#121

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 21.08.2012 17:33
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

@StabsfeldKoenig, wo Du recht hast, hast Du recht.

Müßten die Stromkonzerne die Kosten der Atomenergie selbst tragen, es gäbe nicht ein einziges AKW in einem kapitalistischen Staat.
AKW werden nur von Staaten betrieben, die entweder selbst ein nukleares Rüstungsprogramm betreiben oder aufgrund von Bündnisverpflichtungen den Nuklearprogrammen anderer Staaten zuarbeiten, was z.B. für die BRD zutrifft.
Eine rein zivile Nutzung der Kernenergie hat es nie gegeben und wird es nie geben, da sie ein krasses Zuschußgeschäft wäre.
Strom und Wärme sind lediglich Abfallprodukte der Anlagen, deren einziger echter Zweck die Umwandlung von U238 in Pu239 ist. Das deutsche Plutonium wird in F und GB genutzt.

Dem Spiel der "freien Kräfte des Marktes" war die Energiewirtschaft in Europa nie überlassen. In Deutschland wurde bereits 1935 das Energiewirtschaftsgesetz verabschiedet, um zum einen die Gebietsmonopole der Konzerne zu sichern und diese andererseits zu einem redundanten Ausbau der Netze zu zwingen. (Letzterer wurde als kriegswichtig angesehen.)
Die Energiewirtschaft in D ist, @spetznas_rossija, bereits seit vielen Jahrzehnten eine "Planwirtschaft", und die relative Versorgungssicherheit durch Redundanz ist nur dieser Tatsache zu verdanken.
Am Beispiel der USA kann man sehr gut erkennen, daß die heilige Kuh, der "freie Markt" zwar vieles bewirkt, aber niemals eine Versorgungssicherheit.
Diese ist teuer und Strom verkaufen kann man auch mit den dortigen einfachen Strahlennetzen, die nur ein Bruchteil unserer Maschennetze kosten. Fliegt da mal eine Sicherung, ist gleich ein ganzer Landstrich dunkel.

Du würdest Dich durch einen last- und einspeiseabhängigen Tarif gegängelt fühlen? Warum, es steht Dir doch trotzdem frei, Deine Verbraucher einzuschalten, wann Du willst. Mit Rationierung hat das nichts zu tun.
Wenn das System genügend schnell auf Veränderungen von Last und Einspeisung reagiert, kann der "geizige" Verbraucher allerdings eine Entzerrung der Lastkurve bewirken. Einen Nachteil vermag ich da nicht zu erkennen. Es müßte weniger Kapazität im Leerlauf vorgehalten werden, da keine so scharfen Lastspitzen mehr entstünden.
Auch die Einspeisung durch KWK-Anlagen müßte keine zufällige sein wie die durch Sonne und Wind, sie ließe sich ebenfalls steuern.

Ein "intelligentes" Verbundnetz könnte manches alte und manches neue Problem lösen.

An all dem haben die Konzerne, denen Du das Wort redest, naturgemäß kein Interesse. Ihre Kapitalrendite ist die größte, wenn sie ihre längst abgeschriebenen Dinosaurier mit einem Wirkungsgrad von ca. 40 % mit geringsten Investitionen weiter die Lande beheizen lassen können und wenn der Steuerzahler weiterhin die Kosten der Atomkraft trägt.

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#122

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 21.08.2012 18:12
von GeMi | 556 Beiträge

Zitat von Damals87 im Beitrag #121

Eine rein zivile Nutzung der Kernenergie hat es nie gegeben und wird es nie geben, da sie ein krasses Zuschußgeschäft wäre.




Hallo,

man geht von ca. 1Mio. Euro Gewinn pro Tag bei einem abgeschriebenen Atommeiler aus. Na wenn das ein Zusatzgeschäft ist ...
Die Gewinne blieben bei den Konzernen und die Altlasten bei Väterchen Staat und damit bei uns.


Biblis ist bei mir in Sichtweite und das endgültige Aus werde ich wohl nicht mehr erleben. Trotz Fukushima sind die Stadt Biblis und die Arbeitnehmer
vom RWE stinkesauer auf Angela M.

Des einen Freud ist des anderen Leid !!


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#123

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 22.08.2012 09:35
von spetznas_rossija | 28 Beiträge

Jetzt ist es also soweit. Hat zwar ne Weile gedauert, aber auch hier stellt sich der "Pawlowsche Reflex" ein: Es kommt zur Diskussion über die Kernenergie. Und auch hier "wird dem Mainstream" das Wort geredet, also Dinge einfach unreflektiert nachgeplappert, ohne selbst nachzudenken.
Ich hatte es bewusst vermieden, in meinen Beiträgen auch nur den Anschein zu erwecken, ich wolle darauf hinaus, die Kernkraft ins Spiel zu bringen. Nun aber zeigt sich, dass die Diskussion über die Kernkraft auch hier ablenken soll von den wahren Problemen, die uns die Energiewende bereitet:

StabsfeldKönig hat eben NICHT recht, sondern sitzt dem Irrtum auf, die Kernkraft gegen den Ökostrom vergleichend aufrechnen zu wollen oder zu müssen.

Zitat:

Ich erwähne nur mal:

- Forschungs- und Investitionsförderung
- Staatsgarantie für Haftpflichtschäden (der AKW-Betreiber muß nur für einen Bruchteil eines Super-GAU-Schadens eine Haftpflichtversicherung nachweisen)
- Fehlendes Endlager, welches die Unternehmer eigentlich hätten bezahlen müssen, sowie Begünstigungen in der Endlager-Rückstellung.

Leider sind diese Zahlen nicht so transparent, wie die EEG-Subventionen. Je nach Quelle wäre der reale Kostenpreis für Atomstrom zwischen zwei und vier Euro je kWh, also wesentlich teuerer, als Ökostrom.


Zitat Ende.

Forschungs- und Investitionsförderung soll gegengerechnet werden? WARUM? Weil aus der Forschungs- und Entwicklungsarbeit die weltweit sichersten Kernkraftwerke entstanden sind? Die deutschen Druckwasser- und Siedewasserreaktoren sind mit ihren Sicherheitsstandards und allein schon in ihrer Konstruktion komplett verschieden zu den amerikanischen, sowjetischen und japanischen Reaktoren. Wer das nicht glaubt oder nicht weiß, der befasse sich mal mit dem Unterschied eines Siedewasser- zu einem Druckwasserreaktor und schaut sich die russichen RBMK und japanischen MARK I (der Amerikaner) an. Dann wird auch auffallen, dass die deutschen Kernkraftwerke EBEN NICHT zur Herstellung waffenfähigen Materials taugen, das ist nämlich totaler Quatsch. Also immer schön bei den Fakten bleiben.

Staatliche Haftpflichtschäden? Was soll auch hier dieses irrige Argument der fehlenden Versicherung bewirken, außer die "German Angst" zu schüren, dass ein Kernkraftwerk ja jeden Moment in die Luft fliegen kann und Terroristen nix besseres vorhaben, als einen Jumbojet auf das Reaktorgebäude stürzen zu lassen. WELCHE große Chemieanlage muss sich denn dieser Frage stellen, ob sie eine Versicherung hat für den größten anzunehmenden Unfall? Was passiert denn da, wenn ein Flugzeug abstürzt? Da gibt es kein Containment und die Auswirkungen von chemischen, toxischen Stoffen sind doch wohl vergleichbar mit denen bei einem KKW-Unfall austretenden Radionukliden oder anderer Spaltprodukten. WARUM wird das bei Kernkraftwerken unterstellt, wo doch Chemie- Unfälle viel wahrscheinlicher sind und böse Auswirkungen haben? Einfach mal Bopal oder Seveso gooogeln.

Fehlendes Endlager? Die Frage nach einem "Endllager" müsste sich in der heutigen Form doch gar nicht stellen, wenn NICHT in Deutschland die Wiederaufbereitung der "abgebrannten" Brennelemente verboten worden wäre. Der deutsche Wutmichel hat doch in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass die Wiederaufbereitungsanlage Wackersdorf verteufelt wurde und der schnelle Brüter Kalkar, der in der Lage gewesen wäre, die "abgebrannten" Brennelemente als Rohstoff weiterzuverwerten, gar nicht erst in Betrieb gehen durfte!!! Nicht zuletzt die als "Plutoniumfabrik" politisch getötete Anlage in Hanau. Einfach mal gooogeln und die Informationen OHNE "German Angst"- Brille filtern und verstehen, dass wir HEUTE nicht über ein Endlager in biblischen Zeitmaßen reden müssten, wenn wir die Ingenieurskunst machen lassen würden.

Denn: Das, was heute in den Standortzwischenlagern an jedem Kernkraftwerk in den Castoren SICHER gelagert wird, ist EBEN KEIN Atommüll, sondern WER sagt denn, dass dies NICHT der wertvolle Rohstoff der Zukunft ist für die Kernkraftwerke der 4. Generation? Die "Endlagersuche" in Deutschland erneut von vorn anfangen zu wollen, ist die wahre Verschwendung unzähliger Steuermillionen. Die Endlagerforschung hat nun mal schon zu einem Ergebnis geführt und Gorleben hat sich durchaus als geeignet herausgestellt. Das ein von der rot-grünen Regierung erwirktes Moratorium über 10 Jahre hinweg die weitere Erkundung und Genehmigung des Salzstockendlagers Gorleben verzögert hat, lässt der atomverängstigte deutsche Michel unbeachtet. Nun, nachdem die 10 Jahre schon fast 2 Jahre lang um sind, tut die jetzige Regierung und die Opposition so, als ob Gorleben überhaupt nicht existiert. ALLES, was dort gebaut und in Betrieb gehalten wird, ist defacto GENEHMIGT. Es traut sich nur KEINER, dies öffentlich einzugestehen. Im Gegenteil: Um dem Wahlvolk "nach dem Munde" zu reden, wird eine komplett neue Endlagersuche gefordert, die aus heutiger vergleichender Sicht ca. 40 Jahre dauern wird. Bis Gorleben zu dem wurde, was es heute ist, hat es eben diese 40 Jahre gedauert. Die ZEIT haben wir einfach nicht. Die heute in Betrieb befindlichen Standortzwischenlager, die übrigens errichtet wurden, WEGEN der politisch offen gehaltenen Endlagerfrage und von jedem Betreiber SELBST BEZAHLT wurden, sind auf 40 Jahre genehmigt. Die neue Suche würde also die Frage nach einer Verlängerung der Betriebsgenehmigungen der Zwischenlager aufwerfen, weil viel von denen schon einige Jahre in Betrieb sind.

@Damals87:

Zitat:

Müßten die Stromkonzerne die Kosten der Atomenergie selbst tragen, es gäbe nicht ein einziges AKW in einem kapitalistischen Staat.
AKW werden nur von Staaten betrieben, die entweder selbst ein nukleares Rüstungsprogramm betreiben oder aufgrund von Bündnisverpflichtungen den Nuklearprogrammen anderer Staaten zuarbeiten, was z.B. für die BRD zutrifft.
Eine rein zivile Nutzung der Kernenergie hat es nie gegeben und wird es nie geben, da sie ein krasses Zuschußgeschäft wäre.
Strom und Wärme sind lediglich Abfallprodukte der Anlagen, deren einziger echter Zweck die Umwandlung von U238 in Pu239 ist. Das deutsche Plutonium wird in F und GB genutzt.


Zitat ENDE:

Die Stromkenzerne tragen ALLE Kosten für den Bau und den Betrieb ihrer Kernkraftwerke SELBER. AUCH für die Entsorgung der Abfälle und für den Rückbau sind Rückstellungen gebildet worden. Wer dennoch glaubt und Willens ist, die Subventionen zu vergleichen, dem rufe ich zu: Was kommt bei einem Kernkraftwerk an Effektivität und NUTZEN heraus und WAS nützen uns die "Zufallsstromerzeuger"???
Rüstungsprogramme, denen die BRD zuarbeitet? Bitte mit Quellen belegen! Die BRD ist also "Atommacht"? Oder meinst du die amerikanischen Nuklearwaffen, die auf deutschem Boden wegen des kalten Krieges stationiert wurden?
Welches deutsche Plutonium wird denn (wo kommt es denn überhaupt her - aus welcher deutschen kerntechnischen Anlage???) wird WO genutzt?

Zitat:

Du würdest Dich durch einen last- und einspeiseabhängigen Tarif gegängelt fühlen? Warum, es steht Dir doch trotzdem frei, Deine Verbraucher einzuschalten, wann Du willst. Mit Rationierung hat das nichts zu tun.
Wenn das System genügend schnell auf Veränderungen von Last und Einspeisung reagiert, kann der "geizige" Verbraucher allerdings eine Entzerrung der Lastkurve bewirken. Einen Nachteil vermag ich da nicht zu erkennen. Es müßte weniger Kapazität im Leerlauf vorgehalten werden, da keine so scharfen Lastspitzen mehr entstünden.
Auch die Einspeisung durch KWK-Anlagen müßte keine zufällige sein wie die durch Sonne und Wind, sie ließe sich ebenfalls steuern.

Ein "intelligentes" Verbundnetz könnte manches alte und manches neue Problem lösen.


Zitat ENDE:

NATÜRLICH ist das Stromrationierung zu Friedenszeiten, weil JEDER gegängelt werden soll durch sein Smartmeter. Glaubst du wirklich, GEIZ ist dann nicht mehr GEIL? Glaube mir: JEDER würde seine Verbraucher dann einschalten, wenn es eben nicht so weh tut und wenn der Strom billiger ist. WARUM soll ich mich nach Wind und Sonne richten, wenn die konventionelle Kraftwerkstechnik seit Jahrzehnten bedarfsorientiert und versorgungssicher der Strom liefert?
Die Lastspitzen entstehen EBEN GENAU dadurch, dass bei plötzlich billigeren Zeiten ALLE ihre Waschmaschine einschalten, oder die Haare föhnen oder ... oder ... oder ... Und überhaupt: Wer will denn bitteschön IMMER seinen Smartmeter im Auge behalten und die Zeit mitbekommen, in denen die Tarife günstiger sind? Die Probleme, die hier zur Lösung WEGEN der Zufallsströmlinge anstehen, hätten wir NICHT, wenn wir nicht das unsäglich asoziale EEG hätten.

Wie intelligent darfs denn sein, dein Verbundnetz? Und ist es nicht jetzt schon intelligent oder was glaubst du, warum die Versorgungssicherheit so gut war in den letzten Jahrzehnten? Dein Wunsch nach noch mehr "Intelligenz" ist doch ein Schlag ins Gesicht für all jene Menschen, die in den KRAFTWERKEN und Lastverteilerzentralen arbeiten und ihr menschenmöglichstes tun, damit der Strom NICHT ausfällt. WIE HABEN intelligente Netze und Menschen, die sich darum kümmern, auch wenn die Probleme IMMER schlimmer werden wegen der Zufallsstromerzeuger. Es wird der Tag kommen, an dem EIN versagenauslösendes Ereignis ausreicht, das ohnehin durch Wind und Sonne gebeutelte Netz zum Zusammenbruch zu bringen. JE MEHR Zufallsströmlinge hinzugebaut werden, um so eher kommt dieser Tag, das ist mal sicher.

Abschließend möchte ich hinzufügen, dass ich hier keine Diskussion über die Kernkraft führen möchte, DENN: Dies soll doch nur vom eigentlichen Thema ablenken. Die abgeschalteten Kernkraftwerke haben EBEN NICHTS mit den steigenden Strompreisen zu tun. Es sei denn, wir bringen sie in den Zusammenhang damit, dass die Betreiber sich die politsch verordnete, kalte Enteignung EBEN NICHT gefallen lassen und die Klagen auf Schadensersatz Erfolg haben. DANN zahlen wir eben AUCH noch diesen Posten und DANN geht das Geschrei weiter über die ach so pösen Stromkonzerne.

Dass unsere Bundesmutti mit ihrem japanisiert-verängstigten Atomausstieg die Kuh geschlachtet hat, die sie hätte melken können, wird auch gern vergessen. WOZU wurde denn die Brennelementesteuer erhoben? Diese Steuer haben sich die Kernkraftwerksbetreiber noch zähneknirschend gefallen lassen und der Staat hätte - politsch völlig auf Linie - diese Steuern zur Finanzierung der Solarsubventionen hernehmen können. DAS hätte mich weniger erzürnt, als die Umverteilung des Volksvermögens des "kleinen Mannes" von unten nach oben, wie es jetzt stattfindet.

FAZIT: Ich bleibe dabei: Wir hätten zwar moderat ansteigenden Strompreise - aus welchen Gründen auch immer - ABER wir hätten nicht die Probleme mit den Strompreisen, die uns noch erwarten, wenn wir auf die unsägliche "Energiewende" verzichten würden. WO sollen wir uns denn hinwenden? Abwenden? Zurückwenden? Zurück in die steinzeitliche Abhängigkeit vom Wetter? WARUM????



Eisenacher und frank haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#124

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 22.08.2012 10:00
von spetznas_rossija | 28 Beiträge

Und wer weiterlesen möchte, dem empfehle ich diesen Artikel:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-ca...-der-demagogie/

Auch die Kommentare sind - wie immer dort - sehr lesenswert.

Einen schönen sonnigen Tag noch



zuletzt bearbeitet 22.08.2012 10:02 | nach oben springen

#125

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 22.08.2012 10:44
von Tobeck | 488 Beiträge

Zitat von Damals87 im Beitrag #121

AKW werden nur von Staaten betrieben, die entweder selbst ein nukleares Rüstungsprogramm betreiben oder aufgrund von Bündnisverpflichtungen den Nuklearprogrammen anderer Staaten zuarbeiten, was z.B. für die BRD zutrifft.
Eine rein zivile Nutzung der Kernenergie hat es nie gegeben und wird es nie geben, da sie ein krasses Zuschußgeschäft wäre.
Strom und Wärme sind lediglich Abfallprodukte der Anlagen, deren einziger echter Zweck die Umwandlung von U238 in Pu239 ist. Das deutsche Plutonium wird in F und GB genutzt.



Da die Schweiz, Finnland und Schweden keine Bündnisverpflichtungen haben, da sie keinem militärischen Bündnis angehören, müssten sie nach Deiner Behauptung demnach Kernwaffenprogramme betreiben. Hast Du da eine Quelle dafür? Wie schaffen diese Staaten als Mitglieder des Atomwaffensperrvertrages, der über die IAEO die kerntechnischen Anlagen überwacht und den Weg jeden Gramms nachverfolgt, diese Kontrollen zu umgehen, ohne das geringste Verdacht entsteht?

Was die USA, F und GB betrifft, sind die heute nicht auf Plutonium deutscher KKWs oder KKWs anderer Staaten angewiesen. Das für ihre Kernwaffen notwendige Plutonium, Tritium und Uran mit einem hohen Anreicherungsgrad wurde in eigenen militärischen Reaktoren (z.B. Marcoule, Sellafield, Hanford, Savannah River) gewonnen. Diese Staaten besaßen zum Teil schon vor 20 bis 30 Jahren mehr waffenfähiges Plutonium, als sie benötigten. Durch ein verbessertes "Waffen-Design" und Abrüstung ist der Plutonium Bedarf in den letzten vier Jahrzehnten gesunken.Diese Überschüsse lagern sie bis heute ein oder verarbeiten sie zu MOX-Brennelementen. Wenn nach einigen Jahrzehnten alte Kernwaffen durch neue ersetzt werden müssen, wird das dafür notwendige Plutonium aus den alten Waffen verwendet.

Zitat
Die deutschen Kernkraftwerke werden mit Druckbehältern (RDB) betrieben. Eine Brennelemententnahme erfordert deshalb ein aufwändiges Abfahren der gesamten Anlage, die durch die IAEA und die Öffentlichkeit nicht unentdeckt bleiben würde.

"Leichtwasserreaktoren, das sind die in Deutschland betriebenen Druckwasser- und Siedewasserreaktoren, beugen durch diese kernphysikalischen Eigenschaften der Proliferation (Weiterverbreitung von waffenfähigem Plutonium) vor! Daher versuchen die USA z. Zt. Nordkorea durch das in Aussicht gestellte Geschenk zweier Leichtwasser-reaktoren dazu zu bewegen, sein Atomwaffenprogramm einzustellen."

Fazit:

Das in den deutschen Kernkraftwerken erzeugte Plutonium ist wegen der langen Betriebszeit des Kernbrennstoffs von 3 Jahren nicht für Kernwaffen geeignet.

http://www.buerger-fuer-technik.de/body_plutonium.html


Damals87 und spetznas_rossija haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.08.2012 10:49 | nach oben springen

#126

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 23.08.2012 11:10
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von spetznas_rossija im Beitrag #112
Dann will ich dir gern helfen, furry:


@Hackel: Ich denke sehr wohl an später und oft und gern an mein Kind und mit meinem Kind. Sie studiert Landschaftsökonomie und Naturschutz und ich führe interessante Gespräche mit ihr über das Thema ihrer bevorstehenden "Bätschelär"- Arbeit. Wir wollen das Thema wählen und beleuchten, wie sich der ständige Zubau von Windenergieanlagen auf die heimische Tierwelt auswirkt, also Naturschutz und Landschaftsökologie im Widerspruch zur "Energiewende". Es ist erfrischend und zugleich erfreulich, wie sie als "Öko" ganz ohne mein Zutun zu ihrer Meinung und zu ihrer Einstellung gelangt ist. Es wird nur beliebig schwierig, einen Prof. zu finden, der unser Anliegen RICHTIG versteht und nicht womoglich eine Provokation darin sieht, was wir erreichen wollen.

Hier (und mit dem Thema meiner Tochter) will ich erreichen, dass der ungebremste Zubau der "Erneuerbaren" aufhört und statt dessen in verlässliche und bezahlbare Energieversorgung investiert wird. Auch wenn das vielleicht zu viel an Erwartungshaltung und Anspruch ist, so ist doch jede neue Diskussion, wie auch diese hier, (die übrigens erfreulich sachlich (DANKE DAFÜR) geführt wird), ein Schritt in die Richtung und zur Erkenntnis, dass allein Wind und Sonne und "Kaggevergaser" NICHT die Zukunft eines energieintensiven Industrielandes ist.

Der Einspeisevorrang der "Eneuerbaren" wird fallen, spätestens, wenn sich die Erzeugerkapazitäten aus Windrädern und Sonnenplatten gegenseitig Konkurrenz machen. Solche Verträge, wie deiner, Hackel, sind natürlich "Gold wert", denn bei deiner 12-jahre alten Anlagen kriegste noch richtig fett Kohle pro Kilowattstunde und wird sich vielleicht doch irgendwie - wenn auch nicht als Altersvorsorge - rechnen. ABER GENAU DAS ist es, was aufhören muss!!! Kein Geld mehr für Zufallsstrom - Egal ob aus Sonne oder Wind. Über Biogasanlagen werde ich mich nicht auslassen, denn unter bestimmten Umständen und vernünftiger Kraft- Wärme- Kopplung haben die noch am ehesten eine Daseinsberechttigung, wenn nur der Fakt mit der Vermaisung und der verteuerten Flächenpacht nicht wäre.

FAZIT: Ich denke sehr wohl an später - aber ich bin NICHT bereit, all jenen den Reichtum zu mehren, die skrupellos und unter dem Deckmantel des Umwelt- und Klimaschutzes UNS ALLEN das Leben verteuern. UND: Überlegt mal zu Ende, wenn tatsächlich JEDER und ÜBERALL Solarsondermüll zur Energieerzeugung aufstellen würde? Es kommen schon jetzt Überkapazitäten zum Vorschein, wie z. B. Pfingsten, als Jubelmeldungen durch die Mainstream- Medien fabulierten, es wäre so viel Sonnen- und Windstrom erzeugt worden, wie aus 20 Kernkraftwerken. Ja, rein rechnerisch stimmt das für die Mittagszeit und für ein langes Wochenende. Der Haken daran ist: Allein Pfingsten hat für Sonne und Windsubventionen ca. 56 Millionen Euro gekostet. Dieses Geld ist an all jene geflossen, die das Geld über hatten und bestrebt sind, es zu vermehren. UND auf wessen Kosten ??? UND WOFÜR? Diese Überkapazitäten werden mit "negativen" Preise ins Ausland gedrückt. Z. B. die Österreicher freuen sich, ihre Pumpspeicherkraftwerke mit unserem überflüssigen "Ökostrom" voll zu pumpen, dafür Geld zu bekommen und uns dann ihren Pumpspeicherstrom als teure Spitzenlastkapazität wieder zurückzuverkaufen. Die kassieren doppelt und kiechern sich ins feiste Fäustchen. Toll, oder?






Also das mit der Planung, die Globaltemperatur um nicht mehr als 2 Grad jährlich steigen zu lassen ist schon ganz schön putzig, fast schon anmaßend und größenwahnsinnig von Frau Merkel, die kann sich in ihrem Unterbewußtsein scheinbar nicht von der Planwirtschaft los reißen.
Da solche Pläne offensichtlich ernst gemeint sind, kann man beinahe schon Angst bekommen vor einer solchen Regierung.
Deine Unterstellung, daß es Solarstromern nur um die Kohle geht, mag teilweise zutreffen, mich persönlich fasziniert es aber, aus endlos vorhandenen Energie, wie sie die Sonne die nächsten 5 Mrd. Jahre noch bietet, etwas nützliches herauszuholen.
Übrigens habe ich neben der Teichpumpe und dem Solar- Akkuladegerät auch Solarthermik für das Badewasser auf dem Dach, das speise ich nicht ein und hat auch allerhand gekostet, auch da es nur wenige Monate im Jahr spürbar einen Nutzen bringt und eigentlich kein allzu gutes Geschäft ist.
Mit meinem komfortablen Einspeisevertrag habe ich natürlich auf den ersten Blick einen höheren Ertrag, andererseits durch meine Abnahme von 1400 DM teuren Solarmodulen den Weg zum Billigprodukt mit geebnet, weil es nun mal die Subventionen gab.
Ich kann Dir auch versichern, daß die Solarwirtschaft kaum 10 % meiner nebenberuflichen Geschäftstätigkeit ausmacht und daß ich nur deshalb keine Großanlage habe, weil die Anbieter solcher Flächen (z.B. Lausitzer Bergbaugesellschaft) Privatpersonen gegenüber recht zugeknöpft sind und richtig herumeiern, wenn man konkrete Anfragen stellt.
Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn man die Nutzung von Wasserkraft- Kleinanlagen bei den entsprechenden Behörden auf eigenes Risiko anfragt.
Dabei handelte es sich um die kleine Waida, hier vor der Haustür, also keinem Lachsaufstiegsrevier .
Auch meine Anfrage, eine (inzwischen zurück gebaute) Nachtstromheizung bei Überkapazitäten an Windstrom nachzuladen, war seitens des Energieversorgers technisch angeblich nicht möglich.
Da läßt man die Rotoren lieber im Stillstand verharren anstatt sich auf halben Wege preislich entgegen zu kommen.
Aber laß uns doch nochmal auf die Spezifik des ostdeutschen Agrarstaates zurück kommen.
Hier ist nun mal der Ofen aus, wohin man sieht Industriebrachen und Landwirtschaft - Produktion findet kaum noch statt, weil die Märkte an den Grenzen des Wachstums angekommen sind, somit ist es legitim gerade für unsere ostdeutschen Morgenthau- Republik überhaupt etwas herzustellen und wenn es nur Strom ist.
Nachdem die westdeutschen Konzerne hier fast alles was ging eingeebnet hatten, folgt nun offensichtlich die nächste Attacke und wieder mal sind es ostdeutsche CDU- und FDP- Leute, die gescheiterten Solarunternehmen wie zuletzt Sovello vorwarfen, es sich im Subventionsnest gemütlich gemacht zu haben, nachdem die Chinesen alles noch ein paar Nummern größer gehalten haben und unsere Produktionsstätten in die Knie gezwungen haben.
Wieder einmal sind sie wie 1990 schon die nützlichen Idioten, die wieder mal genauso perfekt spuren, wie schon als Blockflöten der Vorwendezeit an statt sich ihrer patriotischen Pflichten zu besinnen.
Aber wahrscheinlich haben die 1990 schon geahnt, daß die DDR ein europäisches China hätte werden können, das eine ähnliche Strategie in der Solarwirtschaft gefahren hätte wie die asiatische Volksrepublik...zum Wohle des Volkes.
Nunja, auf eine Pleite mehr oder weniger kommt es hier ja nicht mehr an.



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#127

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 07.10.2012 11:38
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ich möchte mich von den steigenden Energiekosten etwas abkoppeln und baue deshalb noch einmal.
Als Heizung möchte ich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Fußbodenheizung verwenden.
Hat einer von euch Erfahrung mit dieser Heizart im eigenen Haus, insbesondere Geräuschbelastung und Stromverbrauch betreffend?
Danke im Voraus für ein paar Infos.


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#128

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 15:36
von EK82I | 869 Beiträge

So,nun ist es also amtlich,man beginnt jetzt bie 5,3cent Aufschlag für die sogenannte Finanzierung der ökologischen Energieeinspeisung oder wie auch immer. Bin gespannt,welche Institution auf den Karren aufspringt und noch mehr raufpackt. Das Rumgeiere zur Entlastung der Endverbraucher kann man nicht mehr ertragen.Alle reden,keiner handelt.
Vor kurzem kam ein Bericht aus Leipzig,Stromeinkauf wird seltsamerweise billiger.Irgendwie passt das nicht zusammen.


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#129

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 16:06
von katerjohn | 559 Beiträge

Jetzt haben wir in Europa den zweiten Platz erreicht,erster .d.h.die höchsten Strompreis hat Dänemark.Aber die können wir sicher auch noch toppen.Deutschland hat dafür genügend Potential !


Nimm dir Zeit für deine Freunde,sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde !
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#130

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 16:08
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Die Atomkraftgegner könnten eigentlich jetzt mal gegen erneuerbare Energie und deren Preise Demonstrieren.


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#131

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 20:39
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von katerjohn im Beitrag #129
Jetzt haben wir in Europa den zweiten Platz erreicht,erster .d.h.die höchsten Strompreis hat Dänemark.Aber die können wir sicher auch noch toppen.Deutschland hat dafür genügend Potential !


Leider kann man Deutschland nicht mit Dänemark vergleichen. Kann mich noch gut an die Reise 1990 nach Kopenhagen erinnern. Die Stadtführerin machte uns auch kurz mit den Preisen vertraut. Nebenbei erwähnte sie, dass ein Hilfsarbeiter in der Brauerei umgerechnet 18 DM verdient. Wohl bemerkt das war 1990.


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#132

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 21:38
von josy95 | 4.915 Beiträge

Ich hatte esin einem anderen Thread schon mal geschrieben..., hier passt es glaub ich besser her...!

Auch den Mitlesern aus einer berufsbedíngten neugierigen Fraktion sei gesagt, es wird Zeit das der alte Schlachtruf wieder erklingt..."Wir sind das Volk!" Der Tag ist zwar nach meiner Ansicht noch nicht in greifbarer Nähe, dafür geht es noch Vielen (einschl. auch Hartz- IV- Empfängern!) irgendwie zu gut..., aber er wird kommen!

Und ich bin dabei!

Wer noch?




josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#133

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 21:45
von frank | 1.753 Beiträge

ich bin zwar kein fachmann auf diesem gebiet wie @spetznas...aber auch ein verfechter der atomenergie ! gehe hier sogar weiter und würde es gern sehen wenn die 'geistige elite' der atomphysik dieses planeten in sachen kontrollierten kernfusion ,ihn , ganz nach vorn bringen würden !!
ohne 'diese '( sonne ) würde kein mensch hier auf erden leben ! wenn das gelingen sollte , irgendwann , wären alle energieprobleme für alle zeiten gelöst , praktisch aus dem nichts energie bis zum abwinken !!! will man diese forschung überhaupt ??? oder will man aus zweifelhafter energiepolitik nur viel kapital schlagen . !!!



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#134

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 21:51
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #130
Die Atomkraftgegner könnten eigentlich jetzt mal gegen erneuerbare Energie und deren Preise Demonstrieren.



@ PIT 59, da kann ich dir von meiner Seite aus sehr viel Zustimmung geben. Wenn das so weitergeht mit ihrer erneuerbaren Energie und Preise. In den Windparkanlagen in der Nordsee haben sie ja keine Gelegenheit zum demonstrieren, die Grünen, wenn dann nur mit Kutter. Aber zum Beispiel in Neckarwestheim wird in den nächsten Jahren viel Platz geschaffen. Da haben mehrere Hundertschaften Platz zum demonstrieren.


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#135

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 21:57
von DoreHolm | 7.705 Beiträge

#133 frank, ich bin sicher, daß an der kontrollierten Kernfusion mit Hochdruck gearbeitet wird. Es kann damit keinen Supergau im herkömmlichen Sinne geben, da nur soviel Energie frei werden kann, wie fusionsfähiges Material zugeführt wird und das auch nur unter besonderen Bedingungen (Magnetfeld u.s.w.). Die Frage der abgebrannten Brennstäbe und ihrer Entsorgung steht nicht und auch die Gewinnung und Herstellung des Brennmaterials ist weitaus weniger Umweltschädlich (keine Bergwerke z.B.). Sicher wird es auch dann wieder Gegner geben, die "Gefahren" sehen, aber ihre Argumentation wird wesentlich schwieriger.



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#136

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 22:27
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Wäre doch auch mal ganz interessant was der Strom in dem verschiedensten Regionen Deutschlands so kostet.

Bei mir kostet mich der Ökostrom zur Zeit nicht ganz 0,19 €.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#137

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 22:29
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #136
Wäre doch auch mal ganz interessant was der Strom in dem verschiedensten Regionen Deutschlands so kostet.

Bei mir kostet mich der Ökostrom zur Zeit nicht ganz 0,19 €.

Im Raum München


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#138

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 22:30
von Marder | 1.413 Beiträge

Hallo

ich zahle zwischen 0,14 und 0,17€

MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#139

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 22:49
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #127
Ich möchte mich von den steigenden Energiekosten etwas abkoppeln und baue deshalb noch einmal.
Als Heizung möchte ich eine Luft/Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Fußbodenheizung verwenden.
Hat einer von euch Erfahrung mit dieser Heizart im eigenen Haus, insbesondere Geräuschbelastung und Stromverbrauch betreffend?
Danke im Voraus für ein paar Infos.


Viessmann - Vitocal 300-A - Luft/Wasser-Wärmepumpe !



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#140

RE: Strompreise werden explodieren

in Themen vom Tage 16.10.2012 23:00
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Fakt ist---mit den Strompreisen,steigt die Armut.Und somit werden noch mehr Menschen in Zukunft im Dunkeln sitzen.Natürlich trifft es mal wieder die Ärmsten der Armen hier in Deutschland.


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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