#61

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 11.04.2014 21:58
von Grenzverletzerin | 1.182 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #59
Zitat von passport im Beitrag #43
Die Vollzugseinrichtung Hoheneck stand im Verzeichnis aller Strafvollzugeinrichtungen der DDR mit Anschrift und Telefonnummer.

Das traf auf die KZ's der Nazis ebenfalls zu, die standen auch im Telefonbuch.



Komisch, dass 45 keiner von den KZ's gewusst haben will. Okay, vielleicht hatten die Alle keinen Zugriff auf ein Telefonbuch.


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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#62

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 11.04.2014 23:27
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #58
Zitat von Gert im Beitrag #57
Zitat von passport im Beitrag #43
@Peter42

Was muß diese heutige Republik für eine Angst haben vor einen Staat der vor gut 25 Jahren untergegangen ist. Immer wieder werden Dokumentationen gezeigt, nicht nur diese hier, wo bewußt Fälschungen und Verdrehungen gezeigt werden.
Ein Ratschlag von mir bevor man solche Propagandafilme ernst nimmt : Erst das Gehirn einschalten und dann Beitrag schreiben. Und mal überlegen und nachdenken WARUM so etwas produziert wird !


mit freundlichen Grüßen

passport

Das „geheime“ Frauengefängnis Hoheneck und die Wahrheit



Im 20. Jahr der Grenzöffnung (die Mauer fiel erst später) ist ja schon viel Jauche auf die DDR gegossen worden. Wenn es nicht so gefährlich wäre, könnte man es als eine Lach- und Schießgemeinschaft abtun und sich darüber lustig machen. Was soll man auch erwarten, wenn selbst das Amt des Bundespräsidenten herhalten muss, um Lügen unter die Massen zu bringen, in dem man ihm unterschiebt, 1989 hätten in Leipzig Panzer, schießwütige Polizisten und Blutkonserven bereitgestanden.





@Passport , diesen (rot mark) Rat solltest du, bevor du ihn anderen gibst, erst mal selbst beherzigen.
Zunächst mal frage ich mich und dich, woher du überhaupt weisst, wie es in diesem und anderen Gefängnissen zuging ?
Du bist zwar als MfS registriert aber als PKE. Ich habe nun im Hinterkopf dass mir von deinen Genossen bis zu Bewusstlosigkeit die Information gepredigt wurde, im MfS wusst der Einzelne nicht was der Andere macht. Demnach kannst du an der Güst auch keine Infos über die Knäste erhalten haben, ist doch logisch, der?
Abschließend finde ich deine Art wie du über diese Vorgänge sprichst ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Man kann dir nicht vorwerfen, das zu zu DDR Zeiten in diesem Terrorapparat MfS mitgearbeitet hast, aber man kann dir vorwerfen, nach 25 Jahren nichts dazu gelernt zu haben. Da gibt es glücklicherweise im Forum andere Beispiele, die hoffen lassen.





@Gert

1. Ganz einfach Gert, aus diversen Berichten, Büchern, Zeitzeugen (auch hier im Forum) und eigenen Erfahrungen in der UHA Magdeburg als WSE-Soldat.

2. Das MfS war ein militärisch strukturiertes Schutz-und Sicherheitsorgan der DDR. Es arbeitete mit Praktiken wie sie alle GD in dieser Welt verwenden. Es ist das Recht und die Plicht eines jeden GD Bedrohungen innerhalb und ausserhalb seines Staates abzuwehren !


Auszug aus :
Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS, Band 1

Jeder Staat hat Funktionalorgane und Einrichtungen, einen Beamtenapparates mit Zwangs und Gewaltbefugnissen, er unterhält Strafverfolgungsbehörden, Gerichte, Haftanstalten/Gefängnisse, er verfügt meist über eine Armee, hat eine Polizei, Aufklärungs und Staatssicherheitsorgane. Das sind unzweifelhaft vor allem Repressivorgane. »Jeder Staat übt auch repressive Funktionen aus, sonst wäre er nicht Staat (manche meinen, Repression habe es immer nur in der DDR gegeben, jetzt nicht mehr)«, erklärte der Historiker Hans Weber zutreffend. Daß das ein Irrglaube ist, machte auch Bundesinnenminister Schily am 29. März 2001 in der ARD mit aller Deutlichkeit klar: »Das staatliche Gewaltmonopol ist unantastbar. Wer es dennoch tut, den wird die ganze Härte des Gesetzes treffen.«
Die DDR ist nicht anders verfahren. Die Sicherheits und Unterdrückungsfunktion des Staates, und somit insbesondere
die Tätigkeit der mit Schutz, Sicherheit und Justiz befaßten Organe und Einrichtungen, berührt immer Fragen der Ziele, Mittel und Methoden,
der Rechtmäßigkeit von Repression und Prävention, des Verhältnisses dieser beiden Seiten staatlichen Handelns zueinander.

Gert, ich hoffe das Du es gut gelesen und vorallen was dazu gelernt hast !



passport

ich habe gelernt, dass du in einer UHA des MfS dein Handwerk gelernt hast. Der BND und VS unterhalten keine eigenen wie auch immer gearteten Haftanstalten. Auch brauchen die Beamten des BND nicht Gefängniswärter spielen.Also kein Vergleich MfS mit unseren GD.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#63

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 11.04.2014 23:45
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ich hatte das Ding (Hoheneck) zu DDR-Zeiten immer vor der Nase wenn ich aus dem Fenster geschaut habe, sah schon gruselig aus die alte Burg, hieß aber immer bei Einheimischen das da ganz harte Damen drinsitzen würden, auch die Ilse Koch.
Der Löwenthal vom ZDF-Magazin hatte immer Hoheneck als ein Lieblingsthema, daher wusste ich auch das da andere Häftlinge als nur Mörderinnen drin saßen, hatte man aber sowieso angenommen als gelernter DDR-Bürger, weil irgendwo in ein Gefängnis mussten ja wohl auch die politischen hin, um extra dafür eines zu bauen war sicherlich das Geld etwas knapp in der volkseigenen Armetei.


Peter42 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.04.2014 23:49 | nach oben springen

#64

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 00:20
von passport | 2.639 Beiträge

@Gert

ich habe gelernt, dass du in einer UHA des MfS dein Handwerk gelernt hast.


Gert, du hast auch überhaupt nichts begriffen !
Ich war damals Soldat einer WSE, nicht der Abt. IX oder XIV.


Der BND und VS unterhalten keine eigenen wie auch immer gearteten Haftanstalten.

Und, was soll die Aussage ? Den U-Häftlingen oder den Strafgefangenen ist das doch eigentlich egal wer sie festnimmt bzw. wo sie einsitzen. Haft ist Haft.

passport


zuletzt bearbeitet 12.04.2014 00:59 | nach oben springen

#65

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 00:58
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #63
Ich hatte das Ding (Hoheneck) zu DDR-Zeiten immer vor der Nase wenn ich aus dem Fenster geschaut habe, sah schon gruselig aus die alte Burg, hieß aber immer bei Einheimischen das da ganz harte Damen drinsitzen würden, auch die Ilse Koch.
Der Löwenthal vom ZDF-Magazin hatte immer Hoheneck als ein Lieblingsthema, daher wusste ich auch das da andere Häftlinge als nur Mörderinnen drin saßen, hatte man aber sowieso angenommen als gelernter DDR-Bürger, weil irgendwo in ein Gefängnis mussten ja wohl auch die politischen hin, um extra dafür eines zu bauen war sicherlich das Geld etwas knapp in der volkseigenen Armetei.



Auszug von D. Winderlich

baute trotz geringen finanziellen Spielraums in den 70 er Jahren zwei neue Vollzugseinrichtungen für weibliche Strafgefangene in Berlin-Grünau und Hohenleuben. Auch dort verbüßten wegen Republikflucht verurteilte Frauen ihre Strafe, aber solche moderneren Gefängnisse hätten sich schlecht für die Hetze gegen die DDR geeignet.


passport


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#66

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 01:08
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Herzzerührend schön.
Wir haben wohl alle die Fürsorge für alle in unserer DDR verkannt.


zuletzt bearbeitet 12.04.2014 01:09 | nach oben springen

#67

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 01:51
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #65
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #63
Ich hatte das Ding (Hoheneck) zu DDR-Zeiten immer vor der Nase wenn ich aus dem Fenster geschaut habe, sah schon gruselig aus die alte Burg, hieß aber immer bei Einheimischen das da ganz harte Damen drinsitzen würden, auch die Ilse Koch.
Der Löwenthal vom ZDF-Magazin hatte immer Hoheneck als ein Lieblingsthema, daher wusste ich auch das da andere Häftlinge als nur Mörderinnen drin saßen, hatte man aber sowieso angenommen als gelernter DDR-Bürger, weil irgendwo in ein Gefängnis mussten ja wohl auch die politischen hin, um extra dafür eines zu bauen war sicherlich das Geld etwas knapp in der volkseigenen Armetei.



Auszug von D. Winderlich

baute trotz geringen finanziellen Spielraums in den 70 er Jahren zwei neue Vollzugseinrichtungen für weibliche Strafgefangene in Berlin-Grünau und Hohenleuben. Auch dort verbüßten wegen Republikflucht verurteilte Frauen ihre Strafe, aber solche moderneren Gefängnisse hätten sich schlecht für die Hetze gegen die DDR geeignet.


passport


Zu Winderlich:
"Die „Volkspolizei“ und die DDR-Zuchthäuser - Dieter Winderlichs „humaner Strafvollzug“

von Jörg Bernhard Bilke

Dieter Winderlich war begeisterter „Volkspolizist“ der ersten Stunde und eingefleischter Marxist-Leninist. Beide Überzeugungen vertritt der ehemalige Generalmajor und, nach Karl Maron und Friedrich Dickel, letzte Anführer der „Deutschen Volkspolizei“ noch heute. Man kann das nachlesen in einem Artikel, den er zum 65. Gründungstag der „Volkspolizei“, aus der später, als sie noch „Kasernierte Volkspolizei“ hieß, die „Deutsche Grenzpolizei“ als Vorläufer der DDR-Grenztruppen, das „Ministerium für Staatssicherheit“ und 1956 die „Nationale Volksarmee“ hervorgingen, am 1. Juli 2010 veröffentlicht hat. Dort schwärmte er von der „antifaschistischen Polizei des Volkes“, in der „junge Arbeiter und Bauern“ gedient hätten. Dass diese Polizeitruppe von 80 000 Mann auch eine gut ausgerüstete Bürgerkriegsarmee war, um Aufstände und Unruhen bei wachsender Unzufriedenheit des hinter der Mauer eingesperrten „Volkes“ niederzukämpfen, schreibt er nicht.
In der Zeitschrift „RotFuchs“, einem neostalinistischen Blättchen, das seit 1999 in Berlin erscheint, hat Dieter Winderlich im Februar dieses Jahres unter dem Titel „Was geschah in Hoheneck?“ klassenkämpferisch Stellung bezogen gegen die „Spiegel“-Dokumentation „Eingesperrt, um frei zu sein“, die am 14. November 2009 vom Fernsehsender „Vox“ ausgestrahlt wurde. Diese Dokumentation über Frauenschicksale im Zuchthaus Hoheneck, das hoch über der Stadt Stollberg/Erzgebirge liegt und seit 1950 unter Aufsicht der „Volkspolizei“ stand, war ein erschütternder Bericht darüber, wie politische Gefangene von einer ideologisierten Wachmannschaft behandelt wurden, bis sie schließlich nach Karl-Marx-Stadt auf den Kaßberg überführt und vom Westen „freigekauft“ wurden. Darüber gibt es eine ganze Reihe von Büchern wie Ulrich Schachts „Hohenecker Protokolle“ (1984), die Haftberichte Ellen Thiemanns „Stell dich mit den Schergen gut“ (1984)und Eva Maria Neumanns „Sie nahmen mir nicht nur die Freiheit“ (2008) sowie die von Dorothea Ebert mit ihrem Bruder Michael Proksch verfasste „Geschichte einer Republikflucht“ mit dem Titel „Und plötzlich waren wir Verbrecher“ (2010).
Dieter Winderlich kennt diese Bücher alle nicht, er will sie offensichtlich auch nicht kennen, denn die „Volkspolizei“ erscheint dort nicht gerade in einem günstigen Licht! Ein Buch freilich, so scheint es, hat er gelesen. Es trägt den Titel „Die bröckelnde Festung“ (2002) und wurde geschrieben von der Erfurter Autorin Gabriele Stötzer, Jahrgang 1953, die 1988/89 ein Jahr gesessen hat wegen „Staatsverleumdung“, davon sieben Monate in Hoheneck. Sofort nach der Haftentlassung 1989 ist sie nach Ostberlin zu Christa Wolf gefahren, wo sie der ahnungslosen Schriftstellerin ausführlich berichtete über die Zustände in DDR-Zuchthäusern wie Hoheneck. In ihrer Erzählung „Was bleibt“ (1990) hat Christa Wolf von dieser unerwarteten Begegnung erzählt.
Dieses Buch gefällt Dieter Winderlich, hier kann er ausführlich Stellen zitieren über das segensreiche Wirken der „Volkspolizei“ und ihre „humane“ Einstellung zu den Gefangenen: „In den Paketen ließ sie sich Parfüm, Zahnbürsten, Wimpernspiralen, Deostifte, Lidschatten und Schreibwaren schicken…Zum Sprecher wechselten Äpfel, Zitronen, Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren über das Jahr hin zu Pampelmusen, Bananen und Apfelsinen“. Es mag sein, dass es im letzten DDR-Jahr, als der Untergang des Sozialismus absehbar war, solche Dinge gegeben hat. Schließlich hatten 1983 UNO-Kommissionen einige DDR-Haftanstalten besichtigt und erhebliche Mängel festgestellt, die dann beseitigt wurden, weil der SED-Staat nach internationaler Anerkennung lechzte. Dennoch blieben die Gefangenen für die Wachmannschaft „Staatsfeinde“, denen das Leben schwer gemacht wurde.
Dieter Winderlich, der im DDR-Innenministerium für die Überwachung des Strafvollzugs zuständig war, verschweigthärtere Schilderungen des Haftalltags in diesem Buch, die es selbstverständlich auch gibt. Weil er in einigen Textpassagen dieses „beeindruckenden Buches“ (Dieter Winderlich) den „humanen Strafvollzug“ angeblich bestätigt findet, stellt er alles in Abrede, was in der TV-Dokumentation von 2009 angeführt wird. Dass die Wasserzellen im Zuchthauskeller von Gabriele Stötzer nicht erwähnt werden, deren Existenz aber von anderen Gefangenen bestätigt wurde, ist für ihn Beweis genug, dass es sie nicht gab, jedenfalls nicht in der Funktion, aufsässige Gefangene zu bestrafen. Er argumentiert so: „…ist ein Nachbau und wurde für Filmaufnahmen über die Nazizeit geschaffen.“ Den Titel des Films freilich, der angeblich dort gedreht wurde, nennt er nicht, weil es ihn nicht gibt, abgesehen davon, dass sich eine solche Wasserzelle im DEFA-Studio in Potsdam-Babelsberg leichter und billiger hätte nachbauen lassen!
Noch unglaubwürdiger aber wird der “Genosse Generalmajor“, wenn er die politischen Gefangenen im DDR-Strafvollzug mit zwielichtigen SED-Kriminellen vergleicht wie Egon Krenz (1937), dem letzten Staatsratsvorsitzenden, und Klaus-Dieter Baumgarten (1931-2008), dem Anführer der DDR-Grenztruppen. Die waren wegen Totschlags (leider nicht wegen Mordes!) verhaftet und zu jeweils sechseinhalb Jahren verurteilt worden und nicht, weil sie einen politischen Witz („staatsfeindliche Hetze“) erzählt oder hatten „illegal“ ausreisen („Republikflucht“) wollen. Sie waren auch nicht, wie Egon Krenz, in einem, verglichen mit Hoheneck, Hotel mit eingeschränktem Ausgang untergebracht, sie wurden auch nicht vorzeitig begnadigt und schrieben dann keine weinerlichen Bücher über das erlittene “Unrecht“ wie Egon Krenz mit seinen „Gefängnis-Notizen“ (2009)!"
http://www.tabularasa-jena.de/artikel/artikel_2760/


Intellektuelle spielen Telecaster
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#68

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 01:52
von Grenzverletzerin | 1.182 Beiträge

Kann man eigentlich das Leid an Menschen an DV's oder Publikationen von einem Generalmajor der VP, messen? Mensch. ihr Ewigverteitiger....geht doch endlich mal einen Schritt auf die wirklichen Opfer zu....


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.

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#69

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 08:40
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #63
Ich hatte das Ding (Hoheneck) zu DDR-Zeiten immer vor der Nase wenn ich aus dem Fenster geschaut habe, sah schon gruselig aus die alte Burg, hieß aber immer bei Einheimischen das da ganz harte Damen drinsitzen würden, auch die Ilse Koch.
Der Löwenthal vom ZDF-Magazin hatte immer Hoheneck als ein Lieblingsthema, daher wusste ich auch das da andere Häftlinge als nur Mörderinnen drin saßen, hatte man aber sowieso angenommen als gelernter DDR-Bürger, weil irgendwo in ein Gefängnis mussten ja wohl auch die politischen hin, um extra dafür eines zu bauen war sicherlich das Geld etwas knapp in der volkseigenen Armetei.

rot mark.
@Grenzwolf62 , nö die war nie in Waldheim. Sie wurde 1951 wegen ihrer Grausamkeit im Lager Buchenwald von einem westdeutschen Schwurgericht zu lebenslänglich Zuchthaus verurteilt. In der Haftanstalt Aichach/Bay. ( war nur für Mädels) erhängte sie sich 1967 mit einem Bettlaken.
War wohl die beste Lösung.


.
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#70

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 12:52
von passport | 2.639 Beiträge

@Schuddelkind


Das "Beste" an diesen Beitrag ist ein Kommentar darunter !!!


"daß es in der DDR Pampelmusen, Bananen, Apfelsinen und Deostifte gegeben haben soll. Es muß sich doch nun mal langsam bis in die letzte (west)deutsche Provinz rumgesprochen haben, daß der Ge- und Verbrauch derartiger Dinge dazumal bei Höchststrafe verboten war! Und in "DDR-Zuchthäusern" erst recht. "

Oje, wenn das Schalck-G. oder die Grenzzöllner gewußt hätten das sie gegen das DDR-Strafrecht verstoßen haben ! Ist die "verbotene" Gestattung bzw. Einfuhr eigentlich schon verjährt ?


passport


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#71

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 13:06
von passport | 2.639 Beiträge

Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #68
Kann man eigentlich das Leid an Menschen an DV's oder Publikationen von einem Generalmajor der VP, messen? Mensch. ihr Ewigverteitiger....geht doch endlich mal einen Schritt auf die wirklichen Opfer zu....



@Grenzverletzerin


Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
"Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"




Gruß

passport


zuletzt bearbeitet 12.04.2014 13:18 | nach oben springen

#72

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 13:21
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #71
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #68
Kann man eigentlich das Leid an Menschen an DV's oder Publikationen von einem Generalmajor der VP, messen? Mensch. ihr Ewigverteitiger....geht doch endlich mal einen Schritt auf die wirklichen Opfer zu....



@Grenzverletzerin


Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"

Damit meine ich selbstverständlich die Situation vor den 09.11.89.


Gruß

passport

und aus heutiger Sicht?,
Meinungsfreiheit ist heute eine Selbstverständlichkeit,
eins stimmt,früher wurde man schnell ein Opfer
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#73

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 13:59
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #71
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #68
Kann man eigentlich das Leid an Menschen an DV's oder Publikationen von einem Generalmajor der VP, messen? Mensch. ihr Ewigverteitiger....geht doch endlich mal einen Schritt auf die wirklichen Opfer zu....



@Grenzverletzerin


Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
"Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"




Gruß

passport

Hallo passport
Jetzt willst du wohl die Opfer noch verhöhnen . Das ist so was von unter dem Gürtel . Da müßten mal die Admins ein greifen . Aber das werde ich hier nicht mehr erleben .


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#74

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 16:28
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #71
Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden ."Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"
Gruß passport

Unabhängig von den Artikeln der Herren Bilke und Winderlich, die offenbar stark geprägt sind von ihrer jeweiligen Ideologie, läßt die zitierte Aussage aber auch heftig durchatmen. Wenn sich diese "Bitte" auch oder gar insbesondere an die 213er richtet und das die Erkenntnis nach 25 Jahren sein soll, dann war die sogenannte Wende tatsächlich umsonst. Ein System, was es insbesondere wirtschaftlich nötig hatte, seine Leute weitestgehend im soz. Inland zu halten, um so dem massenhaften Exodus (nicht erst Sommer 1989) und damit dem Ende des Systems zu entgehen, benötigte den § 213 schlicht zum Machterhalt. Insofern ist die kommentarlose und nüchterne Aussage, gegen die Gesetze der DDR verstoßen zu haben, richtig. Wir sind aber 25 Jahre weiter und ich meine, es sollte möglichst kein Land mehr geben, was ausschließlich zum Systemerhalt seinen Leuten die Freizügigkeit verwehrt, denn das kann auf die Dauer nur bedeuten, dass es Angst davor hat, dass die Leute dieses System nicht wollen. Es gab Straftaten, die wir in jedem System in die Nähe der sogannten politischen Taten bringen. Jemand der tatsächlich Spionage begangen hat, ja für den soll o. g. Zitat seine Berechtigung finden. Aber z. B. bei 213ern mit diesem kategorischen Imperativ eine solche Aussage nach 25 Jahren zu verlangen und sich dann vielleicht im Sessel zurückzulehnen und sagen zu können: " Siehste wir hatten doch Recht", das ist an Verarbeitung für mich zuviel verlangt. Ausdrücklich sage ich hier, dass es mir um den Fall des 213 geht, bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

friedliche Grüße Andreas

edit: RSF


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zuletzt bearbeitet 12.04.2014 16:53 | nach oben springen

#75

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 17:14
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von ehem. Hu im Beitrag #74
Zitat von passport im Beitrag #71
Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden ."Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"
Gruß passport

Unabhängig von den Artikeln der Herren Bilke und Winderlich, die offenbar stark geprägt sind von ihrer jeweiligen Ideologie, läßt die zitierte Aussage aber auch heftig durchatmen. Wenn sich diese "Bitte" auch oder gar insbesondere an die 213er richtet und das die Erkenntnis nach 25 Jahren sein soll, dann war die sogenannte Wende tatsächlich umsonst. Ein System, was es insbesondere wirtschaftlich nötig hatte, seine Leute weitestgehend im soz. Inland zu halten, um so dem massenhaften Exodus (nicht erst Sommer 1989) und damit dem Ende des Systems zu entgehen, benötigte den § 213 schlicht zum Machterhalt. Insofern ist die kommentarlose und nüchterne Aussage, gegen die Gesetze der DDR verstoßen zu haben, richtig. Wir sind aber 25 Jahre weiter und ich meine, es sollte möglichst kein Land mehr geben, was ausschließlich zum Systemerhalt seinen Leuten die Freizügigkeit verwehrt, denn das kann auf die Dauer nur bedeuten, dass es Angst davor hat, dass die Leute dieses System nicht wollen. Es gab Straftaten, die wir in jedem System in die Nähe der sogannten politischen Taten bringen. Jemand der tatsächlich Spionage begangen hat, ja für den soll o. g. Zitat seine Berechtigung finden. Aber z. B. bei 213ern mit diesem kategorischen Imperativ eine solche Aussage nach 25 Jahren zu verlangen und sich dann vielleicht im Sessel zurückzulehnen und sagen zu können: " Siehste wir hatten doch Recht", das ist an Verarbeitung für mich zuviel verlangt. Ausdrücklich sage ich hier, dass es mir um den Fall des 213 geht, bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

friedliche Grüße Andreas

edit: RSF

kennst du Leute,die wegen Republikflucht im Gefängnis gesessen haben?,
ich glaube nicht,
einige habe ich kennengelernt,
ein Fall ist noch in meiner Erinnerung,dieser 213ner wollte Selbstmord begehen,
nur soviel,es kam kein Mensch zu Schaden
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#76

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 17:22
von ehem. Hu | 466 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #75
kennst du Leute,die wegen Republikflucht im Gefängnis gesessen haben?,
ich glaube nicht,....Lutze

Wie man sich täuschen kann, ja kenne ich, und setze dem noch eins drauf: in der Familie.

ansonsten bitte richtig lesen Lutze, der Tenor ging in eine andere Richtung

friedliche Grüße Andreas


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#77

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 19:07
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von ehem. Hu im Beitrag #74
Zitat von passport im Beitrag #71
Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden ."Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"
Gruß passport

Unabhängig von den Artikeln der Herren Bilke und Winderlich, die offenbar stark geprägt sind von ihrer jeweiligen Ideologie, läßt die zitierte Aussage aber auch heftig durchatmen. Wenn sich diese "Bitte" auch oder gar insbesondere an die 213er richtet und das die Erkenntnis nach 25 Jahren sein soll, dann war die sogenannte Wende tatsächlich umsonst. Ein System, was es insbesondere wirtschaftlich nötig hatte, seine Leute weitestgehend im soz. Inland zu halten, um so dem massenhaften Exodus (nicht erst Sommer 1989) und damit dem Ende des Systems zu entgehen, benötigte den § 213 schlicht zum Machterhalt. Insofern ist die kommentarlose und nüchterne Aussage, gegen die Gesetze der DDR verstoßen zu haben, richtig. Wir sind aber 25 Jahre weiter und ich meine, es sollte möglichst kein Land mehr geben, was ausschließlich zum Systemerhalt seinen Leuten die Freizügigkeit verwehrt, denn das kann auf die Dauer nur bedeuten, dass es Angst davor hat, dass die Leute dieses System nicht wollen. Es gab Straftaten, die wir in jedem System in die Nähe der sogannten politischen Taten bringen. Jemand der tatsächlich Spionage begangen hat, ja für den soll o. g. Zitat seine Berechtigung finden. Aber z. B. bei 213ern mit diesem kategorischen Imperativ eine solche Aussage nach 25 Jahren zu verlangen und sich dann vielleicht im Sessel zurückzulehnen und sagen zu können: " Siehste wir hatten doch Recht", das ist an Verarbeitung für mich zuviel verlangt. Ausdrücklich sage ich hier, dass es mir um den Fall des 213 geht, bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

friedliche Grüße Andreas

edit: RSF


das ist ja schön und gut, was du da schreibst. Also für die paar Hansels die echt Spionage betrieben, hätte es diese Aufwand des MfS nicht bedurft.
Was die Menschen betrifft, die das Land verlassen wollten, hätte es aus meiner Sicht einen einfacheren Weg gegeben. Dann hätten die A.. löcher im Politbüro mal irgendwann beschließen müssen, von nun an nicht mehr A.. loch zu sein, sondern kluge Politiker. Und ein kluger Politiker hätte die Schlussfolgerung gezogen, die politischen Rahmenbedingungen zu ändern, die die Menschen zur Flucht animierten. Das wäre ja auch mal ein Überlegung wert gewesen, oder?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#78

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 19:48
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von linamax im Beitrag #73
Zitat von passport im Beitrag #71
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #68
Kann man eigentlich das Leid an Menschen an DV's oder Publikationen von einem Generalmajor der VP, messen? Mensch. ihr Ewigverteitiger....geht doch endlich mal einen Schritt auf die wirklichen Opfer zu....



@Grenzverletzerin


Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
"Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"




Gruß

passport

Hallo passport
Jetzt willst du wohl die Opfer noch verhöhnen . Das ist so was von unter dem Gürtel . Da müßten mal die Admins ein greifen . Aber das werde ich hier nicht mehr erleben .


Mehrere Sätze, das ich das erleben darf....


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#79

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 20:10
von Sperrbrecher | 1.657 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #71

Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
"Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"

Gegen Gesetze verstoßen (?), die im klaren Widerspruch zu den Menschenrechten und dem Völkerrecht standen.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Ostlandritter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#80

RE: Die Frauen von Hoheneck

in DDR Staat und Regime 12.04.2014 20:13
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #79
Zitat von passport im Beitrag #71

Was hälst Du davon wenn diese "sogenannten oder selbsternannten Opfer" auf uns zugehen. Es reicht mir einfach aus wenn Sie sagen würden .
"Ja, wir haben gegen die damaligen Gesetze verstossen und haben zurecht eine Strafe bekommen"

Gegen Gesetze verstoßen (?), die im klaren Widerspruch zu den Menschenrechten und dem Völkerrecht standen.



Bitte definiere, wie diese Gesetze gegen das Menschenrecht verstoßen haben.


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