#41

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 17.07.2012 23:55
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Zitat von EK 82/2 im Beitrag #37
wie war das eigentlich für die KMS? die köche musten ja im dauereinsatz sein und der schreiber ständig einsatzbereit. ich war schloßer und wäre ja kaum zum schlafen gekommen weil ich die fahrzeugvorbereitungen machte und bei der einteilung anwesend war wenn der schirrmeister frei hatte. oft kam ein kfz wieder mit einem mängel rein welches bis zur nächsten schicht wider fahren muste, so hatte ich auch genug nachtschichten. kompaniesicherung kann ich mir echt nicht vorstellen.

Na, fangen wir mal bei der Küche an:
Eine Besetzung rund um die Uhr gab es nicht. In der Nacht wurde eine "Grundversorgung" vor dem Speiseraum aufgestellt. Das waren meistens Brötchen und durchaus ordentliches Griebenschmalz, dazu noch ein Teepott und Obst, i.d.R. Äpfel. Da konnte man sich in dringenden Fällen schnell bedienen. Für die Nachtschicht wurde die Postenversorgung beim Abendbrot mit ausgegeben und die Frühschicht erhielt ihre beim Frühstück, das normalerweise am Vorabend vorbereitet worden war. Somit musste Abends und morgens lediglich jemand da sein, der das ganze raus an die "Luke" stellte. Dazu reichte ein Soldat, der für die Küche abgestellt war. Tagsüber lief die Versorgung normal und die Sachen für Abends und nächsten Morgen wurden mit vorbereitet. Posten, die zwischendurch rausgingen, machten ihre Postenversorgung normalerweise mit dem Zug. Die versetzten Zeiten waren da nicht dramatisch - ein, höchstens zwei Stunden. Das waren meist auch nur die Streifen oder "Hinterlandsposten".

Kfz.: Die Fahrten- und Belehrungsbücher waren in der Regeln vorab ausgefüllt worden. Und wenn nicht, brauchte man Glück. Ich wurde einmal bestraft, weil ich den Einsatz einer Alarmgruppe bestätigt hatte, die beim Rausfahren in den Abschnitt mit dem LO umgekippt war und deren Fahrer nicht im Belehrungsbuch unterschrieben hatte. Danach achtete man eine Weile besser auf diese Dinge. Die Fahrzeuge hatten Einsatzbereit zu sein, dazu waren die Wartungs- und Parktage da. Der Zugang zu den Fahrzeugen musste ständig möglich sein. Eine extra "Bereitstellung der Fahrzeuge", wie in der Bataillonssicherung, gab es nicht.

Waffenkammer: Wenn ich mich recht entsinne, waren der Waffen-Uffz., der Nachrichten-Uffz. und ein weiterer Uffz. der Kompanie oder sogar der Schreiber (bin ich mir nicht mehr sicher) berechtigt für die Waffenkammer. Diese wurde auch entsprechend geöffnet, ob nun ein ganzer Zug rausging oder nur ein einzelnes Postenpaar. Eine vorhergehende Ausgabe der Waffen und Lagerung in den Zimmern ist mir nicht bekannt. Nun gut, ich war Offizier in der Kompanieführung und als solcher notorisch ahnungslos. Aber unser Hauptfeld hätte davon gewusst und solche Sachen nicht geduldet.

Nachrichtentechnik: Nachrichten-Uffz. und Ladewart galten eigentlich als die ruhigsten Posten der KMS. Da hatte immer einer da zu sein, wenn Aufzüge rausgingen oder reinkamen. Die Kombination mit der Waffenkammer für den Na.Uffz. ist mir dabei noch erinnerlich.

Ansonsten war das alles nur eine Frage der Gewohnheit.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


jecki09 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#42

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 18.07.2012 18:50
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #34
Zitat von Greso im Beitrag #32
...
Hallo Rainman,lange nicht gehört aber wiedererkannt.
Ich dachte Du warst Polit und hattest immer Tiefschlaf an der Schreibmaschine?
Aber jetzt warst du Grenzer und vor m Eber abgehauen????

Gruß Greso


Hi Gresco,

da schaut man mal wieder rein und schon kommen solche Fragen. Ich konnte eben nicht ständig auf den Schreibmaschinentasten schlafen. Und am besten tarnte man sich, wenn man auch mal auf Streife ging. Aber es war vertrackt. Im Politunterricht schliefen die Soldaten und im Grenzdienst fielen einem die Eber ins Wort. Und außerdem: Halte Du mal ein Parteireferat, das nur mit dem Kopf und ohne hinzugucken getippt war. Ist 'ne ziemliche Maloche.

Ciao Rainman


Ist schon OK. Greso


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#43

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 18.07.2012 20:48
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #29
Es gab in der Kompaniesicherung eine Art Dauermüdigkeit für alle Beteiligten, von der Kompanieführung bis zu den Soldaten. Das lag aber weniger am Krach bzw. der Unruhe nach dem Grenzdienst oder Ausgang. Um so mehr hatten sich in den Zimmern interessante Konstruktionen entwickelt, die der Licht- und Geräuschdämmung dienen sollten. Es ist schon erstaunlich, was man aus Decken alles basteln kann. Die größte Lärmbelastung verursachte eigentlich der normale Tagesdienst. Wenn Kompaniechef und Hauptfeldwebel meinten, für Rotation sorgen zu müssen, dann entstand die größte Unruhe. Da konnte man selbst als Polit in seinem Dienstzimmer kaum noch auf der Schreibmaschinentastatur einschlafen ...


Die Müdigkeit kam vor allem durch die ständigen Lagen in der Grenzsicherung. Es gab keine andere Kompanie, die im eigenen Abschnitt handeln konnte und es gab niemanden in der eigenen Kompanie, der nicht in den Grenzdienst geschickt werden konnte, egal aus welcher Schicht er kam. Die einzigen, die verschont bleiben konnten, waren die aus dem Ausgang Zurückgekehrten. Die Lagen im Grenzdienst verzögerten die Ablösungen, dennoch wurde der normale Garnisonsdienst durchgezogen. Wenn ein Alarmzug raus musste, folgte kurz darauf oft der Rest der Kompanie. Da war an regelmäßigen oder gar ausreichenden Schlaf nicht zu denken.

Um aber auf den sehr erinnerungsträchtigen Eingangsbeitrag zurückzukommen: Ein Gutes hatte diese Dauermüdigkeit. Man stumpfte zunehmend im Grenzdienst ab, die Müdigkeit dämpfte auch die Angst. Mir ging es zumindest so. Am Anfang hatte ich auch sehr viel Respekt vor unserem mit ca. 90% Walbestand gesegneten Abschnitt. Da gab es außer dem Kolonnenweg nur dunkle Waldwege und auf denen konnte man vor einer Menge Sachen Angst bekommen. Trappelnde Igel waren eher eine launige Abwechslung. Ein wie am Spieß schreiender Eber, der sich plötzlich ein paar Meter im nächtlichen Wald neben einem zu Wort meldete, sorgte da schon eher für einen ausgewachsenen 200-Meter-Sprint. Eher setzte da kein klarer Gedanke ein.

ciao Rainman



Das Schlafproblem war schon schlimm, tagsüber mehr dämmern auf dem Bett als Schlaf, dazu noch das ständige Basteln, Laubsägen ohne Ende.
Der dem Problem ein Ende bereitete war der Polit, zwar 200%, aber auch immer ein Ohr für Nöte.
Auf sein Betreiben wurden dann Schlaf- und Aufenthaltsraum getrennt, war wirklich eine Wohltat.


zuletzt bearbeitet 19.07.2012 06:42 | nach oben springen

#44

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 21.11.2012 10:49
von schulzi | 1.765 Beiträge

utkieker es gab nicht nur das cosmos sondern auch das cora passte gut in die tasche vom waffenreinigungsgerät habe es spater an meinen "zögling"vererbt


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#45

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 21.11.2012 21:15
von Jackson | 102 Beiträge

He Leute, wenn ich so manches lese. Da hatten manche Angst vorm Erlkönig, vor trappelnden Igeln, Quitschenden Keilern oder einfach der Dunkelheit. Der Ruf der Knallharten Grenzer, vom Winde verweht
Klar hatte Mann die ersten Schichten Schiß. Aber das war dann Gewöhnungssache. Ich könnte mich an kaum eine Tagesschicht in unseren Abschnitten erinnern. Unsere GK war ausschließlich Nachts unterwegs. Da bist du in unregelmäßigen Abständen durch Wald und Flur von Postenpunkt zu Postenpunkt gewandert und hast nebenbei Dickicht, Senken, Gräben, Kanäle usw abgesucht.
Wir haben mal im Dunkeln an einem Maisfeld gelegen und eine Rotte Wildschweine hat mir fast am Stiefel geschnuppert.



zuletzt bearbeitet 21.11.2012 21:26 | nach oben springen

#46

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 21.11.2012 21:41
von LO-Paul | 25 Beiträge

jackson, gebe dir recht, war alles gewöhnungssache, nur wenn wieder einer mal von der wache, mit der mumpelspritze unterwegs war, hat die hand die ,,braut"nicht verlassen.



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#47

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 22.11.2012 10:28
von EK82I | 869 Beiträge

Eine Frage an den Themen Ersteller,B-Turm Haselhorst,wieso der am meisten gehasste? Man war da auch des Nachts oben,ungestört,vor Kontrollen sicher.Gab auch ab und zu ein kurzes Schwätzchen mii dem zivilen Grundstücksanlieger.Das diese es nicht leicht hatten,am Arsch der Welt und bei Dauerlicht des Nachts kann sich wohl jeder vorstellen. Da gab es im GB Bereich noch ganz andere "Pausenplätze".Wer wo mit wem,konnte man sich ja nicht aussuchen.


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#48

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 22.11.2012 12:02
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von EK82I im Beitrag #47
Eine Frage an den Themen Ersteller,B-Turm Haselhorst,wieso der am meisten gehasste? Man war da auch des Nachts oben,ungestört,vor Kontrollen sicher.Gab auch ab und zu ein kurzes Schwätzchen mii dem zivilen Grundstücksanlieger.Das diese es nicht leicht hatten,am Arsch der Welt und bei Dauerlicht des Nachts kann sich wohl jeder vorstellen. Da gab es im GB Bereich noch ganz andere "Pausenplätze".Wer wo mit wem,konnte man sich ja nicht aussuchen.


Nun gut, gehasst ist vielleicht zu hart, da der eigentlich ständig besetzt war hast du da viele Schichten geschoben und nach der 40sten hast du immer den gleichen Ausblick halt einfach satt gehabt.
Vor Aufklatsch hatten wir keine Angst, war so selten und dann noch mit Ansage, no problem.
Du meinst mit zivilen Nachbar den Bauer mit dem Kuhstall?
Wenn wir außen lang sind und es hat gepasst gab es da auch schon mal frische Milch
War wirklich eine trieste Ecke, bist du mal am Tor gegenüber vom BT durch das Stück Wald den Feldweg am GSZ entlang Richtung Waddekath?
Gute Nacht Fuchs und Elster, oder?


zuletzt bearbeitet 22.11.2012 12:06 | nach oben springen

#49

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 22.11.2012 20:15
von EK82I | 869 Beiträge

Hallo Grenzwolf,ok,kann schon verstehen,wenn man so oft am gleichen Ort ist.Des Nachts war ich wenn an diesem Ort,auf der Glocke. Wanderungen am GSZ entlang nur bei Tageslicht.Das es dort zunächtlicher Zeit eher ungemütlich war,kann ich mir aber gut vorstellen.
Ich hab vor kuzem erfahren,warum man uns die 12.GK und deren Abschnitt wegnahm.Diesdorf wurde aufgelöst und die Kameraden teilweise nach Ziemendorf kommandiert.Die Grenzsicherung solllte dort wohl komplett umgestellt werden.Dafür wurde uns dann Henningen und der 8.Abschnitt zugeteilt.Eun übler Tausch,Gelände,Ungeziefer und Nebel,nervten dort extrem.Kühe gab es aber auch dort reichlich,auch innerhalb der Zäune.
Gruss Michael


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#50

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 23.11.2012 08:01
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von EK82I im Beitrag #49
Hallo Grenzwolf,ok,kann schon verstehen,wenn man so oft am gleichen Ort ist.Des Nachts war ich wenn an diesem Ort,auf der Glocke. Wanderungen am GSZ entlang nur bei Tageslicht.Das es dort zunächtlicher Zeit eher ungemütlich war,kann ich mir aber gut vorstellen.
Ich hab vor kuzem erfahren,warum man uns die 12.GK und deren Abschnitt wegnahm.Diesdorf wurde aufgelöst und die Kameraden teilweise nach Ziemendorf kommandiert.Die Grenzsicherung solllte dort wohl komplett umgestellt werden.Dafür wurde uns dann Henningen und der 8.Abschnitt zugeteilt.Eun übler Tausch,Gelände,Ungeziefer und Nebel,nervten dort extrem.Kühe gab es aber auch dort reichlich,auch innerhalb der Zäune.
Gruss Michael


Hallo Michael, war das der gesamte spätere Abschnitt der 7. GK Hanum, von TL Kollieiche bis zur TL Kreisgrenze Salzwedel/Klötze, oder nur ein Teil davon?


zuletzt bearbeitet 23.11.2012 13:15 | nach oben springen

#51

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 23.11.2012 10:05
von Duck | 1.741 Beiträge

Ach ja die Nachtschichten hatten schon Ihren besonderen Reiz . Am stressigen fand ich es wenn wir zum Rhönkopf mussten, 3 km meistens zu Fuss und davon innerhalb noch 1 km bergauf durch dichten Wald. Wenn wir dann endlich oben waren und alle "Buckelstolperfallen" passiert hatten, haben wir uns in unseren "Abschiss" verkrochen und gewartet bis es hell wurde, blöde war nur wenn du gerade einen "dienstgeilen" ZF auf der Führungstelle hattest, der dich ständig in Bewegung halten wollte.
Ich hatte auch mal ein Erlebniss, da hatten wir auch ein bissel Angst allerdings nicht vor einen GV sondern mehr vor eine Horde neugieriger Jungbullen. Wie es so ist es war schon fast dunkel und unsere Schicht ging gerade zu Ende, nun wollten wir unseren Heimweg in die Kompanie ein wenig abkürzen, in dem wir über eine abgezäunte Weide wollten, wir sahen zwar das an der anderen Seite der Weide schemenhaft ein paar Viecher rumstanden haben uns aber darüber keine großen Gedanken gemacht. Als wir nun gerade die Hälfte der Weide passiert hatten, setzte sich die "Rotte" relativ zügig in unsere Richtung in Bewegung, wir konnten wirklich nur noch die Beine in die Hand nehmen uns noch schnell unter den Weidezaun durchrollern und dann standen die Viecher auch schon vor einen und guckten uns blöde an. Hätte wirklich nicht gedacht das die so schnell sein können.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#52

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 23.11.2012 18:43
von EK82I | 869 Beiträge

Hallo Michael, war das der gesamte spätere Abschnitt der 7. GK Hanum, von TL Kollieiche bis zur TL Kreisgrenze Salzwedel/Klötze, oder nur ein Teil davon?
[/quote]

Hallo Grenzwolf,wie und wo das gehändelt wurde,nach meiner Zeit keine Ahnung. Als ich zum Zaun kam,war das so,Dahrendorf,Bonese,Neue Krug(Texas),Diesdorf,9.-12.GK. Während meiner Zeit von einem Tag auf den anderen,Henningen,Dahrendorf,Bonese,NeueKrug,8.-11.GK.
Nach meiner Zeit las ich dann im www ab 83 wohl,5.-9.GK,Dahrendorf,NeueKrug,Hanum,Nettgau.Das alles im 2.G Bonese.Zu meiner Zeit war es noch das 3. gewesen.Die beiden letzteren haben wir so nicht selber kennengelernt.
Als Ergänzung noch,Henningen,jetzt wohl 11.GK und Mellin als 12.GK sollen Hinterlandkompanien gewesen sein.So was gab es zu meiner Zeit gar nicht.Fragt sich,ob die TL diesen Schlamassel überstanden haben.
Können die Kameraden ergänzen,die das so oder so erlebt haben.Stellt sich die Frage,warum das alles?Betreffs TL muss ich noch mal nachschauen.
Gruss Michael


zuletzt bearbeitet 23.11.2012 18:45 | nach oben springen

#53

RE: "Gute" Nacht

in Grenztruppen der DDR 24.11.2012 16:53
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von EK82I im Beitrag #52



Hallo Grenzwolf,wie und wo das gehändelt wurde,nach meiner Zeit keine Ahnung. Als ich zum Zaun kam,war das so,Dahrendorf,Bonese,Neue Krug(Texas),Diesdorf,9.-12.GK. Während meiner Zeit von einem Tag auf den anderen,Henningen,Dahrendorf,Bonese,NeueKrug,8.-11.GK.
Nach meiner Zeit las ich dann im www ab 83 wohl,5.-9.GK,Dahrendorf,NeueKrug,Hanum,Nettgau.Das alles im 2.G Bonese.Zu meiner Zeit war es noch das 3. gewesen.Die beiden letzteren haben wir so nicht selber kennengelernt.
Als Ergänzung noch,Henningen,jetzt wohl 11.GK und Mellin als 12.GK sollen Hinterlandkompanien gewesen sein.So was gab es zu meiner Zeit gar nicht.Fragt sich,ob die TL diesen Schlamassel überstanden haben.
Können die Kameraden ergänzen,die das so oder so erlebt haben.Stellt sich die Frage,warum das alles?Betreffs TL muss ich noch mal nachschauen.
Gruss Michael


Ja, in Mellin waren die Hinterlandsicherer, gut zum entspannten Ruhen wenn die vor dem GSZ sicherten.
Ich weiß gar nicht wie lang unser Abschnitt insgeamt war, so 8 Km ca. und die Postendichte, naja, hab mich manchmal gewundert, wenn "Kuno" gewusst hätte wie dünn die war.
Ein motorisierter Posten, der auf BT Hasselhorst, einer BT Waddekath in Kombi Turm/Fußstreife bei An- u. Abmarsch, A-Gruppe in Waddekath und viel mehr wars oft nicht.


zuletzt bearbeitet 24.11.2012 16:54 | nach oben springen


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