#101

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:27
von 94 | 10.792 Beiträge

Upps, ich meinte mehr organisierte Balkanrouten wie zum Beispiel die des Users history *tschuldschung*
Die wilden Versuche über die Rodophen oder am Käptn Andrejewo vorbei, na die gingen ja meist mit Ansage schief. An der Küste zum Beispiel wurde man ab Mitschurin, dem heutigen Zarewo, 'beäugt' und ab Achtopol war kein Durchkommen mehr für 'Inostratjelij', insbesondere für 'Nemzij'. Da klickten dann schonemal die Verschlüsse. Ab Sinemorez war auch für Einheimische 'Ende der Fahnenstange'. Na egal ...

Eine sehr sichere Methode wäre auch gewesen, sich aus lauter Mitleid von einem Bundesbürger den Pass schenken zu lassen. Sozusagend 'Balkanroute in Ostberlin'. Naja, bissel blöd war die Ostberlinvariante dann für den Verschenker ...
http://www.ddr-zeitzeuge.de/ddr-zeitzeug...mahler-159.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 16:37 | nach oben springen

#102

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:39
von schnatterinchen (gelöscht)
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also der absolute Oberdrescher meiner Ansicht nach ist ja die "Flucht" von einem Berliner ,ich glaube 1987-88 bitte nicht festnageln.
Der ist wohl mit dem berühmten Transitvisum, SV Ausweis usw. bis nach Peking und dort in die Westdeutsche Botschaft und hat sich von denen anscheinend Papiere ausstellen lassen und ist in die BRDeutschland ausgeflogen.
Den Chinesen wars anscheinend egal welche "Langnase" nach wohin fliegt, sehn ja eh alle gleich aus.
Oder ein anderer Berliner mit Kumpel die sind Sommer 1989 auf gleiche Art bis Macao und wollten von da aus nach Hong Kong.Durften aber ohne Visum in Hon Kong nicht von der Fähre und sind wieder nach Hause gefahren.


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 16:45 | nach oben springen

#103

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:40
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #96
Zitat von Lutze im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #93
Einige wenige hatten einfach nur richtig viel Glück, der Großteil wurde ganz einfach irgendwo festgenommen.

bei jeder Flucht musste man viel Glück haben

Hallo Lutze
Da hast Du recht man mußte viel Glück haben . Dieses Glück hatte ich bei meiner Flucht .


Bist Du in deinem alten Abschnitt rübergemacht (Unterbreizbach)?


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#104

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:46
von stefanDD | 14 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #102
also der absolute Oberdrescher meiner Ansicht nach ist ja die "Flucht" von einem Berliner ,ich glaube 1987-88 bitte nicht festnageln.
Der ist wohl mit dem berühmten Transitvisum, SV Ausweis usw. bis nach Peking und dort in die Westdeutsche Botschaft und hat sich von denen anscheinend Papiere ausstellen lassen und ist in die BRDeutschland ausgeflogen.


Spannende Story. Hätte das so klappen können? Ich habe nach der Wende auch vernommen, dass wohl jeder DDR-Bürger in einer BRD-Botschaft Anspruch auf BRD-Papiere gehabt hätte - stimmt das? Dann wären doch viel mehr Leute auf diesem Weg ausgereist?!?
Wie "durften" denn die Konsularangestellten der BRD reagieren? Mit freundlicher Hilfestellung (Ausstellen von Papieren, ...) - oder Zurückweisen mit Hinweis auf die DDR-Gesetze?

Und: Waren die BRD-Botschaften nicht auch recht gut überwacht (zumindest im sozialistischen Ausland), um DDR-Bürger bei solchen Versuchen abzufangen?



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#105

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:52
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Das ging. Jeder DDR-Bürger galt als Deutscher im Sinne des Grundgesetzes und wurde auf Wunsch so behandelt. Einen Personalausweis gab es sofort. Viele Ostler, die offiziell nur West-Berlin besuchten, holten sich dort einen West-Ausweis, flogen mit dem diskret irgendwohin, kamen zurück, tauschten die Papiere zurück und reisten wieder nach Hause.


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#106

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:53
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Das konnte man vergessen. Die haben dir in der Regel keinen BRD-Pass ausgestellt.(Vielleicht in der absoluten Endphase und in bestimmten Ländern??). Mir hat man gesagt, das man BRD-Bürger als Ossi wird, wenn man sich auf dem Territorium der BRD aufhält, aber nicht früher. Der Pass hätte dir ja auch in der Regel, wegen Ausstellungsdatum und fehlendem Einreisestempel nichts genutzt. Auf Urkundenfälschung haben die sich, nicht für ihre armen Brüder und Schwestern im Osten eingelassen.


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 16:57 | nach oben springen

#107

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:57
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

In Berlin gab es den "behelfsmäßigen Personalausweis" (so einen hatte ich auch) aber den "richtigen" Reisepass.


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#108

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #105
...Viele Ostler, die offiziell nur West-Berlin besuchten, ...

Habsch da was verpaßt?

Achso, was passiert, wenn der Fernsehturm umfällt? ... Wenn er geschickt fällt, kannste mit'm Fahrstuhl in den Westen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Eisenacher hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2013 16:58 | nach oben springen

#109

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 16:59
von Harzwanderer | 2.933 Beiträge

Das betraf vor allem Rentner mit Westverwandten. Die mussten bei den West-Behörden ihren Ost-Ausweis abgeben, solange sie den West-Ausweis nutzten. War wohl ein eingespieltes Verfahren für Eingeweihte. Klar, nicht jeder Ost-Rentner ist nach Paris weitergeflogen. Aber es gab sowas. Viele hatten ja West-Verwandschaft.
Das war keine Flucht oder so. Nur ein getunter Aufenthalt im Westen.


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 17:00 | nach oben springen

#110

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 17:56
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Zitat von Eisenacher im Beitrag #106
Das konnte man vergessen. Die haben dir in der Regel keinen BRD-Pass ausgestellt.(Vielleicht in der absoluten Endphase und in bestimmten Ländern??). Mir hat man gesagt, das man BRD-Bürger als Ossi wird, wenn man sich auf dem Territorium der BRD aufhält, aber nicht früher. Der Pass hätte dir ja auch in der Regel, wegen Ausstellungsdatum und fehlendem Einreisestempel nichts genutzt. Auf Urkundenfälschung haben die sich, nicht für ihre armen Brüder und Schwestern im Osten eingelassen.


Ja stimmt.
Habe mal so eine Geschichte von einer jungen Frau aus der DDR im TV gesehen,die hatte sich in der westdeutschen Botschaft in Bukarest als westdeutsche ausgegeben und gesagt sie hätte ihren Pass verloren.Die Leute in der Botschaft hatten leise Zweifel (die hatte sich der Geschichte von einer Verwandten bedient) haben ihr aber einen Pass ausgestellt.
Die ist dann mit dem Pass zu der rumänischen Behörde und hat ihre Einreisepapiere als gestohlen gemeldet.
Hatte aber nichts genutzt.
Bei so druckfrischen (Ersatz) Pässen haben die Rumänen anscheinend gleichmal bei der DDR Botschaft angerufen und dann hat von denen jemand sich der
Frau angenommen und nach eingehenden Befragungen war klar , daß die Frau nicht aus Wuppertal sondern aus Plauen stammte.
Allerdings in Fernost sah die Sache vielleicht doch etwas anders aus.


zuletzt bearbeitet 11.02.2013 17:58 | nach oben springen

#111

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 18:23
von linamax | 2.022 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #103
Zitat von linamax im Beitrag #96
Zitat von Lutze im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #93
Einige wenige hatten einfach nur richtig viel Glück, der Großteil wurde ganz einfach irgendwo festgenommen.

bei jeder Flucht musste man viel Glück haben

Hallo Lutze
Da hast Du recht man mußte viel Glück haben . Dieses Glück hatte ich bei meiner Flucht .


Bist Du in deinem alten Abschnitt rübergemacht (Unterbreizbach)?


Hallo Duck
Ja , ich bin in meinen alten Abschnitt rübergemacht mit meinen Vorgesetzten .


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#112

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 18:29
von stefanDD | 14 Beiträge

Zitat von linamax im Beitrag #111

Ja , ich bin in meinen alten Abschnitt rübergemacht mit meinen Vorgesetzten .


Oh, spannend... Wie hast Du das angebahnt/eingefädelt? Das Risiko war doch hoch, jemanden mit einzuweihen bzw. vorher zu fragen, ob er mitkommt?!?



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#113

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 22:27
von Ex-Huf (gelöscht)
avatar

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #110
Zitat von Eisenacher im Beitrag #106
Das konnte man vergessen. Die haben dir in der Regel keinen BRD-Pass ausgestellt.(Vielleicht in der absoluten Endphase und in bestimmten Ländern??). Mir hat man gesagt, das man BRD-Bürger als Ossi wird, wenn man sich auf dem Territorium der BRD aufhält, aber nicht früher. Der Pass hätte dir ja auch in der Regel, wegen Ausstellungsdatum und fehlendem Einreisestempel nichts genutzt. Auf Urkundenfälschung haben die sich, nicht für ihre armen Brüder und Schwestern im Osten eingelassen.


Ja stimmt.
Habe mal so eine Geschichte von einer jungen Frau aus der DDR im TV gesehen,die hatte sich in der westdeutschen Botschaft in Bukarest als westdeutsche ausgegeben und gesagt sie hätte ihren Pass verloren.Die Leute in der Botschaft hatten leise Zweifel (die hatte sich der Geschichte von einer Verwandten bedient) haben ihr aber einen Pass ausgestellt.
Die ist dann mit dem Pass zu der rumänischen Behörde und hat ihre Einreisepapiere als gestohlen gemeldet.
Hatte aber nichts genutzt.
Bei so druckfrischen (Ersatz) Pässen haben die Rumänen anscheinend gleichmal bei der DDR Botschaft angerufen und dann hat von denen jemand sich der
Frau angenommen und nach eingehenden Befragungen war klar , daß die Frau nicht aus Wuppertal sondern aus Plauen stammte.
Allerdings in Fernost sah die Sache vielleicht doch etwas anders aus.



Der Film hieß "Die Frau vom Checkpoint Charlie".

VG Ex-Huf


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#114

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.02.2013 23:00
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #108
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #105
...Viele Ostler, die offiziell nur West-Berlin besuchten, ...

Habsch da was verpaßt?

Achso, was passiert, wenn der Fernsehturm umfällt? ... Wenn er geschickt fällt, kannste mit'm Fahrstuhl in den Westen.


plus ungefähr vier kilometer fussmarsch !!!



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#115

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 08:16
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #102
also der absolute Oberdrescher meiner Ansicht nach ist ja die "Flucht" von einem Berliner ,ich glaube 1987-88 bitte nicht festnageln.
Der ist wohl mit dem berühmten Transitvisum, SV Ausweis usw. bis nach Peking und dort in die Westdeutsche Botschaft und hat sich von denen anscheinend Papiere ausstellen lassen und ist in die BRDeutschland ausgeflogen.
Den Chinesen wars anscheinend egal welche "Langnase" nach wohin fliegt, sehn ja eh alle gleich aus.
Oder ein anderer Berliner mit Kumpel die sind Sommer 1989 auf gleiche Art bis Macao und wollten von da aus nach Hong Kong.Durften aber ohne Visum in Hon Kong nicht von der Fähre und sind wieder nach Hause gefahren.




Ja Schnattel, auch für Macau und Hongkong gelten eigene Ein- und Ausreisebestimmungen - auch wenn sie beide inzwischen zu China gehören.
!989 war Macau noch portugiesisch und Hongkong stand unter britischer Hoheit.




Vierkrug


zuletzt bearbeitet 12.02.2013 08:25 | nach oben springen

#116

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 10:29
von 94 | 10.792 Beiträge

Also auch wenn dieser Pass in Hoyerswerda ausgestellt wurde, dazu zwei zugegebnermaßen rethorische Fragen: Die Jahre 1997 bis 2003 und ein weinroter Einband dürften doch kaum zum Thema passen? Hattest Du auch schon zu DDR-Zeiten einen Pass und hatte dieser einen grünen oder einen grauen Einband?

Doch um mal die von mir schon angesprochene Balkanroute etwas zu 'untermauern', hier mal ein Stempel von Kalotina ...


Quelle: bstu.bund.de


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 12.02.2013 10:30 | nach oben springen

#117

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 10:44
von Gelöschtes Mitglied
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Dieser abgelaufene Pass wurde in Hoywoj ausgestellt und ist auch nicht mehr gültig. Sozusagen ein Souvenir, da darin auch andere Sichtvermerke von Auslandsreisen enthalten sind. Der aktuelle Reisepass wurde woanders ausgestellt und läuft demnächst auch ab.

Ich hatte zu DDR-Zeiten zwei Pässe - einen mit blauem Einband und einen mit rotem Einband !!! Den grünen Pass benötigte ich nicht.

Vierkrug


zuletzt bearbeitet 12.02.2013 11:01 | nach oben springen

#118

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 11:02
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Vierkrug
... einen mit rotem Einband !!!

Haste den noch *blödfrag*

Der von Deinem 'obersten Dienstherren' hat ja richtig 'Schotter' gebracht ...
http://www.faz.net/aktuell/technik-motor...er-1176610.html
http://www.focus.de/digital/diverses/sta..._aid_85672.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#119

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 11:10
von Gelöschtes Mitglied
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Der "oberste Dienstherr" durfte seinen behalten. Wir jedoch mußten ihn nach Dienstreiseende wieder in der "Reisestelle" hinterlegen, auch den mit dem blauem Einband.
Ich wollte dann am Ende meine Pässe auslösen, was aber nicht genehmigt wurde. Ich hätte sie auch nicht verhöckert, sondern als Erinnerung aufgehoben.

Vierkrug


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.02.2013 11:13 | nach oben springen

#120

RE: Mit dem Wissen von heute: Bester Fluchtweg?

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.02.2013 16:12
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #117
......

Ich hatte zu DDR-Zeiten zwei Pässe - einen mit blauem Einband und einen mit rotem Einband !!! Den grünen Pass benötigte ich nicht.

Vierkrug


...und ich hatte zuletzt so ein Faltblatt mit der amtlichen Bezeichnung PM12


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