#61

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 06.11.2012 22:42
von damals wars | 12.186 Beiträge

Warum sich hier manche über den Sozialismus in der USA eschofieren, ist für mich nicht so richtig nachvollziehbar.
Wurde nicht in Florida mal solange gezählt, bis das Ergebnis für den Bruder des Gouverneur stimmte?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#62

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 06.11.2012 22:53
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Also mal ganz ehrlich, das mit dem wer ist besser für Amerika blau oder rot ist doch alles nicht wirklich wichtig. Es wird keine wirkliche Veränderung der amerikanischen Politik geben. Weswegen auch?
Der mit dem Friedensnobelpreis* vorzeitig geadelte farbige US Präsident hat auch nur ein paar Duftmarken gesetzt und das war es. Ansonsten war er wie jede andere No. One der USA auch.
Das Gedröhn eines Herrn Romney wird irgendwann auch vom Kriegslärm übertönt und alles ist beim alten - das sagen haben die welche die Wahlkampfspenden überwiesen haben. In den USA ist das allgemein bekannt und akzeptiert.

* Politiker mit Friedenspreisen sind mir von Haus aus suspekt

Mike59


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#63

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 06.11.2012 23:23
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #56
Es wird noch einen ganze Weile so weitergehen, ob unter Republikanern oder Demokraten. So lange den US-Bürgern immer noch die hehren Werte der Gründungsväter quasi ein Dogma sind, an das nicht gerührt wird, so lange staatliche Krankenversicherung als Kommunismus verteufelt wird, so lange militante "Christenmenschen" ihren Einfluss vergrößern können und die Volksbildung für mitteleuropäische Verhältnisse eine einzige Katastrophe ist, Darwin ein Ketzer ist und der Kreationismus bzw. Intelligend Design ein Massenphänomen ist, schluckt der Ami alles. Und wenn es tatsächlich mal einen wirklich ernst zu nehmenden Kanditaten gibt und dessen Wahl nicht vom Wahlbudget abhängt, gibt es noch unzählige Möglichkeiten, ihn zu Fall zu bringen. JFK passte auch einigen nicht in den Kram und wenn das nicht reicht, wird ein Krieg vom Zaun gebrochen und alle Amerikaner sind wieder Patrioten.


Die Werte der Gruendungsvaeter der USA sollten als Wegweiser fuer jeden freiheitsliebenden Menschen egal welche Nationalitaet oder ethnischer Herkunft dienen. Leider aber sind es die Politiker beider Blockparteien die von diesem Weg abgekommen sind, die Verfassung in den Schmutz gekickt haben, und Amerika in den Abgrund einer Diktatur stuerzen.
Was Darwins Theorien betrifft, so ist das ein zu schwaches Fundament um darauf ein solides Haus aufzubauen. Ich stehe auch mit vielen Aspekten der christlichen Religion auf dem Kriegsfuss, habe aber Amerikas fundamentale Christen respektieren gelernt, denn sie sind das Rueckgrat der amerikanischen Gesellschaft. Ohne sie waere der Zerfall den die gottlosen Politiker beider Grossparteien anstreben schon viel weiter fortgeschritten als er ueberhaupt schon ist.


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#64

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 06.11.2012 23:25
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Die hohen Offiziere der US Streitkräfte sind - nicht ganz überraschend - für Romney..
http://patriotpost.us/perspective/15311
Theo


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#65

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 06.11.2012 23:45
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #60



rot mark.
selbst wenn es so wäre, was ja voraussichtlich nicht stimmen kann, denn das ist ja geprüft, also selbst wenn es so wäre was wäre daran schlimm wenn er gute Politik für die Amerikaner macht ? Was hat ein Geburtsort mit der Arbeitsleistung eines Präsidenten zu tun ? Was hat eine Krankenversicherung mit Kommunismus zu tun, so wie man es von dort hört ?
Ich war auch in Salt Lake City. Das ist die Hauptstadt der Mormonen. Ich habe eine Führung durch den Tempelbezirk gemacht und mir angehört, was sie machen und denken. Also die sind ähnlich radikale, christliche, Fundamentalisten wie die Salafisten im Islam. Da können wir einiges erwarten falls Romney gewählt wird, das wird aber voraussichtlich nichts Gutes sein.





Geprueft von wem??? Die Etablierten GOPs mit einbegriffen bauen schon seit 5 Jahren eine Wagenburg um Obama und die Luegengeschichten seiner Herkunft die er uns auftischt. Warum ist das so? Weil er den Schutz der Banken und anderer Globalisten geniesst.
Gute Politik macht er bestimmt nicht fuer Amerika. Aber das ist persoenliche Ansichtssache. Aber was nicht persoenliche Ansichtssache ist und eindeutig in der US Verfassung steht ist das nur ein 'natural-born' - 'von Geburt an' amerikanischer Buerger Praesident der Vereinigten Staaten werden kann. Und .'natural- born' im Sinne der Sprache wie sie angewendet wurde in der Zeit als die Verfassung geschrieben wurde, bedeutet 'geboren auf amerikanischem Boden' aber auch 'nur eine (die amerikanische) Staatsbuergerschaft'. Und beides ist bei Barry Dunham alias Barry Soetoro alias Barry Obama alias Barack (Hussein) Obama, oder wie auch immer sein richtiger Name lauten mag, nicht der Fall.
Und wenn man sich ueber diesen Absatz in der Verfassung hinwegsetzt dann kann man sich auch ueber andere Teile der Verfassung einfach hinwegsetzen und das Land versinkt in Willkuerherschaft und Diktatur. Aber das ist ja genau das was die Blockfloeten beider Parteien und deren Zuhaelter in Goldman Sachs und all den anderen Grossbanken auch wollen.


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#66

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 01:13
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Larry Sinclair, interviewed by Dr. James David Manning, spricht ueber seine 'Sex fuer Drogen' Erfahrung mit Barack Obama. (Interview in Englisch)


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#67

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 05:58
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Jetzt bleibt er also! Schade, hätte schon gern gesehen wie der andere das System so richtig an die Wand fährt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#68

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 07:54
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Jetzt bleibt er also! Schade, hätte schon gern gesehen wie der andere das System so richtig an die Wand fährt.@Feliks

Selten so einen Blödsinn gelesen Feliks. Meine Gratulation an Barack Obama,er hat es verdient.
Und für Dich Feliks gibts es die


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zuletzt bearbeitet 07.11.2012 08:13 | nach oben springen

#69

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 08:38
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Pit 59 im Beitrag #68
Jetzt bleibt er also! Schade, hätte schon gern gesehen wie der andere das System so richtig an die Wand fährt.@Feliks

Selten so einen Blödsinn gelesen Feliks. Meine Gratulation an Barack Obama,er hat es verdient.
Und für Dich Feliks gibts es die



Felks kann das ab Pit59

Bestimmte Weisse in Amerika haben Bauchschmerzen heute Morgen. Vor vier Jahren sass ich mit meinem US Ehemann in Kentucky vor den Fernsehschirm. Ein eingefleischter Republikaner war er sein Leben lang gewesen. Aus Missouri stammend, wuchs er inmitten einer getrennten Gesellschaft von Schwarzen und Weissen auf. “Die wohnten auf der anderen Seite des Dorfes, wir lebten nicht mit ihnen, waren weit davon entfernt, es gab keine Begegnungen.” Er hat alle Stationen der Benachteiligung nicht nur der schwarzen Minderheiten, sondern seiner eigenen Minderheit, der nordamerikanischen Eingeborenen der USA, hautnah miterlebt. Das hielt ihn nicht davon ab, 27 Jahre fuer ‘sein Amerika’ in Fort Knox strammzustehen und in Berlin, Korea und Vietnam zu dienen. Kentucky war immer ‘rot’, waehlt immer republikanisch. Gerade dort habe ich 2008 die Probleme der Schwarzen und Weissen und auch Mitte und Linken erlebt. Streng rechts sind dort die Baptisten und die ‘Rednecks’ die den rechten Gruppierungen offen angehoeren, eine Tatsache, von der Faschisten in Europa nur traeumen koennen. In Kentucky ist noch nicht einmal das Problem geloest der ‘Quantitaeten’ zwischen Schwarzen und Weissen in den Schulen. Im Westen von Louisville liegen die Behausungen der Schwarzen, und des Einkommensschwachen und armen Weissen, die auf so niedriger Ebene leben, dass sie von den im gehobenen Standard lebenden Weissen ‘White Trash’ weisser Muell, genannt werden.
Er mochte diesen jungen Schwarzen, den er ‘Bama’ nannte und der alte Republikaner waehlte bei seiner letzten Wahl demokokratisch. Er war sich sicher, dass er richtig gehandelt hatte. Er sagte, dass es nicht weiter angehen kann, dass die Reichen das eigene und andere Laender unsicher machen wuerden. Vor allem die Erlebnisse im Vietnam Krieg haben ihn nach Jahren weiterhin schwer belastet. Ich kann nicht ausschliessen, dass seine kommunistische Ehefrau etwas dazu beigetragen hat, aber er hatte immer seine eigene Meinung, Streit oder boese Worte gab es bei uns nie wegen der Politik. ‘Sie werden ihn umbringen’ sagte er damals. Er kannte sein Amerika. Und ich weiss, wie Freunde da drueben denken heute Morgen, es wird nicht zart umgegangen mit dem Presidenten, die Hautfarbe stimmt nicht, sagte mir einer gestern Abend.
Als Obama gestern Virginia gewann, bin ich ins Bett. Der Kommentator sagte, wir koennten eigentlich nach Hause fahren, Romney kann es bestimmt. Die totalen Punkte von 270 waren faktisch nicht mehr reinzuholen. Man muss dem Romney zugestehen, dass er Indiana und North Carolina zurueckgeholt hat, die McCain damals verlor und einen doch guten Kampf geliefert hat. Es ist sicher, dass das aeusserst rechts stehende Amerika gestern Nacht verloren hat, zusammen mit den komfortabel Reichen.
Ich denke, die Amerikaner haben die richtige Wahl getroffen, er ist nicht der schlechteste President, den Amerika hervorgebracht hat, sicher wird man ihm weiterhin Knueppel zwischen die Beine schmeissen, er wird Sozialist und Kommunist genannt werden. Er ist ganz eindeutig ein Gewinn fuer das arme Amerika, er steht denen weitaus naeher, als der reichen Baggage, die heute Trauer traegt. Was ein Lichtblick ist, ist dass die juengeren Menschen (18-25) deutlich fuer diesen Presidenten waren. Deutlich haben auch die Floridaner gesprochen, gemessen an der Busch-Wahl damals. Fuer mich beweist der Ausgang dieser Wahl, dass in Amerika eine Umschichtung erfolgt ist seit 8 Jahren in der Population. Umgekehrt waere das Amerika von heute sicher zurueckgefallen in die Sentimentalitaet des Vergangenen und des tiefen Suedens. FeliksD hat nur insofern Recht, dass Romney das Schiff auf die Klippe gefahren haette; die offensichtlichen Probleme Amerikas sind tiefergehender als man allgemein annimmt. Dieses grosse Schiff ist kaum noch steuerbar. Und ob dieser President friedfertiger ist, das bezweifele ich. Hoffen wir es, fuer uns Europaer und den Rest der Welt.
Einen schoenen Tag wuensche ich Euch allen,
Larissa

korrig. v. kl.Larissa


josy95, EK82I und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.11.2012 08:40 | nach oben springen

#70

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 09:18
von Gert | 12.356 Beiträge

es freut mich, dass Obama es wieder geschafft hat. und es freut mich noch mehr, dass die weissen Rassisten, unter anderem der Teaparty, heute Morgen Trauer tragen.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
josy95, Svenni1980 und haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.11.2012 09:18 | nach oben springen

#71

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 09:22
von Mike | 33 Beiträge

Im Radio auf SWR3 war gestern die Meldung zu hören, die Deutschen würden Barack Obama zum Präsidenten wählen, weil er unter anderem für Dinge eintritt, die in Europa selbstverständlich sind, wie eine Krankenversicherung und weil er eben nicht alles auf dem Altar des Kapitalismus opfert. Obama steht für ein sozialeres Amerika, so sehe ich das zumindest. Das er nicht alles in einem so großen Land wie den USA erreichen kann, ist nachvollziehbar. Er ist nicht der Präsident von Russland und kann selbstherrlich regieren. Seine Entscheidungen wurden in der Vergangenheit sehr durch den politischen Gegner beeinflusst, was herauskam sind immer Kompromisse. Das seine Anhänger mit den Ergebnissen der 4 jährigen Amtszeit nicht zufrieden sind, kann ich ebenfalls verstehen, mehr war aber nicht möglich. In Deutschland läuft das leider nicht viel anders, Probleme werden von eine Wahlperiode in die nächste verschoben. Es wurde vor 10 Jahren von einer Bundesregierung beschlossen die Kita Plätze auszubauen. Bald haben die Eltern einen Rechtsanspruch und es fehlen immer noch 220000. Ein Kommentator des SWR, selbst Vater eines kleinen Kindes, sprach von einem Totalversagen der deutschen Politik. Der deutsche Wähler sollte das bei den Bundestagswahlen im kommenden Jahr berücksichtigen.
Auf jeden Fall wünsche ich Barack Obama alles Gute für die nächsten 4 Jahre im Amt.



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#72

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 10:54
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Endlich hat dieser massive Waehlerbetrug ein Ende gefunden. Not ist gegen Elend angetreten, und Not (oder war es doch Elend?) hat am Ende gewonnen. So genau kann man das nicht sagen, da es kaum Unterschiede zwischen beiden Kandidaten gab. Beide sind erheblich vom Sozialismus angehaucht und dienen globalistischen Interessengruppen. Und diese Interessengruppen, die beide Blockparteien kontrollieren, setzen zur Zeit auf Democrats, denn nun schon zum zweiten Mal schickte die GOP einen Kandidaten ins Rennen der von Anfang an als Verlierer feststand. Waere es der GOP Ernst damit gewesen die Wahl zu gewinnen, dann haetten die naemlich einen Kandidaten (Ron Paul) ins Feld geschickt der Obama auch wirklich haette schlagen koennen.
Obama hat jetzt nichts mehr zu verlieren, da dies die letzte Wahl war der er sich stellen musste. Er hat jetzt eine freie Hand Amerika im Sinne seiner Globalistenbosse voellig von innen heraus zerstoeren. In vier Jahren werden wirklich freiheitlich denkende Menschen Amerika nicht wieder erkennen. Aber diejenigen die der DDR und dem Kommunismus nachtrauern werden in Obamas Amerika ein neues geistiges Zuhause finden.


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#73

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 11:35
von josy95 | 4.915 Beiträge

An die Beiträge von @Larissa und @Gert habe ich meine Bewertung "angehängt", weil hier schon so gut wie alles gesagt ist.

Ein Präsident Obama wird auch keine Wunder vollbringen können, 4 Jahre seiner bisherigen Amtszeit haben es ja bewiesen. Bewiesen ist auch, das man ihm bei bestimmten Entscheidungen aus den Reihen seiner nicht machtlosen politischen Wiedersacher genug Knüppel zwischen die Beine gesteckt hat, die auch gewisse Stolpereffekte ausgelöst haben.

Für Europa, die Welt und besonders die eher kleineren Leute ist Obama ein Gewinn, obwohl auch ein Barak Obama es nicht schaffen wird, den aggressiven Finanzkapitalismus amerikanischer Prägung einigermaßen in die Schranken zu weisen. Würde er zu Mitteln, die ihm als US_ Präsident durchaus zur Verfügung stehen greifen, die in diese Richtung ziehlen würden, würde es mit Sicherheit eine amerikanische Lösung nach dem Vornbild Lincoln bzw. Kennedy geben.

Wäre sein Gegenspieler an die Macht gelangt, könnte ich mir auch durchaus vorstellen, das dieser das in erster Linie von den USA gesteuerte weltweite Finanzschneeballsystem richtig gegen den Baum gefahren hätte. Man vermag gar nicht daran zu denken, mit was für Auswirkungen, insbesondere auf den Weltfrieden. Darum kann ich auch schlecht die Häme von @FeliksD. nachvollziehen, auch wenn zehn mal eine Ende mit Schrecken besser ist wie das Gegenteil. Ausnahmen bestätigen jedoch oft die Regel - wie in diesem Fall zutreffend!

Möge der Herr Obama in den nächsten 4 Jahren ein glückliches Händchen beim Lösen der USA - eigenen Probleme aber auch der weltweiten Probleme haben! Und vergessen wir dabei eins nie - er wird immer Amerikaner bleiben und eine dementsprechende Politik vertreten.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#74

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 11:52
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Jetzt wo die Wahlen vorbei sind, wartet schon Arbeit auf Obama. Der Syrienkonflikt geht weiter. Israel wird wohl in den Konflikt eingreifen.
http://www.suedostschweiz.ch/politik/syr...rzeug-auf-golan


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#75

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 17:54
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Aber was wichtiger ist als die (gefaelschten) Ergebnisse der beiden Blockfloeten Obama und Romney sind die 1,139,562 Stimmen die Governor Garry Johnson (Libertarian Party) erhalten hat. Das sind mehr als doppelt so viele Stimmen als der LP Spitzenkandidat Robert Barr 2008 erhielt.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: US Wahlen 06. November 2012

in Themen vom Tage 07.11.2012 19:09
von damals wars | 12.186 Beiträge

Florida zählt immernoch.
Ist dieses Mal aber egal.


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Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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