#41

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 20:48
von jacky (gelöscht)
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Zitat von jacky im Beitrag #40
Zitat von 94 im Beitrag #39
Zitat von jacky im Beitrag #35
wie kamst du denn auf meine homepage?

Na vermutlich hat er nicht nur diesen Beitrag von Dir (oder sollte ich lieber sagen von Ihnen?) gelesen. Und das mit der Neugier finde ich ja toll, nur schei... wenn die Meinung bereits feststeht und jetzt mit Fakten (naja, oder zumindest einem anderen Standpunkt/Blickwinkel) verwirrt wird, so was aber auch.
Unterlass am besten mal diese Täter/Opfer-Denke, auch wenn Du, ich zitiere mal aus #33 'Ich hatte immer das Vergnügen Opfer kennenzulernen. offensichtlich professionelle Hilfe brauchen könntest. Nun, die bekommst Du hier nicht. Aber auf jeden Fall einen Blick hinter die Kulissen der vorgefertigten Meinung. Zugegebnermaßen nicht immer bequem, immer alle Zusammenhänge zu überblicken, aber Du bist ja (und wiederum zitiere ich) einfach neugierig und möchte[st] viel wissen.
Zitat von 94 im Beitrag #39
Zitat von jacky im Beitrag #35
wie kamst du denn auf meine homepage?
klar will ich viel wissen. und eine botschaft wollte ich nicht damit sagen. Ich wollte einfach nur antworten haben. Aber ok dann eben nicht. schade eigentlich. für einen laien ist diese grad echt unbequem!!!
Na vermutlich hat er nicht nur diesen Beitrag von Dir (oder sollte ich lieber sagen von Ihnen?) gelesen. Und das mit der Neugier finde ich ja toll, nur schei... wenn die Meinung bereits feststeht und jetzt mit Fakten (naja, oder zumindest einem anderen Standpunkt/Blickwinkel) verwirrt wird, so was aber auch.
Unterlass am besten mal diese Täter/Opfer-Denke, auch wenn Du, ich zitiere mal aus #33 'Ich hatte immer das Vergnügen Opfer kennenzulernen. offensichtlich professionelle Hilfe brauchen könntest. Nun, die bekommst Du hier nicht. Aber auf jeden Fall einen Blick hinter die Kulissen der vorgefertigten Meinung. Zugegebnermaßen nicht immer bequem, immer alle Zusammenhänge zu überblicken, aber Du bist ja (und wiederum zitiere ich) einfach neugierig und möchte[st] viel wissen.



MAN KANN MICH DUZEN!klar will ich viel wissen. und eine botschaft wollte ich nicht damit sagen. Ich wollte einfach nur antworten haben. Aber ok dann eben nicht. schade eigentlich. für einen laien ist diese grad echt unbequem!!!


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#42

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 20:53
von passport | 2.629 Beiträge

Zitat von jacky im Beitrag #37
--------------------------------------------------------------------------------
Ich finde es nur traurig, das die Stasi es nicht zugibt. Langsam sollten sie mal dazu stehen!


Ja ja, was westliche Geheimdienste tun, das trau ich auch dann dem MfS zu !


Jacky, benutze mal die Suchfunktion im Forum. Es gibt hier viele Beiträge über die UHA des MfS bzw. dem Strafvollzug des MdI. Dort schreiben auch ehemalige MA. Kein Ehemaliger verschweigt hier im Forum seine Meinung !!!



passport


hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 20:55
von jacky (gelöscht)
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Zitat von passport im Beitrag #42
Zitat von jacky im Beitrag #37
--------------------------------------------------------------------------------
Ich finde es nur traurig, das die Stasi es nicht zugibt. Langsam sollten sie mal dazu stehen!


Ja ja, was westliche Geheimdienste tun, das trau ich auch dann dem MfS zu !


Jacky, benutze mal die Suchfunktion im Forum. Es gibt hier viele Beiträge über die UHA des MfS bzw. dem Strafvollzug des MdI. Dort schreiben auch ehemalige MA. Kein Ehemaliger verschweigt hier im Forum seine Meinung !!!



passport






Ich danke dir für den freundlichen Hinweis. Muss mich erstmal durchfuchsen hier. Zu viel eindrücke, zu viel Themen.


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#44

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 21:04
von 94 | 10.792 Beiträge

Hej, gute Idee und vielleicht fängste mal mit der Schlacht um die Seelower Höhen an. Die 'Opferzahlen', die Du auf Deiner Hompätsch erwähnst sind ä bissel, nun ja ... (klick)
Denn allein auf deutscher Seite fielen in vier Tagen über zwölf Tausend.
Und wieviele der krumbeinige Marschall für seinen dritten Helden-Orden auf der anderen Seite verheizte, nun das lass ich lieber in diesem Thread. Denn Opfer warens auf beiden Seiten, nur mal so zum 'Vergnügen' ...


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 22.10.2012 21:09 | nach oben springen

#45

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 22:09
von turtle | 6.961 Beiträge

Noch einmal zu meiner Haftzeit zurückzukommen.Natürlich gab es Gewalt,nur eben kam die in der Regel von Mitgefangenen . Es ist doch kein Geheimnis das es nach einer gewissen Zeit zur Verrohung kommt. Und im so genannten Stasiknast saßen eben nicht nur Politische. Im Buch von Herrn Welsch entsteht der Eindruck das das vom ihm geschilderte Normalität war.Unter den Wächtern waren auch vereinzelt welche dabei die Vorschriften brachen,nur eben nicht in so einem Umfang wie dargestellt. Das war die Ausnahme.Und bei allem wohlwollen von einer Scheinhinrichtung habe ich in meiner gesamten Haftzeit nie etwas gehört. Was ist die Wahrheit? ,keine Ahnung !manchmal hängt die Wahrheit auch davon ab wie wir sie sehen wollen.


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#46

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 22.10.2012 22:16
von jacky (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #44
Hej, gute Idee und vielleicht fängste mal mit der Schlacht um die Seelower Höhen an. Die 'Opferzahlen', die Du auf Deiner Hompätsch erwähnst sind.
ä bissel, nun ja ... (klick)
Denn allein auf deutscher Seite fielen in vier Tagen über zwölf Tausend.
Und wieviele der krumbeinige Marschall für seinen dritten Helden-Orden auf der anderen Seite verheizte, nun das lass ich lieber in diesem Thread. Denn Opfer warens auf beiden Seiten, nur mal so zum 'Vergnügen' ...
erstmal danke das du auf meiner seite warst. da gibt es ein schild bei den seelower höhen sie zahlen stammen nicht von mir


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#47

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.10.2012 07:17
von jacky (gelöscht)
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Zitat von turtle im Beitrag #45
Noch einmal zu meiner Haftzeit zurückzukommen.Natürlich gab es Gewalt,nur eben kam die in der Regel von Mitgefangenen . Es ist doch kein Geheimnis das es nach einer gewissen Zeit zur Verrohung kommt. Und im so genannten Stasiknast saßen eben nicht nur Politische. Im Buch von Herrn Welsch entsteht der Eindruck das das vom ihm geschilderte Normalität war.Unter den Wächtern waren auch vereinzelt welche dabei die Vorschriften brachen,nur eben nicht in so einem Umfang wie dargestellt. Das war die Ausnahme.Und bei allem wohlwollen von einer Scheinhinrichtung habe ich in meiner gesamten Haftzeit nie etwas gehört. Was ist die Wahrheit? ,keine Ahnung !manchmal hängt die Wahrheit auch davon ab wie wir sie sehen wollen.
Das ist ja richtig turtle. Aber ich habe so viele Bücher gelesen, die gleichen sich nie. Der eine hat es so erlebt, der andere so. W.Welsch hat seine Geschichte rausgebracht. Das beneiden wohl auch manche. Das mit der Scheinhinrichtung, da gibt es mehrere Lektüre zu lesen, die war zwar nicht so oft, aber die kam in den 60ern schon vor.Wo hast du denn gesessen? Wie gehst du damit um? lg jacky


zuletzt bearbeitet 23.10.2012 07:56 | nach oben springen

#48

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 23.10.2012 09:32
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo jacky,
Ich war in der DDR in mehreren Zuchthäusern.Mit dem sogenannten Grotewohl Express war ich sehr oft unterwegs.In der Regel lief das so früh morgens Effekten fassen und Transport zum Bahnhof. Die Waggon standen außerhalb auf einem Abstellgleis.Es kam vor das wir zwischendurch irgendwo abgekoppelt stundenlang standen bis wir wieder angekoppelt wurden und es weiterging.Wohin die Reise ging wurde uns nicht gesagt,allerdings erfuhren wir in der Haftanstalt wo wir waren. Die Angehörigen durften ja auch schreiben oder uns im Rahmen der Möglichkeit besuchen.Da brauchte man schon eine Adresse.Über eine Scheinhinrichtung schrieb ich bewusst das ich darüber in meiner Haftzeit (64-66) nichts gehört hatte.In den 50er Jahren soll es vorgekommen sein.Es passiert schon das gehörtes und selbsterlebtes in einem Roman zusammenfindet.
Beneiden muss ich Herrn Welsch nicht das er seine Geschichte herrausgebracht hat,das habe ich selber. Für mich war es wichtig meine DDR Zeit zu verarbeiten ,spätestens nach der Einsicht in meine Stasiunterlagen 1994 verbunden mit der Erkenntnis wer was über mich berichtet hat ,bekam ich fast einen Schockzustand. Es waren zu viele Unwahrheiten dabei. Doch mit Hass wollte ich nicht weiterleben,Hass frisst die Seele auf. Ich war und bin immer bemüht zu verstehen warum oder weshalb es so war. Dazu gehört für mich eben auch das Gespräch mit meinen damaligen Gegnern.Gehörtes ist mir dabei natürlich einige Fragen wert ,allerdings gehörtes gebe ich nicht als von mir erlebtes aus. Aus der Vergangenheit lernen und daraus versuchen das sich Unrecht nicht wiederholt ist wichtig.Was nun im Roman von Herrn Welsch den Tatsachen entsprach kann er nur selber beantworten. Aber Zweifel an manchen dürfen doch erlaubt sein. Mit dem Glauben ist das doch auch so eine Sache mein Nachbar zum Beispiel ist Pastor er hat einen Glauben. Für mich ist es mehr so glauben ist nicht wissen.Zu guter Letzt ein Buch ist ein Buch und soll verkauft werden.


Stabsfähnrich, josy95 und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.10.2012 05:06
von jacky (gelöscht)
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Hallo Turtle,das ist richtig was du schreibst. Schon schlimm genug dass es sowas gab. Ich habe mich wie gesagt, lange mit ihm unterhalten und auch immer wieder nachgehakt. Das mit dem Mordanschlag (schläge) ist ja auch wahr und keine Übertreibung. Na ich werde mich sicher noch mehr belesen müssen. Wie hast du das eigentlich verarbeitet? Hast du auch geschrieben? Ich hatte nach dem Mauerfall erfahren, dass es in meiner Familie auch RF gab. Er sass in Bitterfeld. Spricht aber nicht über die Zeit. Dann hab ich einen guten Freund, der sass in Rummelsburg, über die Zeit ist er heute noch geschockt. Wenn ich höre und lese warum manche verklagt wurden, dann habe ich Zweifel am Verstand. Wie gesagt, bin hier drin um auch mal was von der anderen Seite zu hören. Aber irgendwie stoss ich gegen eine "weitere Mauer". Schade eigentlich Zeitzeugen gibt es genug, denen man zuhören kann, aber was ist mit der Gegenseite? Trauen die sich nicht? Ich habe das Buch gelesen von Jutta Gallus (die Frau vom CheckPointCharlie) und den Film gesehen, es gibt Unterschiede. Trotzdem geht es ja um den Inhalt, was da passiert ist. Lg Jacky


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#50

RE: Die Story des Wolfgang Welsch, dem Staatsfeind Nr.1

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.10.2012 09:40
von passport | 2.629 Beiträge

Absender: jacky, Heute 05:06

Schade eigentlich Zeitzeugen gibt es genug, denen man zuhören kann, aber was ist mit der Gegenseite? Trauen die sich nicht?



Gehe mal auf den Thread : Die Frauen von Hoheneck in DDR Staat und Regime 06.10.2012 Beitrag #25

Habe dort 2 interessante Bücher vorgestellt. 2 ehemalige MA der HA IX und ein Spion berichten dort über ihre Tätigkeit sowie über die UHA HSH und Bautzen II. Vielleicht hilft dir das weiter.

Hier noch ein Kommentar zu Frau Gallus :
Das folgende basiert auf einem lediglich oberflächlichen Vergleich des in Arte am 28.09.2007 ausgestrahlten Filmes mit dem in einer nachfolgenden Dokumentation vorgestellten Schicksal der Jutta Gallus und ihrer Kinder.

Hier die keineswegs vollständige Auflistung der fettesten Lügen in diesem Film:



Frau Gallus war kein Opfer eines auf sie angesetzten Stasi-Romeo, sie wollte nach der Scheidung von ihrem Mann mit ihrem neuen Partner zusammen mit dessen Sohn und ihren beiden Töchtern die DDR auf illegalem Wege verlassen.
Bisher hat niemand die Narbe eines von MfS-Agenten in die Haut eingeschnittenen „V“ (für Verräter) vorzeigen können. Frau Gallus hätte sie längst vorgezeigt.
Auf Frau Gallus war kein Killerkommando des MfS angesetzt, niemand konnte bisher die Existenz solcher MfS-Einheiten bzw. solcher Praktiken für das MfS belegen.
BRD-Botschaften in sozialistischen Ländern haben DDR-Bürgern grundsätzlich westdeutsche Pässe ausgestellt, wenn diese das wünschten. Wenn allerdings ein BRD-Bürger aus einem sozialistischen Land ausreisen wollte, musste er zuvor dort auch als BRD-Bürger eingereist sein. Das ließ sich auch ohne Einschaltung von Geheimdiensten nachprüfen.
Nicht die Witwe des verstorbenen Vaters, sondern ein Onkel aus Hannover bestätigte der BRD-Botschaft die angebliche westdeutsche Identität von Frau Gallus und deren Kinder. Unklar blieb in der Dokumentation, ob überhaupt die Nichtgenehmigung einer Reise zur Beisetzung des in der BRD verstorbenen Vaters Anlass des Ausreiseantrages der Frau Gallus war und zu welchem Zeitpunkt dieser mit welchen Folgen gestellt wurde.
Menschenhandel und Schleusung von Personen sind auch nach heutigem Recht strafbar.
Die Kinder wurden nicht von linientreuen SED-Genossen zwangsadoptiert, sondern dem leiblichen Vater übergeben, nachdem Frau Gallus im Interesse ihrer Ausreise aus der DDR auf das Sorgerecht verzichtet hatte.
Die Kinder konnten offenbar auch ohne Pionieruniform und ohne ständige staatliche Aufsicht leben, sogar in Fernsehfilmen der DDR (ohne Pionierhalstuch!) mitspielen und vor ihren Klassenkameraden mit den von der Mutter in die DDR geschickten Westklamotten angeben.
Die böse Stasi hat den Kindern nicht vorgegaukelt, ihre Mutter wäre im Westen verstorben. Die Kinder hatten ständigen Briefkontakt mit der Mutter.
Die Löwenthal-Sendung Hilferufe von drüben und die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ waren keine seriösen Institutionen, sondern Einrichtungen des Kalten Krieges, letztere eine gerichtsbekannte Agentenorganisation. Sie unterstützten Frau Gallus nicht ausschließlich aus humanistischen, sondern vor allem aus propagandistischen Gründen.
Die BRD-Behörden wussten sehr wohl, dass das Verhalten der DDR-Behörden im Fall Gallus und ihrer Kinder nach internationalem Recht nicht zu beanstanden war.





Frau Ferres, die sich vermutlich als neue Staatsschauspielerin sieht, fügte in der Sendung mit Beckmann am 24.09. den Lügen des Filmes mindestens eine weitere hinzu. Frauen in der Haftanstalt Hoheneck hätten angekettet in einer Wassergrube stehen müssen, bis sich ihre Haut von den Füßen gelöst hätte. Das wurde bisher selbst von Frau Gallus nicht bestätigt.

Wolfgang Schmidt

29.09.2007



Nachtrag:

Die offenkundigen Lügen im Fernsehfilm "Die Frau vom Checkpoint Charly" hinderten weder die "Abendschau" des RBB noch Anne Will am 30.09.2007 zu verkünden, dass dieser Film "die wahre Geschichte der Jutta Gallus" erzähle.

Die Sendung bei Anne Will an diesem Tage geriet zur Heldenverehrung für Frau Gallus. Von den mehr als 10.000 Menschen, die im Mittelmeer in den letzten Jahren jämmerlich ertranken und auch nur "in Freiheit leben" wollten, war an diesem Abend nicht die Rede.

Ansonsten kann niemand glaubwürdig vertreten, für eine bessere Welt kämpfen zu wollen, wenn er den mutigen und zugleich gescheiterten Versuch in der DDR, diesen Weg zu gehen, in Bausch und Bogen verdammt.

Wolfgang Schmidt

30.09.2007


Tipp von mir. Nicht auf die Mitleidsmasche hereinfallen. Diese Leute wollen nur Kapital aus ihren Stories herausholen. Um so gruseliger die Märchen sind um so besser kann man sie vermarkten.

passport


DoreHolm, damals wars und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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