#1

Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.07.2012 20:35
von Hans55 | 763 Beiträge

Hallo zusammen!
Kennt das noch einer?http://www.bunker-anlagen.de/Grafiken/Bilder/Ufo.jpg !Ging verdammt schnell!
Das Ding hat immer gute Dienste geleistet!


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#2

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.07.2012 22:40
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo zusammen!
Kennt das noch einer?http://www.bunker-anlagen.de/Grafiken/Bilder/Ufo.jpg !Ging verdammt schnell!
Das Ding hat immer gute Dienste geleistet!


Hallo Hans55!

Frag doch lieber, wer das Ding nicht kennt!

Gruß
Theo85/2


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#3

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 08:57
von LEGO | 487 Beiträge

Ich kenn`s nicht.

Was soll das sein?


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#4

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 09:04
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von LEGO im Beitrag #3
Ich kenn`s nicht.

Was soll das sein?


Ein "UFO", zwei Deckel von den Schachteln wo die Gasmasken-Sichtscheiben drin waren, verbunden mit einem Knopf vom ABC-Schutzanzug, zwei Kabel ran und schon konnte man mit dem Teil in sekundenschnelle Wasser kochen.
Waren theoretisch verboten weil die Dinger soviel Saft gezogen haben das schon mal Steckdosen geschmolzen sind, aber praktisch doch ständig in Benutzung.
Es gab auch eine Spezial-Ausführung zum Wurstbraten auf dem Turm.


zuletzt bearbeitet 04.07.2012 09:14 | nach oben springen

#5

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 09:17
von Weichmolch (gelöscht)
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Ich verrate jetzt mal ein großes Geheimnis - die Verachtung des werktätigen Volkes wird mich nun mit aller Härte treffen:

Ich hatte auch so ein Ufo, jedoch aus zwei Rasierklingen mit Streichhölzern als Abstandhalter. Damit war in der berühmten braunen Tasse das Wasser in handgestoppten 4,2 sec. zum Kochen gebracht.

Weichmolch


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#6

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 09:21
von exgakl | 7.235 Beiträge

Zitat von Weichmolch im Beitrag #5
Ich verrate jetzt mal ein großes Geheimnis - die Verachtung des werktätigen Volkes wird mich nun mit aller Härte treffen:

Ich hatte auch so ein Ufo, jedoch aus zwei Rasierklingen mit Streichhölzern als Abstandhalter. Damit war in der berühmten braunen Tasse das Wasser in handgestoppten 4,2 sec. zum Kochen gebracht.

Weichmolch


so so.... die berühmte braune Tasse... versteckt ist hier der militärische Werdegang ersichtlich


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#7

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 09:48
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #4
Zitat von LEGO im Beitrag #3
Ich kenn`s nicht.

Was soll das sein?


Ein "UFO", zwei Deckel von den Schachteln wo die Gasmasken-Sichtscheiben drin waren, verbunden mit einem Knopf vom ABC-Schutzanzug, zwei Kabel ran und schon konnte man mit dem Teil in sekundenschnelle Wasser kochen.
Waren theoretisch verboten weil die Dinger soviel Saft gezogen haben das schon mal Steckdosen geschmolzen sind, aber praktisch doch ständig in Benutzung.
Es gab auch eine Spezial-Ausführung zum Wurstbraten auf dem Turm.


So kenne ich das auch noch und wenn auf 2 bis3 Buden gleichzeitig damit Wasser für den Kaffee gekocht wurde.Dann war zappen duster--dann kamen die Sicherungen Und kurze Zeit später,war der Spieß auf Ufo suche.


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#8

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 09:49
von Weichmolch (gelöscht)
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[quote=exgakl]

so so.... die berühmte braune Tasse... versteckt ist hier der militärische Werdegang ersichtlich
[/quote]

Das kann ich jetzt nicht verstehen, macht aber nischt. In der Braunen wurde das Wasser nur auf Temperatur gebracht und dann damit der Kaffee in der persönlichen Porzellantasse gebrüht. Kaffeemaschinen waren bei uns nicht gern gesehen.

Das hatte mehrere Gründe: Die Dienstzimmer sollten nicht zu Kaffeestuben werden, die Sauerein auf den Beistelltischen sollte vermieden werden.

Außerdem waren die damaligen Kaffeemaschinen mit, soweit ich mich erinnere 87,-- Mark, recht teuer.

Weichmolch


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#9

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 12:15
von damals wars | 12.145 Beiträge

Zitat von Weichmolch im Beitrag #8
[

Außerdem waren die damaligen Kaffeemaschinen mit, soweit ich mich erinnere 87,-- Mark, recht teuer.

Weichmolch


Waren es nicht 189 Mark?

Ja, vor jedem Grenzdienst durfte ein Glatter sich am Sicherungskasten postieren und die Sicherungen wieder reintrücken.
Kaffee für den Grenzdienst.

Natürlich gab es auch Tauchsieder, dauerte nur etwas sehr viel länger.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 04.07.2012 12:15 | nach oben springen

#10

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 18:43
von S51 | 3.733 Beiträge

Sehr viel länger sogar. Irgendwo liegt bei mir noch so ein Reisetauchsieder herum. Der hatte wohl nur 500 Watt und brauchte beinahe 10 Minuten für eine Tasse. Weil er oben viel heißer wurde als die Ufo´s war er für den Plastebecher auch noch gefährlich. Und verboten obendrein, auf solche Dinger hatte es der Spieß nicht weniger abgesehen als auf die Ufo´s.
Weil der Tauchsieder auch noch entschieden teurer war als ein UFO hat er den Konkurrenzkampf auf den Soldaten- und Uffzstuben verloren. Lohnte einfach nicht.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 04.07.2012 18:44 | nach oben springen

#11

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 20:56
von Fritze (gelöscht)
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Hatte auch son Rasierklingenteil .Wurde aber nur auswärts benutzt,weil wir auf der Stube einen legalen(geprüften) Wasserkocher hatten.Sogar vom RD kostenlos.Wahrscheinlich umgingen sie damit die Störungen durch die Ufos.Tauchsieder waren auch streng verboten.Es gab auch immer ne Belehrung und das Beispiel von einer OHS ,wo ein OS seine Bude abgefackelt hatte.


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#12

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.07.2012 21:37
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

Die Lösung war später einfach um dieses Dilemma abzustellen: es wurden ständig Heißwasserkocher bereitgestellt(keine Ahnung wie die Dinger hießen)
Fassungsvermögen ca. 20 Liter?

Der Schaden durch durchgeschmorte E-Leitungen und durchgeknallte Sicherungen war einfach zu groß


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#13

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.07.2012 06:44
von Pit 59 | 10.135 Beiträge

Fassungsvermögen ca. 20 Liter? @Pitti53

Brauchte man ja nur 2 ,für die ganze Kompanie.


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#14

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.07.2012 10:40
von VNRut | 1.486 Beiträge

Diese Ufo´s wurden manchmal sogar mit an den Berliner Kanten genommen, nur weil der EK seine heiße Tasse Kaffee trinken wollte. Dazu noch illegale angeschlossene Heizspiralen und die Licht-Trasse war für lange Minuten duster, bis sich ein Kamerad (meist der Kradfahrer) erbarmte und die Sicherung flickte. Oft stand der Schaltkasten im K6, was zusätzlich für Nervenkitzel sorgte.


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#15

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.07.2012 11:46
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von VNRut im Beitrag #14
Diese Ufo´s wurden manchmal sogar mit an den Berliner Kanten genommen, nur weil der EK seine heiße Tasse Kaffee trinken wollte. Dazu noch illegale angeschlossene Heizspiralen und die Licht-Trasse war für lange Minuten duster, bis sich ein Kamerad (meist der Kradfahrer) erbarmte und die Sicherung flickte. Oft stand der Schaltkasten im K6, was zusätzlich für Nervenkitzel sorgte.


Wo habt ihr denn draußen die Ufos angeklemmt?
Als Fußlatscher hatt ich immer nur das schöne Thermoskännel mit Käffchen am Start.


zuletzt bearbeitet 05.07.2012 11:51 | nach oben springen

#16

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.07.2012 17:26
von VNRut | 1.486 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #15
Zitat von VNRut im Beitrag #14
Diese Ufo´s wurden manchmal sogar mit an den Berliner Kanten genommen, nur weil der EK seine heiße Tasse Kaffee trinken wollte. Dazu noch illegale angeschlossene Heizspiralen und die Licht-Trasse war für lange Minuten duster, bis sich ein Kamerad (meist der Kradfahrer) erbarmte und die Sicherung flickte. Oft stand der Schaltkasten im K6, was zusätzlich für Nervenkitzel sorgte.


Wo habt ihr denn draußen die Ufos angeklemmt?
Als Fußlatscher hatt ich immer nur das schöne Thermoskännel mit Käffchen am Start.



Am Berliner Kanten (GR 34 - Groß-Glienicke) hatten wir Beobachtungstürme alter und neuer Bauart und da waren immer Steckdosen, Verteilerdosen, Anschluss für Suchscheinwerfer etc. vorhanden. Und mit ´nen bisschen Klingeldraht hatte man schnell seine Kontakte gefunden. Mit zwei Reinigungsstäbe, einer Heizspirale und Klingeldraht hatte man schnell eine Heizung zusammen gebaut. Als Kochgerät diente eine Gehweg-platte, vier Kieselsteine, die Heizspirale, Klingeldraht und unsere Blech-Brotbüchse und das Süppchen bzw. das Fleisch (Würstchen) brutzelten vor sich hin. Riskant war es allemal.


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.07.2012 22:45
von Pitti53 | 8.788 Beiträge

Mich wundert nur ,daß es da keine Unfälle gab.Zumindestens sind mir keine bekannt

Aber wurden sicher wie alles "geheimgehalten"


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#18

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.07.2012 10:59
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

auch bei der BW gab es da so manche kleine Bastelei. Verlängerungen aus 0,7mm Z-Draht (Klingeldraht) für Heizlüfter u.ä. Von Unfällen ist mir da auch nichts bekannt. Ich bin sicher, es ist deshalb nichts passiert, weil jedem klar war, daß eine solche Konstruktion "nicht ganz ohne" ist, und man entsprechend vorsichtig war. Wenns blitzt und knallt ist meist Physik im Spiel...

Mit der heutigen "Vollkasko-Mentalität" nicht vergleichbar. Mir sind genügend Fälle bekannt, da rollen sich selbst dem technischen Laien die Zehennägel hoch. Da steckt die junge Hausfrau mit größter Selbstverständlichkeit den Raclette-Grill komplett in die Schüssel mit dem Spülwasser und denkt sich nichts Böses...
Da scheint jedes Gefahrenbewußtsein verlorengegangen zu sein.

Gruß aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#19

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.07.2012 11:52
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Ganz ohne wars nicht.
Wandberührung bei einem Metallgefäß kam z.B. nicht so gut, da konnte dir die heisse Brühe auch ordentlich ins Gesicht spritzen


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#20

RE: Manchmal war der Strom weg

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.08.2012 18:03
von damals wars | 12.145 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #17
Mich wundert nur ,daß es da keine Unfälle gab.Zumindestens sind mir keine bekannt

Aber wurden sicher wie alles "geheimgehalten"


Unfälle mit Ufos sind mir auch nicht bekannt. Aber unsere Elektriker haben fuer die Würmchen standartmaessig Anschlüsse amn den Schaltern angebracht. Würmchen waren Heizdrähte, die mit der Metalltreppe verbunden wurden. Die Reichsbahnheizkoerper waren für die Türme einfach zu schwach. Und wenn dann der Grenzer auf den Turm ins laufen kam, gab es an der Hose braunschwarze Verbrennungstreifen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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