#41

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:43
von frank | 1.753 Beiträge

[quote=utkieker|p209553]Bei uns war es ein Hauptmann, man munkelte, daß er angeblich Oberstleutnant im MfS ist. Nun ja der kam und ging auch wieder! Meistens klönte er mit den Alten. Ein mal monatlich kam er unsere Kompanie auf'n Sack ist uns jedenfalls nicht gegangen, nur die Gerüchteküche brodelte!

Gruß Hartmut![/quote]

dann lass es bitte mal beim munkel'n , ein OSL der staatssicherheit als spionageoffizier ( major) bei den grenztruppen ? für mich grenzwertiger blödsinn !!! die firma wußte was abgeht durch mannschaftsdienstgrade , ist ja wohl auch effektiver, als ein offizier den man sowieso misstrauen entgegen bringen würde !!!??



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#42

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:45
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.


@ Duck, also zumindest für deine Zeit in Räsa, sprechen wir von den selben Personen.

Mike59


War es denn Räsa anders?




Verstehe ich jetzt nicht - der 2000der und die Offz. ab GK aufwärts sind die gleichen gewesen. Oder was meinst du?


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#43

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:46
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #41
[quote=utkieker|p209553[rot]]

dann lass es bitte mal beim munkel'n , ein OSL der staatssicherheit als spionageoffizier ( major) bei den grenztruppen ? für mich grenzwertiger blödsinn !!! die firma wußte was abgeht durch mannschaftsdienstgrade , ist ja wohl auch effektiver, als ein offizier den man sowieso misstrauen entgegen bringen würde !!!??

Danke!
Du sagst das,was ich die ganze Zeit klarmachen wollte.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#44

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:48
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von Duck im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.


@ Duck, also zumindest für deine Zeit in Räsa, sprechen wir von den selben Personen.

Mike59


War es denn Räsa anders?




Verstehe ich jetzt nicht - der 2000der und die Offz. ab GK aufwärts sind die gleichen gewesen. Oder was meinst du?


Ich meinte nur hat er sich in Räsa anders vielleicht gegeben, wie von mir beschrieben in Erbenhausen


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#45

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:53
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #44
Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von Duck im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.


@ Duck, also zumindest für deine Zeit in Räsa, sprechen wir von den selben Personen.

Mike59


War es denn Räsa anders?




Verstehe ich jetzt nicht - der 2000der und die Offz. ab GK aufwärts sind die gleichen gewesen. Oder was meinst du?


Ich meinte nur hat er sich in Räsa anders vielleicht gegeben, wie von mir beschrieben in Erbenhausen




Wir sprechen gerade aneinander vorbei - Sorry. Ich war in Vacha und Erbenhausen war wohl schon 2. GB? Ich hatte es mit deiner Dienstzeit in Räsa in Verbindung gebracht.

Mike59


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#46

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:56
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #45
Zitat von Duck im Beitrag #44
Zitat von Mike59 im Beitrag #42
Zitat von Duck im Beitrag #39
Zitat von Mike59 im Beitrag #38
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.


@ Duck, also zumindest für deine Zeit in Räsa, sprechen wir von den selben Personen.

Mike59


War es denn Räsa anders?




Verstehe ich jetzt nicht - der 2000der und die Offz. ab GK aufwärts sind die gleichen gewesen. Oder was meinst du?


Ich meinte nur hat er sich in Räsa anders vielleicht gegeben, wie von mir beschrieben in Erbenhausen




Wir sprechen gerade aneinander vorbei - Sorry. Ich war in Vacha und Erbenhausen war wohl schon 2. GB? Ich hatte es mit deiner Dienstzeit in Räsa in Verbindung gebracht.

Mike59


Schon Ok..zu meiner Zeit war Räsa die 2. GK und Erbenhausen glaube ich die 7. GK. der GB war in Kaltennordheim


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#47

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:58
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Wenn der V-Nuller sich nicht erhob, liegts daran, dass der V-Nuller kein Dienstverhältnis der Grenztruppen hatte, der Kommandeur war ihm gegenüber nicht weisungsberechtigt, darum musste er nicht stramm stehn.
Die Höflichkeit, auch ohne Unfiform, gebietet es aber allemale, bei einer Begrüssung aufzustehn, vor einem Rang höheren Offizier sowieso, auch ohne direktes Dienstverhältnis, das ist eine Frage des Respekts und des Anstands.
Entweder konnten sich die beiden nicht riechen, oder der V-Nuller war einfach ein ..., oder beides.
Hätte er bei mir mal machen müssen, dem Glatten hätt ich was vom Preussischem Millitär erzählt bis ihm die Birne brummt.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#48

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 20:58
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #41
Zitat von utkieker im Beitrag #5
Bei uns war es ein Hauptmann, man munkelte, daß er angeblich Oberstleutnant im MfS ist. Nun ja der kam und ging auch wieder! Meistens klönte er mit den Alten. Ein mal monatlich kam er unsere Kompanie auf'n Sack ist uns jedenfalls nicht gegangen, nur die Gerüchteküche brodelte!

Gruß Hartmut!


dann lass es bitte mal beim munkel'n , ein OSL der staatssicherheit als spionageoffizier ( major) bei den grenztruppen ? für mich grenzwertiger blödsinn !!! die firma wußte was abgeht durch mannschaftsdienstgrade , ist ja wohl auch effektiver, als ein offizier den man sowieso misstrauen entgegen bringen würde !!!??


Ne Frank, den Blödsinn verzapfst Du gerade indem Du die Thematik IM mit der der hauptamtlichen 2000er, also besagtem Hauptmann, verwechselst! Die 2000er trugen in der Regel ihre MfS Dienstgrade, der Hauptmann wird demnach auch im MfS Hauptmann gewesen sein und kein OSL!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 22.09.2012 20:59 | nach oben springen

#49

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 21:37
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #48
Zitat von frank im Beitrag #41
Zitat von utkieker im Beitrag #5
Bei uns war es ein Hauptmann, man munkelte, daß er angeblich Oberstleutnant im MfS ist. Nun ja der kam und ging auch wieder! Meistens klönte er mit den Alten. Ein mal monatlich kam er unsere Kompanie auf'n Sack ist uns jedenfalls nicht gegangen, nur die Gerüchteküche brodelte!

Gruß Hartmut!


dann lass es bitte mal beim munkel'n , ein OSL der staatssicherheit als spionageoffizier ( major) bei den grenztruppen ? für mich grenzwertiger blödsinn !!! die firma wußte was abgeht durch mannschaftsdienstgrade , ist ja wohl auch effektiver, als ein offizier den man sowieso misstrauen entgegen bringen würde !!!??


Ne Frank, den Blödsinn verzapfst Du gerade indem Du die Thematik IM mit der der hauptamtlichen 2000er, also besagtem Hauptmann, verwechselst! Die 2000er trugen in der Regel ihre MfS Dienstgrade, der Hauptmann wird demnach auch im MfS Hauptmann gewesen sein und kein OSL!



meinte ich ja , und das 'major' streichen !!



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#50

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 22.09.2012 23:03
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.



Duck,

richtig.

Der Angehörige der NVA / GT konnte den Angehörigen des MfS / Verwaltung 2000 nichts befehlen.
Genau wie der Mitarbeiter des MfS den Angehörigen des NVA / GT nichts befehlen konnte.

Wenn es was zu regeln gab, war der Dienstweg einzuhalten.


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 23.09.2012 07:06
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Na immerhin, Alfred gibt seinen Segen in einer beinahe kontrovers verlaufenden MfS-Debatte. Happy End?

Meinetwegen. Aber ich trete nochmal nach. Bei aller Klarheit von Befehlsketten, Hierarchien etc. blieb selbst in einer Kompanieführung damals immer das eigenartige Gefühl: "Die wissen mehr, als wir". Niemand kann erwarten, dass eine militärische Führung, die selbst im größten Zweifel auf das Prinzip des unbedingten Gehorsams pochen konnte, ruhig zusieht, dass es ein Paralleluniversum gibt, das über eventuell andere Entscheidungsgrundlagen verfügen könnte. Vieles in damaligen Verspannungen, vielleicht in der extrem naiven Wahrnehmung des "Schleichens", mag nichts anderes als ein Zeichen von Ohnmacht gegenüber der Tatsache eines für einen selbst nicht verfügbaren Informationsmonopols gewesen sein.

Ich habe damals, und tue es bis heute in weiten Teilen noch, die Arbeit der Verwaltung 2000 als eine notwendige militärischer Abwehr berachtet. Aber Fakt ist auch, dass es eine Art Korpsgeist auf beiden Seiten gab. Ein Beispiel: Ein Gefreiter der 12. GK, III.GB, GR-3 wird kurz vor seinem Heimgang für einen Einsatz "feindwärts" des vorderen Sperrelements befohlen, erscheint dort ohne Schulterklappen in einer Kradkombi und beginnt unwidersprochen, den Bataillonskommandeur zu duzen. In diesem Moment kam ich mir als Stellvertreter Kompaniecher für politische Arbeit komplett verarscht vor. Der Typ hat unter Umständen "überzogen". Aber da stand ich selbst an der Trennlinie zweier verschiedener Truppen und ich hab mich nicht sonderlich wohlgefühlt.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#52

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 23.09.2012 07:30
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #50
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.



Duck,

richtig.

Der Angehörige der NVA / GT konnte den Angehörigen des MfS / Verwaltung 2000 nichts befehlen.
Genau wie der Mitarbeiter des MfS den Angehörigen des NVA / GT nichts befehlen konnte.

Wenn es was zu regeln gab, war der Dienstweg einzuhalten.


Das ist alles richtig, Alfred.Und trotzdem hatte ein Angehöriger des Mfs in Uniform,einem Dienstgradhöheren der NVA/GT eine Ehrenbezeigung zu erweisen.Wenn ich Kontakt zu einem Kommandaten einer Güst hatte,meine Person dann in Uniform und der Kommandant war ja Angehöriger der GT,hat der von mir zumindest eine vernünftige Grußerweisung erwartet.Diese Erwartungen bestanden auch durchaus bei meinen Vorgesetzten.Hätte ich das nicht getan,hätte mir das mit Sicherheit einen Anschiss eingebracht,denn das hat ja alles nichts damit zu tun wer wem was zu befehlen hatte,das ist einfach eine Frage der militärischen Höflichkeit.Es kann ja nicht sein ,daß ein Hauptmann einen Oberst wie ein Würstchen behandelt.So ist das nun mal bei Leuten mit Dienstgrad.Und wenn nicht,ist das einfach arrogantes Verhalten,unangebrachtes Elitedenken,war eben leider auch verbreitet.Oder ich will lieber relativieren,es kam vor.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 23.09.2012 09:21
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #52
Zitat von Alfred im Beitrag #50
Zitat von Duck im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #36
Sage ich doch noch was dazu.Wenn der Olt.sitzen geblieben ist,war es schlichtweg ein arrogantes A...Und der Oberst eine Pfeife,die sich hat sowas gefallen lassen.Auf Grund von militärischer Höflichkeit gehört sich nämlich sowas nicht.Es kommt noch dazu,daß er den Oberst vor seinen Soldaten und Offizieren lächerlich macht.Im"Interesse der Sache"war das mit Sicherheit nicht.Und für mich klingt das auch absolut ungewöhnlich.


Hallo KARNAK, du kannst mir glauben es war so, wir waren nämlich als Kellner eingesetzt. Darum hätte mich jetzt mal Feliks sein Kommentar interessiert. Vielleicht gabe es ja wirklich eine Weisung bei den 2000ern, das sie nur bei ihren eigenen Leuten Befehle etc. entgegen nehmen müssen und eben auch nicht grüßen müssen. Ich muss dazu sagen die Hand haben sich die beiden schon gereicht.



Duck,

richtig.

Der Angehörige der NVA / GT konnte den Angehörigen des MfS / Verwaltung 2000 nichts befehlen.
Genau wie der Mitarbeiter des MfS den Angehörigen des NVA / GT nichts befehlen konnte.

Wenn es was zu regeln gab, war der Dienstweg einzuhalten.


Das ist alles richtig, Alfred.Und trotzdem hatte ein Angehöriger des Mfs in Uniform,einem Dienstgradhöheren der NVA/GT eine Ehrenbezeigung zu erweisen.Wenn ich Kontakt zu einem Kommandaten einer Güst hatte,meine Person dann in Uniform und der Kommandant war ja Angehöriger der GT,hat der von mir zumindest eine vernünftige Grußerweisung erwartet.Diese Erwartungen bestanden auch durchaus bei meinen Vorgesetzten.Hätte ich das nicht getan,hätte mir das mit Sicherheit einen Anschiss eingebracht,denn das hat ja alles nichts damit zu tun wer wem was zu befehlen hatte,das ist einfach eine Frage der militärischen Höflichkeit.Es kann ja nicht sein ,daß ein Hauptmann einen Oberst wie ein Würstchen behandelt.So ist das nun mal bei Leuten mit Dienstgrad.Und wenn nicht,ist das einfach arrogantes Verhalten,unangebrachtes Elitedenken,war eben leider auch verbreitet.Oder ich will lieber relativieren,es kam vor.


Karnak,

habe ich geschrieben, dass sich nicht entsprechend der militärischen Regeln gegrüßt werden musste ?

Das war wohl eine Grundvoraussetzung. Schließlich hatte ja auch ein Angehöriger der GT, einen Angehörigen der Landstreitkräfte zu grüßen oder auch umgekehrt. Wenn sich der Oberst dies im beschriebenen Fall gefallen lassen hat, ist dies seine Sache aber nicht in Ordnung. Bei solchen Fällen gehören immer zwei Seiten dazu.


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#54

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 23.09.2012 09:36
von KARNAK | 1.694 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #53
[quote=KARNAK|p209683][quote=Alfred|p209663][quote=Duck|p209642][quote=KARNAK|p209641]

Karnak,

habe ich geschrieben, dass sich nicht entsprechend der militärischen Regeln gegrüßt werden musste ?

Das war wohl eine Grundvoraussetzung. Schließlich hatte ja auch ein Angehöriger der GT, einen Angehörigen der Landstreitkräfte zu grüßen oder auch umgekehrt. Wenn sich der Oberst dies im beschriebenen Fall gefallen lassen hat, ist dies seine Sache aber nicht in Ordnung. Bei solchen Fällen gehören immer zwei Seiten dazu.


Alles klar,dan sind wir uns ja einig.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#55

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 24.09.2012 10:43
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #26
Nach 20-30 Minuten sagte er, "so, das muss ich mir aufschreiben." Da haben wir gesagt "ja, gerne - die Kassette ist wohl voll?" Geantwortet hat er mit "Ja" und er hat sein MIRA ausgeschaltet.

Bis jetzt habe ich das Tonaufzeichnungsgerät für eine urbane Legende gehalten. Andererseits hatte der VNuller oft schon eine recht fette Aktentasche dabei. Da dürfte auch ein KDG-Ü (Kommandeursdiktiergerät-Übergangslösung) Platz gehabt haben. Das Nichtgrüßen(-können?) und der zivilistische Gang könnten aber auch an der magelhaften militärischen Grundausbildung gelegen haben?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#56

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 24.09.2012 11:08
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #55
Zitat von Mike59 im Beitrag #26
Nach 20-30 Minuten sagte er, "so, das muss ich mir aufschreiben." Da haben wir gesagt "ja, gerne - die Kassette ist wohl voll?" Geantwortet hat er mit "Ja" und er hat sein MIRA ausgeschaltet.

Bis jetzt habe ich das Tonaufzeichnungsgerät für eine urbane Legende gehalten. Andererseits hatte der VNuller oft schon eine recht fette Aktentasche dabei. Da dürfte auch ein KDG-Ü (Kommandeursdiktiergerät-Übergangslösung) Platz gehabt haben. Das Nichtgrüßen(-können?) und der zivilistische Gang könnten aber auch an der magelhaften militärischen Grundausbildung gelegen haben?


Ja, hatte unserer auch, ne fette Aktentasche, während die anderen Offiziere sozusagen mit Brotbüchsen kamen und gingen.
Mit der Ausbildung, dass wär durchaus ein schlüssiges Argument, was man vermutlich zumindest teilweise mit einbeziehn kann.

Oder auch die Dienstjahre, weis ja nicht wie viele Jahre der V-Nuller schon auf dem Buckel hatte.
Oder er war EK und hatte es niocht mehr nötig.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
zuletzt bearbeitet 24.09.2012 11:09 | nach oben springen

#57

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 24.09.2012 12:43
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #55
[quote=Mike59|p209630] Das Nichtgrüßen(-können?) und der zivilistische Gang könnten aber auch an der magelhaften militärischen Grundausbildung gelegen haben?



Das können wir wohl zu 99,9% ausschliessen. Die Abwehroffiziere der "Neuzeit" (70'er/80'er Jahre) stammten zu ca. 80 % aus dem Absolventenkreis der Offiziers-HS der jeweiligen Teilstreitkräfte. Die restlichen 20% stammten aus Strafversetzungen und Direktabsolventen der JHS des MfS. Die hatten also zum großen Teil eine straffe militärische Ausbildung hinter sich. Etwas anders sah dass bei den in den Stäben sitzenden DE der MfS-Aufklärung aus. Die hatten in den Stäben auch einen eigenen abgetrennten Bereich mit Gittertür und Tel. daneben. Wir hatten dienstlich nichts mit der Abwehr zu tun, ausser dass wir einen gemeinsamen Spät- und WE-Dienstplan für Vorkommnisse an der Staatsgrenze hatten. Gab es ein Vorkommnis an der Staatsgrenze (Festn. GV) mussten wir in der Regel raus. Ich kann da allerdings nur für die Berliner Grenze sprechen. Da kam es dann schon mal dazu, dass ein junger Oberfeldwebel/Oberleutnant dem altgedienten GuSt-Kommandanten klar machen musste, dass der Jungspund nun das weitere Verfahren bestimmt. Ich habe da aber keinerlei Probleme kennengelernt. Es gab in den Anfangszeiten vielleicht einige Verwunderung wenn ich mit meinem nicht sehr militärischen Harrschnitt in ES/KS auftauchte, aber die korrekte Vorstellung mit Herkunft und Funktion hat die Verwunderung verfliegen lassen. Ich schließe nicht aus, dass es da den einen oder anderen arroganten Heini in unseren Reihen gegeben hat, aber die Begrüßung zwischen Kdr. und MA der Aufklärung erfolgte auch in Uniform mit Handschlag. Im täglichen Dienst war das aber eh' belanglos, da wir meistens in Zivil zum Dienst kamen.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.09.2012 12:47 | nach oben springen

#58

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 24.09.2012 14:38
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Ich kann mich nur daran erinnern,das hin und wieder mal so ein Oberleutnant mit einen Wartburg unsere Kompanie besuchte.Aber echt gesagt,das hat keinen aufgeregt von den Grundwehrdienstleistenden.Deswegen gab es keinen Sackstand,wir machten unseren Dienst und er seinen.


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#59

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 24.09.2012 16:19
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Es kann genausogut sein, dass sich beide kurz zuvor schon gesehn und begrüsst hatten.
Zu meiner Zeit, waren ja alle auf einer Flurhälfte untergebracht, dort standen die Türen der Dienstzimmer teilweise auch offen, man lief sich also irgendwie mal übern Weg.
Auch weis ich aus meiner Revierreinigungszeit, dass es hinter "der Tür" ganz beschaulich abging.
Da war nur immer ein frischer Leutnant der vor jedem Männchen machte was meinen Stabchef sichtllich nervte, seines zeichens immerhin EK 85/I der die EK Gepflogenheiten auch nicht verschmähte.
Das ging beim Knick in den Schulterstücken los, über Bandmass, EK-Kugel, Anschnitt bei den EKs 84/II bis zum 11er Takt an der Klingel der Stabstüre.
Insbesondere dann wenn der oben genannte Jungleutnant Dienst schob.
Der Typ war so geil, ich weis noch wie er oft mit der Jacke seines Fahrers - der mit ihm Heim ging- rumlief, weil seine Majorsschulterstücken sich nicht richtig knicken liessen.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: MfS bei den Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 25.10.2012 19:50
von roland60 | 8 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #1
Ich wollte mal das Thema in die Runde werfen, wer speziell auf der GK Erfahrungen bzw Begegnungen mit Offizieren des MfS bzw. 2000 hatte. Wir hatten bei uns auf der GK einen Oberleutnant der ab und zu durch die Zimmer schlich und gerne mal falls ein Spind geöffnet war hinein schaute. Ansonsten war er ein unauffälliger Zeitgenosse. Vielleicht habt Ihr ja andere Erfahrungen gemacht.


Ich kann mich ganz genau erinnern, welch unangenehmen MfS - Kontakt ich noch als Soldat im Grenzdienst hatte. Es war im Sommer 1979, Meine Verlobte hatte grad Schluss gemacht (kam ja oft genug vor), mein Vater feierte 50. Geburtstag und ich , anstatt nach Hause fahren zu dürfen, war für ein spezielles Kommando eingeteilt worden. Etwa im Gebiet Bischhagen (Eichsfeld) gab es ein Waldgebiet, die Grenze verlief dort in einem u-förmigen Bogen, deshalb wurde es nur U genannt. Die Borkenkäfer hatten dort ganze Arbeit geleistet, deshalb musste das Waldstück im U komplett gerodet werden. Das U befand sich hinter dem letzten Grenzzaun, d,. h. es gab bis zur Grenze keine Hindernisse mehr zu überqueren. Also war dieser Einsatz auch quasi eine Auszeichnung für mich, ich galt bis dahin als linientreu und zuverlässig (was sonst, wenn man noch studieren wollte?) Ich war der jüngste, an Jahren und Dienstzeit, und wohl auch das schwächste Glied dieser abkommandierten Truppe.
Jeden Tag zogen wir los, ausgestattet mit Feldtelefonen, die schnell verlegt werden mussten, damit man immer meldebereit war, falls sich ein Holzfäller entfernen wollte. Man hing den ganzen Tag im Freien rum und hing so seinen tristen Gedanken nach. Auf der Gegenseite kamen frühmorgens die Leute vom GZD (Grenzzolldienst) und begrüßten uns - wir antworteten mit Schweigen (wie befohlen) Unsere Gruppe selbst wurde von einem zukünftigen Studenten (wahrscheinlich für Medizin) geleitet, er war nur 2-3 Jahre älter, aber Unterleutnant, weil er sich als Offizier für 3 Jahre verpflichtet hatte (Er hatte auch nur ABI wie ich) Jedenfalls schlich er sich eines Tages rücklings zu mir heran, ich bemerkte ihn dann auch , wahrscheinlich für sein Empfinden etwas zu spät - und so nahm das Unheil seinen .Lauf! Er behauptete, ich hätte geschlafen usw... meine Verteidigung war sinnlos, prallte einfach ab- prinzipiell hatte der Vorgesetzte ja immer Recht. Jedenfalls war damit mein Einsatz in "vorderster Front" jäh beendet, und danach wurde ich von einem MfS - Offizir befragt oder verhört?- egal . Am nächsten Tag durfte ich wieder nach Hohengandern zu meiner 11.GK und zu meinen Leuten aufs Zimmer. Ach ja, bevor ichs vergesse: Nochmal ganz herzlichen Dank an diesen "Emporkömmling Unterleutnant" (bei uns wurde er immer nur der "Blinde" genannt, wäre nicht schlecht, wenn sich noch jemand an ihn erinnern könnte). Ich hörte noch über ihn, dass er für seine hervorragenden Leistungen im Grenzdienst das "Grenzerei" erhalten hatte, obwohl er wohl ein Großteil seiner Dienstzeit sich im Krankenstand befunden hatte.
Für mich war dieser Einsatz jedenfalls erledigt und ich sah diesen Menschen nie wieder!
Zum Glück durfte ich wenigsten nach diesem Zwischenfall doch nach Hause für ein paar Tage, da ungeplant und unverhofft, waren meine Eltern leider selbst verreist-auch die Beziehung zu meiner Verlobten ließ sich nicht mehr kitten
Glück im Unglück: In meiner GK wurde ich weitgehend danach in Ruhe gelassen - nur Auszeichnungen in irgendeiner Form waren für mich in diesem Diensthalbjahr gestrichen worden, die wurden eben dann an andere verteilt (ausgezeichnet wurden Leute häufig nicht für ihre Leistungen als Grenzer, sondern weil sie handwerkliche Fähigkeiten bei den Vorgesetzten zuhause unter Beweis stellten- so war das damals gelaufen. Die Offiziere der GK`s haben immer wichtige Handwerker für sich geordert, da lagen Tischler, Maurer usw., aber auch Jagdgehilfen ganz vorn in der Gunst, schließlich waren das billige Arbeitskräfte, die sogar sehr oft vom Grenzdienst verschont worden sind, wenn es "wichtigere "Aufgaben gab
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Wer kann noch ein persönliches Erlebnis schildern? bin schon gespannt auf weitere kommentare!


Bleibe dir selbst treu, damit du dich auch morgen noch in den Spiegel anschauen kannst!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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