#161

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 01:36
von StabsfeldKoenig | 2.648 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #143
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #141


Und auch im IV. Reich gibt es Verwaltungsakte bzw. Parlamantsbeschlüsse, die durch den Geschädigten juristisch nicht anfechtbar sind. So z.B. der Bruch des sog. "Einigungsvertrages" im Bezug auf den Verbeamtungsanspruch von Eisenbahnern und Postbeschäftigten, der durch die Umgestaltung zu "privatrechtlichen" Staatsunternehmen unterlaufen wurde. Es gibt übrigens noch weitere solche Beispiele dafür, daß wir heute in einem Unrechtstaat leben, der dem Bürger gegenüber Willkür anwendet.


die Reduzierung des Beamtentums hat mit dem Einigungsvertrag überhaupt nichts zu schaffen. Die wäre auch so gekommen, darüber wurde schon vor der Wiedervereinigung gesprochen. Das ist auch gut so. Ich sehe überhaupt nicht ein, warum ein Lokführer oder Briefträger Beamter sein muss. Wir wären an den Pensionsansprüchen dieses Beamtenheeres eines Tages zugrunde gegangen.



Erstens hätte man dann gar nicht erst den Verbeamtungsanspruch in den "Einigungsvertrag" schreiben dürfen. andererseits gibt es kein rechtliches Hindernis, für neue Beamte das Versorgungssystem in die Systeme der gesetzlichen Sozialversicherung zu überführen (das Hindernis Bestandsschutz betrifft nur vorhandene Beamte). Das man das Stillhalten des öffentlichen Dienstes der DDR sich erschwindelt hat, ist die Schweinerei. Man hätte auch ehrlich sagen können, daß es im Westen einen Beamtenüberschuß gibt, der zulasten der Arbeitsplätze im Osten beseitigt wird. Aber da hätte es neue Montagsdemos gegeben und Kohl nicht nur ein Ei an den Kopf bekommen, dafür aber seine Partei weniger Stimmen.



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#162

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 07:53
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Ostlandritter im Beitrag #160
Zitat von Gert im Beitrag #159
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #154
Kann ich nur bestätigen,eine Revision muß zugelassen werden.Sie kann nur auf einen Rechtsfehler des angefochtenen Urteils, also auf Verletzung formellen Rechts gestützt sein.Ihr meint sicherlich die Berufung.Hier wird das Urteil durch das übertgeordnete Gericht überprüft. Aber auch hier muß entweder eine Rechtsverletzung des vorigen Urteils vorliegen, oder aber neue Tatsachen rechtfertigen eine andere Entscheidung.Für die Zulassung gibt es da auch noch Kriterien.Also so einfach wie bei einer Eingabe im DDR Recht ist es nicht und kostet auch Geld und nicht wenig. Man muß es erst einmal haben um das Oberlandesgericht zu bezahlen. Und daran scheitert schon in den meisten Fällen Beides.



ARAG, DAS , es gibt auch noch andere Rechtssschutzversicherer


Diese und auch alle anderen haben haben die gemeine Klausel in ihren Bedingungen :

A: Der Versicherungsfall darf frühestens nach 3- monatiger Beitragszahlung auftreten und
B: Jeder Rechtsschutzversicherer behält sich eine Prüfung auf eine Erfolgsaussicht der Klage vor ,- bei Nichterfolgsausssicht keine Kostenübernahme...


das ist richtig, aber das war nie ein Problem in meiner Familie . Wir haben allumfassenden, also Verkehr, Arbeits-, Haus und Grundbesitzer rechtsschutz usw.. Die waren immer da, wenn ich sie brauchte.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#163

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 08:10
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #143
(...)
die Reduzierung des Beamtentums hat mit dem Einigungsvertrag überhaupt nichts zu schaffen. Die wäre auch so gekommen, darüber wurde schon vor der Wiedervereinigung gesprochen. Das ist auch gut so. Ich sehe überhaupt nicht ein, warum ein Lokführer oder Briefträger Beamter sein muss. Wir wären an den Pensionsansprüchen dieses Beamtenheeres eines Tages zugrunde gegangen.

Wer braucht schon Beamte? Das Beamtentum abschaffen!
http://www.tagesspiegel.de/politik/schwe...-ab/182156.html
Theo


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#164

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 08:57
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #161


Erstens hätte man dann gar nicht erst den Verbeamtungsanspruch in den "Einigungsvertrag" schreiben dürfen. andererseits gibt es kein rechtliches Hindernis, für neue Beamte das Versorgungssystem in die Systeme der gesetzlichen Sozialversicherung zu überführen (das Hindernis Bestandsschutz betrifft nur vorhandene Beamte). Das man das Stillhalten des öffentlichen Dienstes der DDR sich erschwindelt hat, ist die Schweinerei. Man hätte auch ehrlich sagen können, daß es im Westen einen Beamtenüberschuß gibt, der zulasten der Arbeitsplätze im Osten beseitigt wird. Aber da hätte es neue Montagsdemos gegeben und Kohl nicht nur ein Ei an den Kopf bekommen, dafür aber seine Partei weniger Stimmen.

rot mark.
Das meinst du doch nicht im Ernst?? Wie lange wollen denn die ex DDRler noch das "Opfer" spielen, noch mal 25 Jahre??


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#165

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 09:08
von damals wars | 12.176 Beiträge

Wir haben das Problem, das unsere Vertragssseite verschwunden ist, somit keine mehr da ist, der unsere Interessen durchsetzen kann.
Das ist ja das tolle für den Westen gewesen, verhandeln in dem Bewußtsein, das mit dem Vertrag der andere Unterzeichner verschwindet.

Und es soll Leute geben, die sich auch noch nach Jahrzehnten als Opfer der DDR generieren.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#166

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 09:15
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #158
Zitat von DoreHolm im Beitrag #157
Zitat von Gert im Beitrag #152
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #151
Das GVG kam spät, aber es kam.Ob es viel geändert hätte, wenn es früher gekommen wäre glaube ich nicht.Auch heut stimmt der Grundatz Recht haben und recht bekommen ....man kann auch sagen, vor Gericht oder auf hoher See ist man in Gottes Hand, also die besten Rechtsvorschriften werden immer von Menschen gemacht und von Menschen durchgesetzt.Vielleicht hat mal der eine oder andere die Möglichkeit, sich persönlich vertraulich mit einem Richter oder Anwalt zu unterhalten, da gerät die Einstellung zum Recht ganz schön ins Schwanken.

rot mark.
das ist wohl wahr. Wenn du aber als Verurteilter nicht einverstanden bist mit dem Urteil so kannst du in die Revision gehen und den Fall von anderen Richtern beurteilen lassen. Das ist doch ein sehr faires Verfahren, wie ich finde.


Grün: Gert, ich denk, Du lebst da trotz langjähriger Bundesrechterfahrung noch ein bisserl in einer Traumwelt. Aus eigenem Erleben weiß ich, wie das ist, sein Recht zu bekommen. Letztlich haben wir den Verlust hingenommen, weil ein Gerichtsverfahren unseren finanziellen Rahmen gesprengt hätte (hier insb. Mietrecht). Jetzt komme mir niemand mit der Prozesskostenhilfe, die einem zusteht. Dazu hätten wir als Vermieter zu viel Vermögen. Aber um ein Verfahren, womöglich noch bis in die nächste Instanz, durchzufechten, hätten wir unser Haus verkaufen müssen. Das Erspaarte war eben wegen solcher Mieter nahezu aufgebraucht. Kredit gab es keinen zusätzlich bei der ohnehin schon hohen Hypothek. Die andere Seite konnte sich das leisten, da Sozialhilfeempfänger. Nee, Gert, sooo schön gerecht ist die Beste aller Rechtssysteme nicht. Das mußte nicht nur ich, sondern auch zahlreiche andere DDR-Bürger begreifen, wenn sie in Lagen kamen. Da bleibe ich bei der Meinung, daß zumindest im Zivilrecht das DDR-Recht transparenter und auch gerechter war.
Übrigens, unsere Anwältin hatte mal mit einem ihrer Kollegen über unseren Fall gesprochen. Weiß Du, was er ihr sinngemäß unter vier Augen riet ? Am Besten, wir engagieren ein paar Russen, das ist eine wirksamere und auch nicht teurere Lösung. So denken auch Anwälte. Sehr aufschlussreich für die Bewertung unserer Justizwesens und ihre "Recht"sprechung.



da hilft gelegentlich auch eine gute Rechtsschutzversicherung.


Ja, wenn man das Geld hat, für jede Mietpartei extra eine abzuschließen. So sieht das nämlich aus. Pauschal für das ganze Haus (8 Wohnungen) geht nämlich nicht. Gert, ich sehe, so voll in der bundesdeutschen Rechtspraxis stehst du wohl doch nicht, trotz jahrzehntelanger Mehrerfahrung als wir Neubundesbürger. Macht nichts, man kann halt nicht über Alles alles genau wissen.



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#167

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 09:30
von andyman | 1.880 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #165
Wir haben das Problem, das unsere Vertragssseite verschwunden ist, somit keine mehr da ist, der unsere Interessen durchsetzen kann.
Das ist ja das tolle für den Westen gewesen, verhandeln in dem Bewußtsein, das mit dem Vertrag der andere Unterzeichner verschwindet.

Und es soll Leute geben, die sich auch noch nach Jahrzehnten als Opfer der DDR generieren.


Hallo.
Das Problem haben nicht wir.(Grün)
Ersetze DDR durch Wiedervereinigung,denn das trifft ebenfalls zu.(Lila)
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#168

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 09:44
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Eher generiert man sich als "Opfer" der BRD...


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 27.05.2015 09:50 | nach oben springen

#169

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 10:53
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #163
Zitat von Gert im Beitrag #143
(...)
die Reduzierung des Beamtentums hat mit dem Einigungsvertrag überhaupt nichts zu schaffen. Die wäre auch so gekommen, darüber wurde schon vor der Wiedervereinigung gesprochen. Das ist auch gut so. Ich sehe überhaupt nicht ein, warum ein Lokführer oder Briefträger Beamter sein muss. Wir wären an den Pensionsansprüchen dieses Beamtenheeres eines Tages zugrunde gegangen.

Wer braucht schon Beamte? Das Beamtentum abschaffen!
http://www.tagesspiegel.de/politik/schwe...-ab/182156.html
Theo


Na Theo, das sind ja Bombennachrichten, dann wird's ja bald schön ruhig auch bei Euch.
Bei aller Kritik am Beamtentum, in dieser grassierenden Ausbeuterkultur mit ihren todesmutig- flexiblen Niedriglöhnern hierzulande sehnt sich die Generation Y oft nach Sicherheit, von der sie sogar die Familiengründung abhängig macht, lies mal kurz...
Zitat:
"Ich habe nach dem Abitur ein duales Studium in einer Kommunalverwaltung begonnen, andere meiner Freunde haben das auch gemacht oder im gehobenen Dienst bei der Polizei angefangen. Der Grund: sicherer Arbeitsplatz, Heimatnähe, sicheres Einkommen, gewisse Vorzüge durch Beamtenstatus." Nur wenn mindestens ein Partner von beiden solch einen sicheren Job habe, sei überhaupt an eine Familiengründung zu denken, sagt diese Leserin. ........

Eine Familie zu gründen würde ich mir unter diesen Umständen im Leben nicht zutrauen. Immer noch habe ich das Gefühl, in diesem Schwebezustand zwischen Studium und 'richtigem' Job zu verharren. Und ich hoffe nur inständig, nicht abzustürzen."

...oder lang:

http://www.zeit.de/karriere/2015-05/gene...ezahlt-praktika

Das Beamtentum scheint für die junge Generation noch einer der wenigen Rettungsanker für ein einigermaßen glückliches Leben mit normalen Ansprüchen zu sein. Die Flexibilität des doppelt freien Lohnarbeiters im Alltag dieser Nation bezieht sich übrigens einseitig auf die Berufseinsteiger, die oft ein Jahrzehnt zum Einstieg brauchen, sofern sie es überhaupt schaffen, jemals unbefristete Verträge zu bekommen. Der Kapitalist als Käufer der Ware Arbeitskraft findet inzwischen im Pool der hoch Qualifizierten paradiesische Zustände vor.
Das alles entspricht voll und ganz der Hochrechnung von Karl Marx, die er vor gut 150 Jahren publiziert hat, der doppelt freie Lohnarbeiter ist nicht nur frei von Rechten sondern auch von Sicherheit.
Der Artikel der "Zeit" schreibt nicht von Einzelfällen, das ist ein Flächenbrand und es ist nicht anzunehmen, daß man den Loserfilter eingebaut hat.
Zwar muß sich ein Autor auf das Thema beziehen und darf keine gegenteiligen Fallbeispiele publizieren, es geht aber um die Masse und der bot das Berufsbeamtentum noch ein kleines Dach das sie vor dem globalen Donnerwetter unserer zukünftigen Wirtschaftsethik geschützt hat.
Es werden bald alle im Regen stehen, die Gewerkschaften als einzig verbliebenen Makler der Ware Arbeitskraft werden an anderer Front ebenfalls zurück gedrängt, so daß ich nicht anders kann als wieder mal mit der Systemfrage zu schließen.

Die kommunistischen DDR- Gründer haben das kommen sehen, nicht ganz so präzise aber von der Charakteristik einer einpoligen Wirtschaftswelt einhergehend mit der Übermacht der Arbeitskräftenachfrager (Monopolkapitalismus) haben sie es uns Stabü- Schülern schon geflüstert und all das scheint richtig zu sein.
Ich nehme nun den Zirkel aus dem Ährenkranz und schlage den Bogen zur Ausgangsthematik.
Ja, die Stasi war der lange Arm der neuen Verwalter der Ware Arbeitskraft im Arbeiter- und Bauern- Staat und es war ihr Part genau das zu verhindern, was hier gerade passiert und sie mußte für alle Szenarien gewappnet sein.
Leider stand sie zuletzt als Abwehrkette auf verlorenem Posten, da die SED die Schiedsrichter vom Spielfeld gejagt hat und am Ende nur noch auf der Tribüne ein paar Fans saßen, alles andere ging bereits eigene Wege.
Was das nun mit Theos Heimat zu tun hat, nunja, es gibt wohl bald keine Inseln der Glücksseeligkeit mehr....



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#170

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 10:55
von der 39. | 522 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #164
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #161


Erstens hätte man dann gar nicht erst den Verbeamtungsanspruch in den "Einigungsvertrag" schreiben dürfen. andererseits gibt es kein rechtliches Hindernis, für neue Beamte das Versorgungssystem in die Systeme der gesetzlichen Sozialversicherung zu überführen (das Hindernis Bestandsschutz betrifft nur vorhandene Beamte). Das man das Stillhalten des öffentlichen Dienstes der DDR sich erschwindelt hat, ist die Schweinerei. Man hätte auch ehrlich sagen können, daß es im Westen einen Beamtenüberschuß gibt, der zulasten der Arbeitsplätze im Osten beseitigt wird. Aber da hätte es neue Montagsdemos gegeben und Kohl nicht nur ein Ei an den Kopf bekommen, dafür aber seine Partei weniger Stimmen.

rot mark.
Das meinst du doch nicht im Ernst?? Wie lange wollen denn die ex DDRler noch das "Opfer" spielen, noch mal 25 Jahre??


Lieber Gert,
die sogenannten ex DDRler, wie Du sie nennst, haben bis heute nicht die Opfer gespielt, sie waren die Opfer und werden sie immer bleiben, Opfer verjährt nicht. Könnte ich Dir auf Nachfrage näher erläutern. Wieso bis Du auf einmal so unsachlich, hatte bisher einen anderen Eindruck.
Der 39.


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#171

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 13:14
von AlfredTetzlaff | 112 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
beweist doch den humanitären Grundgedanken der der DDR zugrunde lag!


Nee is klar!


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#172

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 16:39
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von der 39. im Beitrag #170
Zitat von Gert im Beitrag #164
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #161


Erstens hätte man dann gar nicht erst den Verbeamtungsanspruch in den "Einigungsvertrag" schreiben dürfen. andererseits gibt es kein rechtliches Hindernis, für neue Beamte das Versorgungssystem in die Systeme der gesetzlichen Sozialversicherung zu überführen (das Hindernis Bestandsschutz betrifft nur vorhandene Beamte). Das man das Stillhalten des öffentlichen Dienstes der DDR sich erschwindelt hat, ist die Schweinerei. Man hätte auch ehrlich sagen können, daß es im Westen einen Beamtenüberschuß gibt, der zulasten der Arbeitsplätze im Osten beseitigt wird. Aber da hätte es neue Montagsdemos gegeben und Kohl nicht nur ein Ei an den Kopf bekommen, dafür aber seine Partei weniger Stimmen.

rot mark.
Das meinst du doch nicht im Ernst?? Wie lange wollen denn die ex DDRler noch das "Opfer" spielen, noch mal 25 Jahre??


Lieber Gert,
die sogenannten ex DDRler, wie Du sie nennst, haben bis heute nicht die Opfer gespielt, sie waren die Opfer und werden sie immer bleiben, Opfer verjährt nicht. Könnte ich Dir auf Nachfrage näher erläutern. Wieso bis Du auf einmal so unsachlich, hatte bisher einen anderen Eindruck.
Der 39.


kannst den Begriff "Opfer" auch mit Jammerossi tauschen.


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#173

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 16:46
von passport | 2.638 Beiträge

Zitat von AlfredTetzlaff im Beitrag #171
Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
beweist doch den humanitären Grundgedanken der der DDR zugrunde lag!


Nee is klar!





Tja, wer sich so einen Avatarnamen zulegt muss mit der Aussage von Wiki leben

"Er stellt die Hauptfigur dar und ist ein reaktionärer Spießer. Sein chauvinistisches bis frauenverachtendes Auftreten, abfällige Äußerungen über die SPD-Regierung, seinen Schwiegersohn, Ausländer, Gastarbeiter, Juden und vieles mehr zielen dabei auf die zeitgenössischen kleinbürgerlichen Stammtischpolitiker."


passport


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#174

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 16:50
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #169
[quote]Was das nun mit Theos Heimat zu tun hat, nunja, es gibt wohl bald keine Inseln der Glücksseeligkeit mehr....



Tja mein lieber Hackl, die Vollkaskogesellschaft ohne Selbstbeteiligung gibts bald nicht mehr.Is out und over. Jeder Mensch trägt ein gewisses Lebensrisiko mit sich herum. Die Menschen werden aber unterschiedlich damit fertig. Die einen packen an und meistern jeden Tag aufs Neue ihr Schicksal, die anderen schreien nach dem Staat, dem roten Kreuz, der Kirche und wer weiss nach wem sonst noch weil sie nicht in der Lage sind Struktur und Planung in ihr Leben zu bringen.
Und wie da so bei Menschen ist, wird, wenn denn keiner"hilft", alles mögliche und alle möglichen beschuldigt an ihrer Unfähigkeit beteiligt zu sein.
So konnte man es auch nach der Wende beobachten. Viele habe sehr schnell "geschnallt", wo Bartel den Most holt im "verhassten Feindesland" und sich entsprechend neu orientiert. Manche jammern heute noch, warum ihnen niemand mehr sagt, wo sie den nächsten Schritt machen müssen.Man könnte auch sagen, wo lassen sie denken


.
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#175

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 16:52
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #173
Zitat von AlfredTetzlaff im Beitrag #171
Zitat von Feliks D. im Beitrag #16
beweist doch den humanitären Grundgedanken der der DDR zugrunde lag!


Nee is klar!





Tja, wer sich so einen Avatarnamen zulegt muss mit der Aussage von Wiki leben

"Er stellt die Hauptfigur dar und ist ein reaktionärer Spießer. Sein chauvinistisches bis frauenverachtendes Auftreten, abfällige Äußerungen über die SPD-Regierung, seinen Schwiegersohn, Ausländer, Gastarbeiter, Juden und vieles mehr zielen dabei auf die zeitgenössischen kleinbürgerlichen Stammtischpolitiker."


passport



hast die Ostzone vergessen, gehörte zu seinem Lieblingsrepertoire


.
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#176

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 17:00
von Pit 59 | 10.151 Beiträge

die anderen schreien nach dem Staat, dem roten Kreuz, der Kirche und wer weiss nach wem sonst noch weil sie nicht in der Lage sind Struktur und Planung in ihr Leben zu bringen.

100 Punkte Gert,und das sieht man jeden Tag.Wirklich nur ein Beispiel,ich laufe fast täglich an einem Friseurgeschäft vorbei,seit Anfang des Jahres !!!
hängt an allen 3 Schaufenstern in grossen Leuchtbuchstaben " Friseur /Friseurin dringend gesucht "
Heute vorbei klebt immer noch. Von wegen "Wir würden ja gerne Arbeiten"


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#177

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 17:02
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #176
die anderen schreien nach dem Staat, dem roten Kreuz, der Kirche und wer weiss nach wem sonst noch weil sie nicht in der Lage sind Struktur und Planung in ihr Leben zu bringen.

100 Punkte Gert,und das sieht man jeden Tag.Wirklich nur ein Beispiel,ich laufe fast täglich an einem Friseurgeschäft vorbei,seit Anfang des Jahres !!!
hängt an allen 3 Schaufenstern in grossen Leuchtbuchstaben " Friseur /Friseurin dringend gesucht "
Heute vorbei klebt immer noch. Von wegen "Wir würden ja gerne Arbeiten"



Vielleicht liegt es auch an den Rahmenbedingungen !

Hat jetzt aber nichts mit dem Thema zu schaffen.


zuletzt bearbeitet 27.05.2015 17:03 | nach oben springen

#178

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 18:11
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #174
Zitat von Hackel39 im Beitrag #169
[quote]Was das nun mit Theos Heimat zu tun hat, nunja, es gibt wohl bald keine Inseln der Glücksseeligkeit mehr....



Tja mein lieber Hackl, die Vollkaskogesellschaft ohne Selbstbeteiligung gibts bald nicht mehr.Is out und over. Jeder Mensch trägt ein gewisses Lebensrisiko mit sich herum. Die Menschen werden aber unterschiedlich damit fertig. Die einen packen an und meistern jeden Tag aufs Neue ihr Schicksal, die anderen schreien nach dem Staat, dem roten Kreuz, der Kirche und wer weiss nach wem sonst noch weil sie nicht in der Lage sind Struktur und Planung in ihr Leben zu bringen.
Und wie da so bei Menschen ist, wird, wenn denn keiner"hilft", alles mögliche und alle möglichen beschuldigt an ihrer Unfähigkeit beteiligt zu sein.
So konnte man es auch nach der Wende beobachten. Viele habe sehr schnell "geschnallt", wo Bartel den Most holt im "verhassten Feindesland" und sich entsprechend neu orientiert. Manche jammern heute noch, warum ihnen niemand mehr sagt, wo sie den nächsten Schritt machen müssen.Man könnte auch sagen, wo lassen sie denken




Nun Gert, was aber wenn alle Schritte in der Prekariatsfalle enden ?
Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied, wir hatten das anderswo schon diskutiert und ich hatte das bis zu einem gewissen Grade auch eingesehen aber es gibt nun mal immer weniger Eisen zu schmieden, das ist das Problem, meines nicht konkret und Deines als Rentner schon gar nicht.
Es fällt aber auf, daß die besagte Generation sich alles schön redet, genau wie ich damals meine Jugendobjekte und das Wohnungsbauprogramm.
Auf eine fatale Duplizität redet es sich jene Generation Y nun schön, daß sie z. B. an Überseeprojekten beteiligt ist was erst mal spektakulär klingt, es sind aber Jobs für die man niemanden sonst innerhalb der Belegschaft mehr findet bzw. sich für diese Kräfte dumm und dämlich blechen würde seitens der Konzerne, die solche Juniorprojekte initiieren.
Oder daß man auf flexible Arbeitsszeiten Wert legt mit der Konsequenz, daß man immer erreichbar sein muß, wie sonst läuft das denn in der Praxis ab, wenn einer um 7 der andere um 10 anfängt und der Spätaufsteher ein Problem hat mit dem er den Frühaufsteher nach dessen (naturgemäß früheren) Feierabend im Namen der Kollegialität belästigt ?
Den Bossen ist das egal, mehr noch es ist ein komfortables Arbeiten wenn immer irgend jemand auf dem Posten ist und alles wie gesagt, auch außerhalb der bezahlten Arbeitszeit .
Gut bezahlte Stellen für Absolventen sind von Glück, Zufall und guten Beziehungen abhängig, alle die nichts von dem haben, gehen erst mal ins Hamsterrad und generieren zuweilen eine Wertschöpfung, die vollkommen losgelöst vom eigenem Einkommen ist, das ist keine moderne gerechte Gesellschaft, keine Höherentwicklung weder in Ethik noch in makroökonomischer Effizienz.
Gert, ich gebe Dir bezogen auf Einheitsdeutschland bis zu der Phase als SPD- Schröder das Casino betrat zu nahezu 100 % Recht, heute stimmen diese Gesetzmäßigkeiten nicht mehr, der Wettbewerb ist irregulär geworden.



DoreHolm und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.05.2015 18:46 | nach oben springen

#179

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 18:50
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #178
Zitat von Gert im Beitrag #174
Zitat von Hackel39 im Beitrag #169
[quote]Was das nun mit Theos Heimat zu tun hat, nunja, es gibt wohl bald keine Inseln der Glücksseeligkeit mehr....



Tja mein lieber Hackl, die Vollkaskogesellschaft ohne Selbstbeteiligung gibts bald nicht mehr.Is out und over. Jeder Mensch trägt ein gewisses Lebensrisiko mit sich herum. Die Menschen werden aber unterschiedlich damit fertig. Die einen packen an und meistern jeden Tag aufs Neue ihr Schicksal, die anderen schreien nach dem Staat, dem roten Kreuz, der Kirche und wer weiss nach wem sonst noch weil sie nicht in der Lage sind Struktur und Planung in ihr Leben zu bringen.
Und wie da so bei Menschen ist, wird, wenn denn keiner"hilft", alles mögliche und alle möglichen beschuldigt an ihrer Unfähigkeit beteiligt zu sein.
So konnte man es auch nach der Wende beobachten. Viele habe sehr schnell "geschnallt", wo Bartel den Most holt im "verhassten Feindesland" und sich entsprechend neu orientiert. Manche jammern heute noch, warum ihnen niemand mehr sagt, wo sie den nächsten Schritt machen müssen.Man könnte auch sagen, wo lassen sie denken




Nun Gert, was aber wenn alle Schritte in der Prekariatsfalle enden ?
Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied, wir hatten das anderswo schon diskutiert und ich hatte das bis zu einem gewissen Grade auch eingesehen aber es gibt nun mal immer weniger Eisen zu schmieden, das ist das Problem, meines nicht konkret und Deines als Rentner schon gar nicht.
Es fällt aber auf, daß die besagte Generation sich alles schön redet, genau wie ich damals meine Jugendobjekte und das Wohnungsbauprogramm.
Auf eine fatale Duplizität redet es sich jene Generation Y nun schön, daß sie z. B. an Überseeprojekten beteiligt ist was erst mal spektakulär klingt, es sind aber Jobs für die man niemanden sonst innerhalb der Belegschaft mehr findet bzw. sich für diese Kräfte dumm und dämlich blechen würde seitens der Konzerne, die solche Juniorprojekte initiieren.
Oder daß man auf flexible Arbeitsszeiten Wert legt mit der Konsequenz, daß man immer erreichbar sein muß, wie sonst läuft das denn in der Praxis ab, wenn einer um 7 der andere um 10 anfängt und der Spätaufsteher ein Problem hat mit dem er den Frühaufsteher nach dessen Feierabend im Namen der Kollegialität nach dessen (naturgemäß früheren) Feierabend belästigt ?
Den Bossen ist das egal, mehr noch es ist ein komfortables Arbeiten wenn immer irgend jemand auf dem Posten ist und alles wie gesagt, auch außerhalb der bezahlten Arbeitszeit .
Gut bezahlte Stellen für Absolventen sind von Glück, Zufall und guten Beziehungen abhängig, alle die nichts von dem haben, gehen erst mal ins Hamsterrad und generieren zuweilen eine Wertschöpfung, die vollkommen losgelöst vom eigenem Einkommen ist, das ist keine moderne gerechte Gesellschaft, keine Höherentwicklung weder in Ethik noch in makroökonomischer Effizienz.
Gert, ich gebe Dir bezogen auf Einheitsdeutschland bis zu der Phase als SPD- Schröder das Casino betrat zu nahezu 100 % Recht, heute stimmen diese Gesetzmäßigkeiten nicht mehr, der Wettbewerb ist irregulär geworden.


Sagte ich doch schon mal. Gert lebt in einem Traum-Deutschland oder aber er hatte verdammtes Glück, nicht unverschuldet, aber unversehens in eine Lage hineingeraten zu sein, daß alles Glück-schmieden keine Lösung mehr brachte. Ich sagte ausdrücklich "Glück", und nicht Fähigkeit. Was ist denn mit Halsabschneidern, die als Auftraggeber auftreten, aber dann nicht zahlen können oder wollen und andere, die über die Jahre ihr kleines oder auch größeres Unternehmen aufgebaut haben, in den Ruin und damit diese und ihre Beschäftigten in´s soziale Aus gestoßen haben, selbst Konkurs anmelden und unter anderer Bezeichnung durch die Ehefrau das gleiche Spiel von vorn beginnen ? Oder denen, die alte Leute durch Erschleichung von Verträgen um Tausende Euro bringen. Nun sage nur noch einer, diese Alten sind doch selbst dran schuld. Hätten sich vorher eben informieren müssen. Die Politiker vergießen Krokodilstränen und rufen lauthals nach schärferen Gesetzen. Wird es dann aber damit konkret, treten sie auf die Bremse. Erst wenn diese "Einzelfälle" sozus. "systemrelevant" werden, d.h. daß es sich in den Wahlentscheidungen bemerkbar machen könnte, wird halbherzig was getan.
Klar, Vollkasko gibt es nicht und ein gewisses Lebensrisiko bleibt immer. Aber das, was in der Praxis, im Alltag abläuft, hat weder was mit Rechtsstaat noch mit sozialer Marktwirtschaft zu tun.



Fritze und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#180

RE: Tag X

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.05.2015 23:17
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #178
[quote] der Wettbewerb ist irregulär geworden.



(..)ist er nicht. Heute wie vor 50 Jahren steht eine gute Bildung auf Platz 1 und sichert Arbeitsplätze. Meine Frau und ich habe unsere beiden Söhne zwar nicht durch die Schulen gepeitscht aber immer wenn sie " schlapp" machten, sie versucht aufzurichten und ihnen klar gemacht dass sie nicht für die Schule lernen.
Es hat funktioniert. Sie haben top Berufe und verdienen ein Geld da konnte ich nur von träumen, weil ich es dank der "netten Kommunisten" niemals zu einer Hochschulausbildung gebracht habe, die ich mir gewünscht hatte. Trotzdem bin ich rückblickend sehr zufrieden mit dem, was ich erreicht habe. Und ich habe sie, meine Jungs, ideologische entsprechend " gebrieft ", schon als kleinen Jungs habe ich ihnen erzählt wie es mir ergangen ist in der " Zone ", wie sie mich diskriminiert haben, diese "Bildungsbastarde" Diese DDR war für mich das wirkliche Präkariat. Aber das wird jetzt wieder eine andere Geschichte und ist auch schon OT. bin schon wech


.
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