#1

Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 20.07.2012 20:11
von Hans55 | 763 Beiträge

Hallo,zusammen!
Diesen Beitrag habe ich gefunden :http://www.youtube.com/watch?v=NxwexVkcXyg
Die normale Objektwache wurde auch vergattert und das war bestimmt kein Kampfauftrag!
Wo ist der Unterschied? Hans55!


zuletzt bearbeitet 20.07.2012 20:17 | nach oben springen

#2

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 20.07.2012 22:00
von SCORN | 1.456 Beiträge

lt. Wiki ist "Die Vergatterung beim Militär eine zeitweise Unterstellung eines oder mehrerer Soldaten während des Wachdienstes unter einen Wachvorgesetzten, im zivilen Leben wird der Begriff auch umgangssprachlich für Belehrungen verwendet."

nichts sonst!


Harsberg hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 09:57
von OHS_Feldwebel (gelöscht)
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wieso war der wachdienst kein kampfauftrag!? die ausrüstung war die selbe wie im grenzdienst und die dienstpflicht auch,
" sicherung eines zugewiesenen abschnitts".


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#4

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 14:42
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von OHS_Feldwebel im Beitrag #3
wieso war der wachdienst kein kampfauftrag!? die ausrüstung war die selbe wie im grenzdienst und die dienstpflicht auch,
" sicherung eines zugewiesenen abschnitts".


Siehe rot: Nicht ganz - oder?

Allerdings war Wachdienst = Gefechtsdienst. Sagt jedenfalls das mil. Handbuch der NVA.

Mike59

Angefügte Bilder:
Wachdienst.jpeg

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#5

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 14:44
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Zitat von OHS_Feldwebel im Beitrag #3
wieso war der wachdienst kein kampfauftrag!? ...

Hallo OHS_Feldwebel,

zunächst hat SCORN mit seinem Zitat vollkommen recht. Die Vergatterung selbst war KEIN Kampfauftrag sondern lediglich die zeitweilige Änderung des Unterstellungsverhältnisses. Zu Deutsch, die eigentlichen disziplinarischen Vorgesetzten (z.B. der Kompaniechef) hatten dem Vergatterten in der Zeit der Geltung der Vergatterung nichts zu sagen. Das galt insbesondere bei der Wache, wo ein Wachposten auch seine eigenen Vorgesetzten im Postenbereich festnehmen konnte und sie in der Zeit keine Befehlsgewalt über ihn hatten.

Das heißt nicht, dass wir den Wachdienst nicht als "Gefechtsdienst in Friedenszeiten" angesehen haben. Natürlich wurde der immer so bezeichnet. Und auch der Grenzdienst wurde unter diese Kategorie eingeordnet. Aber, das hatte nichts aber auch garnichts mit der eigentlichen Vergatterung zu tun.

In der Kompaniesicherung, beispielsweise, wurde der Grenzdienst im Grenzabschnitt der Kompanie rund um die Uhr vom Kompaniechef oder einem seiner beiden Stellvertreter geführt (Diensthabender Stellvertreter). In dieser Konstellation benötigte man keine Vergatterung mehr. Wenn sie dennoch in einigen Einheiten durchgeführt wurde, dann weil man das Prinzip nicht erkannt hatte. In der Kompaniesicherung gab es nur noch den Befehl zum Grenzdienst.

Was der Kollege im Video meint, ist der Wortlaut des Befehls zur Vergatterung, der im eigentlichen Sinne der Grenzdienstbefehl war. Darin hieß es "... Grenzverletzer festzunehmen und zu vernichten ...". Diese Formulierung wurde oft auch in die Befehle zum Grenzsdienst nach Übergang zur Kompaniesicherung übernommen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


P3, , KAMÜ, VNRut und Harsberg haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.07.2012 14:45 | nach oben springen

#6

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 14:59
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Ach Rainmann, das mit dem Vergattern. In der Rhön sagt man "Das ist wie wenn man einem Ochsen ins Horn fitzt" Das will doch keiner so richtig verstehen, dass haben ja die eigenen Leute schon nicht richtig verstanden.

Mike59


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#7

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 15:26
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Hallo Mike,

als ich mich mit einem Freund über Details des Dienstes an der Grenze unterhielt und u.a. auf die Vergatterung zu sprechen kam, brach der mich ab mit der Bemerkung: "Im Endeffekt will das doch keiner hören. Unter dem Strich habt ihr auf Leute geschossen. Was sollen da noch Eure Haarspaltereien.

Man kann das so sehen. Aber wenn es Thema ist, dann kann man ja auch den Versuch unternehmen, es mal zu klären. Und wenn mir dann keiner zuhört ... ach jotteken ... dann ist es halt genauso wie früher, als ich noch Polit war ... ich komm drüber weg!

Ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 21.07.2012 15:27 | nach oben springen

#8

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 21.07.2012 17:06
von Gert | 12.354 Beiträge

wieso ist eigentlich der Befehl, Grenzverletzer festzunehmen und sie , wenn das nicht gelingt, zu vernichten, sprich zu erschiessen, nirgendwo in der Befehlskette vom Kommandeur der Grenztruppen bis zum Grenzposten schriftlich festgehalten worden ? Oder ist er es doch ? Jedenfalls habe ich bei den Mauerschützenprozessen vor Jahren mitbekommen, dass nicht ein Dokument im Nachlass der DDR gefunden wurde, in dem der sog. Schiessbefehl schriftlich in irgendeiner Art dokumentiert wurde.


.
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Mahatma Gandhi
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#9

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 22.07.2012 00:53
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #8
wieso ist eigentlich der Befehl, Grenzverletzer festzunehmen und sie , wenn das nicht gelingt, zu vernichten, sprich zu erschiessen, nirgendwo in der Befehlskette vom Kommandeur der Grenztruppen bis zum Grenzposten schriftlich festgehalten worden ? Oder ist er es doch ? Jedenfalls habe ich bei den Mauerschützenprozessen vor Jahren mitbekommen, dass nicht ein Dokument im Nachlass der DDR gefunden wurde, in dem der sog. Schiessbefehl schriftlich in irgendeiner Art dokumentiert wurde.



Hallo Gert,

ein Teil des Textes der Vergatterung für den Grenzdienst, vor allem der Teil "Grenzverletzer sind festzunehmen oder zu vernichten" war per Vorschrift vorgegeben. Ich kann mich erinnern, dass ich diesen Text an der Offiziershochschule so gelernt habe. Ich glaube mich erinnern zu können, dass er so auch in einer der Grenzdienstvorschriften stand, bin mir aber nicht sicher. Da ich nur in der Kompaniesicherung eingesetzt war, hatte ich mit der Vergatterung in Praxis nichts mehr zu tun. Erst in der nachträglichen Beschäftigung mit dem Thema fand ich den Hinweis auf die DV 30/10 des Ministers für Nationale Verteidigung, in der dieser Wortlaut seit 1964 Bestandteil gewesen sein soll.

Seitens ehemaliger Grenzsoldaten wurde mir mehrfach erzählt, dass dieser Wortlaut der Vergatterung von ihnen als Schießbefehl verstanden worden war. Der heutige Begriff des Schießbefehels meint ja auch nicht einen einzelnen Befehl, sondern ist ein Sammelbegriff für alle Befehle, Weisungen, Gesetze und Schusswaffengebrauchsbestimmungen, die sich mit der Anwendung der Schusswaffe im Grenzdienst beschäftigten. Aber dazu finden sich hier im Forum schon genug Diskussionen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#10

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 22.07.2012 13:21
von MajorTom | 217 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #4
Zitat von OHS_Feldwebel im Beitrag #3
die ausrüstung war die selbe wie im grenzdienst und die dienstpflicht auch,
" sicherung eines zugewiesenen abschnitts".


Siehe rot: Nicht ganz - oder?

Allerdings war Wachdienst = Gefechtsdienst. Sagt jedenfalls das mil. Handbuch der NVA.

Mike59

Im Prinzip schon, Mike, nur, daß die Wahrscheinlichkeit des Eindringens in den Postenbereich beim Wachdienst geringer war. Im Fall der Fälle wäre auch dort ein Eindringling in letzter Konsequenz unschädlich zu machen gewesen. Bei uns an der MtS (N) ging das einmal bis zum Warnschuß, der FäS, der Posten war, war im Nachhinein, trotz de ganzen Papierkrams, heilfroh, daß der sich endlich hinlegte...
Bei uns gab es eben "den Schießbefehl" nicht, im Gegensatz zur alten Bundesrepublik (nachlesbar in einem Band der Spotless-Reihe, glaube "Die Grenze im Westen" o.s.ä.). Dort konnten sich die Schützen, die einen der Grenzverletzer erschossen hatten, darauf berufen.
Grüße vom Tom


Die DDR war meine Heimat, auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte - wo die DDR war, ist meine Heimat nicht mehr


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#11

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 22.07.2012 16:26
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von MajorTom im Beitrag #10
Zitat von Mike59 im Beitrag #4
Zitat von OHS_Feldwebel im Beitrag #3
die ausrüstung war die selbe wie im grenzdienst und die dienstpflicht auch,
" sicherung eines zugewiesenen abschnitts".


Siehe rot: Nicht ganz - oder?

Allerdings war Wachdienst = Gefechtsdienst. Sagt jedenfalls das mil. Handbuch der NVA.

Mike59

Im Prinzip schon, Mike, nur, d....

....darauf berufen.
Grüße vom Tom


Im Prinzip war der Grenzdienst ohne Aufzug mit Feldspaten(?), Stahlhelm und TSM (von der "Kuba Krise" o.ä. einmal abgesehen). Wenn diese auch beim Wachdienst im Wachlokal für die 2h im Postenbereich zwischen gelagert wurden. Und auf Objektwache hatte ich meine HLZ und PV Tasche auch nicht dabei. Aber ansonsten

Zitat
Nicht ganz - oder?

oder halt

Zitat
im Prinzip schon

halt eben doch wohl nicht so ganz die selbe Ausrüstung.

Genug der Krümelkackerei !

Mike59


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#12

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 24.07.2012 11:29
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #8
Oder ist er es doch ?

Dieser Text dürfte in der 018/0/007 (ab '87 dann 718/0/0??) gestanden sein. Die hatte allerdings 'nen roten Einband *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#13

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 11:08
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #12
Zitat von Gert im Beitrag #8
Oder ist er es doch ?

Dieser Text dürfte in der 018/0/007 (ab '87 dann 718/0/0??) gestanden sein. Die hatte allerdings 'nen roten Einband *wink*


Sicher kann man sich halt nie sein, aber Dank der BSTU und einem User findet sich so einiges. Thanks
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/MfS-Do...publicationFile
Seite 33/34, Ziffer 26
Galt wohl bis 1972, den Text ab 87 hatten wir ja auch schon. Muss nur noch die Lücke gefüllt werden.


zuletzt bearbeitet 12.08.2014 11:08 | nach oben springen

#14

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 11:42
von Freienhagener | 3.859 Beiträge

Eigentlich sollte der Unterschied zwischen Objekt und Kanten klar sein.
Im Objekt war kein Flüchtling zu erwarten. So dämlich war wohl keiner.............


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
Hapedi und VNRut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 13:55
von icke-ek71 (gelöscht)
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hallo freienhagener,das war wirklich super geschrieben!!bei uns damals hieß die objektwache" Fuchs der Einheit"ich meine aber wir dind nicht mit den rausgehenden grenzern vergattert worden!!das war doch ein 24 stunden dienst??an eins kann ich mich aber erinnern!! luftbeobachtung und die beobachtung der straße..die an unserer kompanie vorbeiging...wegen verirrter alliierter die bestimmt dann unsere gk beobachten wollten!!also ein bisschen kampfauftrag war das schonLG Bernd


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 14:07
von Mike59 | 7.959 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #14
Eigentlich sollte der Unterschied zwischen Objekt und Kanten klar sein.
Im Objekt war kein Flüchtling zu erwarten. So dämlich war wohl keiner.............


So sicher würde ich mir da nicht sein.
Ich sehe sonst keinen Grund, weswegen Elemente aus der Vergatterung zum Wachdienst* in der Vergatterung zum Grenzdienst auftauchen.

* Hier ist der Wach- und Standortdienst in der Etappe gemeint! Weswegen betone ich das - weil der WE (Wachposten der Einheit hier Grenzkompanie) laut DV eine Art der Grenzposten war, genau wie Grenzstreife, Beobachtungsposten oder Kontrollstreife.
Und es soll ja tatsächlich WE gegeben haben, welche einen GV festgenommen haben.
So dämlich wie es halt manchmal kommt.


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 20:36
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #14
Eigentlich sollte der Unterschied zwischen Objekt und Kanten klar sein.
Im Objekt war kein Flüchtling zu erwarten. So dämlich war wohl keiner.............
@Thunderhorse würde jetzt vielleicht schreiben:

Kam vor.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


seaman, Mike59, Rainman2 und VNRut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 20:56
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Kam ja auch vor


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#19

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 12.08.2014 21:46
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von icke-ek71 im Beitrag #15
hallo freienhagener,das war wirklich super geschrieben!!bei uns damals hieß die objektwache" Fuchs der Einheit"ich meine aber wir dind nicht mit den rausgehenden grenzern vergattert worden!!das war doch ein 24 stunden dienst??an eins kann ich mich aber erinnern!! luftbeobachtung und die beobachtung der straße..die an unserer kompanie vorbeiging...wegen verirrter alliierter die bestimmt dann unsere gk beobachten wollten!!also ein bisschen kampfauftrag war das schonLG Bernd


Bernd--Da stimme ich Dir zu. In Zarrentin lag die GK an der Verbindungsstraße nach Testdorf. Bei Eintritt der Dunkelheit wurde auch die Straße durch einen Schlagbaum dicht gemacht. Der Wachposten hatte auch die Aufgabe in Richtung Testoerwald und Schaalsee zu beobachten.Wenn bei Dunkelheit Personen oder Fahrzeuge sich den Schlagbaum näherten.Musste der UvD oder GUvD mit einen Bereitschaftsposten raus, zu Kontrolle. Auch das gehörte zu Objektwache dazu.


Reppi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: Es war ein Kampfauftrag?

in Grenztruppen der DDR 13.08.2014 07:51
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #17
Zitat von Freienhagener im Beitrag #14
Eigentlich sollte der Unterschied zwischen Objekt und Kanten klar sein.
Im Objekt war kein Flüchtling zu erwarten. So dämlich war wohl keiner.............
@Thunderhorse würde jetzt vielleicht schreiben:

Kam vor.



Ja, auch in Schierke. Frühjahr 1985 beispielsweise.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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