#1

Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 12:11
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Der "Butler" und ehem. Stasi-Hauptmann L.Herzog hat ein Buch über seinen früheren Dienstherren geschrieben.

"Morgen" oder "Tach" - das waren die einzigen Worte, die DDR-Staatschef Erich Honecker für seinen "Butler" übrig hatte. Und dies zwölf Jahre lang. So lange - von 1972 bis 1984 - war Lothar Herzog der persönliche Kellner des SED-Funktionärs."

Hier lesen: http://www.volksstimme.de/nachrichten/de...-Broetchen.html


nach oben springen

#2

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 13:02
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat
Honecker liebte Langnese-Honig, DAB-Bier aus der Büchse und Nescafé

. Das erstaunt mich sehr. Nestlé ist meines Erachtens der grösste Ausbeuterkonzern...

Theo


nach oben springen

#3

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 13:20
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Zitat : Honecker liebte Langnese-Honig, DAB-Bier aus der Büchse und Nescafé

Das wird wieder mal nicht den Tatsachen entsprechen,das muss der Butler Herzog frei erfunden haben.Im Tread Wandlitz wurde nähmlich geschrieben das Sie dort völlig Normal Lebten wie jeder andere auch im Land.


zuletzt bearbeitet 13.08.2012 13:20 | nach oben springen

#4

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 14:26
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Mal ganz ohne Wertung gefragt, sind Honig, Bier und Kaffee für Dich keine normalen Dinge?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
nach oben springen

#5

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 14:54
von matloh | 1.204 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #4
Mal ganz ohne Wertung gefragt, sind Honig, Bier und Kaffee für Dich keine normalen Dinge?

War es für einen DDR-Durchschnittsbürger normal, diese Produkte von oben genannten Herstellern zu konsumieren?


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
nach oben springen

#6

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 14:55
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Feliks D. im Beitrag #4
Mal ganz ohne Wertung gefragt, sind Honig, Bier und Kaffee für Dich keine normalen Dinge?
Er meinte bestimmt die Tatsache,das diese Sachen gerade vom "Klassenfeind" stammten.
Honig,lecker Bier und vor allen Dingen "Guten" Kaffee gab es doch auch aus DDR-Produktion.........


nach oben springen

#7

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 15:02
von 94 | 10.792 Beiträge

Also Deutsches Arbeiter Bier aus der Dose iss wohl eher 'assi'. Und das sehe nicht nur ich so, mit 3.541 vom möglichen zehn auf Platz sechs der Flop Ten. Nescafe und Langnese gabs wimre auch im Freß-Ex und nicht nur im Ladenkombinat?

Zur Person L.Herzog ... http://www.zeitzeugen-tv.com/dossier/person/1411.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#8

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 15:21
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #6
Er meinte bestimmt die Tatsache,das diese Sachen gerade vom "Klassenfeind" stammten.



Nu Erich ja auch, weiterhin stand es fast jedem frei sich in den entsprechenden Läden damit zu versorgen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
nach oben springen

#9

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 16:07
von Gelöschtes Mitglied
avatar

"Morgen" oder "Tach" - das waren die einzigen Worte, die DDR-Staatschef Erich Honecker für seinen "Butler" übrig hatte. Und dies zwölf Jahre lang. So lange - von 1972 bis 1984 - war Lothar Herzog der persönliche Kellner des SED-Funktionärs.

Dabei hielt er sich an die strikte Weisung seiner Vorgesetzten in der HA PS (Hauptabteilung Personenschutz) beim Ministerium für Staatssicherheit, "nur zu antworten, wenn ich gefragt werde. Und da er mich nie fragte, gab es auch keinen Anlass, dass wir uns unterhielten".


Das erzählt der 68-Jährige in dem Buch "Honecker privat. Ein Personenschützer erzählt", das der Verlag Das Neue Berlin anlässlich des 100. Geburtstags von Honecker am 25. August jetzt auf den Markt bringt.

In dieser Zeit hat Herzog für das leibliche Wohl von Honecker und dessen Familie in der Waldsiedlung Wandlitz bei Berlin gesorgt. Er begleitete ihn auf Reisen in über 30 Länder der Welt, darunter mehr als 400 Mal nach Moskau, bediente bei Banketts, Jagden, Empfängen und lernte dabei die Marotten des mächtigsten Mannes der DDR kennen.


Mit Zitrone in den Tag

Honeckers Tag begann immer mit dem Saft einer Zitrone - "pur und ungesüßt". Mit dieser Vitaminbombe wollte er sich vor Grippe und anderen Infektionen schützen. Aus Angst vor Ansteckung mied er möglichst Körperkontakt - vor allem dann, wenn sich Anzeichen einer Erkältung zeigten.

"Jedes Shakehands, und bei Empfängen musste er besonders viele Hände schütteln, trieb ihn auf die Toilette, wo er sich intensiv die Hände wusch", erzählt Herzog in seinem Buch.


Auf die Bitte, Honecker in einem Satz zu charakterisieren, sagt Herzog: "Er war ein sehr bescheidener Mensch." Der Aufwand, der um seine Person betrieben wurde, sei ihm eher unangenehm gewesen. Aber Honecker habe nichts unternommen, das zu unterbinden.

In dem Maße, wie sein Umfeld dafür sorgte, dass es dem Staatschef an nichts mangelte, verlor dieser immer mehr den Blick für die Realität. Während im Land Mangelwirtschaft herrschte, wurde für ihn und seinesgleichen alles beschafft, "mochte es noch so schwierig sein".



Honecker liebte Langnese-Honig, DAB-Bier aus der Büchse und Nescafé. Seine Lieblingsessen waren Bouletten mit Bratkartoffeln, Kassler und Kartoffelsuppe. Wild, Fisch und Nachspeisen lehnte er ab. Obst nahm er nur in flüssiger Form zu sich. Die Speisen mussten laut Herzog nur drei Anforderungen erfüllen: Sie mussten einfach, heiß und deutsch sein.

Die Tischmanieren des Politbüros seien "verbesserungsbedürftig" gewesen - es sei geschlürft, gerülpst und mit vollem Mund gesprochen worden, erinnert sich der DDR-Serviermeister. Honecker habe sein Essen in enormem Tempo hinuntergeschlungen: "Ein Genussmensch war er bestimmt nicht."

Alles lief im gewohnten Trott

Das bezog sich nicht nur aufs Essen. Auslandsreisen sollten möglichst kurz sein, denn Honecker liebte die vertraute Umgebung. Seine längste Reise ging 1977 über zwölf Tage nach Fernost. "Die Fremde und Fremde verunsicherten ihn", schreibt Herzog. Urlaub machte Honecker am liebsten auf der Ostsee-Insel Vilm mit immer gleichem Tagesablauf, "mit der Unerbittlichkeit eines Uhrwerks". Genauso verlief das Leben im abgeschotteten Wandlitz.

Wenn er mit einem Motorboot über den Döllnsee fuhr, schwitzten seine Personenschützer Blut und Wasser. Denn Honecker kannte sich mit der Bedienung des Bootes ebenso wenig aus wie mit den Autos, die er gelegentlich bei der Jagd fuhr - ohne eine Fahrerlaubnis zu besitzen.

So eintönig sein Privatleben war, so arm war offenbar auch die Gefühlswelt von Honecker. "EH zeigte nie Gefühle", heißt es im Buch. Aufgetaut sei er nur bei Feiern in der Russischen Botschaft und auf der Jagd. "Normale menschliche Regungen" zeigten die Honeckers erst als Großeltern.

Honeckers "abgöttische" Liebe zu seinem Enkel Roberto führte schließlich zum Ende der Karriere Herzogs als "sozialistisches Mainzelmännchen". Eine despektierliche Äußerung über den frechen Cocker Spaniel Flex, der nur für den Enkel angeschafft worden war, führte von einem Tag auf den anderen zur Verbannung.

Herzog, der sich vom Kellner zum Serviermeister qualifiziert hatte und bis zum Hauptmann der Stasi befördert worden war, hielt sich auch danach an die Order seiner Vorgesetzten, "Erich Honecker nie wieder unter die Augen zu treten". Er arbeitete dann als Oberkellner im Palast der Republik und später im Berliner ICC.

Das Buch hat der 68-Jährige vor allem für seine beiden Enkel geschrieben. Und am 25. August, dem 100. Geburtstag seines einstigen Dienstherrn, gibt es für ihn auch etwas zu feiern: den 45. Hochzeitstag mit seiner Frau Marianne.

Der Bericht über den Butler , lief letze Woche im MDR-Fernsehen.

Da er beim Bedienen einmal über den Cocker gestolpert ist , war das sein Ende im Hause Honecker.

mG ratata


nach oben springen

#10

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 16:24
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

litt der Böse Alte Mann unter Geschmacksverirrung?

Praktisch jede Stadtteilkaufhalle hatte wimre Schmackhafteres zu bieten als DAB und Nescafé. Oder war sein Dienstpersonal mit der Zubereitung eines Scheelchen Heeßen überfordert?

Gruß aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


nach oben springen

#11

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 16:39
von Gelöschtes Mitglied
avatar

"Ein Genussmensch war er bestimmt nicht."

Aber hat Nescafe' dem Moccafix vorgezogen.

Und egal ob im Deli,I-shop oder sonst wo erworben,das Zeugs kam letztendlich aus dem bösen Westen.

Jetzt OT:Ja @Feliks D.,der Saarländische Dachdecker mit dem Zeug für DSDS, wurde uns wahrscheinlich vom Klassenfeind untergejubelt.


nach oben springen

#12

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 16:52
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #8
Zitat von ek40 im Beitrag #6
Er meinte bestimmt die Tatsache,das diese Sachen gerade vom "Klassenfeind" stammten.



Nu Erich ja auch, weiterhin stand es fast jedem frei sich in den entsprechenden Läden damit zu versorgen.


Hatten denn alle Devisen..?



nach oben springen

#13

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 16:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Brauchte man fürs Fress-Ex welche? Und das Meiste kam ja eh ausm Inland *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen

#14

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 17:06
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Brauchte man fürs Fress-Ex welche? Und das Meiste kam ja eh ausm Inland *wink*@94

Da gabs kein DAB*wink* odär ?hä.


zuletzt bearbeitet 13.08.2012 17:12 | nach oben springen

#15

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 17:21
von 94 | 10.792 Beiträge

eben, wobei die Bierqualität hatten wir doch schonema hier irgendwo. Also nachdem was ich da so gelesen hab, hätten sich schon einige, vorallem nord- und mittelostdeutsche Brauereien zur Gestattungsproduktion genau dieser Marke regelrecht empfohlen *grins*

Also um die Frage zu beantworten, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, das unser (selten ...licher) Hauptfeldwebel nach einer Urlaubstaschenkontrolle Nescafe wegkonfisziert hatte und auf 'Meldung' bestand. Und diese Büchse Pulverkaffee stammte nun wirklich ausm Deli.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 13.08.2012 17:24 | nach oben springen

#16

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 17:30
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

das Übelbräu aus der Blechbüchse würde immerhin den Leberkrebs erklären und sogar MoccaFix hat frischgebrüht besser geschmeckt als die Instant-Brühe aus Mainz-Mombach.
Ich war immer schon satt, wenn beim Befahren der Schiersteiner Brücke der Wind ungünstig stand.
Aber der gute Mann war ja Saarländer, vielleicht hat es damit zu tun...

Gruß aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


nach oben springen

#17

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 17:54
von furry | 3.580 Beiträge

Was regt ihr euch darüber auf, welche Sorte Bier der Onkel Erich bevorzugte. Geschmack ist nun mal verschieden, der eine mag Kaviar und der andere grüne Seife (gab es sicher sowohl als auch im Fress-Ex).
Der private Fleischermeister XY hätte damals darüber sicher nur gelächelt.
So richtig pervers wird es ja nun in der Neuzeit, in der bei der Feier der Familie ABC Blattgold auf den Dr. Oetker-Pudding gelegt wird, ausschließlich nur zu dem Zweck, sich von anderen, die auch noch als Freunde bezeichnet werden, zu unterscheiden.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 13.08.2012 17:55 | nach oben springen

#18

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 18:33
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von furry im Beitrag #17
Was regt ihr euch darüber auf, welche Sorte Bier der Onkel Erich bevorzugte. Geschmack ist nun mal verschieden, der eine mag Kaviar und der andere grüne Seife (gab es sicher sowohl als auch im Fress-Ex).
Der private Fleischermeister XY hätte damals darüber sicher nur gelächelt.
So richtig pervers wird es ja nun in der Neuzeit, in der bei der Feier der Familie ABC Blattgold auf den Dr. Oetker-Pudding gelegt wird, ausschließlich nur zu dem Zweck, sich von anderen, die auch noch als Freunde bezeichnet werden, zu unterscheiden.


Es geht nicht explizit um den Geschmack der Waren.........
Darüber kann man bekanntlich verschiedener Meinung sein.


nach oben springen

#19

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 18:50
von Alfred | 6.854 Beiträge

Wenn Honecker dies verzehrt hat, na und. Vielleicht hat er dies von den ihn zustehenden Devisen bezahlt, die er wie jeder Dienstreisende bekam.
Aber vielleicht will der Autor zum 100. Geburtstag von Honecker - 25 . August - nur ein kleines Handgeld verdienen.
Ich hätte dann noch einige Empfehlungen für den zweiten Teil. Die Dienstwagen von Herrn Honecker, die hatte auch nicht jeder, dann den Personenschutz, den hatte auch nicht jeder, dann die Jagdwaffen, die hatte auch nicht jeder und über die Verantwirtung, die hatte auch nicht jeder.

Sicher wird es auch in den nächsten Jahren nicht an neuen Informationen fehlen.

Alles Probleme die die Welt bewegen.

Ich finde immer folgendes interessant. Schreiben Mitarbeiter des MfS zu IHRER Arbeit im operativen Bereich, findet dies kaum Erwähnung oder wird als Rechtfertigung oder falsch hingestellt. Schreibt man aber zu persönlichen Themen entspricht alles der Wahrheit......


nach oben springen

#20

RE: Der "Butler" des DDR-Staatschefs

in Themen vom Tage 13.08.2012 19:21
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #19
Vielleicht hat er dies von den ihn zustehenden Devisen bezahlt, die er wie jeder Dienstreisende bekam.

Meinste das jetzt ernst? Ich befürchte's *nichtgrins*
Ansonsten mal 'ne persönliche-rethorische Frage, bevor wir dann wieder zu der Buchempfehlung kommen (sollte):
Du hast im operativen Bereich gearbeitet *staun*

Zurück zum Buche, als 'Ergänzung' möchte ich hier auf Der Mann, bei dem Honecker wohnte hinweisen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Die Geschichte vom Bäumchen wandle Dich!
Erstellt im Forum Themen vom Tage von
6 17.12.2014 13:36goto
von FRITZE • Zugriffe: 747
Zimmer frei in Honeckers Jagdsitz wer möchte ?
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
21 21.03.2010 22:17goto
von Ahnenforscher • Zugriffe: 1270
Helmut Kohl - Der geheime Zehn-Punkte-Plan
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Sauerländer
21 11.12.2013 15:28goto
von Freienhagener • Zugriffe: 1553
Bush Kohl Gorbatshow die Väter der Deutschen Einheit
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
47 02.11.2009 20:28goto
von Sonny • Zugriffe: 1930
So planten Ulbricht und Chruschtschow den Mauerbau
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
10 16.06.2009 16:44goto
von Augenzeuge • Zugriffe: 834
Egon Krenz der letzte Staats und Parteichef der DDR
Erstellt im Forum Videos aus dem Alltag und Leben der DDR von Angelo
0 09.06.2009 16:31goto
von Angelo • Zugriffe: 1089
Wer kauft DDR-Mauerteile mit Tür?
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
0 18.09.2008 11:29goto
von Angelo • Zugriffe: 514

Besucher
1 Mitglied und 25 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 329 Gäste und 25 Mitglieder, gestern 3638 Gäste und 176 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14373 Themen und 558539 Beiträge.

Heute waren 25 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen