#41

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 18:50
von SCORN | 1.455 Beiträge

@Karnak und Alfred,
merkt ihr eigentlich nicht dass Pit59 und EK40 kaum noch das Grinsen aus dem Gesicht bekommen?

SCORN


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#42

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 18:53
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #41
@Karnak und Alfred,
merkt ihr eigentlich nicht dass Pit59 und EK40 kaum noch das Grinsen aus dem Gesicht bekommen?

SCORN

Wer austeilt muß auch einstecken können.
Und ich halte es für eine Stärke wenn man sich auch selbst mal etwas hochnehmen kann.Deswegen sehe ich soetwas entspannt.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#43

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 18:53
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #41
@Karnak und Alfred,
merkt ihr eigentlich nicht dass Pit59 und EK40 kaum noch das Grinsen aus dem Gesicht bekommen?

SCORN


Hauptsache DU merkst dies. Mister Superschlau.


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#44

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:01
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von KARNAK im Beitrag #42
Zitat von SCORN im Beitrag #41
@Karnak und Alfred,
merkt ihr eigentlich nicht dass Pit59 und EK40 kaum noch das Grinsen aus dem Gesicht bekommen?

SCORN

Wer austeilt muß auch einstecken können.
Und ich halte es für eine Stärke wenn man sich auch selbst mal etwas hochnehmen kann.Deswegen sehe ich soetwas entspannt.
Hallo @KARNAK,deine Einstellung gefällt mir.

Und @SCORN,meinste das hier?

Gruß ek40


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#45

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:05
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #42
Deswegen sehe ich soetwas entspannt.

Und hoffentlich bleibt das auch so, falls Du dann demnächst stolz die -Spange tragen darfst.

Ähm, was war eigentlich nochmal das Thema?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#46

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:09
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Sind wir jetzt schon an dem Punkt angekommen wo jeder jedem an die Gurgel geht und man sich schon mit gleicher Vergangenheit unter der Gürtellinie angeht? Klugscheißer gibts doch schon genug, müssen wir uns da noch selbst zu ernennen?

Mir sind solche Beförderungszeiten unbekannt, da hätten wir ja nur Generäle als Refis haben müssen. Alle 2 Jahre wäre ja schon eine Hausnummer, habe ich so weder gehört noch erlebt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#47

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:13
von Angelo | 12.392 Beiträge

Manchmal seit ihr schon wie kleine Kinder oder ? Ich war so stolz das ich schon ewig nichts mehr von euch Moderieren muß. Tut mir einen gefallen.....es soll so bleiben ok ?


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#48

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:24
von SCORN | 1.455 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #43


Hauptsache DU merkst dies. Mister Superschlau.


war ja nur ein hinweis, brauchst ihne ja nicht ernst zu nehmen und mach ruhig weiter so!


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#49

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:29
von Angelo | 12.392 Beiträge

SCORN.....ruhig Blut rauch erst mal eine, wir wollen doch jetzt hier sachlich weiter Diskutieren oder ? Man muß sich mit Provokationen nicht immer gleich aus der Reserve locken lassen das ist nicht gut für das Herz.

Also bitte jetzt beim Thema weitermachen


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#50

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.09.2012 19:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Alfred im Beitrag #38
Zitat von ek40 im Beitrag #35
Zitat von Alfred im Beitrag #33
Zitat von furry im Beitrag #31
Zitat von Alfred im Beitrag #29
Nur sind mir solche Beförderungen in den 70 oder 80 iger Jahren nicht bekannt. Selbst die größten Arschkriecher haben dies bei uns nicht geschafft.



Nun bin ich aber platt. Gab es diese Sorte Mensch auch bei den Tschekisten?



Warum soll es diese nicht gegeben haben ?
Es gab ja auch Verräter und Wendehälse.

Einige sollen sogar mehrere Rollen übernommen haben.
Und ein paar Millionen konterrevolutionäre Ossi's,natürlich vom "Imperialistischen Klassenfeind"gesteuert,gab es auch noch,die haste vergessen zu erwähnen.

Edit:Rot markiert



Wenn man keine Ahnung hat ... einfach Klappe halten.


Aber mein Herr von der Ex-Firma,wer wird denn da gleich wieder ach so garstig?
Die Zeiten an denen du Leuten befohlen hast die zu halten sind doch lange vorbei!
Kapier das endlich!
Ich lasse mir meinen Mund von dir nicht verbieten!
Nö nö,mach ich nicht.
Übrigens habe ich das von dir als "Ahnungsloser" Insider doch auch noch nicht verlangt.
Und das trotz deiner manchmal haarsträubenden Posts.......
Du bist doch hier auch ein Erklär-Bär,der aber leider (anders als der Echte),auf Fragen oftmals keine Antworten gibt.



Und hier noch etwas Lustiges zum Abend extra für dich,denn @AALFRED,wer wird denn gleich in die Luft gehen?


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#51

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.09.2012 08:34
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat
6 Beförderungen in 9 Jahren, wenn dies so weiter gegangen wäre .... man hätte ja neue Dienstgrade einführen müssen.

Zitat von KARNAK im Beitrag #28

Als Feldwebel wurde ich eingestellt,dann Oberfeld,Unterleutnant,Leutnant Oberleutnant,Hauptmann,macht 5.Kann es auch nicht ändern,so war es.Und wie gesagt Major wäre noch drinn gewesen dann wäre es schon schwieriger geworden.


vom fw zum ofw = 1 jahr
ofw zum ultn = 2 jahre
ultn zum ltn = 2 jahre
ltn zum oltn = 2 jahre
oltn zum hptm = 3 jahre

@karnak, was war bei der VI zu deiner zeit voraussetzung zum ultn ? kps oder bps ? in den 80´er jahren war auch in der VI die voraussetzung zum ultn die fachschule (ab 1989 wurden dann die beförderungsregelungen des mdi übernommen, man wäre dann nach absolvierung der fachschule und 5 jähriger zugehörigkeit zum mfs, zum ltn ernannt worden)
zur planstelle major: war die für jeden kontrolleur oder war es die planstelle für einen schichtleiter, zugführer o.ä. ?


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.09.2012 10:22 | nach oben springen

#52

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.09.2012 08:47
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #15
Mich interessiert dabei vor allem das Mindestalter, in dem man beim MfS Fähnrich bzw. Leutnant sein konnte. Bei der NVA war es, frühe Einschulung und EOS vorausgesetzt, möglich mit 23 Jahren Leutnant zu sein. Mit POS, Berufsausbildung mit Abi bzw. Sonderreifelehrgang (0. Studienjahr) wäre man je nach Einschulung mit 24-25 Jahren Leutnant gewesen. Ging dies (mit Ausnahme des Wachregimentes) auch beim MfS?


@stabsfeldkoenig, nva´ler meinten immer, das ihre 2000´der verbindungsoffiziere zum dienstgrad zu alt aussahen. es war tatsächlich so, man wurde im mfs erst sehr spät offizier und wirkte dann, im gegensatz zu den nva- offizieren, die fast alle hochschule hatten, als alt bis sehr alt. im vergleichbaren lebensalter war ein nva- offizier mindestens 2 - 3 dienstgrade höher.
vom gefühl sage ich einfach mal, dass man im mfs im durchschnitt mit 30 jahren erst offizier (ultn) wurde wenn man nicht die von dir beschriebene qualifikation ( abi ---> hochschule etc.) mitbrachte. der fähnrichdienstgrad wurde im mfs erst mitte der 80´er jahre eingeführt nach der "bildungsoffensive" des minister. danach konnte im mfs nur noch der offizier werden, wer mindestens die fachschule absolviert hatte. bps bzw. kps reichte dann nicht mehr... damit die ofw´s und stabsfw´s noch eine dienstgradperspektive hatten - nutze man das "fähnrichmodell", welches sich ja in der nva bewährt hatte.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#53

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.09.2012 10:04
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #51


vom fw zum ofw = 1 jahr
ofw zum ultn = 2 jahre
ultn zum ltn = 2 jahre
ltn zum oltn = 2 jahre

oltn zum hptm = 3 jahre



Das ging in meinem Umfeld vereinzelt aber auch schneller, woraus ich schließe, dass es zwar eine gewisse Ordnung gab, von der aber auch schon mal abgewichen werden konnte, nach welchen Kriterien auch immer. Als Ofw zur FS, nach der Schule zum Ultn ernannt, ein Jahr drauf zum Ltn..

Wenn es die Planstellen hergaben, wurde der Rhythmus der Regelbeförderung eingehalten bis die Planstelle erreicht war. In den uniformierten DE waren die Strukturen anders als in den operativen DE, damit auch die Planstellen.

Habe bei Einsätzen auch schon Ofw mit gut 15 Dienstjahren kennengelernt und Hptm kurz vor der Rente.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#54

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.09.2012 11:15
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #51

Zitat
6 Beförderungen in 9 Jahren, wenn dies so weiter gegangen wäre .... man hätte ja neue Dienstgrade einführen müssen.
Zitat von KARNAK im Beitrag #28

Als Feldwebel wurde ich eingestellt,dann Oberfeld,Unterleutnant,Leutnant Oberleutnant,Hauptmann,macht 5.Kann es auch nicht ändern,so war es.Und wie gesagt Major wäre noch drinn gewesen dann wäre es schon schwieriger geworden.


vom fw zum ofw = 1 jahr
ofw zum ultn = 2 jahre
ultn zum ltn = 2 jahre
ltn zum oltn = 2 jahre
oltn zum hptm = 3 jahre

@karnak, was war bei der VI zu deiner zeit voraussetzung zum ultn ? kps oder bps ? in den 80´er jahren war auch in der VI die voraussetzung zum ultn die fachschule (ab 1989 wurden dann die beförderungsregelungen des mdi übernommen, man wäre dann nach absolvierung der fachschule und 5 jähriger zugehörigkeit zum mfs, zum ltn ernannt worden)
zur planstelle major: war die für jeden kontrolleur oder war es die planstelle für einen schichtleiter, zugführer o.ä. ?


Wenn Deine Rechnung so richtig ist,dann kommt es ja im Prinzip fast hin mit meinen Beförderungen.Was meinst Du mit kps und bps,die Parteischule?Also da hatte ich bps-Direktstudium und war dann anschliesend Apo-Sekretär.Also einer von den ganz schlimmen Fingern sozusagen,Ansonsten war ich einige Jahre OKE und bin dann von der Güst erstmal weg,vieleicht erstmal soviel.
Ansonsten kann ich nur sagen,die Beförderungen liefen schlichtweg nach dem festgelegten Zeitplan,sicher hat später jeder diesen Fachschuljurist gemacht.Aber wenn ich ehrlich bin war das doch nur Kikifax.Und vorher ist jeder auch mindestens Oltn.geworden,ohne irgendeine besondere Ausbildung als halt den" Anlernberuf".In anderen operativen Abteilungen war es auch nicht viel anders,daß weiß ich aus späteren Erfahrungen.Kann natürlich auch sein ich habe in einen anderen Laden gearbeitet.Nein,Spaß,sonst schimpft Alfred wieder mit mir.Die Frage der Beförderungen ist vieleicht auch nicht unbedingt DAS Thema bei der ganzen Staatsicherheitskiste.Denkt noch einer ich will mich hier wichtig machen mit meinem mörderischen Dienstgrad.Nach ein paar Jahren bei der Firma war ich da ziemlich schnell abgeklärt und sowas war mir nicht mehr SO wichtig.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 19.09.2012 11:18 | nach oben springen

#55

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 18:06
von Barbarossa | 36 Beiträge

Hallo,es kann mir sicher Jemand meine Frage beantworten?

Vor mir liegt eine VSH-Kartei (DinA4) von einer Diensteinheit KD Kreisstadt, AG/Ref. " SÜ " Mitarbeitername rechts oben,

aus dem Jahre 1986.

Personennamen sind vorhanden und der Begriff : Kandidat

Kann mir Jemand den Begriff :Kandidat näher erleutern


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#56

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 18:14
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Ist doch eigentlich nicht schwer.Wie ist denn der Begriff Kandidat zu übersetzen?


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 20.09.2012 18:14 | nach oben springen

#57

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 18:52
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Barbarossa im Beitrag #55
Hallo,es kann mir sicher Jemand meine Frage beantworten?

Vor mir liegt eine VSH-Kartei (DinA4) von einer Diensteinheit KD Kreisstadt, AG/Ref. " SÜ " Mitarbeitername rechts oben,

aus dem Jahre 1986.

Personennamen sind vorhanden und der Begriff : Kandidat

Kann mir Jemand den Begriff :Kandidat näher erleutern



für irgend eine sicherheitsüberprüfung der kd warst du der "kandidat" . "aktion grün" ?


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
Barbarossa hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 20:01
von Barbarossa | 36 Beiträge

Danke für kurzen Antworten,

aber eine SÜ -Sicherheitsüberprüfung einer gesamten Sippe ist nicht irgendeine Überprüfung.

In diesem Zusamenhang wurde ein Kind für eine höhere Schule gesperrt.
Mich betrifft das zudem nicht, sondern einen Verwandten.
Ich trug später ein A auf der Jacke,

Hätte mir doch eine umfangreicher Antwort gewünscht !


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#59

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 20:03
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Frage:

In welchen Bereichen und ab welchem Dienstgrad trug, bzw. hatte ein "Zivilangestellter" eine Dienstwaffe welche er auch mit nach Hause nehmen konnte?

Hintergrund meiner Frage ist folgendes, ein Freund von mir arbeitete als Naturwissenschaftler in einer ziemlich unbekannten Einrichtung in Berlin-Biesdorf.
Irgendwann zeigte er mir mal seine Waffe, eine Makarov? kenne mich da nicht so aus.
Aufbewahrt hat er sie in einer Schatulle im Kleiderschrank.
Als wir mal zu einer Veranstaltung im PdR waren hatte er Bereitschaft wie er meinte und er müsse deshalb bewaffnet (Schulterholster) zu dieser Veranstaltung gehen.
Der Gedanke das jemand neben mir sitzt und eine geladene Waffe unterm Jackett hat minderte meine Freude an der Veranstaltung erheblich.

War soetwas überhaupt möglich oder hat er den dicken Max gespielt?

Über eine aufklärende Antwort würde ich mich freuen.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#60

RE: Anatomie der Staatssicherheit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 20.09.2012 20:09
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Barbarossa im Beitrag #58
Danke für kurzen Antworten,

aber eine SÜ -Sicherheitsüberprüfung einer gesamten Sippe ist nicht irgendeine Überprüfung.

in sicherheitsüberprüfungen wurde grundsätzlich die gesamte familie einbezogen.


Zitat von Barbarossa im Beitrag #58
Hätte mir doch eine umfangreicher Antwort gewünscht !

mehr lässt sich aus deinem knappen beitrag nicht herleiten. da solltest du schon mehr.... (evtl. den zusammenhang was in dem jahr bei dir anstand - wehrdienst - auslandstätigkeit - etc.)


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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