#21

RE: USA kaufen Kalaschnikow

in Themen vom Tage 30.12.2014 17:30
von schulzi | 1.761 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #20
Zitat von schulzi im Beitrag #19
Zitat von Gert1952 im Beitrag #18
Auch die DDR-Entwicklung der Kalaschnikow(Wieger 940)ist in der USA gelandet.
Gert 1952

@Gert was ist das für eine Kalaschnikow nie gehört


Hallo Schulzi

hier kannst Du etwas lesen dazu
ostdeutsche kalaschnikows für den weltmarkt | thüringer ... www.thueringer-allgemeine.de/...

gruß maxhelmut

Danke aber hab nichts dazu gefunden


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#22

RE: USA kaufen Kalaschnikow

in Themen vom Tage 30.12.2014 17:33
von maxhelmut | 614 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #21
Zitat von maxhelmut im Beitrag #20
Zitat von schulzi im Beitrag #19
Zitat von Gert1952 im Beitrag #18
Auch die DDR-Entwicklung der Kalaschnikow(Wieger 940)ist in der USA gelandet.
Gert 1952

@Gert was ist das für eine Kalaschnikow nie gehört


Hallo Schulzi

hier kannst Du etwas lesen dazu
ostdeutsche kalaschnikows für den weltmarkt | thüringer ... www.thueringer-allgemeine.de/...

gruß maxhelmut

Danke aber hab nichts dazu gefunden


Zum Thema:
Tödliche Keime
Parlament der Einheit
Schuleinführung 2014
333 Gesundheitstipps
alle Themen …









Ostdeutsche Kalaschnikows für den Weltmarkt
21.06.2012 - 02:45 Uhr
In der DDR entwickelte Sondermodelle der MPi mit dem Namen "Wieger" waren an die Nato-Munition angepasst - nach der Wende wurden die Aufträge storniert.


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Die "Wieger"-Variante der "Kalaschnikow" sollte der DDR Devisen einbringen. Foto: Archiv Die "Wieger"-Variante der "Kalaschnikow" sollte der DDR Devisen einbringen. Foto: Archiv
Das Schnellfeuergewehr Kalaschnikow gilt als der meistproduzierte Waffentyp. Weltweit sollen 80 bis 100 Millionen Exemplare der robusten Maschinenpistolen zum Einsatz gekommen sein. Benannt ist sie nach ihrem Konstrukteur Michail T. Kalaschnikow. Die russische Kurzbezeichnung AK 47 steht für "Automat Kalaschnikow, Baujahr 1947".
Die Ursprünge des Gewehres führen allerdings auch nach Thüringen in die Waffenstadt Suhl. Konstrukteur Kalaschnikow griff bei der Entwicklung der Waffe auf Ideen des Suhler Waffenbauers Hugo Schmeisser zurück, der nach dem Krieg von den Besatzern in die Sowjetunion deportiert worden war.
Spätestens seit der Wende ist es kein Geheimnis mehr, dass die Kalschnikow auch in der DDR hergestellt wurde. Ab Mitte 1956 wurde in der DDR der Produktionszweig "Handfeuerwaffen und Munition" aufgebaut. Hauptfertigungsstätte wurde der VEB Geräte- und Werkzeugbau (GWB) im sächsischen Wiesa. Bis zu 1000 Mitarbeiter fertigten jährlich über 100.000 Gewehre mit der DDR-Bezeichnung MPi-K.
Dass nichts im Titel des 1957 gegründeten Betriebs im Erzgebirge auf den Bau militärischer Waffen schließen ließ, war Teil der verordneten strengen Geheimhaltung. Die offizielle Tarnbezeichnung für den Industriezweig lautete "spezielle Produktion". Involviert waren eine ganze Reihe von DDR-Betrieben, darunter das Kombinat für Spezialtechnik Dresden.
Auch Suhl blieb nicht ausge-spart. Ende der 50er stieg der VEB Ernst Thälmann Werk (ETW) in die Herstellung diverser Einzelteile ein. Produziert wurden Lauf, Gaskolben, Mündungsbremse und Bajonett. Im Suhler Waffenmuseum ist der "speziellen Produktion" ein eigener Bereich gewidmet.
In Thüringen hingen etwa 400 Arbeitsplätze an der Südthüringer Kalaschnikow-Produktion. Die Beteiligten reden darüber bis heute nicht. Man sei wohl auf Lebenszeit zum Stillschweigen verpflichtet worden, so ein Mitarbeiter des Suhler Waffenmuseums auf Nachfrage gegenüber unserer Zeitung. Daran hielten sich die früheren ETW-Beschäftigten bis heute.
Geheimnisumwittert bleibt auch ein spezieller Bereich der Waffenproduktion. Es geht um die Entwicklung der sogenannten "Wieger", eines speziellen Kalaschnikow-Typs, der wohl ausschließlich für den Export bestimmt war. Der Name Wieger setzt sich zusammen aus "Wiesa" und "Germany".
Initiator war auch hier der von der Stasi kontrollierte Bereich Kommerzielle Koordinierung. Auslöser war vermutlich ein Rückgang des Devisenflusses aus dem Waffenhandel. Anfang der 80er stagnierte der Absatz der Kalaschnikow, Stasi-intern galten die Waffen als veraltet und technisch überholt. Die Märkte für die Schützenwaffe AKM nebst Munition seien übersättigt und die Billigkonkurrenz aus Fernost groß, hieß es 1984 in einem Stasi-Bericht.
Schalck-Golodkowski sann auf Abhilfe. Unter Federführung der Waffenhandelsfirma Imes (s. oben) wurde der Bereich "spezielle Produktion" mit der Entwicklung des sogenannten "Gerätes 940" beauftragt. Erfahrungen mit solchen Weiterentwicklungen hatte man schon länger gesammelt. Seit den 70ern waren immer wieder modifizierte AK-Varianten wie die KMS-72 oder die MPi-AKS-74 herausgekommen.
Die neueste, auch "Wieger" genannte DDR-Entwicklung sollte allerdings eine Besonderheit aufweisen: Nach den Vorstellungen von Koko-Chef Alexander Schalck-Golodkowski und seiner Imes sollte diese 940er Serie Munition mit Nato-Kaliber verschießen können. So sollte sie die Vorzüge der weltweit verbreiteten und vertrauten Kalaschnikow mit der international besseren Verfügbarkeit westlicher Munition verbinden.
Auch daran war die Waffenschmiede in Suhl beteiligt. 1989 liefert der VEB Ernst Thälmann Werk 6000 Läufe und 5500 Mündungsfeuerdämpfer für die "Wieger" nach Wiesa.
Tatsächlich ließ die Nachfrage nicht auf sich warten. Zu den ersten Abnehmern gehörten Indien und Peru. Wende und Wiedervereinigung verhinderten größere Lieferungen


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.12.2014 17:37 | nach oben springen

#23

RE: USA kaufen Kalaschnikow

in Themen vom Tage 30.12.2014 17:49
von damals wars | 12.179 Beiträge

Die Kaschi hatte keine Mündungsbremse!😜


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#24

RE: USA kaufen Kalaschnikow

in Themen vom Tage 30.12.2014 18:28
von damals wars | 12.179 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #1
Was wird wohl da der Grund sein ?

Will man vielleicht bestimmte Kreise beliefern, wo nicht auffallen soll wer der Lieferant ist ?

Hier der Artikel:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...d-a-850193.html

Die wollen einfach nur das beste!
Wer weiß, wieviele die Bundeswehr als Andenken mitgebracht hat?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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