#1

Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 15:10
von utkieker | 2.922 Beiträge

Noch x- mal Kuchen, noch x- mal Torte, dann spricht der Spieß die Abschiedsworte...
Jeden Sonntag gab es Kuchen zum Frühstück, man konnte sich zurücklehnen und genießen. Schön waren die Sonntage, wenn die Sonne schien und man erst abends in die Nachtschicht mußte.
Aber wie war das eigentlich an Sonntagen mit Frühschicht? Hatten wir schon in aller Frühe Kuchen gegessen, haben wir ihn mit in den Grenzdienst genommen? Allmählich verblassen die Erinnerungen - wisst ihr es noch?

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#2

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 16:42
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber Kuchen gab es sonntags nur im ersten halben Jahr zur Ausbildung, am Kanten gabs bei uns keinen Kuchen.
Gab ja auch keine gemeinsamen Mahlzeiten, wir haben oft auf der Bude gegessen.


nach oben springen

#3

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 17:25
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Also zu meiner Zeit 74/75 gab es am Kanten noch Sonntags Kuchen.Das war so eine Art von Bienenstich und Streuselkuchen.Ja zum Essen hat der GvU zwar immer Zugweisen ausgerufen.Aber daran hat sich nie einer dran gehalten,jeder ging wie er lustig war oder garnicht.Wegen den Zugweise zum Essen ausrufen,war doch nur- kurz vor Antritt zum Grenzdienst.Wegen den Ablauf und zu Vorbereitung zum Grenzdienst. Ich glaube Torte,gab es zum Entlassungstag --als man als EK nach Hause ging.


nach oben springen

#4

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 17:30
von VNRut | 1.486 Beiträge

Sonntags gab es zu meiner Zeit oft Kuchen. Wenn nicht zum regulären Essen (Frühstück bzw. Mittagsbeilage), dann war auf jeden Fall Kuchen für die Postenverpflegung bereit gestellt. Wir hatten doch einen hohen Verpflegungssatz (Berlin) woran keine anderen Einheiten heran kamen. Außerdem gab es oft Schokoladentafeln und Kuba-Orange. Nur meinen Kaffee kochte ich mir selber. Vom Gastronom-Kaffee bekam ich immer Magenschmerzen, war halt nur zusammen gefegtes Zeug.

Gruß VNRut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
nach oben springen

#5

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 21:43
von Fritze (gelöscht)
avatar

Auch ich kann mich an den sonntäglichen Kuchen erinnern.War Sonntags immer schön ruhig im Speisesaal,weil wenige zum Frühstück kamen.Auch wenn man Samstag zum Mittag ging waren nicht viele anwesend.Also gabs immer genug Nachschlag.Besonders bei Lammbraten oder Fisch.Warum nur wenige so etwas mochten ? War immer erstklassig zubereitet.Beim Kuchen war die weisse Sahnetorte mit Fruchtguss unser Favorit.
Und nicht zu vergessen die zusätzliche Wochenendpostenverpflegung,meistens Schokolade ,Obst im Glas oder Kekse.Der Küchenchef war eigentlich n komischer Kauz,aber bei der Verpflegung ließ er sich nie lumpen.Ich glaub in dieser Zeit hab ich den Grundstein für meinen Ranzen gelegt.


nach oben springen

#6

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 13.09.2012 22:08
von Schmiernippel | 244 Beiträge

Auch ich kann mich noch an den Kuchen Sonntag früh erinnern. Wer wollte, konnte ihn auch noch mittags mitnehmen oder als Nachtisch genießen.
In unserer Küche, die ja für uns und die Nachbarkompanie kochte, arbeiteten zwei hervorragende Konditoren zu dieser Zeit. (Einer davon war mit auf meiner Bude)!
Anfang bis etwa Mitte 1970 gab es bei uns an der GÜST Marienborn auch 2mal in der Woche Leber zu essen, die allerdings eine etwas komische Konsistenz hatte. Wir wunderten uns , warum in der Abfallecke, wo die Abfallkübel standen, sich goldglänzende geleerte Büchsen stapelten. Irgend einer verstreute das Gerücht, dass das amerikanische Büchsenleber war, aus deren abgelaufener Staatsreserve, die die DDR billigst erhalten haben sollte? Was sollte es. Geschmeckt hatte sie, wenn man sie nicht so genau ansah.



nach oben springen

#7

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 10:08
von Duck | 1.741 Beiträge

Also ich kann mich auch noch an Kuchen erinnern, man hat es aber nicht immer mitgekriegt z.B. wenn man gerade um die Zeit noch im Grenzdienst war, kam man zu spät rein oder hat noch geschlafen war meistens auch der Kuchen schon alle. Ich kann mich noch erinnern, wie ich an einen Sonntag von einer 20-4 Schicht reinkam und es gab Nougatcremetorte, die hat man dann verdrückt und dann gings ins Bett. Wegen schlechter Fettwerte brauchte man sich damals ja noch nicht wegen seiner Gesundheit Sorgen zu machen.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


nach oben springen

#8

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 12:34
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Bei uns gabs auch Kuchen, und wenn was über war, wurde es raus gestellt neben das Heisswassergerät.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
nach oben springen

#9

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 15:24
von küche69 | 428 Beiträge

Also zur Ausbildung in Potsdam kann ich mich nicht mehr erinner, ob es sonntags Kuchen gab. Aber in der GK (war ja selbst Küchenbulle) gab es sonntags immer Kuchen, mal war es Bienenstich, Rührkuchen oder etwas anderes, aber es gab immer Kuchen. Das war Plicht, genauso wie Montags immer Eintöpfe gekocht wurden und Mittwochs Maccaroni mit Jägerschnitzel und Tomatensoße. Ich hoffe Euch läuft das Wasser im Munde zusammen.

Wenn ich mal lange Nachdenke bekomme ich bestimmt noch einen Speisseplan für eine ganze Woche zusammen, soll ich?

Grüsse von Küche69

_______________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



utkieker und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#10

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 15:30
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von küche69 im Beitrag #9
Also zur Ausbildung in Potsdam kann ich mich nicht mehr erinner, ob es sonntags Kuchen gab. Aber in der GK (war ja selbst Küchenbulle) gab es sonntags immer Kuchen, mal war es Bienenstich, Rührkuchen oder etwas anderes, aber es gab immer Kuchen. Das war Plicht, genauso wie Montags immer Eintöpfe gekocht wurden und Mittwochs Maccaroni mit Jägerschnitzel und Tomatensoße. Ich hoffe Euch läuft das Wasser im Munde zusammen.

Wenn ich mal lange Nachdenke bekomme ich bestimmt noch einen Speisseplan für eine ganze Woche zusammen, soll ich?

Grüsse von Küche69

_______________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"

Ja bitte,bau aber die "Tote Oma" mit ein !


nach oben springen

#11

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 17:05
von utkieker | 2.922 Beiträge

Ich meine es gab sogar Sonntags ein Frühstücksei, deren Konsistenz aber vom Zufall abhängig war (ähnlich wie bei Loriot ). So ein sonntägliches Frühstück hat man sich nicht nehmen lassen. Ich meine mich auch zu erinnern, daß es meistens ein Blechkuchen war u. a. Bienenstich. Und wenn man den Koch nett gefragt hat, gabs auch manchmal richtigen Bohnenkaffee.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
nach oben springen

#12

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 21:04
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von küche69 im Beitrag #9
Also zur Ausbildung in Potsdam kann ich mich nicht mehr erinner, ob es sonntags Kuchen gab. Aber in der GK (war ja selbst Küchenbulle) gab es sonntags immer Kuchen, mal war es Bienenstich, Rührkuchen oder etwas anderes, aber es gab immer Kuchen. Das war Plicht, genauso wie Montags immer Eintöpfe gekocht wurden und Mittwochs Maccaroni mit Jägerschnitzel und Tomatensoße. Ich hoffe Euch läuft das Wasser im Munde zusammen.

Wenn ich mal lange Nachdenke bekomme ich bestimmt noch einen Speisseplan für eine ganze Woche zusammen, soll ich?

Grüsse von Kü__

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



aber bitte den komplektetag wech lassen


zuletzt bearbeitet 26.09.2012 21:06 | nach oben springen

#13

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 23:12
von Greso | 2.377 Beiträge

Zu meiner Zeit 1966-67,gab es Sonntags und Feiertags immer Kuchen und Bohnenkaffee.
Greso


nach oben springen

#14

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 23:16
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Ja an den Bohnenkaffee glaube ich mich auch zu erinnern.

Statt dem Komplektetag kann man ja ein Standtag einbauen wie in der Dackelfutterküche.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
nach oben springen

#15

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 26.09.2012 23:24
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Na Männer, wir waren ja damals nicht bei Irmgard Düren!!
Also bitte @küche 69 erstelle einen Speiseplan inklusive Komplektetag. Muss ja schließlich ooch mal weg, dat Zeug. Und bitte an einem Tag Deiner Wahl Szegediner Gulasch einplanen! Danke
Kuchen am Sonntag ist bestätigt, die Eier aus unserer Küche waren immer zartblau...nach Hausfrauenart.

Grüße
Pzella 82


...poor man wanna be rich, rich man wanna be king
and a king ain´t satisfied ´til he rules everything....Bruce Springsteen
nach oben springen

#16

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.09.2012 10:00
von küche69 | 428 Beiträge

Na dann will ich mal! Montags gab es immer Eintöpfe (meist gab es weisse Bohnen oder Möhreneintopf zwischendurch auch mal Linsen), Dienstags war Gemüsetag (bei uns), also Möhren oder Erbsengemüse, dazu gab es entweder Schnitzel (150gr pro Mann) oder mal nen Gehacktesklops und Salzkartoffeln, Mittwochs gab es meistens Eierteigwaren mit Jägerschnitzel und Tomatensoße, Donnerstag war Fischtag, Brathering oder grüne Heringe mit Salzkartoffeln (wurde aber kaum gegessen), Freitags war süsser Tag, also alles was mit Eierkuchen Kartoffelpuffer ect. zu tun hatte, Samstags gab es öfters Quark mit Pellkartoffeln und Sonntag gab es entweder Rinderbraten, Schweinebraten oder Roulladen mit Rotkohl und Salzkartoffeln.

Wie schon hier gesagt gab es Sonntags das Frühstücksei wie bei Mutti gekocht, dazu immer Marmelade aus den Pappeimern und natürlich Aufschnitt (selbst aufgeschnitten), Schnittkäse oder der leckere Streichkäse, es war immer etwas schwierig die Bestellungen zu machen, da man für 4 Wochen den Plan erstellen musste und es kam auch vor, dass man nicht das erhielt was man bestellt hatte. Hier möchte ich einfügen Sonntags, die Eier in den grossen Korb, welcher in den grossen Topf gestellt wurde und die Eier wurden gekocht, einmal habe ich mich beim UvD verquatscht und die Eier waren so hart gekocht, naj nicht mal die Hunde wollten die fressen, passiert.

Es gab natürlich auch Sonderlieferungen, wie zu Weihnachten Nüsse oder Südfrüchte oder spezielle Konserven.

Aber es gab jeden Morgen zum Frühstück auch eine Suppe und es gab Tee und den gestreckten Muccefuk zu trinken und Milch, Puddingsuppen liefen auch sehr gut am morgen.

Naja der Speisseplan wechselte, es gab auch Gulasch auch mit Sauerkraut, dazu gab es immer Rohkostsalate aus Weis-oder Rotkohl, gab es mal Tomaten oder Gurken gab es dann abends auch solche Salate.

Es wurde natürlich auch Spinat mit Spiegelei gereicht und die "Tote Oma" was soll ich Euch sagen gab es in der GK garnicht so häufig.

Na ja abneds gab es manchmal Grenzerimbis(bekomme aber nichz zusammen wa das war, ich glaube mit ner Bratwurst, kann mich auch irren), oder Schlemmerschnitte (Schwarzbrot, Salami drauf und ein Spiegelei).

Es gab natürlich auch falschen Hasen (Hackbraten) zu essen, die Komplecktetage waren ja auf Befehl und der dann Speisseraum leer, es wurde dann nur für die Uffz. richtig gekocht.

Gekocht wurde immer und Beschwerden gab es kaum, es konnte jeder so er wollte einen Nachschlag bekommen und eigentlich hatt es geschmeckt, den die Grenztruppen hatten mit den höchsten Verpflegungssatz.

Jetzt muss ich mich ertsmal sammeln, den es ist doch schon über 20-zig Jahre her und es dauert etwas ehe es in der Erinnerung wieder auftaucht. Ihr könnt hier ja auch etwas dazu beitragen, mir fällt bestimmt auch noch etwas ein, da jetzt gerade, im Juni bekammen wir immer 150 Doppelzentner Kartoffeln geliefert, die mussten dann in Windeseile in den Keller geschüttet werden, da der LKW auf dem Rückweg, von den anderen GK die leeren Säcke wieder mitnahm, meist mussten "Spitze" mir dabei helfen den Keller zu füllen.

Grüsse von Küche 69

_______________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#17

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.09.2012 13:03
von küche69 | 428 Beiträge

Da bin ich wieder, gerade fiel mir wieder ein, dass es vor jedem Hauptgang eine Vorsuppe gab (außer es gab Eintopf), auch gab es immer eine Nachspeisse (Kompott oder Quarkspeisse oder halt Pudding). Auch haben wir selber Sülze hergestellt und dann mit Remoladensoße und Bratkartoffel gereicht.

Im Winter `88 haben wir ein Schwein geschlachtet und es gab für jeden Anghörigen eine kleine Blut,- Leber und Knackwurst (Bratwurst), wir haben Freitags das Schwein hingemacht und am Samstag gab es dann Nudel mit Wurstsuppe, man die haben vielleicht reingehauen, die ne Schlachtung von daheim kannten!

Auch hatten einmal welche eine ganze Postentasche voll Pilze mit reingebracht, die habe ich zubereitet, war ja verboten (Vergiftungsgefahr), aber es war einer aus Thüringen und desen Vater war daheim Pilzberater, also kannte er auch die Pilze, aber der "alte" hatte Dienst und man hat die Pilzzubereitung natürlich gerochen, die Pilze sollten vernichtet werden, aber mit vielem Hin und Her, haben wir die Pilze dann doch uns schmecken lassen, der "Alte" hat auch tüchtig zu gelangt und wir leben heute noch.

Zum Tag der Grenztruppen, gab es für jeden einen halben Broiler (wir haben vielleicht geschwitzt in der Küche) und zu Weihnachten gab es für jeden einen kleinen bunten Teller(Apfelsine nicht aus Cuba, Apfel, Mandarine, ein Weihnachtsmann aus Schkolade sowie eine Nüsse), auch haben wir wenn wir wussten, wenn jemand Geburtstag hatte einen kleinen Lukulus gemacht, da war die Freude groß.

Mir fällt bestimmt noch mehr ein, so nach und nach, melde mich wieder.


Grüsse von Küche69

_____________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"



nach oben springen

#18

RE: Kuchen, Torte, Abschiedsworte

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 28.09.2012 14:56
von grenzgänger86 | 375 Beiträge

Hallo zusammen,

auch in Schierke gab es jeden Sonntag Kuchen.Meistens Rührkuchen mit Schokoladenüberzug oder auch Streuselkuchen.Mit den Worten der "Alten" an jedem Sonntag,noch x-mal Kuchen dann könnt ihr uns suchen.

04/86-04/87 in Schierke


nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Mein Kuchen
Erstellt im Forum Forum Foto Wettbewerb von Feldwebel
0 12.04.2016 15:33goto
von Feldwebel • Zugriffe: 145
Der Nikolaus war einmal mein Pädagoge.
Erstellt im Forum DDR Zeiten von der glatte
5 12.12.2014 17:28goto
von berlin3321 • Zugriffe: 755
Erinnerungen ! Schatztruhen oder Fallgruben ?
Erstellt im Forum Themen vom Tage von Georg
9 09.06.2014 16:47goto
von Georg • Zugriffe: 736
Ich hatte einen Schießbefehl von Paul Küch Soldat an der innerdeutschen Grenze
Erstellt im Forum Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse von olausitzer
60 17.08.2014 21:13goto
von ek40 • Zugriffe: 6821
Das unbekannte Tagebuch - Datum Mauerfall
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Sauerländer
0 15.11.2009 16:18goto
von Sauerländer • Zugriffe: 980

Besucher
3 Mitglieder und 35 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Andre Lambert
Besucherzähler
Heute waren 517 Gäste und 27 Mitglieder, gestern 3660 Gäste und 197 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14371 Themen und 558178 Beiträge.

Heute waren 27 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen