heiterkeit .Edgar sah den Buffer fragend an und der nickte mit dem Kopf .Also würde er heute abend der GuVDie sein .
Edgar stappte die Treppe nach oben und bemerkte in seinem linken Steifel einen Fremdkörper .
Auf seiner Stube zog er sich erstmal die Stiefel aus und setzte sich an den Tisch . Sein Stubengenosse kam mit einer Kladde rein und liess sich schnaufend nieder . "Hab schon alles gehört Eddy ,aber lass Dich nicht auf die Fähnrichschule schicken ! "
Edgar winkte ab ,schloss die Augen und dachte genüsslich an das Haus seiner Grosseltern und natürlich an Nadja .

FF

Seid schön brav ,dann gehts weiter !


ABV, PF75, GZB1, Winch, Pitti53, Stuelpner und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#180

RE: Erzählung. Der Waffenkeim

in Grenztruppen der DDR 25.12.2013 09:57
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Ein feines Weihnachtsgeschenk hat Fritze da runtergepackt untern Baum!
Danke!


nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Betrifft Waffenkeim
Erstellt im Forum Grenztruppen der DDR von Zaunkönig
1 28.12.2013 11:32goto
von silberfuchs60 • Zugriffe: 337
Waffenkeim II
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Ecki
19 09.11.2014 09:44goto
von damals wars • Zugriffe: 1212

Besucher
20 Mitglieder und 54 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Andre Lambert
Besucherzähler
Heute waren 1235 Gäste und 89 Mitglieder, gestern 3660 Gäste und 197 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14371 Themen und 558216 Beiträge.

Heute waren 89 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen