#1

Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 16:00
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat:Ein paar Dutzend Millionäre fordern schon seit Jahren in einem Appell eine Vermögensabgabe und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Einer von ihnen ist Günter Grzega, ehemaliger Vorstandschef der Sparda-Bank München und Millionär. Dass höhere Steuern trotz Euro-Krise nicht auf der politischen Tagesordnung in Berlin stehen, hält er für gefährlich: "Wenn die Einkommens- und Vermögensverteilung weiter so bestehen bleibt, wird am Ende unsere Gesellschaftsordnung zerstört", sagt der Betriebswirt

hier ausführlich :
http://www.n-tv.de/politik/Nein-wir-zahl...cle6897986.html

was haltet ihr davon ? Da ich kein Millionär bin, finde ich den Vorschlag natürlich gut. Aber ich glaube, auch wenn ich Millionär wäre, könnte ich mich mit diesem Gedanken anfreunden. Am Ende haben die Millionäre auch verloren, wenn der Staat durch mangelhafte Finanzierung kaputt geht. Ich weiss, einige hier würde das so oder so freuen, wenn der Staat zusammenbricht, aber die Mehrheit sieht das wohl so wie ich.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#2

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 16:35
von Rainman2 | 5.753 Beiträge

Hallo Gert,

dass Leute mit ein paar Euro mehr in der Tasche auch an die Gesellschaft denken, ist nicht so neu. Zumal dahinter ja die Erkenntnis steckt, dass die Zerstörung des Gesellschaftsgefüges, sei es wirtschaftlich oder politisch, die Zerstörung des eigenen Vermögens oder sogar Lebens bedeuten kann. Erstaunlich finde ich durchaus auch die Selbsterkenntnis in dem Artikel:

Zitat
... Sie alle sind, wie Sie in einem Appell schreiben, durch Erbschaft, Arbeit, erfolgreiches Unternehmertum, oder Kapitalanlage zu ihrem Reichtum gelangt und finden es gerecht, diesen Reichtum zu teilen. Purer Idealismus?
In Ihrer Auflistung fehlt noch der Hinweis, dass wir nie allein den Reichtum geschaffen haben, sondern immer viele andere Menschen daran beteiligt waren, diesen Reichtum für uns zu erarbeiten. ...


Klingt ja fast wie beim alten Rauschebart: "Der Grundwiderspruch unserer Epoche ist der Widerspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der privatkapitalistischen Aneignung". Aber soweit geht es denn doch nicht. Es wird auf puren Altruismus gesetzt. Ooch jut und immerhin! Aber 61 Hanseln sind keine flächen- oder garf gesellschaftsdeckende Lösung. Im Durchschnitt gehen heute Möchtegernmillionäre, sofern sie nicht schon von Geburt an welche sind, mit der Haltung heran: Bis 40 muss ich es geschafft haben, danach soll mein Geld für mich arbeiten. Gegen solche ellenbogenbewährten Lebenshaltungen kommt der beste Altruismus nicht an. Und es fehlt darin leider auch die Erkenntnis, dass Geld nicht arbeiten kann, es sei denn es ist hochriskant spekulativ. Es arbeiten Menschen, schaffen Mehrwerte, die abgeschöpft werden wie der Rahm von der Milch.

Es bleibt dabei zu Millionären hier aber immer noch der Satz: Ooch jut und immerhin!

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#3

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 16:43
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat
Dass höhere Steuern trotz Euro-Krise nicht auf der politischen Tagesordnung in Berlin stehen, hält er für gefährlich: "Wenn die Einkommens- und Vermögensverteilung weiter so bestehen bleibt, wird am Ende unsere Gesellschaftsordnung zerstört", sagt der Betriebswirt



Na das passt doch bestens hier rein, @Gert war schneller...

Der Deutsche Bundestag - Volksvertretung oder Schwatzbude & Abnickorgan?

DAS Volk vertreten die schon lange nicht mehr, nun versammeln die nicht mal mehr das gesamte Großkapital hinter sich. Dieses sieht die aktuelle Entwicklung und die Bedrohung für sich realistischer...

„Ein Gespenst geht um in Europa – ....“


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 06.08.2012 16:50 | nach oben springen

#4

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 16:56
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

volle Zustimmung, @gert (kommt nicht soooo oft vor), allerdings frage ich mich, wie ernst das wirklich gemeint ist. Solange die Gefahr nicht besteht, daß man die Herren beim Wort nimmt, können sie ruhig ein wenig kokettieren...

@Feliks D., die Marionettenbühne kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen, Demokratie, Osterhase, Klapperstorch und Weihnachtsmann sollten eigentlich im Lexikon unter ein und demselben Eintrag zu finden sein.

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#5

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 17:01
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Damals87 im Beitrag #4
Hallo,

volle Zustimmung, @gert (kommt nicht soooo oft vor), allerdings frage ich mich, wie ernst das wirklich gemeint ist. Solange die Gefahr nicht besteht, daß man die Herren beim Wort nimmt, können sie ruhig ein wenig kokettieren...

@Feliks D., die Marionettenbühne kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen, Demokratie, Osterhase, Klapperstorch und Weihnachtsmann sollten eigentlich im Lexikon unter ein und demselben Eintrag zu finden sein.

Grüße aus Hessen


du hast in 13 Monaten die Möglichkeiten, die " Marionetten" auszutauschen, also tue es!


.
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#6

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 17:17
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

@gert, solange wir nur die Marionetten und nicht diejenigen, die sie an den Strippen tanzen lassen, tauschen können, werde ich dien Sonntag wohl anders verbringen.
Bezeichnenderweise wird in meinem zuständigen Wahllokal eine blaue Mülltonne mit Schlitz im Deckel als Urne verwendet. Ein Schelm, wer...

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#7

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 19:55
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #1
Zitat:Ein paar Dutzend Millionäre fordern schon seit Jahren in einem Appell eine Vermögensabgabe und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Einer von ihnen ist Günter Grzega, ehemaliger Vorstandschef der Sparda-Bank München und Millionär. Dass höhere Steuern trotz Euro-Krise nicht auf der politischen Tagesordnung in Berlin stehen, hält er für gefährlich: "Wenn die Einkommens- und Vermögensverteilung weiter so bestehen bleibt, wird am Ende unsere Gesellschaftsordnung zerstört", sagt der Betriebswirt

hier ausführlich :
http://www.n-tv.de/politik/Nein-wir-zahl...cle6897986.html

was haltet ihr davon ? Da ich kein Millionär bin, finde ich den Vorschlag natürlich gut. Aber ich glaube, auch wenn ich Millionär wäre, könnte ich mich mit diesem Gedanken anfreunden. Am Ende haben die Millionäre auch verloren, wenn der Staat durch mangelhafte Finanzierung kaputt geht. Ich weiss, einige hier würde das so oder so freuen, wenn der Staat zusammenbricht, aber die Mehrheit sieht das wohl so wie ich.



Gert, Deine Beispielmillionäre sind Trojaner eine Clique, die nie und nimmer ohne Not Vermögen abgeben würden.
In dieser Form an die Öffentlichkeit zu gehen resultiert aus einer diffusen panischen Angst und Verzweiflung darüber, daß man auf legalem Wege offenbar nicht mehr reich werden bzw. auf Dauer bleiben kann.
Man hat erkannt, daß die Grenzen des Wachstums erreicht sind und will dem Volk in einer Art Ablaßhandel entgegen kommen, indem man hofft, über eine solche Umverteilung per Gesetz wieder Kaufkraft in den Wirtschaftskreislauf zu pumpen, was ja legitim wäre.
Man weiß auch, daß der überwiegende Teil jener Clique nicht zu teilen bereit sein wird und seitens der Politik ist man sich dessen bewußt, daß ein Einlenken auf diesen Kurs ein weiteres Zugeständnis (nach Mindestlohn, Afghanistanrückzug, Verbot ungedeckter Leerverkäufe, Finanztransaktionssteuer...) an die verhaßte Linkspartei wäre, die seit jeher differenziert und qualifiziert die Parasiten dieser leistungslosen Gesellschaft zur Mitwirkung an einem funktionierenden Staatswesen heran ziehen will.
Spitzensteuersätze und Körperschaftssteuern hat man nicht nur um Prozente sondern um Zehntel gesenkt mit der Konsequenz der weiter auseinander triftenden Einkommen in dieser Unwuchtrepublik.
Die Einlassungen solcher Quotenmillionäre mit ihren gekünstelt menschlichen Antlitz kann man mit den früheren Geißler- Reden vor dem Bundestag vergleichen- Es nützt nichts, wenn das soziale Gewissen einer Partei etwas vorträgt, was in der dazu gehörigen Partei keine Mehrheiten findet.
Damit verkauft man nur die Wähler für dumm, genauso wie diese vergoldeten Gutmenschen einmal mehr das Volk verscheißern.
Die haben definitiv die Chance, ihre Ansprüchen nach Mitwirkung an der Gestaltung einer gerechteren Welt durchzusetzen, ja sogar den Staat mit ins Boot zu holen über die Absetzbarkeit von Spenden/ Stiftungsaktivitäten usw, und wenn es denen wirklich wichtig wäre, würden sie sich sogar in der Linkspartei dahingehend positionieren, diese Möglichkeit wäre da, denn es sind genau deren Ziele.
Nein ich sage Dir worum es geht.
Die haben Angst vor dem großen Wurf, Angst davor, als Millionär nicht mehr seines Lebens sicher zu sein, diejenigen, die sich so äußern sind die ersten, die im General- Spiel Deutschland (Kettenbrief) langsam die Nerven verlieren.



PF75 und Feliks D. haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.08.2012 20:40 | nach oben springen

#8

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 06.08.2012 20:36
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Vermögenssteuer einführen und dafür weniger Einkommens- und Lohnsteuer für alle, das fände ich gut. Wer dennoch viel verdient und wenig Vermögenssteuer zahlen will, der gibt das Geld aus und belebt die Wirtschaft. Die Folge: mehr Arbeit für alle und mehr Mehrwertsteuer für den Staat. Die jetzige Akkumulation riesiger Vermögen bei wenigen ist volkswirtschaftlich schlecht und deshalb muss dieser Trend gebrochen werden.
Theo


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#9

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 07.08.2012 02:37
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Gert im Beitrag #1
Zitat:Ein paar Dutzend Millionäre fordern schon seit Jahren in einem Appell eine Vermögensabgabe und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Einer von ihnen ist Günter Grzega, ehemaliger Vorstandschef der Sparda-Bank München und Millionär. Dass höhere Steuern trotz Euro-Krise nicht auf der politischen Tagesordnung in Berlin stehen, hält er für gefährlich: "Wenn die Einkommens- und Vermögensverteilung weiter so bestehen bleibt, wird am Ende unsere Gesellschaftsordnung zerstört", sagt der Betriebswirt

hier ausführlich :
http://www.n-tv.de/politik/Nein-wir-zahl...cle6897986.html

was haltet ihr davon ? Da ich kein Millionär bin, finde ich den Vorschlag natürlich gut. Aber ich glaube, auch wenn ich Millionär wäre, könnte ich mich mit diesem Gedanken anfreunden. Am Ende haben die Millionäre auch verloren, wenn der Staat durch mangelhafte Finanzierung kaputt geht. Ich weiss, einige hier würde das so oder so freuen, wenn der Staat zusammenbricht, aber die Mehrheit sieht das wohl so wie ich.



Was würde es in Deutschland bringen, dann würden die ins Ausland gehen.


Grüße


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#10

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 07.08.2012 08:43
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von maxel22 im Beitrag #9
(...)

Was würde es in Deutschland bringen, dann würden die ins Ausland gehen.

Grüße




Entscheidend ist letztlich die steuerliche Gesamtbelastung. Dazu kommt, dass Immobilien und Firmen(anteile) dort besteuert werden, wo sie sich befinden, auch wenn der Eigner im Ausland wohnt.
Theo


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#11

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 08.08.2012 17:57
von Polter (gelöscht)
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Wenn sich die Millionäre nicht durchsetzen können, dann wartet das Bundesfinanzministerium mit einem Plan B auf. Eine Zwangsabgabe, die
freudig entrichtet werden wird.

http://www.politaia.org/wirtschaft/banke...eitung-compact/

Rette sich wer kann! Gold, Gold....


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#12

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 08.08.2012 18:45
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #10
Zitat von maxel22 im Beitrag #9
(...)

Was würde es in Deutschland bringen, dann würden die ins Ausland gehen.

Grüße




Entscheidend ist letztlich die steuerliche Gesamtbelastung. Dazu kommt, dass Immobilien und Firmen(anteile) dort besteuert werden, wo sie sich befinden, auch wenn der Eigner im Ausland wohnt.
Theo



Aber nur wenn "die" Gewinne abwerfen! Nix Gewinn, nix Steuern. Im Gegentum: Subvention
Sähe bei barem Vermögen ( Kontostand ) anders aus!



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#13

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 10.08.2012 08:28
von Polter (gelöscht)
avatar

Spaß und Genuß ist im Visir:

http://www.derwesten.de/wirtschaft/bette...tors_picks=true

Da hört der Spaß aber wirklich auf!! Ich gründe eine Kampfpartei dagegen. Wer macht mit?


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#14

RE: Millionäre fordern höhere Besteuerung in D

in Themen vom Tage 10.08.2012 14:58
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

schon seltsam, die Vermögenssteuer wird abgeschafft, die Progression der Einkommensteuer wird immer weiter abgeflacht, die paritätisch finanzierte Sozialversicherung wird zunehmend auf die Arbeitnehmerseite abgewälzt, nur Verbrauchssteuern werden erhöht, bzw. neue erfunden.

@Polter, ich bin dabei!

Gruß aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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